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	<title>äpfel Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den &#8230; </p>
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<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den beiden. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede und die Verwendungsmöglichkeiten von Apfelmus und Apfelmark genauer unter die Lupe nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmus?</h2>



<p>Apfelmus ist ein süßes Püree aus gekochten Äpfeln, das oft mit Zucker und Gewürzen wie Zimt und Nelken verfeinert wird. Es wird hergestellt, indem die Äpfel geschält, entkernt und dann in Wasser oder Apfelsaft gekocht werden, bis sie weich sind. Anschließend werden die gekochten Äpfel püriert, um eine glatte Konsistenz zu erhalten. Apfelmus wird häufig als Dessert oder Beilage zu verschiedenen Gerichten serviert und ist auch eine beliebte Zutat in Backrezepten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmark?</h2>



<p>Apfelmark ist ebenfalls ein Püree aus Äpfeln, jedoch ohne Zusatz von Zucker oder Gewürzen. Es besteht also ausschließlich aus Äpfeln. Die Herstellung von Apfelmark ähnelt der von Apfelmus: Die Äpfel werden geschält, entkernt, gekocht und püriert. Da Apfelmark keinen Zucker enthält, ist es eine gesündere Alternative zu Apfelmus und eignet sich besonders gut für Menschen, die auf ihre Zuckeraufnahme achten möchten.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden – 4 Tipps</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährstoffunterschiede</h2>



<p>Ein wesentlicher Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark liegt im Nährstoffgehalt. Durch den Zusatz von Zucker im Apfelmus erhöht sich der Kaloriengehalt und der Zuckergehalt im Vergleich zu Apfelmark. Apfelmark hingegen behält die natürlichen Zucker der Äpfel bei und enthält keine zusätzlichen Kalorien aus Zucker. Beide Produkte liefern Vitamine und Ballaststoffe, doch Apfelmark ist in der Regel die kalorienärmere und nährstoffreichere Wahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendungsmöglichkeiten</h2>



<p>Sowohl Apfelmus als auch Apfelmark sind vielseitig einsetzbar, jedoch gibt es Unterschiede in ihren typischen Verwendungen:</p>



<p><strong>Apfelmus: </strong>Apfelmus wird oft als süße Beilage zu Pfannkuchen, Waffeln oder herzhaften Gerichten serviert. Es wird auch häufig in Backrezepten verwendet, um Feuchtigkeit und Süße zu verleihen. Ebenso kann es als Ei-Ersatz genutzt werden.</p>



<p><strong>Weiteres dazu findest du hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>



<p><strong>Apfelmark: </strong>Apfelmark ist eine gute Wahl für diejenigen, die eine natürliche und zuckerfreie Option suchen. Es kann als Zutat in Babybrei verwendet werden oder als Basis für Fruchtsoßen und -pürees dienen. Apfelmark ist auch eine hervorragende Zutat für vegane oder gesundheitsbewusste Backrezepte, da es Feuchtigkeit und natürliche Süße hinzufügt, ohne zusätzlichen Zucker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitsaspekte</h2>



<p>Da Apfelmus oft Zucker enthält, ist es wichtig, den Verzehr in Maßen zu halten, insbesondere für Menschen mit Diabetes oder solchen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten. Apfelmark ist die gesündere Wahl, da es keinen zusätzlichen Zucker enthält und somit weniger Kalorien hat. Es eignet sich gut für eine ausgewogene Ernährung und kann helfen, die tägliche Menge an Obst zu erhöhen.</p>



<p>Am besten ist es natürlich, wenn du dein Apfelmus selber kochst; so hast du die volle Kontrolle, was drin ist. Wie das geht, zeigt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Apfelmus selber kochen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/">Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Apfelmus selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelmus ist nicht nur ein leckeres Lebensmittel, das sich vielseitig einsetzen lässt, es ist auch eine gute Möglichkeit, Äpfel länger haltbar zu machen. Und das Beste: du kannst es ganz &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Wie kann ich Apfelmus selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Apfelmus ist nicht nur ein leckeres Lebensmittel, das sich vielseitig einsetzen lässt, es ist auch eine gute Möglichkeit, Äpfel länger haltbar zu machen. Und das Beste: du kannst es ganz einfach zuhause selber herstellen. Apfelmus kann als Beilage zu vielen Gerichten, als Zutat in Backrezepten oder einfach pur genossen werden. Hier haben wir eine einfache Anleitung für dich, wie du Apfelmus selber machen kannst, sowie einige Tipps, um das Beste aus deinen Äpfeln herauszuholen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Apfelmus selber machen &#8211; die Zutaten:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg Äpfel (am besten eignen sich süß-säuerliche Sorten wie Boskoop, Elstar oder Jonagold)</li>



<li>100 ml Wasser</li>



<li>1 bis 2 EL Zucker (optional)</li>



<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>1 TL Zimt (optional)</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt-Anleitung:</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Äpfel vorbereiten</strong>: Zuerst die Äpfel gründlich waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Größe der Stücke ist hier nicht so wichtig, da sie später eh zerfallen und püriert werden.</li>



<li><strong>Äpfel kochen</strong>: Die Apfelstücke in einen großen Topf geben und das Wasser hinzufügen. Den Herd auf mittlere Hitze stellen und die Äpfel zum Kochen bringen. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt.</li>



<li><strong>Zucker und Zitronensaft hinzufügen</strong>: Sobald die Äpfel weich sind (nach etwa 15 bis 20 Minuten), den Zucker und den Zitronensaft hinzufügen. Der Zucker ist optional und kann je nach Süße der Äpfel und persönlichem Geschmack angepasst werden. Der Zitronensaft hilft, die Farbe des Apfelmus zu erhalten und verleiht ihm eine leichte Frische.</li>



<li><strong>Pürieren</strong>: Die weichen Äpfel mit einem Pürierstab oder in einem Mixer pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Für besonders feines Apfelmus kannst du die Masse durch ein feines Sieb streichen. Magst du es lieber kompott-artig, püriere das Mus nicht, sondern zerdrücke größere Stücke nur etwas mit einem Löffel und lasse die Masse ansonsten etwas stückiger.</li>



<li><strong>Abschmecken und verfeinern</strong>: Jetzt ist der Zeitpunkt, um dein Apfelmus nach Belieben zu verfeinern. Zimt passt hervorragend zu Apfelmus und verleiht ihm eine warme, würzige Note. Auch Vanille oder ein Hauch Muskatnuss können interessante Geschmacksnuancen geben.</li>



<li><strong>Abfüllen und lagern</strong>: Das fertige Apfelmus in saubere, <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">sterilisierte Gläser</a> füllen und gut verschließen. Im Kühlschrank hält sich das Apfelmus etwa eine Woche. Für eine längere Haltbarkeit kann es auch eingefroren oder eingekocht werden.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Tipps <strong>zum Ausprobieren</strong>:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Apfelsorten mischen</strong>: Versuche auch mal eine Mischung aus verschiedenen Apfelsorten; so können spannende Geschmacksrichtungen entstehen.</li>



<li><strong>Weniger Zucker</strong>: Wenn du auf Zucker verzichten möchtest, kannst du ihn auch ganz weglassen oder oder nur sehr wenig verwenden, da die natürliche Süße der Äpfel oft ausreicht.</li>



<li><strong>Variationen</strong>: Probiere verschiedene Gewürze oder füge andere Früchte wie Birnen oder Pflaumen hinzu, um interessante Variationen zu kreieren.</li>
</ul>



<p>Du siehst, Apfelmus selber zu machen ist gar nicht so schwierig. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zimt-alles-was-du-ueber-das-gewuerz-wissen-musst/">Zimt: alles, was du über das Gewürz wissen musst</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden: 4 Tipps</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Wie kann ich Apfelmus selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Apfelkerne mitessen oder nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Äpfel sind sehr gesund, daran besteht kein Zweifel. Oft bleibt das Kerngehäuse zurück und landet meist im Müll. Doch ist das nötig? Oder kann man die Apfelkerne mitessen? Liefern sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/">Apfelkerne mitessen oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Äpfel sind sehr gesund, daran besteht kein Zweifel. Oft bleibt das Kerngehäuse zurück und landet meist im Müll. Doch ist das nötig? Oder kann man die Apfelkerne mitessen? Liefern sie vielleicht ebenfalls gesundheitliche Vorteile? Wir haben nachgeforscht und die Vor- und Nachteile notiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Äpfel: gesund und lecker</h4>



<p>Äpfel sind das beliebteste Obst der Deutschen! Das ist gut, denn sie sind nicht nur lecker, sondern dank ihrer Inhaltsstoffe auch richtig gesund. Sie enthalten zum Beispiel viele Vitamine (vor allem A, B1, B2, C und E), Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie wertvolle Antioxidantien.</p>



<p><strong>Lies´ auch das hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Was sind Antioxidantien?</a></p>



<p>Doch die Kerne stehen im Verdacht, giftig zu sein, da sie Blausäure enthalten sollen und nicht verzehrt werden sollten. Stimmt das?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sind Apfelkerne giftig?</h4>



<p>Grundsätzlich ja. Sie enthalten den Stoff Amygdalin, der sich im Inneren der Kerne befindet. Beim Zerbeißen kann es sich im Körper zu giftiger Blausäure (Cyanid) umwandeln. Ein übermäßiger Verzehr von Blausäure kann zu schweren Vergiftungen führen, die sich durch Krämpfe, Erbrechen, Atemnot zeigen.</p>



<p>Aber: keine Panik! Das Amygdalin wird nur beim Zerkauen der Kerne freigesetzt. Wenn du die Apfelkerne mitessen möchtest, kannst du dies tun solange du sie nicht stark zerbeißt. Und selbst wenn du es tust, musst du nichts befürchten, da die Menge an Amygdalin in einem Apfel viel zu gering für eine Blausäure-Vergiftung ist! Die meisten Menschen empfinden das Kerngehäuse jedoch als störend, da es recht hart und manchmal auch scharfkantig sein kann. In Gerichten wie <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Bratapfelmarmelade</a>, <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratäpfeln</a> sowie Apfelmus oder -kompott oder auch im Obstsalat würde es stören. Für diese Zubereitungen entfernst du es am besten.</p>



<p>&#8230;und wenn du mal keine Idee hast, was du mit Apfelschalen machen sollst, hilft dir dieser Beitrag sicher weiter: <a href="https://www.fuchsmutter.de/apfelschalen-verwerten-3-tipps/">Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/">Apfelkerne mitessen oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Kann man Apfelessig selbermachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelessig ist ein wertvolles Produkt. Er ist nicht nur sehr gesund und kann beim Kochen zum Einsatz kommen, sondern eignet sich auch als Hausmittel, dass sich vielseitig einsetzen lässt. Statt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-apfelessig-selbermachen/">Kann man Apfelessig selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Apfelessig ist ein wertvolles Produkt. Er ist nicht nur sehr gesund und kann beim Kochen zum Einsatz kommen, sondern eignet sich auch als Hausmittel, dass sich vielseitig einsetzen lässt. Statt ihn immer neu zu kaufen, kannst du auch Apfelessig selbermachen. Das erfordert zwar etwas Geduld, geht aber ganz einfach: du brauchst nur Äpfel oder Apfelreste, Wasser und Zeit.</p>



<p>Durch die Zufuhr von Sauerstoff vergärt das Obst zunächst zu Apfelwein, der dann durch Fermentation zu Essigsäure wird. Du kannst etwas Zucker zugeben, das beschleunigt diesen Prozess; ist jedoch nicht zwingend notwendig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Für 2 Liter Apfelessig benötigst du</h4>



<ul class="wp-block-list"><li>1 kg Bio-Äpfel (oder Apfelreste, wie Schalen und Kerngehäuse)</li><li>Optional 1 – 2 EL Zucker</li><li>Ein großes oder mehrere kleine Einmachgläser, die du vorab auskochst oder heiß ausspülst</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Apfelessig selbermachen: so geht es</h4>



<p>1. Die Äpfel gründlich waschen und samt dem Kerngehäuse in kleine Stücke schneiden. In das saubere, heiß ausgewaschene Glas (bzw. die Gläser) geben. Mit so viel kaltem Wasser auffüllen, dass sie ca. 5 cm damit bedeckt sind. Wenn du magst, gib den Zucker dazu und rühre dann gründlich um.</p>



<p>2. Decke das Glas nun mit einem sauberen Tuch ab und befestige es mit einem Gummiband am Rand. Es ist wichtig, dass Sauerstoff ins Glas kommt, also verschließe es auf keinen Fall mit einem festen Deckel, denn so kommt der Gärprozess nicht in Gang. Stelle das Glas an einen kühlen Ort. Rühre die Flüssigkeit täglich ein Mal durch, damit sich kein Schimmel bildet. Nach einigen Tagen solltest du bereits einen leichten Essiggeruch wahrnehmen. Nach etwa 1 bis 2 Wochen sollte sich an der Oberfläche weißer Schaum bilden.</p>



<p>3. Irgendwann sinken die Apfelstücke auf den Boden und das Glas verströmt einen kräftigen Essiggeruch. Nun hast du Rohessig. Entferne das Tuch und gieße ihn durch ein feines Sieb in ein neues, heiß ausgespültes Einmachglas. Auch dieses wieder mit einem Tuch und Gummiband verschließen.</p>



<p>4. Das Glas sollte nun 4 bis 6 Wochen an einem möglichst warmen Ort (ca. 25° C) ruhen. Nach ungefähr zwei Wochen solltest du die ersten Schlieren oder Flocken erkennen können; man nennt sie Essigmutter. Dies sind die Essigsäurebakterien.</p>



<p>5. Nach Ablauf der Wochen filterst du den Essig, indem du ihn durch ein Tuch abgießt. Fülle ihn in saubere, heiß ausgespülte Flaschen und verschließe diese gut. Der Apfelessig hält sich an eine, kühlen, dunklen Ort ca. 2 Monate.</p>
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