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	<title>braten Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Sind beschichtete Pfannen schlecht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Du stehst in der Küche, willst ein Ei braten oder Gemüse anrösten, und greifst zur beschichteten Pfanne. Sie ist leicht, unkompliziert und verspricht, dass nichts kleben bleibt. Aber vielleicht hast du auch schon gehört, dass solche Pfannen gesundheitlich bedenklich sein könnten. Dass sie Mikroplastik freisetzen, die Beschichtung abblättert oder dass sie bei Hitze giftig werden. Und plötzlich fragst du dich: Ist das wirklich so? Muss ich meine Pfanne austauschen? Oder ist das alles übertrieben? Kurz vorweg: Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Beschichtete Pfannen sind nicht grundsätzlich schlecht, aber sie haben Eigenschaften, die du kennen solltest. Wenn du weißt, wie du sie richtig benutzt und worauf du achten musst, kannst du sie sicher und sinnvoll einsetzen. Und wenn du dich für Alternativen interessierst, gibt es auch dafür gute Gründe.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was bedeutet „beschichtet“ überhaupt?</h3>



<p>Wenn man von beschichteten Pfannen spricht, meint man meistens Pfannen mit einer Antihaftbeschichtung. Die bekannteste Variante ist Teflon, ein Markenname für Polytetrafluorethylen (PTFE). Es gibt aber auch Keramikbeschichtungen oder andere Kunststoffmischungen, die ähnliche Eigenschaften haben. Die Idee dahinter ist simpel: Die Oberfläche soll so glatt sein, so dass man kaum Fett braucht und nichts anbrennt. Das funktioniert auch – zumindest am Anfang. Die Pfanne lässt sich leicht reinigen, das Bratgut gleitet über die Fläche, und du hast weniger Aufwand. Aber die Beschichtung ist empfindlich &#8211; und genau da beginnt das Problem.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was passiert bei hoher Hitze?</h3>



<p>Beschichtete Pfannen mögen keine hohen Temperaturen. Wenn du sie leer erhitzt oder auf voller Stufe brätst, kann die Beschichtung Schaden nehmen. Bei PTFE beginnt das ab etwa 260° C. Wird die Pfanne noch heißer, können sich Dämpfe bilden, die gesundheitlich bedenklich sind. Sie sind zwar für Menschen in kleinen Mengen nicht akut gefährlich, aber für Vögel zum Beispiel schon – und das zeigt, wie ernst man das nehmen sollte. Du kannst das vermeiden, indem du die Pfanne nie leer erhitzt und die Temperatur kontrollierst; die mittlere Stufe reicht meistens völlig aus. Wenn du Fleisch scharf anbraten willst, ist eine beschichtete Pfanne ohnehin nicht die beste Wahl. Dafür gibt es robustere Alternativen wie Edelstahl oder Gusseisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was passiert, wenn die Beschichtung beschädigt ist?</h3>



<p>Mit der Zeit kann die Antihaftschicht Kratzer bekommen. Vielleicht hast du mal mit einer Gabel in der Pfanne hantiert oder sie mit einem rauen Schwamm gereinigt. Auch das Stapeln ohne Schutz kann die Oberfläche beschädigen. Und wenn die Beschichtung erst einmal angegriffen ist, kann sie sich lösen. Die Frage ist dann: Ist das gesundheitsschädlich? PTFE selbst gilt als unbedenklich, solange es intakt ist. Wenn du kleine Partikel mit dem Essen aufnimmst, werden sie meist einfach wieder ausgeschieden. Aber es gibt auch Pfannen, die mit anderen Stoffen behandelt sind; zum Beispiel mit PFOA, das früher zur Herstellung von Teflon verwendet wurde. Dieser Stoff steht im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein, ist aber seit einigen Jahren in der EU verboten.</p>



<p>Wenn du eine ältere Pfanne hast, lohnt sich ein Blick auf das Herstellungsdatum. Moderne Pfannen sind in der Regel PFOA-frei, aber bei alten Modellen solltest du vorsichtig sein. Und generell gilt: Wenn die Beschichtung beschädigt ist, solltest du die Pfanne nicht mehr verwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie lange hält eine beschichtete Pfanne?</h3>



<p>Die Lebensdauer hängt stark davon ab, wie du sie benutzt. Wenn du ausschließlich mit Holz- oder Silikonbesteck arbeitest, sie nicht zu stark erhitzt und sie vorsichtig reinigst, kann sie mehrere Jahre halten. Aber irgendwann lässt die Antihaftwirkung nach, auch wenn die Oberfläche noch glatt aussieht. Das ist normal und kein Zeichen für schlechte Qualität. Du kannst dann entscheiden, ob du die Pfanne ersetzt oder auf ein anderes Material umsteigst. Edelstahlpfannen halten oft ein Leben lang, brauchen aber mehr Übung. Gusseisen ist ebenfalls langlebig, aber schwer und pflegeintensiv. Keramikpfannen sind eine Alternative, aber auch sie verlieren mit der Zeit ihre Antihaftwirkung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Vorteile haben beschichtete Pfannen?</h3>



<p>Trotz aller Kritik haben beschichtete Pfannen viele Vorteile. Du brauchst weniger Fett, was für eine leichte Küche angenehm ist. Du kannst empfindliche Lebensmittel wie Fisch oder Eier problemlos zubereiten. Die Reinigung geht schnell, und du musst dich nicht lange mit eingebrannten Resten herumschlagen.</p>



<p>Für den Alltag sind sie praktisch, besonders wenn du wenig Zeit hast oder nicht viel Erfahrung beim Braten. Auch für Menschen mit eingeschränkter Kraft oder Beweglichkeit sind sie oft leichter zu handhaben als schwere Gusseisenpfannen. Wenn du also bewusst mit ihnen umgehst, sind sie eine sinnvolle Ergänzung in deiner Küche. Du musst nur wissen, was sie können – und was nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Worauf solltest du beim Kauf achten?</h3>



<p>Wenn du dir eine neue beschichtete Pfanne zulegen möchtest, achte auf Qualität. Billige Modelle haben oft eine dünne Beschichtung, die schneller abblättert. Besser sind Pfannen mit mehrlagiger Antihaftschicht und stabilem Boden: Sie verteilen die Hitze gleichmäßiger und sind weniger empfindlich.</p>



<p>Achte auch auf die Angaben zur Beschichtung. „PFOA-frei“ ist heute Standard, aber es lohnt sich, genauer hinzusehen. Manche Hersteller geben auch an, ob die Pfanne für Induktion geeignet ist oder ob sie in den Ofen darf. Und wenn du Wert auf Nachhaltigkeit legst, gibt es inzwischen auch Modelle mit recyceltem Aluminium oder biologisch abbaubaren Beschichtungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie pflegst du deine Pfanne richtig?</h3>



<p>Damit deine beschichtete Pfanne lange hält, solltest du ein paar einfache Regeln beachten: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende kein Metallbesteck, sondern Holz, Kunststoff oder Silikon.</li>



<li>Erhitze die Pfanne nicht leer und vermeide hohe Temperaturen.</li>



<li>Reinige sie am besten von Hand, auch wenn sie als spülmaschinengeeignet gilt; das schont die Beschichtung.</li>



<li>Staple sie nicht direkt mit anderen Pfannen, sondern lege ein Tuch oder einen Pfannenschutz dazwischen.</li>



<li>Und wenn du merkst, dass die Antihaftwirkung nachlässt, kannst du sie manchmal mit etwas Öl und Hitze wieder auffrischen – das funktioniert aber nicht bei allen Modellen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind die Alternativen?</h3>



<p>Wenn du dich gegen beschichtete Pfannen entscheidest, hast du mehrere Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Edelstahlpfannen</strong> sind robust, hitzebeständig und ideal zum scharfen Anbraten. Sie brauchen etwas Übung, weil das Bratgut leicht klebt, wenn die Temperatur nicht stimmt. Aber mit der richtigen Technik sind sie sehr vielseitig.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gusseisenpfannen</strong> sind schwer, aber langlebig. Sie speichern die Hitze gut und entwickeln mit der Zeit eine natürliche Antihaftschicht, wenn du sie regelmäßig einölst. Sie sind ideal für Bratkartoffeln, Steaks oder Ofengerichte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Keramikpfannen</strong> sind leichter und haben eine glatte Oberfläche, die anfangs gut funktioniert. Aber auch sie sind empfindlich gegenüber hohen Temperaturen und verlieren mit der Zeit ihre Wirkung.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst auch <strong>kombinieren</strong>: Eine beschichtete Pfanne für empfindliche Speisen, eine Edelstahlpfanne für alles, was scharf angebraten werden soll, und vielleicht eine Gusseisenpfanne für besondere Gelegenheiten. So hast du für jede Situation das passende Werkzeug.</li>
</ul>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kuechenzubehoer-aus-emaille-reinigen-so-bleibt-es-strahlend-schoen/">Küchenzubehör aus Emaille reinigen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/die-wichtigsten-kuechenutensilien-das-gehoert-in-die-grundausstattung/">Die wichtigsten Küchenutensilien: Das gehört in die Grundausstattung</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-fettspritzer-beim-anbraten-verhindern/">Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten vermeiden?</a></p>
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		<title>Sollte man Fleisch vor dem Braten abwaschen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Abwaschen von Fleisch vor dem Braten ist etwas, das viele Köche und Hobbyköche beschäftigt. Es gibt verschiedene Ansichten und Meinungen zu diesem Thema, und oft stellt sich die Frage, &#8230; </p>
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<p>Das Abwaschen von Fleisch vor dem Braten ist etwas, das viele Köche und Hobbyköche beschäftigt. Es gibt verschiedene Ansichten und Meinungen zu diesem Thema, und oft stellt sich die Frage, ob es notwendig oder sogar vorteilhaft ist, Fleisch vor dem Anbraten abzuwaschen. In diesem Blogbeitrag schauen wir uns mal die verschiedenen Aspekte und Meinungen rund um das Thema an und geben dir klare Antworten, um Missverständnisse zu klären.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Historische und traditionelle Ansichten</h4>



<p>In vielen Kulturen und Küchen gibt es die Tradition, Fleisch vor dem Kochen oder Braten abzuwaschen. Das beruht oft auf der Annahme, dass das Abwaschen Bakterien, Blut oder Verunreinigungen entfernt. Besonders in der Vergangenheit, als Kühlmöglichkeiten und Hygienestandards noch nicht so hoch waren wie heute, wurde Fleisch oft abgewaschen, um eine bessere Hygiene zu gewährleisten.</p>



<p>In einigen Regionen der Welt wird das Abwaschen von Fleisch auch aus religiösen oder kulturellen Gründen praktiziert. Zum Beispiel waschen einige Menschen Fleisch ab, um es symbolisch zu reinigen oder um bestimmte Rituale durchzuführen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die wissenschaftliche Perspektive</h4>



<p>Aus wissenschaftlicher Sicht ist das Abwaschen von Fleisch vor dem Braten jedoch nicht nur unnötig, sondern kann sogar kontraproduktiv sein. Laut verschiedenen Lebensmittelsicherheitsbehörden wie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der United States Department of Agriculture (USDA) besteht beim Abwaschen von rohem Fleisch die Gefahr, dass gefährliche Bakterien wie Salmonellen und Campylobacter erst recht verbreitet werden.</p>



<p>Diese Bakterien sind oft auf der Oberfläche von rohem Fleisch vorhanden. Beim Abwaschen können sie durch das Spritzwasser in der Küche verteilt werden und Oberflächen, Spülbecken, Arbeitsflächen und andere Lebensmittel kontaminieren. Diese Kreuzkontamination kann das Risiko lebensmittelbedingter Erkrankungen erhöhen. Daher raten Experten davon ab, rohes Fleisch abzuwaschen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hitze und Kochen</h4>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die meisten Bakterien und Keime, die auf rohem Fleisch vorhanden sein können, durch gründliches Kochen oder Braten abgetötet werden. Das Erhitzen auf eine ausreichende Temperatur ist der sicherste Weg, um unerwünschte Erreger zu entfernen. Für Geflügel beispielsweise wird eine Kerntemperatur von mindestens 75° C empfohlen, um sicherzustellen, dass alle Bakterien abgetötet werden.</p>



<p>Indem das Fleisch richtig gekocht oder gebraten wird, wird das Risiko von lebensmittelbedingten Erkrankungen minimiert. Das Abwaschen des Fleisches trägt also nicht zur Verbesserung der Sicherheit bei und kann stattdessen andere Risiken mit sich bringen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praktische Tipps für die Handhabung von rohem Fleisch</h4>



<p>Auch wenn das Abwaschen von rohem Fleisch nicht empfohlen wird, gibt es einige andere bewährte Praktiken, die du bei der Handhabung und Zubereitung beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Hygiene in der Küche</strong>: Wasche dir vor und nach dem Umgang mit rohem Fleisch gründlich die Hände. Verwende heißes Wasser und Seife, um alle Bakterien zu entfernen.</li>



<li><strong>Separate Schneidebretter und Messer</strong>: Verwende separate Schneidebretter und Messer für rohes Fleisch und andere Lebensmittel, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden.</li>



<li><strong>Arbeitsflächen reinigen</strong>: Reinige und desinfiziere alle Arbeitsflächen, die mit rohem Fleisch in Kontakt gekommen sind, gründlich. Verwende dazu heiße Seifenlauge oder ein Desinfektionsmittel.</li>



<li><strong>Kühlkette einhalten</strong>: Achte darauf, dass rohes Fleisch immer gut gekühlt wird und die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Lasse Fleisch nicht zu lange bei Raumtemperatur stehen, um das Wachstum von Bakterien zu verhindern.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mythen und Missverständnisse</h4>



<p>Es gibt viele Mythen und Missverständnisse rund um das Abwaschen von rohem Fleisch. Einige Menschen glauben, dass das Abwaschen den Geschmack des Fleisches verbessert oder es zarter macht. Diese Annahmen sind jedoch wissenschaftlich nicht belegt. Der Geschmack und die Textur von Fleisch hängen von der Qualität, der Zubereitungsmethode und den verwendeten Gewürzen ab, und nicht davon, ob das Fleisch abgewaschen wurde.</p>



<p>Ein weiterer Mythos ist, dass das Abwaschen von Fleisch Blut entfernt. Tatsächlich enthält frisches Fleisch selten Blut, da es bei der Schlachtung und Verarbeitung entfernt wird. Was oft als &#8222;Blut&#8220; wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit Myoglobin, ein Protein, das Sauerstoff in den Muskeln speichert und dem Fleisch seine rote Farbe verleiht. Myoglobin ist harmlos und wird beim Kochen abgebaut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h4>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Abwaschen von rohem Fleisch vor dem Braten oder Kochen aus wissenschaftlicher Sicht nicht empfohlen wird. Es kann zu einer Verbreitung von Bakterien in der Küche führen und somit das Risiko lebensmittelbedingter Erkrankungen erhöhen. Stattdessen sollten andere Hygienemaßnahmen beachtet werden, um eine sichere Handhabung von rohem Fleisch zu gewährleisten. Außerdem sollte das Fleisch gründlich gekocht oder gebraten werden, um alle Bakterien abzutöten.</p>



<p>Wir hoffen, dieser Beitrag konnte alle Fragen klären und dir helfen, dich bei der Zubereitung von rohem Fleisch besser zu fühlen, so dass du deine Gerichte mit einem guten Gefühl genießen kannst.</p>



<p><strong>Weitere Tipps findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kochutensilien-aus-holz-reinigen-so-gehts/">Kochutensilien aus Holz reinigen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/darf-man-pilze-aufwaermen-mythen-und-fakten/">Darf man Pilze aufwärmen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-viren-im-haushalt/">Was hilft gegen Viren im Haushalt?</a></p>
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		<title>Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten verhindern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das Problem nicht: man brät Fleisch, Fisch, Gemüse oder ein anderes Bratgut in der Pfanne an und schnell bekommt das ganze Umfeld hunderte kleine Fettspritzer ab! Das ist &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-fettspritzer-beim-anbraten-verhindern/">Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten verhindern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p><br>Wer kennt das Problem nicht: man brät Fleisch, Fisch, Gemüse oder ein anderes Bratgut in der Pfanne an und schnell bekommt das ganze Umfeld hunderte kleine Fettspritzer ab! Das ist nicht nur lästig und sieht unschön aus, sondern kann auch, je nach Material, zu Verbrennungen führen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir deshalb einige Tricks, wie du Fettspritzer beim Anbraten verhindern kannst und was hilft, deine Küche sauber und sicher zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fettspritzer beim Anbraten verhindern</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Die richtige Pfanne wählen</h4>



<p>Die Wahl der Pfanne spielt eine entscheidende Rolle beim Anbraten. Verwende am besten eine Pfanne mit hohem Rand, um das Spritzen zu minimieren. Gusseiserne Pfannen sind besonders geeignet, da sie die Hitze gleichmäßig verteilen und ein intensives Anbraten ermöglichen. Eine Antihaftbeschichtung kann ebenfalls helfen, damit nichts anbackt, so dass unschöne Fettspritzer reduziert werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Temperatur kontrollieren</h4>



<p>Eine zu hohe Temperatur ist einer der Hauptgründe für Fettspritzer. Erhitze das Fett langsam und kontrolliere die Temperatur, bevor du das Bratgut hinzufügst. Ein guter Indikator dafür, dass das Fett die richtige Temperatur erreicht hat, ist ein leichtes Schimmern oder wenn sich kleine Bläschen um einen Holzlöffelstiel oder deinen Pfannenwender bilden. Wenn das Fett schon raucht, ist es definitiv zu heiß und kann zu starkem Spritzen führen. Abgesehen davon ist es nicht gut für unsere Gesundheit, so dass du das Öl am besten entsorgst und die Pfanne mit neuem Öl aufstellst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Trockenes Bratgut verwenden</h4>



<p>Feuchtigkeit ist ein weiterer Faktor, der zu Fettspritzern führt. Trockne das Bratgut – sei es Fleisch, Fisch, Tofu oder Gemüse – gründlich ab, bevor du es in die Pfanne gibst. Verwende dazu ein Papiertuch oder ein sauberes Küchenhandtuch. Achte darauf, dass auch eventuell vorhandene Marinaden gut abgetropft sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Fett sparsam dosieren</h4>



<p>Oft wird mehr Fett verwendet als nötig. Ein Esslöffel Öl oder Fett reicht in der Regel für das Anbraten aus. Verteile das Fett gleichmäßig in der Pfanne, indem du es mit einem Pinsel verstreust oder die Pfanne schwenkst. Zu viel Fett erhöht die Wahrscheinlichkeit von Spritzern und kann das Bratgut durchtränken. Eine andere Möglichkeit ist Sprühöl, welches du bereits fertig zu kaufen bekommst oder dir einfach selbst in eine geeignete Flasche umfüllst. So lässt sich das Öl sehr einfach in geringer Menge dosieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Pfanne nicht überladen</h4>



<p>Überlade deine Pfanne beim Anbraten nicht, sondern brate das Bratgut in kleinen Portionen an. Dadurch bleibt die Hitze gleichmäßig verteilt und die Bildung von Dampfwolken, die zu Spritzern führen können, wird reduziert. Zudem erhältst du so eine schönere Bräunung und knusprigere Ergebnisse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Pfannendeckel verwenden</h4>



<p>Ein einfacher, aber effektiver Trick ist die Verwendung eines Spritzschutzes oder Pfannendeckels. Diese speziellen Deckel haben kleine Löcher, die den Dampf entweichen lassen, aber das Fett am Spritzen hindern. Alternativ kannst du auch einen normalen Deckel verwenden, musst dann aber darauf achten, dass der Dampf regelmäßig entweichen kann, um Kondenswasser zu vermeiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Richtige Fettwahl</h4>



<p>Nicht jedes Fett eignet sich gleich gut zum Anbraten. Hoch erhitzbare Öle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Erdnussöl sind besser geeignet als Butter oder Olivenöl, die bei hohen Temperaturen schneller verbrennen und spritzen können. Achte darauf, dass du ein Öl mit einem hohen Rauchpunkt verwendest, um das Risiko von Fettspritzern zu minimieren. Mittlerweile findest du auch spezielle, gekennzeichnete „Bratöle“ im Handel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Langsam und vorsichtig hinzufügen</h4>



<p>Gib dein Bratgut langsam und vorsichtig in die Pfanne, anstatt es schwungvoll hineinzuwerfen. Halte das Bratgut nah über die Pfanne und lege es sanft hinein. So verhinderst du, dass das heiße Fett hochspritzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Rühren und Wenden</h4>



<p>Rühre und wende das Bratgut regelmäßig mit einem langen Kochlöffel oder einer Zange, um es gleichmäßig zu braten und Spritzer zu vermeiden. Vermeide es, das Bratgut zu oft zu bewegen, da dies ebenfalls zu Spritzern führen kann. Einmaliges Wenden reicht in der Regel aus, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Aufsaugen von überschüssigem Fett</h4>



<p>Nach dem Anbraten kannst du überschüssiges Fett mit einem Papiertuch oder einer Küchenrolle aufsaugen. Lege das Bratgut auf ein Stück Küchenpapier, um das restliche Fett aufzunehmen. Dies hilft nicht nur, Fettspritzer zu reduzieren, sondern macht das Gericht auch weniger fettig und somit gesünder.</p>



<p><strong>Weitere spannende Tipps findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kuechengeraete-reinigen-tipps-und-tricks/">Küchengeräte reinigen &#8211; Tipps und Tricks</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-ein-ceranfeld-reinigen/">Wie lässt sich ein Ceranfeld reinigen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-spuelen-das-solltest-du-beachten/">Richtig spülen: Das solltest du beachten</a></p>
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		<title>Wie gelingen die perfekten Bratkartoffeln?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst und Winter wird es wieder deftiger beim Kochen! Ein Klassiker, der immer lecker ist und gut zu allerlei Gerichten als Beilage passt, sind Bratkartoffeln. Knusprig und weich zugleich, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingen-die-perfekten-bratkartoffeln/">Wie gelingen die perfekten Bratkartoffeln?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Im Herbst und Winter wird es wieder deftiger beim Kochen! Ein Klassiker, der immer lecker ist und gut zu allerlei Gerichten als Beilage passt, sind Bratkartoffeln. Knusprig und weich zugleich, deftig und würzig, einfach gut. Doch wie gelingen die perfekten Bratkartoffeln? Wir zeigen es dir!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Roh oder gekocht?</h4>



<p>Du kannst Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln zubereiten, oder aus bereits gekochten; das bietet sich an, wenn du sie als Rest übrig hast, so musst du sie nicht wegwerfen. Der Nachteil bei der Verarbeitung von rohen Kartoffeln ist, dass es länger dauert, bis sie gar sind. Da haben die gekochten eindeutig die Nase vorn; sie musst du nur noch knusprig anbraten und nach deinem Geschmack würzen. Hier bekommst du unser Lieblings-Rezept für die perfekten Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die perfekten Bratkartoffeln: so gelingen sie</h4>



<p>Egal, ob du Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln benutzt, sie sollten vor der Weiterverarbeitung auf jeden Fall vollständig abgekühlt sein, so fallen sie nicht so leicht auseinander. Pellkartoffeln sind noch ein wenig besser geeignet, da sie besser zusammenhalten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide deine Kartoffeln in nicht zu dünne Scheiben oder Stücke.</li>



<li>Erhitze etwas Olivenöl in einer Pfanne. Achte darauf, eine ausreichend große Pfanne zu benutzen, so dass die Scheiben möglichst wenig übereinander liegen, so werden sie knuspriger.</li>



<li>Gib die Kartoffeln nun in die Pfanne und lasse sie für etwa 8 bis 10 Minuten bei mittlerer Hitze anrösten; sie sollten dann eine schöne leicht bräunliche Färbung haben.</li>



<li>Wende sie nun mit Hilfe eines Pfannenwenders und lasse sie weitere Minuten braten, bis auch diese Seite eine schöne Farbe hat.</li>



<li>Vermeide zu häufiges Wenden oder Rühren, das kann dazu führen, dass die Kartoffeln auseinander brechen und alles recht matschig wird.</li>



<li>Wenn du magst, gib nun für ein paar Minuten eine fein geschnittene Zwiebel oder Schalotte mit dazu und lasse sie noch ein paar Minuten glasig werden. Wenn du sie erst jetzt dazu gibst, verhinderst du, dass sie zu dunkel wird oder verbrennt.</li>



<li>Würze deine Bratkartoffeln zu guter Letzt mit Salz und Pfeffer und, wenn du es magst, mit etwas Paprikapulver oder <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kraeutersalz-selbermachen/">Würzsalz</a>. Fertig sind sie zum Genießen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Leckere Varianten</h4>



<p>Du kannst deine Bratkartoffen auf unterschiedliche Weise würzen. Klassisch mit Salz und Pfeffer, doch auch Rosmarin und Thymian passen gut, dazu vielleicht etwas Knoblauchpulver. Für etwas mehr „Wumms“ kannst du Chiliflocken oder auch eine fein geschnittene frische Chili dazugeben. Auch frische Kräuter wie glatte Petersilie oder Liebstöckel (Maggikraut) schmecken richtig lecker, wenn du sie fein hackst und vor dem Essen frisch auf die Kartoffeln streust.</p>



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