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	<title>haare Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Haare trocknen: An der Luft oder föhnen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[haare]]></category>
		<category><![CDATA[körperpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Haarwäsche gibt es verschiedene Wege, deine Haare zu trocknen. Doch bevor du dich für eine Methode entscheidest, lohnt ein Blick darauf, was hierbei überhaupt passiert. Nasses Haar ist &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/haare-trocknen-an-der-luft-oder-foehnen/">Haare trocknen: An der Luft oder föhnen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Nach der Haarwäsche gibt es verschiedene Wege, deine Haare zu trocknen. Doch bevor du dich für eine Methode entscheidest, lohnt ein Blick darauf, was hierbei überhaupt passiert. Nasses Haar ist empfindlicher als trockenes, weil sich die Schuppenschicht öffnet und das Haar dadurch leichter bricht. Je länger es nass bleibt, desto länger ist es in diesem empfindlichen Zustand. Gleichzeitig kann Hitze das Haar austrocknen, wenn du es übertreibst. Du siehst schon, beide Varianten haben ihre Tücken und ihre Vorteile. Die Frage ist also nicht, was richtig oder falsch ist, sondern was besser zu dir und deinem Alltag passt. Hier kommt ein Vergleich:</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lufttrocknen: Entspannt, natürlich und schonend</h2>



<p>Lufttrocknen klingt nach Urlaub, Strand und Null Aufwand. Und ja, es ist definitiv die sanfteste Methode, wenn du es richtig machst. Du wickelst deine Haare nicht in ein Handtuch ein, sondern drückst das Wasser vorsichtig heraus. Dann lässt du sie einfach machen. Kein Ziehen, kein Zerren, keine Hitze.</p>



<p>Der große Vorteil: Deine Haare behalten ihre natürliche Struktur. Wellen springen schöner, Locken bleiben definierter und glattes Haar wirkt weniger aufgeplustert. Außerdem sparst du dir Zeit vor dem Spiegel und schonst deine Haare langfristig.</p>



<p>Aber es gibt auch eine Kehrseite. Wenn deine Haare sehr dick sind oder du sie oft nass zusammenbindest, kann Lufttrocknen eher schaden. Nasses Haar dehnt sich und kann brechen, wenn du es zu lange in diesem Zustand lässt. Dazu kommt, dass die Kopfhaut es nicht mag, stundenlang feucht zu sein. Manche Menschen reagieren darauf mit Juckreiz oder schneller fettendem Ansatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Föhnen: Schnell, praktisch und formgebend</h2>



<p>Der Föhn ist dein Freund, wenn du morgens nicht ewig warten willst oder deine Haare einfach zu lange brauchen, um von selbst trocken zu werden. Mit einem Föhn kannst du nicht nur Zeit sparen, sondern auch Form ins Haar bringen. Volumen, Glanz, glatte Längen oder definierte Wellen – all das gelingt leichter mit etwas Luftstrom.</p>



<p>Wichtig ist nur, dass du es nicht übertreibst! Zu viel Hitze kann die Schuppenschicht schädigen und das Haar austrocknen. Wenn du föhnst, dann am besten mit Abstand, in Bewegung und auf mittlerer Temperatur. Ein Hitzeschutz ist kein Luxus, sondern eine kleine Versicherung für gesunde Längen. Du bekommst ihn in unterschiedlichen Arten zu kaufen.</p>



<p>Der Vorteil beim Föhnen ist auch, dass du deine Haare schneller aus dem empfindlichen Nasszustand holst. Das reduziert das Risiko für Haarbruch und sorgt dafür, dass deine Kopfhaut nicht stundenlang feucht bleibt. Gerade im Winter ist das ein echter Pluspunkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Mischung macht’s: Halb Luft, halb Föhn</h2>



<p>Viele Menschen fahren am besten mit einer Kombi aus beiden Methoden. Du lässt deine Haare erst eine kurze Zeit an der Luft trocknen, bis sie nicht mehr tropfen, und föhnst sie dann sanft fertig. Das spart Zeit, erfordert nicht so viel Hitze und verhindert, dass deine Haare stundenlang nass sind.</p>



<p>Diese Methode ist besonders praktisch, wenn du Volumen möchtest, aber nicht die volle Föhnpower brauchst. Du kannst die Ansätze kurz anheben, die Längen glätten oder die Spitzen formen, ohne dein Haar komplett „durchzubraten“.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was deine Haarstruktur über die beste Methode verrät</h2>



<p>Nicht jede Haarstruktur reagiert gleich. Feines Haar hängt beim Lufttrocknen oft platt herunter, während dickes Haar ewig braucht und schnell frizzig wird. Locken lieben Lufttrocknen, aber nur, wenn du sie gut pflegst und nicht ständig anfasst. Glattes Haar sieht geföhnt oft ordentlicher aus, kann aber auch wunderbar natürlich fallen, wenn du es einfach machen lässt. Wenn du also unsicher bist, probiere beide Varianten ein paar Tage lang aus. Du wirst schnell merken, was deine Haare mögen und was nicht. Haare sind da ziemlich ehrlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was deine Kopfhaut dazu sagt</h2>



<p>Die Kopfhaut wird oft vergessen, dabei entscheidet sie maßgeblich darüber, wie gesund deine Haare wirken. Wenn du dazu neigst, schnell fettige Ansätze zu bekommen, kann Lufttrocknen manchmal kontraproduktiv sein. Die Feuchtigkeit bleibt länger auf der Haut und kann die Talgproduktion anregen. Hast du dagegen eine trockene oder empfindliche Kopfhaut, kann zu viel Föhnen sie reizen. Die warme Luft entzieht Feuchtigkeit und kann zu Spannungsgefühl oder Schuppen führen. Auch hier gilt: Beobachte, wie deine Kopfhaut reagiert, und passe deine Routine an.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du beim Lufttrocknen unbedingt vermeiden solltest</h2>



<p>Lufttrocknen klingt simpel, aber ein paar Dinge solltest du trotzdem nicht tun. Binde deine Haare nicht nass zusammen. Das führt zu Haarbruch und kann sogar Kopfschmerzen verursachen. Reibe sie auch nicht mit dem Handtuch trocken. Das raut die Oberfläche auf und sorgt für Frizz. Wenn du das Lufttrocknen liebst, arbeite lieber mit einem Mikrofasertuch oder einem alten Baumwollshirt. Drücken statt Rubbeln ist das Motto.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du beim Föhnen besser lässt</h2>



<p>Beim Föhnen ist die größte Gefahr die Hitze. Viele Menschen föhnen viel zu heiß und viel zu nah am Haar. Das führt zu trockenen Spitzen, glanzlosen Längen und einer Schuppenschicht, die aussieht wie ein aufgerautes Dach. Halte also beim Föhnen unbedingt Abstand und bewege den Föhn ständig. Arbeite von oben nach unten, damit die Schuppenschicht glatt bleibt. Und ja, Hitzeschutz ist wirklich sinnvoll. Er legt sich wie ein dünner Film um das Haar und verhindert, dass die Feuchtigkeit zu schnell entweicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Du entscheidest</strong></h2>



<p>Am Ende geht es nicht darum, ob Lufttrocknen oder Föhnen objektiv besser ist. Es geht darum, was zu dir, deinem Alltag und deiner Haarstruktur passt. Manche Menschen fühlen sich mit luftgetrockneten Haaren am wohlsten, andere lieben das Gefühl frisch geföhnter Längen. Beides ist völlig in Ordnung. Also teste aus, was du magst oder kombiniere ganz nach deinen Wünschen und beachte die Tipps, dann steht einer gesunden Haarpracht nichts im Wege – ob luftgetrocknet oder geföhnt!</p>



<p style="font-size:20px"><strong>Hier findest du weitere spannende Beiträge zum Thema Haare:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-haarkur-hilft-bei-trockenen-haaren/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/welche-haarkur-hilft-bei-trockenen-haaren/">Welche Haarkur hilft bei trockenen Haaren?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-trockener-kopfhaut/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-trockener-kopfhaut/">Was hilft bei trockener Kopfhaut?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/leinsamengel-fuer-die-haare-ein-natuerliches-wundermittel/" type="link" id="https://www.fuchsmutter.de/leinsamengel-fuer-die-haare-ein-natuerliches-wundermittel/">Leinsamengel für die Haare: Ein natürliches Wundermittel</a></p>



<p></p>
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		<title>Wie kann ich Sugaring-Paste selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sugaring ist eine Art der natürlichen Haarentfernung. Statt Wachs(streifen) kommt hier eine Zuckerpaste zum Einsatz, die die Haare entfernt. Die Paste besteht nur aus drei Zutaten, nämlich Zucker, Zitronensaft &#8230; </p>
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<p>Das Sugaring ist eine Art der natürlichen Haarentfernung. Statt Wachs(streifen) kommt hier eine Zuckerpaste zum Einsatz, die die Haare entfernt. Die Paste besteht nur aus drei Zutaten, nämlich Zucker, Zitronensaft und Wasser. Das hat den Vorteil, dass du sie nicht teuer kaufen musst, sondern sie einfach selber herstellen kannst. Wie das geht, zeigt dir unser Rezept.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sugaring-Paste selber machen: so funktioniert´s</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lasse in einem kleinen Topf <strong>300 g Zucker</strong> langsam schmelzen.</li>



<li>Gib dann nach und nach <strong>100 ml Zitronensaft</strong> und <strong>100 ml Wasser</strong> hinzu.</li>



<li>Rühre dabei die ganze Zeit, bis die Masse sich gut vermischt hat und sich Blasen bilden.</li>



<li>Nun nimmst du den Topf vom Herd und rührst so lange weiter, bis die Blasen verschwunden sind.</li>



<li>Jetzt stellst du den Topf zurück auf den Herd und kochst die Masse wieder blubbernd auf. Dann erneut vom Herd nehmen und wieder rühren, bis die Bläschen weg sind.</li>



<li>Das wiederholst du nun so lange, bis sich eine honigartige, dickflüssige Paste gebildet hat.</li>



<li>Fülle sie in ein passenden Gefäß, und lasse sie (geöffnet) abkühlen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">So klappt die Haarentfernung zuhause</h4>



<p>Nachdem du weißt, wie du deine Sugaring-Paste selber machen kannst, hier noch eine Anleitung für die Enthaarung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Achte darauf, dass deine Haare nicht zu kurz sind, denn dann kann die Paste sie nicht erwischen. Vor der Haarentfernung solltest du deine Körperstelle desinfizieren. Das entfernt auch mögliche Schweißrückstände, so lässt sich leichter arbeiten. Hilfreich kann auch ein <a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Peeling</a> sein, was du zwei bis drei Tage vorher benutzt, da es abgestorbene Hautschüppchen entfernt.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2. Nimm´ dir nun etwas von deiner Sugaring-Paste und forme sie zu einem „Ball“. Durch die Handwärme wird die Masse etwas flüssiger und lässt sich besser verarbeiten. Reibe den Ball mit leichtem Druck über die zu enthaarende Stelle – und zwar gegen die Haarwuchsrichtung! Das ist beim Waxing andersherum; weshalb Sugaring als hautschonender gilt, da die Haare in Richtung der Wuchsrichtung abgezogen werden.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3. Der Zuckerball wird nun immer wieder über die Hautstellen gerollt, so dass er immer mehr Haare aufnimmt. Wird die Masse kälter, wird sie etwas starrer und milchiger. Ist sie zu kalt geworden, oder kleben zu viele Haare an ihr, nimm´ dir eine neue Menge Paste.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4. Das Sugaring ansich gilt zwar als besonders hautschonend; trotzdem sollte sich die Haut nach der Behandlung erholen und geschont werden.. Bleibe dafür am besten aus der Sonne, benutze keine Peelings oder Cremes, vermeide Schwitzen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fazit: </strong>Sugaring ist eine schonende Art der Haarentfernung und für die meisten Hauttypen geeignet. Es ist nicht sehr schmerzhaft, lässt sich auf gut selber durchführen und belohnt einen mit glatter, weicher Haut für bis zu vier Wochen. Regelmäßig angewendet verlieren die Haarwurzeln an Kraft und die Haare wachsen nicht mehr so stark nach. Schnittverletzungen und Rasierpickel gibt es hierbei nicht.</li>
</ul>
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		<title>Wie kann man im Winter seine Haare pflegen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau so wie im heißen Sommer, leiden unsere Haare auch im kalten Winter. Geringe Temperaturen, trockene Heizungsluft und ein häufiger Wechsel zwischen warm und kalt – das stresst unser Haar. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-im-winter-seine-haare-pflegen/">Wie kann man im Winter seine Haare pflegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Genau so wie im heißen Sommer, leiden unsere Haare auch im kalten Winter. Geringe Temperaturen, trockene Heizungsluft und ein häufiger Wechsel zwischen warm und kalt – das stresst unser Haar. Es verliert an Feuchtigkeit, wird spröde und trocken, kann „fliegen“ und auch unsere Kopfhaut kann gereizt sein. Mit ein paar Tipps kann man aber auch im Winter seine Haare pflegen und ihnen Gutes tun.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Haarpflege im Winter: das hilft</strong></h4>



<p><strong>1. Weniger waschen</strong> <br>Wenn unser Haar nachfettet, entsteht dadurch eine natürliche Schutzschicht auf der Kopfhaut. Durch Bürsten verteilst du das Fett in den Längen, wo es zu mehr Glanz verhilft und gleichzeitig das Haar geschmeidiger hält. Zu häufiges Waschen entfernt diese Schutzschicht regelmäßig, also lass im Winter lieber etwas länger Zeit zwischen den Wäschen vergehen. Fühlst du dich sehr unwohl, kannst du auch ein Trockenshampoo benutzen, und so ein, zwei Tage rausholen. Achte beim Waschen auch darauf, dass du nicht zu heißes Wasser verwendest.</p>



<p><strong>2. Behutsam trocknen </strong><br>Für das Haar ist es am schonensten, es an der Luft trocknen zu lassen; doch das ist im Winter natürlich nicht so angenehm. Stattdessen kannst du einen Hitzeschutz auftragen und es dann mit wenig Hitze auf kleiner Stufe föhnen. Zu viel Wärme würde es zusätzlich strapazieren und austrocknen.</p>



<p><strong>3. Kopfbedeckungen tragen </strong><br>Ob Mütze, Kappe oder Hut: alle schützen deine Haare vor der Witterung und schonen es so. Der Nachteil ist allerdings, dass, je nach Material, deine Haare statisch aufgeladen werden und „fliegen“. Dem kannst du mit speziellen Anti-Frizz-Produkten entgegen wirken, oder dem bereits erwähnten Hitzeschutzspray.</p>



<p><strong>4. Haare mit Feuchtigkeit versorgen </strong><br>Schenke deinen Haaren und deiner Kopfhaut Feuchtigkeit! Hierfür bieten sich entsprechende Shampoos und Conditioner an. Auch eine regelmäßige <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-haarkur-hilft-bei-trockenen-haaren/">Haarpackung</a> (Rezept) ist empfehlenswert.</p>



<p><strong>5. Gepflegt mit Öl </strong><br>Öle eigenen sich wunderbar, um deine Kopfhaut zu pflegen. Ist sie in gutem Zustand, kommt das auch deiner Mähne zugute. Ein weiterer Vorteil: deine Haare fliegen nicht so schnell, bekommen einen schönen Glanz und werden geschmeidig. Achte unbedingt darauf, möglichst natürliche Öle ohne viele Zusatzstoffe zu benutzen. Olivenöl, Jojobaöl, Rizinusöl oder Basilikumöl sind gut geeignet. Massiere das Öl in deine Kopfhaut ein und kämme deine Haare anschließend mit einem groben Kamm, um es auch in den Längen zu verteilen. Lasse es so lange wie möglich einwirken, gern mehrere Stunden, und wasche es dann aus. Wenn es schnell gehen soll, gib ein paar Tropfen Öl in deine Hände, und verteile es in den Haarspitzen. Achtung, hier nicht zu viel nehmen, sonst werden die Haare zu fettig.</p>



<p><strong>7. Regelmäßiges Spitzenschneiden bei längeren Haaren </strong><br>Dies sollte unbedingt sein, da das strapazierte Haar durch die Reibung an dickerer Kleidung, Mützen und Schals zusätzlich belastet wird. Wird es regelmäßig gekürzt, verhindert das, dass sich Spliss bildet.</p>



<p>Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, dein Haar im Winter optimal zu pflegen. Hast du weitere Tipps? Teile sie uns gerne mit.</p>
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		<title>Welche Haarkur hilft bei trockenen Haaren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine natürliche, vegane Haarkur kann man ganz einfach selber machen, mit diesen zwei Zutaten, die bestimmt jeder zuhause hat: Haferflocken und Wasser! Die Haferflocken sind kleine Kraftpakete, die sogar trockenen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-haarkur-hilft-bei-trockenen-haaren/">Welche Haarkur hilft bei trockenen Haaren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Eine natürliche, vegane Haarkur kann man ganz einfach selber machen, mit diesen zwei Zutaten, die bestimmt jeder zuhause hat: Haferflocken und Wasser! Die Haferflocken sind kleine Kraftpakete, die sogar trockenen Haaren wieder Feuchtigkeit spenden und sie zum Glänzen bringen.</p>



<p>Für die Haarkur (für kurze bis mittellange Haare) gibt man 3 EL Haferflocken in 3 EL Wasser, lässt das Ganze kurz aufkochen, nimmt es dann vom Herd und lässt es 10 Minuten ziehen. Mit einer Gabel gut durchrühren und die Flocken zerdrücken. Die Masse anschließend ins frisch gewaschene, noch feuchte Haar einmassieren und 5 Minuten einwirken lassen. Danach mit klarem Wasser ausspülen und die trockenen Haare sind wieder schön und gepflegt.</p>
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		<title>Wie oft soll man die Haarbürste sauber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-oft-soll-man-die-haarbuerste-sauber-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 10:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[haare]]></category>
		<category><![CDATA[köfperpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Haarbürste täglich in Gebrauch ist, kann schnell dreckig werden. Festsitzende Haare sollten dann am besten sofort entfernt werden, damit sie sich gar nicht erst in den Borsten der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-oft-soll-man-die-haarbuerste-sauber-machen/">Wie oft soll man die Haarbürste sauber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Haarbürste täglich in Gebrauch ist, kann schnell dreckig werden. Festsitzende Haare sollten dann am besten sofort entfernt werden, damit sie sich gar nicht erst in den Borsten der Bürste verknoten können.</p>



<p>Doch mit der Zeit setzt sich auch anderer Schmutz fest, wie z. B. Rückstände von Pflegeprodukten und Hautschuppen. Darum wird empfohlen, die Haarbürste alle 1-2 Monate gründlich komplett zu reinigen. Das funktioniert gut mit Wasser und Shampoo. Kennt ihr schon den Reinigungstipp mit Backpulver? Wie die Haarbürste mit Backpulver wieder sauber wird, könnt ihr hier nachlesen: <a href="https://www.ratundwissen.de/haarbuerste-sauber-machen-wie-geht-das/">Haarbürste sauber machen – wie geht das?&nbsp;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-oft-soll-man-die-haarbuerste-sauber-machen/">Wie oft soll man die Haarbürste sauber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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