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	<title>anpflanzen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man einen Kräutergarten anlegen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-einen-kraeutergarten-anlegen/">Wie kann man einen Kräutergarten anlegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Ein eigener Kräutergarten ist nicht nur praktisch, um immer frische Gewürze und Aromen griffbereit zu haben, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, die Natur in den Alltag zu integrieren. Egal, ob du ein großes Grundstück, einen kleinen <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-meinen-balkon-schoen-und-gemuetlich-gestalten/">Balkon</a> oder lediglich eine sonnige Fensterbank hast – mit ein wenig Planung und Pflege kannst du einen eigenen Kräutergarten anlegen und genießen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie es funktioniert; von der Planung, über die Auswahl der Kräuter, bis zur richtigen Pflege und letztendlich dem Ernten und Verwenden. Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Standortwahl</h4>



<p>Die erste und vielleicht wichtigste Überlegung beim Anlegen eines Kräutergartens oder -beets ist die Standortwahl. Die meisten Kräuter lieben Sonne und gedeihen am besten an einem Standort mit mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag. Ein Gartenbeet, ein Hochbeet, eine Terrasse oder sogar Fensterbänke mit guter Sonneneinstrahlung sind also ideale Plätze. Solltest du nur begrenzt Platz haben, eignen sich auch vertikale Pflanzsysteme, die an Wänden oder Geländern befestigt werden können.</p>



<p>Falls dein Standort eher schattig ist, solltest du vor allem Kräuter wählen, die weniger Sonnenlicht benötigen, wie beispielsweise Minze, Schnittlauch oder Petersilie. Ein guter Standort sorgt nicht nur für gesundes Wachstum, sondern erleichtert auch die Pflege deiner Pflanzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auswahl der Kräuter</h4>



<p>Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Auswahl der Kräuter. Beginne am besten mit Pflanzen, die einfach zu pflegen sind und die du gerne magst oder häufig in deiner Küche benutzt. Klassische Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian, Petersilie und Schnittlauch eignen sich besonders gut für Anfänger. Wenn du es lieber ausgefallen und exotisch magst, probiere mal Zitronenmelisse, Koriander oder Estragon.</p>



<p>Es lohnt sich, die Wachstumsbedingungen der einzelnen Kräuter zu berücksichtigen. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Lavendel bevorzugen trockene, gut durchlässige Böden und viel Sonne. Petersilie und Schnittlauch hingegen gedeihen auch in feuchteren Böden und vertragen etwas Schatten. Informiere dich also am besten vorab, ob die Kräuter, die du anpflanzen möchtest, zu deinem Standort passen und welche Bedingungen sie benötigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Anlegen eines Beets oder Pflanzgefäßes</h4>



<p>Ob du nun ein Beet im Garten anlegst oder mit Pflanzgefäßen arbeitest, hängt vor allem von deinen Platzverhältnissen ab. Für einen klassischen Kräutergarten im Garten sollten der Boden gut aufgelockert und eventuell mit Kompost anreichert werden, um eine nährstoffreiche Grundlage zu schaffen. Bei der Anordnung der Kräuter ist es wichtig, die Wuchshöhe und die Platzansprüche der einzelnen Pflanzen zu beachten – höhere Kräuter sollten hinten oder in der Mitte platziert werden, niedrigere weiter vorne.</p>



<p>Wenn du Pflanzgefäße verwendest, achte darauf, dass diese über ausreichend Drainagelöcher verfügen, um Staunässe zu vermeiden. Terrakotta-Töpfe sind eine beliebte Wahl, da sie überschüssige Feuchtigkeit abgeben können. Mische für mediterrane Kräuter Sand oder Kies unter die Blumenerde, um die Drainage zu verbessern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Pflege</h4>



<p>Ein Kräutergarten braucht zwar nicht viel Pflege, jedoch ist ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erforderlich, um die Pflanzen gesund und ertragreich zu halten. Regelmäßiges Gießen ist besonders wichtig, vor allem bei Kräutern in Töpfen, da diese schneller austrocknen können. Dabei solltest du darauf achten, die Pflanzen nicht zu überwässern – die meisten Kräuter mögen es, wenn die obere Erdschicht zwischen zwei Gießvorgängen leicht antrocknet.</p>



<p>Das regelmäßige Zurückschneiden der Kräuter fördert das Wachstum und verhindert, dass sie verholzen oder blühen. Besonders Basilikum und Minze profitieren davon, wenn die Spitzen regelmäßig abgeerntet werden. Entferne außerdem abgestorbene Blätter und achte auf Anzeichen von Schädlingen oder Krankheiten, um rechtzeitig entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonale Tipps und Tricks</h4>



<p>Die meisten Kräuter sind mehrjährig, so dass du sie über viele Jahre hinweg ernten kannst. Doch einige, wie zum Beispiel Basilikum, sind einjährig und müssen jedes Jahr neu ausgesät werden. Während der Wintermonate ist es eine gute Idee, empfindliche Kräuter wie Rosmarin oder Zitronenmelisse ins Haus zu holen oder sie wenigstens mit einem Vlies zu schützen, sollten sie draußen stehen bleiben.</p>



<p>Kräuter, die drinnen gedeihen, benötigen ebenfalls ausreichend Licht. Eine Pflanzenlampe kann helfen, den Lichtmangel in den dunkleren Monaten auszugleichen. Die richtige Lagerung der geernteten Kräuter ist ebenfalls wichtig: frische Blätter können eingefroren oder getrocknet werden, um ihren Geschmack zu bewahren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem aromatischen <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">Rosmarin-Salz</a>?</p>



<p><strong>Extra-Tipp für den Sommer: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/">Leckere Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</a></p>
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		<title>Ist Blumenerde ohne Torf besser?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anbauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blumenerde ist gleich Blumenerde und man kann sie bedenkenlos kaufen. Oder etwa doch nicht? Immer häufiger sind torffreie Erden erhältlich und das ist auch gut so. Was es damit auf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-blumenerde-ohne-torf-besser/">Ist Blumenerde ohne Torf besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Blumenerde ist gleich Blumenerde und man kann sie bedenkenlos kaufen. Oder etwa doch nicht? Immer häufiger sind torffreie Erden erhältlich und das ist auch gut so. Was es damit auf sich hat, warum du bei deinem nächsten Kauf lieber Blumenerde ohne Torf wählen solltest und was das Ganze mit Natur und Nachhaltigkeit zu tun hat, erklärt dir unser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Problem mit dem Torf</h4>



<p>Torf ist ein natürliches Produkt, er enthält viele gute Stoffe und kann sehr gut und viel Wasser speichern. Deshalb ist er als Zugabe zur Blumenerde schon immer sehr beliebt. Wahrscheinlich macht sich aber kaum jemand Gedanken darüber, woher der Torf in der Blumenerde überhaupt stammt. Torf wird in Mooren abgebaut. Damit dies gelingt, müssen die Moorlandschaften trocken gelegt werden. Moore gelten aber als sehr effiziente Speicher von Carbon. Werden sie nun entwässert, dringt Sauerstoff in die Sedimentschichten ein und der darin gespeicherte Kohlenstoff kann als klimaschädliches Kohlendioxid entweichen. Das heißt: durch den Abbau von Torf werden also enorme Mengen an Treibhausgasen „produziert“. Abgesehen davon leiden durch den Eingriff in die Natur auch viele Tier- und Pflanzenarten. Nicht wirklich nachhaltig und umweltfreundlich, oder?!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bessere Alternative: Blumenerde ohne Torf</h4>



<p>Mittlerweile wurde das Problem zum Glück erkannt und entsprechend gehandelt; immer mehr torffreie Produkte sind erhältlich und sie stehen der torfhaltigen Erde in Sachen Qualität in Nichts nach. Statt Torf kommen häufig andere Inhaltsstoffe zum Einsatz, wie Rindenhummus, Fasern aus Hanf oder Kokos, Mineralien aus Ton oder Lavagranulat. Durch die andere Zusammensetzung ist es ratsam, wenn du mit der torffreien Erde etwas anders umgehst, als mit der herkömmlichen. Hier ein paar Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende torffreie Erde möglichst frisch und lagere sie nicht zu lang; da sie mikrobiell recht aktiv ist.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Torffreie Erden können nicht so gut Wasser speichern, wie du es von anderen Produkten gewohnt bist. Achte also darauf, sie ggf. häufiger zu gießen. Bei Zimmerpflanzen helfen Feuchtigkeits- oder Wasserstandsanzeiger.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch Nährstoffe können etwas schlechter gehalten und gespeichert werden. Es kann also nötig sein, deine Pflanzen öfter zu düngen. Hier bieten sich flüssige Dünger an, die du ganz einfach ins Gießwasser gibst.</li>
</ul>



<p>Wir hoffen, diese Tipps konnten dir helfen und haben dich hoffentlich überzeugt, ab jetzt öfter zur Blumenerde ohne Torf zu greifen. Viel Spaß beim Gärtnern!</p>



<p><strong>Mehr zum Thema Garten findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/">Kartoffelturm selber bauen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/">Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-bienenfreundlichen-garten/">5 Tipps für einen bienenfreundlichen Garten</a></p>
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		<title>Wie kann ich einen Kartoffelturm bauen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sein eigenes Gemüse anzubauen, macht Spaß, spart Geld und schmeckt irgendwie immer besser – finde ich zumindest. Vielleicht, weil viel Liebe drinsteckt und dieses gute Gefühl, selbst etwas „erschaffen“ zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/">Wie kann ich einen Kartoffelturm bauen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sein eigenes Gemüse anzubauen, macht Spaß, spart Geld und schmeckt irgendwie immer besser – finde ich zumindest. Vielleicht, weil viel Liebe drinsteckt und dieses gute Gefühl, selbst etwas „erschaffen“ zu haben. Kartoffeln bieten sich für den Selbstanbau seht gut an, da sie relativ pflegeleicht sind und nicht viel schiefgehen kann. Im Beet nehmen sie allerdings recht viel Platz weg und nicht jeder hat überhaupt einen Garten. Die Alternative: hochstapeln und Kartoffeln im Turm anbauen! Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: entweder nutzt du fertige Kartoffeltürme, die du nur bepflanzen musst (das ist gut, wenn du nur einen Balkon zur Verfügung hast) oder du baust dir deinen Turm selber und stellst ihn in den Garten, wo er wenig Platz benötigt. Wie genau du einen Kartoffelturm bauen kannst, erfährst du hier!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kartoffelturm bauen: das brauchst du</h4>



<p>Um deinen Kartoffelturm zu bauen, benötigst du folgende Dinge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Stück Drahtgeflecht (z.B. Sechseckgeflecht / Kaninchendraht, oder ähnliches) in einer Größe von ca. 2 m Länge und 1 m Höhe</li>



<li>etwas Wickeldraht</li>



<li>Stroh oder Heu</li>



<li>Erde, gern vermischt mit Kompost oder Kleintier- oder Pferdedung</li>



<li>evtl. einen Untersetzer, wenn du den Turm auf dem Balkon aufbaust und das Wasser nicht dort hin abfließen soll</li>



<li>Kartoffeln: entweder spezielle Saatkartoffeln oder vorgekeimte Kartoffeln</li>



<li>Der Standort sollte übrigens <strong>sonnig bis halbschattig</strong> sein.</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">So funktioniert es</h4>



<p>1. Forme aus dem Drahtgeflecht eine Rolle mit ungefähr 45 cm Durchmesser; bzw. etwas schmaler oder breiter, je nach dem, wie viel Platz du hast. ZU breit sollte dein Kartoffelturm aber nicht sein, da er dann instabil wird.</p>



<p>2. Schließe das Drahtgeflecht mit etwas Wickeldraht. Möchtest du mehr Stabilität, baue ein paar Bambusstangen, stabile Äste oder andere Stangen in den Turm (Innenseite) mit ein.</p>



<p>3. Lege nun deinen Turm von innen mit einer ca. 15 bis 20 cm hohen Schicht aus Heu oder Stroh aus. Dann füllst du die Mitte mit der ersten (dünneren) Schicht Erde; es sollte am Rand eine Strohschicht bleiben, das verhindert, dass die Erde durch das Drahtgeflecht fällt.</p>



<p>4. Auf die erste Erdschicht legst du nun die ersten Kartoffeln; ca. 4 bis 5 Stück mit einem Abstand von ungefähr 10 cm. Am besten legst du sie am Rand entlang. Bedecke sie dann mit Erde.</p>



<p>5. Lege nun am Rand einen neuen ca. 15 cm hohen Strohrand, lege die nächste Schicht Kartoffeln aus, bedecke sie mit Erde. So fährst du nun fort, bis der Kartoffelturm gefüllt ist. In der obersten Schicht kannst du die Kartoffeln auch in der Mitte platzieren. Anschließend mit Erde bedecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflege des Kartoffelturms und Ernte</h4>



<p>Der Turm darf nicht zu nass stehen. Je nach Witterung und Standort reicht es aus, ihn ein Mal die Woche gründlich zu gießen. Im Laufe der Zeit sprießen dann an den Seiten und oben heraus die Kartoffelpflanzen. Dabei hilft das Heu, dass zu viel Erde aus dem Geflecht herausrutscht.</p>



<p>Die Erntezeit deiner Kartoffeln ist im Herbst. Den passenden Zeitpunkt erkennst du daran, dass das Grün der Kartoffelpflanze langsam trocken wird. Nun könntest du die Knollen ernten – oder du wartest noch ein paar Tage, das verleiht den Kartoffeln eine dickere Schale, was sie länger lagerbar macht. Um die Kartoffeln zu ernten, schneidest du deinen Turm vorsichtig an einer Seite auf, am besten von oben, Stück für Stück. Ernte die Kartoffeln mit den Händen, denn sie sollten möglichst nicht beschädigt werden, dann würden sie schnell verderben. Streife die überschüssige Erde mit den Händen ab und lagere sie ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/">Wie kann ich einen Kartoffelturm bauen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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