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	<title>hautpflege Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie lässt sich die Haut im Herbst optimal pflegen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Tage werden kürzer, die Luft kühler. Du merkst es nicht nur an den fallenden Blättern, sondern auch an deiner Haut. Sie spannt häufiger, wird &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-die-haut-im-herbst-optimal-pflegen/">Wie lässt sich die Haut im Herbst optimal pflegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Tage werden kürzer, die Luft kühler. Du merkst es nicht nur an den fallenden Blättern, sondern auch an deiner Haut. Sie spannt häufiger, wird trockener, vielleicht sogar rau oder empfindlich. Der Herbst bringt viele schöne Seiten mit sich, aber für deine Haut ist er eine kleine Herausforderung. Die Umstellung von warmen, feuchten Sommertagen auf kühle, windige Herbstluft verlangt Aufmerksamkeit und Pflege. Du musst nicht gleich deine gesamte Pflegeroutine umstellen, aber ein paar gezielte Anpassungen helfen dir, deine Haut gesund und geschmeidig zu halten. Ob Gesicht, Hände oder Körper – jede Zone reagiert anders auf die veränderten Bedingungen. Und genau darum lohnt es sich, genauer hinzuschauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum deine Haut im Herbst anders reagiert</h3>



<p>Im Herbst sinkt die Luftfeuchtigkeit. Die Heizung läuft wieder, die Luft in Innenräumen wird trockener, draußen weht kühler Wind. Deine Haut verliert schneller Feuchtigkeit, weil die äußere Schutzschicht – der sogenannte Hydrolipidfilm – gestresst wird. Gleichzeitig produziert deine Haut weniger Talg, was die natürliche Rückfettung reduziert. Das Ergebnis: Die Haut wird trockener, empfindlicher und braucht mehr Unterstützung. Vielleicht spürst du das an spannenden Wangen, rissigen Lippen oder rauen Händen. Auch Juckreiz oder kleine Schüppchen können auftreten. Das ist kein Grund zur Sorge, aber ein Zeichen dafür, dass deine Haut jetzt mehr Aufmerksamkeit verdient.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reinigung – sanft statt scharf</h3>



<p>Im Sommer verträgt deine Haut oft etwas mehr. Du schwitzt, trägst Sonnencreme, bist viel draußen. Im Herbst solltest du bei der Reinigung etwas zurückhaltender sein. Aggressive Waschgels oder alkoholhaltige Tonics können die Haut zusätzlich austrocknen. Besser sind milde Reinigungsprodukte, die die Haut nicht entfetten. Du kannst zum Beispiel auf cremige Reinigungsmilch oder sanfte Waschlotions umsteigen. Auch Mizellenwasser eignet sich gut, wenn du wenig Make-up trägst. Wichtig ist, dass du dein Gesicht nicht mit heißem Wasser wäschst – lauwarm reicht völlig aus. Und nach der Reinigung solltest du die Haut nicht trocken rubbeln, sondern sanft abtupfen. Wenn du magst, kannst du einmal pro Woche ein mildes Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautschüppchen und hilft deiner Pflege, besser einzuziehen. Aber übertreibe es nicht – zu häufiges Peelen kann die Haut reizen.</p>



<p><strong>Weitere Infos findest du auch hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-oft-sollte-ich-ein-peeling-fuers-gesicht-benutzen/">Wie oft sollte man Peeling für´s Gesicht nutzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-ich-kaffeesatz-als-peeling-benutzen/">Kaffeesatz als Peeling benutzen</a><br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Feuchtigkeit: Das A und O</h3>



<p>Der wichtigste Schritt in deiner Herbstpflege ist die Feuchtigkeitsversorgung. Deine Haut braucht jetzt mehr davon, weil sie weniger selbst produziert. Du kannst mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagescreme beginnen, die Hyaluronsäure, Glycerin oder Aloe Vera enthält. Diese Stoffe helfen, Wasser in der Haut zu binden und die Schutzbarriere zu stärken.</p>



<p>Auch Seren sind eine gute Ergänzung. Sie enthalten konzentrierte Wirkstoffe und ziehen besonders tief ein. Du kannst morgens ein Feuchtigkeitsserum verwenden und abends ein beruhigendes Öl oder eine reichhaltige Nachtcreme. Je nach Hauttyp kannst du variieren – trockene Haut braucht mehr Fett, fettige Haut eher leichte Texturen.</p>



<p>Vergiss auch nicht deinen Körper. Nach dem Duschen ist die Haut besonders aufnahmefähig. Eine Körperlotion mit Urea, Sheabutter oder Mandelöl hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren. Du kannst sie direkt nach dem Abtrocknen auftragen, wenn die Haut noch leicht feucht ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lippen und Hände, die sensiblen Zonen</h3>



<p>Im Herbst leiden besonders die Lippen und Hände. Die Lippen haben keine Talgdrüsen und sind der trockenen Luft direkt ausgesetzt. Du kannst sie mit einem guten Lippenbalsam schützen – am besten mit natürlichen Ölen, Bienenwachs oder Panthenol. Verzichte auf Produkte mit Menthol oder künstlichen Duftstoffen, die die Haut zusätzlich reizen können.</p>



<p><strong>Wie wäre es hiermit?</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-mit-sheabutter-selbermachen/">Lippenpflege mit Sheabutter selber machen</a></p>



<p>Auch deine Hände brauchen jetzt mehr Pflege. Du wäschst sie oft, bist draußen unterwegs und kommst mit kalter Luft in Kontakt. Eine Handcreme mit Glycerin, Lanolin oder pflanzlichen Ölen hilft, die Haut geschmeidig zu halten. Du kannst tagsüber eine leichte Creme verwenden und abends eine reichhaltige Pflege auftragen. Wenn du unter extrem trockener Haut leidest, kann eine kleine „Kur“ über Nacht helfen: Trage dazu recht großzügig eine feuchtigkeitsspendende oder gut nachfettende Creme auf deine Hände auf und stecke sie über Nach in Baumwollhandschuhe.</p>



<p>Wenn du draußen unterwegs bist, lohnt sich auch ein Schutz durch Handschuhe. Sie halten nicht nur warm, sondern schützen die Haut vor Wind und Kälte. Besonders bei empfindlicher Haut oder Neigung zu Ekzemen ist das eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ernährung und Flüssigkeit – Pflege von innen</h3>



<p>Deine Haut wird nicht nur von außen beeinflusst, sondern auch von innen. Im Herbst neigst du vielleicht dazu, weniger zu trinken – weil du nicht schwitzt und weniger Durst verspürst. Aber gerade jetzt braucht dein Körper ausreichend Flüssigkeit, um die Hautzellen zu versorgen. Du kannst Wasser, Kräutertees oder verdünnte Säfte trinken. Auch Suppen und wasserreiches Gemüse wie Gurken oder Zucchini tragen zur Flüssigkeitszufuhr bei. Achte darauf, regelmäßig zu trinken, auch wenn du keinen Durst hast.</p>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Diese Tipps helfen dir, mehr Wasser zu trinken</a></p>



<p>Auch deine Ernährung spielt eine Rolle. Gesunde Fette, Vitamine und Mineralstoffe unterstützen die Hautregeneration. Besonders wichtig sind Vitamin A, C, E und Zink. Du findest sie in Nüssen, Samen, grünem Gemüse, Karotten, Beeren und Vollkornprodukten. Auch Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Walnüssen oder Chiasamen helfen, die Haut geschmeidig zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleine Rituale für große Wirkung</h3>



<p>Du musst keine aufwendige Pflegeroutine entwickeln, um deine Haut im Herbst zu unterstützen. Schon kleine Rituale können viel bewirken. Vielleicht gönnst du dir abends ein warmes Fußbad mit Lavendelöl, eine Gesichtsmaske am Wochenende oder ein paar Minuten Gesichtsmassage beim Eincremen.</p>



<p>Auch dein Schlaf spielt eine Rolle. In der Nacht regeneriert sich die Haut besonders intensiv. Wenn du gut schläfst, wirkt deine Haut frischer, glatter und widerstandsfähiger. Du kannst dein Schlafzimmer leicht kühlen, regelmäßig lüften und auf eine angenehme Schlafumgebung achten.</p>



<p>Wenn du magst, kannst du auch mit ätherischen Ölen arbeiten – zum Beispiel mit Rose, Sandelholz oder Neroli. Sie wirken beruhigend, pflegend und bringen eine kleine Wellness-Note in deinen Alltag.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleidung und Umgebung</h3>



<p>Auch deine Kleidung hat Einfluss auf deine Haut. Im Herbst trägst du wieder mehr Stoffe, die direkt auf der Haut liegen. Achte darauf, dass sie atmungsaktiv und weich sind. Wolle kann kratzen, Synthetik kann die Haut reizen. Baumwolle, Modal oder Bambusfasern sind angenehmer und hautfreundlicher.</p>



<p>Auch deine Umgebung spielt eine Rolle. Die Heizungsluft trocknet die Haut aus, besonders nachts. Du kannst mit Luftbefeuchtern arbeiten oder einfach eine Schale Wasser auf die Heizung stellen. Auch Zimmerpflanzen helfen, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren.</p>



<p><strong>Hier weiterlesen:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-lueften/">Richtig lüften</a></p>



<p>Wenn du viel Zeit am Bildschirm verbringst, achte auf regelmäßige Pausen. Die Bildschirmarbeit kann die Haut im Gesicht belasten, weil du dich weniger bewegst und die Durchblutung sinkt. Ein kurzer Spaziergang, ein paar Atemübungen oder einfach frische Luft helfen, die Haut wieder zu beleben.</p>
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		<title>Was hilft bei Sonnenbrand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-sonnenbrand/">Was hilft bei Sonnenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt unangenehm. Ein Sonnenbrand ist schnell passiert, selbst wenn du eigentlich vorsichtig warst. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, wie du deiner Haut jetzt helfen kannst, sich zu beruhigen und zu regenerieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was passiert bei einem Sonnenbrand eigentlich?</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand ist nichts anderes als eine akute Entzündung der Haut, ausgelöst durch zu viel UV-Strahlung. Die UV-B-Strahlen dringen in die oberen Hautschichten ein und schädigen dort die Zellen. Dein Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion: Die Haut wird rot, warm, schwillt an und beginnt zu schmerzen. In schweren Fällen können sogar Blasen entstehen. Die Symptome treten meist erst einige Stunden nach dem Sonnenbad auf und erreichen ihren Höhepunkt nach etwa 24 Stunden. Je nach Schweregrad kann es mehrere Tage dauern, bis sich die Haut wieder beruhigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Erste Hilfe: </strong><strong>W</strong><strong>as du sofort tun kannst</strong></h3>



<p>Sobald du merkst, dass deine Haut zu viel Sonne abbekommen hat, heißt es: Raus aus der Sonne! Auch wenn der Sonnenbrand noch nicht sichtbar ist, solltest du dich sofort in den Schatten oder ins Haus begeben.</p>



<p><strong>Kühlen ist jetzt das A und O.</strong> Ein feuchtes, kühles Tuch auf der betroffenen Stelle kann Wunder wirken. Auch ein lauwarmes Bad mit einem Schuss Apfelessig oder Kamillentee beruhigt die Haut. Wichtig: Verwende kein eiskaltes Wasser oder Eis direkt auf der Haut – das kann die Haut zusätzlich reizen oder sogar zu Kälteschäden führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit</strong></h3>



<p>Nach dem Kühlen braucht deine Haut vor allem eines: Pflege. Trage eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After-Sun-Gel auf; am besten mit Aloe Vera, Panthenol oder Calendula. Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, beruhigen die Haut und unterstützen die Heilung. Wenn du es natürlich magst, kannst du auch reines Aloe-Vera-Gel aus dem Reformhaus oder direkt aus der Pflanze verwenden. Einfach ein Blatt aufschneiden und das Gel vorsichtig auf die Haut auftragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Hausmittel, die wirklich helfen</strong></h3>



<p>Neben klassischen After-Sun-Produkten gibt es auch einige bewährte Hausmittel, die du wahrscheinlich eh zu Hause hast:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Quarkwickel:</strong> Quark wirkt kühlend und entzündungshemmend. Einfach auf ein Tuch streichen, auf die betroffene Stelle legen und nach 15 bis 20 Minuten wieder abnehmen. Danach die Haut sanft abtupfen, aber nicht reiben.</li>



<li><strong>Schwarzer Tee:</strong> Die Gerbstoffe im Tee beruhigen die Haut. Koche ein paar Beutel schwarzen Tee, lasse ihn abkühlen und lege die feuchten Beutel oder ein damit getränktes Tuch auf die Haut.</li>



<li><strong>Gurkenscheiben:</strong> Frisch aus dem Kühlschrank wirken sie kühlend und spenden Feuchtigkeit. Perfekt für Gesicht und Dekolleté.</li>



<li><strong>Kokosöl:</strong> Nach dem ersten Abkühlen kannst du Kokosöl auftragen. Es wirkt antibakteriell und pflegt die Haut, sollte aber nicht auf offene Blasen oder frische Verbrennungen kommen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was du besser vermeiden solltest</strong></h3>



<p>So verlockend es auch klingt: Bitte trage keine fetthaltigen Cremes oder Öle direkt nach dem Sonnenbrand auf. Sie können die Hitze in der Haut einschließen und die Entzündung verschlimmern. Auch Alkohol auf der Haut, etwa in Parfums oder bestimmten Lotionen, ist jetzt tabu. Und ganz wichtig: <strong>Nicht kratzen oder pellen</strong>, auch wenn die Haut später zu jucken beginnt oder sich schält. Das verzögert die Heilung und kann zu Narben führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Trinken nicht vergessen</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand bedeutet für deinen Körper Stress – und Flüssigkeitsverlust. Deine Haut braucht jetzt besonders viel Wasser, um sich zu regenerieren. Also: Trinke ausreichend! Am besten stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee. Auch wasserreiche Lebensmittel wie Melone, Gurke oder Erdbeeren unterstützen die Regeneration von innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was tun bei starkem Sonnenbrand?</strong></h3>



<p>Wenn dein Sonnenbrand sehr schmerzhaft ist, Blasen bildet oder du dich allgemein unwohl fühlst (z. B. mit Fieber, Schüttelfrost oder Übelkeit), solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen. In solchen Fällen kann es sich um eine Verbrennung zweiten Grades handeln, und die gehört definitiv in professionelle Hände. Auch bei Kindern ist besondere Vorsicht geboten: Ihre Haut ist viel empfindlicher und reagiert schneller auf UV-Strahlung. Bei stärkeren Symptomen solltest du nicht zögern, eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt aufzusuchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Wie du Sonnenbrand in Zukunft vermeidest</strong></h3>



<p>Der beste Sonnenbrand ist der, den du gar nicht erst bekommst. Deshalb hier ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schatten suchen:</strong> Besonders zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist.</li>



<li><strong>Sonnenschutz verwenden:</strong> Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), großzügig auftragen und regelmäßig nachcremen – vor allem nach dem Schwimmen oder Schwitzen.</li>



<li><strong>Schützende Kleidung tragen:</strong> Hut, Sonnenbrille, luftige, langärmelige Kleidung; besonders bei längeren Aufenthalten im Freien.</li>



<li><strong>Langsam an die Sonne gewöhnen:</strong> Gerade im Frühling oder im Urlaub ist die Versuchung groß, sich direkt in die Sonne zu legen. Besser: Langsam steigern und die Haut an die Sonne gewöhnen.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/vitamin-d-alles-ueber-das-sonnenvitamin/">Vitamin D: Alles über das Sonnenvitamin</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-sonnenbrand/">Was hilft bei Sonnenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Arztseife?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Feste Seifen liegen auf jeden Fall im Trend, wie du zum Beispiel auch in diesem Beitrag über feste Kosmetik nachlesen kannst. Wenn du dich für Seife interessierst, ist dir vielleicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-arztseife/">Was ist eigentlich Arztseife?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Feste Seifen liegen auf jeden Fall im Trend, wie du zum Beispiel auch in diesem <a href="https://www.fuchsmutter.de/feste-kosmetik-wie-gut-ist-sie-wirklich/">Beitrag über feste Kosmetik</a> nachlesen kannst. Wenn du dich für Seife interessierst, ist dir vielleicht auch schon mal eine Arztseife ins Auge gesprungen. Sie wird meist auch im fester Form, also als Seifenstück angeboten, doch gibt es sie mittlerweile auch flüssig. Was ist denn eigentlich Arztseife und was macht sie aus? Das klären wir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Arztseife?</h4>



<p>Kurz gesagt: Arztseife ist eine besonders schonende Seife, die ph-neutral ist und in den meisten Fällen ohne Farb- und Duftstoffe auskommt. Dadurch ist sie besonders gut geeignet, wenn du dir häufig die Hände wäscht und empfindliche Haut hast. Der Begriff „Arztseife“ ist vielleicht etwas irreführend: er soll ein gutes, „sauberes“ Gefühl vermitteln. Die Seife ist in der Regel antibakteriell; kann also Bakterien und Keime abtöten und deren Wachstum verhindern, wirkt aber nicht gegen Viren und Pilze. Sie ist deshalb kein Desinfektionsmittel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gut für die Haut</h4>



<p>Arztseife ist sehr gut geeignet, wenn du empfindliche, trockene Haut an den Händen hast. Durch den hautneutralen ph-Wert und wegen ihrer Überfettung ist sie besonders schonend und auch pflegend; kann sogar deine Hautbarriere stärken. Herkömmliche Flüssigseife oder Kernseife ist da anders; sie kann bei häufigem Gebrauch den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Auch entzieht sie der Haut Fett. Arztseifen sind besonders rückfettend, was sie schon beim Waschen sehr angenehm macht und später für eine weiche, geschmeidige Haut sorgt.</p>



<p>Arztseifen werden so gut wie nie Farb- oder Duftstoffe zugesetzt. Sie bestehen außerdem oft aus natürlichen Rohstoffen, wie hochwertigen Pflanzenölen und enthalten selten tierische Inhaltsstoffe. Nicht selten kommt Palmöl zum Einsatz, was in der Kritik steht, da für den Anbau Regenwald abgeholzt wird. Möchtest du aus diesem Grund auf Palmöl verzichten, achte unbedingt auf die Inhaltsstoffe!</p>



<p><strong>Mehr Spannendes zum Thema:</strong></p>



<p><a href="https://www.fuchsmutter.de/seife-selber-machen-so-einfach-gehts/">Seife selbermachen &#8211; so geht´s</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/alleskoenner-alepposeife/">Alleskönner Alepposeife</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/richtig-haende-waschen-wie-geht-das/">Richtig Händewaschen &#8211; wie geht das?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-der-ph-wert/">Was ist der ph-Wert?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-arztseife/">Was ist eigentlich Arztseife?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die Frage, ob die angebrochene Tube vom letzten Jahr noch gut ist, oder nicht und wie lange Sonnencreme eigentlich haltbar ist. Eine weitere wichtige Rolle spielt dabei die richtige Sonnencreme. Worauf du achten solltest, kannst du übrigens in diesen Beiträgen lesen:</p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br>Und auch das ist interessant:<a href="https://www.fuchsmutter.de/haarpflege-im-sommer-das-ist-wichtig/"> Haarpflege im Sommer &#8211; das ist wichtig</a></p>



<p>Jetzt im Frühjahr ist unsere Haut noch recht blass und dadurch empfindlicher, deshalb solltest du sie gut schützen, wenn jetzt das schönere Wetter kommt. Im Winter reichen dazu meist Sonnencremes mit einem geringen Schutzfaktor oder Kombiprodukte, wie zum Beispiel eine Tagespflege, die einen LSF enthält.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</h4>



<p>Kurz gesagt: das kommt vor allem darauf an, ob sie bereits geöffnet ist, oder nicht. Eine bereits geöffnete Packung ist nicht mehr so lange haltbar, wie eine geschlossene. Beachte dazu auf jeden Fall das Etikett bzw. die Packungsrückseite: dort findet sich immer ein Symbol in Form einer kleinen Sanduhr und der Hinweis, wie lange das Produkt nach dem Öffnen haltbar ist.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Nach dem Öffnen mind. 6 Monate haltbar“</li>



<li>Oder es steht dort etwas wie „12M“, was bedeutet, dass die Haltbarkeit 12 Monate beträgt.</li>
</ul>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> Um es dir zu erleichtern, kannst du mit einem Sticker oder einem wasserfesten Stift auf der Packung notieren, wann du sie geöffnet hast.</p>



<p>Auch hier gilt: die Angabe ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum und die Creme ist auch danach noch in Ordnung – vorausgesetzt, sie wurde kühl und trocken gelagert und war nicht längere Zeit Sonne oder Hitze ausgesetzt (z.B. am Strand oder im Auto). Achte außerdem darauf, wie die Beschaffenheit der Creme ist: riecht sie unangenehm, hat sie sich verfärbt oder sich in ihre Bestandteile zersetzt, solltest du sie nicht mehr nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Probleme mit zu alter Sonnencreme</h4>



<p>Benutzt du ältere Sonnencreme, besteht die Gefahr, dass sie dich nicht ausreichend vor der Sonnen schützt. Außerdem wird immer mal wieder diskutiert, ob sie krebserregend sein könnte. Der Grund: der UV-Filter Octocrylen, der in vielen Sonnenschutzprodukten enthalten ist. Er soll nach längerer Zeit Benzophenon bilden, welches in Verdacht steht, krebserregend zu sein. Also Vorsicht. Mittlerweile gibt es aber auf vielen Packungen den Hinweis, dass das Produkt kein Octocrylen enthält, was es uns Verbrauchern natürlich einfacher macht.</p>



<p><strong>Fazit: </strong>schütze deine Haut vor der Sonne, wenn du Zeit im Freien verbringst. Im Winter reicht ein leichter Schutz, im Sommer oder im Urlaub achte auf einen höheren LSF. Benutze ältere, geöffnete Sonnencreme nur dann, wenn sie noch „in Ordnung“ scheint; aber keine jahrealte. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kaufe dir jedes Jahr neue Sonnencreme; mittlerweile gibt es sie auch in kleinen Packungen, so dass du am Ende nicht so viel wegwerfen musst.</p>



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		<title>Worauf muss ich bei Sonnencrème achten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sonnencrème ist sehr wichtig und unverzichtbar für den Schutz unserer Haut; vor allem Sonnenbrand kann sie verhindern. Sonnenschutzmittel dienen dazu, die schädlichen UV-Strahlen zu reflektieren oder umzuwandeln, dies gelingt allerdings nicht vollständig. Aus diesem Grund solltest du die pralle Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr am besten meiden, dich im Schatten aufhalten und dich mit leichter Kleidung vor der Strahlung schützen, das ist schon mal ein sehr guter Schutz.</p>



<p>Sonnencrèmes beugen dem Verbrennen der Haut eine bestimmte Zeitlang vor. Entscheidend dafür ist der Lichtschutzfaktor (LSF): er gibt an, wie viel länger man nach dem Eincrèmen in der Sonne bleiben kann, ohne Sonnenbrand zu bekommen. Dafür ist auch der eigene Hauttyp entscheidend. Während Menschen mit einem dunkleren Hautton etwas länger in der Sonne bleiben könnten, sollten Menschen mit heller bis sehr heller Haut besonders vorsichtig sein und am besten gar nicht ohne Schutz in die Sonne gehen.</p>



<p>Beim Kauf und der Anwendung von Sonnencrème gibt es einiges, worauf du achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wähle den für deinen Hauttyp passenden Lichtschutzfaktor. Auskunft darüber gibt häufig die Herstellerangabe auf der Verpackung.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Sonnencrèmes mit bestimmten chemischen Filtern und / oder Duft- und Konservierungsstoffen können bei manchen Menschen Allergien auslösen. Wenn du von so einer Allergie weißt oder besonders empfindliche Haut hast, suche ein für dich passenden Produkt, am besten ohne Duftstoffe. Solche Produkte findest du häufig in Apotheken; dort kannst du dich auch entsprechend beraten lassen oder das Produkt vorab testen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Nutze möglichst keine (jahre)alte Sonnencrème, es kann nämlich sein, dass sie zu alt ist und deshalb keinen Schutz mehr bietet.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Sei großzügig beim Auftragen der Crème! Der angegebene Schutz kann nur gewährleistet werden, wenn du die Sonnencrème lückenlos und satt aufträgst, notfalls in mehreren Schichten.</li></ul>
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