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	<title>blätter Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie lässt sich Laub sinnvoll nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[blätter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbstzeit ist Laubzeit! Du gehst durch den Garten, den Park oder einfach nur die Straße entlang und überall liegt es: Laub in allen Farben. Gelb, rot, braun, manchmal noch grün. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-laub-sinnvoll-nutzen/">Wie lässt sich Laub sinnvoll nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Herbstzeit ist Laubzeit! Du gehst durch den Garten, den Park oder einfach nur die Straße entlang und überall liegt es: Laub in allen Farben. Gelb, rot, braun, manchmal noch grün. Es raschelt unter deinen Füßen, wirbelt bei Windstößen durch die Luft und sammelt sich in Ecken und auf Wegen. Für manche einfach nur lästig, weil es Gehwege bedeckt, Rasenflächen erstickt oder Dachrinnen verstopft; doch Laub ist viel mehr als das. Es ist ein wertvoller Rohstoff, den du sinnvoll nutzen kannst – für deinen Garten, deine Pflanzen, deine Kreativität und sogar für Tiere.</p>



<p>Wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Laub nicht nur ein saisonales Nebenprodukt ist, sondern Teil des natürlichen Kreislaufs, was dir viele Möglichkeiten bietet. Du musst es nicht einfach entsorgen oder in Säcken zur Abholung bereitstellen. Du kannst es bewusst einsetzen und damit etwas Gutes tun – für dich und für die Umwelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Mulch – Schutz und Nahrung für den Boden</h3>



<p>Eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, Laub zu nutzen, ist als Mulch. Du kannst es direkt auf Beete, unter Sträucher oder rund um Bäume legen. Es schützt den Boden vor Austrocknung, Frost und Erosion. Gleichzeitig bietet es Nahrung für Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Mikroorganismen und Pilze. Sie zersetzen das Laub langsam und verwandeln es in wertvollen Humus. Du kannst das Laub locker verteilen, am besten in einer Schicht von fünf bis zehn Zentimetern. Wenn du möchtest, kannst du es vorher etwas zerkleinern – zum Beispiel mit dem Rasenmäher oder einer Laubmühle. Das beschleunigt die Zersetzung und verhindert, dass sich dicke, luftundurchlässige Schichten bilden. Besonders gut eignet sich Laub von Obstbäumen, Ahorn, Linde oder Haselnuss. Eichenlaub ist etwas schwerer abbaubar, aber du kannst es mit anderen Sorten mischen. Auch Walnusslaub enthält Gerbstoffe, die manche Pflanzen nicht mögen – hier lohnt sich Zurückhaltung oder gezielte Verwendung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub im Kompost: Eine wertvolle Ergänzung</h3>



<p>Wenn du einen Komposthaufen hast, ist Laub eine ideale Ergänzung. Es liefert Kohlenstoff, der für die Balance im Kompost wichtig ist. Du kannst es mit Küchenabfällen, <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-rasenschnitt-verwenden/">Rasenschnitt</a> oder anderen Gartenresten mischen. Achte darauf, dass die Mischung ausgewogen ist – zu viel Laub allein kann die Zersetzung verlangsamen. Du kannst das Laub auch in einem separaten Laubkompost sammeln. Dafür brauchst du nicht viel: ein Drahtgeflecht, ein paar Pfosten und etwas Geduld. Nach einem Jahr hast du eine lockere, dunkle Erde, die du als Bodenverbesserer verwenden kannst. Besonders gut eignet sich Laubkompost für empfindliche Pflanzen, die keine scharfen Nährstoffe vertragen. Wenn du den Kompost regelmäßig wendest und feucht hältst, beschleunigst du den Prozess. Du kannst auch etwas Urgesteinsmehl oder Kompoststarter hinzufügen, wenn du möchtest. Aber oft reicht die Natur allein – sie weiß, was sie tut.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Infos:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Komposthaufen anlegen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Lebensraum – Rückzugsort für Tiere</h3>



<p>Laub ist nicht nur für Pflanzen und Böden wertvoll, sondern auch für Tiere. Igel, Insekten, Spinnen und viele andere Kleintiere nutzen Laubhaufen als Unterschlupf, Winterquartier oder Brutstätte. Wenn du ein ruhiges Eckchen im Garten hast, kannst du dort bewusst einen Laubhaufen anlegen und ihn über den Winter liegen lassen.</p>



<p>Du musst nichts weiter tun, als das Laub locker aufzuschichten und nicht zu oft umzuschichten. Vielleicht deckst du es mit ein paar Zweigen ab, damit es nicht wegweht. Schon bald wirst du merken, dass sich Leben darin sammelt. Igel lieben solche Plätze, weil sie dort geschützt sind und genug Nahrung finden.</p>



<p>Auch Vögel nutzen Laub, um darin zu scharren und Insekten zu suchen. Wenn du das Laub einfach liegen lässt, förderst du die Artenvielfalt und unterstützt den natürlichen Kreislauf. Du kannst sogar gezielt Laub von bestimmten Bäumen verwenden, das besonders viele Insekten anzieht – zum Beispiel von Obstbäumen oder Linden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Bastelmaterial: Natürlich kreativ</h3>



<p>Wenn du gerne bastelst, ist Laub ein wunderbares Material. Du kannst es pressen, bemalen, bekleben oder in Collagen verarbeiten. Besonders schön sind Blätter mit kräftigen Farben und klaren Formen – Ahorn, Eiche, Kastanie oder Ginkgo eignen sich besonders gut.</p>



<p>Du kannst mit Kindern kleine Tiere, Mandalas oder Fensterbilder gestalten. Auch Karten, Tischdeko oder Geschenkanhänger lassen sich mit Laub verzieren. Wenn du die Blätter vorher presst, bleiben sie flach und lassen sich besser verarbeiten. Du kannst sie zwischen Zeitungspapier legen und mit schweren Büchern beschweren; nach ein paar Tagen sind sie bereit.</p>



<p>Auch für Naturtagebücher, saisonale Dekoration oder kreative Fotoprojekte ist Laub ideal. Du brauchst keine teuren Materialien, sondern nur ein bisschen Fantasie und Lust auf Natur. Und das Beste: Du arbeitest mit dem, was dir der Herbst schenkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Bodenverbesserer: Natürliche Struktur für schwere Erde</h3>



<p>Wenn du einen Garten mit schwerem Boden hast, kann Laub helfen, die Struktur zu verbessern. Du kannst es direkt in den Boden einarbeiten oder als Zwischenlage bei der Beetvorbereitung nutzen. Es lockert den Boden auf, fördert die Durchlüftung und verbessert die Wasserspeicherung.</p>



<p>Besonders im Frühjahr wirst du merken, dass die Erde leichter zu bearbeiten ist. Die Wurzeln deiner Pflanzen finden mehr Platz, das Wasser versickert besser und die Nährstoffe werden gleichmäßiger verteilt. Du kannst das Laub auch mit Sand oder Kompost mischen, je nach Bedarf.</p>



<p>Wenn du Hochbeete anlegst, kannst du Laub als untere Schicht verwenden. Es sorgt für Volumen, speichert Feuchtigkeit und wird langsam zersetzt. So entsteht ein natürlicher Nährstoffspeicher, der deine Pflanzen langfristig versorgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Schutzschicht – Frostschutz für empfindliche Pflanzen</h3>



<p>Im Herbst kannst du Laub auch als Frostschutz einsetzen. Du kannst es rund um empfindliche Stauden, junge Gehölze oder Kübelpflanzen legen. Es isoliert den Boden, hält die Temperatur stabil und schützt die Wurzeln vor Kälte. Du kannst die Blätter locker aufschichten und bei Bedarf mit Tannenzweigen oder Jutesäcken abdecken. Auch Pflanzkübel kannst du damit ummanteln, um sie vor Frost zu schützen. Wenn du es geschickt machst, brauchst du keine teuren Materialien – die Natur liefert dir alles, was nötig ist. Im Frühjahr kannst du das Laub einfach entfernen oder einarbeiten. Es hat dann bereits begonnen, sich zu zersetzen und liefert zusätzliche Nährstoffe. So verbindest du Schutz und Pflege in einem Schritt.</p>
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		<title>Wie kann man Kohlrabiblätter verwerten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kohlrabis sind lecker und gesund und besonders jetzt im Frühling beliebt. Die zartgrüne Knolle kannst du vielseitig verwerten, zum Beispiel als Rohkost, für Salate, in cremiger Sauce, in gefüllter Form &#8230; </p>
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<p>Kohlrabis sind lecker und gesund und besonders jetzt im Frühling beliebt. Die zartgrüne Knolle kannst du vielseitig verwerten, zum Beispiel als Rohkost, für Salate, in cremiger Sauce, in gefüllter Form und und und. Oft landen die Blätter der Pflanze achtlos im Müll – entweder bereits im Supermarkt oder später bei dir zuhause. Doch dafür sind sie viel zu schade, denn auch mit ihnen lassen sich leckere Gerichte zubereiten. Wie du Kohlrabiblätter verwerten kannst, zeigt dir dieser Artikel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kohlrabi: was steckt drin?</h4>



<p>Die Kohlrabi gehört zu den Kohlarten, welche zu den Kreuzblütlern zählen. Diese sollen aufgrund ihrer Inhaltsstoffe gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Mit gerade mal 23 kcal / 100 g zählt die Knolle zu den kalorienarmen Gemüsesorten. Außerdem</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>punktet sie mit einem hohen Gehalt an Ballaststoffen</li>



<li>ist sie reich an Niacin und Folsäure</li>



<li>besitzt sie einen hohen Gehalt an Vitamin C</li>



<li>und die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium</li>



<li>enthalten besonders die Blätter Carotinoide, die in Vitamin A umgewandelt werden können</li>
</ul>



<p>Wenn du die Kohlrabiblätter verwerten möchtest, solltest du sie nach dem Kauf direkt entfernen und separat lagern, so bleibt die Knolle länger frisch. Die Blätter sollten dann zeitnah benutzt werden, wenn sie noch frisch und knackig sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kohlrabiblätter verwerten: probier´s mal so</h3>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>1. Als Pesto</strong></h5>



<p>Statt Basilikum kannst du auch Kohlrabiblätter nehmen, um daraus ein schmackhaftes, würziges Pesto herzustellen. Oder du mischt: halb Basilikum, halb Kohlrabiblätter. Zusammen mit etwas Knoblauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Nüssen oder Kernen nach Wahl püriert, ergibt sich die leckere Würzpaste.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>2. Zum Würzen</strong></h5>



<p>Fein gehackt lassen sich die Kohlrabiblätter wie ein Küchenkraut verwenden; wie Petersilie beispielsweise. Streue sie über deinen Salat oder jedes andere Gericht, dass einen frischen Kräuterkick vertragen kann. Sie passen sehr gut zu Kartoffelgerichten, zu Pasta oder Suppen.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>3. Als Gemüse</strong></h5>



<p>&#8230;in Salat, Eintopf oder pur mit ein paar Zwiebeln geschmort (ähnlich Spinat). Gewaschen und fein geschnitten können die Kohlrabiblätter ein leckeres Gericht ergeben. Beachte nur, dass sie intensiver schmecken, als zum Beispiel Spinat; das passt nicht zu jedem Gericht und viel würzen musst du dann auch nicht mehr. Du kannst aber auch ganz kreativ sein und dich ausprobieren: wenn du zum Beispiel Spinat kochst, und gerade Kohlrabiblätter zuhause hast, ersetze einfach einen Teil des Spinats durch sie.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>4. Als Smoothie-Zutat</strong></h5>



<p>Wenn du grüne Gemüsesmoothies magst, probiere sie auch mal mit den Blättern des Kohlrabi. Passt gut zusammen mit Banane, grünem Apfel, Birne, Salatgurke, Ingwer, Zitronensaft.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-gemuesebruehe-selbermachen/">Wie kann man Gemüsebrühe selbermachen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-smoothies-gesund/">Sind Smoothies gesund?</a><br></p>
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		<title>Warum werden die Blätter im Herbst bunt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Herbst das gleiche Schauspiel: die Blätter der Bäume, Büsche, Sträucher verfärben sich und erstrahlen in den schönsten Farben. Doch warum werden die Blätter eigentlich im Herbst bunt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-werden-die-blaetter-im-herbst-bunt/">Warum werden die Blätter im Herbst bunt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr im Herbst das gleiche Schauspiel: die Blätter der Bäume, Büsche, Sträucher verfärben sich und erstrahlen in den schönsten Farben. Doch warum werden die Blätter eigentlich im Herbst bunt und leuchten in den verschiedensten Rot-, Gelb-, Orange- und Brauntönen?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Es geht um´s Überleben!</h4>



<p>Dass sich die Blätter verfärben, hat einen einfachen Grund: der Baum möchte sich schützen und genug Kräfte sammeln, um den Winter zu überstehen. Das macht er, indem er die Photosynthese, bei der das Kohlendioxid aus der Luft zusammen mit Wasser in Sauerstoff und Traubenzucker umwandelt wird, zurückfährt. Dieser Vorgang gelingt mit Hilfe des grünen Farbstoffs Chlorophyll, das sich in den Blättern befindet, und funktioniert besonders im Frühling und Sommer gut, wenn die Sonne lacht und es viel Wasser im Boden gibt.</p>



<p>Beim Zurückfahren der Photosynthese lagert der Baum das Chlorophyll ein, um für das Frühjahr wieder genug Kraft zu haben. Dadurch werden die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente in den Blättern sichtbar – sie erscheinen bunt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nach bunt kommt ab</h4>



<p>Für den Baum ist es nicht nur wichtig, das Chlorophyll einzulagern, sondern auch, die „alten“ Blätter abzuwerfen. Würden sie auch im Winter am Baum bleiben, würde er irgendwann vertrocknen, da Bäume einen Großteil des Wassers über ihre Blätter verdunsten. In der kälteren Jahreszeit können die Wurzeln aber nicht so viel Wasser aus der Erde aufnehmen, und wenn die Blätter dieses wenige Wasser dann auch noch abgeben, würde dem Baum zu viel Flüssigkeit fehlen. Also müssen die Blätter im Herbst weg.</p>



<p>Um sich seiner Blätter zu entledigen, kappt der Baum quasi die Wasserzufuhr zu ihnen, wenn er das Chlorophyll und andere Nährstoffe aus den Blättern entzieht. Es entsteht eine Art verkorkte Bruchstelle, und wenn nun ein Windstoß kommt, löst sich das Blatt und segelt zu Boden.</p>



<p>Laubhaufen sind oft unerwünscht, sind aber ein tolles Versteck und, im wahrsten Sinne, ein gefundenes Fressen für allerlei Tiere und Insekten. Die Blätter dienen ihnen als (Winter-)Versteck und Nahrung und im Laufe der Zeit entsteht mit Hilfe von Bakterien und Pilzen wertvoller Humus. Wenn du also die Möglichkeit hast, lass´ einen kleinen Blätterhaufen in einer Ecke liegen, wo er nicht stört. Es gibt viele kleine Bewohner, die es dir danken werden.</p>



<p>Nun weißt du, warum die Blätter im Herbst bunt werden und siehst sie deshalb vielleicht mit ganz anderen Augen. </p>
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