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	<title>kinder Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Was tun, wenn Kinder Angst vor Halloween haben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[beruhigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halloween ist für viele Kinder ein aufregendes Fest, was auch bei uns immer beliebter wird. Es gibt Verkleidungen, Süßigkeiten, leuchtende Kürbisse und gruselige Dekorationen. Aber nicht jedes Kind freut sich &#8230; </p>
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<p>Halloween ist für viele Kinder ein aufregendes Fest, was auch bei uns immer beliebter wird. Es gibt Verkleidungen, Süßigkeiten, leuchtende Kürbisse und gruselige Dekorationen. Aber nicht jedes Kind freut sich darauf. Manche reagieren mit Unsicherheit, Unwohlsein oder sogar mit Angst. Vielleicht zieht sich dein Kind zurück, möchte nicht mitmachen oder wird unruhig, wenn es draußen die ersten Gespenster und Monster sieht. Und das ist völlig in Ordnung. Du musst dein Kind nicht überreden, sich zu verkleiden oder durch die Gegend zu laufen, um Süßigkeiten einzusammeln. Viel wichtiger ist es, zu verstehen, woher die Angst kommt und wie du liebevoll darauf reagieren kannst. Halloween ist kein Muss, sondern eine Gelegenheit, gemeinsam zu wachsen – auch im Umgang mit Gefühlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Angst ist keine Schwäche</h3>



<p>Wenn dein Kind Angst vor Halloween hat, ist das kein Zeichen von Schwäche oder mangelnder Fantasie. Im Gegenteil. Kinder haben ein sehr feines Gespür für Stimmungen, Bilder und Reize. Sie nehmen Dinge intensiver wahr als Erwachsene und können Realität und Fantasie noch nicht immer klar trennen. Ein gruseliges Kostüm, ein dunkler Garten mit blinkenden Lichtern oder ein Nachbar, der als Zombie verkleidet ist – all das kann für ein Kind beängstigend sein. Besonders wenn es noch klein ist oder gerade eine sensible Phase durchlebt. Du solltest diese Gefühle ernst nehmen und nicht abtun. Sätze wie „Das ist doch nicht schlimm“ oder „Stell dich nicht so an“ helfen nicht weiter. Sie machen die Angst nicht kleiner, sondern das Kind stiller.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zuhören statt bewerten</h3>



<p>Wenn dein Kind sagt, dass es Angst hat, ist das ein Geschenk. Es vertraut dir und zeigt dir, was in ihm vorgeht. Du kannst diese Offenheit nutzen, um gemeinsam herauszufinden, was genau beängstigend ist. Ist es das Kostüm? Die Dunkelheit? Die Geräusche? Oder die Vorstellung, dass etwas Unheimliches passieren könnte? Du musst nicht sofort eine Lösung parat haben. Oft reicht es, einfach zuzuhören und zu sagen: „Ich verstehe, dass dich das verunsichert.“ Oder: „Erzähl mir, was dir daran Angst macht.“ So gibst du deinem Kind Raum, sich selbst besser zu verstehen. Und du zeigst, dass du da bist – nicht bewertend, sondern begleitend.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Halloween kindgerecht gestalten</h3>



<p>Du kannst Halloween so gestalten, dass es zu deinem Kind passt. Es muss nicht gruselig sein. Es kann auch bunt, lustig oder fantasievoll sein. Vielleicht bastelt ihr zusammen ein freundliches Kürbisgesicht, backt Kekse in Sternform oder malt ein Bild von einem Zauberwald. Du kannst deinem Kind zeigen, dass Halloween viele Seiten hat – und dass es selbst entscheiden darf, welche davon es erleben möchte.</p>



<p>Auch bei der Verkleidung gibt es keine Regeln. Dein Kind muss sich nicht als Gespenst oder Vampir verkleiden. Vielleicht möchte es lieber als Katze, Fee oder Feuerwehrmann gehen. Oder gar nicht. Du kannst gemeinsam überlegen, was sich gut anfühlt. Und wenn dein Kind sich nicht verkleiden möchte, ist das genauso in Ordnung.</p>



<p>Du kannst auch überlegen, ob ihr Halloween zu Hause feiert, statt draußen herumzulaufen. Vielleicht macht ihr ein kleines Fest mit Freunden, spielt Spiele oder schaut einen Film, der spannend, aber nicht gruselig ist. So bleibt dein Kind in einer vertrauten Umgebung und kann selbst bestimmen, wie viel Halloween es erleben möchte. Und wenn ihr doch draußen unterwegs seid, beobachte dein Kind genau, wie es sich verhält und reagiert. Wenn du weißt, dass es vor bestimmten Figuren, Situationen oder Stimmungen Angst hat, meide sie, wenn du sie siehst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rituale geben Sicherheit</h3>



<p>Kinder lieben Rituale, weil sie ihnen Struktur und Halt geben. Du kannst Halloween in ein kleines Ritual verwandeln, das deinem Kind Sicherheit bietet. Vielleicht zündet ihr gemeinsam eine Kerze an, erzählt euch eine Geschichte oder macht eine kleine Schatzsuche im Wohnzimmer. Du kannst feste Abläufe schaffen, die dein Kind kennt und auf die es sich verlassen kann. Auch das Vorlesen hilft. Es gibt viele Kinderbücher, die Halloween auf eine sanfte Weise erklären. Du kannst gemeinsam lesen, lachen und Fragen stellen. So wird aus dem Unbekannten etwas Vertrautes. Und dein Kind merkt, dass es nicht allein ist mit seinen Gedanken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grenzen respektieren</h3>



<p>Wenn dein Kind deutlich zeigt, dass es Halloween nicht erleben möchte, solltest du das respektieren. Es muss nicht mitlaufen, nicht klingeln, nicht verkleidet sein. Du kannst ihm anbieten, gemeinsam drinnen zu bleiben, etwas Schönes zu machen oder einfach nur zuzuschauen. Vielleicht möchte es aus dem Fenster schauen, wie andere Kinder unterwegs sind. Vielleicht möchte es später doch mitgehen – oder auch nicht. Wichtig ist, dass du keine Erwartungen aufbaust, die Druck erzeugen. Dein Kind darf sich zurückziehen, darf Nein sagen und darf sich selbst schützen. Das ist keine Ablehnung, sondern ein Zeichen von Selbstwahrnehmung. Und du kannst stolz darauf sein, dass dein Kind seine Gefühle kennt und äußert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Mit anderen sprechen</h3>



<p>Wenn du merkst, dass dein Kind Angst hat, kannst auch mit anderen darüber sprechen. Vielleicht mit der Kita, der Schule oder anderen Eltern. Du kannst erklären, was dein Kind braucht und was ihm hilft. So entsteht Verständnis und Rücksichtnahme. Du kannst auch gemeinsam mit anderen Eltern überlegen, wie ihr Halloween gestalten könnt, damit es für alle Kinder angenehm ist. Vielleicht gibt es eine ruhige Runde, eine Bastelaktion oder ein Treffen ohne Verkleidung. Du musst nicht alles allein tragen, denn gemeinsam geht vieles leichter.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Angst als Entwicklungsschritt</h3>



<p>Angst gehört zum Leben. Sie ist ein Gefühl, das dich schützt, aufmerksam macht und wachsen lässt. Wenn dein Kind Angst vor Halloween hat, ist das ein Entwicklungsschritt. Es lernt, mit neuen Eindrücken umzugehen, sich selbst zu spüren und Grenzen zu setzen. Du kannst diesen Schritt begleiten, ohne ihn zu beschleunigen. Du kannst deinem Kind zeigen, dass Angst nicht schlimm ist, sondern ein Teil von ihm. Dass es darüber sprechen darf, dass es Lösungen finden kann und dass du immer da bist. So entsteht Vertrauen – nicht nur in dich, sondern auch in sich selbst.</p>



<p>Du wirst merken, dass dein Kind mit der Zeit sicherer wird. Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht in diesem Jahr. Aber mit deiner Unterstützung wächst es hinein. Und irgendwann wird es selbst entscheiden, wie es Halloween erleben möchte; mutig, vorsichtig oder ganz anders.</p>



<p>In diesem Sinne: Ein fröhliches Halloween!</p>



<p>&#8230;und wenn du noch weitere Inspiration brauchst, findest du <a href="https://www.fuchsmutter.de/suesses-oder-saures-unsere-tipps-zu-halloween/">in diesem Beitrag</a> unsere gesammelten Tipps rund um das Gruselfest.</p>
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		<title>Wie kann ich Straßenkreide selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßenkreide lieben wohl die meisten Kinder! Sie lädt dazu ein, kreativ zu werden – und das im ganz großen Stil. Außerdem darf man sich mal so richtig austoben! Denn hey, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-strassenkreide-selber-machen/">Wie kann ich Straßenkreide selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Straßenkreide lieben wohl die meisten Kinder! Sie lädt dazu ein, kreativ zu werden – und das im ganz großen Stil. Außerdem darf man sich mal so richtig austoben! Denn hey, wann ist es schon mal erlaubt, irgend etwas bunt anzumalen, außer eine, Blatt Papier? Mit Straßenkreide darf man an Straßen, Bürgersteige, Plätze und Wände. Ist ja kein Problem, der nächste Regen oder etwas Wasser aus dem Gartenschlauch lassen sie einfach wieder verschwinden. Natürlich kannst du die Kreide einfach kaufen, doch du kannst sie auch ganz einfach selber machen! Am besten mit deinen Kindern zusammen, das bringt zusätzlichen Spaß. Wir zeigen, wie es geht!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Selbermachen Spaß macht</h2>



<p>Klar, fertige Kreide ist schnell im Laden gekauft. Gibt es in Dosen, als Würfel, in Neonfarben. Aber wenn du sie selber machst, wird sie zu deinem Ding. Du bestimmst die Farben, die Formen, die Konsistenz. Und nebenbei machst du aus einem verregneten Nachmittag ein kleines Kreativlabor. Selbermachen heißt: Du weißt, was drin ist. Keine seltsamen Zusätze, keine fragwürdigen Inhaltsstoffe. Nur das, was du möchtest. Und wenn du Kinder hast, wird das Ganze gleich zum Familienprojekt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das einfache Basisrezept für Straßenkreide</h2>



<p>Du brauchst gar nicht viel. Das Grundrezept ist denkbar simpel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gipspulver oder Bastelgips</li>



<li>Wasser</li>



<li>Lebensmittelfarben oder Pulverfarben</li>



<li>Becher, Löffel, alte Joghurtbecher oder Eiswürfelformen</li>
</ul>



<p><strong>Und los geht’: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du mischst den Gips mit Wasser in einem Verhältnis von etwa 2:1, also 2 Teile Gips zu 1 Teil Wasser. Es sollte eine joghurtähnliche Masse entstehen – nicht zu flüssig, aber auch nicht zäh wie Beton.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jetzt kommt die Farbe ins Spiel. Du kannst ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe reingeben oder mit Pigmentpulver experimentieren. Gut umrühren. Dann gießt du die Masse in die Formen. Jetzt heißt es: Warten.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach ein paar Stunden ist die Kreide fest genug, um aus der Form genommen zu werden. Am besten lässt du sie aber über Nacht durchtrocknen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Formenvielfalt aus dem Küchenschrank</h2>



<p>Du willst keine langweiligen Stäbchen? Dann tob dich aus mit Formen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Muffinförmchen aus Silikon</li>



<li>Eiswürfelformen mit Herzchen oder Sternen</li>



<li>Leere Toilettenpapierrollen mit Alufolie unten verschlossen</li>



<li>Große Backformen für XL Kreide</li>
</ul>



<p>Je kreativer du wirst, desto witziger sehen deine Kreidestücke am Ende aus. Und ja – du kannst auch Glitzer hinzufügen. Oder Duftöl.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Farbexperimente, die Laune machen</h2>



<p>Du willst mehr als Gelb Blau Rot? Dann misch drauf los.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rot und Blau wird zu Lila</li>



<li>Gelb und Rot ergibt ein warmes Orange</li>



<li>Blau mit etwas Schwarz ergibt ein mystisches Dunkelblau</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Naturfarben nehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kurkuma für Gelb.</li>



<li>Rote Bete für Rosa.</li>



<li>Spinat für Grün.</li>
</ul>



<p>Nicht ganz so knallig, aber charmant und biologisch verträglich.</p>



<p>Wenn du richtig experimentierfreudig bist, dann versuche doch einen Farbverlauf in einem Kreidestück. Erst rot, dann orange, dann gelb. Ein Regenbogen aus einem Guss.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Straßenkreide in der Praxis</h2>



<p>Die Kreide ist fertig, sieht gut aus, fühlt sich gut an. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Wie malt sie?</p>



<p>Wenn du die Mischung gut getroffen hast, wird sie schön weich über den Asphalt gleiten. Sie hinterlässt kräftige Spuren. Und das Beste: Du hast sie selbst geschaffen. Mach ein paar Tests auf deiner Auffahrt. Probier Linien, Kreise, Schraffuren. Du wirst merken, wie unterschiedlich die Farben sich verhalten. Manche sind sanft, andere intensiv. Wenn du magst, kannst du sogar Vorlagen benutzen. Male ein Mandala. Oder ein Spielfeld für Hüpfspiele. Oder schreib einfach deinen Namen riesengroß auf den Gehweg. Warum nicht?</p>



<p>Oder lade Freunde ein, um eine kleine Kreideparty zu veranstalten. Stelle die Kreidestücke bereit, vielleicht noch ein paar Snacks und Getränke, Musik an und los geht’s. Wenn du magst, gib ein Thema vor. Oder wie wäre es mit kleinen Challenges? Hüpfkästchen, Quizfragen, ein Parkour und Co. laden zu einem kleinen Wettstreit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit zum Mitnehmen</h2>



<p>Selbstgemachte Straßenkreide hat auch eine ökologische Seite. Du vermeidest Plastikverpackungen, kannst entscheiden, was in die Kreide kommt und kannst sogar alte Formen wiederverwenden. Und wenn du magst, experimentierst du mit kompostierbaren Farben.</p>



<p>Viele machen aus Kreide kleine Geschenke. Du kannst sie (Zeitungs)Papier wickeln und verschenken. Ein Mitbringsel mit Herz und Farbe. Oder du machst Sets für den Kindergarten. Vielleicht sogar für den Nachbarschaftstreff. Deine Kreide kann mehr als nur malen. Sie bringt Menschen zusammen.</p>



<p><strong>Wie wäre es außerdem hiermit:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knete-fuer-kinder-selbermachen/">Knete für Kinder selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">DIY-Stockbrot für´s Lagerfeuer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-wurmkiste-fuer-den-garten/">Wurmkiste für den Garten selber herstellen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-strassenkreide-selber-machen/">Wie kann ich Straßenkreide selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie bringt man Ordnung ins Kinderzimmer?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-bringt-man-ordnung-ins-kinderzimmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kinderzimmer ist das Spieleparadies der Kinder; hier können sie toben, spielen, kreativ werden, ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Dabei entsteht meist eine gewisse Unordnung, wenn Kinder sich austoben und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-bringt-man-ordnung-ins-kinderzimmer/">Wie bringt man Ordnung ins Kinderzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Kinderzimmer ist das Spieleparadies der Kinder; hier können sie toben, spielen, kreativ werden, ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Dabei entsteht meist eine gewisse Unordnung, wenn Kinder sich austoben und die Welt um sich herum vergessen – was natürlich gut ist, dafür ist so ein Raum ja auch da! Doch sollte die Ordnung nicht zu kurz kommen. Es ist sinnvoll, wenn Kinder schon früh an feste Strukturen gewöhnt werden, da es ihnen hilft, eigene Strukturen zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel feste Tagesabläufe, Zeit, die sie allein verbringen können, das gemeinsame Essen, feste Schlafenszeiten, Tagesrituale. Gewöhnt man Kinder schon ab jungen Jahren daran, fällt es ihnen später deutlich leichter, ein strukturiertes Leben zu führen. Wenn es um das Aufräumen des eigenen Zimmer geht, ist es hilfreich, dies auf kindgerechte Art und Weise zu tun. Diese Tipps können dir dabei helfen, einfach Ordnung ins Kinderzimmer zu bringen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Kindgerechter Stauraum</h4>



<p>Was für uns Erwachsene perfekt ist, muss es für Kinder noch lange nicht sein. Sie können am besten Ordnung halten, wenn das Aufräumen einfach und schnell gestaltet werden kann. Für uns mag ein Bücherregal perfekt sein, in dem alle Bücher ordentlich nebeneinander stehen. Kinder haben meist nicht die Ruhe, sie so hineinzustellen, also bietet sich hier vielleicht besser eine Box an. Generell sind Boxen oder Kisten eine gute Lösung, schnell alles Mögliche zu verstauen. Das können freistehende, unterschiedlich große Boxen sein, oder welche in einem Regal. Wenn man sie dann noch nach Themen sortiert und beschriftet, ist es ganz einfach, alles an seinen Platz zu bringen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Feste Plätze schaffen</h4>



<p>Wie bereits erwähnt, sind Routinen hilfreich und wichtig; das gilt auch, wenn du Ordnung ins Kinderzimmer bringst. Lege, gern zusammen mit dem Kind / den Kindern, feste Plätze fest, wo die jeweiligen Spielsachen aufbewahrt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Auch mal was stehen lassen</h4>



<p>Denke beim Aufräumen aber immer daran, dass es hier um ein Kinderzimmer geht, in dem gespielt und getobt werden soll. Es muss abends nicht alles perfekt aussehen und jedes noch so kleine Teil verräumt sein. Gerade, wenn dein Kind etwas Besonderes gemacht hat, zum Beispiel einen großen Turm aus Bauklötzen oder eine Höhle für die Kuscheltiere: lasse es stehen und räume nur drumherum auf, das macht dem Kind Freude und kann es zusätzlich motivieren. Eine schöne Idee ist auch, wenn du dein Kind vor dem Aufräumen fragst, was es heute besonderes gemacht hat und was stehen bleiben soll. Das hilft dir, es besser zu verstehen und bringt euch auch näher zusammen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Öfter mal ausmisten</h4>



<p>Auch was die Spielsachen angeht, ist weniger oft mehr. Weniger Teile im Zimmer – weniger, was weggeräumt werden muss. Kinder verlieren oft schnell die Lust an bestimmten Spielzeugen; besonders, wenn sie zu alt für manche werden. Auch bekommen sie meist viel zu viel; an Feiertagen, Geburtstagen, zu vielen Anlässen, bei Besuchen… Dieses „Zuviel“ kann sie auch schnell überfordern. Deshalb sollte von Zeit zu Zeit ausgemistet werden. Mache dies auf jeden Fall zusammen mit deinem Kind / deinen Kindern, so haben sie Mitspracherecht und fühlen sich nicht übergangen. Die aussortierten Sachen können verschenkt, gespendet oder verkauft werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Gemeinsam geht’s besser</h4>



<p>Das Kind wegzuschicken mit der Aufforderung, sein Zimmer aufzuräumen, ist nicht wirklich hilfreich. Macht dies zusammen; das verbindet, schafft Routinen und du kannst zeigen, wie es richtig geht. Macht daraus etwas Besonderes, Spannendes, aber gleichzeitig etwas, was völlig normal ist und zum Alltag gehört. Außerdem geht es mit vielen Händen einfach schneller, so dass mehr Zeit für andere Dinge bleibt.</p>



<p>Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, mehr Ordnung ins Kinderzimmer zu bringen. Viel Erfolg.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ordnung-halten-in-der-wohnung-so-gehts/">Ordnung halten in der Wohnung</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-den-kleiderschrank-aufraeumen/">Wie kann ich den Kleiderschrank aufräumen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-bringt-man-ordnung-ins-kinderzimmer/">Wie bringt man Ordnung ins Kinderzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Knete für Kinder selbermachen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knete-fuer-kinder-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[geld sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Kinder lieben Knete, warum also nicht mal welche selbermachen? Das geht ganz einfach, ist nachhaltig, macht Spaß und ist kostengünstig. Dazu gibt man in eine große Schüssel 400 &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knete-fuer-kinder-selbermachen/">Wie kann man Knete für Kinder selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Die meisten Kinder lieben Knete, warum also nicht mal welche selbermachen? Das geht ganz einfach, ist nachhaltig, macht Spaß und ist kostengünstig.</p>



<p>Dazu gibt man in eine große Schüssel 400 g Mehl, 200 g Salz, 2 EL Zitronensäure, 500 ml kochendes Wasser und 3 EL Speiseöl. Alles mit dem Handmixer ordentlich durchkneten, bis eine einheitliche Masse entsteht. In mehrere Portionen teilen, jeweils nochmal mit den Händen durchkneten, ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe dazugeben und so lange kneten, bis sich die Farbe gut verteilt hat. Nun ist die Knete auch schon einsatzbereit. Luftdicht in Frischhaltefolie oder eine Dose verpackt, hält sie sich bis zu einem halben Jahr. Wegen des Salzes sollte keine Alufolie benutzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knete-fuer-kinder-selbermachen/">Wie kann man Knete für Kinder selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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