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	<title>gemüse anbauen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man unreife, grüne Tomaten nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du dein eigenes Gemüse anbaust, kennst du das sicher: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer, und im Garten hängen noch etliche Tomaten – leider &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-unreife-gruene-tomaten-nutzen/">Wie kann man unreife, grüne Tomaten nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Wenn du dein eigenes Gemüse anbaust, kennst du das sicher: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer, und im Garten hängen noch etliche Tomaten – leider grün und hartnäckig unreif. Du hast sie liebevoll gepflegt, gegossen, vor Hagel und Schnecken beschützt, und jetzt willst du natürlich nicht, dass sie einfach verderben. Aber keine Sorge: Unreife Tomaten sind kein Grund zur Panik! Es gibt viele Möglichkeiten, wie du sie sinnvoll und lecker verwerten kannst. Wie zeigen dir einige Methoden, damit deine unreifen Tomaten nicht einfach auf dem <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Kompost</a> landen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Tomaten manchmal nicht mehr reif werden</h3>



<p>Bevor du loslegst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Ursachen. Tomaten brauchen Wärme, Licht und Zeit. Wenn die Temperaturen unter 10° C fallen oder die Sonne sich rar macht, stellen viele Sorten das Reifen ein. Besonders spät gesetzte Pflanzen oder solche mit vielen Früchten kommen oft nicht mehr hinterher. Auch Krankheiten oder Nährstoffmangel können die Reifung bremsen. Aber das heißt nicht, dass die grünen Früchte nutzlos sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tomaten nachreifen lassen: So klappt’s</h3>



<p>Die einfachste Methode ist das Nachreifen. Du kannst unreife Tomaten drinnen lagern, am besten bei Zimmertemperatur. Lege sie in eine flache Schale, möglichst nebeneinander, und halte sie von direkter Sonne fern. Noch besser funktioniert es, wenn du einen Apfel oder eine Banane dazulegst – diese Früchte verströmen Ethylen, ein Reifegas, das die Tomaten schneller rot werden lässt.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong> Kontrolliere die Tomaten täglich. Entferne beschädigte oder matschige Exemplare sofort, damit sich keine Fäulnis ausbreitet. Nach einigen Tagen bis Wochen wirst du sehen, wie sich die Farbe verändert; von blassgrün über gelblich bis hin zu sattem Rot. Aber nicht alle Tomaten reifen gleich gut nach. Manche bleiben hart oder bekommen eine mehlig-wässrige Konsistenz. Für diese Fälle brauchst du Plan B.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grünes Gold: Unreife Tomaten in der Küche</h3>



<p>Unreife Tomaten haben einen ganz eigenen Geschmack: Herb, leicht säuerlich, manchmal mit einer grasigen Note. Sie enthalten weniger Zucker als reife Früchte, dafür mehr Säure und Pektin. Das macht sie ideal für herzhafte Gerichte, die ein bisschen Biss und Charakter vertragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. Gebratene grüne Tomaten</h4>



<p>Ein Klassiker aus dem Süden der USA, der auch bei uns wunderbar funktioniert. Schneide die Tomaten in dicke Scheiben, salze sie leicht und lasse sie kurz ziehen. Dann wälzt du sie in Mehl, Ei und Semmelbrösel – oder in einer Mischung aus Maismehl und Gewürzen für extra Crunch. In heißem Öl goldbraun braten, mit einem Dip servieren. Fertig ist ein Snack, der süchtig macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. Grüne Tomaten-Chutney</h4>



<p>Wenn du gerne Vorräte anlegst, ist ein Chutney aus grünen Tomaten ein Muss. Du brauchst dafür grüne Tomaten, Zwiebeln, Äpfel, Essig, Zucker und Gewürze wie Ingwer, Senfkörner und Chili. Alles klein schneiden, in einem großen Topf einkochen und heiß in Gläser füllen. Das Ergebnis ist ein süß-säuerlich-scharfer Begleiter zu Käse, Fleisch oder einfach aufs Brot.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. Salat aus grünen Tomaten</h4>



<p>Auch roh kannst du unreife Tomaten verwenden; vorausgesetzt, sie sind nicht zu hart oder bitter. Schneide sie in dünne Scheiben oder Würfel, mische sie mit roten Zwiebeln, frischen Kräutern, Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft. Ein bisschen Feta oder Mozzarella dazu, und du hast einen ungewöhnlichen, aber köstlichen Salat.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. Pasta mit grüner Tomatensauce</h4>



<p>Du kannst unreife Tomaten auch zu einer würzigen Sauce verarbeiten. Dafür werden sie grob gehackt und mit Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl und Kräutern wie Thymian oder Oregano geschmort. Ein Schuss Weißwein oder Gemüsebrühe rundet das Ganze ab. Die Sauce passt perfekt zu Pasta, Gnocchi oder auch als Basis für ein Ofengericht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einlegen, fermentieren, konservieren</h3>



<p>Wenn du viele grüne Tomaten hast und nicht alles sofort verbrauchen willst, lohnt sich das Haltbarmachen. Hier sind ein paar Methoden, die du ausprobieren kannst:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. Eingelegte grüne Tomaten</h4>



<p>Wie Gurken kannst du grüne Tomaten in Essig einlegen. Schneide sie in Scheiben oder Viertel, koche einen Sud aus Essig, Wasser, Zucker, Salz und Gewürzen (z. B. Dill, Senfkörner, Knoblauch), und fülle alles heiß in Gläser. Nach ein paar Wochen sind die Tomaten durchgezogen und schmecken wunderbar zu Brot, Käse oder als Beilage.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. Fermentierte grüne Tomaten</h4>



<p>Fermentation ist nicht nur gesund, sondern auch geschmacklich spannend. Du brauchst nur Wasser, Salz und ein luftdichtes Glas. Die Tomaten werden ganz oder in Stücken eingelegt, mit Salzlake bedeckt und bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Nach einigen Tagen beginnt die Gärung, und du bekommst ein probiotisches Superfood mit intensivem Aroma.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. Grüne Tomaten einfrieren</h4>



<p>Nicht ganz klassisch, aber möglich: Du kannst grüne Tomaten einfrieren; am besten in Scheiben oder gewürfelt. Sie eignen sich dann für Suppen, Eintöpfe oder als Basis für Saucen. Der Geschmack verändert sich etwas, aber die Säure bleibt erhalten, was vielen Gerichten gut tut.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grüne Tomaten im Garten verwerten</h3>



<p>Auch im Garten kannst du unreife Tomaten sinnvoll nutzen. Wenn du sie nicht essen willst, kannst du sie kompostieren – aber bitte nicht, wenn sie krank oder von Schädlingen befallen sind. Alternativ kannst du sie als Saatgutquelle verwenden: Schneide eine reife oder halbreife Tomate auf, entnimm die Samen, trockne sie und bewahre sie für die nächste Saison auf. So schließt sich der Kreislauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Ideen jenseits der Küche</h3>



<p>Du bist eher der DIY-Typ? Dann kannst du grüne Tomaten auch außerhalb der Küche verwenden. Wie wäre es mit einem natürlichen Reinigungsmittel? Die Säure der Tomaten eignet sich zum Entfernen von Kalk oder Fett. Oder du nutzt sie für ein Peeling! Pürierte Tomaten mit Zucker und Öl vermischt, ergeben ein frisches Hautgefühl. Auch als Deko machen grüne Tomaten etwas her: In einer rustikalen Schale mit Herbstlaub und Kastanien wirken sie wie kleine grüne Edelsteine.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Entspannt bleiben! Grün ist nicht gleich schlecht</h3>



<p>Vielleicht bist du enttäuscht, dass deine Tomaten nicht rot geworden sind. Aber das muss nicht sein. Unreife Tomaten sind kein Makel, sondern eine Chance. Sie fordern dich heraus, neue Wege zu gehen, alte Rezepte zu überdenken und deinen kulinarischen Horizont zu erweitern. Und wer weiß – vielleicht wirst du nächstes Jahr sogar absichtlich ein paar grüne Tomaten ernten, einfach weil du weißt, was du damit anfangen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aber sind grüne Tomaten nicht giftig?</h2>



<p>Das ist eine berechtigte Frage, denn ja, unreife, grüne Tomaten enthalten tatsächlich <strong>Solanin</strong>, einen natürlichen Giftstoff, der z.B. auch in grünen Kartoffeln vorkommt. Solanin kann in größeren Mengen zu Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen führen. Aber: Die Dosis macht das Gift.</p>



<p>Hier ein paar wichtige Punkte, die du beachten solltest:</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Wie viel Solanin steckt in grünen Tomaten?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>In unreifen Tomaten ist der Solaningehalt höher, besonders in ganz grünen, festen Exemplaren.</li>



<li>Sobald die Tomaten anfangen zu reifen (gelblich oder leicht rötlich werden), sinkt der Solaningehalt deutlich.</li>



<li>Bei handelsüblichen grünen Tomaten-Sorten (z. B. „Green Zebra“) handelt es sich um reife Früchte mit grünem Fruchtfleisch – diese sind <strong>nicht</strong> giftig.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Was passiert beim Kochen?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Solanin ist <strong>hitzestabil</strong>, das heißt: Es wird durch Kochen, Braten oder Backen <strong>nicht vollständig zerstört</strong>.</li>



<li>Aber: Durch die Verarbeitung (z. B. Einlegen, Fermentieren, Schälen) kann der Solaningehalt reduziert werden.</li>



<li>Kleinere Mengen grüner Tomaten, vor allem in gekochter Form, sind für gesunde Erwachsene in der Regel <strong>unbedenklich</strong>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Wann solltest du vorsichtig sein?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du sehr viele grüne Tomaten roh essen willst – das ist keine gute Idee.</li>



<li>Für Kinder, Schwangere oder empfindliche Personen ist es besser, ganz grüne Tomaten zu vermeiden oder nur in kleinen Mengen und gut verarbeitet zu konsumieren.</li>



<li>Bitter schmeckende Tomaten solltest du grundsätzlich nicht essen – das kann ein Hinweis auf hohen Solaningehalt sein.</li>
</ul>



<p>Wenn du unsicher bist, kannst du unreife Tomaten lieber nachreifen lassen oder gezielt verarbeiten, z. B. zu Chutney oder eingelegt – da wird die Menge pro Portion ohnehin klein</p>



<p><strong>Lust auf mehr? Wie wäre es hiermit:</strong><br><a href="https://www.geheimegerichte.de/aromatische-tomaten-marmelade/">Aromatische Tomaten-Marmelade</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutneys selber herstellen</a><br></p>
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		<title>Kann man Bananenschale als Dünger benutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du gerne gärtnerst oder wenigstens zuhause ein paar Pflanzen pflegst, hast du vielleicht schon mal den Tipp gelesen, dass man Bananenschale als Dünger benutzen kann. Was dahinter steckt und &#8230; </p>
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<p>Wenn du gerne gärtnerst oder wenigstens zuhause ein paar Pflanzen pflegst, hast du vielleicht schon mal den Tipp gelesen, dass man Bananenschale als Dünger benutzen kann. Was dahinter steckt und ob das wirklich funktioniert, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Düngen: ja oder nein?</h4>



<p>Beim Düngen der eigenen Pflanzen gibt es zwei Seiten der Medaille: einerseits hilft es den Pflanzen, wenn sie mit vielen guten Nährstoffen versorgt werden, was besonders für Obst- und Gemüsepflanzen gut ist, da das Düngen für eine reichhaltigere Ernte sorgen kann. Auf der anderen Seite sind mineralische Dünger (künstlich, industriell hergestellt; z.B. Phosphat- oder Kaliumgranulat) oft teuer und nicht gerade gut für´s Klima – wobei das natürlich eher für die im großen Stile gilt, aber Kleinvieh macht auch Mist. Aus diesen Gründen wird gern empfohlen, Abfallprodukte aus dem Haushalt als Dünger zu verwenden, wie etwa Eierschalen, Kaffeesatz oder eben Bananenschalen. Doch geht das?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Bananenschale als Dünger</h4>



<p>Hier scheiden sich wohl die Geister: manche schwören auf die Schalen, andere halten einen positiven Einfluss auf die Pflanze für einen Mythos. Der Grund, warum die Bananenschale geeignet sein soll, ist allerdings einfach: so wie die Frucht, enthält auch die Schale gute Nährstoffe. In ihr stecken beispielsweise Kalium, Phosphor, Magnesium, die es wie oben beschrieben, auch als künstlich hergestellte Düngeprodukte gibt. In kleineren Mengen sind Schwefel, Stickstoff, Natrium enthalten.</p>



<p>Ein weiterer Pluspunkt: die Bananenschale kostet nichts. Vorausgesetzt, du isst eh gern Bananen und hast die Schalen dann übrig. Allerdings solltest du beachten, dass die Bananenschale die Erde deiner Garten- und Zimmerpflanzen zwar tatsächlich mit guten Nährstoffen versorgen kann, dies aber nicht vergleichbar ist, mit einem herkömmlichen Dünger. Der Grund dafür ist der geringe Stickstoffgehalt. Denn Stickstoff gilt als einer der wichtigsten Stoffe bei der Düngung. Aus diesem Grund eignen sich die Bananenschale als Dünger vor allem für die Versorgung mit Magnesium und Kalium.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Achtung vor Pestiziden</h4>



<p>Eine ganz wichtige Voraussetzung, wenn du die Bananenschale als Dünger einsetzen möchtest ist, dass du auf unbehandelte (Bio)Früchte achtest. Gerade Bananen sind häufig mit diversen Pestiziden behandelt, die dann natürlich in und auf der Schale ihre Spuren hinterlassen, also Vorsicht. Dies gilt im Übrigen auch für alle anderen spannenden Möglichkeiten, für die du Bananenschalen verwenden kannst. Wir haben sie in diesem Beitrag zusammen gefasst, schau gern mal rein:</p>



<p><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten: 5 tolle Tricks</a></p>
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		<title>Wie kann ich einen Kartoffelturm bauen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sein eigenes Gemüse anzubauen, macht Spaß, spart Geld und schmeckt irgendwie immer besser – finde ich zumindest. Vielleicht, weil viel Liebe drinsteckt und dieses gute Gefühl, selbst etwas „erschaffen“ zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/">Wie kann ich einen Kartoffelturm bauen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Sein eigenes Gemüse anzubauen, macht Spaß, spart Geld und schmeckt irgendwie immer besser – finde ich zumindest. Vielleicht, weil viel Liebe drinsteckt und dieses gute Gefühl, selbst etwas „erschaffen“ zu haben. Kartoffeln bieten sich für den Selbstanbau seht gut an, da sie relativ pflegeleicht sind und nicht viel schiefgehen kann. Im Beet nehmen sie allerdings recht viel Platz weg und nicht jeder hat überhaupt einen Garten. Die Alternative: hochstapeln und Kartoffeln im Turm anbauen! Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: entweder nutzt du fertige Kartoffeltürme, die du nur bepflanzen musst (das ist gut, wenn du nur einen Balkon zur Verfügung hast) oder du baust dir deinen Turm selber und stellst ihn in den Garten, wo er wenig Platz benötigt. Wie genau du einen Kartoffelturm bauen kannst, erfährst du hier!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kartoffelturm bauen: das brauchst du</h4>



<p>Um deinen Kartoffelturm zu bauen, benötigst du folgende Dinge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Stück Drahtgeflecht (z.B. Sechseckgeflecht / Kaninchendraht, oder ähnliches) in einer Größe von ca. 2 m Länge und 1 m Höhe</li>



<li>etwas Wickeldraht</li>



<li>Stroh oder Heu</li>



<li>Erde, gern vermischt mit Kompost oder Kleintier- oder Pferdedung</li>



<li>evtl. einen Untersetzer, wenn du den Turm auf dem Balkon aufbaust und das Wasser nicht dort hin abfließen soll</li>



<li>Kartoffeln: entweder spezielle Saatkartoffeln oder vorgekeimte Kartoffeln</li>



<li>Der Standort sollte übrigens <strong>sonnig bis halbschattig</strong> sein.</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">So funktioniert es</h4>



<p>1. Forme aus dem Drahtgeflecht eine Rolle mit ungefähr 45 cm Durchmesser; bzw. etwas schmaler oder breiter, je nach dem, wie viel Platz du hast. ZU breit sollte dein Kartoffelturm aber nicht sein, da er dann instabil wird.</p>



<p>2. Schließe das Drahtgeflecht mit etwas Wickeldraht. Möchtest du mehr Stabilität, baue ein paar Bambusstangen, stabile Äste oder andere Stangen in den Turm (Innenseite) mit ein.</p>



<p>3. Lege nun deinen Turm von innen mit einer ca. 15 bis 20 cm hohen Schicht aus Heu oder Stroh aus. Dann füllst du die Mitte mit der ersten (dünneren) Schicht Erde; es sollte am Rand eine Strohschicht bleiben, das verhindert, dass die Erde durch das Drahtgeflecht fällt.</p>



<p>4. Auf die erste Erdschicht legst du nun die ersten Kartoffeln; ca. 4 bis 5 Stück mit einem Abstand von ungefähr 10 cm. Am besten legst du sie am Rand entlang. Bedecke sie dann mit Erde.</p>



<p>5. Lege nun am Rand einen neuen ca. 15 cm hohen Strohrand, lege die nächste Schicht Kartoffeln aus, bedecke sie mit Erde. So fährst du nun fort, bis der Kartoffelturm gefüllt ist. In der obersten Schicht kannst du die Kartoffeln auch in der Mitte platzieren. Anschließend mit Erde bedecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflege des Kartoffelturms und Ernte</h4>



<p>Der Turm darf nicht zu nass stehen. Je nach Witterung und Standort reicht es aus, ihn ein Mal die Woche gründlich zu gießen. Im Laufe der Zeit sprießen dann an den Seiten und oben heraus die Kartoffelpflanzen. Dabei hilft das Heu, dass zu viel Erde aus dem Geflecht herausrutscht.</p>



<p>Die Erntezeit deiner Kartoffeln ist im Herbst. Den passenden Zeitpunkt erkennst du daran, dass das Grün der Kartoffelpflanze langsam trocken wird. Nun könntest du die Knollen ernten – oder du wartest noch ein paar Tage, das verleiht den Kartoffeln eine dickere Schale, was sie länger lagerbar macht. Um die Kartoffeln zu ernten, schneidest du deinen Turm vorsichtig an einer Seite auf, am besten von oben, Stück für Stück. Ernte die Kartoffeln mit den Händen, denn sie sollten möglichst nicht beschädigt werden, dann würden sie schnell verderben. Streife die überschüssige Erde mit den Händen ab und lagere sie ein.</p>
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		<title>Wie kann ich Rhabarber selber anbauen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rhabarber ist ein leckeres und gesundes Gemüse, das für den Frühling steht. Er ist sehr vielseitig, hat wenig Kalorien und viele gute Mineralstoffe und Vitamine. Am besten schmeckt er natürlich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-rhabarber-selber-anbauen/">Wie kann ich Rhabarber selber anbauen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rhabarber ist ein leckeres und gesundes Gemüse, das für den Frühling steht. Er ist sehr vielseitig, hat wenig Kalorien und viele gute Mineralstoffe und Vitamine. Am besten schmeckt er natürlich frisch, da liegt es nahe, wenn man ihn selber anbaut – sofern genug Platz vorhanden ist, versteht sich. Die Erntezeit beginnt bereits im April und geht bis maximal Ende Juni, dann werden die Stangen zu holzig. Damit es mit der Ernte klappt, ist eine rechtzeitge Aussaat entscheidend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie den Rhabarber selber anbauen?</h4>



<ul class="wp-block-list"><li>Rhabarber benötigt einen halbsonnigen bis sonnigen Standort.</li><li>Die beste Zeit zur Pflanzung ist das frühe Frühjahr, doch auch im Herbst ist es möglich.</li><li>Pro Pflanze sollte ausreichend Platz einkalkukiert werden, mindestens 1 Quadratmeter.</li><li>Er muss regelmäßig gut gewässert werden, Staunässe sollte aber vermieden werden.</li><li>Rhabarber ist winterhart und benötigt keinen besonderen Schutz.</li><li>Im Frühling kann man das Wachstum beschleunigen, indem man über die Jungpflanzen kleine, lichtundurchlässige und oben offene Eimer oder Töpfchen stellt. Sobald die Pflanze oben herausschaut, den Eimer oder Topf entfernen.</li><li>Es wird empfohlen, die ersten Stangen erst nach drei Jahren zu ernten, wenn die Pflanze sehr kräftig ist. Natürlich kann aber auch direkt im ersten Jahr geerntet werden. Egal wann, wichtig ist, niemals alle Stangen zu entfernen, sonst geht die Pflanze ein.</li><li>Bei der Ernte sollten die Stangen nie geschnitten, sondern nur heraus gedreht werden. Durch Schnittstellen können Pilze oder Krankheitserreger eindringen, die dem Rhabarber schaden.</li></ul>
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