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	<title>olivenöl Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man Knoblauchöl selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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<p>Knoblauchöl ist ein vielseitiges und aromatisches Würzmittel, das du ganz einfach selber machen kannst. Ob für Pizza, Salat, Pasta oder Gemüse, Knoblauchöl verleiht deinen Gerichten eine besondere Note. Außerdem hat Knoblauch viele gesundheitliche Vorteile, wie zum Beispiel die Stärkung des Immunsystems, die Senkung des Blutdrucks und die Verbesserung der Haut. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Knoblauchöl selber machen kannst, welche Zutaten du brauchst und worauf du achten solltest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was du für Knoblauchöl brauchst</h4>



<p>Um Knoblauchöl selber zu machen, brauchst du nur zwei Zutaten: Knoblauch und Öl. Dabei kannst du das Öl deiner Wahl verwenden, zum Beispiel Olivenöl, Sonnenblumenöl oder Rapsöl. Je nach Geschmack kannst du auch noch Kräuter, Gewürze oder Chilis hinzufügen, um dein Knoblauchöl zu verfeinern. Für etwa 250 ml Knoblauchöl benötigst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Knoblauchzehen (oder mehr, je nach Intensität)</li>



<li>250 ml Öl</li>



<li>Optional: Kräuter, Gewürze, Chilis</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du Knoblauchöl selber machst</h4>



<p>Die Zubereitung von Knoblauchöl ist sehr einfach und schnell. Du musst nur die Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke schneiden oder pressen. Dann füllst du sie in ein sauberes, sterilisiertes Glas und gießt das Öl darüber, bis der Knoblauch vollständig bedeckt ist. Das Glas verschließt du fest und stellst es an einen kühlen, dunklen Ort. Nun musst du nur noch warten, bis das Öl den Knoblauchgeschmack angenommen hat. Das kann je nach Öl und Knoblauchmenge zwischen zwei Tagen und zwei Wochen dauern. Du kannst das Öl zwischendurch probieren und entscheiden, wann es dir am besten schmeckt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du das Würzöl am besten aufbewahrst</h4>



<p>Knoblauchöl ist lange haltbar, wenn du es richtig lagerst. Wichtig ist, dass der Knoblauch immer mit Öl bedeckt ist, damit er nicht schimmelt. Außerdem solltest du das Öl kühl und dunkel aufbewahren, zum Beispiel im Kühlschrank oder im Keller; so kannst du das Knoblauchöl mehrere Monate lang genießen. Wenn du das Öl fast aufgebraucht hast, kannst du auch immer wieder neues Öl nachgießen, um den Knoblauchgeschmack zu erhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du Knoblauchöl verwendest</h4>



<p>Das aromatische Öl ist ein tolles Würzmittel für viele Gerichte. Du kannst es zum Beispiel über deine Pizza träufeln, um ihr einen extra Kick zu geben. Oder du kannst es für Salatsaucen, Dips, Marinaden oder Dressings verwenden. Auch für Pasta, Gemüsepfannen oder Aufläufe ist Knoblauchöl eine leckere Zutat. Du kannst es auch pur auf Brot genießen oder damit Knoblauchbutter herstellen. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!</p>



<p><strong>Weitere spannende Beiträge findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welches-speiseoel-eignet-sich-wofuer/">Welches Speiseöl eignet sich wofür?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">Rosmarinsalz selber machen</a></p>
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		<title>Welches Speiseöl eignet sich wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öle gibt es viele; aus verschiedenen Rohstoffen und mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Sie können Salate, warme Gerichte und auch Süßspeisen verfeinern oder zum Braten genutzt werden. Doch nicht jedes Öl &#8230; </p>
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<p>Öle gibt es viele; aus verschiedenen Rohstoffen und mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Sie können Salate, warme Gerichte und auch Süßspeisen verfeinern oder zum Braten genutzt werden. Doch nicht jedes Öl ist für jede Zubereitungsart geeignet. Manche sind besser für den Rohverzehr, andere vorwiegend für´s Braten geeignet. Worauf du achten solltest, und zu welches Speiseöl du am besten wählst, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei der Herstellung</h4>



<p>Speiseöle gibt es „<strong>kaltgepresst</strong>“ oder „<strong>raffiniert</strong>“. Bei der <strong>Kaltpressung</strong> werden die Samen, Früchte oder Kerne mechanisch gepresst, bis das Öl heraustritt; man bezeichnet sie auch als „nativ“. Der Vorteil ist, dass bei diesem Herstellungsverfahren neben einem intensiveren Geschmack auch viele Vitamine und andere gute Inhaltsstoffe erhalten bleiben; allerdings ist der Ölertrag geringer, weshalb kaltgepresste Öle meist teurer sind. Kaltgepresste Öle eignen sich besonders für kalte Speisen wie Salate, Dressings und Co. Der Nachteil liegt nämlich darin, dass sie nicht besonders hitzestabil sind (ca. 120° C bis 190° C). Es gibt auch einige kaltgepresste Öle, die gar nicht erhitzt werden sollten, wie zum Beispiel Leinöl. Dieses ist besonders reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren und gilt als sehr gesund.</p>



<p><strong>Raffinierte Öle</strong> sind größtenteils recht geschmacksneutral. Möchtest du also etwas zubereiten, was keinen Ölgeschmack bekommen soll, sind sie die bessere Wahl. Allerdings enthalten sie wenig Vitamine, wertvolle Fettsäuren und andere gute Inhaltsstoffe. Bei der Herstellung werden Samen, Früchte oder Kerne nicht nur gepresst, sondern auch hocherhitzt oder das Öl wird durch ein chemisches Verfahren gewonnen. Im Gegensatz zum kaltgepressten Öl ist hierbei der Ölertrag höher, doch durch das Erhitzen, das chemische Verfahren, das Raffinieren (Reinigen / Filtern) gehen Geschmack, Geruch und wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Vorteil: raffinierte Öle sind hitzebeständiger (bis 230° C).</p>



<p>Für sehr hohe Temperaturen, wie sie etwa zum Frittieren benötigt werden, gibt es spezielle „<strong>High-Oleic-Öle</strong>“. Sie werden aus besonderen Sonnenblumen-, Raps- oder Distelsorten hergestellt und können gut große Hitze vertragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorsicht, wenn es raucht</h4>



<p>Fängt ein Öl an zu rauchen, wurde es bereits zu stark erhitzt. Es kann dann zwar evtl. noch benutzt werden, allerdings besteht die Gefahr, dass sich bereits Acrolein gebildet hat, welches giftig ist. Dampft das heiße Öl stark, führt zu tränenden, gereizten Augen und einem Kratzen im Hals, sollte es besser entsorgt und nicht mehr verwendet werden.</p>



<p>Bei vielen Ölen findest du übrigens Hinweise auf Flasche oder Kanister, wie sie am besten zu verwenden sind und welche Temperatur sie vertragen. Hältst du dich daran, kann eigentlich wenig schiefgehen und du weißt hoffentlich nun, welches Speiseöl du nehmen sollst.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere spannende Infos zum Thems Öle:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingweroel-selber-herstellen/">Kann man Ingweröl selber herstellen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welches-speiseoel-eignet-sich-wofuer/">Welches Speiseöl eignet sich wofür?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass es unterschiedliche Bezeichnungen auf den Flaschen gibt. Was sie zu bedeuten haben und wo genau die Unterschiede bei Olivenöl liegen, erklären wir dir jetzt.</p>



<p>Hier findest du übrigens einen ausführlichen Artikel über die Mediterrane Ernährung und warum sie so gesund und empfehlenswert ist: <a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewinnung von Olivenöl</h4>



<p>Bevor es an die unterschiedlichen Güteklassen geht, schauen wir kurz, wie Olivenöl überhaupt hergestellt wird. Dazu ein paar Fakten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt verschiedene Olivenölsorten, die jeweils spezifische Eigenschaften besitzen.</li>



<li>Die EU-Verordung 1308/2013 unterscheidet 8 Güteklassen und gibt auch an, welche davon zum Verzehr geeignet sind.</li>



<li>Es gibt hunderte Olivensorten! Gar nicht so leicht, da die passenden für das Öl zu finden. Wird ein Öl aus nur 1 Sorte Oliven hergestellt, nennt man es „sortenrein“.</li>



<li>Wird ein Öl durch mechanische Verfahren direkt aus den Oliven gewonnen, ist es „nativ“.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt drei Verfahren zur Gewinnung von Öl:</strong></h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mechanisch, durch Kaltpressung</li>



<li>Mechanisch, mit nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</li>



<li>Chemisch, mit Lösungsmitteln</li>
</ul>



<p>Die <strong>mechanische Gewinnung</strong> erfolgt bei Raumtemperatur und ohne den Einsatz von chemischen Lösungsmitteln; hieraus entsteht das „kaltgepresste Öl“. Dieses Verfahren dauert ca. 24 Stunden.<br><strong>Vorteil:</strong> umweltfreundlich und es kann ein sehr hochwertiges Olivenöl hergestellt werden.<br><strong>Nachteil</strong>: es dauert lange</p>



<p>Bei der Methode mit <strong>nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</strong> wird das Pressen durchgeführt, wenn die Oliven noch heiß sind.<br><strong>Vorteil</strong>: mehr Öl-Ertrag als bei der Kaltpressung. Der Säuregehalt des Öls liegt später bei weniger als 0,8 % und wird als „Extra Vergine“ eingestuft.<br><strong>Nachteil</strong>: das Öl ist nicht ganz so hochwertig, da bei der Gewinnung Antioxidantien und Polyphenole verloren gehen.</p>



<p>Bei der dritten Methode werden<strong> Lösungsmittel </strong>(z.B. Aceton, Hexan, Ethanol) eingesetzt, um aus dem frischen Trester (Oliven-Restmaterial nach der Pressung) das letzte bisschen Öl heraus zu lösen; so entsteht Tresteröl.<br><strong>Vorteil</strong>: höhere Ölmenge als bei den mechanischen Verfahren und auch günstiger<br><strong>Nachteil</strong>: erfordert speziell qualifiziertes Personal, ist nicht umweltfreundlich, kann die Arbeiter gesundheitlich beeinträchtigen, das Öl ist deutlich weniger hochwertig, als aus den anderen Verfahren gewonnenes</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei Olivenöl: die Sorten</h4>



<p>Wie bereits beschrieben, entstehen durch unterschiedliche Gewinnungsverfahren unterschiedliche Öle mit speziellen Eigenschaften. Welche sind das?</p>



<p><strong>Olivenöl Extra Vergine</strong></p>



<p>Natives Olivenöl Extra Vergine wird ausschließlich im mechanischen Kaltpressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt muss unter 0,8 % liegen, was durch Labortests geprüft wird. Das Öl besitzt einen geringen Gehalt an Polyphenolen und Aldehyden. Es sollte in dunklen Glasflaschen aufbewahrt werden. Das Öl wird aus der ersten Pressung der Oliven gewonnen und sollte daher einen angenehmen, frischen Duft haben und leicht bitter und fruchtig schmecken.</p>



<p><strong>Olivenöl Vergine</strong></p>



<p>Öle, die als „Vergine“ gekennzeichnet sind, werden ebenfalls direkt aus dem Oliven im mechanischen Pressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt zwischen 0,9 und 3 %. Diese Tatsache und, dass bei Verkostungen minimale „Mängel“ festgestellt werden können, sorgen dafür, dass das Öl nicht als „Extra Vergine“ klassifiziert werden kann.</p>



<p><strong>Lampant-Öl / Olivenöl</strong></p>



<p>Es wird ebenfalls durch mechanisches Pressen gewonnen, weißt jedoch einen Säuregehalt von über 3 % auf und ist somit nicht genießbar. Es kann aber anderweitig genutzt werden, zum Beispiel zur Stromerzeugung. Oder es wird durch einen chemischen Prozess genießbar gemacht; hieraus entsteht „raffiniertes Olivenöl“. Es ist dann allerdings nicht wirklich hochwertig, auch wenn 3 % natives Öl zugesetzt werden.</p>



<p><strong>Oliventresteröl</strong></p>



<p>Die Rückstände der Oliven, die bei der Pressung entstehen, werden Trester genannt. In speziellen Anlagen kann er mithilfe von chemischen Verfahren zu Öl verarbeitet werden. Auch hier werden 3 % natives Olivenöl zugefügt, was es trotzdem nicht qualitativ aufwertet.</p>



<p>Nun weißt du hoffentlich, welche Unterschiede es bei Olivenöl gibt und für welches du dich beim nächsten Einkauf entscheiden sollst. </p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von den verwendeten Oliven. Diese besitzen je nach Reifegrad eine andere Farbe: je früher die Oliven geerntet werden, desto grüner sind sie, weil sie mehr Chlorophyll enthalten. </p>



<p>Hierdurch entsteht bei der Herstellung ein grünes bis tiefgrünes Öl. Reifere Oliven enthalten mehr Carotine, woraus ein grün-gelbes, gelbliches oder goldfarbenes Öl entsteht. Grüne Olivenöle sind im Geschmack eher schärfer und bitterer, wohingegen die gelblichen, goldenen milder schmecken.</p>
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