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	<title>oliven Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Eigener Olivenbaum: Was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst morgens auf, gehst in den Garten, streckst dich Richtung Sonne und da ist er – dein eigener Olivenbaum. Vielleicht ist er noch jung, vielleicht hat er aber auch &#8230; </p>
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<p>Du stehst morgens auf, gehst in den Garten, streckst dich Richtung Sonne und da ist er – dein eigener Olivenbaum. Vielleicht ist er noch jung, vielleicht hat er aber auch schon ein paar Jahre auf dem Blatt. Aber eines steht fest: Er bringt dir jeden Tag ein kleines bisschen Urlaubsfeeling nach Hause. Möglicherweise hast du ihn ja sogar aus einem schönen Urlaub mitgebracht. Sicher weißt du, dass Olivenbäume sehr alt werden können. Damit auch du möglichst lange Freude an dem schönen Stück hast, bekommst du hier einige Tipps, was du beachten solltest.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kann man das in Deutschland überhaupt machen?</h2>



<p>Olivenbäume lieben Wärme, Sonne und ein bisschen Trockenheit. Aber es geht auch bei uns, wenn du ein paar Dinge beachtest. Der Baum brauchst einen sonnigen Platz, am besten windgeschützt und nicht zu viel Frost im Winter.</p>



<p>Es gibt Sorten, die besser mit dem mitteleuropäischen Klima klarkommen. Olea europaea ist der Klassiker, aber manche Züchtungen sind robuster als die mediterranen Kollegen. Du kannst ihn in einen großen Topf setzen oder direkt in die Erde pflanzen – je nachdem, wie mobil du ihn halten möchtest. Informiere dich also am besten vor dem Kauf, welche Sorte am besten zu deinem Standort und deinen lokalen Wetterbedingungen passt.</p>



<p>Außerdem wichtig: Du brauchst Geduld. Olivenbäume wachsen langsam, aber dafür mit Charakter. Sie entwickeln eine wunderschöne Struktur und sind echte Persönlichkeiten im Garten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Los geht’s: Olivenbaum pflanzen</strong></h2>



<p>Du hast dein Bäumchen gekauft und willst ihn nun einpflanzen? Dann schnapp dir eine Schaufel, gut durchlässigen Boden und los geht´s. Wenn du den Baum in die Erde setzen willst, dann achte auf Drainage. Olivenbäume mögen keine nassen Füße. Ein bisschen Kies, Sand und lockere Erde sind als Untergrund ideal. Wenn du dich für einen Topf entscheidest, sollte dieser groß genug sein und unten Löcher zum Wasserablauf haben. Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen ist das Frühjahr. Du gibst dem Baum dann die ganze Wachstumsperiode, um sich an seinem neuen Platz gut einzuleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflege ohne Stress – aber mit Gefühl</h2>



<p>Olivenbäume sind pflegeleicht, wenn du ihre Bedürfnisse kennst. Sie brauchen Licht, lieben Hitze, mögen es trocken. Klingt einfach, oder? Du solltest nicht zu häufig gießen, lieber durchdringend und dafür nicht jeden Tag. Staunässe solltest du unbedingt vermeiden. Düngen kannst du mit organischem Dünger oder einem speziellem Olivenbaum-Dünger; am besten in der Wachstumszeit zwischen März und September.</p>



<p>Im Winter solltest du zur Sicherheit für ein bisschen Schutz sorgen. Wenn dein Baum im Kübel steht, kannst du ihn reinholen oder abdecken. Draußen hilft Vlies, eine dicke Mulchschicht oder eine Isolierung aus Jute. Und keine Sorge: Wenn mal ein Blatt abfällt oder er etwas mitgenommen aussieht – das ist normal. Olivenbäume haben manchmal ihre eigene Laune.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schnitt mit Stil</h2>



<p>Du musst keinen professionellen Formschnitt machen, aber ein bisschen Pflege tut dem Olivenbaum gut. Im Frühjahr kannst du tote oder störende Äste entfernen. Manche lassen ihn wild wachsen, andere formen ihn ein bisschen. Aber sei vorsichtig – zu starker Schnitt kann die Fruchtbildung beeinträchtigen. Wenn du nur ein schönes Garten-Highlight willst, reicht ein sanfter Korrekturschnitt. Wenn du mutiger bist, kannst du versuchen, ihn zu vermehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Eigene Oliven: Ja oder nein?</h2>



<p>Jetzt kommt die Frage aller Fragen: Gibt es Oliven? Vielleicht. Aber nicht unbedingt. Olivenbäume brauchen viel Sonne, Geduld und manchmal einen Bestäuber in der Nähe. Es kann Jahre dauern, bis sich die ersten Früchte zeigen. Und die meisten Oliven, die du im Laden siehst, kommen aus Gegenden mit deutlich mehr Sonne. Aber du kannst Glück haben: Kleine grüne Kügelchen, später vielleicht schwarz, reif und bereit für deine Küche. Aber Achtung: Frische Oliven sind nicht sofort essbar! Du musst sie einlegen, fermentieren oder verarbeiten – sonst sind sie bitter. Wenn es soweit ist und du Lust hast, kannst du dich einlesen in die Kunst der Olivenverarbeitung. Aber bis dahin ist der Baum einfach ein wunderschöner Mitbewohner.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Deko-Ideen rund um deinen Olivenbaum</h2>



<p>Du willst mehr „Mediterran“? Dann mach was draus. Du kannst rund um den Baum mediterrane Kräuter pflanzen, wie Rosmarin, <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendel-vermehren-schritt-fuer-schritt-anleitung/">Lavendel</a>, Thymian. Du kannst Steine arrangieren, eine kleine Bank aufstellen oder Windlichter hängen. Vielleicht willst du eine kleine Ecke mit Terrakotta-Töpfen, Accessoires aus Olivenholz oder sogar ein kleines Schild: „Benvenuto“. Oder du machst daraus deinen neuen Frühstücksplatz: Ein kleiner Tisch, zwei Stühle, etwas Zitronenwasser – und du fühlst dich wie in Südfrankreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Baum wird Teil deiner Geschichte</h2>



<p>Wenn du deinen Olivenbaum ein paar Jahre begleitest, wird er mehr als nur Pflanze. Du erzählst von ihm, zeigst Fotos, beobachtest seine Entwicklung. Und manchmal ist das fast wie ein Haustier – ruhig, eigenwillig, aber irgendwie da. Du wirst merken, wie sehr er dich entschleunigt, was möglicherweise an der besonderen Magie und Ruhe liegt, die ein Olivenbaum ausstrahlt. Und plötzlich sitzt du viel mehr draußen, einfach nur so. Vielleicht machst du daraus eine kleine Tradition. Jeden Sonntagmorgen unter dem Baum. Mit Tee, Musik oder einfach Stille.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/hibiskus-ueberwintern-so-gelingt-es/">Hibiskus überwintern: So geht´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/hortensien-ueberwintern-wie-geht-das/">Hortensien überwintern</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-rosmarin-ueberwintern/">Wie lässt sich Rosmarin überwintern?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-oleander-ueberwintern/">Oleander überwintern</a></p>
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		<title>Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass es unterschiedliche Bezeichnungen auf den Flaschen gibt. Was sie zu bedeuten haben und wo genau die Unterschiede bei Olivenöl liegen, erklären wir dir jetzt.</p>



<p>Hier findest du übrigens einen ausführlichen Artikel über die Mediterrane Ernährung und warum sie so gesund und empfehlenswert ist: <a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewinnung von Olivenöl</h4>



<p>Bevor es an die unterschiedlichen Güteklassen geht, schauen wir kurz, wie Olivenöl überhaupt hergestellt wird. Dazu ein paar Fakten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt verschiedene Olivenölsorten, die jeweils spezifische Eigenschaften besitzen.</li>



<li>Die EU-Verordung 1308/2013 unterscheidet 8 Güteklassen und gibt auch an, welche davon zum Verzehr geeignet sind.</li>



<li>Es gibt hunderte Olivensorten! Gar nicht so leicht, da die passenden für das Öl zu finden. Wird ein Öl aus nur 1 Sorte Oliven hergestellt, nennt man es „sortenrein“.</li>



<li>Wird ein Öl durch mechanische Verfahren direkt aus den Oliven gewonnen, ist es „nativ“.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt drei Verfahren zur Gewinnung von Öl:</strong></h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mechanisch, durch Kaltpressung</li>



<li>Mechanisch, mit nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</li>



<li>Chemisch, mit Lösungsmitteln</li>
</ul>



<p>Die <strong>mechanische Gewinnung</strong> erfolgt bei Raumtemperatur und ohne den Einsatz von chemischen Lösungsmitteln; hieraus entsteht das „kaltgepresste Öl“. Dieses Verfahren dauert ca. 24 Stunden.<br><strong>Vorteil:</strong> umweltfreundlich und es kann ein sehr hochwertiges Olivenöl hergestellt werden.<br><strong>Nachteil</strong>: es dauert lange</p>



<p>Bei der Methode mit <strong>nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</strong> wird das Pressen durchgeführt, wenn die Oliven noch heiß sind.<br><strong>Vorteil</strong>: mehr Öl-Ertrag als bei der Kaltpressung. Der Säuregehalt des Öls liegt später bei weniger als 0,8 % und wird als „Extra Vergine“ eingestuft.<br><strong>Nachteil</strong>: das Öl ist nicht ganz so hochwertig, da bei der Gewinnung Antioxidantien und Polyphenole verloren gehen.</p>



<p>Bei der dritten Methode werden<strong> Lösungsmittel </strong>(z.B. Aceton, Hexan, Ethanol) eingesetzt, um aus dem frischen Trester (Oliven-Restmaterial nach der Pressung) das letzte bisschen Öl heraus zu lösen; so entsteht Tresteröl.<br><strong>Vorteil</strong>: höhere Ölmenge als bei den mechanischen Verfahren und auch günstiger<br><strong>Nachteil</strong>: erfordert speziell qualifiziertes Personal, ist nicht umweltfreundlich, kann die Arbeiter gesundheitlich beeinträchtigen, das Öl ist deutlich weniger hochwertig, als aus den anderen Verfahren gewonnenes</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei Olivenöl: die Sorten</h4>



<p>Wie bereits beschrieben, entstehen durch unterschiedliche Gewinnungsverfahren unterschiedliche Öle mit speziellen Eigenschaften. Welche sind das?</p>



<p><strong>Olivenöl Extra Vergine</strong></p>



<p>Natives Olivenöl Extra Vergine wird ausschließlich im mechanischen Kaltpressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt muss unter 0,8 % liegen, was durch Labortests geprüft wird. Das Öl besitzt einen geringen Gehalt an Polyphenolen und Aldehyden. Es sollte in dunklen Glasflaschen aufbewahrt werden. Das Öl wird aus der ersten Pressung der Oliven gewonnen und sollte daher einen angenehmen, frischen Duft haben und leicht bitter und fruchtig schmecken.</p>



<p><strong>Olivenöl Vergine</strong></p>



<p>Öle, die als „Vergine“ gekennzeichnet sind, werden ebenfalls direkt aus dem Oliven im mechanischen Pressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt zwischen 0,9 und 3 %. Diese Tatsache und, dass bei Verkostungen minimale „Mängel“ festgestellt werden können, sorgen dafür, dass das Öl nicht als „Extra Vergine“ klassifiziert werden kann.</p>



<p><strong>Lampant-Öl / Olivenöl</strong></p>



<p>Es wird ebenfalls durch mechanisches Pressen gewonnen, weißt jedoch einen Säuregehalt von über 3 % auf und ist somit nicht genießbar. Es kann aber anderweitig genutzt werden, zum Beispiel zur Stromerzeugung. Oder es wird durch einen chemischen Prozess genießbar gemacht; hieraus entsteht „raffiniertes Olivenöl“. Es ist dann allerdings nicht wirklich hochwertig, auch wenn 3 % natives Öl zugesetzt werden.</p>



<p><strong>Oliventresteröl</strong></p>



<p>Die Rückstände der Oliven, die bei der Pressung entstehen, werden Trester genannt. In speziellen Anlagen kann er mithilfe von chemischen Verfahren zu Öl verarbeitet werden. Auch hier werden 3 % natives Olivenöl zugefügt, was es trotzdem nicht qualitativ aufwertet.</p>



<p>Nun weißt du hoffentlich, welche Unterschiede es bei Olivenöl gibt und für welches du dich beim nächsten Einkauf entscheiden sollst. </p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
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		<title>Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von den verwendeten Oliven. Diese besitzen je nach Reifegrad eine andere Farbe: je früher die Oliven geerntet werden, desto grüner sind sie, weil sie mehr Chlorophyll enthalten. </p>



<p>Hierdurch entsteht bei der Herstellung ein grünes bis tiefgrünes Öl. Reifere Oliven enthalten mehr Carotine, woraus ein grün-gelbes, gelbliches oder goldfarbenes Öl entsteht. Grüne Olivenöle sind im Geschmack eher schärfer und bitterer, wohingegen die gelblichen, goldenen milder schmecken.</p>
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