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	<title>brot Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man gesunde Brotaufstriche selbermachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[abendbrot]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brot gehört einfach zu unserem Leben dazu. Egal, ob zum Frühstück, in der schnellen Mittagspause oder das klassische Abendbrot. Und egal, ob süß oder herzhaft belegt oder bestrichen – wir &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-gesunde-brotaufstriche-selbermachen/">Wie kann man gesunde Brotaufstriche selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Brot gehört einfach zu unserem Leben dazu. Egal, ob zum Frühstück, in der schnellen Mittagspause oder das klassische Abendbrot. Und egal, ob süß oder herzhaft belegt oder bestrichen – wir lieben eine gute Schnitte! Möglichkeiten gibt es genug, sein eigenes Brot zu gestalten, doch nicht alle sind auch gesund. Natürlich spricht nichts gegen so einen Genuss von Zeit zu Zeit, doch wenn du nicht auf deine Brote verzichten möchtest, probiere doch mal gesunde Brotaufstriche, die du ganz einfach selbermachen kannst! So bestimmst du, was reinkommt und wie es schmeckt und kannst mit richtig gutem Gewissen zugreifen! Hier findest du unsere Tipps und Inspirationen!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum selbstgemachte Aufstriche so besonders sind</h3>



<p>Selbstgemachte Brotaufstriche sind besonders: Es liegt nämlich ganz in deiner Hand, wie intensiv der Geschmack sein soll, wie cremig die Konsistenz wird und welche Zutaten du kombinierst. Es gibt keine versteckten Zusätze, keine Konservierungsstoffe, keine überflüssigen Zucker oder Fette. Stattdessen entsteht etwas, das genau zu dir passt, zu deinem Alltag, zu deiner Ernährung und zu deinem Geschmack.</p>



<p>Vielleicht kennst du das Gefühl, im Supermarkt vor einem Regal voller Aufstriche zu stehen und trotzdem nichts zu finden, das dich wirklich anspricht oder dir schmeckt. Entweder ist zu viel drin, was du nicht möchtest, oder zu wenig von dem, was du suchst. Genau hier kannst du ansetzen und ein bisschen experimentieren; du kannst spielen, du kannst dich von saisonalen Zutaten inspirieren lassen und jeden Aufstrich so gestalten, dass er ein kleines Stück deiner Persönlichkeit trägt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Basis: Gute Zutaten und gute Ideen</h3>



<p>Gesunde Brotaufstriche beginnen immer mit guten Zutaten. Das bedeutet nicht, dass du teure Produkte kaufen musst, denn oft reichen einfache Lebensmittel, die du ohnehin zu Hause hast. Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen, Nüsse, Samen, frisches Gemüse, Kräuter, ein wenig Öl, Gewürze – mehr braucht es nicht. Die Kunst liegt darin, diese Zutaten so zu kombinieren, dass sie miteinander harmonieren und gleichzeitig spannend bleiben.</p>



<p>Du wirst schnell merken, dass die meisten Aufstriche auf ähnlichen Grundprinzipien basieren. Eine cremige Basis, ein aromatischer Bestandteil, ein paar Gewürze und etwas, das dem Ganzen Charakter verleiht. Das kann ein Spritzer Zitronensaft sein, ein Hauch Knoblauch, ein Löffel Joghurt oder ein paar frische Kräuter. Je mehr du ausprobierst, desto intuitiver wird es.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gemüse als Hauptdarsteller</h3>



<p>Gemüse eignet sich hervorragend für gesunde Brotaufstriche, weil es nicht nur Geschmack, sondern auch Farbe und Nährstoffe mitbringt. Ein Aufstrich aus gerösteter Paprika schmeckt intensiv und leicht süßlich, während ein Aufstrich aus Karotten eine warme, erdige Note hat. Auberginen werden cremig, sobald sie weich gebacken sind, und Zucchini lassen sich wunderbar mit Kräutern kombinieren. Es lohnt sich, das Gemüse vorher zu rösten, denn dadurch entwickeln sich Aromen, die du durch Kochen allein nicht erreichst. Die leichte Süße, die Röstaromen, die weiche Konsistenz – all das macht den späteren Aufstrich besonders rund. Du kannst das Gemüse anschließend pürieren, mit etwas Öl und Gewürzen verfeinern und schon hast du einen Aufstrich, der nicht nur gesund, sondern auch vielseitig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Hülsenfrüchte für Cremigkeit und Sättigung</h3>



<p>Hülsenfrüchte sind wahre Alleskönner. Sie machen satt, liefern Proteine und sorgen für eine cremige Konsistenz, die viele gekaufte Aufstriche nur durch Zusatzstoffe erreichen. Kichererbsen sind der Klassiker, aber auch weiße Bohnen, Linsen oder Erbsen eignen sich hervorragend.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Aufstrich aus weißen Bohnen kann unglaublich mild und gleichzeitig aromatisch sein, besonders wenn du ihn mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian kombinierst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Linsen bringen eine leicht nussige Note mit und lassen sich gut mit Curry oder Kreuzkümmel verfeinern.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kichererbsen sind die perfekte Basis für Hummus, aber du kannst sie auch mit Tomaten, Spinat oder Avocado kombinieren.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du zum Beispiel ein sehr einfaches, schmackhaftes Rezept:</strong> <a href="https://www.geheimegerichte.de/leckere-variante-erbsen-hummus-ohne-oel/">Erbsen-Hummus ohne Öl</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nüsse und Samen für Tiefe und Nährstoffe</h3>



<p>Nüsse und Samen bringen nicht nur Geschmack, sondern auch gesunde Fette und Mineralstoffe in deinen Aufstrich. Ein Löffel <strong>Tahini</strong> verleiht Cremigkeit und eine leicht bittere Note, die besonders gut zu süßlichem Gemüse passt. <strong>Cashews</strong> werden schön weich, wenn du sie einweichst und pürierst, und eignen sich hervorragend für cremige, fast schon sahnige Aufstriche.</p>



<p>Auch <strong>Sonnenblumenkerne</strong> sind eine tolle Basis. Sie sind günstig, vielseitig und lassen sich gut mit Kräutern oder Gewürzen kombinieren. Ein Aufstrich aus Sonnenblumenkernen, Knoblauch und Petersilie ist nicht nur gesund, sondern auch überraschend aromatisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuter und Gewürze als Geheimzutat</h3>



<p>Kräuter und Gewürze sind das, was einen Aufstrich wirklich besonders machen. Frische Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Koriander oder Dill bringen Frische und Farbe. Getrocknete Kräuter wie Oregano oder Majoran sorgen für mediterrane Noten. Gewürze wie Paprika, Kreuzkümmel, Kurkuma oder Curry können einen Aufstrich komplett verändern. Ein Hauch Chili bringt Schärfe, während Zitronensaft oder Essig für Frische sorgen. Du kannst auch mit süßen Komponenten spielen, etwa mit einem kleinen Löffel Honig oder einem Stückchen gebackener Süßkartoffel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Kunst der Konsistenz</h3>



<p>Ein guter Brotaufstrich lebt nicht nur vom Geschmack, sondern auch von seiner Konsistenz. Manche mögen es cremig, andere etwas stückiger. Du kannst die Konsistenz leicht steuern, indem du mehr oder weniger Flüssigkeit hinzufügst; das kann Wasser sein, Öl, Joghurt oder auch das Kochwasser von Hülsenfrüchten. Auch die Art des Pürierens spielt eine Rolle. Ein Mixer macht den Aufstrich besonders glatt, während ein Pürierstab etwas mehr Struktur lässt. Du kannst auch einen Teil der Zutaten nur grob hacken und später unterheben, um mehr Biss zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aufstriche als Teil eines gesunden Alltags</h3>



<p>Selbstgemachte Brotaufstriche sind nicht nur lecker, sondern auch ein guter und einfacher Weg, um mehr Nährstoffe in deinen Alltag zu integrieren. Sie eignen sich für Frühstück, Abendbrot, Snacks oder auch als Dip für Gemüse. Du kannst sie in Wraps verwenden, zu Ofenkartoffeln servieren oder als Basis für Sandwiches nutzen. Sie sind schnell gemacht, halten sich im Kühlschrank mehrere Tage und lassen sich gut vorbereiten. Dadurch hast du immer etwas Gesundes zur Hand, das dich satt macht und dir Energie gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreativität ohne Grenzen</h3>



<p>Das Schöne am Selbermachen ist, dass es keine Regeln gibt. Du kannst Zutaten kombinieren, die du magst, und neue Geschmacksrichtungen entdecken. Vielleicht entsteht dabei ein Aufstrich, den du immer wieder machst, weil er genau deinen Geschmack trifft. Oder du probierst jede Woche etwas Neues aus und lässt dich überraschen. Je mehr du ausprobierst, desto leichter fällt es dir, eigene Rezepte zu entwickeln. Du wirst merken, welche Zutaten gut zusammenpassen, welche Gewürze harmonieren und wie du die Konsistenz so hinbekommst, wie du sie magst.</p>



<p>Viel Spaß beim kreativen Ausprobieren!</p>



<p><strong>Lust auf mehr? Lies´ hier weiter zum</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/tag-des-butterbrotes/">Tag des Butterbrotes</a><br>Oder versuche dich mal daran, <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Knäckebrot selber zu machen</a></p>



<p></p>
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		<title>Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
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		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im Garten oder als Highlight für eine Kinderparty – mit ein paar guten Rezepten wird dein Stockbrot garantiert ein Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das Grundrezept für Stockbrot</h3>



<p>Bevor du dich an die süßen oder herzhaften Variationen wagst, brauchst du erst einmal ein solides Grundrezept. Dieses kannst du nach Belieben abwandeln.</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Mehl (Weizenmehl oder Dinkelmehl)</li>



<li>1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>250 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>2 EL Öl</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Vermische das Mehl mit Salz und Zucker.</li>



<li>Löse die Hefe in lauwarmem Wasser auf und gib sie zusammen mit dem Öl zum Mehl.</li>



<li>Knete alles zu einem geschmeidigen Teig und lasse ihn abgedeckt mindestens eine Stunde gehen.</li>



<li>Sobald er schön aufgegangen ist, kannst du ihn in kleine Portionen teilen und um (saubere) Holzstöcke wickeln.</li>
</ol>



<p>Jetzt wird gegrillt! Halte den Teig über die Glut, aber nicht direkt in die Flammen. Drehe den Stock regelmäßig, damit das Brot gleichmäßig von allen Seiten bräunt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herzhafte Varianten – mehr Geschmack für dein Stockbrot</h3>



<p>Stockbrot muss nicht immer neutral bleiben – mit ein paar herzhaften Zutaten kannst du ihm das gewisse Extra verleihen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Kräuter-Knoblauch-Stockbrot</h4>



<p>Ein echter Klassiker für alle, die Würze lieben!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische gehackte Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Petersilie direkt in den Teig.</li>



<li>Gib eine gepresste Knoblauchzehe dazu, um den Geschmack zu intensivieren.</li>



<li>Optional kannst du geriebenen Parmesan einarbeiten – das sorgt für eine goldene Kruste.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Speck-Zwiebel-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante ist besonders lecker, wenn du deftiges Essen magst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide Speck und Zwiebeln in kleine Stücke und arbeite sie in den Teig ein.</li>



<li>Wenn du magst, kannst du auch etwas geriebenen Käse dazugeben.</li>



<li>Das Stockbrot bekommt dadurch eine knusprige und herzhafte Note.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Tomaten-Mozzarella-Stockbrot</h4>



<p>Für eine mediterrane Variante kannst du getrocknete Tomaten und Mozzarella verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide getrocknete Tomaten in feine Streifen.</li>



<li>Gib gewürfelten Mozzarella dazu, aber nicht zu viel, damit er nicht rausläuft.</li>



<li>Würze mit Oregano und Basilikum für ein echtes Pizza-Flair.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Süße Variationen – Naschkatzen aufgepasst!</h3>



<p>Auch als Dessert ist Stockbrot einfach unschlagbar. Hier sind einige süße Rezepte, die garantiert gut ankommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Schokoladen-Stockbrot</h4>



<p>Wenn du Schokolade liebst, wirst du diese Variante genial finden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermische etwas Kakaopulver mit dem Mehl für eine schokoladige Basis.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und stecke kleine Schokoladenstückchen in die Teigmasse.</li>



<li>Beim Grillen schmilzt die Schokolade und sorgt für einen herrlich cremigen Kern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Zimt-Zucker-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante erinnert an frisch gebackene Zimtschnecken!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische eine großzügige Prise Zimt und etwas Vanillezucker unter den Teig.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und bestreue das fertige Stockbrot mit Zucker und Zimt.</li>



<li>Wer es besonders saftig mag, kann das fertige Brot in geschmolzene Butter tunken.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Apfel-Walnuss-Stockbrot</h4>



<p>Für eine fruchtige Version kannst du geriebene Äpfel und gehackte Walnüsse verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die geriebenen Äpfel und die Nüsse direkt in den Teig.</li>



<li>Würze mit etwas Zimt und Muskat für eine warme, aromatische Note.</li>



<li>Besonders lecker wird es, wenn du das fertige Brot mit Honig beträufelst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für perfektes Stockbrot</h3>



<p>Damit dein Stockbrot gelingt, solltest du ein paar Dinge beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende stabile Holzstöcke aus Haselnuss oder Weide – diese sind hitzebeständig und leicht zu halten.</li>



<li>Der Teig sollte dünn um den Stock gewickelt werden, damit er gleichmäßig durchbackt.</li>



<li>Drehe den Stock regelmäßig, damit nichts verbrennt.</li>



<li>Wenn du kein Lagerfeuer hast, kannst du das Brot auch auf einem Grillrost über der Glut backen.</li>
</ul>



<p>Jetzt bist du perfekt vorbereitet für dein nächstes Stockbrot-Abenteuer – süß oder herzhaft, du hast die Wahl! Viel Spaß beim Grillen und Genießen!</p>



<p><strong>Weitere Leckereien findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommerrezept-melonensalat-mit-feta/">Melonensalat mit Feta</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/perfektes-sommerrezept-leckerer-zucchini-dip/">Leckerer Zucchini-Dip</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">Tomaten-Kräuterbutter selbermachen</a></p>
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		<title>Warum Enten nicht mit Brot füttern?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/warum-enten-nicht-mit-brot-fuettern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enten und andere Wasservögel zu füttern, ist recht beliebt; besonders für Familien mit Kindern. Meint man doch, man tut etwas Gutes, wenn man den Tieren etwas zuwirft. Besonders jetzt in &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-enten-nicht-mit-brot-fuettern/">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Enten und andere Wasservögel zu füttern, ist recht beliebt; besonders für Familien mit Kindern. Meint man doch, man tut etwas Gutes, wenn man den Tieren etwas zuwirft. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit kann es verlockend sein, Enten in Parks oder Seen und Flüssen versorgen zu wollen, weil man meint, dass sie jetzt nicht viel andere Nahrung finden. Doch die gängige Praxis, Brot zu füttern, kann für die Tiere mehr Schaden als Nutzen bringen. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir die Gründe, warum das Füttern von Brot schlecht für Enten ist und zeigen dir einige gesündere Alternativen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Ernährungsprobleme durch Brot</h4>



<p>Brot, insbesondere Weißbrot, ist für Enten eine sehr ungesunde Nahrung. Es enthält wenig Nährstoffe, ist aber reich an Kohlenhydraten, die leicht zu Übergewicht und anderen gesundheitlichen Problemen führen können. Eine Ernährung, die hauptsächlich aus Brot besteht, kann bei Enten zu einer Mangelernährung führen, da ihnen die notwendigen Vitamine und Mineralien fehlen, um gesund zu bleiben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Angel Wing: Eine häufige Krankheit</h4>



<p>Eine der häufigsten Krankheiten bei Enten, die durch schlechte Ernährung verursacht wird, ist die sogenannte „Angel Wing“ (Engelsflügel). Diese Krankheit tritt auf, wenn die Flügel der Ente aufgrund einer Überernährung von Kohlenhydraten nicht richtig wachsen. Die Flügel bleiben verdreht und die Vögel sind nicht in der Lage, zu fliegen. Dies beeinträchtigt nicht nur ihre Lebensqualität, sondern macht sie auch anfälliger für Raubtiere.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Umweltprobleme durch übermäßiges Füttern</h4>



<p>Wenn Enten regelmäßig mit Brot gefüttert werden, führt dies oft dazu, dass Brotbrocken im Wasser oder auf dem Boden liegen bleiben. Diese Brotreste können die Wasserqualität verschlechtern, indem sie Algenwachstum fördern und zur Vermehrung von Bakterien beitragen. Dadurch entsteht eine ungesunde Umgebung für die Vögel und andere Wasserlebewesen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Verändertes Verhalten der Enten</h4>



<p>Enten, die regelmäßig von Menschen gefüttert werden, verlieren oft ihre natürliche Scheu und beginnen, sich auf Menschen zu verlassen, um Nahrung zu erhalten. Dies kann dazu führen, dass sie weniger Zeit mit der Futtersuche verbringen und ihre natürlichen Instinkte verlernen. Außerdem kann es zu Konflikten zwischen Enten und Menschen führen, wenn die Tiere zu aufdringlich werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Bessere Alternativen zu Brot</h4>



<p>Es gibt viele gesündere Alternativen, mit denen du Enten füttern kannst, ohne ihre Gesundheit zu gefährden. Einige gute Optionen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erbsen und Mais:</strong> Sie sind reich an Nährstoffen und leicht verdaulich.</li>



<li><strong>Haferflocken: </strong>Ungesüßte Haferflocken sind eine weitere gesunde Option.</li>



<li><strong>Grünes Gemüse: </strong>Blattgemüse (z.B. Grünkohl oder Spinat) ist ebenfalls eine gute Wahl.</li>



<li><strong>Trauben (halbiert): </strong>Diese enthalten natürliche Zucker und Vitamine, die gut für die Enten sind.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">6. Verantwortung übernehmen</h4>



<p>Als Tierliebhaber ist es unsere Verantwortung, uns über die beste Art und Weise zu informieren, wie wir Wildtiere bestmöglich unterstützen können. Indem wir aufhören, Enten mit Brot zu füttern, und stattdessen gesündere Alternativen wählen, tragen wir dazu bei, dass diese Tiere ein längeres und gesünderes Leben führen können.</p>



<p><strong>Weitere interessante Beiträge:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/eichhoernchen-fuettern-sinnvoll-oder-nicht/">Eichhörnchen füttern: Sinnvoll oder nicht?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/futterknoedel-fuer-voegel-selbermachen-so-gehts/">Futterknödel für Vögel selbermachen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-enten-nicht-mit-brot-fuettern/">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie mache ich ein Bärlauch-Faltenbrot? Unser Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bärlauch ist richtig lecker und steht neben Spargel für den Frühling! Leider hat er nur kurz Saison, etwa von März bis spätestens Mai. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-ein-baerlauch-faltenbrot-unser-rezept/">Wie mache ich ein Bärlauch-Faltenbrot? Unser Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bärlauch ist richtig lecker und steht neben Spargel für den Frühling! Leider hat er nur kurz Saison, etwa von März bis spätestens Mai. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, um mit dem schmackhaften Kraut ein paar tolle Rezepte auszuprobieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schmackhaften Bärlauch-Faltenbrot? Wir haben hier ein einfaches Rezept für dich, dass sicher nicht nur dich, sondern auch Familie und Gäste begeistern wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bärlauch-Faltenbrot: die Zutaten</h4>



<p>Dein Brot bereitest du aus einem einfachen Hefeteig zu. Bedenke also, dass er einige Zeit zum Gehen benötigt. Außerdem brauchst du Zutaten für ein Pesto, welches natürlich mit Bärlauch hergestellt wird. Dieses Pesto wird dann auf den ausgerollten Hefeteig aufgetragen, bevor er, in Falten gelegt, in eine Kastenform gegeben wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wozu passt das Bärlauch-Faltenbrot?</h4>



<p>Das Brot schmeckt am besten, wenn es noch leicht warm ist. Doch du kannst es natürlich auch später oder am nächsten Tag noch essen. Es passt zu Ofengemüse, zum Grillen, zu Spargel (zum Beispiel <a href="https://www.fuchsmutter.de/spargel-aus-dem-ofen-einfach-lecker-unkompliziert/">Ofenspargel</a>), als Bestandteil eines frühlingshaften Brunch oder Picknicks.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Rezept</h4>



<p>Für 1 Kastenform benötigst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>180 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>½ Würfel frische Hefe</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>500 g Mehl (z.B. Dinkel- oder Weizenmehl)</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>7 EL Olivenöl</li>



<li>2 große Handvoll <a href="https://www.fuchsmutter.de/baerlauch-nuetzliche-tipps-und-rezepte/">Bärlauch</a></li>



<li>4 EL Parmesan / 2 EL Hefeflocken als vegane Alternative</li>



<li>2 EL Pinienkerne</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die Zubereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Hefe in das lauwarme Wasser hineinbröseln und den Zucker dazugeben. Umrühren und ein paar Minuten ziehen lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der Zwischenzeit Mehl, Salz und 2 EL Olivenöl in eine große Schüssel geben und mischen. Dann die Hefemischung hinzufügen und alles mit dem Handmixer (Knethaken) mehrere Minuten lang zu einem geschmeidigen Teig kneten. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Währenddessen das Pesto zubereiten. Dazu den Bärlauch waschen und grob hacken. Mit 5 EL Olivenöl, Parmesan / Hefeflocken, Pinienkernen und Salz und Pfeffer zu einem cremigen Pesto pürieren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach der Gehzeit des Teigs denn Backofen auf 200° C (Ober- / Unterhitze) vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn rechteckig ausrollen; so dass eine Fläche von ca. 45 x 30 cm entsteht. Mit dem Pesto bestreichen und dann in drei breite Streifen schneiden. Diese Streifen wie eine Zieharmonika faltenförmig zusammenlegen und aufrecht in die Kastenform stellen. Mit allen drei Streifen so verfahren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Backofen ca. 30 bis 35 min. knusprig backen.</li>
</ul>
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		<title>Wie setze ich Sauerteig an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[brotbacken]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[mehl]]></category>
		<category><![CDATA[sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sauerteig ist eine uralte Methode, um Brot zu backen, die viele Vorteile hat. Sauerteigbrot schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch bekömmlicher, länger haltbar und nährstoffreicher als Brot mit Hefe. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sauerteig ist eine uralte Methode, um Brot zu backen, die viele Vorteile hat. Sauerteigbrot schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch bekömmlicher, länger haltbar und nährstoffreicher als Brot mit Hefe. Außerdem macht es Spaß, seinen eigenen Sauerteig zu pflegen und zu verwenden. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du deinen eigenen Sauerteig ansetzen kannst und was du dabei beachten solltest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Sauerteig?</h4>



<p>Sauerteig ist eine Mischung aus Mehl und Wasser, die durch natürliche Hefen und Milchsäurebakterien fermentiert wird. Diese Mikroorganismen verwandeln die Stärke im Mehl in Säuren, Alkohol und Kohlendioxid, die dem Brot Geschmack, Lockerung und Haltbarkeit verleihen. Sauerteig ist also ein lebendiger Organismus, der regelmäßig „gefüttert“ und gepflegt werden muss.</p>



<p>Sein eigenes Brot zu backen, wird immer beliebter. Die Ergebnisse überzeugen dabei allerdings nicht immer; doch mithilfe von Sauerteig kommt das Brot fast in Bäckerqualität aus deinem Ofen. Auch ist Sauerteigbrot für viele Menschen deutlich bekömmlicher, da durch den längeren Herstellungsprozess die im Getreide enthaltene Phytinsäure ganz natürlich abgebaut wird. Dadurch ist Sauerteig eine gute Alternative zu Hefe, die nicht jeder gut verträgt. Sauerteig kannst du ganz leicht selbst herstellen und vermehren. Du brauchst dazu nicht viele Zutaten, aber auf jeden Fall etwas Geduld!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie setze ich Sauerteig an?</h4>



<p>Um Sauerteig anzusetzen, brauchst du nur zwei Zutaten: Mehl und Wasser. Am besten eignet sich Roggenmehl, da es viele Enzyme und Mikroorganismen enthält, die den Gärprozess fördern. Du kannst aber auch Weizen- oder Dinkelmehl benutzen. Das verwendete Wasser sollte lauwarm und möglichst kalkarm sein. Du brauchst außerdem ein sauberes Glas oder eine Schüssel mit Deckel, einen Löffel und eine Küchenwaage.</p>



<p>Hier sind die Schritte, die du befolgen musst, um deinen Sauerteig anzusetzen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Tag: Wiege 20 g Mehl ab und gib es in das Glas oder die Schüssel. Füge 40 ml lauwarmes Wasser hinzu und verrühre alles zu einem glatten Brei. Decke das Gefäß mit einem Deckel (lose aufgelegt) oder einem Tuch ab und stelle es an einen warmen Ort. Optimal für den Gärungsprozess sind Temperaturen zwischen 25° C und 35° C. Lasse den Teig nun 24 Stunden ruhen. Extra-Tipp: Das Füllvermögen des Glases sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter betragen.</li>



<li>Tag: Öffne das Gefäß und schaue nach dem Teig. Er sollte kleine Bläschen an der Oberfläche haben und leicht säuerlich riechen. An diesen Zeichen kannst du erkennen, dass die Fermentation begonnen hat. Wenn nicht, keine Sorge, manchmal braucht es etwas länger. Gib dann wieder 20 g Mehl und 40 ml Wasser hinzu und verrühre alles gut. Decke das Gefäß wieder ab und stelle es zurück an den warmen Ort. Lasse den Teig abermals 24 Stunden ruhen.</li>



<li>Tag: Wiederhole den Schritt vom 2. Tag. Du solltest nun deutlich mehr Bläschen und einen stärkeren Geruch wahrnehmen. Der Teig wird auch flüssiger und klebriger. Das ist normal und zeigt, dass der Sauerteig aktiv ist.</li>



<li>Tag: Wiederhole den Schritt vom 2. Tag. Der Teig sollte nun sehr lebendig aussehen und aufgehen. Er ist nun fertig, um als Sauerteig verwendet zu werden. Du kannst ihn entweder direkt zum Backen benutzen oder im Kühlschrank aufbewahren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Wie pflegt man Sauerteig?</h4>



<p>Wenn du deinen Sauerteig nicht direkt zum Backen benutzt, musst du ihn im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält er sich mehrere Wochen, solange du ihn regelmäßig fütterst. Das bedeutet, dass du ihm alle 7 bis 10 Tage etwas Mehl und Wasser gibst, um ihn zu aktivieren. Dafür nimmst du den Sauerteig aus dem Kühlschrank und gibst ihm etwa die gleiche Menge Mehl und Wasser, wie er selbst wiegt. Als Beispiel: wenn du 100 g Sauerteig hast, gibst du ihm 100 g Mehl und 100 ml Wasser. Verrühre alles gut und lasse den Teig einige Stunden bei Zimmertemperatur stehen, bis er Bläschen bildet. Dann kannst du ihn wieder in den Kühlschrank stellen oder zum Backen verwenden.</p>



<p>Wenn du deinen Sauerteig zum Backen verwenden willst, solltest du ihn am besten einen Tag vorher aus dem Kühlschrank nehmen und füttern, damit er aktiv wird. Dann kannst du ihn nach deinem Rezept verarbeiten. Du solltest aber immer etwas Sauerteig übrig lassen, um ihn weiter zu pflegen. Wenn du mal eine längere Pause vom Backen machen willst, kannst du deinen Sauerteig auch einfrieren. Dann musst du ihn aber vor dem nächsten Gebrauch wieder auftauen und füttern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Brot backen mit deinem Sauerteigansatz</h4>



<p>Mit deinem fertigen Sauerteig kannst du nun Brot backen. Dies ist ein Grundrezept, welches zwei mittelgroße Brote ergibt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Liter Sauerteig (es kann auch etwas weniger sein)</li>



<li>400 ml Wasser</li>



<li>1 EL Salz</li>



<li>1 kg Mehl</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung</strong></p>



<p>Gib alle Zutaten in eine Schüssel und vermenge sie gut miteinander. Wenn der Teig beginnt, sich sich vom Schüsselrand zu lösen, kannst du ihn herausnehmen und daraus die Brotlaibe formen. Diese müssen nun für etwa zwei bis fünf Stunden ruhen, so dass sie aufgehen. Danach kannst du deine Brote für 45 bis 60 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180° C bis 200° C backen.</p>



<p>Immer wieder neuen Sauerteig anzusetzen, ist wie du siehst recht zeitaufwendig. Also behalte dir von deinem Sauerteigansatz am besten immer einen kleinen Teil und vermehre ihn. Hast du mit deinem ersten Ansatz dein Brot gebacken, kannst du den übrigen Sauerteig im Kühlschrank aufbewahren und ihn weiterhin pflegen, wie bereits oben beschrieben.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/altes-brot-verwerten/">Altes Brot verwerten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-haelt-sich-brot-laenger-frisch/">Wie hält sich Brot länger frisch?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Knäckebrot selbermachen</a></p>
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		<title>Wie hält sich Brot länger frisch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisches Brot, ob selbstgebacken oder direkt vom Bäcker, schmeckt doch einfach herrlich! Doch wie lässt sich diese Frische bewahren und das Brot länger frisch halten? Entscheidend ist hierbei auch die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frisches Brot, ob selbstgebacken oder direkt vom Bäcker, schmeckt doch einfach herrlich! Doch wie lässt sich diese Frische bewahren und das Brot länger frisch halten?</p>



<p>Entscheidend ist hierbei auch die Brotsorte: Brote, die vorwiegend aus Weizenmehl bestehen, trocknen schneller aus. Welche mit einem hohen Gehalt an Roggenmehl, Vollkorn- oder Sauerteigbrot bleiben länger saftig. Um Brot generell länger frisch zu halten, gibt es ein paar einfache Tricks.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Lagerung </strong><br>Das Brot ist am besten in einem speziellen Brotkasten aufgehoben; diese gibt es zum Beispiel aus Holz, Email, Metall oder Keramik. Die Dose sollte ein paar kleine Luftlöcher haben, so dass Feuchtigkeit entweichen kann und das Brot nicht schimmelt. Das gelingt ebenso gut mit einem Stoffbeutel, zum Beispiel aus Leinen. Der Kühlschrank hingegen ist für Brot kein geeigneter Aufbewahrungsort.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Auffrischen </strong><br>Ist das Brot schon etwas älter, hilft es, einen halben Apfel mit in die Brotdose zu legen. Er gibt etwas Feuchtigkeit ab und hält das Brot saftig.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Haltbar machen</strong><br> Gerade, wenn man nicht so einen großen Brotverbrauch hat, ist es eine gute Lösung, die überschüssigen Scheiben einzufrieren. Am besten mit einem Stück Backpapier oder ähnlichem zwischen den einzelnen Scheiben, so dass sie sich leicht separat entnehmen lassen. Je nach Sorte lässt man sich dann eine kurze Zeit vor der Verzehr antauen, oder steckt sie direkt in den Toaster. Schon kann man frisches, knuspriges Brot genießen.</li></ul>



<p>&#8230;und solltest du noch altes Toastbrot übrig haben, dann findest du hier ein tolles Rezept für <a href="https://www.fuchsmutter.de/veganer-french-toast/">Veganen French Toast</a>! </p>
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