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	<title>kreativ Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie gestalte ich einen Fotokalender?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[erinnerungen]]></category>
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<p>Ein Fotokalender ist weit mehr als nur ein praktisches Hilfsmittel, um Termine im Blick zu behalten. Er ist dein persönliches Projekt, das Erinnerungen festhält, Geschichten erzählt und dir (oder jemand anderem) jeden Monat aufs Neue Freude bereitet. Indem du deine eigenen Bilder auswählst und sie in einen Kalender verwandelst, schaffst du ein individuelles Produkt, das nicht nur funktional ist, sondern auch dekorativ wirkt. Der Jahresbeginn ist die perfekte Zeit, um an deinen Fotokalender zu denken – denn so hast du nun das ganze Jahr über Zeit, tolle Bilder zu machen und die schönsten Momente des Jahres festzuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum ein Fotokalender etwas Besonderes ist</h3>



<p>Ein Fotokalender begleitet dich durch das ganze Jahr. Jeden Monat blätterst du eine neue Seite auf und wirst mit einem Bild überrascht, das du selbst ausgesucht hast. Dadurch entsteht eine ganz persönliche Verbindung, die ein gekaufter Standardkalender nicht bieten kann. Du kannst mit einem Fotokalender deine besten Momente festhalten; sei es ein Urlaub, ein Familienfest oder einfach ein Augenblick, der dir wichtig war. Gleichzeitig ist er ein wunderbares Geschenk, das zeigt, dass du dir Gedanken gemacht und Zeit investiert hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Auswahl der Fotos</h3>



<p>Der erste Schritt beim Gestalten eines Fotokalenders ist die Auswahl der Bilder. Überlege dir, welche Fotos du zeigen möchtest und wie sie zum jeweiligen Monat passen könnten. Ein Winterbild mit Schnee eignet sich für Dezember oder Januar, während ein sonniges Strandfoto perfekt für Juli oder August ist. Es muss nicht immer thematisch sein. Du kannst auch einfach deine Lieblingsbilder nehmen und sie frei verteilen. Wichtig ist, dass die Fotos eine gute Qualität haben, damit sie im Druck klar und lebendig wirken. Menschen, Natur, Bauwerke, Städte, Urlaube… oder alles bunt gemischt, hier kannst du richtig kreativ werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gestaltungsideen für deinen Kalender</h3>



<p>Ein selbst gemachter Kalender bietet dir viele Möglichkeiten, dich kreativ auszutoben. Du kannst ihn schlicht halten, mit großen Bildern und wenig Text, oder du fügst kleine Details hinzu, die ihn einzigartig machen. Manche Menschen schreiben kurze Zitate oder Sprüche unter die Bilder, andere ergänzen kleine Notizen oder Erinnerungen. Du kannst auch Farben und Hintergründe wählen, die zu den Fotos passen. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das deine Persönlichkeit widerspiegelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Formate und Layouts</h3>



<p>Fotokalender gibt es in verschiedenen Formaten. Du kannst einen klassischen Wandkalender gestalten, der groß genug ist, um Termine einzutragen. Oder du entscheidest dich für einen Tischkalender, der kompakt ist und sich gut auf dem Schreibtisch macht. Auch das Layout spielt eine Rolle. Manche Kalender haben große Bilder und kleine Datumsfelder, andere bieten viel Platz für Notizen. Überlege dir, wie du den Kalender nutzen möchtest, und wähle das passende Format.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Bildqualität ist wichtig</strong></h3>



<p>Damit dein Kalender später gut aussieht, solltest du auf die Qualität der Bilder achten. Fotos mit hoher Auflösung sind wichtig, damit sie im Druck nicht pixelig wirken. Achte auch auf die Bildbearbeitung. Manchmal lohnt es sich, die Farben leicht zu korrigieren oder den Kontrast zu erhöhen, damit die Bilder lebendiger erscheinen. Viele Anbieter von Fotokalendern bieten Online-Tools an, mit denen du deine Bilder hochladen und direkt gestalten kannst. Dort kannst du Layouts auswählen, Texte hinzufügen und die Vorschau sehen, bevor du den Kalender bestellst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Persönliche Themen und Konzepte</h3>



<p>Ein Fotokalender muss nicht nur aus zufälligen Bildern bestehen. Du kannst ein bestimmtes Thema wählen, das sich durch das ganze Jahr zieht. Vielleicht entscheidest du dich für Naturaufnahmen, für Familienbilder oder für eine Reise, die du gemacht hast. Auch ein Kalender mit Bildern deiner Haustiere oder deiner Lieblingsstadt ist möglich. Indem du ein Konzept entwickelst, wirkt der Kalender noch stimmiger und erzählt eine zusammenhängende Geschichte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Fotokalender als persönliches Geschenk</h3>



<p>Ein selbst gestalteter Fotokalender ist ein ideales Geschenk. Er ist persönlich, praktisch und zeigt, dass du dir Mühe gegeben hast. Besonders für Familie und Freunde ist er eine schöne Überraschung, weil er gemeinsame Erinnerungen festhält. Du kannst den Kalender individuell anpassen: Für deine Eltern vielleicht mit Bildern der Enkelkinder, für Freunde mit Fotos von gemeinsamen Unternehmungen. So wird der Kalender zu einem ganz besonderen Geschenk, das das ganze Jahr über Freude bereitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Extras</h3>



<p>Neben den klassischen Fotos kannst du deinem Kalender kleine Extras hinzufügen. Vielleicht gestaltest du die Monate mit passenden Farben, fügst kleine Symbole ein oder ergänzt besondere Tage mit Bildern. Auch Collagen sind möglich. Statt eines großen Fotos kannst du mehrere kleine Bilder kombinieren, die zusammen eine Geschichte erzählen; das bietet Abwechslung und macht Lust, jeden Monat etwas Neues zu entdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Planung und Organisation</h3>



<p>Damit dein Fotokalender rechtzeitig fertig wird, solltest du die Gestaltung gut planen. Überlege dir frühzeitig, welche Bilder du verwenden möchtest und bearbeite und sortiere sie entsprechend. Es ist hilfreich, eine kleine Liste zu machen, in der du die Monate aufschreibst und die passenden Fotos dazu notierst. So behältst du den Überblick und vermeidest, dass du am Ende in Zeitdruck gerätst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fotokalender für verschiedene Zwecke</h3>



<p>Ein Fotokalender muss nicht nur privat sein. Auch im beruflichen Umfeld kann er sinnvoll sein. Du kannst ihn mit Bildern deiner Projekte gestalten, mit Firmenfotos oder mit Motiven, die deine Arbeit repräsentieren &#8211; so entsteht ein Kalender, der nicht nur praktisch ist, sondern auch deine Professionalität zeigt. Er eignet sich als Geschenk für Kunden oder Geschäftspartner und bleibt das ganze Jahr über präsent.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/werde-kreativ-15-tage-foto-challenge/">Werde kreativ: 15 Tage Foto-Challenge</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gestalte-ich-eine-fotowand/">Wie gestalte ich eine Fotowand?</a></p>
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		<title>Wie kann ich Straßenkreide selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
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		<category><![CDATA[kreide]]></category>
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		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[straße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straßenkreide lieben wohl die meisten Kinder! Sie lädt dazu ein, kreativ zu werden – und das im ganz großen Stil. Außerdem darf man sich mal so richtig austoben! Denn hey, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-strassenkreide-selber-machen/">Wie kann ich Straßenkreide selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Straßenkreide lieben wohl die meisten Kinder! Sie lädt dazu ein, kreativ zu werden – und das im ganz großen Stil. Außerdem darf man sich mal so richtig austoben! Denn hey, wann ist es schon mal erlaubt, irgend etwas bunt anzumalen, außer eine, Blatt Papier? Mit Straßenkreide darf man an Straßen, Bürgersteige, Plätze und Wände. Ist ja kein Problem, der nächste Regen oder etwas Wasser aus dem Gartenschlauch lassen sie einfach wieder verschwinden. Natürlich kannst du die Kreide einfach kaufen, doch du kannst sie auch ganz einfach selber machen! Am besten mit deinen Kindern zusammen, das bringt zusätzlichen Spaß. Wir zeigen, wie es geht!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Selbermachen Spaß macht</h2>



<p>Klar, fertige Kreide ist schnell im Laden gekauft. Gibt es in Dosen, als Würfel, in Neonfarben. Aber wenn du sie selber machst, wird sie zu deinem Ding. Du bestimmst die Farben, die Formen, die Konsistenz. Und nebenbei machst du aus einem verregneten Nachmittag ein kleines Kreativlabor. Selbermachen heißt: Du weißt, was drin ist. Keine seltsamen Zusätze, keine fragwürdigen Inhaltsstoffe. Nur das, was du möchtest. Und wenn du Kinder hast, wird das Ganze gleich zum Familienprojekt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das einfache Basisrezept für Straßenkreide</h2>



<p>Du brauchst gar nicht viel. Das Grundrezept ist denkbar simpel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gipspulver oder Bastelgips</li>



<li>Wasser</li>



<li>Lebensmittelfarben oder Pulverfarben</li>



<li>Becher, Löffel, alte Joghurtbecher oder Eiswürfelformen</li>
</ul>



<p><strong>Und los geht’: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du mischst den Gips mit Wasser in einem Verhältnis von etwa 2:1, also 2 Teile Gips zu 1 Teil Wasser. Es sollte eine joghurtähnliche Masse entstehen – nicht zu flüssig, aber auch nicht zäh wie Beton.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jetzt kommt die Farbe ins Spiel. Du kannst ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe reingeben oder mit Pigmentpulver experimentieren. Gut umrühren. Dann gießt du die Masse in die Formen. Jetzt heißt es: Warten.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach ein paar Stunden ist die Kreide fest genug, um aus der Form genommen zu werden. Am besten lässt du sie aber über Nacht durchtrocknen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Formenvielfalt aus dem Küchenschrank</h2>



<p>Du willst keine langweiligen Stäbchen? Dann tob dich aus mit Formen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Muffinförmchen aus Silikon</li>



<li>Eiswürfelformen mit Herzchen oder Sternen</li>



<li>Leere Toilettenpapierrollen mit Alufolie unten verschlossen</li>



<li>Große Backformen für XL Kreide</li>
</ul>



<p>Je kreativer du wirst, desto witziger sehen deine Kreidestücke am Ende aus. Und ja – du kannst auch Glitzer hinzufügen. Oder Duftöl.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Farbexperimente, die Laune machen</h2>



<p>Du willst mehr als Gelb Blau Rot? Dann misch drauf los.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rot und Blau wird zu Lila</li>



<li>Gelb und Rot ergibt ein warmes Orange</li>



<li>Blau mit etwas Schwarz ergibt ein mystisches Dunkelblau</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Naturfarben nehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kurkuma für Gelb.</li>



<li>Rote Bete für Rosa.</li>



<li>Spinat für Grün.</li>
</ul>



<p>Nicht ganz so knallig, aber charmant und biologisch verträglich.</p>



<p>Wenn du richtig experimentierfreudig bist, dann versuche doch einen Farbverlauf in einem Kreidestück. Erst rot, dann orange, dann gelb. Ein Regenbogen aus einem Guss.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Straßenkreide in der Praxis</h2>



<p>Die Kreide ist fertig, sieht gut aus, fühlt sich gut an. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Wie malt sie?</p>



<p>Wenn du die Mischung gut getroffen hast, wird sie schön weich über den Asphalt gleiten. Sie hinterlässt kräftige Spuren. Und das Beste: Du hast sie selbst geschaffen. Mach ein paar Tests auf deiner Auffahrt. Probier Linien, Kreise, Schraffuren. Du wirst merken, wie unterschiedlich die Farben sich verhalten. Manche sind sanft, andere intensiv. Wenn du magst, kannst du sogar Vorlagen benutzen. Male ein Mandala. Oder ein Spielfeld für Hüpfspiele. Oder schreib einfach deinen Namen riesengroß auf den Gehweg. Warum nicht?</p>



<p>Oder lade Freunde ein, um eine kleine Kreideparty zu veranstalten. Stelle die Kreidestücke bereit, vielleicht noch ein paar Snacks und Getränke, Musik an und los geht’s. Wenn du magst, gib ein Thema vor. Oder wie wäre es mit kleinen Challenges? Hüpfkästchen, Quizfragen, ein Parkour und Co. laden zu einem kleinen Wettstreit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit zum Mitnehmen</h2>



<p>Selbstgemachte Straßenkreide hat auch eine ökologische Seite. Du vermeidest Plastikverpackungen, kannst entscheiden, was in die Kreide kommt und kannst sogar alte Formen wiederverwenden. Und wenn du magst, experimentierst du mit kompostierbaren Farben.</p>



<p>Viele machen aus Kreide kleine Geschenke. Du kannst sie (Zeitungs)Papier wickeln und verschenken. Ein Mitbringsel mit Herz und Farbe. Oder du machst Sets für den Kindergarten. Vielleicht sogar für den Nachbarschaftstreff. Deine Kreide kann mehr als nur malen. Sie bringt Menschen zusammen.</p>



<p><strong>Wie wäre es außerdem hiermit:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knete-fuer-kinder-selbermachen/">Knete für Kinder selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">DIY-Stockbrot für´s Lagerfeuer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-wurmkiste-fuer-den-garten/">Wurmkiste für den Garten selber herstellen</a></p>
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		<title>Was tun mit altem Geschirr? 3 Dekoideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: du hast mal ausgemistet und einige Stücke Geschirr aussortiert, es musste mal ein neues Service her oder es hat sich im Laufe der Zeit einfach ein &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-altem-geschirr-3-dekoideen/">Was tun mit altem Geschirr? 3 Dekoideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vielleicht kennst du das: du hast mal ausgemistet und einige Stücke Geschirr aussortiert, es musste mal ein neues Service her oder es hat sich im Laufe der Zeit einfach ein Sammelsurium wild zusammen gewürfelter Stücke angehäuft, die jetzt weg sollen. Doch was tun mit altem Geschirr? Du musst es nicht gleich entsorgen, viele Stücke sind dafür einfach viel zu schade. Wir haben hier 3 Dekoideen für dich, wie du alten Tellern, Tassen und Co. neues Leben einhauchen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Teller oder Schalen aufhängen</h4>



<p>Alte Teller (am besten tiefe) oder kleine Schalen lassen sich gut für die hängende Aufbewahrung nutzen. Bohre dazu mit einem Fliesenbohrer drei gleichmäßig verteilte Löcher in den Rand und knüpfe je ein Seil durch. Verbinde die Seile oben und hänge sie an einem Haken auf, z.B. unter der Decke. Darin kannst du Obst und Gemüse lagern oder sie als sonstige Ablage nutze.</p>



<p>Alternativ kannst du, wenn du die Möglichkeit hast, Teller oder Schale nach draußen in den Garten hängen und mit Vogelfutter oder Wasser für die Tiere befüllen.</p>



<p>Weitere Tipps findest du hier: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-eine-vogeltraenke-selber-bauen/">Vogeltränke selber bauen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Die besondere Etagere</h4>



<p>Hierfür benötigst du drei Teller von unterschiedlicher Größe: klein, mittel, groß; sowie zwei alte schmale Gläser, z.B. Schnapsgläschen. Nun kannst du mit Hilfe von einem Zweikomponentenkleber die Teile zusammenfügen: zuerst kommt der große Teller, auf dem du ein umgedrehtes Schnapsglas befestigst, darüber der mittelgroße Teller, darauf wieder ein Glas und zuletzt der kleine Teller. Lasse alles gut trocknen und schon hast du eine ganz individuelle Etagere für deine nächste Kaffeetafel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Wanduhr und Kerzenständer</h4>



<p>Hier kommen noch zwei kreative Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aus einem ausgedienten Teller lässt sich leicht eine Wanduhr basteln. Bohre dazu mit einem Fliesenbohrer ein mittiges Loch und setze dann ein Uhrwerk ein; diese kannst du fertig kaufen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aus kleinen Schüsselchen und Vasen lassen sich schöne Kerzenständer für Stumpenkerzen herstellen, wenn du sie geschickt übereinander stapelst und verklebst.</li>
</ul>



<p>Und wenn du eher künstlerisch tätig sein möchtest oder dir etwas zu Bruch geht, versuche es mal mit <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-eigentlich-kintsugi/">Kintsugi</a>.</p>



<p>Auch hier findest du übrigens noch einen weiteren interessanten Beitrag, wenn es um altes Geschirr geht:</p>



<p><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-essen-nachhaltiges-geschirr/">Nachhaltig essen &#8211; nachhaltiges Geschirr</a></p>



<p>Hier findest du noch weitere Ideen, wie du Gegenstände weiter nutzen kannst, und sie nicht gleich wegwerfen musst:<br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-alten-bettlaken/">Was tun mit alten Bettlaken?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-upcycling/">Was ist eigentlich Upcycling?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-mit-alten-zeitungen/">Was tun mit alten Zeitungen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-altem-geschirr-3-dekoideen/">Was tun mit altem Geschirr? 3 Dekoideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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