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	<title>grillen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im Garten oder als Highlight für eine Kinderparty – mit ein paar guten Rezepten wird dein Stockbrot garantiert ein Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das Grundrezept für Stockbrot</h3>



<p>Bevor du dich an die süßen oder herzhaften Variationen wagst, brauchst du erst einmal ein solides Grundrezept. Dieses kannst du nach Belieben abwandeln.</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Mehl (Weizenmehl oder Dinkelmehl)</li>



<li>1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>250 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>2 EL Öl</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Vermische das Mehl mit Salz und Zucker.</li>



<li>Löse die Hefe in lauwarmem Wasser auf und gib sie zusammen mit dem Öl zum Mehl.</li>



<li>Knete alles zu einem geschmeidigen Teig und lasse ihn abgedeckt mindestens eine Stunde gehen.</li>



<li>Sobald er schön aufgegangen ist, kannst du ihn in kleine Portionen teilen und um (saubere) Holzstöcke wickeln.</li>
</ol>



<p>Jetzt wird gegrillt! Halte den Teig über die Glut, aber nicht direkt in die Flammen. Drehe den Stock regelmäßig, damit das Brot gleichmäßig von allen Seiten bräunt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herzhafte Varianten – mehr Geschmack für dein Stockbrot</h3>



<p>Stockbrot muss nicht immer neutral bleiben – mit ein paar herzhaften Zutaten kannst du ihm das gewisse Extra verleihen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Kräuter-Knoblauch-Stockbrot</h4>



<p>Ein echter Klassiker für alle, die Würze lieben!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische gehackte Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Petersilie direkt in den Teig.</li>



<li>Gib eine gepresste Knoblauchzehe dazu, um den Geschmack zu intensivieren.</li>



<li>Optional kannst du geriebenen Parmesan einarbeiten – das sorgt für eine goldene Kruste.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Speck-Zwiebel-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante ist besonders lecker, wenn du deftiges Essen magst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide Speck und Zwiebeln in kleine Stücke und arbeite sie in den Teig ein.</li>



<li>Wenn du magst, kannst du auch etwas geriebenen Käse dazugeben.</li>



<li>Das Stockbrot bekommt dadurch eine knusprige und herzhafte Note.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Tomaten-Mozzarella-Stockbrot</h4>



<p>Für eine mediterrane Variante kannst du getrocknete Tomaten und Mozzarella verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide getrocknete Tomaten in feine Streifen.</li>



<li>Gib gewürfelten Mozzarella dazu, aber nicht zu viel, damit er nicht rausläuft.</li>



<li>Würze mit Oregano und Basilikum für ein echtes Pizza-Flair.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Süße Variationen – Naschkatzen aufgepasst!</h3>



<p>Auch als Dessert ist Stockbrot einfach unschlagbar. Hier sind einige süße Rezepte, die garantiert gut ankommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Schokoladen-Stockbrot</h4>



<p>Wenn du Schokolade liebst, wirst du diese Variante genial finden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermische etwas Kakaopulver mit dem Mehl für eine schokoladige Basis.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und stecke kleine Schokoladenstückchen in die Teigmasse.</li>



<li>Beim Grillen schmilzt die Schokolade und sorgt für einen herrlich cremigen Kern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Zimt-Zucker-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante erinnert an frisch gebackene Zimtschnecken!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische eine großzügige Prise Zimt und etwas Vanillezucker unter den Teig.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und bestreue das fertige Stockbrot mit Zucker und Zimt.</li>



<li>Wer es besonders saftig mag, kann das fertige Brot in geschmolzene Butter tunken.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Apfel-Walnuss-Stockbrot</h4>



<p>Für eine fruchtige Version kannst du geriebene Äpfel und gehackte Walnüsse verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die geriebenen Äpfel und die Nüsse direkt in den Teig.</li>



<li>Würze mit etwas Zimt und Muskat für eine warme, aromatische Note.</li>



<li>Besonders lecker wird es, wenn du das fertige Brot mit Honig beträufelst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für perfektes Stockbrot</h3>



<p>Damit dein Stockbrot gelingt, solltest du ein paar Dinge beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende stabile Holzstöcke aus Haselnuss oder Weide – diese sind hitzebeständig und leicht zu halten.</li>



<li>Der Teig sollte dünn um den Stock gewickelt werden, damit er gleichmäßig durchbackt.</li>



<li>Drehe den Stock regelmäßig, damit nichts verbrennt.</li>



<li>Wenn du kein Lagerfeuer hast, kannst du das Brot auch auf einem Grillrost über der Glut backen.</li>
</ul>



<p>Jetzt bist du perfekt vorbereitet für dein nächstes Stockbrot-Abenteuer – süß oder herzhaft, du hast die Wahl! Viel Spaß beim Grillen und Genießen!</p>



<p><strong>Weitere Leckereien findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommerrezept-melonensalat-mit-feta/">Melonensalat mit Feta</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/perfektes-sommerrezept-leckerer-zucchini-dip/">Leckerer Zucchini-Dip</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">Tomaten-Kräuterbutter selbermachen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Tomaten-Kräuterbutter selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[butter]]></category>
		<category><![CDATA[dip]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
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		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[tomaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob beim Grillen, als Verfeinerung für Brote oder als geschmackvolle Ergänzung zu Fleisch und Gemüse – Tomaten-Kräuterbutter ist ein echter Allrounder in der Küche. Mit ihrem würzigen Geschmack und der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">Wie kann ich Tomaten-Kräuterbutter selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob beim Grillen, als Verfeinerung für Brote oder als geschmackvolle Ergänzung zu Fleisch und Gemüse – Tomaten-Kräuterbutter ist ein echter Allrounder in der Küche. Mit ihrem würzigen Geschmack und der cremigen Konsistenz passt sie zu vielen Gerichten und bringt tollen Geschmack ein Aroma auf den Tisch. Anstatt sie fertig zu kaufen, lässt sich Tomaten-Kräuterbutter auch ganz einfach selbst herstellen. So weißt du genau, was drinsteckt, und kannst außerdem den Geschmack individuell anpassen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du diesen leckeren Aufstrich selbst herstellen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Tomaten-Kräuterbutter selber machen?</h3>



<p>Selbstgemachte Tomaten-Kräuterbutter bietet zahlreiche Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Individuelle Anpassung:</strong> Du kannst die Zutaten genau nach deinem Geschmack wählen und variieren, besonders bei den Kräutern und Gewürzen. Probiere auch verschieden Variationen aus, um neue Geschmacksrichtungen zu entdecken.</li>



<li><strong>Frische und Qualität:</strong> Mit frischen Kräutern und hochwertigen Zutaten schmeckt die Butter viel aromatischer, als gekaufte Varianten.</li>



<li><strong>Keine Zusatzstoffe:</strong> Durch das Selbermachen enthält deine Butter keine unnötigen Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen, die oft in Fertigprodukten vorkommen.</li>



<li><strong>Flexibilität:</strong> Bereite größere Mengen vor, um sie für spätere Gelegenheiten einzufrieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zutaten für eine perfekte Tomaten-Kräuterbutter</h3>



<p>Für eine klassische Tomaten-Kräuterbutter benötigst du nur wenige, aber hochwertige Zutaten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>250 g weiche Butter:</strong> Unbedingt ungesalzen, damit du die Salzmenge selbst bestimmen kannst. Für eine vegane Alternative nimmst du einfach eine pflanzliche Butter, das schmeckt genau so gut!</li>



<li><strong>60 g </strong><strong>halb getrocknete Tomaten:</strong> Sie sind besonders aromatisch und lassen sich aufgrund ihrer Weichheit gut mit der Butter vermengen.</li>



<li><strong>2 </strong><strong>Knoblauchzehen:</strong> Für den besonderen Pfiff.</li>



<li><strong>2 bis 3 Zweige Thymian. </strong>Doch auch andere Kräuter schmecken richtig gut. Probiere mal Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum.</li>



<li><strong>Salz und Pfeffer</strong> nach Geschmack</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung</h3>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>1. Schritt: Butter vorbereiten</strong></h4>



<p>Lasse die Butter bei Raumtemperatur weich werden; so lässt sie sich leichter verarbeiten und mit den restlichen Zutaten vermengen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>2</strong>. <strong>Schritt: Kräuter und Tomaten vorbereiten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hacke die frischen Kräuter fein.</li>



<li>Schneide die getrockneten Tomaten in kleine Stücke.</li>



<li>Schäle und presse die Knoblauchzehen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>3</strong>. <strong>Schritt: Zutaten vermengen</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die weiche Butter in eine Schüssel und schlage sie zunächst mit den Handmixer (Rührhaken) etwas cremig. Füge dann die gehackten Kräuter, Tomaten, den Knoblauch hinzu und verrühre alles gut, aber vorsichtig, miteinander.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>4. Schritt: Abschmecken und anpassen</strong></h4>



<p>Schmecke mit Salz und Pfeffer ab, bis die Butter deinem Geschmack entspricht. Wenn du es schärfer magst, kannst du auch noch ein paar Chiliflocken dazugeben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:26px"><strong>5. Schritt: Formen und kühlen</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die fertige Tomaten-Kräuterbutter auf ein Stück Frischhaltefolie und forme daraus eine Rolle. Wickle die Folie fest um die Butter und lege sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Alternativ kannst du die Butter auch in kleine Formen oder Gläser füllen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Servierideen für Tomaten-Kräuterbutter</h3>



<p>Tomaten-Kräuterbutter ist unglaublich vielseitig und passt zu vielen Gerichten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zu gegrilltem Fleisch oder Fisch:</strong> Die würzige Butter schmilzt über frisch Gegrilltem und sorgt für ein intensives Geschmackserlebnis.</li>



<li><strong>Auf knusprigem Baguette:</strong> Perfekt als Vorspeise oder Snack.</li>



<li><strong>Als Beilage zu Ofenkartoffeln:</strong> Eine köstliche Alternative zu Sauerrahm oder Kräuterquark.</li>



<li><strong>Zum Verfeinern von Pasta:</strong> Einfach ein Stück Butter über die heißen Nudeln geben und mit Parmesan bestreuen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps zur Aufbewahrung und Haltbarkeit</h3>



<p>Selbstgemachte Tomaten-Kräuterbutter lässt sich hervorragend aufbewahren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Im Kühlschrank:</strong> In einem luftdichten Behälter bleibt die Butter bis zu 2 Wochen frisch.</li>



<li><strong>Einfrieren:</strong> Wickle die Butter in Frischhaltefolie und friere sie ein. So kannst du sie bei Bedarf portionieren und verwenden – und hast immer welche parat, wenn du Lust darauf hast.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du weitere leckere Vorschläge:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-spargel-grillen/">Kann man Spargel grillen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fruehlingshafter-kartoffelsalat-mit-spargel/">Frühlingshafter Kartoffelsalat mit Spargel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">Wie kann ich Tomaten-Kräuterbutter selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie gelingt die perfekte Sommerbowle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[bowle]]></category>
		<category><![CDATA[cocktail]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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		<category><![CDATA[getränke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bowle ist leider etwas aus der Mode gekommen. Schade eigentlich, denn dieses erfrischende Getränk ist richtig toll für einen Sommerabend oder eine Grillparty mit mehreren Leuten. Außerdem kannst du sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-die-perfekte-sommerbowle/">Wie gelingt die perfekte Sommerbowle?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bowle ist leider etwas aus der Mode gekommen. Schade eigentlich, denn dieses erfrischende Getränk ist richtig toll für einen Sommerabend oder eine Grillparty mit mehreren Leuten. Außerdem kannst du sie ganz nach deinem Geschmack zubereiten und das sowohl mit als auch ohne Alkohol. Wir haben hier ein paar Rezeptideen für dich, wie du die perfekte Sommerbowle zubereiten und damit deine Gäste überraschen kannst!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die perfekte Sommerbowle: das brauchst du</h4>



<p>Neben den passenden Rezepten gibt es noch einige andere Dinge, die du für deine Bowle benötigst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Bowlegefäß samt Kelle oder Schöpflöffel</li>



<li>passende Tassen oder Gläser</li>



<li>Pieker und / oder Löffel für die Früchte</li>



<li>Trinkhalme</li>



<li>Evtl. ein paar kleine Cocktailservietten</li>



<li>Evtl. viele Eiswürfel</li>
</ul>



<p>Beachte außerdem, dass du deine Bowle rechtzeitig ansetzt, da viele eine gewisse Zeit zum Durchziehen benötigen, um ihr volles Aroma zu entfalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier unsere Rezept-Vorschläge</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Alkoholfreie Sommerbowle</h4>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g frische Erdbeeren</li>



<li>4 Bio-Orangen (unbehandelt)</li>



<li>5 Stängel frische Minze</li>



<li>4 Flaschen Ginger Ale</li>



<li>1 Flasche Orangensaft</li>



<li>Erdbeersirup nach Geschmack</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erdbeeren waschen, trocken tupfen, putzen und vierteln.</li>



<li>Orangen heiß abwaschen und in mundgerechte Stücke schneiden.</li>



<li>Die Früchte in ein großes Bowlegefäß geben.</li>



<li>Mit Ginger Ale und Orangensaft aufgießen und schließlich Minze dazugeben.</li>



<li>Wenn du es süßer magst, schmecke die Bowle noch mit etwas Sirup ab.</li>
</ol>



<p><strong>Variante mit Alkohol</strong></p>



<p>Hier ersetzt du das Ginger Ale und den Orangensaft durch 1 Flasche Weißwein und 1 Flasche Sekt sowie Limonade nach Geschmack.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtige Bowle mit Alkohol</h4>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 g Früchte nach Wahl (z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Melone)</li>



<li>1 ½ Liter Mineralwasser</li>



<li>2 Flaschen Roséwein</li>



<li>2 Flaschen Sekt (halb-trocken)</li>



<li>Eiswürfel</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Früchte waschen, klein schneiden und in ein großes Bowlegefäß geben.</li>



<li>Mit Mineralwasser, Rosé und Sekt aufgießen.</li>



<li>Gut kühlen und vor dem Servieren noch ordentlich Eiswürfeln hinzufügen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Bowle „Erdbeer-Hugo“ (alkoholfrei)</h4>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Erdbeeren</li>



<li>3 Bio-Limetten (unbehandelt)</li>



<li>175 ml Holunderblütensirup</li>



<li>1 Bund frische Minze</li>



<li>750 ml kaltes Mineralwasser</li>



<li>Eiswürfel</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erdbeeren waschen, putzen und halbieren.</li>



<li>Limetten in Scheiben schneiden.</li>



<li>Erdbeeren, Limetten und Minze in ein großes Gefäß geben.</li>



<li>Holunderblütensirup und Mineralwasser hinzufügen.</li>



<li>Gut kühlen und vor dem Servieren mit Eiswürfeln auffüllen.</li>
</ol>



<p><strong>Holunderblütensirup selber machen? Mit<a href="https://www.fuchsmutter.de/holunderbluetensirup-rezept/"> DIESEM</a> Rezept gelingt es. </strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Wassermelonen-Bowle mit Wodka</h4>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleine Wassermelone</li>



<li>1 Gurke</li>



<li>200 ml Wodka</li>



<li>1 Liter Zitronenlimonade</li>



<li>Eiswürfel</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wassermelone schälen. Dann zusammen mit der Gurke in kleine Stücke schneiden.</li>



<li>In ein großes Gefäß geben und mit Wodka und Zitronenlimonade aufgießen.</li>



<li>Gut durchkühlen und vor dem Servieren Eiswürfeln dazugeben.</li>
</ol>



<p><strong>Hier findest du weitere Ideen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-eiswuerfel-selber-machen/">Eiswürfel selber machen: so geht´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-mocktails/">Was sind Mocktails?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/limonade-selbst-machen/">Limonade selbst gemacht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-die-perfekte-sommerbowle/">Wie gelingt die perfekte Sommerbowle?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Chutneys selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[chutney]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
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		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis sie eine dickflüssige Konsistenz erreichen. Chutneys können süß, sauer, scharf oder eine Kombination dieser Geschmacksrichtungen sein und dienen oft als Beilage oder Würzsoße zu einer Vielzahl von Gerichten, einschließlich Currys, Reisgerichten, Fleisch und Fisch. Im Ursprung wurden Chutneys entwickelt, um Lebensmittel länger haltbar zu machen; und im Laufe der Zeit haben sich etliche Varianten entwickelt, die mittlerweile eine beliebte Würzsauce zu allerlei Gerichten sind. Sie passen auch wunderbar zum Grillen, was zu dieser Jahreszeit besonders gern gemacht wird. Wenn du also mal eine leckere Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen oder Dips möchtest, probiere doch mal diese Rezepte aus. Hier haben wir drei Ideen, wie du würzige Chutneys selber machen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Chutneys selber machen?</h4>



<p>Der Vorteil von selbstgemachten Chutneys, beziehungsweise Saucen und Dips generell, ist, dass du genau weißt, was drin ist. Fertigprodukte enthalten fast immer viele Zusatzstoffe wie Konservierungs- oder Farbstoffe und viel Zucker. Viele haben zudem einen längeren Transportweg hinter sich, was nicht wirklich klimafreundlich ist. Außerdem sind Chutneys eine gute Möglichkeit, Lebensmittelreste zu verwerten, bevor sie einfach im Müll landen. Du kannst dafür nicht mehr ganz so frisches / knackiges Obst und Gemüse nehmen oder kleine Reste, für die du sonst keine Verwendung mehr hast.</p>



<p><strong>Wichtig: </strong>damit sich deine Chutneys länger halten, fülle sie unbedingt in saubere, sterile Gläser. Wie du das machst, erklärt dir dieser Artikel: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Saubere Sache &#8211; so kannst du Gläser sterilisieren</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Chutneys selber machen: unsere Rezepte</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rhabarber-Zwiebel-Chutney</strong></h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 TL Rapsöl</li>



<li>160 g rote Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten</li>



<li>400 g geputzter Rhabarber, in Stücke geschnitten</li>



<li>16 Datteln ohne Kern, eingeweicht</li>



<li>4 TL Salz</li>



<li>160 ml Apfelessig</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rapsöl in einem Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln darin etwa drei Minuten anrösten, bis sie leicht bräunlich sind.</li>



<li>Die eingeweichten Datteln über einem Sieb abgießen und pürieren. Dann zusammen mit Salz, Apfelessig und Rhabarberstücken in den Topf geben.</li>



<li>Das Chutney mit mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.</li>



<li>Das Chutney ist fertig, wenn es eine dicke Konsistenz hat. Fülle es dann direkt in deine sterilisierten Gläser und verschließe sie. Auskühlen lassen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst zeitnah verzehren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tomaten-Pflaumen-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Pflaumen</li>



<li>500 g Tomaten</li>



<li>200 g Schalotten</li>



<li>2 Chilischoten</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>



<li>2 unbehandelte Limetten</li>



<li>160 ml Balsamicoessig</li>



<li>16 Datteln</li>



<li>1 Prise Pfeffer</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Datteln entkernen und in etwas Wasser einweichen.</li>



<li>Limetten heiß abwaschen und die Schale abreiben. Dann auspressen.</li>



<li>Pflaumen halbieren, den Stein entfernen und in größere Würfel schneiden.</li>



<li>Tomaten grob würfeln; dabei den Strunk entfernen.</li>



<li>Schalotten und Knoblauch schälen, dann fein würfeln. Chilischiten fein hacken.</li>



<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten mit Knoblauch und Chili ca. 3 Minuten anrösten.</li>



<li>Die Datteln pürieren und dann zusammen mit den Tomaten- und Pflaumenstücken in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>



<li>Limettenabrieb, Limettensaft und Balsamicoessig dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit es nicht anbrennt.</li>



<li>Hat es die gewünschte Konsistenz, noch heiß in sterile Gläser füllen und diese mit dem Deckel verschließen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mango-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Mangos (ca. 500 g)</li>



<li>1 rote Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Stückchen Ingwer (ca. 5 cm groß)</li>



<li>1 rote Chilischote</li>



<li>2 EL Rapsöl</li>



<li>70 g brauner Zucker</li>



<li>½ TL Zimt</li>



<li>¾ TL Currypulver</li>



<li>70 ml Weißweinessig</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mangos der Länge nach, am Kern entlang, halbieren. Dann die Hälften jeweils kreuzweise mit einem Messer an der Innenseite einschneiden. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen; oder die Schale nach innen umstülpen, so dass die Fruchtfleischwürfel leicht mit dem Messer abzuschneiden sind.</li>



<li>Zwiebel und Knoblauchzehen schälen. Zwiebel sehr fein würfeln; den Knoblauch pressen. Ingwer schälen und sehr fein reiben. Chilischote in dünne Ringe schneiden.</li>



<li>Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie leicht Farbe nehmen. Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und für 1 Minute mitrösten.</li>



<li>Zucker, Zimt und Currypulver hinzufügen und eine weitere Minute unter Rühren anrösten. Anschließend mit dem Weißweinessig ablöschen. Die Mangowürfel dazugeben, gut durchrühren und das Chutney nun ca. 35 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.</li>



<li>Dann noch heiß in sterile Gläser abfüllen und verschließen.</li>
</ol>



<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!</strong></p>



<p><strong>Auch lecker:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selber machen: so geht´s</a></p>
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		<title>Kann man Spargel grillen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-spargel-grillen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[grill]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spargelzeit ist in vollem Gange – und durch die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten wird es auch so schnell nicht langweilig. Wenn das Wetter mitspielt, ist es auch eine tolle Möglichkeit, die &#8230; </p>
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<p>Die Spargelzeit ist in vollem Gange – und durch die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten wird es auch so schnell nicht langweilig. Wenn das Wetter mitspielt, ist es auch eine tolle Möglichkeit, die schmackhaften Stangen auf dem Grill zuzubereiten. Wusstest du, dass du Spargel grillen kannst? Wenn du es noch nicht ausprobiert hast, haben wir hier einige Tipps für dich, wie es am besten gelingt und wie du den Spargel auf dem Grill zubereiten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbereitung des Spargels</h4>



<p>Bevor du den Spargel grillst, solltest du ihn gründlich waschen und die holzigen Enden entfernen. Weißen Spargel solltest du schälen, während es beim grünen ausreicht, die Enden abzuschneiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Marinieren für mehr Geschmack</h4>



<p>Um den Spargel geschmacklich zu verfeinern, kannst du ihn vor dem Grillen marinieren. Eine einfache Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer reicht aus, um den natürlichen Geschmack des Spargels hervorzuheben. Lecker ist es auch, wenn du noch ein paar Kräuter dazu gibst, wie zum Beispiel Thymian oder Salbei. Magst du es lieber schärfer, gib ein paar Chiliflocken dazu. Oder eine in Scheiben geschnittene Knoblauchzehe. Etwas ausgefallener wird es mit Sojasauce und frisch geriebenem Ingwer.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Spargel grillen: so geht´s</h4>



<p>Der Spargel sollte bei mittlerer Hitze gegrillt werden. Um zu verhindern, dass die Stangen durch den Grillrost fallen, kann man sie nebeneinander auf Alufolie, eine Grillmatte oder in eine Grillschale legen. Der Spargel wird dann für etwa 5 bis10 Minuten gegrillt, je nach Dicke der Stangen. Während des Grillens sollte der Spargel einmal gewendet werden, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Serviervorschläge</h4>



<p>Gegrillter Spargel kann als Beilage zu Fleisch oder Fisch serviert werden, aber auch in einem frischen Salat macht er eine gute Figur. Ein Spritzer Zitronensaft oder Balsamico-Essig kurz vor dem Servieren kann den Geschmack noch weiter verstärken.</p>



<p><strong>Auch lecker: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/fruehlingshafter-kartoffelsalat-mit-spargel/">Frühlingshafter Kartoffelsalat mit grünem Spargel</a></p>



<p>Du siehst, Spargel zu grillen, ist gar nicht so kompliziert. Er peppt jede Grillparty auf und es ist eine tolle Möglichkeit, das leckere Gemüse mal „anders“ zu genießen. Viel Spaß beim Experimentieren.</p>
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		<title>Grillrost reinigen mit Hausmitteln?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/grillrost-reinigen-mit-hausmitteln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[grill]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
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		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grillen ist im Sommer eine beliebte Freizeitbeschäftigung; wobei es für echte Fans keine Saison gibt, sie grillen einfach das ganze Jahr durch. Neben der Auswahl der leckersten Gerichte und Zutaten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/grillrost-reinigen-mit-hausmitteln/">Grillrost reinigen mit Hausmitteln?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Grillen ist im Sommer eine beliebte Freizeitbeschäftigung; wobei es für echte Fans keine Saison gibt, sie grillen einfach das ganze Jahr durch. Neben der Auswahl der leckersten Gerichte und Zutaten gehört nun mal auch das Saubermachen mit dazu. Damit du möglichst lange Freude an deinem Grill hast, solltest du ihn gut pflegen; vor allem den Rost, der beim Grillen mit am meisten beansprucht wird. Dafür musst du nicht zu scharfen Mitteln und Zubehör greifen; wir zeigen dir, wie du mit Hausmitteln deinen Grillrost reinigen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwei Tipps vorab</h4>



<p>Gute Vorbereitung ist alles, das gilt auch beim Grillen! Wenn du deinen Grillrost vor der Grillparty etwas einölst, ist das schon die halbe Miete und du sparst hinterher viel Zeit beim Putzen! Achte darauf, ein Öl zu benutzen, was sich möglichst hoch erhitzen lässt. Bringe dann eine kleine Menge davon mithilfe eines Pinsels oder Tuchs auf den Rost; so backt dein Grillgut nicht so schnell an.</p>



<p>Ein weiterer Tipp ist, den Rost nach dem Grillen einzuweichen; zum Beispiel in etwas Spüliwasser. So lässt er sich am nächsten Tag umso besser säubern. Du kannst ihn auch über Nacht auf die feuchte Wiese legen oder ihn in feuchtes Zeitungspapier wickeln – auch diese Trick sollen helfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Grillrost reinigen mit Hausmitteln</h4>



<p>Um die Verschmutzungen und Verkrustungen zu lösen, eignen sich einige Hausmittel sehr gut:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kaffeesatz </strong>Dass er als Peeling funktioniert, haben wir dir <a href="https://www.fuchsmutter.de/kaffeesatz-verwerten-nicht-wegwerfen/">hier</a> schon mal gezeigt. Was also für den Körper geht, eignet sich auch für den Grillrost! Gib etwas Kaffeesatz auf einen Schwamm oder einen Lappen und schrubbe damit deinen Rost. Anschließend mit Wasser nachspülen, dann sollte er wieder glänzen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Apfelessig und Zucker </strong>Mische 200 ml Apfelessig und 2 EL Zucker und gieße oder sprühe die Mischung auf den noch warmen Rost. Lasse es einwirken bzw. soweit abkühlen, dass du den Rost anfassen kannst, und schrubbe ihn dann mit einem Schwamm sauber.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Natron</strong> Wie immer ein toller Helfer im Haushalt. Du kannst eine Paste aus Wasser und Natron herstellen, die du dann auf den abgekühlten Grillrost aufbringst. Lasse die Mischung einige Zeit (oder über Nacht) einwirken, so lassen sich Verschmutzungen später leicht lösen.</li>
</ul>



<p><strong>Hier gibt es noch mehr spannende Beiträge zum Thema Grillen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/grillanzuender-3-nachhaltige-alternativen/">Grillanzünder &#8211; 3 nachhaltige Alternativen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Banane vom Grill &#8211; so geht´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Grillmarinaden selber machen: 3 leckere Rezepte</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/grillrost-reinigen-mit-hausmitteln/">Grillrost reinigen mit Hausmitteln?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Kann man Bananen grillen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[banane]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
		<category><![CDATA[bananenschale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grillen ist längst viel mehr als Wurst und Steak! Seit einigen Jahren erfreut sich das Grillen, oder ganz neumodern „BBQ“ immer größerer Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass es &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Grillen ist längst viel mehr als Wurst und Steak! Seit einigen Jahren erfreut sich das Grillen, oder ganz neumodern „BBQ“ immer größerer Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass es viele tolle Rezepte gibt, die über das übliche Grillgut hinausgehen! Neben den bekannten Fleisch- und Wurstprodukten oder Fisch legt man heute auch verschiedene Gemüsesorten, Tofu, vegane Alternativen oder Obst auf den Rost. Es gibt allerlei Zubehör, die das Grillen erleichtern; Pizzasteine, nachhaltige Grillschalen aus Edelstahl, Pfannen, oder diverse „Dutch Ovens“. Mit ihnen lassen sich tolle Schmorgerichte oder auch Brot zubereiten. Heute möchten wir dir aber einen ganz einfachen Nachtisch vorschlagen; denn natürlich geht’s beim BBQ nicht nur herzhaft zu, auch Desserts lassen sich einfach zaubern. So kannst du zum Beispiel Bananen grillen! Klingt komisch? Funktioniert aber und schmeckt richtig lecker!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Banane grillen: das solltest du beachten</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm´ Bananen, die noch recht hart sind. Sie müssen zwar nicht mehr grün sein, aber zu weich oder bereits mit braunen Flecken versehen, eignen sie sich nicht so gut.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für das Grillen der Bananen sollte die Temperatur nicht zu hoch sein. Lege sie also je nach Grill etwas abseits oder hänge den Rost höher, oder drehe das Gas etwas herunter. Da die Bananen eh als Dessert zubereitet werden, kommen sie zudem erst später auf den Grill, so dass die Temperatur bei einem Kohlegrill eh nicht mehr so hoch ist. Eventuell kannst du sie auch direkt auf die noch leicht glühenden Kohlen legen; sie sollten aber nicht mehr so viel Hitze haben.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du Bananen grillen möchtest, gibt es zwei Möglichkeiten: in der eigenen Schale oder geschält und dann auf den Rost oder in eine Grillschale oder Pfanne gelegt. Grillst du sie geschält, solltest du sie vorab am besten längs halbieren, so gelingen sie besser und werden schön weich. Du kannst sie noch mit etwas Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft bestreichen und zum Servieren mit ein paar Nusssplittern, Kokosraspeln oder ähnlichem servieren.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Banane grillen in eigener Schale</h4>



<p>Macht am wenigsten Arbeit, spart Müll und Abwasch und gelingt ganz sicher! Du kannst die Bananen einfach so, wie sie sind, auf den Grill legen und so lange grillen, bis die Schale dunkel ist, dann sollte das Innere weich sein. Du kannst zwischendurch vorsichtig mit dem Finger auf die Schale drücken, um zu prüfen, ob sie schon weich genug ist. Zum Servieren einfach aufschneiden.</p>



<p>Alternativ kannst du die Bananen samt Schale längs einritzen. Das hat den Vorteil, dass du sie füllen kannst, zum Beispiel wie bereits beschrieben mit Nusssplittern, Honig oder einer Alternative, Marshmallows oder Schokoladenstückchen (Mjamm). Lecker ist es auch, wenn du vor der Servieren noch eine Kugel Vanilleeis darauf gibst.</p>



<p>Also ran an den Rost und überrasche deine Gäste beim nächsten BBQ-Abend mit einem leckeren Bananen-Dessert vom Grill!</p>



<p><strong>&#8230;und wenn du von Bananen nicht genug bekommen kannst, schau´ dir doch auch mal diese Beiträge an:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananenschale-als-duenger-benutzen/">Kann man Bananenschale als Dünger benutzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/warum-ist-die-banane-krumm/">Warum ist die Banane krumm?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten &#8211; 5 tolle Tricks</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie mache ich Grillmarinade selber?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob du Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu grillen möchtest, die Marinade darf nicht fehlen! Sie verleiht dem Grillgut den passenden Geschmack. Der Vorteil, wenn du sie selber machst ist, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Egal, ob du Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu grillen möchtest, die Marinade darf nicht fehlen! Sie verleiht dem Grillgut den passenden Geschmack. Der Vorteil, wenn du sie selber machst ist, dass du weißt, was drin ist. Viele Fertigprodukte sind nicht empfehlenswert, da sie oft viel Zucker, Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Dies trifft auch auf bereits marinierte Grillstücke zu; häufig versteckt sich unter der (stark würzigen) Marinade auch nicht das beste Fleisch. Die Alternative: Grillmarinade selber machen! Wir haben hier 3 tolle Vorschläge für dich!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Grillmarinade Asia-Style</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 EL Sojasauce</li>



<li>2 EL Teriyakisauce</li>



<li>1 TL Reisessig</li>



<li>1 TL Korianderpulver</li>



<li>1 TL Knoblauchpulver</li>



<li>1/4 TL Chiliflocken</li>



<li>3 EL geröstetes Sesamöl</li>
</ul>



<p>Alle Zutaten gut miteinander vermengen und dein Grillgut darin mind. 30 Minuten marinieren.</p>



<p><strong>Passt gut zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hühnerfleisch</li>



<li>Schweinefleisch</li>



<li>Tofu</li>



<li>Gemüse wie Paprika, Zucchini, Auberginen</li>



<li>Fisch</li>



<li>Garnelen</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mediterrane Grillmarinade</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Knoblauchzehen, geschält und gepresst</li>



<li>3 EL Olivenöl</li>



<li>½ Bio-Zitrone / den Saft</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>schwarzer Pfeffer nach Geschmack</li>



<li>1 EL Rosmarin, getrocknet</li>



<li>½ EL Thymian, getrocknet</li>



<li>Alternativ kannst du auch ein paar Zweige frischen Rosmarin und Thymian nehmen. Entferne sie dann vor dem Grillen, sonst verbrennen sie.</li>
</ul>



<p>Alle Zutaten vermengen und das Grillgut darin einlegen. Je länger die Ziehzeit, desto intensiver der Geschmack.</p>



<p><strong>Passt zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lamm</li>



<li>Rind</li>



<li>Hühnchen</li>



<li>Gemüse wie Zucchini, Paprika, Aubergine</li>



<li>Tofu</li>



<li>Fisch</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">BBQ-Marinade</h4>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Zwiebel, geschält und fein gehackt</li>



<li>2 Knoblauchzehen, geschält und gepresst</li>



<li>4 EL Sonnenblumenöl</li>



<li>2 EL brauner Zucker</li>



<li>100 ml Ketchup</li>



<li>3 TL Worcestersoße</li>



<li>100 ml Apfelessig</li>



<li>1 EL Senf</li>



<li>1 TL Chiliflocken</li>
</ul>



<p>Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch kurz darin andünsten. Den Zucker dazugeben und unter Rühren kurz erwärmen, bis er karamellisiert. Ketchup, Worcestersauce und Apfelessig dazugeben, gut verrühren. Mit Senf und Chiliflocken abschmecken. Wenn du magst, gib noch eine Prise Rauchsalz dazu.</p>



<p><strong>Passt gut zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spareribs</li>



<li>Steaks</li>



<li>Tofu</li>



<li>Hühnchen</li>
</ul>



<p>Lasse dein Grillgut über Nacht in der Marinade ziehen.</p>



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