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	<title>gesunde enährung Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Kiwi mit oder ohne Schale essen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Kiwis sind lecker und gesund. Die kleinen grünen Früchte mit der leicht haarigen braunen Schale schmecken pur, im Müsli oder der Bowl, im Obstsalat und im Smoothie. Die meisten Menschen schälen sie wohl vor dem Verzehr, doch ist das überhaupt nötig? Es gibt auch viele, die die Schale einfach dranlassen und mitessen. Was ist denn nun besser? Sollte man Kiwi mit oder ohne Schale essen?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kiwi: das steckt drin</h4>



<p>Kiwis enthalten viel <strong>Vitamin C</strong>, <strong>Vitamin E</strong>, <strong>Vitamin K</strong> und <strong>B-Vitamine</strong>. Zudem die Mineralstoffe <strong>Magnesium</strong>, <strong>Kalium</strong>, <strong>Calcium</strong>, <strong>Eisen </strong>und <strong>Phosphor</strong>, wertvolle <strong>Ballaststoffe</strong>, <strong>Omega-3-Fettsäuren</strong> und <strong><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a></strong>. Sie enthalten <strong>kaum Fett</strong> und haben nur etwa<strong> 9 g Kohlenhydrate</strong> auf 100 g und ca. <strong>54 kcal</strong> pro 100 g. Die meisten in Deutschland erhältlichen Kiwis kommen aus Italien, doch auch aus Neuseeland und Griechenland werden sie importiert. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es natürlich ratsam, möglichst welche aus Italien zu bevorzugen, da sie den kürzesten Transportweg haben. Europäische Kiwis sind bei uns ungefähr ab Oktober erhältlich und können bis in den Frühling gekauft werden. So versorgen sie uns im Winter mit wertvollen Vitaminen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kiwi: Schale dran oder Schale ab?</h4>



<p>Auch, wenn es vielleicht ungewöhnlich klingt, doch man kann die Schale bei Kiwis problemlos mitessen! Die Schale ist sogar gesund, denn wie so oft bei Obst und Gemüse stecken in ihr viele der wertvollen Inhaltsstoffe! Es sollten dabei allerdings zwei Punkte beachtet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du Kiwis mit Schale essen möchtest, <strong>wasche sie</strong> zunächst gut ab, um Schmutz zu entfernen.</li>



<li>Achte außerdem auf <strong>Bio-Qualität</strong>, da hier keine synthetischen Pestizide zum Einsatz kommen, die sich dann auf der Schale ablagern können.</li>
</ul>



<p>Ob du Kiwi mit oder ohne Schale essen magst, liegt also ganz bei dir. Wenn du es erstmal ausprobieren möchtest, greife am besten zu <strong>„Gold-Kiwis“</strong>, deren Schale ist nicht ganz so haarig, sondern recht dünn und glatt. Alternativ kannst du die Kiwi halbieren und auslöffeln. So kommst du recht nah an die Schale heran, ohne sie mitessen zu müssen. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
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		<title>Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, &#8230; </p>
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<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass es unterschiedliche Bezeichnungen auf den Flaschen gibt. Was sie zu bedeuten haben und wo genau die Unterschiede bei Olivenöl liegen, erklären wir dir jetzt.</p>



<p>Hier findest du übrigens einen ausführlichen Artikel über die Mediterrane Ernährung und warum sie so gesund und empfehlenswert ist: <a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewinnung von Olivenöl</h4>



<p>Bevor es an die unterschiedlichen Güteklassen geht, schauen wir kurz, wie Olivenöl überhaupt hergestellt wird. Dazu ein paar Fakten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt verschiedene Olivenölsorten, die jeweils spezifische Eigenschaften besitzen.</li>



<li>Die EU-Verordung 1308/2013 unterscheidet 8 Güteklassen und gibt auch an, welche davon zum Verzehr geeignet sind.</li>



<li>Es gibt hunderte Olivensorten! Gar nicht so leicht, da die passenden für das Öl zu finden. Wird ein Öl aus nur 1 Sorte Oliven hergestellt, nennt man es „sortenrein“.</li>



<li>Wird ein Öl durch mechanische Verfahren direkt aus den Oliven gewonnen, ist es „nativ“.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt drei Verfahren zur Gewinnung von Öl:</strong></h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mechanisch, durch Kaltpressung</li>



<li>Mechanisch, mit nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</li>



<li>Chemisch, mit Lösungsmitteln</li>
</ul>



<p>Die <strong>mechanische Gewinnung</strong> erfolgt bei Raumtemperatur und ohne den Einsatz von chemischen Lösungsmitteln; hieraus entsteht das „kaltgepresste Öl“. Dieses Verfahren dauert ca. 24 Stunden.<br><strong>Vorteil:</strong> umweltfreundlich und es kann ein sehr hochwertiges Olivenöl hergestellt werden.<br><strong>Nachteil</strong>: es dauert lange</p>



<p>Bei der Methode mit <strong>nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</strong> wird das Pressen durchgeführt, wenn die Oliven noch heiß sind.<br><strong>Vorteil</strong>: mehr Öl-Ertrag als bei der Kaltpressung. Der Säuregehalt des Öls liegt später bei weniger als 0,8 % und wird als „Extra Vergine“ eingestuft.<br><strong>Nachteil</strong>: das Öl ist nicht ganz so hochwertig, da bei der Gewinnung Antioxidantien und Polyphenole verloren gehen.</p>



<p>Bei der dritten Methode werden<strong> Lösungsmittel </strong>(z.B. Aceton, Hexan, Ethanol) eingesetzt, um aus dem frischen Trester (Oliven-Restmaterial nach der Pressung) das letzte bisschen Öl heraus zu lösen; so entsteht Tresteröl.<br><strong>Vorteil</strong>: höhere Ölmenge als bei den mechanischen Verfahren und auch günstiger<br><strong>Nachteil</strong>: erfordert speziell qualifiziertes Personal, ist nicht umweltfreundlich, kann die Arbeiter gesundheitlich beeinträchtigen, das Öl ist deutlich weniger hochwertig, als aus den anderen Verfahren gewonnenes</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei Olivenöl: die Sorten</h4>



<p>Wie bereits beschrieben, entstehen durch unterschiedliche Gewinnungsverfahren unterschiedliche Öle mit speziellen Eigenschaften. Welche sind das?</p>



<p><strong>Olivenöl Extra Vergine</strong></p>



<p>Natives Olivenöl Extra Vergine wird ausschließlich im mechanischen Kaltpressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt muss unter 0,8 % liegen, was durch Labortests geprüft wird. Das Öl besitzt einen geringen Gehalt an Polyphenolen und Aldehyden. Es sollte in dunklen Glasflaschen aufbewahrt werden. Das Öl wird aus der ersten Pressung der Oliven gewonnen und sollte daher einen angenehmen, frischen Duft haben und leicht bitter und fruchtig schmecken.</p>



<p><strong>Olivenöl Vergine</strong></p>



<p>Öle, die als „Vergine“ gekennzeichnet sind, werden ebenfalls direkt aus dem Oliven im mechanischen Pressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt zwischen 0,9 und 3 %. Diese Tatsache und, dass bei Verkostungen minimale „Mängel“ festgestellt werden können, sorgen dafür, dass das Öl nicht als „Extra Vergine“ klassifiziert werden kann.</p>



<p><strong>Lampant-Öl / Olivenöl</strong></p>



<p>Es wird ebenfalls durch mechanisches Pressen gewonnen, weißt jedoch einen Säuregehalt von über 3 % auf und ist somit nicht genießbar. Es kann aber anderweitig genutzt werden, zum Beispiel zur Stromerzeugung. Oder es wird durch einen chemischen Prozess genießbar gemacht; hieraus entsteht „raffiniertes Olivenöl“. Es ist dann allerdings nicht wirklich hochwertig, auch wenn 3 % natives Öl zugesetzt werden.</p>



<p><strong>Oliventresteröl</strong></p>



<p>Die Rückstände der Oliven, die bei der Pressung entstehen, werden Trester genannt. In speziellen Anlagen kann er mithilfe von chemischen Verfahren zu Öl verarbeitet werden. Auch hier werden 3 % natives Olivenöl zugefügt, was es trotzdem nicht qualitativ aufwertet.</p>



<p>Nun weißt du hoffentlich, welche Unterschiede es bei Olivenöl gibt und für welches du dich beim nächsten Einkauf entscheiden sollst. </p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
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		<title>Was heißt eigentlich „plantbased“?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-heisst-eigentlich-plantbased/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer häufiger stößt man im Netz, Supermarkt oder Restaurant auf den Begriff „plantbased“ – doch was bedeutet das eigentlich genau und wo ist die Abgrenzung zu „vegan“? Plantbased bedeutet wörtlich &#8230; </p>
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<p>Immer häufiger stößt man im Netz, Supermarkt oder Restaurant auf den Begriff „plantbased“ – doch was bedeutet das eigentlich genau und wo ist die Abgrenzung zu „vegan“?</p>



<p>Plantbased bedeutet wörtlich übersetzt „pflanzenbasiert“ und bezieht sich dabei hauptsächlich auf Lebensmittel. Da es allerdings keine „offizielle“ Definition gibt, bedeutet die Bezeichnung nicht zwingend, dass ein Lebensmittel oder Gericht vegan ist und keinerlei tierische Bestandteile enthält. Manche Köche oder Hersteller beziehen sich eher auf pflanzliche Grundzutaten, nutzen aber zusätzlich Milch, Honig oder andere tierische Inhaltsstoffe. Oft geht es auch darum, möglichst unverarbeitete, natürliche Produkte zu verwenden.</p>



<p>Bei einer pflanzenbasierten Ernährung steht häufig der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, während beim Veganismus in den meisten Fällen der ethische Gedanke zählt. Das bedeutet, beim Veganismus geht es darum, keine tierischen Produkte (Lebensmittel, Kosmetik, Mode usw.) zu konsumieren und außerdem alles abzulehnen, was Tierleid oder -ausbeutung verursacht, wie zum Beispiel auch Zoos oder Zirkusvorstellungen mit Tieren.</p>
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		<title>Kann man beim Brokkoli den Strunk mitessen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 09:31:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf jeden Fall! Leider wandert der Strunk vom Brokkoli viel zu oft in den Müll oder auf den Kompost. Dabei ist er äusserst schmackhaft und enthält noch mehr gute Nährstoffe, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-beim-brokkoli-den-strunk-mitessen/">Kann man beim Brokkoli den Strunk mitessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Auf jeden Fall! Leider wandert der Strunk vom Brokkoli viel zu oft in den Müll oder auf den Kompost. Dabei ist er äusserst schmackhaft und enthält noch mehr gute Nährstoffe, als die Röschen. Der Strunk muss meist noch nicht mal geschält werden, sondern kann direkt verzehrt werden. Soll er doch geschält werden, gelingt das am besten mit einem Sparschäler.</p>



<p>Wie die Brokkoliröschen auch, kann der Strunk entweder roh gegessen werden, oder man blanchiert oder kocht ihn. Dabei bitte beachten, dass er eine etwas längere Kochzeit hat, als die Röschen. Möchte man die ganze Kraft der gesundheitsförderlichen Stoffe des Brokkolis ausnutzen, sollte man ihn übrigens roh und zerkleinert verzehren; zum Beispiel als Salat oder als Bestandteil eines grünen <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-smoothies-gesund/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smoothies</a>.</p>
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