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	<title>nachtisch Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie gelingt das perfekte Erdbeer-Tiramisu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiramisu ist ein absoluter Dessert-Liebling, aber hast du schon mal die sommerliche Version mit Erdbeeren probiert? Statt mit Kaffee und Kakao bekommst du hier eine frische, fruchtige Alternative, die perfekt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-das-perfekte-erdbeer-tiramisu/">Wie gelingt das perfekte Erdbeer-Tiramisu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Tiramisu ist ein absoluter Dessert-Liebling, aber hast du schon mal die sommerliche Version mit Erdbeeren probiert? Statt mit Kaffee und Kakao bekommst du hier eine frische, fruchtige Alternative, die perfekt für warme Tage ist. Egal, ob du Gäste beeindrucken oder einfach nur Lust auf ein leichtes, cremiges Dessert hast – dieses Erdbeer-Tiramisu wird dich garantiert begeistern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Erdbeer-Tiramisu eine tolle Alternative ist</h3>



<p>Die klassische Tiramisu-Version mit Kaffee und Mascarpone ist zwar ein Genuss, aber manchmal darf es auch etwas leichter sein. Erdbeer-Tiramisu bringt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fruchtige Frische</strong>, die perfekt zum Sommer passt</li>



<li><strong>Keine starke Kaffeewürze</strong>, sodass es auch für Kinder ideal ist</li>



<li><strong>Cremigkeit ohne Schwere</strong>, durch eine Kombination aus Mascarpone und Joghurt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Zutaten für dein Erdbeer-Tiramisu</h3>



<p>Für etwa 4 bis 6 Portionen brauchst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Erdbeeren</li>



<li>250 g Mascarpone</li>



<li>200 g griechischer Joghurt (oder Naturjoghurt)</li>



<li>200 g Löffelbiskuits</li>



<li>100 ml Orangensaft (optional etwas Erdbeerpüree statt Orangensaft)</li>



<li>80 g Zucker</li>



<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>



<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>200 ml Sahne</li>



<li>Etwas Kakaopulver oder gehackte Pistazien zum Garnieren</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schritt-für-Schritt-Zubereitung</h3>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. <strong>Erdbeeren vorbereiten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Stücke schneiden.</li>



<li>Etwa 100 g Erdbeeren mit Zitronensaft und 20 g Zucker pürieren – das gibt eine leckere Fruchtsauce.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. <strong>Cremige Mascarpone-Joghurt-Mischung herstellen</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mascarpone mit Joghurt, Vanillezucker und dem restlichen Zucker verrühren, bis eine glatte Creme entsteht.</li>



<li>Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben; das sorgt für eine besonders luftige Konsistenz.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. <strong>Löffelbiskuits vorbereiten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Orangensaft in eine flache Schale geben und die Löffelbiskuits kurz darin wenden, damit sie leicht feucht, aber nicht durchweicht sind.</li>



<li>Alternativ kannst du die Löffelbiskuits mit der Erdbeersauce beträufeln, um das fruchtige Aroma noch mehr zu betonen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. <strong>Schichten des Tiramisus</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Schicht Löffelbiskuits in eine Form legen.</li>



<li>Etwas Erdbeersauce darüber verteilen.</li>



<li>Eine Schicht Mascarpone-Creme darauf geben.</li>



<li>Dann die geschnittenen Erdbeeren darüber verteilen.</li>



<li>Diese Schritte solange wiederholen, bis alles verbraucht ist.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">5. <strong>Kühlen und Servieren</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Erdbeer-Tiramisu mindestens <strong>4 Stunden oder über Nacht</strong> im Kühlschrank durchziehen lassen.</li>



<li>Vor dem Servieren mit Kakaopulver oder gehackten Pistazien bestreuen – das gibt eine schöne Optik und einen zusätzlichen Geschmackskick.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten und Extra-Tipps</h3>



<p>Falls du dein Erdbeer-Tiramisu noch etwas abwandeln möchtest, hier ein paar kreative Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mit Minze</strong>: Frische Minzblätter geben dem Dessert eine erfrischende Note.</li>



<li><strong>Vegane Variante</strong>: Statt Mascarpone und Sahne kannst du Kokosjoghurt und aufgeschlagenes Aquafaba verwenden.</li>



<li><strong>Extra schokoladig</strong>: Statt Kakaopulver kannst du Schokoraspeln zwischen die Schichten und obenauf als Topping geben – am besten eignet sich weiße Schokolade. Der cremige Geschmack und die helle Optik passen sehr gut zum Tiramisu.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du noch mehr zum Thema Erdbeeren:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/erdbeeren-richtig-waschen-so-gehts/">Erdbeeren richtig waschen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-erdbeeren-gesund/">Sind Erdbeeren gesund?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kann-man-erdbeeren-einfrieren/">Kann man Erdbeeren einfrieren?</a></p>
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		<title>Wie kann man Milchreis selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[milchreis]]></category>
		<category><![CDATA[nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[reis]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milchreis ist ein klassischer Nachtisch und bei Jung und Alt beliebt. Du kannst ihn fertig kaufen, doch meist schmeckt er dann nicht so gut, enthält viele unnötige Zutaten und viel &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-milchreis-selber-machen/">Wie kann man Milchreis selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Milchreis ist ein klassischer Nachtisch und bei Jung und Alt beliebt. Du kannst ihn fertig kaufen, doch meist schmeckt er dann nicht so gut, enthält viele unnötige Zutaten und viel Zucker, oder die Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig. Also: einfach selber kochen! Das geht mit unserem Basisrezept ganz einfach, du wirst sehen. Wie du Milchreis selber machen kannst, zeigen wir dir jetzt!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Milchreis selber machen: so geht’s</h4>



<p>Beachte zunächst, dass Milchreis nicht mit klassischem Langkornreis zubereitet wird, sondern mit sogenanntem Rundkornreis, den man zum Beispiel auch für ein Risotto verwendet. Rundkornreis ist, wie der Name schon vermuten lässt, eher rundlich statt länglich geformt. Er besitzt außerdem mehr Stärke, die beim Kochen freigesetzt wird und dafür sorgt, dass die Gerichte schön cremig und sämig werden. Du kannst also im Supermarkt nach „Rundkornreis“ Ausschau halten oder nach Verpackungen, auf denen explizit „Milchreis“ steht.</p>



<p>Zum Kochen benötigst du nicht viel: Reis, Milch, Salz. Richte dich am besten nach der Faustregel, dass auf 1 Teil Reis 5 Teile Milch kommen; also z.B. 250 ml Milch bei 50 g Reis. Dazu eine Prise Salz. Sie sorgt dafür, dass die Milch nicht so schnell überkocht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Zubereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib deinen Reis, die Milch und das Salz in einen geeigneten Kochtopf. Achte darauf, dass er nicht zu klein ist, da der Reis ja noch quillt.</li>



<li>Lasse das ganze dann ein Mal aufkochen und reduziere dann die Hitze auf die niedrigste Stufe.</li>



<li>Nun kann der Reis langsam vor sich hin köcheln und dabei nach und nach die Flüssigkeit aufnehmen. Beachte, dass du regelmäßig umrührst, damit nichts anbrennt; besonders gegen Ende, da dann nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist.</li>
</ul>



<p>Wann der Milchreis fertig ist, hängt ein bisschen von deinem Geschmack ab: manche mögen ihn lieber etwas bissfester und „schlotziger“, andere lieber weicher und cremiger. Probiere ihn zwischendurch und bereite ihn so ganz nach deinen Wünschen zu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was tun, wenn was schiefgeht?</h4>



<p>Kurz nicht aufgepasst und dein Milchreis ist angebrannt? Kein Problem, fülle ihn einfach in einen anderen Topf um und rette so das meiste. Die angebrannten Körner bleiben im alten Topf zurück und verderben so nicht den Geschmack. Und solltest du zwischendurch feststellen, dass etwas Flüssigkeit fehlt, gib einfach in kleinen Mengen noch etwas Milch mit dazu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Milchreis: natürlich auch vegan möglich</h4>



<p>Milchreis lässt sich auch mit pflanzlicher Milch herstellen, das ändert nichts am Rezept. Du kannst Hafermilch, Sojamilch, Reisdrink, Mandel- oder Erbsenmilch nehmen; oder, um es etwas exotischer zu machen, cremige Kokosmilch aus der Dose benutzen. Beachte aber, wenn du Pflanzenmilch nutzt, dass sie schneller anbrennen kann, als Kuhmilch, da sie weniger Fett besitzt. Hier musst du also besonders häufig umrühren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Topping macht´s</h4>



<p>Milchreis ansich ist ja schon sehr lecker, doch richtig gut wird er erst mit verschiedenen Toppings! Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Stückchen (vegane) Butter on top</li>



<li>frisch geriebene Vanille</li>



<li>der Klassiker: Zimt-Zucker</li>



<li>frische Früchte, in Stücke geschnitten. Zum Beispiel Mango, Erdbeere, Kiwi, Heidelbeeen, Johannisbeeren…</li>



<li>eingekochte Früchte wie Kirschen (aus dem Glas); heiße Himbeeren oder weich geschmorte Äpfel</li>



<li>Rote Grütze</li>



<li>Apfelmus</li>



<li>Rosinen</li>



<li>Schokoraspeln</li>



<li>Pflaumenmus</li>
</ul>
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		<title>Kann man Bananen grillen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[banane]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grillen ist längst viel mehr als Wurst und Steak! Seit einigen Jahren erfreut sich das Grillen, oder ganz neumodern „BBQ“ immer größerer Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass es &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Grillen ist längst viel mehr als Wurst und Steak! Seit einigen Jahren erfreut sich das Grillen, oder ganz neumodern „BBQ“ immer größerer Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass es viele tolle Rezepte gibt, die über das übliche Grillgut hinausgehen! Neben den bekannten Fleisch- und Wurstprodukten oder Fisch legt man heute auch verschiedene Gemüsesorten, Tofu, vegane Alternativen oder Obst auf den Rost. Es gibt allerlei Zubehör, die das Grillen erleichtern; Pizzasteine, nachhaltige Grillschalen aus Edelstahl, Pfannen, oder diverse „Dutch Ovens“. Mit ihnen lassen sich tolle Schmorgerichte oder auch Brot zubereiten. Heute möchten wir dir aber einen ganz einfachen Nachtisch vorschlagen; denn natürlich geht’s beim BBQ nicht nur herzhaft zu, auch Desserts lassen sich einfach zaubern. So kannst du zum Beispiel Bananen grillen! Klingt komisch? Funktioniert aber und schmeckt richtig lecker!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Banane grillen: das solltest du beachten</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm´ Bananen, die noch recht hart sind. Sie müssen zwar nicht mehr grün sein, aber zu weich oder bereits mit braunen Flecken versehen, eignen sie sich nicht so gut.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für das Grillen der Bananen sollte die Temperatur nicht zu hoch sein. Lege sie also je nach Grill etwas abseits oder hänge den Rost höher, oder drehe das Gas etwas herunter. Da die Bananen eh als Dessert zubereitet werden, kommen sie zudem erst später auf den Grill, so dass die Temperatur bei einem Kohlegrill eh nicht mehr so hoch ist. Eventuell kannst du sie auch direkt auf die noch leicht glühenden Kohlen legen; sie sollten aber nicht mehr so viel Hitze haben.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du Bananen grillen möchtest, gibt es zwei Möglichkeiten: in der eigenen Schale oder geschält und dann auf den Rost oder in eine Grillschale oder Pfanne gelegt. Grillst du sie geschält, solltest du sie vorab am besten längs halbieren, so gelingen sie besser und werden schön weich. Du kannst sie noch mit etwas Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft bestreichen und zum Servieren mit ein paar Nusssplittern, Kokosraspeln oder ähnlichem servieren.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Banane grillen in eigener Schale</h4>



<p>Macht am wenigsten Arbeit, spart Müll und Abwasch und gelingt ganz sicher! Du kannst die Bananen einfach so, wie sie sind, auf den Grill legen und so lange grillen, bis die Schale dunkel ist, dann sollte das Innere weich sein. Du kannst zwischendurch vorsichtig mit dem Finger auf die Schale drücken, um zu prüfen, ob sie schon weich genug ist. Zum Servieren einfach aufschneiden.</p>



<p>Alternativ kannst du die Bananen samt Schale längs einritzen. Das hat den Vorteil, dass du sie füllen kannst, zum Beispiel wie bereits beschrieben mit Nusssplittern, Honig oder einer Alternative, Marshmallows oder Schokoladenstückchen (Mjamm). Lecker ist es auch, wenn du vor der Servieren noch eine Kugel Vanilleeis darauf gibst.</p>



<p>Also ran an den Rost und überrasche deine Gäste beim nächsten BBQ-Abend mit einem leckeren Bananen-Dessert vom Grill!</p>



<p><strong>&#8230;und wenn du von Bananen nicht genug bekommen kannst, schau´ dir doch auch mal diese Beiträge an:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananenschale-als-duenger-benutzen/">Kann man Bananenschale als Dünger benutzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/warum-ist-die-banane-krumm/">Warum ist die Banane krumm?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten &#8211; 5 tolle Tricks</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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