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	<title>creme Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann ich After-Sun-Lotion selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[after sun]]></category>
		<category><![CDATA[aloe vera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tag in der Sonne kann herrlich sein. Du spürst die Wärme auf deiner Haut, genießt das Licht und fühlst dich lebendig. Doch auch wenn du dich gut eingecremt hast, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-after-sun-lotion-selber-machen/">Wie kann ich After-Sun-Lotion selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Ein Tag in der Sonne kann herrlich sein. Du spürst die Wärme auf deiner Haut, genießt das Licht und fühlst dich lebendig. Doch auch wenn du dich gut eingecremt hast, braucht deine Haut nach einem Sonnenbad besondere Aufmerksamkeit. Sie ist oft trocken, leicht gereizt und sehnt sich nach Feuchtigkeit und Beruhigung. Genau hier kommt eine After-Sun-Lotion ins Spiel: Sie versorgt deine Haut mit allem, was sie jetzt braucht. Wenn du sie selber herstellst, weißt du außerdem, was drin ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum eine After Sun Lotion so wichtig ist</strong></h3>



<p>Sonnenstrahlen entziehen der Haut Feuchtigkeit. Auch wenn du keinen Sonnenbrand hast, ist deine Haut nach einem Tag im Freien oft leicht gerötet, sie spannt oder ist empfindlich. Eine gute After-Sun-Pflege hilft, die Haut zu kühlen, zu beruhigen und mit Nährstoffen zu versorgen. Viele Produkte aus dem Handel enthalten jedoch Alkohol, synthetische Duftstoffe oder Konservierungsmittel, die die Haut zusätzlich reizen können. Wenn du deine Lotion selbst herstellst, kannst du auf natürliche, hautfreundliche Zutaten setzen. Du bestimmst, was hineinkommt, und kannst die Rezeptur ganz nach deinen Bedürfnissen anpassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Die besten Zutaten für deine selbstgemachte After-Sun-Lotion</strong></h3>



<p>Für eine wohltuende Pflege brauchst du keine komplizierten Inhaltsstoffe. Die Natur bietet dir alles, was deine Haut nach der Sonne braucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aloe Vera Gel</strong>: Spendet intensiv Feuchtigkeit, wirkt kühlend und entzündungshemmend. Achte darauf, ein reines Gel ohne Zusätze zu verwenden oder direkt das Gel aus einem frischen Blatt zu entnehmen.</li>



<li><strong>Pflanzenöle</strong>: Mandelöl, Aprikosenkernöl oder Jojobaöl sind besonders sanft zur Haut. Sie pflegen, beruhigen und helfen, die Feuchtigkeit in der Haut zu halten.</li>



<li><strong>Sheabutter</strong>: Reichhaltig und nährend, ideal für trockene oder gespannte Haut. Sie macht die Lotion cremiger und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl.<br><strong>Auch interessant:</strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-mit-sheabutter-selbermachen/"> Lippenpflege mit Sheabutter selbermachen</a></li>



<li><strong>Hydrolate</strong>: Rosenwasser oder Lavendelhydrolat wirken beruhigend und bringen einen zarten Duft mit sich.</li>



<li><strong>Ätherische Öle (optional)</strong>: Lavendel, Kamille oder Sandelholz wirken hautberuhigend. Verwende sie sparsam und achte auf gute Qualität.<br><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/duftendes-lavendeloel-selber-herstellen/">Lavendelöl selber herstellen</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Rezept für eine einfache After-Sun-Lotion (ca. 100 ml)</strong></h3>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>40 ml Aloe Vera Gel</li>



<li>30 ml Mandelöl oder Aprikosenkernöl</li>



<li>20 g Sheabutter</li>



<li>10 ml Rosenwasser</li>



<li>3 Tropfen ätherisches Lavendelöl (optional)</li>
</ul>



<p><strong>So geht’s:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gib die Sheabutter zusammen mit dem Öl in ein hitzebeständiges Glas und schmelze beides im Wasserbad bei niedriger Temperatur.</li>



<li>Nimm das Glas aus dem Wasserbad und lasse die Mischung etwas abkühlen.</li>



<li>Rühre nun das Aloe Vera Gel und das Rosenwasser unter. Wenn du möchtest, gib jetzt die ätherischen Öle dazu.</li>



<li>Fülle die Lotion in ein sauberes, desinfiziertes Glas oder eine Flasche mit Pumpspender.</li>



<li>Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich die Lotion etwa zwei Wochen. Vor dem Auftragen gut schütteln oder umrühren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Tipps zur Anwendung</strong></h3>



<p>Trage die Lotion nach dem Sonnenbad großzügig auf die gereinigte Haut auf. Besonders gut tut sie dir nach dem Duschen, wenn die Poren noch leicht geöffnet sind. Du kannst sie auch im Kühlschrank aufbewahren – so wirkt sie zusätzlich kühlend und erfrischend. Wenn du einen leichten Sonnenbrand hast, kannst du die Lotion mehrmals täglich auftragen. Achte darauf, dass du die Haut nicht zu stark reibst, sondern die Pflege sanft einmassierst oder aufklopfst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Variationen für unterschiedliche Hautbedürfnisse</strong></h3>



<p>Je nach Hauttyp oder Vorlieben kannst du das Rezept anpassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Für sehr trockene Haut</strong>: Erhöhe den Anteil an Sheabutter oder gib ein paar Tropfen Nachtkerzenöl hinzu.</li>



<li><strong>Für fettige oder empfindliche Haut</strong>: Verwende ein leichteres Öl wie Jojobaöl und reduziere die Menge an Sheabutter.</li>



<li><strong>Für Kinder</strong>: Verzichte auf ätherische Öle und setze auf besonders milde Zutaten wie Ringelblumenöl oder Kamillenhydrolat.</li>



<li><strong>Für den Duft</strong>: Wenn du es duftender magst, kannst du mit natürlichen Hydrolaten oder einem Hauch Vanilleöl experimentieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Nachhaltig und plastikfrei</strong></h3>



<p>Ein schöner Nebeneffekt: Wenn du deine After-Sun-Lotion selbst machst, sparst du Verpackungsmüll. Verwende wiederverwendbare Gläser oder Flaschen, am besten aus Braunglas, um die Inhaltsstoffe vor Licht zu schützen. So tust du nicht nur deiner Haut, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.</p>
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		<title>Was hilft bei Sonnenbrand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[creme]]></category>
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		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[hausmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-sonnenbrand/">Was hilft bei Sonnenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt unangenehm. Ein Sonnenbrand ist schnell passiert, selbst wenn du eigentlich vorsichtig warst. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, wie du deiner Haut jetzt helfen kannst, sich zu beruhigen und zu regenerieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was passiert bei einem Sonnenbrand eigentlich?</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand ist nichts anderes als eine akute Entzündung der Haut, ausgelöst durch zu viel UV-Strahlung. Die UV-B-Strahlen dringen in die oberen Hautschichten ein und schädigen dort die Zellen. Dein Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion: Die Haut wird rot, warm, schwillt an und beginnt zu schmerzen. In schweren Fällen können sogar Blasen entstehen. Die Symptome treten meist erst einige Stunden nach dem Sonnenbad auf und erreichen ihren Höhepunkt nach etwa 24 Stunden. Je nach Schweregrad kann es mehrere Tage dauern, bis sich die Haut wieder beruhigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Erste Hilfe: </strong><strong>W</strong><strong>as du sofort tun kannst</strong></h3>



<p>Sobald du merkst, dass deine Haut zu viel Sonne abbekommen hat, heißt es: Raus aus der Sonne! Auch wenn der Sonnenbrand noch nicht sichtbar ist, solltest du dich sofort in den Schatten oder ins Haus begeben.</p>



<p><strong>Kühlen ist jetzt das A und O.</strong> Ein feuchtes, kühles Tuch auf der betroffenen Stelle kann Wunder wirken. Auch ein lauwarmes Bad mit einem Schuss Apfelessig oder Kamillentee beruhigt die Haut. Wichtig: Verwende kein eiskaltes Wasser oder Eis direkt auf der Haut – das kann die Haut zusätzlich reizen oder sogar zu Kälteschäden führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit</strong></h3>



<p>Nach dem Kühlen braucht deine Haut vor allem eines: Pflege. Trage eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After-Sun-Gel auf; am besten mit Aloe Vera, Panthenol oder Calendula. Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, beruhigen die Haut und unterstützen die Heilung. Wenn du es natürlich magst, kannst du auch reines Aloe-Vera-Gel aus dem Reformhaus oder direkt aus der Pflanze verwenden. Einfach ein Blatt aufschneiden und das Gel vorsichtig auf die Haut auftragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Hausmittel, die wirklich helfen</strong></h3>



<p>Neben klassischen After-Sun-Produkten gibt es auch einige bewährte Hausmittel, die du wahrscheinlich eh zu Hause hast:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Quarkwickel:</strong> Quark wirkt kühlend und entzündungshemmend. Einfach auf ein Tuch streichen, auf die betroffene Stelle legen und nach 15 bis 20 Minuten wieder abnehmen. Danach die Haut sanft abtupfen, aber nicht reiben.</li>



<li><strong>Schwarzer Tee:</strong> Die Gerbstoffe im Tee beruhigen die Haut. Koche ein paar Beutel schwarzen Tee, lasse ihn abkühlen und lege die feuchten Beutel oder ein damit getränktes Tuch auf die Haut.</li>



<li><strong>Gurkenscheiben:</strong> Frisch aus dem Kühlschrank wirken sie kühlend und spenden Feuchtigkeit. Perfekt für Gesicht und Dekolleté.</li>



<li><strong>Kokosöl:</strong> Nach dem ersten Abkühlen kannst du Kokosöl auftragen. Es wirkt antibakteriell und pflegt die Haut, sollte aber nicht auf offene Blasen oder frische Verbrennungen kommen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was du besser vermeiden solltest</strong></h3>



<p>So verlockend es auch klingt: Bitte trage keine fetthaltigen Cremes oder Öle direkt nach dem Sonnenbrand auf. Sie können die Hitze in der Haut einschließen und die Entzündung verschlimmern. Auch Alkohol auf der Haut, etwa in Parfums oder bestimmten Lotionen, ist jetzt tabu. Und ganz wichtig: <strong>Nicht kratzen oder pellen</strong>, auch wenn die Haut später zu jucken beginnt oder sich schält. Das verzögert die Heilung und kann zu Narben führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Trinken nicht vergessen</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand bedeutet für deinen Körper Stress – und Flüssigkeitsverlust. Deine Haut braucht jetzt besonders viel Wasser, um sich zu regenerieren. Also: Trinke ausreichend! Am besten stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee. Auch wasserreiche Lebensmittel wie Melone, Gurke oder Erdbeeren unterstützen die Regeneration von innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was tun bei starkem Sonnenbrand?</strong></h3>



<p>Wenn dein Sonnenbrand sehr schmerzhaft ist, Blasen bildet oder du dich allgemein unwohl fühlst (z. B. mit Fieber, Schüttelfrost oder Übelkeit), solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen. In solchen Fällen kann es sich um eine Verbrennung zweiten Grades handeln, und die gehört definitiv in professionelle Hände. Auch bei Kindern ist besondere Vorsicht geboten: Ihre Haut ist viel empfindlicher und reagiert schneller auf UV-Strahlung. Bei stärkeren Symptomen solltest du nicht zögern, eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt aufzusuchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Wie du Sonnenbrand in Zukunft vermeidest</strong></h3>



<p>Der beste Sonnenbrand ist der, den du gar nicht erst bekommst. Deshalb hier ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schatten suchen:</strong> Besonders zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist.</li>



<li><strong>Sonnenschutz verwenden:</strong> Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), großzügig auftragen und regelmäßig nachcremen – vor allem nach dem Schwimmen oder Schwitzen.</li>



<li><strong>Schützende Kleidung tragen:</strong> Hut, Sonnenbrille, luftige, langärmelige Kleidung; besonders bei längeren Aufenthalten im Freien.</li>



<li><strong>Langsam an die Sonne gewöhnen:</strong> Gerade im Frühling oder im Urlaub ist die Versuchung groß, sich direkt in die Sonne zu legen. Besser: Langsam steigern und die Haut an die Sonne gewöhnen.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/vitamin-d-alles-ueber-das-sonnenvitamin/">Vitamin D: Alles über das Sonnenvitamin</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br></p>



<p></p>
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		<title>Was hilft gegen trockene Ellenbogen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creme]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
		<category><![CDATA[trocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trockene Ellenbogen sind ein häufiges Problem, was sich besonders in den kalten Wintermonaten zeigt. Die Haut an den Ellenbogen ist von Natur aus dicker und somit mit weniger mit Talgdrüsen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-trockene-ellenbogen/">Was hilft gegen trockene Ellenbogen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trockene Ellenbogen sind ein häufiges Problem, was sich besonders in den kalten Wintermonaten zeigt. Die Haut an den Ellenbogen ist von Natur aus dicker und somit mit weniger mit Talgdrüsen ausgestattet, was sie anfälliger für Trockenheit und Risse macht. Rauhe, schuppige Ellenbogen können nicht nur unangenehm sein, sondern auch unschön aussehen. In diesem Beitrag klären wir die Ursachen für die trockenen Hautstellen und zeigen dir bewährte Tipps und Hausmittel, die für weiche und geschmeidige Haut sorgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ursachen für trockene Ellenbogen</h4>



<p>Bevor es an die Lösungen geht, ist es zunächst wichtig, die möglichen Ursachen für trockene Ellenbogen zu verstehen. Es können beispielsweise folgende in Frage kommen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Witterungseinflüsse</strong>: Kälte, Wind und trockene Heizungsluft im Winter entziehen der Haut Feuchtigkeit und können zu Trockenheit führen.</li>



<li><strong>Häufiges Duschen oder Baden</strong>: Heißes Wasser und aggressive Seifen können die natürliche Schutzbarriere der Haut zerstören und zu Trockenheit beitragen.</li>



<li><strong>Mechanische Reibung</strong>: Das ständige Abstützen auf harten Oberflächen kann die Haut an den Ellenbogen beanspruchen und austrocknen.</li>



<li><strong>Ungenügende Pflege</strong>: Mangelnde Feuchtigkeitspflege und das Ignorieren der Ellenbogen in der täglichen Pflegeroutine können ebenfalls zu trockenen Stellen führen.</li>



<li><strong>Erkrankungen</strong>: Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis, sowie bestimmte systemische Erkrankungen wie Diabetes, können trockene Ellenbogen verursachen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps und Hausmittel gegen trockene Ellenbogen</h4>



<p>Kennst du den Grund oder die Gründe für trockene Ellenbogen, kannst du gezielt dagegen vorgehen. Hier haben wir einige Tipps für dich, was hilft:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßige Feuchtigkeitspflege</strong>: Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen trockene Ellenbogen ist die regelmäßige Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen. Produkte mit Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Urea, Hyaluronsäure oder Glycerin spenden der Haut intensiv Feuchtigkeit und pflegen sie nachhaltig.</li>



<li><strong>Natürliche Öle</strong>: Natürliche Öle wie Kokosöl, Olivenöl, Jojobaöl oder Mandelöl sind hervorragende Feuchtigkeitsspender. Trage das Öl großzügig auf die Ellenbogen auf und massiere es sanft ein. Am besten wirkt das Öl, wenn es über Nacht einwirken kann.</li>



<li><strong>Peeling</strong>: Ein regelmäßiges <a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Peeling</a> hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Du kannst ein sanftes Körperpeeling verwenden oder ein DIY-Peeling aus Zucker und Olivenöl herstellen. Massiere das Peeling in kreisenden Bewegungen auf die Ellenbogen und spüle es anschließend gründlich ab. Creme die Stellen im Anschluss ein.</li>



<li><strong>Schutz vor Kälte</strong>: Schütze deine Ellenbogen vor Witterungseinflüssen, indem du lange Ärmel trägst. Dies hilft, die Haut vor Austrocknung zu bewahren.</li>



<li><strong>Sanfte Reinigung</strong>: Verwende milde, pH-neutrale Reinigungsprodukte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen. Vermeide zu warmes oder heißes Wasser und dusche oder bade lieber lauwarm.</li>



<li><strong>Hydration von innen</strong>: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für eine gesunde Haut. Trinke täglich genügend Wasser, um deine Haut von innen heraus mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen.</li>



<li><strong>Ernährung</strong>: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist, kann ebenfalls zur Hautgesundheit beitragen. Achte besonders auf Lebensmittel, die Vitamin E, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und Zink enthalten, da diese Nährstoffe die Hautbarriere stärken und die Feuchtigkeitsversorgung unterstützen.</li>



<li><strong>Hautfreundliche Kleidung</strong>: Trage Kleidung aus weichen, natürlichen Materialien wie Baumwolle, um Reibung und Irritationen an den Ellenbogen zu vermeiden. Vermeide synthetische Stoffe, die die Haut zusätzlich reizen können.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbeugende Maßnahmen</h4>



<p>Um trockenen Ellenbogen langfristig vorzubeugen, können diese einfache Maßnahmen hilfreich sein:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßige Pflege</strong>: Integriere die Pflege deiner Ellenbogen in deine tägliche Routine. Verwende Feuchtigkeitscremes und Öle regelmäßig, um die Haut geschmeidig zu halten.</li>



<li><strong>Vermeid</strong><strong>e</strong><strong> Reibung</strong>: Vermeide es, deine Ellenbogen auf harten Oberflächen abzustützen. Lege ein weiches Kissen oder ein Handtuch unter, um die Haut zu schützen.</li>



<li><strong>Sanfte Produkte</strong>: Verwende milde Reinigungs- und Pflegeprodukte, die die Haut nicht reizen oder austrocknen.</li>



<li><strong>Schutz vor extremen Temperaturen</strong>: Schütze deine Haut vor extremen Temperaturen und Witterungseinflüssen, indem du geeignete Kleidung trägst.</li>



<li><strong>Regelmäßige Peelings</strong>: Peelings helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Achte jedoch darauf, die Haut nicht zu oft zu peelen, um Irritationen zu vermeiden; ein bis zwei Mal pro Woche mit einen sanften Peeling sind empfehlenswert.</li>
</ol>



<p><strong>Das könnte dich auch interessieren:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter: Das musst du beachten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-werde-ich-hornhaut-an-den-fuessen-los/">Wie werde ich Hornhaut an den Füßen los?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-trockene-ellenbogen/">Was hilft gegen trockene Ellenbogen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Warum spannt die Gesichtshaut nach dem Waschen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bestimmt kennst du das Gefühl, dass die Gesichtshaut nach dem Waschen mit Wasser etwas spannt. Das passiert vor allem dann, wenn du nur Wasser benutzt, oder Reinigungsprodukte, die keine oder &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-spannt-die-gesichtshaut-nach-dem-waschen/">Warum spannt die Gesichtshaut nach dem Waschen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bestimmt kennst du das Gefühl, dass die Gesichtshaut nach dem Waschen mit Wasser etwas spannt. Das passiert vor allem dann, wenn du nur Wasser benutzt, oder Reinigungsprodukte, die keine oder nur wenig rückfettende Inhaltsstoffe haben.</p>



<p>Auch, wenn du dein Gesicht zu oft mit intensiven Reinigungsprodukten behandelst, kann es passieren. Dazu zählen vor allem Alkohol oder starke Tenside, wie sie zum Beispiel in Gesichtswässern oder stark reinigenden Produkten enthalten sind. Solche Produkte solltest du eher selten anwenden; je nach Hauttyp nur ein bis drei Mal die Woche. Bei zu häufigem Gebrauch kann es nämlich passieren, dass der Säureschutzmantel der Gesichtshaut angegriffen wird und wichtige Lipide ausgeschwemmt werden. Dadurch kann Feuchtigkeit schlechter gespeichert werden und gleichzeitig haben Bakterien und Schmutz freie Bahn und können besser in die Haut eindringen.</p>



<p>Wenn du also Probleme mit spannender Gesichtshaut nach dem Waschen hast, teste mal ein milderes Produkt und crème die Haut im Anschluss gut mit einer rückfettenden Crème ein. Bist du unsicher, welchen Hauttyp du hast, kannst du diesen beim Hautarzt oder einer guten Kosmetikerin bestimmen und dich beraten lassen.</p>
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