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	<title>einkochen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/">Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an frischem Obst sind im Moment einfach riesig &#8211; und du möchtest am liebsten alles mitnehmen. Aber was tun mit den ganzen Himbeeren, Aprikosen und Pfirsichen, wenn du nicht alles auf einmal essen kannst? Ganz einfach: Haltbar machen. So bleibt dir der Sommer noch lange erhalten – im Glas, im Gefrierschrank und sogar auf deinem Frühstücksbrot. Wir zeigen dir, auf welche Arten du die leckeren Sommerfrüchte konservieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum sich konservieren lohnt</strong></h2>



<p>Sommerfrüchte haben Charakter. Sie sind süß, aromatisch und&#8230; leider auch ziemlich schnell vergänglich. Wenn du sie nicht innerhalb weniger Tage verarbeitest, landen sie traurig und matschig im Biomüll. Durch das Haltbarmachen kannst du nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch Geschmacksmomente konservieren – für regnerische Herbsttage, den Winter-Blues oder einfach dann, wenn du Lust auf Sonne aus dem Vorratsschrank hast.</p>



<p>Außerdem weißt du genau, was drin steckt. Kein zusätzlicher Zucker, keine seltsamen Zusatzstoffe, sondern nur dein Lieblingsobst und vielleicht ein Hauch Zitrone oder Gewürz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorbereitung: Was du brauchst, bevor du loslegst</h2>



<p>Bevor du mit dem Konservieren beginnst, lohnt sich ein kleiner Check deiner Küche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Saubere Gläser</strong> mit Schraubdeckel oder Weckgläser mit Gummiring und Klammern</li>



<li><strong>Großer Kochtopf</strong> für Marmelade oder Kompott</li>



<li><strong>Sterilisierhilfe</strong> wie kochendes Wasser oder Backofen (So geht´s: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Gläser sterilisieren</a>)</li>



<li><strong>Schneidebrett, Messer, Trichter, Kochlöffel</strong></li>



<li><strong>Etiketten</strong> – denn du wirst nicht mehr wissen, was &#8222;die lila Matsche vom August&#8220; war…</li>
</ul>



<p>Und natürlich: Frisches Obst, das du idealerweise direkt nach dem Einkauf verarbeitest. Je reifer, desto aromatischer. Doch achte darauf, dass es noch nicht überreif ist, sonst wird&#8217;s schnell matschig oder gärig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Marmelade &amp; Fruchtaufstriche – süße Klassiker mit Twist</h2>



<p>Das Marmeladekochen ist fast schon meditativ – rühren, riechen, naschen. Klassisch verwendest du Gelierzucker (1:1 oder 2:1), aber es geht auch ohne: Mit Pektin aus Apfelschalen oder Zitrone, längerem Einkochen oder etwas Chia-Samen als natürliches Geliermittel.</p>



<p><strong>Wie wäre es mal mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Himbeere-Rose</strong> – ein Hauch Rosenwasser verwandelt die Beere in ein Duftgedicht</li>



<li><strong>Pfirsich-Vanille mit Lavendel</strong> – klingt wie Provence, schmeckt auch so</li>



<li><strong>Zwetschge-Schoko</strong> – für den Herbstvorrat mit Suchtfaktor</li>
</ul>



<p>Du möchtest weniger Zucker? Dann versuch dich an Fruchtmus oder einem Kompott, das du einfrieren oder heiß in Gläser abfüllen kannst. Süß wird’s trotzdem, denn die Sommerfrüchte bringen das von Natur aus mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einkochen – Omas Methode, die immer noch <strong>super ist</strong></h2>



<p>Früchte einkochen heißt: Du füllst sie mit wenig Wasser, Zucker oder Saft in Gläser, verschließt sie und kochst sie bei etwa 80 bis 100° C im Wasserbad oder Backofen ein.</p>



<p><strong>Besonders gut geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kirschen</strong> – entsteint oder pur</li>



<li><strong>Aprikosen</strong> – halbiert mit Vanille</li>



<li><strong>Birnen und Pflaumen</strong> – mit Zimt oder Sternanis</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Rum, Likör oder Kräuter dazugeben, das gibt Aroma und verlängert die Haltbarkeit. Und falls du Lust hast, edle Geschenke zu machen: Etikettiere die Gläser, binde eine Schleife drum, fertig ist dein selbstgemachtes Mitbringsel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen: Die Slow-Food-Variante</h2>



<p>Dörren ist Zen. Du schneidest Früchte in dünne Scheiben und lässt sie bei niedriger Temperatur (50 bis 70° C) über Stunden im Ofen oder Dörrautomaten trocknen. Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Feigen, sogar Melonen, alles ist erlaubt.</p>



<p><strong>Was du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geduld</li>



<li>Umluftofen oder Dörrautomat</li>



<li>Frischhalteboxen oder Schraubgläser zum Lagern</li>
</ul>



<p>Getrocknete Früchte sind perfekt fürs Müsli, als gesunder Snack oder zum Backen. Du kannst sie auch einweichen und für Kompott oder Energy Balls verwenden; sie sind also sehr vielseitig.</p>



<p><strong>Lies´ auch gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/">Leckere Sommersnacks ohne Zucker</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einfrieren: Die schnelle Variante für Eilige</h2>



<p>Frische Früchte waschen, putzen, eventuell in Stücke schneiden, auf einem Tablett vorfrieren und dann in Behälter oder Beutel geben. So klebt nichts zusammen und du hast jederzeit griffbereite Fruchtsnacks.</p>



<p><strong>Am besten geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beeren aller Art</li>



<li>Pfirsichspalten</li>



<li>Mangostücke</li>



<li>Trauben</li>



<li>Bananenscheiben (für Nicecream!)</li>
</ul>



<p><strong>Tipp: </strong>Du kannst die Früchte auch pürieren und in Eiswürfelformen einfrieren. So sind sie perfekt für Smoothies, Saucen oder Drinks.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Fermentieren – experimentierfreudig und gesund</strong></h2>



<p>Fermentation liegt im Trend – und das zu Recht. Diese Art des Haltbarmachens ist nämlich nicht nur lecker, sondern auch super gesund und gut für unseren Darm. Typischerweise mit Gemüse gemacht, ist es aber auch mit Früchten möglich. Du brauchst nur Salz oder Zucker, Wasser, ein sauberes Glas und ein bisschen Mut.</p>



<p>Ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronen fermentieren</strong> – klassisch nordafrikanisch für Tajine &amp; Co</li>



<li><strong>Frucht-Kimchi mit Pfirsich oder Apfel</strong> – pikant und spannend</li>



<li><strong>Wasserkefir mit Beeren</strong> – probiotisch, prickelnd und extrem lecker</li>
</ul>



<p>Fermentiertes braucht etwas Pflege, ist aber lange haltbar und voll mit gesunden Mikroorganismen. Und ein bisschen Küchen-Experiment darf ja ruhig sein, oder?</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentierter-ingwer-alter-brauch-mit-modernen-vorteilen/">Fermentierter Ingwer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation: Die Geschmacksexplosion im Glas</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kombucha-das-fermentierte-wundergetraenk/">Kombucha &#8211; Das fermentierte Wundergetränk</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fruchtessig, Sirup &amp; Co: Kleine Extras mit großem Effekt</h2>



<p>Wenn du mal zu viele Früchte hast, aber keine Lust auf Marmelade, versuch dich an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sirup: </strong>Zum Beispiel aus Holunder, Johannisbeeren oder Himbeeren. Mit Sprudel ein leckerer Sommerdrink!</li>



<li><strong>Fruchtessig: </strong>Beeren mit Essig ansetzen, ziehen lassen, abseihen. Ideal für Salate.</li>



<li><strong>Likör: </strong>Mit Alkohol und Zucker ansetzen, nach Wochen genießen. Tipp: Zwetschgenlikör mit Zimt!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerfrüchte konservieren: Etiketten, Lagerung &amp; Haltbarkeit</h2>



<p>Wenn dich das Konservier- und Einmachfieber gepackt hat, wirst du bald Gläser über Gläser haben. Damit du den Überblick behältst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datum und Inhalt auf Etiketten notieren: </strong>Am besten auch mit Besonderheiten (“wenig Zucker”, “mit Rum”)</li>



<li><strong>Kühl, dunkel und trocken lagern:</strong> Im Vorratsschrank oder Keller</li>



<li><strong>Regelmäßig checken: </strong>Bei Schimmel oder Gärung lieber entsorgen</li>
</ul>



<p>Die meisten Konserven halten sich 6 Monate bis 1 Jahr – getrocknete Früchte auch länger. Aber ganz ehrlich: Die besten Gläser sind sowieso spätestens im Dezember leer. Und nun viel Spaß beim Verarbeiten deiner Sommerfrüchte!</p>
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		<title>Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/">Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den beiden. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede und die Verwendungsmöglichkeiten von Apfelmus und Apfelmark genauer unter die Lupe nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmus?</h2>



<p>Apfelmus ist ein süßes Püree aus gekochten Äpfeln, das oft mit Zucker und Gewürzen wie Zimt und Nelken verfeinert wird. Es wird hergestellt, indem die Äpfel geschält, entkernt und dann in Wasser oder Apfelsaft gekocht werden, bis sie weich sind. Anschließend werden die gekochten Äpfel püriert, um eine glatte Konsistenz zu erhalten. Apfelmus wird häufig als Dessert oder Beilage zu verschiedenen Gerichten serviert und ist auch eine beliebte Zutat in Backrezepten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmark?</h2>



<p>Apfelmark ist ebenfalls ein Püree aus Äpfeln, jedoch ohne Zusatz von Zucker oder Gewürzen. Es besteht also ausschließlich aus Äpfeln. Die Herstellung von Apfelmark ähnelt der von Apfelmus: Die Äpfel werden geschält, entkernt, gekocht und püriert. Da Apfelmark keinen Zucker enthält, ist es eine gesündere Alternative zu Apfelmus und eignet sich besonders gut für Menschen, die auf ihre Zuckeraufnahme achten möchten.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden – 4 Tipps</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährstoffunterschiede</h2>



<p>Ein wesentlicher Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark liegt im Nährstoffgehalt. Durch den Zusatz von Zucker im Apfelmus erhöht sich der Kaloriengehalt und der Zuckergehalt im Vergleich zu Apfelmark. Apfelmark hingegen behält die natürlichen Zucker der Äpfel bei und enthält keine zusätzlichen Kalorien aus Zucker. Beide Produkte liefern Vitamine und Ballaststoffe, doch Apfelmark ist in der Regel die kalorienärmere und nährstoffreichere Wahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendungsmöglichkeiten</h2>



<p>Sowohl Apfelmus als auch Apfelmark sind vielseitig einsetzbar, jedoch gibt es Unterschiede in ihren typischen Verwendungen:</p>



<p><strong>Apfelmus: </strong>Apfelmus wird oft als süße Beilage zu Pfannkuchen, Waffeln oder herzhaften Gerichten serviert. Es wird auch häufig in Backrezepten verwendet, um Feuchtigkeit und Süße zu verleihen. Ebenso kann es als Ei-Ersatz genutzt werden.</p>



<p><strong>Weiteres dazu findest du hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>



<p><strong>Apfelmark: </strong>Apfelmark ist eine gute Wahl für diejenigen, die eine natürliche und zuckerfreie Option suchen. Es kann als Zutat in Babybrei verwendet werden oder als Basis für Fruchtsoßen und -pürees dienen. Apfelmark ist auch eine hervorragende Zutat für vegane oder gesundheitsbewusste Backrezepte, da es Feuchtigkeit und natürliche Süße hinzufügt, ohne zusätzlichen Zucker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitsaspekte</h2>



<p>Da Apfelmus oft Zucker enthält, ist es wichtig, den Verzehr in Maßen zu halten, insbesondere für Menschen mit Diabetes oder solchen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten. Apfelmark ist die gesündere Wahl, da es keinen zusätzlichen Zucker enthält und somit weniger Kalorien hat. Es eignet sich gut für eine ausgewogene Ernährung und kann helfen, die tägliche Menge an Obst zu erhöhen.</p>



<p>Am besten ist es natürlich, wenn du dein Apfelmus selber kochst; so hast du die volle Kontrolle, was drin ist. Wie das geht, zeigt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Apfelmus selber kochen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/">Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Chutneys selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[chutney]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis sie eine dickflüssige Konsistenz erreichen. Chutneys können süß, sauer, scharf oder eine Kombination dieser Geschmacksrichtungen sein und dienen oft als Beilage oder Würzsoße zu einer Vielzahl von Gerichten, einschließlich Currys, Reisgerichten, Fleisch und Fisch. Im Ursprung wurden Chutneys entwickelt, um Lebensmittel länger haltbar zu machen; und im Laufe der Zeit haben sich etliche Varianten entwickelt, die mittlerweile eine beliebte Würzsauce zu allerlei Gerichten sind. Sie passen auch wunderbar zum Grillen, was zu dieser Jahreszeit besonders gern gemacht wird. Wenn du also mal eine leckere Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen oder Dips möchtest, probiere doch mal diese Rezepte aus. Hier haben wir drei Ideen, wie du würzige Chutneys selber machen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Chutneys selber machen?</h4>



<p>Der Vorteil von selbstgemachten Chutneys, beziehungsweise Saucen und Dips generell, ist, dass du genau weißt, was drin ist. Fertigprodukte enthalten fast immer viele Zusatzstoffe wie Konservierungs- oder Farbstoffe und viel Zucker. Viele haben zudem einen längeren Transportweg hinter sich, was nicht wirklich klimafreundlich ist. Außerdem sind Chutneys eine gute Möglichkeit, Lebensmittelreste zu verwerten, bevor sie einfach im Müll landen. Du kannst dafür nicht mehr ganz so frisches / knackiges Obst und Gemüse nehmen oder kleine Reste, für die du sonst keine Verwendung mehr hast.</p>



<p><strong>Wichtig: </strong>damit sich deine Chutneys länger halten, fülle sie unbedingt in saubere, sterile Gläser. Wie du das machst, erklärt dir dieser Artikel: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Saubere Sache &#8211; so kannst du Gläser sterilisieren</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Chutneys selber machen: unsere Rezepte</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rhabarber-Zwiebel-Chutney</strong></h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 TL Rapsöl</li>



<li>160 g rote Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten</li>



<li>400 g geputzter Rhabarber, in Stücke geschnitten</li>



<li>16 Datteln ohne Kern, eingeweicht</li>



<li>4 TL Salz</li>



<li>160 ml Apfelessig</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rapsöl in einem Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln darin etwa drei Minuten anrösten, bis sie leicht bräunlich sind.</li>



<li>Die eingeweichten Datteln über einem Sieb abgießen und pürieren. Dann zusammen mit Salz, Apfelessig und Rhabarberstücken in den Topf geben.</li>



<li>Das Chutney mit mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.</li>



<li>Das Chutney ist fertig, wenn es eine dicke Konsistenz hat. Fülle es dann direkt in deine sterilisierten Gläser und verschließe sie. Auskühlen lassen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst zeitnah verzehren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tomaten-Pflaumen-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Pflaumen</li>



<li>500 g Tomaten</li>



<li>200 g Schalotten</li>



<li>2 Chilischoten</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>



<li>2 unbehandelte Limetten</li>



<li>160 ml Balsamicoessig</li>



<li>16 Datteln</li>



<li>1 Prise Pfeffer</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Datteln entkernen und in etwas Wasser einweichen.</li>



<li>Limetten heiß abwaschen und die Schale abreiben. Dann auspressen.</li>



<li>Pflaumen halbieren, den Stein entfernen und in größere Würfel schneiden.</li>



<li>Tomaten grob würfeln; dabei den Strunk entfernen.</li>



<li>Schalotten und Knoblauch schälen, dann fein würfeln. Chilischiten fein hacken.</li>



<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten mit Knoblauch und Chili ca. 3 Minuten anrösten.</li>



<li>Die Datteln pürieren und dann zusammen mit den Tomaten- und Pflaumenstücken in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>



<li>Limettenabrieb, Limettensaft und Balsamicoessig dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit es nicht anbrennt.</li>



<li>Hat es die gewünschte Konsistenz, noch heiß in sterile Gläser füllen und diese mit dem Deckel verschließen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mango-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Mangos (ca. 500 g)</li>



<li>1 rote Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Stückchen Ingwer (ca. 5 cm groß)</li>



<li>1 rote Chilischote</li>



<li>2 EL Rapsöl</li>



<li>70 g brauner Zucker</li>



<li>½ TL Zimt</li>



<li>¾ TL Currypulver</li>



<li>70 ml Weißweinessig</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mangos der Länge nach, am Kern entlang, halbieren. Dann die Hälften jeweils kreuzweise mit einem Messer an der Innenseite einschneiden. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen; oder die Schale nach innen umstülpen, so dass die Fruchtfleischwürfel leicht mit dem Messer abzuschneiden sind.</li>



<li>Zwiebel und Knoblauchzehen schälen. Zwiebel sehr fein würfeln; den Knoblauch pressen. Ingwer schälen und sehr fein reiben. Chilischote in dünne Ringe schneiden.</li>



<li>Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie leicht Farbe nehmen. Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und für 1 Minute mitrösten.</li>



<li>Zucker, Zimt und Currypulver hinzufügen und eine weitere Minute unter Rühren anrösten. Anschließend mit dem Weißweinessig ablöschen. Die Mangowürfel dazugeben, gut durchrühren und das Chutney nun ca. 35 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.</li>



<li>Dann noch heiß in sterile Gläser abfüllen und verschließen.</li>
</ol>



<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!</strong></p>



<p><strong>Auch lecker:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selber machen: so geht´s</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Pflaumenmus selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pflaumenmus-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So langsam beginnt die Pflaumenzeit! Grund genug also, sich ein paar Rezepte zu besorgen, um die leckeren Früchte immer mal wieder neu zu verwerten. Klar, so ein saftiger Pflaumenkuchen ist &#8230; </p>
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<p>So langsam beginnt die Pflaumenzeit! Grund genug also, sich ein paar Rezepte zu besorgen, um die leckeren Früchte immer mal wieder neu zu verwerten. Klar, so ein saftiger Pflaumenkuchen ist einfach richtig lecker, doch es braucht ja auch mal etwas Abwechslung. Da bietet sich das Pflaumenmus an! Es schmeckt nicht nur gut und liefert den geballten Pflaumengeschmack, es lässt sich auch vielfältig verwenden: auf Brot, zum Porridge oder als Füllung für Pfannkuchen, Crêpes, Krapfen, Germknödel oder Kuchen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du die Pflaumen auf diese Weise lange haltbar machen kannst. Wie du leckeres Pflaumenmus selber machen kannst, zeigen wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflaumenmus selber machen: das Grundrezept</h4>



<p>Um dein Pflaumenmus zu kochen, gibt es zwei Methoden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>im Topf, wobei das Kochen etwas schneller geht, das Obst aber vorher länger durchziehen muss</li>



<li>oder, eher traditionell, in einem Bräter. </li>
</ul>



<p>Wir stellen dir hier beide Möglichkeiten vor, so dass du selbst schauen kannst, welche für dich eher in Frage kommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflaumenmus: die Zutaten</h4>



<p>Du benötigst nicht viel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 kg reife Pflaumen</li>



<li>500 g Zucker (oder Gelierzucker)</li>
</ul>



<p><strong>So gehst du vor:</strong></p>



<p>1. Wasche die Pflaumen gründlich ab, halbiere sie und entferne den Stein.</p>



<p>2. Gib die Pflaumenstücke dann in eine große Schüssel und vermenge sie mit dem Zucker.</p>



<p>3. Nun gibst du sie in einen Topf oder einen Bräter. Dann geht es so weiter:</p>



<p>4a. Bei der Zubereitung im Bräter müssen die Pflaumen nun erstmal für ca. 3 Stunden durchziehen. Dann stellst du den Bräter in den Ofen und lässt die Pflaumen bei 180° C für weitere 3 Stunden eindicken. <br><strong>Tipp:</strong> klemme für die ersten anderthalb Stunden einen Holzlöffel oder ein gefaltetes Küchenhandtuch in die Ofentür, so dass Feuchtigkeit entweichen kann. Danach kannst du die Tür für den Rest der Zeit schließen.</p>



<p>4b. Bereitest du das Pflaumenmus im Topf zu, müssen die Pflaumen vorab deutlich länger ziehen: nämlich ca. 6 Stunden. Dann stellst du den Topf auf den Herd und erhitzt die Masse auf der höchsten Stufe, bis es blubbert. Reduziere dann sofort die Hitze auf die kleinste Stufe, damit nichts anbrennt und lasse das Mus dann etwa 2 Stunden einkochen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rühren verboten!</h4>



<p>Egal, für welche Variante du dich entscheidest: das Rühren kommt erst ganz zum Schluss! Lasse das Mus einfach in Bräter oder Topf vor sich hinköcheln und rühre erst ganz am Ende um – dann aber kräfitg! Du solltest die Masse einige Minuten richtig gut durchrühren, damit sich ein einheitliches Mus bildet. Fülle es dann umgehend in sterile Gläser und verschließe sie. Fertig.</p>



<p>Lies´ hier nach, wie du Gläser sterilisieren kannst: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">KLICK</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflaumenmus selber machen: Varianten</h4>



<p>Du kennst nun das Grundrezept für das leckere Mus. Wenn du Lust hast, verfeinere es noch mit verschiedenen Gewürzen. Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gib beim Kochen (also nach der Ziehzeit) 1 TL Zimt und 1 TL Nelkenpulver dazu; sie harmonieren perfekt mit dem Pflaumenaroma</li>



<li>auch Vanille, Kardamom oder etwas Muskat passen gut</li>



<li>ebenso wie Orangen- oder Zitronenaroma oder Ingwer</li>



<li>wenn du es etwas ausgefallener magst, trau dich an Rosmarin, Thymian oder Chili</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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