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	<title>zucker Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Sommersnacks ohne Zucker? So geht´s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist da – mit heißen Tagen, lauen Abenden und Lust auf frische, leichte Snacks. Du möchtest zwischendurch naschen, ohne gleich in die Zuckerfalle zu tappen? Kein Problem! Es &#8230; </p>
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<p>Der Sommer ist da – mit heißen Tagen, lauen Abenden und Lust auf frische, leichte Snacks. Du möchtest zwischendurch naschen, ohne gleich in die Zuckerfalle zu tappen? Kein Problem! Es gibt eine Vielzahl an köstlichen Ideen, wie du dich auch ganz ohne raffinierten Zucker rundum verwöhnen kannst. Und das Beste daran? Mit ein wenig Vorbereitung kannst du dir tolle Sommersnacks ohne Zucker zaubern, die nicht nur lecker sind, sondern auch deinem Körper und Energiehaushalt etwas Gutes tun!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Frische Früchte – Natur pur, ganz ohne Schnickschnack</strong></h3>



<p><strong>Obst</strong> gehört zu den natürlichsten Naschereien überhaupt. Wassermelonen, Erdbeeren, Pfirsiche, Kirschen oder Heidelbeeren – sie alle liefern dir Süße direkt aus der Natur. Und ja, Früchte enthalten Fruchtzucker, aber in Kombination mit Ballaststoffen, Vitaminen und Wasser ist das eine andere Liga, als raffinierter Zucker.</p>



<p>Ein Klassiker für heiße Tage ist <strong>Obst am Stiel</strong>: Schneide Melonen, Kiwi oder Ananas in Stücke, stecke sie auf kleine Holzspieße und lege sie für eine halbe Stunde ins Gefrierfach. Das ergibt eine herrlich erfrischende Zwischenmahlzeit; auch ideal für das Freibad, Picknick oder den Balkon.</p>



<p>Du magst es ein bisschen cremiger? Dann mix dir ein <strong>Frozen-Frucht-Sorbet</strong>: Einfach gefrorene Bananenscheiben mit ein paar gefrorenen Beeren und einem Schuss pflanzlicher Milch im Mixer cremig pürieren – fertig ist deine „Nicecream“, ganz ohne Zuckerzusatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Nussige Kraftspender – süß und trotzdem zuckerfrei</strong></h3>



<p>Manchmal brauchst du etwas mit Biss. Wie wäre es mit selbstgemachten <strong>Energieballs</strong>? Du brauchst nur ein paar Datteln, Nüsse, Haferflocken und Gewürze wie Zimt oder Vanille. Mix alles in einem Hochleistungsmixer oder einer Küchenmaschine und forme kleine Kugeln daraus. Für mehr Abwechslung kannst du Kakao, Kokosraspeln oder sogar gefriergetrocknete Himbeeren oder andere klein geschnittene Trockenfrüchte untermischen. Diese kleinen Snacks liefern dir gesunde Fette, pflanzliches Eiweiß und jede Menge Energie; perfekt nach einem langen Tag am See oder einer kleinen Wanderung durch die Natur.</p>



<p>&#8230;solche Bällchen gibt es übrigens auch in herzhafter Form. Schau mal hier: <a href="https://www.geheimegerichte.de/herzhafte-bliss-balls/">Herzhafte Bliss Balls</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Snacks aus dem Ofen: </strong><strong>K</strong><strong>nusprig, herzhaft und ohne Reue</strong></h3>



<p>Auch wer es lieber herzhaft mag, kommt im Sommer auf seine Kosten. Probiere doch mal <strong>geröstete Kichererbsen</strong> als Knabbersnack. Einfach Kichererbsen aus dem Glas abgießen, gut abspülen, trocknen, mit etwas Olivenöl, Paprika oder Kreuzkümmel würzen und im Ofen bei 180° C etwa 30 Minuten rösten, bis sie knusprig sind.</p>



<p>Oder wie wäre es mit <strong>Grünkohlchips</strong>? Frische Grünkohlblätter in kleinere Stücken rupfen oder schneiden, mit etwas Olivenöl und Meersalz vermengen, kurz im Ofen backen – und schon hast du einen superleichten, mineralstoffreichen Snack für den Filmabend oder zum Sonnenuntergang auf der Terrasse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Selbstgemachte Eiswürfel mit Geschmack: </strong><strong>T</strong><strong>rinken &amp; snacken in einem</strong></h3>



<p>Im Sommer ist Trinken besonders wichtig. Doch nicht jeder mag pures Wasser. Ein Trick: Peppe dein Wasser mit <strong>selbstgemachten Eiswürfeln</strong> auf! Einfach kleine Stückchen von Erdbeeren, Gurken, Minzblättern oder Zitronenscheiben in die Eiswürfelform legen, mit Wasser auffüllen und einfrieren. Wenn die Würfel schmelzen, geben sie nach und nach Geschmack ab – ganz ohne Zucker, künstliche Aromen oder Farbstoffe. Und die kleinen Stücke darin? Kannst du natürlich mitessen.</p>



<p>Hier kannst du nachlesen, wie es geht: <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/">Sommerhit: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Kokosjoghurt mit Toppings: </strong><strong>C</strong><strong>remig &amp; gut für die Darmflora</strong></h3>



<p>Du willst einen schnellen Snack, der auch noch gut für deine Verdauung ist? Dann schnapp dir eine Schale <strong>Kokosjoghurt</strong>, gib ein paar frisch geschnittene Früchte dazu, vielleicht ein paar gehackte Nüsse oder Samen und fertig ist deine Mini-Mahlzeit. Du kannst auch Zimt, <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-kakaonibs/">Kakaonibs</a> oder ein paar Tropfen Vanilleextrakt hinzufügen.</p>



<p>Achte beim Kokosjoghurt auf eine ungesüßte Variante – viele Produkte enthalten von Haus aus Zucker. Eine pflanzliche Joghurtalternative mit lebenden Kulturen ist übrigens auch wunderbar für deine Darmgesundheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Gedörrtes Obst: </strong><strong>S</strong><strong>üß wie Bonbons, aber ganz natürlich</strong></h3>



<p>Wenn du doch mal Lust auf „Süßigkeiten“ hast, sind <strong>gedörrte Früchte</strong> eine ideale Alternative. Getrocknete Apfelringe, Mangostreifen oder Bananenchips lassen sich auch unterwegs super naschen und befriedigen deinen Appetit auf etwas Süßes. Achte dabei auf ungeschwefelte, ungesüßte Produkte oder trockne sie einfach selbst im Backofen bei niedriger Temperatur. Das dauert zwar ein paar Stunden, lohnt sich aber, und du weißt genau, was drin ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerzeit ist Genusszeit </h2>



<p>&#8230;und das darf auch ohne Zucker richtig lecker sein. Diese Snacks lassen sich leicht vorbereiten, schmecken herrlich frisch und unterstützen dich dabei, bewusster mit deiner Ernährung umzugehen. Hier findest du übrigens noch weitere Ratschläge: <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden – 4 Tipps</a></p>
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		<title>Sind Zuckeralternativen gesünder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[alternativen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit, in der gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewinnt, suchen viele Menschen nach Alternativen zu herkömmlichem Haushaltszucker. Zuckeralternativen versprechen, weniger Kalorien zu liefern, den Blutzuckerspiegel nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-zuckeralternativen-gesuender/">Sind Zuckeralternativen gesünder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der heutigen Zeit, in der gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewinnt, suchen viele Menschen nach Alternativen zu herkömmlichem Haushaltszucker. Zuckeralternativen versprechen, weniger Kalorien zu liefern, den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen zu lassen und insgesamt gesünder zu sein. Aber sind sie wirklich so vorteilhaft, wie sie oft dargestellt werden? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Zuckeralternativen und ihre gesundheitlichen Auswirkungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum überhaupt Zuckeralternativen?</h3>



<p>Zucker ist in vielen Lebensmitteln enthalten und wird oft in großen Mengen konsumiert – manchmal auch, ohne es zu merken bzw. zu vermuten. Ein übermäßiger Zuckerkonsum steht im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen, darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gewichtszunahme und Adipositas</li>



<li>Diabetes Typ 2</li>



<li>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</li>



<li>Zahnprobleme</li>



<li>Entzündliche Erkrankungen</li>
</ul>



<p>Um diese negativen Auswirkungen zu vermeiden, greifen immer mehr Menschen zu Zuckeralternativen. Doch nicht alle Alternativen sind automatisch gesünder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche natürlichen Zuckeralternativen gibt es?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Stevia</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Stevia wird aus den Blättern der Steviapflanze gewonnen und ist etwa 200 bis 300 Mal süßer als Haushaltszucker. Es hat einen leicht bitteren Nachgeschmack, den nicht jeder mag.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Stevia enthält keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, was es zu einer guten Wahl für Diabetiker macht. Studien haben gezeigt, dass Stevia den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel senken kann.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Der bittere Nachgeschmack kann störend sein, und manche Menschen vertragen Stevia nicht gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Honig</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Honig ist ein natürliches Süßungsmittel, das von Bienen aus Nektar hergestellt wird. Er hat einen charakteristischen Geschmack, der von der Herkunft der Blüten abhängt.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Honig enthält Antioxidantien, Enzyme und geringe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Er hat antibakterielle Eigenschaften und kann Husten lindern.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Honig ist kalorienreich und hat einen hohen glykämischen Index, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel erhöhen kann. Er sollte in Maßen konsumiert werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ahornsirup</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Ahornsirup wird aus dem Saft von Ahornbäumen gewonnen und hat einen einzigartigen, karamellartigen Geschmack.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Ahornsirup enthält Antioxidantien und Mineralstoffe wie Mangan und Zink. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index als Zucker.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Auch Ahornsirup ist kalorienreich und sollte sparsam verwendet werden. Sein hoher Fructosegehalt kann bei übermäßigem Verzehr zu Gesundheitsproblemen führen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dattelsirup</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Dattelsirup wird aus getrockneten Datteln hergestellt und hat einen süßen, karamellartigen Geschmack.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Dattelsirup ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index als Zucker und kann den Blutzuckerspiegel weniger stark beeinflussen.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Dattelsirup ist dennoch kalorienreich und sollte in Maßen verwendet werden. Zudem kann der intensive Geschmack nicht in allen Rezepten passen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Reissirup</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Reissirup wird aus fermentiertem Reis gewonnen und hat einen milden, leicht nussigen Geschmack.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Reissirup enthält hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate und hat einen relativ niedrigen glykämischen Index. Er ist zudem fructosefrei und somit eine gute Alternative für Menschen mit Fructoseintoleranz.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Reissirup hat eine weniger ausgeprägte Süße als Haushaltszucker und kann in Rezepten eine größere Menge erfordern, um die gewünschte Süße zu erreichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Agavendicksaft</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Agavendicksaft wird aus dem Saft der Agavenpflanze gewonnen und hat einen milden, neutralen Geschmack, der sich gut in vielen Rezepten einfügt.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Agavendicksaft hat einen niedrigeren glykämischen Index als Zucker und kann den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen. Er ist sehr süß, weshalb weniger benötigt wird, um die gleiche Süße zu erreichen.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Agavendicksaft hat einen hohen Fructosegehalt, der bei übermäßigem Verzehr zu gesundheitlichen Problemen wie Insulinresistenz und Lebererkrankungen führen kann. Er sollte daher nur sparsam verwendet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Künstliche Süßstoffe</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Aspartam</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Aspartam ist ein künstlicher Süßstoff, der etwa 200 Mal süßer ist, als Zucker. Er wird häufig in Diätgetränken und kalorienarmen Lebensmitteln verwendet.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Aspartam enthält keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Aspartam, insbesondere bei hohen Dosen. Manche Studien haben mögliche Verbindungen zu gesundheitlichen Problemen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und sogar Krebs gefunden, obwohl diese Ergebnisse umstritten sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sucralose</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Sucralose ist ein weiterer künstlicher Süßstoff, der etwa 600 Mal süßer als Zucker ist. Er ist hitzebeständig und kann daher beim Backen verwendet werden.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Sucralose hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und enthält keine Kalorien.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Einige Studien haben gezeigt, dass Sucralose die Darmflora negativ beeinflussen kann. Langfristige Auswirkungen sind noch nicht vollständig erforscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zuckeralkohole</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Xylit</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Xylit, auch bekannt als Birkenzucker, wird aus der Rinde von Birken und anderen Harthölzern gewonnen. Er hat einen süßen Geschmack, der dem von Zucker ähnelt.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Xylit hat etwa 40 % weniger Kalorien als Zucker und einen niedrigen glykämischen Index. Er fördert die Zahngesundheit, da er das Wachstum von Karies verursachenden Bakterien hemmt.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> In größeren Mengen kann Xylit abführend wirken und Blähungen verursachen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erythrit</h4>



<p><strong>Herkunft und Geschmack:</strong> Erythrit wird durch Fermentation von Glukose hergestellt und hat etwa 60 bis 70 % der Süße von Zucker.</p>



<p><strong>Gesundheitliche Vorteile:</strong> Erythrit enthält kaum Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Er wird vom Körper gut vertragen und verursacht in der Regel keine Verdauungsprobleme.</p>



<p><strong>Nachteile:</strong> Erythrit kann bei übermäßigem Konsum leicht abführend wirken, aber die Toleranzgrenze ist höher als bei anderen Zuckeralkoholen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Sind Zuckeralternativen gesünder? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Natürliche Alternativen wie Stevia, Honig und Ahornsirup bieten zwar einige gesundheitliche Vorteile, sollten jedoch in Maßen konsumiert werden. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose haben den Vorteil, kalorienfrei zu sein, doch ihre langfristigen Auswirkungen sind noch nicht vollständig erforscht. Zuckeralkohole wie Xylit und Erythrit bieten eine kalorienarme Alternative, können jedoch bei übermäßigem Verzehr Verdauungsprobleme verursachen.</p>



<p>Letztendlich ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und Süßungsmittel, egal welcher Art, nur in Maßen zu verwenden. Eine Kombination aus verschiedenen Alternativen kann helfen, den Zuckerkonsum zu reduzieren, ohne auf Süße verzichten zu müssen. Konsultiere bei Unsicherheiten immer einen Ernährungsberater oder Arzt, um die beste Wahl für deine individuellen Bedürfnisse zu treffen.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Infos:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden: 4 Tipps</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-ahornsirup/">Was ist eigentlich Ahornsirup?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-zuckeralternativen-gesuender/">Sind Zuckeralternativen gesünder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Sugaring-Paste selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sugaring ist eine Art der natürlichen Haarentfernung. Statt Wachs(streifen) kommt hier eine Zuckerpaste zum Einsatz, die die Haare entfernt. Die Paste besteht nur aus drei Zutaten, nämlich Zucker, Zitronensaft &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-sugaring-paste-selber-machen/">Wie kann ich Sugaring-Paste selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Sugaring ist eine Art der natürlichen Haarentfernung. Statt Wachs(streifen) kommt hier eine Zuckerpaste zum Einsatz, die die Haare entfernt. Die Paste besteht nur aus drei Zutaten, nämlich Zucker, Zitronensaft und Wasser. Das hat den Vorteil, dass du sie nicht teuer kaufen musst, sondern sie einfach selber herstellen kannst. Wie das geht, zeigt dir unser Rezept.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sugaring-Paste selber machen: so funktioniert´s</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lasse in einem kleinen Topf <strong>300 g Zucker</strong> langsam schmelzen.</li>



<li>Gib dann nach und nach <strong>100 ml Zitronensaft</strong> und <strong>100 ml Wasser</strong> hinzu.</li>



<li>Rühre dabei die ganze Zeit, bis die Masse sich gut vermischt hat und sich Blasen bilden.</li>



<li>Nun nimmst du den Topf vom Herd und rührst so lange weiter, bis die Blasen verschwunden sind.</li>



<li>Jetzt stellst du den Topf zurück auf den Herd und kochst die Masse wieder blubbernd auf. Dann erneut vom Herd nehmen und wieder rühren, bis die Bläschen weg sind.</li>



<li>Das wiederholst du nun so lange, bis sich eine honigartige, dickflüssige Paste gebildet hat.</li>



<li>Fülle sie in ein passenden Gefäß, und lasse sie (geöffnet) abkühlen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">So klappt die Haarentfernung zuhause</h4>



<p>Nachdem du weißt, wie du deine Sugaring-Paste selber machen kannst, hier noch eine Anleitung für die Enthaarung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Achte darauf, dass deine Haare nicht zu kurz sind, denn dann kann die Paste sie nicht erwischen. Vor der Haarentfernung solltest du deine Körperstelle desinfizieren. Das entfernt auch mögliche Schweißrückstände, so lässt sich leichter arbeiten. Hilfreich kann auch ein <a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Peeling</a> sein, was du zwei bis drei Tage vorher benutzt, da es abgestorbene Hautschüppchen entfernt.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2. Nimm´ dir nun etwas von deiner Sugaring-Paste und forme sie zu einem „Ball“. Durch die Handwärme wird die Masse etwas flüssiger und lässt sich besser verarbeiten. Reibe den Ball mit leichtem Druck über die zu enthaarende Stelle – und zwar gegen die Haarwuchsrichtung! Das ist beim Waxing andersherum; weshalb Sugaring als hautschonender gilt, da die Haare in Richtung der Wuchsrichtung abgezogen werden.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3. Der Zuckerball wird nun immer wieder über die Hautstellen gerollt, so dass er immer mehr Haare aufnimmt. Wird die Masse kälter, wird sie etwas starrer und milchiger. Ist sie zu kalt geworden, oder kleben zu viele Haare an ihr, nimm´ dir eine neue Menge Paste.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4. Das Sugaring ansich gilt zwar als besonders hautschonend; trotzdem sollte sich die Haut nach der Behandlung erholen und geschont werden.. Bleibe dafür am besten aus der Sonne, benutze keine Peelings oder Cremes, vermeide Schwitzen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fazit: </strong>Sugaring ist eine schonende Art der Haarentfernung und für die meisten Hauttypen geeignet. Es ist nicht sehr schmerzhaft, lässt sich auf gut selber durchführen und belohnt einen mit glatter, weicher Haut für bis zu vier Wochen. Regelmäßig angewendet verlieren die Haarwurzeln an Kraft und die Haare wachsen nicht mehr so stark nach. Schnittverletzungen und Rasierpickel gibt es hierbei nicht.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-sugaring-paste-selber-machen/">Wie kann ich Sugaring-Paste selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Ahornsirup?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-ahornsirup/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ahornsirup ist der eingedickte Pflanzensaft von Zuckerahornbäumen, der hauptsächlich in Kanada hergestellt wird. Um ihn zu gewinnen, werden im Frühjahr (zwischen Ende Februar und April) die Stämme der Bäume „angezapft“ &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-ahornsirup/">Was ist eigentlich Ahornsirup?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ahornsirup ist der eingedickte Pflanzensaft von Zuckerahornbäumen, der hauptsächlich in Kanada hergestellt wird. Um ihn zu gewinnen, werden im Frühjahr (zwischen Ende Februar und April) die Stämme der Bäume „angezapft“ und der daraus gewonnene Saft wird durch Kochen eingedickt. Dabei wird streng darauf geachtet, die Bäume nicht zu beschädigen: die Zapflöcher werden dazu jedes Jahr an der gleichen Stelle gebohrt und es wird jedem Baum nur eine gewisse Menge Saft entnommen. </p>



<p>Ahornsirup schmeckt süßlich, mit einer leichten Karamellnote. Einsetzen lässt er sich überall dort, wo man es süß, leicht herb und karamellig mag; sei es für Süßspeisen, auf Pancakes oder Desserts, zum Backen, oder auch für Salatdressings, Grillmarinaden oder andere herzhafte Gerichte. </p>



<p>Ahornsirup wird gern als „gesunde“ Zuckeralternative angepriesen. Das lässt sich so leider nicht bestätigen. Er besteht zwar knapp zur Hälfte aus Wasser, doch der Rest ist und bleibt Zucker, der nur in Maßen genossen werden sollte. Allerdings punktet der Ahornsirup damit, dass er ein natürliches, wenig verarbeitetes Produkt ist, er weniger Kalorien hat als Haushaltszucker oder Honig und zudem noch einige wertvolle Vitamine und Mineralstoffe besitzt, wie zum Beispiel Vitamin B, Eisen, Calcium, Magnesium und Zink.</p>
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		<title>Wie kann ich Vanillezucker selbermachen?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Vanillezucker ist lecker und sehr beliebt bei vielen Gerichten, sei es zum Backen oder für Desserts. Zucker, der mit echter Vanille versetzt ist, ist aufgrund der teuren Schote oft nicht preisgünstig. Die Alternative, Vanillinzucker, ist zwar deutlich günstiger und auch sehr schmackhaft. Hier kommt allerdings keine echte Vanille zum Einsatz, sondern nur ein chemisch hergestellter Aromastoff. </p>



<p>Doch Vanillezucker lässt sich leicht selbermachen: das spart nicht nur Geld, sondern auch Müll, da die Vanilleschote weiter verwendet wird, statt entsorgt. Am Anfang muss man allerdings ein Mal in eine Vanilleschote investieren, zum Beispiel, wenn man sie zum Backen oder Kochen benötigt. Dazu wird die Schote mit einem scharfen Messer der Länge nach aufgeritzt, aufgeklappt und das Mark herausgekratzt. Die leere Vanilleschote besitzt aber immer noch sehr viel Aroma, so dass sich mit ihr der Vanillezucker selbermachen lässt: einfach die Schote in ein passendes Glas geben und dieses dann mit Zucker auffüllen. Es dauert etwa 2 Wochen, bis der Zucker das Vanillearoma angenommen hat, welches sich mehrere Jahre hält.</p>
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		<title>Wie halten sich Blumen länger frisch?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-halten-sich-blumen-laenger-frisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frische Schnittblumen machen gute Laune, deshalb wäre es natürlich schön, wenn sie so lange wie möglich halten. Ein paar einfache Tipps helfen uns dabei: zum einen ist die richtige Vase &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-halten-sich-blumen-laenger-frisch/">Wie halten sich Blumen länger frisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Frische Schnittblumen machen gute Laune, deshalb wäre es natürlich schön, wenn sie so lange wie möglich halten. Ein paar einfache Tipps helfen uns dabei: zum einen ist die richtige Vase wichtig. Sie sollte sauber und somit frei von Bakterien sein und vor allem genug Platz bieten. Das Wasser sollte am besten alle 2 bis 3 Tage erneuert werden. Auch ist es hilfreich, eine Prise Zucker darin aufzulösen, das hält den Blumenstrauß länger frisch. </p>



<p>Alternativ eignen sich dazu natürlich auch die speziellen Tütchen, die es im Blumenladen gibt. Schneidet man die Blumen an, bevor man sie in die Vase stellt, kann dies ebenfalls die Frische verlängern. Ein passender Standort sollte ausserdem beachtet werden: kühl, nicht im direkten Sonnenlicht und möglichst ohne Durchzug, so fühlen sich die Schnittblumen besonders wohl und erfreuen uns länger mit ihrem Anblick.</p>
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