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	<title>ruhe Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Was tun, wenn Kinder Angst vor Halloween haben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
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<p>Halloween ist für viele Kinder ein aufregendes Fest, was auch bei uns immer beliebter wird. Es gibt Verkleidungen, Süßigkeiten, leuchtende Kürbisse und gruselige Dekorationen. Aber nicht jedes Kind freut sich darauf. Manche reagieren mit Unsicherheit, Unwohlsein oder sogar mit Angst. Vielleicht zieht sich dein Kind zurück, möchte nicht mitmachen oder wird unruhig, wenn es draußen die ersten Gespenster und Monster sieht. Und das ist völlig in Ordnung. Du musst dein Kind nicht überreden, sich zu verkleiden oder durch die Gegend zu laufen, um Süßigkeiten einzusammeln. Viel wichtiger ist es, zu verstehen, woher die Angst kommt und wie du liebevoll darauf reagieren kannst. Halloween ist kein Muss, sondern eine Gelegenheit, gemeinsam zu wachsen – auch im Umgang mit Gefühlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Angst ist keine Schwäche</h3>



<p>Wenn dein Kind Angst vor Halloween hat, ist das kein Zeichen von Schwäche oder mangelnder Fantasie. Im Gegenteil. Kinder haben ein sehr feines Gespür für Stimmungen, Bilder und Reize. Sie nehmen Dinge intensiver wahr als Erwachsene und können Realität und Fantasie noch nicht immer klar trennen. Ein gruseliges Kostüm, ein dunkler Garten mit blinkenden Lichtern oder ein Nachbar, der als Zombie verkleidet ist – all das kann für ein Kind beängstigend sein. Besonders wenn es noch klein ist oder gerade eine sensible Phase durchlebt. Du solltest diese Gefühle ernst nehmen und nicht abtun. Sätze wie „Das ist doch nicht schlimm“ oder „Stell dich nicht so an“ helfen nicht weiter. Sie machen die Angst nicht kleiner, sondern das Kind stiller.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zuhören statt bewerten</h3>



<p>Wenn dein Kind sagt, dass es Angst hat, ist das ein Geschenk. Es vertraut dir und zeigt dir, was in ihm vorgeht. Du kannst diese Offenheit nutzen, um gemeinsam herauszufinden, was genau beängstigend ist. Ist es das Kostüm? Die Dunkelheit? Die Geräusche? Oder die Vorstellung, dass etwas Unheimliches passieren könnte? Du musst nicht sofort eine Lösung parat haben. Oft reicht es, einfach zuzuhören und zu sagen: „Ich verstehe, dass dich das verunsichert.“ Oder: „Erzähl mir, was dir daran Angst macht.“ So gibst du deinem Kind Raum, sich selbst besser zu verstehen. Und du zeigst, dass du da bist – nicht bewertend, sondern begleitend.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Halloween kindgerecht gestalten</h3>



<p>Du kannst Halloween so gestalten, dass es zu deinem Kind passt. Es muss nicht gruselig sein. Es kann auch bunt, lustig oder fantasievoll sein. Vielleicht bastelt ihr zusammen ein freundliches Kürbisgesicht, backt Kekse in Sternform oder malt ein Bild von einem Zauberwald. Du kannst deinem Kind zeigen, dass Halloween viele Seiten hat – und dass es selbst entscheiden darf, welche davon es erleben möchte.</p>



<p>Auch bei der Verkleidung gibt es keine Regeln. Dein Kind muss sich nicht als Gespenst oder Vampir verkleiden. Vielleicht möchte es lieber als Katze, Fee oder Feuerwehrmann gehen. Oder gar nicht. Du kannst gemeinsam überlegen, was sich gut anfühlt. Und wenn dein Kind sich nicht verkleiden möchte, ist das genauso in Ordnung.</p>



<p>Du kannst auch überlegen, ob ihr Halloween zu Hause feiert, statt draußen herumzulaufen. Vielleicht macht ihr ein kleines Fest mit Freunden, spielt Spiele oder schaut einen Film, der spannend, aber nicht gruselig ist. So bleibt dein Kind in einer vertrauten Umgebung und kann selbst bestimmen, wie viel Halloween es erleben möchte. Und wenn ihr doch draußen unterwegs seid, beobachte dein Kind genau, wie es sich verhält und reagiert. Wenn du weißt, dass es vor bestimmten Figuren, Situationen oder Stimmungen Angst hat, meide sie, wenn du sie siehst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rituale geben Sicherheit</h3>



<p>Kinder lieben Rituale, weil sie ihnen Struktur und Halt geben. Du kannst Halloween in ein kleines Ritual verwandeln, das deinem Kind Sicherheit bietet. Vielleicht zündet ihr gemeinsam eine Kerze an, erzählt euch eine Geschichte oder macht eine kleine Schatzsuche im Wohnzimmer. Du kannst feste Abläufe schaffen, die dein Kind kennt und auf die es sich verlassen kann. Auch das Vorlesen hilft. Es gibt viele Kinderbücher, die Halloween auf eine sanfte Weise erklären. Du kannst gemeinsam lesen, lachen und Fragen stellen. So wird aus dem Unbekannten etwas Vertrautes. Und dein Kind merkt, dass es nicht allein ist mit seinen Gedanken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grenzen respektieren</h3>



<p>Wenn dein Kind deutlich zeigt, dass es Halloween nicht erleben möchte, solltest du das respektieren. Es muss nicht mitlaufen, nicht klingeln, nicht verkleidet sein. Du kannst ihm anbieten, gemeinsam drinnen zu bleiben, etwas Schönes zu machen oder einfach nur zuzuschauen. Vielleicht möchte es aus dem Fenster schauen, wie andere Kinder unterwegs sind. Vielleicht möchte es später doch mitgehen – oder auch nicht. Wichtig ist, dass du keine Erwartungen aufbaust, die Druck erzeugen. Dein Kind darf sich zurückziehen, darf Nein sagen und darf sich selbst schützen. Das ist keine Ablehnung, sondern ein Zeichen von Selbstwahrnehmung. Und du kannst stolz darauf sein, dass dein Kind seine Gefühle kennt und äußert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Mit anderen sprechen</h3>



<p>Wenn du merkst, dass dein Kind Angst hat, kannst auch mit anderen darüber sprechen. Vielleicht mit der Kita, der Schule oder anderen Eltern. Du kannst erklären, was dein Kind braucht und was ihm hilft. So entsteht Verständnis und Rücksichtnahme. Du kannst auch gemeinsam mit anderen Eltern überlegen, wie ihr Halloween gestalten könnt, damit es für alle Kinder angenehm ist. Vielleicht gibt es eine ruhige Runde, eine Bastelaktion oder ein Treffen ohne Verkleidung. Du musst nicht alles allein tragen, denn gemeinsam geht vieles leichter.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Angst als Entwicklungsschritt</h3>



<p>Angst gehört zum Leben. Sie ist ein Gefühl, das dich schützt, aufmerksam macht und wachsen lässt. Wenn dein Kind Angst vor Halloween hat, ist das ein Entwicklungsschritt. Es lernt, mit neuen Eindrücken umzugehen, sich selbst zu spüren und Grenzen zu setzen. Du kannst diesen Schritt begleiten, ohne ihn zu beschleunigen. Du kannst deinem Kind zeigen, dass Angst nicht schlimm ist, sondern ein Teil von ihm. Dass es darüber sprechen darf, dass es Lösungen finden kann und dass du immer da bist. So entsteht Vertrauen – nicht nur in dich, sondern auch in sich selbst.</p>



<p>Du wirst merken, dass dein Kind mit der Zeit sicherer wird. Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht in diesem Jahr. Aber mit deiner Unterstützung wächst es hinein. Und irgendwann wird es selbst entscheiden, wie es Halloween erleben möchte; mutig, vorsichtig oder ganz anders.</p>



<p>In diesem Sinne: Ein fröhliches Halloween!</p>



<p>&#8230;und wenn du noch weitere Inspiration brauchst, findest du <a href="https://www.fuchsmutter.de/suesses-oder-saures-unsere-tipps-zu-halloween/">in diesem Beitrag</a> unsere gesammelten Tipps rund um das Gruselfest.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Zen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[achtsam]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zen beginnt nicht mit einem komplizierten Ritual. Zen beginnt mit dir. Du atmest, du bist hier, du liest gerade diese Zeilen. Und das reicht auch schon. Zen ist eine Form &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-zen/">Was ist eigentlich Zen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Zen beginnt nicht mit einem komplizierten Ritual. Zen beginnt mit dir. Du atmest, du bist hier, du liest gerade diese Zeilen. Und das reicht auch schon. Zen ist eine Form des buddhistischen Denkens und Übens, die dich nicht in ein Kloster schicken will. Du musst keine Räucherstäbchen anzünden, du brauchst keinen Altar. Was du brauchst ist Aufmerksamkeit, und genau die geht in unserem hektischen Alltag oft verloren. Beim Zen zählt der Moment. Zen sagt dir: Sei jetzt da. Nicht später, nicht morgen, nicht gestern. Und vor allem nicht gleichzeitig mit zig Gedanken im Kopf.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist Zen und wie geht das?</h2>



<p>Zen entstand als Chan-Buddhismus in China und wurde später in Japan als Zen bekannt. Es betont die Erlangung von Erleuchtung (Satori) durch Meditation, wobei insbesondere das „Zazen“ und die direkte Erfahrung der eigenen Natur eine Rolle spielen, statt sich auf religiöse Texte oder Dogmen zu verlassen.</p>



<p>Doch Zen erklärt sich nicht wie eine Matheformel. Zen ist eher wie Nebel: Du kannst ihn nicht greifen, aber du spürst ihn. Viele versuchen Zen zu definieren. Manche sagen, es ist Achtsamkeit. Andere sagen, es ist Leere. Wieder andere werfen Begriffe wie Satori und Koan in den Raum.</p>



<p>Aber das ist das Schöne: Zen will nicht verstanden werden. Zen will erlebt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist das Ziel?</h2>



<p>Das Ziel von Zen ist die „Erleuchtung“: Ein Zustand des tiefen Verständnisses und der Einheit mit der Welt. Es wird Wert gelegt auf die persönliche Erfahrung und das unmittelbare Verständnis, statt sich auf bestimmte Lehren oder Interpretationen zu verlassen. Achtsamkeit und Bewusstheit sollten Einzug in den Alltag erhalten, vor allem auch bei der Arbeit und beim Essen. Außerdem sollen bestimmte Praktiken helfen, Gedankenmuster zu durchbrechen und sich von Stress zu lösen.</p>



<p><strong>Kurz gesagt:</strong> Zen ist eine Praxis, die dich durch Meditation und Achtsamkeit zu innerer Ruhe, Klarheit und Erleuchtung führen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zazen – du sitzt und tust nichts</h2>



<p>Wenn du dich tiefer darauf einlassen willst, kommt irgendwann Zazen ins Spiel. Das ist die Sitzmeditation im Zen. Du setzt dich auf ein Kissen, hältst die Wirbelsäule gerade und atmest. Das war’s. Hier gibt es kein Mantra, kein wohlklingendes „Om“, kein geistiges Ziel. Du beobachtest, was kommt. Gedanken tauchen auf, doch du gehst nicht mit. Du beobachtest sie, als seien sie vorbeiziehende Wolken am Himmel.</p>



<p>Am Anfang kann das unheimlich schwierig sein und dich nervös machen. Wir sind einfach kaum noch gewohnt, mal nichts zu tun, sondern einfach nur zu sein. Vielleicht spürst du Rückenschmerzen, Langeweile, genervte Stimmen in deinem Kopf. Und das ist okay. Du bemerkst, wie wild dein Geist ist. Und du lernst, ihn nicht zu bändigen, sondern zu beobachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Zen Garten in deinem Kopf</h2>



<p>Zen ist berühmt für diese ordentlich gehakten Gärten mit Kieselsteinen und Moos. Aber eigentlich ist das nur symbolisch. Dein innerer Garten ist da, auch wenn du zwischen Bushaltestelle und Supermarktkasse pendelst. Stell dir vor, du hättest einen Ort im Kopf, der ruhig ist, ohne Gedankenflut, ohne lange To-do-Listen. Nur Raum und Atmung. Du kannst diesen Garten betreten, wann immer du willst. Auch wenn dein äußeres Leben gerade im Chaos versinkt, dein innerer Zen-Garten bleibt still.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Lachen erlaubt</strong></h2>



<p>Zen hat Humor. Du glaubst das nicht? Viele Zen-Meister haben ihre Schüler verwirrt – absichtlich. Sie antworten auf Fragen mit einem Klatschen oder einem scheinbar sinnlosen Satz. Warum? Weil dich Zen aus dem Denken rausholen will. Du bist mehr als dein Verstand, und das zeigt dir Zen manchmal mit einem Augenzwinkern. Du sollst nicht grübeln, sondern erleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zen und die Kunst des Lebens</h2>



<p>Zen wird oft mit Kunst verbunden. Mit Kalligraphie, mit Teezeremonien oder Kampfsport. Aber es geht nicht um Technik, sondern geht um deine Haltung. Wenn du den Pinsel führst, dann tu das ganz. Wenn du Tee aufgießt, dann rieche ihn, beobachte ihn, trink ihn mit Achtsamkeit. Du musst kein Künstler sein. Du kannst auch einfach Gemüse schneiden mit Hingabe. Oder den Tisch decken wie ein Ritual. Das ist Zen im Alltag. Du machst Dinge ganz, mit voller Aufmerksamkeit, nicht einfach nur nebenbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Frage, die keine Antwort braucht</h2>



<p>Zen liebt Fragen, die keine klare Antwort haben. Das nennt man Koan. Zum Beispiel: „Was ist das Geräusch von klatschenden Händen?“. Du denkst darüber nach, wirst irritiert, versuchst eine Lösung – aber das Ziel ist nicht die Antwort. Das Ziel ist das Innehalten. Du trittst aus dem Denkmechanismus aus, bist einfach da und vielleicht passiert etwas. Ein Moment der Stille. Ein inneres Lächeln. Das ist Zen.</p>



<p>Du brauchst auch keinen stillen Raum oder Ort für Zen. Du kannst üben beim Warten, beim Bahnfahren, Zähneputzen, Kochen oder Spazierengehen. Jedes Mal, wenn du in dich gehst und die Umgebung bewusst wahrnimmst, bist du in der Zen-Praxis.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lass los und finde Stille</h2>



<p>Du musst nichts glauben, nichts leisten. Du darfst einfach sein. Setze dich hin, atme, spüre dein Herz. Schau, was auftaucht. Und vielleicht, ganz vielleicht, spürst du, wie etwas still wird in dir&#8230;</p>



<p><strong>Hier findest du weitere interessante Beiträge zum Thema Ruhe, Achtsamkeit und Stressreduktion:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-yoga-gesund/">Ist Yoga gesund?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/entspannung-im-alltag-so-gelingt-sie/">Entdpannung im Alltag: So gelingt sie</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit/">MBSR: Stressbewältigung durch Achtsamkeit</a></p>



<p></p>
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		<title>Wie schreibt man ein Haiku?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[japan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;oder: Die Kunst der japanischen Kurzgedichte. Haikus sind kleine poetische Meisterwerke. Sie wirken einfach, sind aber voller Tiefe und können Emotionen, Naturerlebnisse oder flüchtige Momente einfangen. Doch wie genau schreibt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-schreibt-man-ein-haiku/">Wie schreibt man ein Haiku?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230;oder: Die Kunst der japanischen Kurzgedichte. Haikus sind kleine poetische Meisterwerke. Sie wirken einfach, sind aber voller Tiefe und können Emotionen, Naturerlebnisse oder flüchtige Momente einfangen. Doch wie genau schreibt man so ein Kurzgedicht? Falls du dich an dieser traditionellen japanischen Gedichtform versuchen möchtest, findest du hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Das Schreiben von Gedichten, insbesondere Haikus, fordert (und fördert) deine Kreativität, deine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit und kann dich zur Ruhe bringen. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zuerst ein Mal: Was ist ein Haiku?</h3>



<p>Ein Haiku ist ein dreizeiliges Gedicht mit einer festen Silbenstruktur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erste Zeile: 5 Silben</li>



<li>Zweite Zeile: 7 Silben</li>



<li>Dritte Zeile: 5 Silben</li>
</ul>



<p>Ursprünglich beschreibt es die Natur und die Jahreszeiten, doch moderne Haikus behandeln auch persönliche Gedanken, Emotionen oder Alltagsbeobachtungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Grundlagen eines guten Haikus</h3>



<p>Damit dein Haiku wirklich berührt, gibt es einige Grundprinzipien:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Kürze und Prägnanz:</strong> Halte deinen Text minimalistisch und verzichtet auf unnötige Worte.</li>



<li><strong>Natürliche Sprache:</strong> Es sollte einfach und klar sein – keine übermäßig blumige Ausdrucksweise.</li>



<li><strong>Jahreszeitenbezug:</strong> Klassische Haikus enthalten ein sogenanntes <em>Kigo</em>, also ein Wort, das die Jahreszeit angibt (z. B. „Blüten“ für Frühling, „Schnee“ für Winter).</li>



<li><strong>Momentaufnahme:</strong> Fange eine flüchtige Beobachtung ein; eine Sekunde im Leben, „eingefroren“ in Worten.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">So findest du Inspiration</h3>



<p>Ein gutes Haiku beginnt mit einer intensiven Wahrnehmung. Setze dich nach draußen, beobachte die Natur oder dein Umfeld und frage dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was sehe, höre, rieche oder fühle ich gerade?</li>



<li>Gibt es eine kleine, bedeutungsvolle Szene, die mir auffällt?</li>



<li>Welche Emotionen weckt dieser Moment in mir?</li>
</ul>



<p>Notiere Stichworte, bevor du deine Zeilen formulierst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beispiel für ein klassisches Haiku</h3>



<p>Hier ein traditionelles Haiku von Matsuo Bashō, einem berühmten japanischen Haiku-Dichter:</p>



<p><em>Alte Teichstille. Ein Frosch springt vom Ufer fort – Wasser klatscht laut auf.</em></p>



<p>Dieses Haiku beschreibt einen Moment in der Natur, eingefangen mit wenigen Worten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Dein erstes eigenes Haiku schreiben</h3>



<p>Schritt für Schritt kannst du so vorgehen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wähle dein Thema.</strong> Soll es ein Natur-Haiku sein oder etwas Persönliches?</li>



<li><strong>Finde ein Schlüsselbild.</strong> Ein Haiku dreht sich oft um eine konkrete Szene (z. B. fallende Blätter, eine Welle am Strand, ein Schatten im Licht).</li>



<li><strong>Formuliere die erste Zeile.</strong> Sie sollte das Bild einleiten und nicht zu kompliziert sein.</li>



<li><strong>Erweitere in der zweiten Zeile.</strong> Hier kannst du eine Stimmung oder Bewegung einbauen.</li>



<li><strong>Setze den Schlusspunkt in der dritten Zeile.</strong> Oft hat ein Haiku eine überraschende Wendung oder eine tiefere Bedeutung.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Haikus modern interpretieren</h3>



<p>Heute sind Haikus nicht mehr strikt an die Natur gebunden. Du kannst deine Gedanken, Gefühle oder Alltagsszenen in Haiku-Form bringen. Probier es einfach aus – die besten Ideen kommen oft spontan!</p>



<p>Jetzt bist du bereit, deine eigenen Haikus zu schreiben. Viel Freude beim Experimentieren mit dieser faszinierenden Gedichtform!</p>



<p><strong>Hier findest du weitere spannende Beiträge:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/tagebuchschreiben-mit-diesen-tipps-zum-erfolg/">Tagebuch schreiben: Mit diesen Tipps zum Erfolg</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kreatives-schreiben-freewriting-und-sinnesbeschreibungen/">Kreatives Schreiben: Freewriting und Sinnesbeschreibungen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-journaling/">Was ist Journaling?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-schreibt-man-ein-haiku/">Wie schreibt man ein Haiku?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich das Jahr achtsam ausklingen lassen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-das-jahr-achtsam-ausklingen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[achtsam]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[neues jahr]]></category>
		<category><![CDATA[neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst und wertfrei wahrzunehmen. Gar nicht so einfach; besonders in so einer hektischen Zeit wie jetzt. Aber nun sind die vielleicht stressigen Adventswochen und das &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-das-jahr-achtsam-ausklingen-lassen/">Wie kann ich das Jahr achtsam ausklingen lassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst und wertfrei wahrzunehmen. Gar nicht so einfach; besonders in so einer hektischen Zeit wie jetzt. Aber nun sind die vielleicht stressigen Adventswochen und das Weihnachtsfest vorbei, also Zeit, mal wieder etwas durchzuatmen und zur Ruhe zu kommen. Damit du möglichst voller Energie in das neue Jahr starten kannst, haben wir hier einige Tipps für dich, wie du das alte Jahr achtsam ausklingen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Jahr achtsam ausklingen lassen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rückblick und Reflexion:</strong> Nimm dir Zeit, um über das vergangene Jahr nachzudenken. Was waren deine Höhepunkte und Erfolge? Welche Herausforderungen hast du gemeistert? Schreibe deine Gedanken und Erkenntnisse in einem Tagebuch auf. Diese Übung hilft dir, das Jahr bewusst abzuschließen und Dankbarkeit zu empfinden.</li>
</ul>



<p>Vielleicht ist auch <strong>Journaling</strong> etwas für dich. Interessante Infos dazu findest du hier:<br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-journaling/">Was ist eigentlich Journaling?</a><br><br>Oder schau mal bei diesem Beitrag vorbei: <a href="https://www.fuchsmutter.de/tagebuchschreiben-mit-diesen-tipps-zum-erfolg/">Tagebuchschreiben – Mit diesen Tipps zum Erfolg</a></p>



<ul start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Dankbarkeitspraxis:</strong> Erstelle eine Liste mit Dingen, für die du im vergangenen Jahr dankbar bist. Das können große Ereignisse oder kleine Momente sein, die dir Freude bereitet haben. Diese Übung fördert eine positive Einstellung und hilft dir, das Jahr mit einem Gefühl der Zufriedenheit abzuschließen, sowie guter Dinge ins neue Jahr zu starten.</li>
</ul>



<p></p>



<ul start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Meditation und Atemübungen:</strong> Nimm dir jetzt täglich ein paar Minuten Zeit für Meditation oder einfache Atemübungen. Setze dich bequem hin, schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Lass alle Gedanken vorbeiziehen, ohne sie zu bewerten. Diese Praxis kann dir helfen, zur Ruhe zu kommen und den Moment bewusst zu erleben – und das natürlich nicht nur zum Jahreswechsel. Eine regelmäßige Praxis kann dich fokussierter, ruhiger und resilienter machen. </li>
</ul>



<p>Kennst du schon die <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-die-4-7-8-methode/">4-7-8-Atemtechnik?</a></p>



<ul start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Natur genießen:</strong> Verbringe Zeit in der Natur, um dich zu erden und neue Energie zu tanken. Gehe spazieren, wandere oder setze dich einfach an einen ruhigen Ort und beobachte die Umgebung. Die Verbindung zur Natur kann dir helfen, Stress abzubauen und dich auf das Wesentliche zu besinnen. Außerdem tut frische Luft gut und du kannst wenigstens ein bisscheb Vitamin D tanken.</li>
</ul>



<p></p>



<ul start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Digital Detox:</strong> Reduziere den Gebrauch von digitalen Geräten und sozialen Medien, um mehr Zeit für dich selbst zu haben. Nutze die gewonnene Zeit für Aktivitäten, die dir Freude bereiten, wie Lesen, Malen oder Kochen oder Zeit mit lieben Menschen zu verbringen. Diese Pause von der digitalen Welt kann dir helfen, klarer und achtsamer zu denken. </li>
</ul>



<p><strong>Weitere Tipps zu diesem Thema findest du in diesem Beiträgen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/digital-detox-so-laesst-du-die-finger-vom-handy/">Digital Detox</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/digitales-ausmisten-ein-weg-zu-mehr-klarheit-und-effizienz/">Digitales Ausmisten</a></p>
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		<title>Wie funktioniert Waldbaden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Waldbaden geht es darum, Entspannung in der Natur zu finden, sie mit allen Sinnen wahrzunehmen und so zur Ruhe zu kommen. Die aus Japan stammende Entspannungsmethode ist für jeden &#8230; </p>
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<p>Beim Waldbaden geht es darum, Entspannung in der Natur zu finden, sie mit allen Sinnen wahrzunehmen und so zur Ruhe zu kommen. Die aus Japan stammende Entspannungsmethode ist für jeden geeignet und kann entweder allein oder auch in einer (geleiteten) Gruppe durchgeführt werden. Wenn du es selbst mal ausprobieren möchtest, zeigen wir dir hier ein paar Punkte, auf die du achten solltest. </p>



<p>Und wenn du dich intensiver mit dem Waldbaden befassen möchtest, lies dir auf jeden Fall unseren ausführlichen Artikel dazu durch: <a href="https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/">Waldbaden &#8211; gesund und hilfreich</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Konzentriere dich auf deine Sinne</h4>



<p>Waldbaden kann für jeden anders aussehen. Manch einem genügt ein Spaziergang, ein anderer macht Atemübungen und die nächste steht auf Yoga inmitten der Natur. Finde heraus, was sich für dich gut und richtig anfühlt, doch benutze deine Sinne!</p>



<p><strong>Sehen</strong><br>Gehe nicht einfach unachtsam von A nach B, sondern nimm dir Zeit, beobachte, mache bewusste Pausen, lasse den Blick schweifen. Was siehst du?</p>



<p><strong>Hören</strong><br>Der Wald bietet absolute Erholung für unsere Ohren. Da es keine ständigen Hintergrundgeräusche gibt, kann sich unser Gehört entspannen. Doch ganz geräuschlos ist es nicht, denn auch der Wald hat seine „Musik“. Schließe die Augen und konzentriere dich. Was hörst du?</p>



<p><strong>Fühlen</strong><br>Sehen und Hören sind gut. Doch wenn wir etwas berühren, stellen wir einen intensiveren Kontakt dazu her, können es besser wahrnehmen und uns auch später besser daran erinnern. Gehe also mit deinen Händen auf Erkundung: fasse Moos, Baumstämme, Äste an, nimm Blätter in die Hand, streife über den Boden…</p>



<p><strong>Riechen</strong><br>Bäume sondern bestimmte Stoffe ab: Terpene und Terpenoide. Sie sind auch für den typischen Waldgeruch verantwortlich. Halte also immer mal wieder die Nase in die Luft und schnuppere die unterschiedlichen Gerüche, welche auch Pflanzen, Moos, Wasser, Erde abgeben. Gut gelingt das auch bei einer Atemübung.</p>



<p><strong>Schmecken</strong><br>Du kannst den Wald auch schmecken, zum Beispiel durch Beeren, essbaren Baumfrüchten oder Wildkräutern. Iss aber bitte nur das, was du eindeutig kennst und bei dem du sicher bist, dass es nichts Giftiges ist! Wenn du dich nicht auskennst, sei vorsichtig und nimm zum Beispiel mal an einer Wildkräuter-Wanderung teil, die dir essbare Pflanzen erklärt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps zum Waldbaden</h4>



<p>Hier noch ein paar Tipps für dein perfektes Waldbad! Es sei aber gesagt, dass es natürlich keine festen Regeln gibt, sondern sie nur als Anregung dienen sollen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stresse dich nicht! Es geht um Entschleunigung und Entspannung. Also plane dein Waldbad so ein, dass du genug Zeit und keinen Termindruck hast.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte auch beim Aufenthalt im Wald auf das langsame, bewusste Gehen und sprich, wie oben beschrieben, deine Sinne an.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verzichte auf Ablenkung! Schalte dein Smartphone aus, oder lasse es am besten direkt zuhause.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komm in einer ruhigen Stimmung an, nicht abgehetzt vom letzten Termin und mit 5 Kaffee intus.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entscheide dich bewusst, jetzt etwas Zeit im Wald zu verbringen, ohne Zeitdruck, um zur Ruhe zu kommen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu guter Letzt solltest du natürlich immer das Wetter im Blick haben. Leichter Regen ist nicht schlimm, sondern kann sogar sehr schön sein. Doch bei starkem Unwetter oder Gewitter solltest du den Wald lieber meiden.</li>
</ul>
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		<title>Was ist die 4-7-8-Methode?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-die-4-7-8-methode/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[atmen]]></category>
		<category><![CDATA[atmung]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[ruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit liest und hört man immer häufiger von der 4-7-8-Methode. Doch was ist das genau, wie funktioniert sie und wozu ist sie gut? Diese Fragen wollen wir hier &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-die-4-7-8-methode/">Was ist die 4-7-8-Methode?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Seit einiger Zeit liest und hört man immer häufiger von der 4-7-8-Methode. Doch was ist das genau, wie funktioniert sie und wozu ist sie gut? Diese Fragen wollen wir hier klären.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Es geht um die Atmung</h4>



<p>Bei der 4-7-8-Methode geht es darum, sich bewusst auf seine Atmung zu konzentrieren und nach einem bestimmten Rhythmus zu atmen. Es gibt zwar (noch) keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit, doch viele, die es ausprobiert haben oder regelmäßig praktizieren, berichten von positiven Effekten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was bewirkt die 4-7-8-Methode?</h4>



<p>Durch die Konzentration und das bewusste, ruhige Atmen kommt man vor allem zur Ruhe. Das kann Stress mindern, in Angst- oder Paniksituationen helfen, das Einschlafen fördern, zu mehr Gelassenheit im Alltag führen und auch eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben. Um beste Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, mindestens 1 Mal täglich die 4-7-8-Atmung durchzuführen; noch besser sind 2 Mal. Das Gute ist: diese Methode benötigt nicht viel Zeit, du brauchst nur ein paar Minuten. Sobald du die Atmung regelmäßig praktizierst, wirst du merken, dass du immer besser und schneller „reinkommst“ und schneller in die Entspannung findest. Übertreibe es aber am Anfang nicht und gewöhne dich erstmal dran; maximal 2 Durchgänge á 4 Runden sind ausreichend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So funktioniert die 4-7-8-Methode</h4>



<p>Suche dir einen möglichst ruhigen Ort, um die Atmung durchzuführen; du solltest für ein paar Minuten abschalten können und nicht gestört werden. Bereite dich nun in Gedanken darauf vor, dir ein bisschen Zeit zu schenken und zu entspannen. Atme 2, 3 Mal tief durch, komme an, schließe gern die Augen. Beginne nun mit der Atmung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>atme langsam und tief durch die Nase in den Bauchraum ein, zähle dabei langsam bis 4</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>halte den Atem an und zähle im gleichen Rhythmus bis 7</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>atme nun 8 Sekunden lang kräftig (und gern auch geräuschvoll) durch den Mund aus</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>wiederhole das 4 Mal</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und eine gute Entspannung!</p>
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		<title>Wie gesund ist ein Besuch in der Sauna?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-gesund-ist-ein-besuch-in-der-sauna/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[herz-kreislauf-system]]></category>
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		<category><![CDATA[schwitzen]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Besuch in der Sauna ist nicht nur angenehm, schweißtreibend und wohltuend, sondern bringt auch einige positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit mit sich. Der Wechsel zwischen trockener, heißer Luft und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gesund-ist-ein-besuch-in-der-sauna/">Wie gesund ist ein Besuch in der Sauna?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Besuch in der Sauna ist nicht nur angenehm, schweißtreibend und wohltuend, sondern bringt auch einige positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit mit sich. Der Wechsel zwischen trockener, heißer Luft und der folgenden Abkühlung reizt unsere Körperorgane, regt den Stoffwechsel an und hilft auch, unser Immunsystem zu verbessern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Darum ist die Sauna so gesund</h4>



<p>Mittlerweile konnten viele Studien belegen, dass eine regelmäßige Schwitzkur Vorteile für unsere Gesundheit hat. Durch die Hitze steigt unsere Körpertemperatur innerhalb kürzester Zeit um ca. 2 Grad an. Darauf reagiert das Immunsystem und bildet vermehrt Abwehrstoffe. So lässt sich mit einem wiederkehrenden Besuch in der Sauna Erkältungen und Infekten vorbeugen. Wenn du bereits unter einer (stärkeren) Erkältung oder einem Infekt leidest, solltest du allerdings warten, bis du wieder fit bist, da der Körper sonst zu sehr belastet wird.</p>



<p>Menschen, die unter Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis leiden, oder mit Rheuma zu kämpfen haben, können ebenso von der positiven Wirkung der Wärme profitieren. Wichtig ist nur, nicht während eines rheumatischen Schubs in die Sauna zu gehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gut für Kopf und Herz</h4>



<p>Nicht nur die Psyche profitiert von der Entschleunigung und Entspannung, die ein Besuch in der Sauna mit sich bringt. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck soll mit regelmäßigen Saunagängen vorgebeugt werden. Durch die Hitze wird das Herz angeregt, kräftiger und schneller zu schlagen; die kleinen, fein-verzweigten Blutgefäße im Körper erweitern sich und ziehen sich bei der Abkühlung wieder zusammen. Es ist sozusagen wie ein Sporttraining für Herz und Gefäße, was sie kräftiger und flexibler macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das gibt es zu beachten</h4>



<ul class="wp-block-list"><li>Menschen mit <strong>Bluthochdruck</strong> sollten auf das plötzliche Abkühlen im kalten Wasserbecken oder unter der Dusche verzichten, sondern sich lieber langsam abkühlen, z.B. an der Luft oder nach und nach mit lauwarmen Wassergüssen.</li><li>Wer sich<strong> krank fühlt, Fieber hat, offene Wunden, einen Infekt oder Rheumaschub,</strong> sollte mit dem Saunieren noch etwas abwarten.</li><li>Menschen, die einen <strong>Herzinfarkt</strong> erlitten haben, sollten vorab Rücksprache mit ihrem Cardiologen halten.</li><li>Die <strong>richtige Saunaart</strong> wählen: finnische Saunen sind meist sehr heiß und nicht für jeden angenehm oder geeignet. Bei Herzschwäche zum Beispiel, kann eine nicht so heiße Infrarotsauna die bessere Alternative sein.</li><li>Immer mit der <strong>Ruhe</strong>! Beim Besuch einer Sauna solltest du es langsam angehen lassen; denn es geht doch auch um Entspannung. Gönne dir nach dem Saunieren eine Ruhepause.</li><li>Nimm´ vor dem Saunieren <strong>eine leichte Mahlzeit</strong> zu dir: der Magen sollte nicht leer sein, aber auch nicht zu üppig gefüllt, das belastet den Kreislauf unnötig. Dafür solltest du viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.</li><li>Was die <strong>Anzahl und Länge der Gänge</strong> angeht, scheiden sich die Geister. Teste also am Besten aus, was für dich angenehm ist. Allerdings solltest du es nicht übertreiben und dich gerade bei den ersten Gängen langsam rantasten.</li></ul>
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