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	<title>naschen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Eis selbermachen ohne Eismaschine?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[naschen]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du liebst Eis, aber hast keine Eismaschine in deiner Küche? Kein Problem, dann musst du eben ein bisschen kreativ werden! Denn um cremige, leckere Eiskreationen zu zaubern, brauchst du weder &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/eis-selbermachen-ohne-eismaschine/">Eis selbermachen ohne Eismaschine?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Du liebst Eis, aber hast keine Eismaschine in deiner Küche? Kein Problem, dann musst du eben ein bisschen kreativ werden! Denn um cremige, leckere Eiskreationen zu zaubern, brauchst du weder Hightech noch Profi-Ausstattung – nur Lust auf Genuss, ein bisschen Geduld und ein paar clevere Tricks. Egal ob Fruchteis, Sorbet oder cremige Nicecream; du kannst dich quer durch die Eissorten schlecken, wenn du unsere Tipps kennst, wie du Eis selbermachen kannst, ganz ohne Maschine.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grundprinzip: So klappt’s auch ohne <strong>Eismaschine</strong></h1>



<p>Das Problem bei selbstgemachtem Eis? Die Eiskristalle. Wenn die Masse zu langsam friert oder nicht gerührt wird, wird’s oft hart und krümelig, statt cremig und geschmeidig. Aber keine Sorge, mit ein bisschen Know-how bekommst du trotzdem tolles Eis hin:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fett &amp; Zucker</strong> helfen, dass die Masse weicher bleibt</li>



<li><strong>Mixen &amp; Pürieren</strong> machen die Struktur fein</li>



<li><strong>Gefrieren in Etappen</strong> mit gelegentlichem Rühren oder Mixen verhindert große Kristalle</li>



<li><strong>Gefrierzeit verkürzen</strong> durch kleine Portionen oder flache Behälter</li>
</ul>



<p>Du brauchst also keine Maschine – nur eine Schüssel, einen Mixer und dein Gefrierfach.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fruchteis für Anfänger: Einfach, frisch &amp; fix</h1>



<p>Du hast Beeren, Pfirsiche oder Mango? Perfekt. So machst du Fruchteis ohne Zauberei:</p>



<p><strong>Zutaten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 g gefrorene Früchte (vorher eingefroren oder TK)</li>



<li>100 ml Kokosmilch oder Joghurt (vegan möglich)</li>



<li>1 bis 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft</li>



<li>optional: Zitronensaft, Vanille, Minze</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alles in den Mixer geben und cremig pürieren</li>



<li>Sofort genießen als Softeis oder einfrieren für später</li>



<li>Nach etwa 1 bis 2 Stunden kannst du es als Kugeln formen</li>
</ul>



<p><strong>Tipp:</strong> Für Nicecream nimmst du gefrorene Bananen als Basis; das gibt Cremigkeit und Süße ganz ohne Zucker.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nicecream: Der gesunde Star unter den Eisvarianten</h1>



<p>Du willst gesund naschen, ohne tierische Produkte und Zucker? Dann solltest du zu Nicecream greifen! Die Basis ist simpel:</p>



<p><strong>Grundrezept:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 gefrorene Bananen (etwas angetaut)</li>



<li>1 EL Pflanzendrink oder Nussmus</li>



<li>optional: Kakao, Beeren, Zimt, Erdnussbutter, Matcha, Kurkuma&#8230;</li>
</ul>



<p>Alles in den Mixer geben, pürieren und fertig ist dein cremiges Eis. Du kannst es direkt essen oder noch mal einfrieren.</p>



<p>Variationen gefällig? Wie wär’s mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Choco-Chia-Nicecream</strong></li>



<li><strong>Beeren-Vanille-Twist</strong></li>



<li><strong>Mango-Kokos-</strong><strong>Traum</strong></li>



<li><strong>Erdnussbutter-Schoko</strong></li>
</ul>



<p>Hier sind dir wirklich keine Grenzen gesetzt; außer dem Platz im Gefrierschrank.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Veganes Eis: Genuss ohne Kompromisse</h1>



<p>Du möchtest tierfreie Alternativen, die trotzdem nach Sommerurlaub schmecken? Easy. Viele pflanzliche Produkte eignen sich hervorragend:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kokosmilch</strong> – cremig und tropisch</li>



<li><strong>Mandel- oder Cashewmus</strong> – macht das Eis zart</li>



<li><strong>Hafer-, Soja- oder Lupinendrink</strong> – als Basis</li>



<li><strong>Avocado</strong> – ja wirklich, das geht! Sanft, fettig, perfekt für eine cremige Konsistenz.</li>
</ul>



<p>Für extra Protein und Crunch kannst du Samen, Nüsse oder Granola einrühren. Oder für den Wow-Effekt vor dem Servieren drüberstreuen.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">No-Churn Eis aus Sahne &amp; Kondensmilch</h1>



<p>Wenn du mal richtig dekadent unterwegs sein willst (und tierische Produkte okay sind), dann probier diese Variante aus:</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>250 ml Sahne</li>



<li>200 g gesüßte Kondensmilch</li>



<li>Vanille, Beeren, Schoko, Kekskrümel, oder was du willst</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sahne steif schlagen</li>



<li>Kondensmilch unterheben</li>



<li>nach Wunsch aromatisieren</li>



<li>in eine flache Form geben und einfrieren (ca. 4 Stunden)</li>
</ul>



<p>Das Ergebnis? Cremig, süß und super wandelbar. Du kannst z. B. Cookies, Nüsse oder Fruchtpüree einstrudeln – immer ein Hingucker und ein echtes Geschmackserlebnis.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sorbet: Der Frischekick für heiße Tage</h1>



<p>Wasser, Zucker, Zitrone, Frucht – fertig ist das Sorbet. Du brauchst keine Sahne, keine Maschine, nur Lust auf erfrischende Fruchtpower.</p>



<p><strong>Grundrezept:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Früchte pürieren</li>



<li>150 ml Wasser mit 100 g Zucker zu Sirup kochen</li>



<li>beides mischen und mit Zitronensaft abschmecken</li>



<li>einfrieren und dabei alle 30 Minuten rühren (ca. 3 bis 4 Stunden)</li>
</ul>



<p><strong>Tipp:</strong> Mit Minze oder Basilikum wird’s besonders spannend. Oder du gibst einen Schuss Prosecco dazu, wenn du Gäste beeindrucken willst.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Eis mit Schwips – Für besondere Gäste</h1>



<p>Eis und Alkohol? Ja, aber mit Vorsicht – Alkohol verhindert das vollständige Gefrieren. Deshalb brauchst du eher kleine Mengen oder extra Zutaten für die richtige Textur.</p>



<p>Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frozen Margarita-Sorbet</strong> – Limette, Tequila, Salzrand</li>



<li><strong>Erdbeer-Prosecco-Eiswürfel</strong> – als Drink-Akzent</li>



<li><strong>Rum-Rosinen-Cremeeis</strong> – nostalgisch und aromatisch</li>



<li><strong>Whiskey-Karamell-Nicecream</strong> – Wow-effekt garantiert</li>
</ul>



<p><strong>Denk dran: </strong>Solches Eis ist nichts für Kinder! Also besser gut markieren und auf der Party gezielt servieren.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Eis selbermachen und verschenken</h1>



<p>Selbstgemachtes Eis ist ein tolles Mitbringsel. Du brauchst nur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hübsche Gläser oder Boxen (am besten isoliert)</li>



<li>Etiketten mit Namen &amp; Zutaten</li>



<li>eine kleine Kühltasche für´s Mitnehmen</li>
</ul>



<p>Wenn du magst, gestalte kleine Rezeptkärtchen dazu, dann können deine Freunde das Eis selbst nachmachen. So wird aus einem Becher Glück ein schöner Sommermoment zum Teilen.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Extras, Deko &amp; Toppings</h1>



<p>Was wäre Eis ohne die kleinen Spielereien obendrauf? Hier sind ein paar Ideen, die du ganz easy vorbereiten kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Früchte</strong> – frisch oder gefroren</li>



<li><strong>Nüsse, Samen, Granola</strong> – für extra Crunch</li>



<li><strong>Kokosraspeln, Zimt, Matcha</strong> – für das gewisse Etwas</li>



<li><strong>Schoko-Sauce oder Karamell-Drops</strong></li>



<li><strong>Waffelbruchstücke oder Cookies</strong></li>
</ul>



<p>Oder du machst gleich ein Eis-DIY-Buffet bei deiner Sommerparty: Jeder mixt sich seinen Eisbecher so, wie er ihm schmeckt. Ein bisschen wie Kindheit, nur cooler.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-eiskristalle-auf-eis-verhindern/">Wie lassen sich Eiskristalle auf Eis verhindern?</a><br>&#8230;und hier findest du noch ein spannendes Rezept für <a href="https://www.fuchsmutter.de/erfrischend-und-proteinreich-eis-aus-huettenkaese/">Selbstgemachtes Eis aus Hüttenkäse</a></p>



<p></p>
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		<title>Wie kann man Fruchtriegel selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-fruchtriegel-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[desserts]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fruchtriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch; und das nicht nur für Kinder. Allerdings enthalten die meisten Riegel, die du zu kaufen bekommst, auch immer eine ordentliche Menge an zugesetztem Zucker. Das ist natürlich nicht sehr empfehlenswert. Aufgrund der Früchte hat man zwar das Gefühl, etwas Gesundes zu snacken, doch durch den Zuckergehalt stehen die meisten Riegel welchen aus Schokolade in Nichts nach. Wir zeigen dir hier, wie du ganz leicht Fruchtriegel selber machen kannst. Sie kommen ohne zugesetzten Industriezucker aus; die Süße kommt allein durch die Früchte. Bitte bedenke: auch Fruchtzucker ist Zucker, weshalb auch diese zuckerärmere Variante nur in Maßen genossen werden sollte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: das brauchst du</h4>



<p>Diese Mengen reichen für etwa <strong>30 Stück</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>50 g Datteln (ohne Stein)</li>



<li>50 g getrocknete Apfelringe oder getrocknete Aprikosen</li>



<li>25 g Rosinen</li>



<li>20 g gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse</li>



<li>50 g Haferflocken (fein)</li>



<li>30 g Sesamsamen</li>



<li>1 EL Leinsamen, frisch geschrotet*</li>



<li>1 EL Rapsöl</li>



<li>60 Backoblaten (5 cm Durchmesser)</li>
</ul>



<p>* Um von den gesundheitlichen Vorteilen von Leinsamen zu profitieren, solltest du sie immer möglichst direkt vor dem Verzehr schroten bzw. mahlen; sonst gehen durch die Lagerung die guten Inhaltsstoffe verloren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So bereitest du die Riegel zu</h4>



<p>1. Schneide die Datteln und Apfelringe (alt. Aprikosen) in sehr feine Würfel und gib sie in eine Schüssel. Gib die Rosinen dazu. Fülle 120 ml heißes Wasser in die Schüssel und lasse die Trockenfrüchte etwa 30 min. einweichen.</p>



<p>2. In der Zwischenzeit röstest du die Sesamsamen und die Walnüsse ohne Fett in einer beschichteten Pfanne. Achte darauf, häufig umzurühren, damit nichts anbrennt. Anschließend abkühlen lassen.</p>



<p>3. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine oder einem Mixer fein mahlen. Solltest du dazu eine Möglichkeit haben, lasse die Flocken ganz und gib dann ggf. etwas mehr Wasser dazu.</p>



<p>4. Eingeweichte Trockenfrüchte samt Einweichwasser pürieren. Dann die Masse mit Leinsamen, Sesam, Walnüssen und Haferflocken mischen. Das Öl dazugeben und alles gut vermengen, so dass eine geschmeidige Masse entsteht. Falls nötig, etwas Wasser dazugeben. Die Masse sollte gut formbar sein, aber nicht zu sehr kleben.</p>



<p>5. Nun einen Klecks Fruchtmasse auf eine Oblate geben und glattstreichen. Dann eine weitere Oblate oben drauf legen und alles leicht zusammendrücken. So verfahren, bis die Masse aufgebraucht ist.</p>



<p>6. Die Fruchtschnitten auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen bei 130° C (Umluft) ca. 20 min. backen. Achte darauf, dass die Masse nicht zu fest wird oder die Oblaten braun werden.</p>



<p>7. Nach Ablauf der Zeit das Blech aus dem Ofen nehmen und die Fruchtriegel abkühlen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: Varianten</h4>



<p>Probiere auch andere Zutaten, wenn du deine Fruchtschnitten herstellst. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende andere Nüsse.</li>



<li>Teste verschiedene Trockenfrüchte; wie etwa Pflaumen, Mangos oder Cranberries.</li>



<li>Mische weitere Zutaten unter, beispielsweise Kokosraspeln, Chiasamen oder Hanfsamen.</li>



<li>Wenn du keine Oblaten magst, lasse sie einfach weg und forme die Riegel nach Wunsch.</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<p>Und wenn du noch mehr Tipps suchst, wie du Zucker vermeiden kannst, schau dir gerne <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">DIESEN BEITRAG</a> an.</p>
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