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	<title>vorrat Archive | Ratundwissen.de</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 26 Aug 2025 13:56:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie sollte man Kaffee richtig aufbewahren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aufbewahren]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du liebst Kaffee. Wahrscheinlich so sehr, dass du morgens ohne ihn gar nicht erst funktionierst. Vielleicht hast du sogar eine kleine Sammlung verschiedener Bohnen, Mahlgrade oder Sorten zu Hause. Aber &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-sollte-man-kaffee-richtig-aufbewahren/">Wie sollte man Kaffee richtig aufbewahren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Du liebst Kaffee. Wahrscheinlich so sehr, dass du morgens ohne ihn gar nicht erst funktionierst. Vielleicht hast du sogar eine kleine Sammlung verschiedener Bohnen, Mahlgrade oder Sorten zu Hause. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du deinen Kaffee eigentlich aufbewahrst? Und ob du damit vielleicht unbewusst sein Aroma ruinierst?</p>



<p>Kaffee ist ein empfindliches Produkt. Sobald die Bohne geröstet ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sauerstoff, Feuchtigkeit, Licht und Wärme sind seine größten Feinde. Wenn du deinen Kaffee falsch lagerst, verliert er nicht nur Geschmack, sondern kann sogar ranzig oder muffig werden. Und das willst du deinem Morgenritual sicher nicht antun.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum die richtige Lagerung so wichtig ist</h2>



<p>Kaffee enthält ätherische Öle, die für das Aroma verantwortlich sind. Diese Öle sind flüchtig: Sie reagieren auf Umwelteinflüsse und verflüchtigen sich, wenn du deinen Kaffee nicht richtig schützt. Besonders gemahlener Kaffee ist anfällig, weil durch das Mahlen die Oberfläche vergrößert wird. Das bedeutet: Mehr Angriffsfläche für Sauerstoff und Feuchtigkeit. Doch auch ganze Bohnen verlieren mit der Zeit an Geschmack, wenn du sie offen herumstehen lässt. Vielleicht hast du schon mal erlebt, dass dein Kaffee nach ein paar Wochen irgendwie „flach“ schmeckt – das liegt oft nicht an der Qualität, sondern an der Lagerung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die vier größten Feinde deines Kaffees</h2>



<p>Bevor du dich in die Welt der Aufbewahrungsbehälter stürzt, solltest du wissen, wovor du deinen Kaffee eigentlich schützen musst:</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Sauerstoff</h3>



<p>Oxidation ist der größte Aromakiller. Sobald Kaffee mit Luft in Kontakt kommt, beginnt ein chemischer Prozess, der die Geschmacksstoffe abbaut. Deshalb solltest du deinen Kaffee möglichst luftdicht lagern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Feuchtigkeit</h3>



<p>Kaffee ist hygroskopisch – das heißt, er zieht Wasser aus der Umgebung an. Feuchtigkeit kann nicht nur das Aroma zerstören, sondern auch Schimmel begünstigen. Besonders in der Küche, wo viel Dampf entsteht, ist Vorsicht geboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Licht</h3>



<p>UV-Strahlen können die empfindlichen Öle im Kaffee zersetzen. Wenn du deinen Kaffee in einem durchsichtigen Glasbehälter auf der Fensterbank lagerst, sieht das zwar hübsch aus, ist aber absolut nicht empfehlenswert, wenn du das Aroma bewahren willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Wärme</h3>



<p>Hitze beschleunigt die Oxidation und kann die Öle im Kaffee verderben. Lagere deinen Kaffee also nicht direkt neben dem Herd oder über dem Toaster.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Verpackung – was taugt wirklich?</h2>



<p>Wenn du Kaffee kaufst, kommt er meist in einer vakuumversiegelten Verpackung. Diese schützt ihn optimal; aber nur, solange sie ungeöffnet ist. Doch was passiert, wenn du die Packung einmal geöffnet hast?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Originalverpackung mit Clip</h3>



<p>Viele Kaffeeliebhaber lassen den Kaffee einfach in der Originalverpackung und verschließen sie mit einem Clip. Das ist okay für ein paar Tage, aber nicht ideal für längere Lagerung. Die Verpackung ist oft nicht komplett luftdicht, und jedes Öffnen lässt Sauerstoff eindringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Vorratsdosen: Glas, Metall oder Keramik?</h3>



<p>Die bessere Lösung: Eine luftdichte Vorratsdose. Wichtig ist, dass sie einen Gummiring im Deckel hat, damit wirklich keine Luft eindringt. Und sie sollte blickdicht sein, also greife lieber zu Keramik oder Metall statt Glas. Wenn du unbedingt Glas verwenden willst, stelle die Dose in einen dunklen Schrank. So schützt du den Kaffee vor Licht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Vakuumbehälter</h3>



<p>Für echte Kaffee-Nerds gibt es spezielle Vakuumbehälter, die nach dem Öffnen wieder luftleer gepumpt werden können. Damit kannst du die Oxidation deutlich verlangsamen. Sie sind zwar etwas teurer, aber wenn du hochwertige Bohnen kaufst, lohnt sich die Investition.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ganze Bohnen oder gemahlen: Was ist besser?</h2>



<p>Wenn du deinen Kaffee möglichst lange frisch halten willst, solltest du ihn als ganze Bohne kaufen und erst kurz vor dem Brühen mahlen. Ganze Bohnen sind deutlich resistenter gegen Aromaverlust, weil ihre Oberfläche kleiner ist. Gemahlener Kaffee verliert schon nach wenigen Tagen deutlich an Geschmack, selbst bei optimaler Lagerung. Wenn du keine Mühle hast, lohnt sich die Anschaffung. Es gibt gute Handmühlen schon für kleines Geld, und der Unterschied im Geschmack ist enorm.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kühlschrank oder Gefrierfach?</h2>



<p>Hier scheiden sich die Geister. Manche schwören darauf, Kaffee im Kühlschrank oder sogar im Gefrierfach zu lagern. Aber Vorsicht: Das kann mehr schaden als nützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Kühlschrank</h3>



<p>Der Kühlschrank ist feucht und wie du weißt, liebt Kaffee keine Feuchtigkeit. Außerdem nimmt Kaffee schnell Fremdgerüche auf und niemand will, dass sein Espresso nach Käse riecht oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Gefrierfach</h3>



<p>Das Gefrierfach ist trocken, was schon mal gut ist. Wenn du große Mengen Kaffee gekauft hast, kannst du ihn portionsweise einfrieren – aber nur als ganze Bohne und in luftdichten Beuteln. Wichtig: Die Bohnen müssen nach dem Auftauen komplett auf Raumtemperatur kommen, bevor du sie öffnest. Sonst kondensiert Feuchtigkeit auf ihnen, und das war’s mit dem Aroma.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie lange ist Kaffee eigentlich haltbar?</h2>



<p>Ungeöffneter Kaffee hält sich mehrere Monate, manchmal sogar bis zu einem Jahr. Aber das heißt nicht, dass er so lange frisch bleibt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum bezieht sich auf die Lebensmittelsicherheit, nicht auf den Geschmack. Nach dem Öffnen solltest du gemahlenen Kaffee innerhalb von zwei Wochen verbrauchen. Ganze Bohnen halten sich etwa vier bis sechs Wochen, wenn du sie gut lagerst. Wenn du deinen Kaffee länger aufbewahren willst, friere ihn ein – aber wie gesagt: nur in kleinen Portionen und luftdicht verpackt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für die tägliche Lagerung</h2>



<p>Damit du nicht jeden Morgen mit fade schmeckendem Kaffee in den Tag startest, hier ein paar einfache Tipps für die tägliche Lagerung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fülle nur so viel Kaffee in deine Dose, wie du in einer Woche verbrauchst.</li>



<li>Den Rest lässt du in der Originalverpackung, gut verschlossen, im Vorratsschrank.</li>



<li>Mahle deinen Kaffee immer frisch – am besten direkt vor dem Brühen.</li>



<li>Halte deine Vorratsdose sauber. Alte Kaffeereste können ranzig werden und den Geschmack beeinflussen.</li>



<li>Lagere die Dose an einem kühlen, trockenen Ort – nicht über dem Herd, nicht am Fenster, nicht im Kühlschrank.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Extra-Tipp: So erkennst du, ob dein Kaffee noch gut ist</h2>



<p>Du bist dir nicht sicher, ob dein Kaffee noch genießbar ist? Dann vertraue deiner Nase. Frischer Kaffee riecht intensiv, aromatisch und angenehm. Wenn er muffig, ranzig oder „staubig“ riecht, solltest du ihn lieber entsorgen. Auch der Geschmack ist ein guter Indikator. Wenn dein Kaffee plötzlich bitter, flach oder säuerlich schmeckt, obwohl du nichts an der Zubereitung geändert hast, liegt es wahrscheinlich an der Lagerung.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-kaffee-und-espresso/">Was ist der Unterschied zwischen Kaffee und Espresso?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-bekommt-man-tee-und-kaffeeraender-aus-tassen/">Wie bekommt man Tee- und Kaffeeränder aus Tassen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kaffeesatz-verwerten-nicht-wegwerfen/">Kaffeesatz verwerten statt wegwerfen</a></p>
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		<title>Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[früchte]]></category>
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		<category><![CDATA[konservieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/">Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an frischem Obst sind im Moment einfach riesig &#8211; und du möchtest am liebsten alles mitnehmen. Aber was tun mit den ganzen Himbeeren, Aprikosen und Pfirsichen, wenn du nicht alles auf einmal essen kannst? Ganz einfach: Haltbar machen. So bleibt dir der Sommer noch lange erhalten – im Glas, im Gefrierschrank und sogar auf deinem Frühstücksbrot. Wir zeigen dir, auf welche Arten du die leckeren Sommerfrüchte konservieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum sich konservieren lohnt</strong></h2>



<p>Sommerfrüchte haben Charakter. Sie sind süß, aromatisch und&#8230; leider auch ziemlich schnell vergänglich. Wenn du sie nicht innerhalb weniger Tage verarbeitest, landen sie traurig und matschig im Biomüll. Durch das Haltbarmachen kannst du nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch Geschmacksmomente konservieren – für regnerische Herbsttage, den Winter-Blues oder einfach dann, wenn du Lust auf Sonne aus dem Vorratsschrank hast.</p>



<p>Außerdem weißt du genau, was drin steckt. Kein zusätzlicher Zucker, keine seltsamen Zusatzstoffe, sondern nur dein Lieblingsobst und vielleicht ein Hauch Zitrone oder Gewürz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorbereitung: Was du brauchst, bevor du loslegst</h2>



<p>Bevor du mit dem Konservieren beginnst, lohnt sich ein kleiner Check deiner Küche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Saubere Gläser</strong> mit Schraubdeckel oder Weckgläser mit Gummiring und Klammern</li>



<li><strong>Großer Kochtopf</strong> für Marmelade oder Kompott</li>



<li><strong>Sterilisierhilfe</strong> wie kochendes Wasser oder Backofen (So geht´s: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Gläser sterilisieren</a>)</li>



<li><strong>Schneidebrett, Messer, Trichter, Kochlöffel</strong></li>



<li><strong>Etiketten</strong> – denn du wirst nicht mehr wissen, was &#8222;die lila Matsche vom August&#8220; war…</li>
</ul>



<p>Und natürlich: Frisches Obst, das du idealerweise direkt nach dem Einkauf verarbeitest. Je reifer, desto aromatischer. Doch achte darauf, dass es noch nicht überreif ist, sonst wird&#8217;s schnell matschig oder gärig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Marmelade &amp; Fruchtaufstriche – süße Klassiker mit Twist</h2>



<p>Das Marmeladekochen ist fast schon meditativ – rühren, riechen, naschen. Klassisch verwendest du Gelierzucker (1:1 oder 2:1), aber es geht auch ohne: Mit Pektin aus Apfelschalen oder Zitrone, längerem Einkochen oder etwas Chia-Samen als natürliches Geliermittel.</p>



<p><strong>Wie wäre es mal mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Himbeere-Rose</strong> – ein Hauch Rosenwasser verwandelt die Beere in ein Duftgedicht</li>



<li><strong>Pfirsich-Vanille mit Lavendel</strong> – klingt wie Provence, schmeckt auch so</li>



<li><strong>Zwetschge-Schoko</strong> – für den Herbstvorrat mit Suchtfaktor</li>
</ul>



<p>Du möchtest weniger Zucker? Dann versuch dich an Fruchtmus oder einem Kompott, das du einfrieren oder heiß in Gläser abfüllen kannst. Süß wird’s trotzdem, denn die Sommerfrüchte bringen das von Natur aus mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einkochen – Omas Methode, die immer noch <strong>super ist</strong></h2>



<p>Früchte einkochen heißt: Du füllst sie mit wenig Wasser, Zucker oder Saft in Gläser, verschließt sie und kochst sie bei etwa 80 bis 100° C im Wasserbad oder Backofen ein.</p>



<p><strong>Besonders gut geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kirschen</strong> – entsteint oder pur</li>



<li><strong>Aprikosen</strong> – halbiert mit Vanille</li>



<li><strong>Birnen und Pflaumen</strong> – mit Zimt oder Sternanis</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Rum, Likör oder Kräuter dazugeben, das gibt Aroma und verlängert die Haltbarkeit. Und falls du Lust hast, edle Geschenke zu machen: Etikettiere die Gläser, binde eine Schleife drum, fertig ist dein selbstgemachtes Mitbringsel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen: Die Slow-Food-Variante</h2>



<p>Dörren ist Zen. Du schneidest Früchte in dünne Scheiben und lässt sie bei niedriger Temperatur (50 bis 70° C) über Stunden im Ofen oder Dörrautomaten trocknen. Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Feigen, sogar Melonen, alles ist erlaubt.</p>



<p><strong>Was du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geduld</li>



<li>Umluftofen oder Dörrautomat</li>



<li>Frischhalteboxen oder Schraubgläser zum Lagern</li>
</ul>



<p>Getrocknete Früchte sind perfekt fürs Müsli, als gesunder Snack oder zum Backen. Du kannst sie auch einweichen und für Kompott oder Energy Balls verwenden; sie sind also sehr vielseitig.</p>



<p><strong>Lies´ auch gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/">Leckere Sommersnacks ohne Zucker</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einfrieren: Die schnelle Variante für Eilige</h2>



<p>Frische Früchte waschen, putzen, eventuell in Stücke schneiden, auf einem Tablett vorfrieren und dann in Behälter oder Beutel geben. So klebt nichts zusammen und du hast jederzeit griffbereite Fruchtsnacks.</p>



<p><strong>Am besten geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beeren aller Art</li>



<li>Pfirsichspalten</li>



<li>Mangostücke</li>



<li>Trauben</li>



<li>Bananenscheiben (für Nicecream!)</li>
</ul>



<p><strong>Tipp: </strong>Du kannst die Früchte auch pürieren und in Eiswürfelformen einfrieren. So sind sie perfekt für Smoothies, Saucen oder Drinks.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Fermentieren – experimentierfreudig und gesund</strong></h2>



<p>Fermentation liegt im Trend – und das zu Recht. Diese Art des Haltbarmachens ist nämlich nicht nur lecker, sondern auch super gesund und gut für unseren Darm. Typischerweise mit Gemüse gemacht, ist es aber auch mit Früchten möglich. Du brauchst nur Salz oder Zucker, Wasser, ein sauberes Glas und ein bisschen Mut.</p>



<p>Ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronen fermentieren</strong> – klassisch nordafrikanisch für Tajine &amp; Co</li>



<li><strong>Frucht-Kimchi mit Pfirsich oder Apfel</strong> – pikant und spannend</li>



<li><strong>Wasserkefir mit Beeren</strong> – probiotisch, prickelnd und extrem lecker</li>
</ul>



<p>Fermentiertes braucht etwas Pflege, ist aber lange haltbar und voll mit gesunden Mikroorganismen. Und ein bisschen Küchen-Experiment darf ja ruhig sein, oder?</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentierter-ingwer-alter-brauch-mit-modernen-vorteilen/">Fermentierter Ingwer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation: Die Geschmacksexplosion im Glas</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kombucha-das-fermentierte-wundergetraenk/">Kombucha &#8211; Das fermentierte Wundergetränk</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fruchtessig, Sirup &amp; Co: Kleine Extras mit großem Effekt</h2>



<p>Wenn du mal zu viele Früchte hast, aber keine Lust auf Marmelade, versuch dich an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sirup: </strong>Zum Beispiel aus Holunder, Johannisbeeren oder Himbeeren. Mit Sprudel ein leckerer Sommerdrink!</li>



<li><strong>Fruchtessig: </strong>Beeren mit Essig ansetzen, ziehen lassen, abseihen. Ideal für Salate.</li>



<li><strong>Likör: </strong>Mit Alkohol und Zucker ansetzen, nach Wochen genießen. Tipp: Zwetschgenlikör mit Zimt!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerfrüchte konservieren: Etiketten, Lagerung &amp; Haltbarkeit</h2>



<p>Wenn dich das Konservier- und Einmachfieber gepackt hat, wirst du bald Gläser über Gläser haben. Damit du den Überblick behältst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datum und Inhalt auf Etiketten notieren: </strong>Am besten auch mit Besonderheiten (“wenig Zucker”, “mit Rum”)</li>



<li><strong>Kühl, dunkel und trocken lagern:</strong> Im Vorratsschrank oder Keller</li>



<li><strong>Regelmäßig checken: </strong>Bei Schimmel oder Gärung lieber entsorgen</li>
</ul>



<p>Die meisten Konserven halten sich 6 Monate bis 1 Jahr – getrocknete Früchte auch länger. Aber ganz ehrlich: Die besten Gläser sind sowieso spätestens im Dezember leer. Und nun viel Spaß beim Verarbeiten deiner Sommerfrüchte!</p>
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		<title>Darf man Pilze aufwärmen? Mythen und Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilze sind eine beliebte Zutat in vielen Küchen weltweit. Ob Champignons, Pfifferlinge oder Shiitake – sie bereichern zahlreiche Gerichte mit ihrem einzigartigen Geschmack und ihrer Vielseitigkeit. Doch immer wieder taucht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/darf-man-pilze-aufwaermen-mythen-und-fakten/">Darf man Pilze aufwärmen? Mythen und Fakten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pilze sind eine beliebte Zutat in vielen Küchen weltweit. Ob <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-weissen-und-braunen-champignons/">Champignons</a>, Pfifferlinge oder Shiitake – sie bereichern zahlreiche Gerichte mit ihrem einzigartigen Geschmack und ihrer Vielseitigkeit. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Darf man Pilze aufwärmen? In diesem Artikel klären wir die Mythen und Fakten rund um das Aufwärmen von Pilzen. Mit diesen Tipps bist du auf der sicheren Seite und kannst deine leckeren Pilzgerichte ohne schlechtes Gefühl genießen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Mythos: Pilze dürfen nicht aufgewärmt werden</h4>



<p>Der Mythos, dass Pilze nicht aufgewärmt werden dürfen, stammt aus einer Zeit, in der die Lagerungs- und Hygienebedingungen nicht so gut waren, wie sie es heute sind. Früher gab es keine Kühlschränke, und Lebensmittel wurden oft bei Zimmertemperatur gelagert. Pilze bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und Proteinen, was sie anfällig für Bakterien macht. Diese Bakterien können sich bei falscher Lagerung schnell vermehren und gesundheitsschädliche Stoffe produzieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Fakten: Pilze richtig lagern und aufwärmen</h4>



<p>Heutzutage haben wir jedoch moderne Kühlmethoden, die es ermöglichen, Pilze und Pilzgerichte sicher aufzubewahren und wieder aufzuwärmen. Hier sind einige wichtige Punkte, die du beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Richtige Lagerung: </strong>Frische Pilze sollten bei einer Temperatur von etwa 4° C im Kühlschrank aufbewahrt werden. Außerdem solltest du sie so schnell wie möglich verbrauchen und sie maximal ein paar Tage lagern; am besten jedoch verarbeitest du sie innerhalb der nächsten ein oder zwei Tage.</li>



<li><strong>Schnelles Abkühlen</strong>: Nach dem Kochen sollten Pilzgerichte schnell abgekühlt und in den Kühlschrank gestellt werden. Am besten gibst du die Reste in ein flaches Behältnis und stellst dieses in ein kaltes Wasserbad, um den Abkühlprozess zu beschleunigen.</li>



<li><strong>Erneutes Erhitzen</strong>: Beim Aufwärmen von Pilzgerichten ist es wichtig, diese gleichmäßig auf mindestens 70° C zu erhitzen; dies tötet eventuell vorhandene Bakterien ab und macht das Gericht sicher zum Verzehr. Lasse die Pilze bzw. das Gericht also lieber etwas heißer werden oder länger erhitzen, so bist du auf der sicheren Seite.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mikrowelle oder Herd?</h4>



<p>Das Aufwärmen von Pilzen kann sowohl in der Mikrowelle als auch auf dem Herd erfolgen. Besonders bei Nutzung der Mikrowelle solltest du darauf achten, das Gericht zwischendurch umzurühren, damit alles gleichmäßig erhitzt wird. Auf dem Herd ist es einfacher, dass alles gleichmäßig erhitzt wird; du solltest aber auch hier immer wieder umrühren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Pilze dürfen aufgewärmt werden?</h4>



<p>Grundsätzlich können alle Pilzarten aufgewärmt werden, wenn sie richtig gelagert und erhitzt werden. Dies gilt sowohl für Zuchtpilze wie Champignons und Shiitake als auch für Wildpilze wie Pfifferlinge und Steinpilze. Wichtig ist nur, dass die Pilze frisch sind und nicht zu lange bei Zimmertemperatur stehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pilze aufzuwärmen ist sicher</h4>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Aufwärmen von Pilzen heutzutage sicher ist, wenn einige grundlegende Hygieneregeln beachtet werden. Der Mythos, dass Pilze nicht aufgewärmt werden dürfen, ist mittlerweile überholt. Mit den richtigen Lagerungs- und Erwärmungsmethoden kannst du deine Pilzgerichte bedenkenlos genießen.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere interessante Beiträge zum Thema Pilze:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/pilze-richtig-putzen-wie-geht-das/">Pilze richtig putzen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pilzpulver-selbermachen/">Wie kann man Pilzpulver selber machen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-muss-man-beim-pilzesammeln-beachten/">Was muss man beim Pilzesammeln beachten?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/darf-man-pilze-aufwaermen-mythen-und-fakten/">Darf man Pilze aufwärmen? Mythen und Fakten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Instant-Gemüsebrühe selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instant-Gemüsebrühe ist eine praktische und gesunde Alternative zu fertigen Brühen aus dem Supermarkt. Sie enthält viele frische Zutaten, die du selbst auswählen kannst, und verleiht deinen Gerichten einen würzigen und &#8230; </p>
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<p>Instant-Gemüsebrühe ist eine praktische und gesunde Alternative zu fertigen Brühen aus dem Supermarkt. Sie enthält viele frische Zutaten, die du selbst auswählen kannst, und verleiht deinen Gerichten einen würzigen und aromatischen Geschmack. Außerdem kannst du sie ganz einfach selber machen, ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Zusatzstoffe zu verwenden.</p>



<p>In diesem Beitrag erfährst du, wie du Instant-Gemüsebrühe selber machen kannst, welche Zutaten du dafür brauchst und wie lange sie haltbar ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist selbst gemachte Instant-Gemüsebrühe gesünder?</h4>



<p>Fertige Brühen aus dem Supermarkt enthalten oft viele Zutaten, die nicht unbedingt gut für dich sind. Zum Beispiel können sie viel Zucker, Salz oder künstliche Aromen enthalten, die deinen Geschmackssinn beeinflussen können. Auch können sie Palmöl enthalten, das aus der Dattelpalme gewonnen wird und oft umstritten ist.</p>



<p>Wenn du deine Gemüsebrühe aus frischen Zutaten zubereitest, bestimmst du selbst, was hineinkommt. Du kannst zum Beispiel Gemüse wie Möhren, Lauch oder Zwiebeln verwenden, die reich an Vitaminen und Ballaststoffen sind. Auch Knoblauch oder Tomaten können deiner Brühe mehr Geschmack verleihen. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: für deine selbst hergestellte Instant-Brühe kannst du super Gemüsereste verwerten, die sonst im Müll oder auf dem Kompost landen würden, so verschwendest du keine Lebensmittel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist die Instant-Brühe haltbar?</h4>



<p>Im Kühlschrank luftdicht aufbewahrt hält sich deine Brühe durch den Salzgehalt bis zu 12 Monate. So hast du immer einen Vorrat und etwas parat, wenn du es brauchst. Auch als Geschenk oder selbst gemachtes Mitbringsel ist die Gemüsebrühe ideal.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie verwendet man Instant-Gemüsebrühe?</h4>



<p>Deine Brühe kannst du recht sparsam einsetzen: <strong>1 bis 2 Teelöffel</strong> reichen für<strong> 500 ml Flüssigkeit</strong>! Du kannst damit</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Suppen und Eintöpfe abschmecken</li>



<li>sie als Basis für Saucen, Suppen oder Eintöpfe nehmen</li>



<li>oder dir eine schnelle Tasse Brühe zubereiten</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Instant-Gemüsebrühe selber machen: so geht’s</h4>



<p>Für deine eigene Brühebasis kannst du verschiedene Gemüsesorten und Kräuter verwenden. Beachte nur, dass du ein Verhältnis von <strong>700 g Gemüse / Kräutern zu 100 g Salz </strong>hast; hierdurch wird die Haltbarkeit gewährleistet.</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>700 g gemischte Gemüse (z.B. Suppengrün, Lauch, Möhren, Knollensellerie, Stangensellerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Petersilie, Kohlrabi…)</li>



<li>2 Zwiebeln</li>



<li>4 bis 5 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Handvoll frische Kräuter (z.B. Petersilie, Maggikraut, Möhren- und Selleriegrün)</li>



<li>150 g Salz</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<p>1. Das Gemüse putzen und grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob hacken. Die Kräuter abbrausen, trocken schütteln und ebenfalls grob zerkleinern. Alles im Mixer fein pürieren.</p>



<p>2. Das Salz dazu geben und gut vermischen. Die Masse auf 3 sterilisierte Gläser (á ca. 350 ml) füllen und verschließen. Im Kühlschrank ist die Instant-Gemüsebrühe so etwa 6 bis 12 Monate haltbar.</p>



<p>Wie du deine Gläser steril bekommst, erklärt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Saubere Sache &#8211; so kannst du Gläser sterilisieren</a></p>
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		<title>Wie kann man Kürbis richtig lagern?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kuerbis-richtig-lagern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbstzeit ist Kürbiszeit! Egal, welche Sorte und ob gekauft oder aus dem eigenen Garten, wir lieben das leckere und gesunde Gemüse! Ein weiterer Vorteil von Kürbis ist, dass er sich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kuerbis-richtig-lagern/">Wie kann man Kürbis richtig lagern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herbstzeit ist Kürbiszeit! Egal, welche Sorte und ob gekauft oder aus dem eigenen Garten, wir lieben das leckere und gesunde Gemüse! Ein weiterer Vorteil von Kürbis ist, dass er sich gut über längere Zeit lagern lässt. Vorausgesetzt, du beachtest ein paar wichtige Punkte. Wie du Kürbis richtig lagern kannst, erklären wir dir jetzt!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf die Sorte kommt es an</h4>



<p>Es gibt sogenannte Sommerkürbisse und Winterkürbisse. Sommerkürbisse besitzen eine dünnere Schale und sind deshalb nicht so gut lagerfähig. Bei Winterkürbissen ist es anders herum: sie haben eine dickere Schale und lassen sich über mehrere Monate lagern, wenn man es richtig angeht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">So lagerst du Sommerkürbisse richtig</h5>



<p>Sommerkürbisse werden noch leicht unreif geerntet. Sie besitzen eine dünne, feine Schale, die in den meisten Fällen mitgegessen werden kann. Dadurch bleibt er allerdings nur etwa drei Wochen frisch und sollte deshalb zeitnah zubereitet werden. Sorten sind beispielsweise Acorn, Patisson, Crookneck, Rondini, Spaghettikürbis.</p>



<p>Am besten lagerst du die Sommerkürbisse im Gemüsefachs des Kühlschranks, dort halten sie sich bis zu zwei Wochen frisch. Alternativ kannst du ihn in Stücke schneiden, kurz in heißem Wasser blanchieren, in Eiswasser abschrecken und trocken tupfen. Dann gibst du ihn in einen Gefrierbeutel oder eine passende Dose und frierst ihn ein. Im Gefrierfach ist er etwa vier Monate haltbar.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Kürbis richtig lagern: die Wintersorten</h5>



<p>Deutlich einfacher und länger lagern lassen sich die Winterkürbisse: je nach Sorte zwischen zwei und sieben Monaten! Voraussetzung: sie sind ganz und unbeschädigt. Außerdem sollten sie vor der Ernte bzw. Lagerung komplett ausgereift sein. Durch die Vollreife enthält der Kürbis dann weniger Feuchtigkeit, so dass er während der Lagerung nicht schimmelt oder fault. Du erkennst einen ausgereiften, lagerfähigen Kürbis daran, dass der Stiel verholzt und die Schale gut ausgehärtet ist. Du kannst dazu den Klopftest machen: klingt der Kürbis hohl, wenn du auf die Außenschale klopfst, ist er reif. Ist der Kürbis noch nicht ganz ausgereift, kannst du ihn bei mind. 20° C an einem hellen, trockenen Ort für etwa zwei, drei Wochen nachreifen lassen.</p>



<p>Ein <strong>optimaler Lagerplatz</strong> für deine Kürbisse sieht so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>trocken und dunkel</li>



<li>relativ niedrige Temperatur (etwa 12° C bis 17° C), aber nicht zu kalt</li>



<li>der Raum sollte gut durchlüftet sein</li>



<li>ein passender Keller- oder Vorratsraum sind gut geeignet, wenn vorhanden</li>



<li>lagere deine Kürbisse am besten nebeneinander auf einem Holzregal</li>



<li>lege ein Stück Pappe oder Karton unter, so bilden sich nicht so schnell Druckstellen</li>
</ul>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> angeschnittene Kürbisse lagerst du im Kühlschrank im Gemüsefach. Entferne vorab die Kerne und lege den Kürbis in eine verschließbare Dose oder umwickle ihn mit Frischhalte- oder Bienenwachsfolie. So hält er sich drei bis vier Tage frisch.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/9-gruende-jetzt-mehr-kuerbis-zu-essen/">9 Gründe, jetzt mehr Kürbis zu essen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/vegane-buchteln-mit-kuerbis/">Vegane Kürbisbuchteln (Rezept)</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-ursprung-von-halloween/">Was ist der Ursprung von Halloween?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kuerbis-richtig-lagern/">Wie kann man Kürbis richtig lagern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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