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	<title>naturschutz Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Igel im Garten: Was ist wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du einen Garten hast, hast du im Herbst vielleicht schon mal einen Igel hindurch schnaufen oder rascheln hören. Vielleicht hast du ihn gesehen, wie er sich durch das Laub &#8230; </p>
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<p>Wenn du einen Garten hast, hast du im Herbst vielleicht schon mal einen Igel hindurch schnaufen oder rascheln hören. Vielleicht hast du ihn gesehen, wie er sich durch das Laub schiebt, auf der Suche nach Nahrung oder einem Unterschlupf. Igel sind faszinierende Tiere. Sie sind nachtaktiv, scheu und gleichzeitig erstaunlich anpassungsfähig. Doch die drolligen Tierchen haben es alles andere als leicht, fehlt doch oft die passende Nahrung und eine Versteckmöglichkeit, da unsere Gärten immer „ordentlicher“ aussehen. Aber du kannst viel dafür tun, um die Igel zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie sich in deinem Garten wohlfühlen. Du musst nicht viel verändern – aber du solltest wissen, worauf es ankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ein Garten, der leben darf</h3>



<p>Igel brauchen Struktur. Sie mögen keine perfekt gemähten Rasenflächen, keine glatten Steine, keine sterile Ordnung. Stattdessen lieben sie wilde Ecken, Laubhaufen, Hecken, Totholz und alles, was ihnen Schutz und Nahrung bietet. Wenn du deinen Garten igelfreundlich gestalten willst, darfst du ihn ein bisschen wilder denken.</p>



<p>Du kannst zum Beispiel eine Ecke bewusst unberührt lassen. Dort darf das Laub liegen bleiben, dürfen Zweige verrotten, dürfen Brennnesseln wachsen. Das ist kein Zeichen von Nachlässigkeit, sondern von Rücksicht. In solchen Bereichen finden Igel Insekten als Nahrung, Unterschlupf und Ruhe. Auch Hecken sind wichtig. Sie bieten Schutz vor Wind und Feinden. Wenn du Platz hast, kannst du eine Naturhecke pflanzen; am besten mit heimischen Sträuchern wie Hasel, Holunder oder Hagebutte. Je dichter und vielfältiger, desto besser.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der richtige Unterschlupf</h3>



<p>Im Herbst beginnt für Igel die Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Sie brauchen einen trockenen, geschützten Ort, an dem sie ihren Winterschlaf halten können. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst ihnen helfen, indem du Laub und Reisig sammelst und zu einem Haufen aufschichtest. Am besten in einer ruhigen Ecke, geschützt vor Wind und Regen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst auch eine Igelhütte bauen oder kaufen. Sie sollte aus Holz sein, mit einem kleinen Eingang und einem abgedichteten Dach. Wichtig ist, dass sie nicht zu warm steht, denn Igel brauchen Kühle, um ihren Stoffwechsel zu senken. Du kannst die Hütte mit Laub füllen und so platzieren, dass sie nicht direkt in der Sonne liegt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du einen <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Komposthaufen</a> hast, achte darauf, dass er sich nicht zu sehr erwärmt. Manche Igel suchen dort Unterschlupf, aber die Wärme kann ihnen schaden. Auch offene Kellerschächte oder Lichtschächte solltest du sichern, da Igel hineinfallen können und dann nicht mehr herauskommen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nahrung und Futterstellen</h3>



<p>Igel sind Insektenfresser. Sie ernähren sich von Käfern, Würmern, Schnecken und anderen kleinen Tieren. Wenn du einen naturnahen Garten hast, finden sie genug Nahrung, so dass du nicht zufüttern müsst – außer in Ausnahmefällen.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenhotel-selber-bauen-unsere-anleitung/"> Insektenhotel selber bauen</a></p>



<p>Wenn du im Spätherbst einen sehr kleinen oder schwachen Igel findest, kannst du ihm helfen. Du kannst eine flache Schale mit Katzenfutter (ohne Gelee oder Sauce), gekochtem Ei oder ungewürztem Rührei anbieten. Auch Wasser ist wichtig – aber bitte keine Milch, die vertragen Igel nicht.</p>



<p>Futterstellen sollten geschützt stehen, zum Beispiel unter einem umgedrehten Karton mit einem Eingang. So kommen keine Katzen oder Vögel an das Futter. Du solltest die Stelle täglich reinigen, damit sich keine Krankheiten verbreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du besser nicht tust</h3>



<p>Manchmal willst du helfen und machst dabei etwas falsch. Das ist menschlich, aber du kannst es vermeiden, wenn du ein paar Dinge beachtest.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du solltest Igel nicht streicheln, hochheben oder mit ins Haus nehmen, wenn sie gesund sind. Sie sind Wildtiere und brauchen ihre Freiheit. Nur kranke, verletzte oder untergewichtige Tiere brauchen Hilfe; und die bekommen sie am besten in einer Igelstation oder bei einen Tierarzt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du solltest auch keine Laubsauger oder Laubbläser verwenden. Sie zerstören nicht nur die Lebensräume der Igel, sondern verletzen oder töten sie direkt. Wenn du Laub entfernen willst, nimm einen Rechen und arbeite vorsichtig.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch Schneckenkorn, Rattengift oder andere chemische Mittel sind gefährlich. Sie vergiften die Nahrungskette und schaden nicht nur den Igeln, sondern auch anderen Tieren. Wenn du auf natürliche Mittel setzt, schützt du die gesamte Gartenwelt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann brauchen Igel Hilfe?</h3>



<p>Nicht jeder Igel, den du siehst, ist hilfsbedürftig. Ein gesunder Igel ist rund, aktiv und rollt sich bei Gefahr ein. Ein kranker Igel ist oft apathisch, läuft tagsüber herum, hat eingefallene Flanken oder Atemprobleme. Besonders im November solltest du auf Jungigel achten. Wenn sie weniger als 500 Gramm wiegen, schaffen sie den Winter oft nicht allein. Du kannst sie wiegen, beobachten und bei Bedarf eine Igelhilfe in deiner Nähe kontaktieren. Dort bekommst du Rat, Unterstützung und kannst das Tier in gute Hände geben.</p>



<p>Wenn du einen verletzten Igel findest, solltest du ihn vorsichtig in eine Kiste mit Zeitungspapier setzen und zum Tierarzt bringen. Du kannst ihn mit einem Handtuch abdecken, aber nicht zu warm halten. Igel brauchen Ruhe und professionelle Hilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Igel und andere Tiere</h3>



<p>Ein igelfreundlicher Garten ist oft auch ein insektenfreundlicher Garten. Und das ist gut so. Denn Igel brauchen Insekten, und Insekten brauchen Pflanzen, Wasser und Ruhe. Wenn du deinen Garten naturnah gestaltest, hilfst du vielen Arten gleichzeitig. Du kannst auch ein Insektenhotel aufstellen, eine Wildblumenwiese anlegen oder einen kleinen Teich bauen. All das fördert die Vielfalt und macht deinen Garten lebendig. Du wirst merken, dass sich nicht nur Igel wohlfühlen, sondern auch Vögel, Schmetterlinge und andere Tiere.</p>



<p><strong>Lies gerne auch hier weiter:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-insektenfreundliche-pflanzen-fuer-balkon-und-terrasse/">Insektenfreundliche Pflanzen für deinen Garten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-laub-sinnvoll-nutzen/">Wie lässt sich Laub sinnvoll nutzen?</a></p>
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		<title>Wie lässt sich Laub sinnvoll nutzen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-laub-sinnvoll-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[blätter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbstzeit ist Laubzeit! Du gehst durch den Garten, den Park oder einfach nur die Straße entlang und überall liegt es: Laub in allen Farben. Gelb, rot, braun, manchmal noch grün. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-laub-sinnvoll-nutzen/">Wie lässt sich Laub sinnvoll nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herbstzeit ist Laubzeit! Du gehst durch den Garten, den Park oder einfach nur die Straße entlang und überall liegt es: Laub in allen Farben. Gelb, rot, braun, manchmal noch grün. Es raschelt unter deinen Füßen, wirbelt bei Windstößen durch die Luft und sammelt sich in Ecken und auf Wegen. Für manche einfach nur lästig, weil es Gehwege bedeckt, Rasenflächen erstickt oder Dachrinnen verstopft; doch Laub ist viel mehr als das. Es ist ein wertvoller Rohstoff, den du sinnvoll nutzen kannst – für deinen Garten, deine Pflanzen, deine Kreativität und sogar für Tiere.</p>



<p>Wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Laub nicht nur ein saisonales Nebenprodukt ist, sondern Teil des natürlichen Kreislaufs, was dir viele Möglichkeiten bietet. Du musst es nicht einfach entsorgen oder in Säcken zur Abholung bereitstellen. Du kannst es bewusst einsetzen und damit etwas Gutes tun – für dich und für die Umwelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Mulch – Schutz und Nahrung für den Boden</h3>



<p>Eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, Laub zu nutzen, ist als Mulch. Du kannst es direkt auf Beete, unter Sträucher oder rund um Bäume legen. Es schützt den Boden vor Austrocknung, Frost und Erosion. Gleichzeitig bietet es Nahrung für Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Mikroorganismen und Pilze. Sie zersetzen das Laub langsam und verwandeln es in wertvollen Humus. Du kannst das Laub locker verteilen, am besten in einer Schicht von fünf bis zehn Zentimetern. Wenn du möchtest, kannst du es vorher etwas zerkleinern – zum Beispiel mit dem Rasenmäher oder einer Laubmühle. Das beschleunigt die Zersetzung und verhindert, dass sich dicke, luftundurchlässige Schichten bilden. Besonders gut eignet sich Laub von Obstbäumen, Ahorn, Linde oder Haselnuss. Eichenlaub ist etwas schwerer abbaubar, aber du kannst es mit anderen Sorten mischen. Auch Walnusslaub enthält Gerbstoffe, die manche Pflanzen nicht mögen – hier lohnt sich Zurückhaltung oder gezielte Verwendung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub im Kompost: Eine wertvolle Ergänzung</h3>



<p>Wenn du einen Komposthaufen hast, ist Laub eine ideale Ergänzung. Es liefert Kohlenstoff, der für die Balance im Kompost wichtig ist. Du kannst es mit Küchenabfällen, <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-rasenschnitt-verwenden/">Rasenschnitt</a> oder anderen Gartenresten mischen. Achte darauf, dass die Mischung ausgewogen ist – zu viel Laub allein kann die Zersetzung verlangsamen. Du kannst das Laub auch in einem separaten Laubkompost sammeln. Dafür brauchst du nicht viel: ein Drahtgeflecht, ein paar Pfosten und etwas Geduld. Nach einem Jahr hast du eine lockere, dunkle Erde, die du als Bodenverbesserer verwenden kannst. Besonders gut eignet sich Laubkompost für empfindliche Pflanzen, die keine scharfen Nährstoffe vertragen. Wenn du den Kompost regelmäßig wendest und feucht hältst, beschleunigst du den Prozess. Du kannst auch etwas Urgesteinsmehl oder Kompoststarter hinzufügen, wenn du möchtest. Aber oft reicht die Natur allein – sie weiß, was sie tut.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Infos:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Komposthaufen anlegen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Lebensraum – Rückzugsort für Tiere</h3>



<p>Laub ist nicht nur für Pflanzen und Böden wertvoll, sondern auch für Tiere. Igel, Insekten, Spinnen und viele andere Kleintiere nutzen Laubhaufen als Unterschlupf, Winterquartier oder Brutstätte. Wenn du ein ruhiges Eckchen im Garten hast, kannst du dort bewusst einen Laubhaufen anlegen und ihn über den Winter liegen lassen.</p>



<p>Du musst nichts weiter tun, als das Laub locker aufzuschichten und nicht zu oft umzuschichten. Vielleicht deckst du es mit ein paar Zweigen ab, damit es nicht wegweht. Schon bald wirst du merken, dass sich Leben darin sammelt. Igel lieben solche Plätze, weil sie dort geschützt sind und genug Nahrung finden.</p>



<p>Auch Vögel nutzen Laub, um darin zu scharren und Insekten zu suchen. Wenn du das Laub einfach liegen lässt, förderst du die Artenvielfalt und unterstützt den natürlichen Kreislauf. Du kannst sogar gezielt Laub von bestimmten Bäumen verwenden, das besonders viele Insekten anzieht – zum Beispiel von Obstbäumen oder Linden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Bastelmaterial: Natürlich kreativ</h3>



<p>Wenn du gerne bastelst, ist Laub ein wunderbares Material. Du kannst es pressen, bemalen, bekleben oder in Collagen verarbeiten. Besonders schön sind Blätter mit kräftigen Farben und klaren Formen – Ahorn, Eiche, Kastanie oder Ginkgo eignen sich besonders gut.</p>



<p>Du kannst mit Kindern kleine Tiere, Mandalas oder Fensterbilder gestalten. Auch Karten, Tischdeko oder Geschenkanhänger lassen sich mit Laub verzieren. Wenn du die Blätter vorher presst, bleiben sie flach und lassen sich besser verarbeiten. Du kannst sie zwischen Zeitungspapier legen und mit schweren Büchern beschweren; nach ein paar Tagen sind sie bereit.</p>



<p>Auch für Naturtagebücher, saisonale Dekoration oder kreative Fotoprojekte ist Laub ideal. Du brauchst keine teuren Materialien, sondern nur ein bisschen Fantasie und Lust auf Natur. Und das Beste: Du arbeitest mit dem, was dir der Herbst schenkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Bodenverbesserer: Natürliche Struktur für schwere Erde</h3>



<p>Wenn du einen Garten mit schwerem Boden hast, kann Laub helfen, die Struktur zu verbessern. Du kannst es direkt in den Boden einarbeiten oder als Zwischenlage bei der Beetvorbereitung nutzen. Es lockert den Boden auf, fördert die Durchlüftung und verbessert die Wasserspeicherung.</p>



<p>Besonders im Frühjahr wirst du merken, dass die Erde leichter zu bearbeiten ist. Die Wurzeln deiner Pflanzen finden mehr Platz, das Wasser versickert besser und die Nährstoffe werden gleichmäßiger verteilt. Du kannst das Laub auch mit Sand oder Kompost mischen, je nach Bedarf.</p>



<p>Wenn du Hochbeete anlegst, kannst du Laub als untere Schicht verwenden. Es sorgt für Volumen, speichert Feuchtigkeit und wird langsam zersetzt. So entsteht ein natürlicher Nährstoffspeicher, der deine Pflanzen langfristig versorgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Laub als Schutzschicht – Frostschutz für empfindliche Pflanzen</h3>



<p>Im Herbst kannst du Laub auch als Frostschutz einsetzen. Du kannst es rund um empfindliche Stauden, junge Gehölze oder Kübelpflanzen legen. Es isoliert den Boden, hält die Temperatur stabil und schützt die Wurzeln vor Kälte. Du kannst die Blätter locker aufschichten und bei Bedarf mit Tannenzweigen oder Jutesäcken abdecken. Auch Pflanzkübel kannst du damit ummanteln, um sie vor Frost zu schützen. Wenn du es geschickt machst, brauchst du keine teuren Materialien – die Natur liefert dir alles, was nötig ist. Im Frühjahr kannst du das Laub einfach entfernen oder einarbeiten. Es hat dann bereits begonnen, sich zu zersetzen und liefert zusätzliche Nährstoffe. So verbindest du Schutz und Pflege in einem Schritt.</p>
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		<title>Warum Enten nicht mit Brot füttern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enten und andere Wasservögel zu füttern, ist recht beliebt; besonders für Familien mit Kindern. Meint man doch, man tut etwas Gutes, wenn man den Tieren etwas zuwirft. Besonders jetzt in &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-enten-nicht-mit-brot-fuettern/">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Enten und andere Wasservögel zu füttern, ist recht beliebt; besonders für Familien mit Kindern. Meint man doch, man tut etwas Gutes, wenn man den Tieren etwas zuwirft. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit kann es verlockend sein, Enten in Parks oder Seen und Flüssen versorgen zu wollen, weil man meint, dass sie jetzt nicht viel andere Nahrung finden. Doch die gängige Praxis, Brot zu füttern, kann für die Tiere mehr Schaden als Nutzen bringen. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir die Gründe, warum das Füttern von Brot schlecht für Enten ist und zeigen dir einige gesündere Alternativen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Ernährungsprobleme durch Brot</h4>



<p>Brot, insbesondere Weißbrot, ist für Enten eine sehr ungesunde Nahrung. Es enthält wenig Nährstoffe, ist aber reich an Kohlenhydraten, die leicht zu Übergewicht und anderen gesundheitlichen Problemen führen können. Eine Ernährung, die hauptsächlich aus Brot besteht, kann bei Enten zu einer Mangelernährung führen, da ihnen die notwendigen Vitamine und Mineralien fehlen, um gesund zu bleiben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Angel Wing: Eine häufige Krankheit</h4>



<p>Eine der häufigsten Krankheiten bei Enten, die durch schlechte Ernährung verursacht wird, ist die sogenannte „Angel Wing“ (Engelsflügel). Diese Krankheit tritt auf, wenn die Flügel der Ente aufgrund einer Überernährung von Kohlenhydraten nicht richtig wachsen. Die Flügel bleiben verdreht und die Vögel sind nicht in der Lage, zu fliegen. Dies beeinträchtigt nicht nur ihre Lebensqualität, sondern macht sie auch anfälliger für Raubtiere.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Umweltprobleme durch übermäßiges Füttern</h4>



<p>Wenn Enten regelmäßig mit Brot gefüttert werden, führt dies oft dazu, dass Brotbrocken im Wasser oder auf dem Boden liegen bleiben. Diese Brotreste können die Wasserqualität verschlechtern, indem sie Algenwachstum fördern und zur Vermehrung von Bakterien beitragen. Dadurch entsteht eine ungesunde Umgebung für die Vögel und andere Wasserlebewesen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Verändertes Verhalten der Enten</h4>



<p>Enten, die regelmäßig von Menschen gefüttert werden, verlieren oft ihre natürliche Scheu und beginnen, sich auf Menschen zu verlassen, um Nahrung zu erhalten. Dies kann dazu führen, dass sie weniger Zeit mit der Futtersuche verbringen und ihre natürlichen Instinkte verlernen. Außerdem kann es zu Konflikten zwischen Enten und Menschen führen, wenn die Tiere zu aufdringlich werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Bessere Alternativen zu Brot</h4>



<p>Es gibt viele gesündere Alternativen, mit denen du Enten füttern kannst, ohne ihre Gesundheit zu gefährden. Einige gute Optionen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erbsen und Mais:</strong> Sie sind reich an Nährstoffen und leicht verdaulich.</li>



<li><strong>Haferflocken: </strong>Ungesüßte Haferflocken sind eine weitere gesunde Option.</li>



<li><strong>Grünes Gemüse: </strong>Blattgemüse (z.B. Grünkohl oder Spinat) ist ebenfalls eine gute Wahl.</li>



<li><strong>Trauben (halbiert): </strong>Diese enthalten natürliche Zucker und Vitamine, die gut für die Enten sind.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">6. Verantwortung übernehmen</h4>



<p>Als Tierliebhaber ist es unsere Verantwortung, uns über die beste Art und Weise zu informieren, wie wir Wildtiere bestmöglich unterstützen können. Indem wir aufhören, Enten mit Brot zu füttern, und stattdessen gesündere Alternativen wählen, tragen wir dazu bei, dass diese Tiere ein längeres und gesünderes Leben führen können.</p>



<p><strong>Weitere interessante Beiträge:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/eichhoernchen-fuettern-sinnvoll-oder-nicht/">Eichhörnchen füttern: Sinnvoll oder nicht?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/futterknoedel-fuer-voegel-selbermachen-so-gehts/">Futterknödel für Vögel selbermachen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-enten-nicht-mit-brot-fuettern/">Warum Enten nicht mit Brot füttern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Sind Feuerwanzen gefährlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feuerwanzen, die mit ihrem leuchtend rot-schwarzen Muster oft in Gärten und Parks zu finden sind, gehören zu den interessantesten Insekten in unserem Ökosystem. Leider haben sie oft einen schlechten Ruf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-feuerwanzen-gefaehrlich/">Sind Feuerwanzen gefährlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Feuerwanzen, die mit ihrem leuchtend rot-schwarzen Muster oft in Gärten und Parks zu finden sind, gehören zu den interessantesten Insekten in unserem Ökosystem. Leider haben sie oft einen schlechten Ruf und lösen Angst aus, wozu sicher auch ihr markantes Äußeres beiträgt. Doch diese Sorge ins absolut unbegründet! Im Gegenteil: die kleinen Krabbler sind eine wahre Bereicherung für den Garten. Warum das so ist, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fakten über Feuerwanzen</h4>



<p><strong>Völlig harmlos </strong><br>Oft werden Feuerwanzen aufgrund ihrer auffälligen Färbung als bedrohlich wahrgenommen. Doch entgegen dieser Annahme sind sie völlig ungefährlich. Sie sind nicht giftig, können keine Krankheiten übertragen oder uns sonst irgendwie schaden. Ihr auffälliges Aussehen dient hauptsächlich dazu, Fressfeinde abzuschrecken.</p>



<p><strong>Ökologische Müllabfuhr</strong> <br>Feuerwanzen ernähren sich hauptsächlich von abgestorbenen Pflanzenteilen und Samen, teilweise aber auch von toten Insekten. Besonders gern mögen sie Linden und Malvengewächse. Dadurch schaffen sie in der Natur sozusagen Ordnung und beseitigen den „Müll“. Dies trägt zu einer natürlichen Reinigung in unseren Gärten bei und fördert das ökologische Gleichgewicht. Häufig sind sie aus diesem Grund auch auf <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Komposthaufen</a> zu entdecken.</p>



<p><strong>Kommunikation über Stinkdrüsen</strong> <br>Die kleinen Tierchen haben ein ganz eigenes System entwickelt, um miteinander zu kommunizieren: sie nutzen dazu Duftstoffe. Diese Stinkdrüsen helfen ihnen auch, sich gegen Mücken und andere Feinde zu verteidigen, was wiederum auch uns zugute kommt, wenn Mücken fern gehalten werden.</p>



<p><strong>Biodiversität</strong> <br>Feuerwanzen sind nicht nur ein Teil des natürlichen Kreislaufs, sondern können auch zur Biodiversität beitragen. Sie können als Bestäuber einiger Pflanzen agieren und unterstützen damit die Verbreitung verschiedener Arten.</p>



<p><strong>Gesselige Wesen</strong> <br>Feuerwanzen trifft man meist in größeren Gruppen an; sie sind bekannt für ihr geselliges Wesen. Zur Paarung verbinden sich Männchen und Weibchen an ihren Hinterteilen und krabbeln dann munter durch die Gegend, was sehr lustig aussehen kann. Deshalb ist es immer spannend, Feuerwanzen eine Zeitlang zu beobachten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong> </h4>



<p>Die Feuerwanze ist ein faszinierendes Insekt, das eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem spielt. Sie ist ein Beispiel dafür, wie jedes Lebewesen, egal wie klein, einen Beitrag zur Gesundheit und Vielfalt unserer Umwelt leistet. Das nächste Mal, wenn du also eine Feuerwanze siehst, denke daran, wie nützlich sie ist, beobachte sie eine Zeitlang, wenn du magst, und lass sie dann ungestört ihren Weg gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-feuerwanzen-gefaehrlich/">Sind Feuerwanzen gefährlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie sollte man alte Medikamente entsorgen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alte oder abgelaufene Medikamente sind nicht nur nutzlos, sondern können auch gefährlich sein. Sie können ihre Wirkung verlieren, Nebenwirkungen verursachen oder die Umwelt belasten. Deshalb ist es wichtig, sie richtig &#8230; </p>
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<p>Alte oder abgelaufene Medikamente sind nicht nur nutzlos, sondern können auch gefährlich sein. Sie können ihre Wirkung verlieren, Nebenwirkungen verursachen oder die Umwelt belasten. Deshalb ist es wichtig, sie richtig zu entsorgen. Aber wie und wo kann man alte Medikamente entsorgen? Wir erklären es dir in diesem Artikel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist die richtige Entsorgung wichtig?</h4>



<p>Wenn man alte Medikamente falsch entsorgt, kann das verschiedene Probleme verursachen. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn man sie in die Toilette oder den Abfluss spült, können sie ins Abwasser gelangen und die Gewässer und die Lebewesen darin schädigen. Kläranlagen können nicht alle Arzneimittelrückstände herausfiltern. So können zum Beispiel Hormone aus der Pille die Fortpflanzung von Fischen beeinträchtigen oder Schmerzmittel Nierenschäden bei bestimmten Fischarten auslösen.</li>



<li>Entsorgt man sie über den Hausmüll, können sie von Kindern oder Tieren gefunden und verschluckt werden. Das kann zu Vergiftungen oder allergischen Reaktionen führen. Außerdem können sie bei der Müllverbrennung giftige Gase freisetzen.</li>



<li>Gibt man sie in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, können sie den Recyclingprozess stören oder verunreinigen. Kunststoffverpackungen von Medikamenten müssen daher immer von den Inhalten getrennt werden.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie entsorgt man alte Medikamente richtig?</h4>



<p>Die richtige Entsorgung von Medikamenten ist einfach, wird jedoch auf kommunaler Ebene unterschiedlich geregelt. In vielen Orten kannst du alte Medikamente über den Restmüll entsorgen, in anderen gibt es spezielle Schadstoffmobile oder die Entsorgemöglichkeit über den Recyclinghof. Am besten informierst du dich bei deiner Stadt oder Gemeinde, welche Regelung gilt.</p>



<p>Die meisten festen oder halbfesten Medikamente wie Tabletten, Kapseln, Zäpfchen oder Salben kannst du in den Restmüll geben. Achte dabei aber darauf, dass du sie vorab aus der Plastikverpackung löst. Wickle die Medikamente dann in etwas Papier oder bedecke sie mit anderem Abfall, so dass sie nicht von Kindern oder Tieren erreicht werden können.</p>



<p>Flüssige Medikamente wie Sirup, Tropfen oder Sprays solltest du in ihrer Originalverpackung belassen und ebenfalls in den Restmüll geben; so vermeidest du, dass die Flüssigkeit ausläuft oder verdunstet.</p>



<p>Einige wenige Medikamente dürfen nicht über den Restmüll entsorgt werden, weil sie besonders gefährlich oder umweltschädlich sind. Dazu gehören zum Beispiel Zytostatika, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden, oder starke Schmerzmittel wie Morphin. Diese Medikamente müssen als Sondermüll behandelt werden. Du kannst du am besten in der Apotheke abgeben oder zu einem Schadstoffmobil oder Recyclinghof bringen. Wenn du ein solches Medikament erhältst, wirst du aber in der Regel darüber informiert, wie du es im Bedarfsfall entsorgen musst. Bist du dir unsicher, frage beim Arzt oder in der Apotheke nach.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man noch tun, um die Umwelt zu schützen?</h4>



<p>Neben der richtigen Entsorgung von alten Medikamenten kannst du auch andere Maßnahmen ergreifen, um die Umwelt zu schützen. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kaufe nur so viele Medikamente, wie du wirklich brauchst. So vermeidest du, dass Medikamente weggeworfen werden müssen, die noch haltbar sind.</li>



<li>Bewahre deine Medikamente kühl, trocken und dunkel auf, so bleiben sie länger haltbar und büßen nicht ihre Qualität ein.</li>



<li>Gib deine Medikamente nicht an andere Personen weiter. Das kann zu gesundheitlichen Risiken oder Wechselwirkungen führen. Außerdem vermeidest du so, dass andere Personen Medikamente falsch entsorgen.</li>



<li>Nutze die Rücknahmeangebote von Apotheken. Viele Apotheken nehmen freiwillig alte Medikamente an und sorgen für eine fachgerechte Entsorgung. Frage deshalb am besten zuerst in deiner Apotheke nach, ob sie diesen Service anbietet.</li>
</ul>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-gehoert-in-die-reiseapotheke/">Was gehört in die Reiseapotheke?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-hausmittel-gegen-sodbrennen/">5 Hausmittel gegen Sodbrennen</a></p>
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		<title>Wie kann ich Mikroplastik beim Waschen vermeiden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mikroplastik wird ein immer größeres Problem. Die winzig kleinen Teilchen sind mittlerweile nahezu überall in unserer Umwelt zu finden. Die Hauptverursacher sind dabei vor allem Reifen (Abrieb), Abfälle und Verpackungen &#8230; </p>
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<p>Mikroplastik wird ein immer größeres Problem. Die winzig kleinen Teilchen sind mittlerweile nahezu überall in unserer Umwelt zu finden. Die Hauptverursacher sind dabei vor allem Reifen (Abrieb), Abfälle und Verpackungen jeglicher Art, doch auch unsere Waschmaschine ist nicht ganz unschuldig. Das liegt vor allem daran, dass heutzutage sehr viele Kleidungsstücke aus Materialien wie Polyester bestehen, doch auch andere Gründe kommen im Frage. Es ist zwar noch nicht eindeutig geklärt, welche Folgen das viele Mikroplastik auf unsere Gesundheit und die Umwelt hat, doch es ist zu befürchten, dass es nichts Gutes bringt. Grund genug also, es so gut wie möglich zu reduzieren. Wie das funktioniert und du Mikroplastik beim Waschen vermeiden kannst, zeigen dir diese Tipps.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tschüss Plastik!</h4>



<p>Grundsätzlich ist es ratsam, so wenig Kunststoffe wie möglich zu nutzen: das gilt besonders für Einmal- bzw. Wegwerfprodukte. Manchmal gibt es keine andere Möglichkeit, aber für den Rest sollten wir versuchen, eine andere Lösung zu wählen. Weitere Tipps dazu findest du auch in diesem spannenden Artikel:</p>



<p><a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs &#8211; diese Tipps helfen</a></p>



<p>Beim Waschen gibt es ebenfalls ein paar Dinge, die du beachten kannst:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Seltener waschen</h4>



<p>Klingt, simpel, ist es auch. Je weniger oft die Maschine angeworfen wird, desto weniger Mikroplastik kann sie „produzieren“. Die meisten Kleidungsstücke müssen nicht nach einmaligem Tragen gesäubert werden. Weiterer Vorteil: weniger zu waschen spart Wasser und Energie! Ausnahmen bilden Stücke wie zum Beispiel Handtücher, Bettwäsche, Unterwäsche; sie sollten regelmäßiger gewaschen werden, da sich sonst Keime und Bakterien vermehren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Das richtige Waschmittel wählen</h4>



<p>Fast alle Waschmittel, die momentan auf dem Markt sind, enthalten Kunststoffverbindungen, die bestimmte Eigenschaften erzeugen sollen; zum Beispiel Schaumbildung oder bessere Reinigung. So gesehen sind diese Verbindungen nichts anderes als flüssiges Plastik, welches sich ebenfalls in der Natur anreichern kann (auch, wenn es kein Mikroplastik im herkömmlichen Sinne ist). Achte also darauf, möglichst ein Waschmittel zu verwenden, dass ohne die Kunststoffverbindungen auskommt. Zu erkennen sind sie meist an dem Hinweis „Ohne Mikroplastik“, was übrigens auch auf anderen Artikeln wie Spülmittel oder Kosmetikprodukten zu finden ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Weichspüler weglassen</h4>



<p>Weichspüler ist grundsätzlich nicht wirklich gut für die Umwelt. Er enthält zahlreiche Chemikalien, Duftstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel, die allesamt allergische Reaktionen auslösen können und nicht gerade umweltfreundlich sind. Außerdem können sie zur vermehrten Belastung mit Mikroplastik beitragen: durch das Weichmachen der Textilien lösen sich mehr Fasern, was, je nach Material, zu mehr Mikroplastik führen kann.</p>



<p><strong>Extra-Tipp: </strong>versuche es mal mit einem Schuss <a href="https://www.ratundwissen.de/?s=essig">Essig</a> im Weichspülerfach, der wirkt genau so gut, ist aber viel natürlicher!</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Waschbeutel nutzen</h4>



<p>Für manche Kleidungsstücke sind sie eh empfehlenswert (z.B. BHs), um sie beim Waschen zu schützen. Doch auch Mikroplastik können sie etwas entgegen wirken. Viele Waschbeutel sind allerdings recht grobfaserig, so dass kleine Mengen Plastik trotzdem in die Maschine gelangen, doch es gibt auch spezielle, die sehr fein sind und Mikroplastik abfangen sollen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Das passende Programm wählen</h4>



<p>Eine Studie hat gezeigt, dass der Schonwaschgang deutlich mehr Plastik freisetzt, als andere Waschprogramme. Der Grund scheint wohl die höhere Wassermenge zu sein. Auch hier kannst du also nicht nur Wasser, sondern auch Mikroplastik beim Waschen vermeiden, wenn du stattdessen auf ein Programm mit niedriger Temperatur und kürzerer Laufzeit setzt. Alternativ kannst du das Umweltprogramm benutzen; das dauert zwar länger, verbraucht aber weniger Wasser und Strom.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Augen auf beim Kleidungskauf!</h4>



<p>Am einfachsten lässt sich Mikroplastik natürlich vermeiden, wenn wir es gar nicht erst benutzen. Achte beim Kauf deiner Kleidungsstücke also vor allem auf Naturfasern wie Baumwolle, Hanf oder Leinen und vermeide Kunstfasern. Bezeichnungen für Kunstfasern sind zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Polyester</li>



<li>Polyamid</li>



<li>Nylon</li>



<li>Perlon</li>



<li>Elasthan</li>



<li>Lycra</li>



<li>Spandex</li>



<li>Polyacryl</li>



<li>Aramid</li>



<li>Polypropylen</li>
</ul>
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		<title>Ist Blumenerde ohne Torf besser?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/ist-blumenerde-ohne-torf-besser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-blumenerde-ohne-torf-besser/">Ist Blumenerde ohne Torf besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Blumenerde ist gleich Blumenerde und man kann sie bedenkenlos kaufen. Oder etwa doch nicht? Immer häufiger sind torffreie Erden erhältlich und das ist auch gut so. Was es damit auf sich hat, warum du bei deinem nächsten Kauf lieber Blumenerde ohne Torf wählen solltest und was das Ganze mit Natur und Nachhaltigkeit zu tun hat, erklärt dir unser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Problem mit dem Torf</h4>



<p>Torf ist ein natürliches Produkt, er enthält viele gute Stoffe und kann sehr gut und viel Wasser speichern. Deshalb ist er als Zugabe zur Blumenerde schon immer sehr beliebt. Wahrscheinlich macht sich aber kaum jemand Gedanken darüber, woher der Torf in der Blumenerde überhaupt stammt. Torf wird in Mooren abgebaut. Damit dies gelingt, müssen die Moorlandschaften trocken gelegt werden. Moore gelten aber als sehr effiziente Speicher von Carbon. Werden sie nun entwässert, dringt Sauerstoff in die Sedimentschichten ein und der darin gespeicherte Kohlenstoff kann als klimaschädliches Kohlendioxid entweichen. Das heißt: durch den Abbau von Torf werden also enorme Mengen an Treibhausgasen „produziert“. Abgesehen davon leiden durch den Eingriff in die Natur auch viele Tier- und Pflanzenarten. Nicht wirklich nachhaltig und umweltfreundlich, oder?!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bessere Alternative: Blumenerde ohne Torf</h4>



<p>Mittlerweile wurde das Problem zum Glück erkannt und entsprechend gehandelt; immer mehr torffreie Produkte sind erhältlich und sie stehen der torfhaltigen Erde in Sachen Qualität in Nichts nach. Statt Torf kommen häufig andere Inhaltsstoffe zum Einsatz, wie Rindenhummus, Fasern aus Hanf oder Kokos, Mineralien aus Ton oder Lavagranulat. Durch die andere Zusammensetzung ist es ratsam, wenn du mit der torffreien Erde etwas anders umgehst, als mit der herkömmlichen. Hier ein paar Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende torffreie Erde möglichst frisch und lagere sie nicht zu lang; da sie mikrobiell recht aktiv ist.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Torffreie Erden können nicht so gut Wasser speichern, wie du es von anderen Produkten gewohnt bist. Achte also darauf, sie ggf. häufiger zu gießen. Bei Zimmerpflanzen helfen Feuchtigkeits- oder Wasserstandsanzeiger.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch Nährstoffe können etwas schlechter gehalten und gespeichert werden. Es kann also nötig sein, deine Pflanzen öfter zu düngen. Hier bieten sich flüssige Dünger an, die du ganz einfach ins Gießwasser gibst.</li>
</ul>



<p>Wir hoffen, diese Tipps konnten dir helfen und haben dich hoffentlich überzeugt, ab jetzt öfter zur Blumenerde ohne Torf zu greifen. Viel Spaß beim Gärtnern!</p>



<p><strong>Mehr zum Thema Garten findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-einen-kartoffelturm-bauen/">Kartoffelturm selber bauen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/">Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-bienenfreundlichen-garten/">5 Tipps für einen bienenfreundlichen Garten</a></p>
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