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	<title>frühstück Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Was sind die Unterschiede bei Haferflocken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Haferflocken begleiten dich vielleicht schon dein ganzes Leben: Als Baby im Brei, später im Müsli, im Porridge oder im Kuchen. Sie wirken auf den ersten Blick schlicht und waren lange Zeit eher in Vergessenheit geraten, aber haben dann ein richtiges Comeback gefeiert. Kein Wunder, Haferflocken sind echte Alleskönner und vor allem richtig gesund! Sie kommen in verschiedenen Varianten daher, von zart bis kernig, von Schmelzflocken bis zu Großblattflocken. Da stellt sich natürlich die Frage, was die Unterschiede bei Haferflocken sind? Wir werfen mal einen Blick darauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Zarte Haferflocken: </strong><strong>Die Weichen</strong></h2>



<p>Wenn du morgens nicht viel kauen möchtest oder es eilig hast, sind zarte Haferflocken dein bester Freund. Diese Flocken entstehen aus Haferkernen, die zuerst gedämpft und dann fein gewalzt werden. Das Ergebnis sind dünne, weiche Flocken, die sich blitzschnell mit Flüssigkeit vollsaugen und dabei schön cremig werden. Ideal für Overnight Oats, Porridge oder sogar Smoothies.</p>



<p>Zarte Flocken schmecken mild und machen sich gut in Rezepten, bei denen die Konsistenz besonders zart sein soll. Wenn du zum Beispiel Muffins backst, lassen sich diese Haferflocken viel einfacher untermischen als die kernigen Kollegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Kernige Haferflocken: </strong><strong>Für mehr</strong><strong> Crunch</strong></h2>



<p>Du magst es lieber mit Biss? Dann solltest du unbedingt zu kernigen Haferflocken greifen. Diese Flocken werden weniger stark gewalzt, wodurch sie ihre Form und Struktur behalten. Das bedeutet: Mehr zu kauen, mehr Geschmack und ein gutes Gefühl im Magen. Sie sind perfekt für Müslis, die nicht gleich matschig werden sollen, und bringen einen rustikalen Touch in dein Frühstück.</p>



<p>Auch beim Backen machen kernige Flocken eine gute Figur, etwa als Topping auf einem Apfelcrumble oder in selbstgemachten Granola-Riegeln. Sie bieten dir Struktur und ein angenehmes Mundgefühl. Aber Achtung – im Porridge können sie etwas länger brauchen, bis sie weich werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Schmelzflocken: </strong><strong>Die Sanften</strong></h2>



<p>Schmelzflocken sind fast schon Haferflocken im Babyformat. Sie sind speziell behandelt, sodass sie sich extrem schnell auflösen. Das macht sie ideal für Babynahrung oder sensible Mägen. Auch wenn du dein Porridge lieber ganz fein und cremig magst, sind Schmelzflocken eine gute Wahl. In der Küche kannst du sie außerdem als Bindemittel verwenden, etwa in vegetarischen oder veganen Frikadellen oder Smoothies. Sie sorgen für eine samtige Konsistenz und bringen dennoch alle guten Eigenschaften von Hafer mit.</p>



<p><strong>Ein passendes Rezept findest du zum Beispiel hier:</strong> <a href="https://www.geheimegerichte.de/vegan-leckere-haferflocken-frikadellen/">Vegane Haferflocken-Frikadellen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Großblattflocken: </strong><strong>D</strong><strong>er robuste Klassiker</strong></h2>



<p>Großblattflocken sind das Gegenteil von Schmelzflocken. Sie bestehen aus ganzen Haferkernen, die gedämpft und dann als große Flocken verarbeitet werden. Diese Variante brauchst du, wenn du zum Beispiel Haferkekse backen möchtest, die nicht in sich zerfallen sollen. Oder wenn du Granola selbst machst und eine gute Basis brauchst. Großblattflocken sind besonders ballaststoffreich und haben einen intensiven Geschmack. Sie halten lange satt und sind gut für deine Verdauung. Wenn du also ein Frühstück suchst, das bis zum Mittag vorhält, bist du hier richtig.</p>



<p><strong>Hier findest du eine Anleitung:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/lecker-und-gesund-granola-selbermachen/">Granola selbermachen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Instant Haferflocken: </strong><strong>W</strong><strong>enn es schnell gehen muss</strong></h2>



<p>Dazwischen gibt es auch noch die sogenannten Instant Haferflocken. Diese sind schon vorgekocht und anschließend getrocknet. Du brauchst sie nur mit heißem Wasser oder Milch übergießen und schon hast du ein fertiges Frühstück. Praktisch für unterwegs oder für´s Büro. Allerdings sind Instant Flocken eher ein Kompromiss. Sie enthalten weniger Ballaststoffe und sättigen nicht so lange wie die anderen Sorten. Dafür kannst du sie spontan verwenden, wenn mal keine Zeit für ein richtiges Frühstück bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was ist mit den Nährwerten?</strong></h2>



<p>Ganz gleich, ob zart oder kernig – Haferflocken bringen immer gute Nährwerte mit. Sie sind reich an <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Ballaststoffen</a>, pflanzlichem Eiweiß und enthalten wichtige Vitamine wie B1, B6 und Vitamin E. Außerdem stecken Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Eisen drin.</p>



<p>Der Unterschied liegt eher in der Verarbeitung und der Konsistenz. Kernige und Großblattflocken enthalten etwas mehr Ballaststoffe und sättigen länger. Zarte und Schmelzflocken sind leichter verdaulich und ideal für sanfte Rezepte. Du entscheidest also nicht nur nach Geschmack, sondern auch nach deinem Tagesplan.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Haferflocken als kreative Zutat</strong></h2>



<p>Wusstest du, dass du mit Haferflocken mehr machen kannst als nur Frühstück? Du kannst sie zu Mehl vermahlen und damit Brot backen, sie in deinen Joghurt einrühren, als Panade für Gemüse verwenden oder in Energy Balls verarbeiten. Die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos.</p>



<p>&#8230;wie wäre es mit <a href="https://www.fuchsmutter.de/gesund-naschen-haferflocken-kekse-ohne-mehl/">Haferflocken-Keksen ohne Mehl</a>?</p>



<p>Auch als Beauty-Zutat taugen sie was. Ein Haferflocken-Peeling für sensible Haut oder ein DIY-Gesichtsmaske mit Honig und Joghurt klingt vielleicht erstmal ungewöhnlich, aber die Wirkung ist erstaunlich. Hafer wirkt beruhigend und pflegend – sowohl innen als auch außen.</p>



<p>Oder versuche mal diese <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-haarkur-hilft-bei-trockenen-haaren/">Haferflocken-Haarkur</a> für trockenes Haar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Flocken für jeden Geschmack</strong></h2>



<p>Wie du siehst, ist die Welt der Haferflocken sehr vielseitig. Von cremig bis knusprig, von fein bis grob – jede Sorte bringt etwas Besonderes mit. Und je nachdem, was du daraus machen möchtest, kannst du frei wählen. Heute Overnight Oats mit zarten Flocken, morgen knuspriges Granola mit kernigen, übermorgen Pfannkuchen mit Schmelzflocken? Du kennst nun die Unterschiede und kannst dir nun immer die passenden Flocken nehmen, die du gerade brauchst.</p>
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		<title>Wie kann ich den Toaster reinigen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mmh, leckeres, krosses Toastbrot zum Frühstück, einfach herrlich! Doch mittlerweile wird der Toaster auch für allerlei andere Lebensmittel benutzt: Minischnitzel, Brotscheiben, Körnerbrötchen oder -brot, Käsetoast oder süße Snacks. Die hinterlassen &#8230; </p>
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<p>Mmh, leckeres, krosses Toastbrot zum Frühstück, einfach herrlich! Doch mittlerweile wird der Toaster auch für allerlei andere Lebensmittel benutzt: Minischnitzel, Brotscheiben, Körnerbrötchen oder -brot, Käsetoast oder süße Snacks. Die hinterlassen natürlich ihre Spuren und irgendwann sieht der Toaster  nicht mehr wirklich ansehnlich aus. Wie du ihn einfach sauber bekommst und deinen Toaster reinigen kannst, zeigen dir diese Tricks!</p>



<p><strong>Wichtig: </strong>bevor es losgeht, trenne den Toaster vom Strom, ziehe also den Stecker aus der Steckdose; und reinige das Gerät nur, wenn es nicht mehr heiß ist. Achte außerdem darauf, dass keine Flüssigkeit ins Innere gelangt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Außenreinigung des Toasters</h4>



<p>Die meisten Toaster haben eine „Krümelschublade“, also eine herausziehbare Ablage, auf der sich Krümel sammeln. Ziehe sie heraus und schütte die Krümel weg. Reinige den Krümelfänger dann mit Wasser und etwas Spülmittel. Ebenso kannst du mit einem Brötchenaufsatz verfahren, sofern du ihn benutzt. Das Außengehäuse des Toasters kannst du ebenfalls mit etwas lauwarmem Spüliwasser abwaschen; das reicht für eine leichte Verschmutzung. Bei hartnäckigeren Flecken kannst du etwas fester reiben oder eine Paste aus Salz und Zitrone herstellen:</p>



<p>Presse eine Zitrone aus und mische den gewonnenen Saft mit zwei Esslöffeln Salz, bis eine Paste entsteht. Streiche die Paste auf die Flecken oder Verkrustungen, lasse sie ein paar Minuten einwirken und wische sie dann ab. Beachte aber, dass sich die Paste eventuell nicht für jedes Gehäusematerial eignet und es verkratzen könnte! Teste es also am besten zuerst an einer unauffälligen kleinen Stelle. Für Toaster aus Edelstahl ist diese Paste beispielsweise nicht so gut geeignet; hier kannst du stärkeren Verschmutzungen mit Essigwasser zu Leibe rücken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Toaster reinigen: der Innenraum</h4>



<p>Die meisten Toaster besitzen ein Heizsystem aus Drähten. Diese sind recht empfindlich und sollten deshalb nur ganz vorsichtig gereinigt werden. Oft wird empfohlen, den Toaster einfach umzudrehen, um so die letzten Krümel heraus zu schütteln. Das ist aber nicht ratsam, da sie sich auf diese Weise eher in den Heizdrähten verfangen können. Stattdessen kannst du einen feinen, langen Pinsel nutzen, so dass die Krümel unten heraus fallen, oder sie mit einem Föhn heraus pusten.</p>



<p>Etwas schwieriger ist es, wenn du Fett oder Verkrustungen im Innenbereich entfernen willst. Flüssigkeiten haben hier nichts zu suchen, sie können das Gerät beschädigen! Auch solltest du es auf jeden Fall vermeiden, den Toaster auseinander zu nehmen! Schaue lieber in die Bedienungsanleitung, dort können ggf. Tipps aufgeführt sein, die die Reinigung erleichtern. Du kannst versuchen, den Innenraum von Fett zu befreien, wenn der Toaster noch etwas warm ist; so löst sich das Fett besser. Benutze eine Zahnbürste oder einen Pinsel, um die Heizspiralen damit zu reinigen.</p>



<p><strong>Weitere Ideen gefällig?</strong><br><a href="Rezept: Veganer French Toast">Rezept: Veganer French Toast</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/altes-brot-verwerten/">Altes Brot verwerten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-haelt-sich-brot-laenger-frisch/">Wie hält sich Brot länger frisch?</a></p>
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		<title>Ist Margarine immer vegan?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf tierische Produkte verzichten möchte, findet immer mehr pflanzliche Alternativen in den Regalen. Als Butterersatz wird gerne Margarine genommen; doch auch hierbei gibt es einiges zu beachten, denn nicht &#8230; </p>
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<p>Wer auf tierische Produkte verzichten möchte, findet immer mehr pflanzliche Alternativen in den Regalen. Als Butterersatz wird gerne Margarine genommen; doch auch hierbei gibt es einiges zu beachten, denn nicht immer ist Margarine vegan! Woran du das erkennst und worauf du achten solltest, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflanzlich bedeutet nicht vegan</h4>



<p>Margarine besteht nur aus pflanzlichen Fetten! So haben es wohl die meisten Menschen im Kopf; doch leider stimmt das nicht in jedem Fall. Es gibt Zusatzstoffe, die tierischen Ursprungs sind und sich in der Margarine befinden können. Eine als „pflanzlich“ ausgewiesene Margarine darf tatsächlich bis zu 2 % tierische Fette enthalten. Achte in der Zutatenliste auf diese Stoffe:</p>



<p><strong>Omega 3 – Fettsäuren</strong><br>Einige Streichfettprodukte werden damit, mit gesunden Omega 3 – Fettsäuren angereichert zu sein. Diese werden aber vor allem aus Fischöl gewonnen und machen somit das Produkt nicht vegan. Eine Alternative ist Lein- oder Algenöl. Sind sie enthalten, ist das kein Problem.</p>



<p><strong>Zusatzstoff E471</strong><br>Dies sind Mono- und Diglyceride aus Speisefettsäuren und dienen in Streichfetten als Emulgator; helfen also dabei, fetthaltige und wässrige Bestandteile miteinander zu verbinden. E471 kann auf unterschiedliche Weise gewonnen werden und so kann der Zusatzstoff pflanzlichen, mineralischen, synthetischen oder eben tierischen Ursprungs sein. Da sich dies für uns als Verbraucher nicht eindeutig erkennen lässt, sollte man Produkte, die nicht eindeutig als vegan gekennzeichnet sind, lieber meiden.</p>



<p><strong>Vitamin D</strong><br>Auch mit Vitamin D wird oft geworben. In den meisten Fällen wird es aber aus Lanolin (Wollwachs) hergestellt und ist somit ein tierisches Erzeugnis.</p>



<p><strong>Molke</strong><br>Molke entsteht bei der Herstellung von Käse und wird gern als Säuerungsmittel bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet. Auch Molke kann Margarine zu einem nicht veganen Produkt machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Du siehst, selbst pflanzliche Margarine ist nicht immer vegan. Also Augen auf beim Kauf! Schaue dir genau die Zutatenliste an oder wähle die Produkte, die einwandfrei als „vegan“ gekennzeichnet sind.</p>
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		<title>Wie kann ich Knäckebrot selbermachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knäckebrot schmeckt zum Frühstück oder als knuspriger Snack zwischendurch. Süß bestrichen, herzhaft belegt oder einfach pur ist es bei vielen beliebt. Hast du es schon mal selbst gebacken? Wenn nicht, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Knäckebrot schmeckt zum Frühstück oder als knuspriger Snack zwischendurch. Süß bestrichen, herzhaft belegt oder einfach pur ist es bei vielen beliebt. Hast du es schon mal selbst gebacken? Wenn nicht, machen dir diese beiden einfachen Rezepte vielleicht Lust darauf, dein Knäckebrot selber zu machen. Der Vorteil liegt darin, dass du weißt, was drin ist, du es nach deinen Vorlieben zubereiten kannst und natürlich die Frische!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Knäckebrot selber machen: das „Klassische“</h4>



<p>Diese Menge reicht für 1 Backblech</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>70 g Mehl</li>



<li>70 g Haferflocken</li>



<li>70 g Körner und Samen (z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>3 EL Öl</li>



<li>200 ml Wasser</li>
</ul>



<p>1. Gib alle Zutaten in eine Schüssel und vermenge sie mit dem Schneebesen oder einem Löffel. Alternativ kannst du auch den Handmixer nehmen.</p>



<p>2. Lasse die Masse mindestens 30 Minuten ziehen; bis zu 2 Stunden gehen auch.</p>



<p>3. Verteile den Teig dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und streiche ihn glatt, so dass er möglichst überall gleichmäßig dick ist.</p>



<p>4. Backe dein Knäckebrot bei 170° C für ca. 20 min.</p>



<p>5. Nimm´ es dann heraus und schneide es schon mal in deine gewünschten Stücke vor. Das geht mit einem scharfen Messer oder auch einem Pizzaschneider.</p>



<p>6. Schiebe das Blech zurück in den Ofen und lasse es weitere 20 bis 30 min. backen; bis es knusprig-braun ist. Hole es heraus und lasse es gut abkühlen, bevor du es in Stücke brichst.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Variante: Knäckebrot selbermachen mit Kichererbsenmehl</h4>



<p>Für 1 Blech benötigst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>60 g Kichererbsenmehl</li>



<li>45 g Leinsamen</li>



<li>30 g Sonnenblumenkerne und / oder Kürbiskerne</li>



<li>1 EL Kokosöl, geschmolzen</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>250 ml kochendes Wasser</li>
</ul>



<p>1. Gib alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und mische sie.</p>



<p>2. Kokosöl und Wasser dazugeben und mit einem Schneebesen oder dem Handmixer vermengen.</p>



<p>3. Gib den Teig auf ein Backblech mit Backpapier. Leg´ ein zweites Blatt darüber und rolle die Masse dann mit einem Nudelholz glatt. Es sollte alles gleichmäßig dünn sein und ca. das ganze Backblech bedecken. Entferne dann das obere Blatt Backpapier.</p>



<p>4. Schiebe das Blech in den Ofen und lasse dein Knäckebrot bei 175° C etwa 20 min. backen; schneide es dann vor, wie bei oberen Rezept beschrieben, und backe es anschließend nochmals 15 bis 20 min.</p>



<p></p>



<p><strong>Weitere Ideen für´s Frühstück</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lecker-und-gesund-granola-selbermachen/">Granola selbermachen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/apfel-brot-auflauf/">Apfel-Brot-Auflauf</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-haelt-sich-brot-laenger-frisch/">Wie hält sich Brot länger frisch?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Wie kann ich Knäckebrot selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Frage, die sich bestimmt viele schon gestellt haben und die sich, was nicht verwunderlich ist, nicht so einfach beantworten lässt. Wir schauen mal, ob das Zähneputzen vor oder nach &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/zaehneputzen-vor-oder-nach-dem-fruehstueck/">Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Frage, die sich bestimmt viele schon gestellt haben und die sich, was nicht verwunderlich ist, nicht so einfach beantworten lässt. Wir schauen mal, ob das Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück empfehlenswerter ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zähneputzen: das ist wichtig</h4>



<p>Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich zwei Mal am Tag die Zähne zu putzen. Bestimmte Lebensmittel können unsere Zähne „angreifen“, wodurch die natürliche Schutzschicht, der Zahnschmelz, für eine Weile geschwächt wird. Er ist zwar sehr hart und kein lebendes Gewebe, kann aber Schaden nehmen. Problem: Zahnschmelz, der einmal verschwunden ist oder beschädigt wurde, kann nicht wieder aufgebaut werden. Deshalb ist ein guter Schutz so wichtig, sowohl vor Karies als auch Abbau.</p>



<p>Säurehaltige Lebensmittel und Getränke gehören mit zu den Hauptverursachern in Sachen Zahnschmelzverlust. Hierzu zählen zum Beispiel Obst (besonders Zitrusfrüchte), Fruchtsäfte, Softdrinks, Wein oder Salatdressings. Natürlich ist auch Zucker ist ein Problem.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Also vor oder nach dem Essen putzen?</h4>



<p>Insbesondere nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken solltest du deine Zähne putzen. Bei säurehaltigen Lebensmitteln solltest du aber besser etwa eine halbe Stunde warten: Säuren lösen Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz und er wird, wie bereits oben beschrieben, nach dem Verzehr leicht geschwächt. Durch das sofortige Putzen würde der schwache Schmelz dann teils „weggeputzt“ werden und so nach und nach immer weniger werden. Also: nach dem Verzehr von säurehaltigen Produkten lieber etwas mit dem Putzen warten, so kann der sich bildende Speichel die Säuren neutralisieren. Auch ist es ratsam, dir den Mund kurz mit Wasser auszuspülen, nach dem du etwas säurehaltiges zu dir genommen hast.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Und was ist nun mit dem Frühstück?</h4>



<p>Auch hier kann das Säureargument greifen; je nach dem was man isst. Jedoch gehen die Meinungen sehr auseinander, ob man das Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück erledigen sollte. Manche Stimmen sagen, dass dort, wo noch nichts schmutzig ist, auch nichts gereinigt werden muss – also nicht vor dem Frühstück geputzt werden müsste. Andere sagen, dass in der Nacht kaum Speichel in der Mundhöhle fließt, welcher Bakterien beseitigt und man deshalb morgens direkt die Zähne putzen sollte. Und die dritte Partei vertritt die Meinung, dass es völlig egal sein, Hauptsache, es wird irgendwann gründlich geputzt.</p>



<p>Und das ist wohl auch das, was unter´m Strich zählt: eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Putze dir regelmäßig, also mindestens zwei Mal täglich die Zähne. Gehe dabei gründlich vor, und benutze, wenn du magst, noch zusätzlich Zahnseide oder Interdental Sticks und gehe regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt. Befolgst du dies, ist das schon ein großer, wertvoller Beitrag zu deiner Zahngesundheit. </p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/gibt-es-nachhaltige-plastikfreie-zahnseide/">Gibt es nachhaltige / plastikfreie Zahnseide?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-oft-sollte-ich-meine-zahnbuerste-wechseln/">Wie oft sollte ich meine Zahnbürste wechseln?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-gelbe-zaehne/">Was hilft gegen gelbe Zähne?</a></p>
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