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	<title>obst Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Welche Obstkerne kann man mitessen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst in der Küche, schneidest einen Apfel auf und fragst dich: Kann ich die Kerne eigentlich mitessen? Vielleicht hast du beim Naschen von Trauben schon mal die Kerne zerbissen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-obstkerne-kann-man-mitessen/">Welche Obstkerne kann man mitessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Du stehst in der Küche, schneidest einen Apfel auf und fragst dich: Kann ich die Kerne eigentlich mitessen? Vielleicht hast du beim Naschen von Trauben schon mal die Kerne zerbissen oder beim Pfirsich das große Steinchen neugierig betrachtet. Obstkerne sind oft ein unterschätzter Teil der Frucht – manche sind harmlos, andere sogar gesund, und wieder andere solltest du lieber meiden. In diesem Beitrag erfährst du, welche Obstkerne du bedenkenlos mitessen kannst, welche du besser aussortierst und warum das Thema so vielschichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Apfelkerne: Kleine Kraftpakete mit Vorsicht zu genießen</h3>



<p>Apfelkerne enthalten Amygdalin, eine Substanz, die im Körper zu Blausäure (Cyanid) umgewandelt werden kann. Klingt gefährlich; und ist es theoretisch auch. Aber: Die Menge macht den Unterschied. Wenn du mal aus Versehen ein oder zwei Apfelkerne mitisst, passiert gar nichts. Dein Körper kann kleine Mengen problemlos abbauen. Erst bei sehr großen Mengen, etwa 100 oder mehr zerkaute Kerne, könnte es kritisch werden. Interessant ist, dass Apfelkerne auch sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die antioxidativ wirken. Manche Menschen schwören sogar auf Apfelkernöl, das aus den Kernen gepresst wird und in der Naturkosmetik verwendet wird. Du solltest Apfelkerne also nicht verteufeln, aber auch nicht in großen Mengen roh verzehren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Traubenkerne: Winzig, aber voller Power</h3>



<p>Traubenkerne sind ein echtes Superfood. Sie enthalten viele Polyphenole, insbesondere OPC (Oligomere Proanthocyanidine), die als starke <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a> gelten. Diese Stoffe sollen entzündungshemmend wirken, das Immunsystem stärken und sogar die Hautalterung verlangsamen. Du kannst Traubenkerne problemlos mitessen; besonders bei dunklen Trauben lohnt sich das. Der Geschmack ist leicht bitter, aber nicht unangenehm. Wenn du die Kerne nicht magst, kannst du sie auch trocknen und mahlen oder Traubenkernextrakt als Nahrungsergänzung verwenden. In der Naturheilkunde sind Traubenkerne schon lange ein Geheimtipp.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wassermelonenkerne: Mehr als nur Deko</h3>



<p>Wassermelonenkerne landen oft achtlos im Müll oder werden ausgespuckt. Dabei sind sie eigentlich viel zu schade dafür. In vielen Kulturen – etwa in Indien oder Afrika – werden sie geröstet und als Snack gegessen. Sie enthalten Eiweiß, Magnesium, Eisen und gesunde Fette. Wenn du Wassermelonenkerne mitessen willst, solltest du sie vorher trocknen und rösten. Roh sind sie schwer verdaulich und können bei empfindlichen Mägen zu Beschwerden führen. Geröstet schmecken sie nussig und erinnern an Sonnenblumenkerne. Du kannst sie auch mahlen und in Smoothies oder Müslis mischen.</p>



<p>Und wusstet du, dass du auch die <strong>Melonenschalen verwerten</strong> kannst? Mehr dazu findest du <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-wassermelonenschalen-verwerten/">HIER</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kirschkerne – lieber nicht zerbeißen</h3>



<p>Kirschkerne gehören zu den Steinfrüchten, die Amygdalin enthalten, genau wie Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen. Auch hier gilt: Wenn du einen Kirschkern aus Versehen verschluckst, ist das kein Problem. Dein Körper scheidet ihn unverdaut wieder aus. Aber zerbeißen solltest du ihn nicht, denn dann kann sich Blausäure bilden. Es gibt allerdings auch Anwendungen für Kirschkerne außerhalb der Ernährung. Du kennst bestimmt die tollen Kirschkernkissen, die dir angenehme Wärme spenden und ein beliebtes Hausmittel gegen Verspannungen sind. Für den Verzehr sind Kirschkerne aber tabu.</p>



<p><strong>Lust auf ein DIY?</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/kirschkernkissen-selbermachen-so-gehts/">Kirschkernkissen selbermachen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pfirsich- und Aprikosenkerne: Zwischen Heilmittel und Risiko</h3>



<p>Pfirsich- und Aprikosenkerne sind ein kontroverses Thema. In der alternativen Medizin wird bitteres Aprikosenkernöl manchmal als Heilmittel angepriesen, sogar gegen Krebs. Der enthaltene Stoff Amygdalin wird dabei als Wirkstoff genannt. Die Schulmedizin warnt jedoch vor dem Verzehr größerer Mengen, da die Umwandlung zu Blausäure gefährlich sein kann.</p>



<p>Es gibt süße Aprikosenkerne, die weniger Amygdalin enthalten und gelegentlich als Snack verkauft werden. Diese kannst du in kleinen Mengen essen, solltest aber auf die Herkunft und Verarbeitung achten. Bittere Kerne solltest du meiden oder nur unter Anleitung eines Experten verwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zitruskerne: Unterschätzt und oft ignoriert</h3>



<p>Zitronen-, Orangen- und Grapefruitkerne sind meist klein und hart. Viele Menschen spucken sie aus oder entfernen sie vor dem Verzehr. Dabei sind sie nicht giftig – du kannst sie mitessen, wenn du möchtest. Der Geschmack ist allerdings bitter, und sie enthalten wenig Nährstoffe. In der Naturheilkunde wird Grapefruitkernextrakt als antibakterielles Mittel verwendet. Dafür werden die Kerne jedoch speziell verarbeitet. Roh sind Zitruskerne eher uninteressant, aber auch nicht schädlich. Wenn du sie versehentlich mitkaust, musst du dir keine Sorgen machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Quittenkerne – Vorsicht bei der Zubereitung</h3>



<p>Quitten sind eine besondere Frucht: Hart, aromatisch und voller Pektin. Ihre Kerne enthalten ebenfalls Amygdalin und sollten nicht zerbissen oder in großen Mengen gegessen werden. In der traditionellen Medizin werden sie manchmal als Schleimstoffquelle genutzt, etwa für Hustensäfte. Dafür werden die Kerne in Wasser eingeweicht, ohne sie zu beschädigen. So lösen sich die Schleimstoffe, ohne dass Blausäure freigesetzt wird. Wenn du Quitten verarbeitest, achte darauf, die Kerne ganz zu lassen oder zu entfernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ananaskerne: Kaum vorhanden, aber essbar</h3>



<p>Ananas hat keine klassischen Kerne, sondern kleine harte Punkte im Fruchtfleisch. Diese kannst du mitessen, denn sie sind nicht giftig und enthalten sogar Ballaststoffe. Manche Menschen empfinden sie als störend, andere bemerken sie gar nicht. Wenn du eine besonders reife Ananas hast, sind die Kerne oft weich genug, um sie problemlos mitzuessen. Bei unreifen Früchten können sie etwas härter sein. Du musst sie aber nicht extra entfernen, sie sind unbedenklich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kiwi: Die Kerne sind Teil des Genusses</h3>



<p>Die Kiwi ist ein Paradebeispiel für essbare Kerne. Die kleinen schwarzen Punkte im Fruchtfleisch sind nicht nur harmlos, sondern auch gesund. Sie enthalten <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Ballaststoffe</a> und kleine Mengen an Omega-3-Fettsäuren. Du kannst sie bedenkenlos mitessen, denn sie gehören zum Geschmackserlebnis dazu. Auch bei goldenen Kiwis oder Mini-Kiwis sind die Kerne essbar. Sie sind weich, kaum spürbar und machen die Frucht besonders saftig. Wenn du Kiwis liebst, brauchst du dir um die Kerne keine Gedanken zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Erdbeeren: Viele kleine Samen, kein Problem</h3>



<p>Erdbeeren haben keine Kerne im Inneren, sondern Samen auf der Oberfläche. Diese kannst du natürlich mitessen. Sie sind winzig, ballaststoffreich und enthalten sogar kleine Mengen an Mineralstoffen. Manche Menschen reagieren empfindlich auf die Samen, etwa bei Reizdarm, aber für die meisten sind sie völlig unbedenklich. Die Samen tragen auch zur Textur der Erdbeere bei. Ohne sie würde die Frucht ganz anders schmecken. Du kannst sie also mit gutem Gewissen genießen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananenkerne: Fast vergessen</h3>



<p>Moderne Bananensorten wie die Cavendish haben kaum noch sichtbare Kerne. Ursprünglich hatten Bananen viele große Samen, aber durch Züchtung wurden diese fast vollständig entfernt. Die kleinen dunklen Punkte im Fruchtfleisch sind rudimentäre Samen, welche du problemlos mitessen kannst. In wilden Bananensorten sind die Kerne größer und härter. Diese werden meist nicht roh gegessen, sondern verarbeitet. In unseren Supermarktbananen sind die Kerne aber kein Thema.</p>
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		<title>Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[früchte]]></category>
		<category><![CDATA[haltbar machen]]></category>
		<category><![CDATA[konservieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/">Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an frischem Obst sind im Moment einfach riesig &#8211; und du möchtest am liebsten alles mitnehmen. Aber was tun mit den ganzen Himbeeren, Aprikosen und Pfirsichen, wenn du nicht alles auf einmal essen kannst? Ganz einfach: Haltbar machen. So bleibt dir der Sommer noch lange erhalten – im Glas, im Gefrierschrank und sogar auf deinem Frühstücksbrot. Wir zeigen dir, auf welche Arten du die leckeren Sommerfrüchte konservieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum sich konservieren lohnt</strong></h2>



<p>Sommerfrüchte haben Charakter. Sie sind süß, aromatisch und&#8230; leider auch ziemlich schnell vergänglich. Wenn du sie nicht innerhalb weniger Tage verarbeitest, landen sie traurig und matschig im Biomüll. Durch das Haltbarmachen kannst du nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch Geschmacksmomente konservieren – für regnerische Herbsttage, den Winter-Blues oder einfach dann, wenn du Lust auf Sonne aus dem Vorratsschrank hast.</p>



<p>Außerdem weißt du genau, was drin steckt. Kein zusätzlicher Zucker, keine seltsamen Zusatzstoffe, sondern nur dein Lieblingsobst und vielleicht ein Hauch Zitrone oder Gewürz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorbereitung: Was du brauchst, bevor du loslegst</h2>



<p>Bevor du mit dem Konservieren beginnst, lohnt sich ein kleiner Check deiner Küche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Saubere Gläser</strong> mit Schraubdeckel oder Weckgläser mit Gummiring und Klammern</li>



<li><strong>Großer Kochtopf</strong> für Marmelade oder Kompott</li>



<li><strong>Sterilisierhilfe</strong> wie kochendes Wasser oder Backofen (So geht´s: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Gläser sterilisieren</a>)</li>



<li><strong>Schneidebrett, Messer, Trichter, Kochlöffel</strong></li>



<li><strong>Etiketten</strong> – denn du wirst nicht mehr wissen, was &#8222;die lila Matsche vom August&#8220; war…</li>
</ul>



<p>Und natürlich: Frisches Obst, das du idealerweise direkt nach dem Einkauf verarbeitest. Je reifer, desto aromatischer. Doch achte darauf, dass es noch nicht überreif ist, sonst wird&#8217;s schnell matschig oder gärig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Marmelade &amp; Fruchtaufstriche – süße Klassiker mit Twist</h2>



<p>Das Marmeladekochen ist fast schon meditativ – rühren, riechen, naschen. Klassisch verwendest du Gelierzucker (1:1 oder 2:1), aber es geht auch ohne: Mit Pektin aus Apfelschalen oder Zitrone, längerem Einkochen oder etwas Chia-Samen als natürliches Geliermittel.</p>



<p><strong>Wie wäre es mal mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Himbeere-Rose</strong> – ein Hauch Rosenwasser verwandelt die Beere in ein Duftgedicht</li>



<li><strong>Pfirsich-Vanille mit Lavendel</strong> – klingt wie Provence, schmeckt auch so</li>



<li><strong>Zwetschge-Schoko</strong> – für den Herbstvorrat mit Suchtfaktor</li>
</ul>



<p>Du möchtest weniger Zucker? Dann versuch dich an Fruchtmus oder einem Kompott, das du einfrieren oder heiß in Gläser abfüllen kannst. Süß wird’s trotzdem, denn die Sommerfrüchte bringen das von Natur aus mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einkochen – Omas Methode, die immer noch <strong>super ist</strong></h2>



<p>Früchte einkochen heißt: Du füllst sie mit wenig Wasser, Zucker oder Saft in Gläser, verschließt sie und kochst sie bei etwa 80 bis 100° C im Wasserbad oder Backofen ein.</p>



<p><strong>Besonders gut geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kirschen</strong> – entsteint oder pur</li>



<li><strong>Aprikosen</strong> – halbiert mit Vanille</li>



<li><strong>Birnen und Pflaumen</strong> – mit Zimt oder Sternanis</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Rum, Likör oder Kräuter dazugeben, das gibt Aroma und verlängert die Haltbarkeit. Und falls du Lust hast, edle Geschenke zu machen: Etikettiere die Gläser, binde eine Schleife drum, fertig ist dein selbstgemachtes Mitbringsel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen: Die Slow-Food-Variante</h2>



<p>Dörren ist Zen. Du schneidest Früchte in dünne Scheiben und lässt sie bei niedriger Temperatur (50 bis 70° C) über Stunden im Ofen oder Dörrautomaten trocknen. Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Feigen, sogar Melonen, alles ist erlaubt.</p>



<p><strong>Was du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geduld</li>



<li>Umluftofen oder Dörrautomat</li>



<li>Frischhalteboxen oder Schraubgläser zum Lagern</li>
</ul>



<p>Getrocknete Früchte sind perfekt fürs Müsli, als gesunder Snack oder zum Backen. Du kannst sie auch einweichen und für Kompott oder Energy Balls verwenden; sie sind also sehr vielseitig.</p>



<p><strong>Lies´ auch gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/">Leckere Sommersnacks ohne Zucker</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einfrieren: Die schnelle Variante für Eilige</h2>



<p>Frische Früchte waschen, putzen, eventuell in Stücke schneiden, auf einem Tablett vorfrieren und dann in Behälter oder Beutel geben. So klebt nichts zusammen und du hast jederzeit griffbereite Fruchtsnacks.</p>



<p><strong>Am besten geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beeren aller Art</li>



<li>Pfirsichspalten</li>



<li>Mangostücke</li>



<li>Trauben</li>



<li>Bananenscheiben (für Nicecream!)</li>
</ul>



<p><strong>Tipp: </strong>Du kannst die Früchte auch pürieren und in Eiswürfelformen einfrieren. So sind sie perfekt für Smoothies, Saucen oder Drinks.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Fermentieren – experimentierfreudig und gesund</strong></h2>



<p>Fermentation liegt im Trend – und das zu Recht. Diese Art des Haltbarmachens ist nämlich nicht nur lecker, sondern auch super gesund und gut für unseren Darm. Typischerweise mit Gemüse gemacht, ist es aber auch mit Früchten möglich. Du brauchst nur Salz oder Zucker, Wasser, ein sauberes Glas und ein bisschen Mut.</p>



<p>Ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronen fermentieren</strong> – klassisch nordafrikanisch für Tajine &amp; Co</li>



<li><strong>Frucht-Kimchi mit Pfirsich oder Apfel</strong> – pikant und spannend</li>



<li><strong>Wasserkefir mit Beeren</strong> – probiotisch, prickelnd und extrem lecker</li>
</ul>



<p>Fermentiertes braucht etwas Pflege, ist aber lange haltbar und voll mit gesunden Mikroorganismen. Und ein bisschen Küchen-Experiment darf ja ruhig sein, oder?</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentierter-ingwer-alter-brauch-mit-modernen-vorteilen/">Fermentierter Ingwer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation: Die Geschmacksexplosion im Glas</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kombucha-das-fermentierte-wundergetraenk/">Kombucha &#8211; Das fermentierte Wundergetränk</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fruchtessig, Sirup &amp; Co: Kleine Extras mit großem Effekt</h2>



<p>Wenn du mal zu viele Früchte hast, aber keine Lust auf Marmelade, versuch dich an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sirup: </strong>Zum Beispiel aus Holunder, Johannisbeeren oder Himbeeren. Mit Sprudel ein leckerer Sommerdrink!</li>



<li><strong>Fruchtessig: </strong>Beeren mit Essig ansetzen, ziehen lassen, abseihen. Ideal für Salate.</li>



<li><strong>Likör: </strong>Mit Alkohol und Zucker ansetzen, nach Wochen genießen. Tipp: Zwetschgenlikör mit Zimt!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerfrüchte konservieren: Etiketten, Lagerung &amp; Haltbarkeit</h2>



<p>Wenn dich das Konservier- und Einmachfieber gepackt hat, wirst du bald Gläser über Gläser haben. Damit du den Überblick behältst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datum und Inhalt auf Etiketten notieren: </strong>Am besten auch mit Besonderheiten (“wenig Zucker”, “mit Rum”)</li>



<li><strong>Kühl, dunkel und trocken lagern:</strong> Im Vorratsschrank oder Keller</li>



<li><strong>Regelmäßig checken: </strong>Bei Schimmel oder Gärung lieber entsorgen</li>
</ul>



<p>Die meisten Konserven halten sich 6 Monate bis 1 Jahr – getrocknete Früchte auch länger. Aber ganz ehrlich: Die besten Gläser sind sowieso spätestens im Dezember leer. Und nun viel Spaß beim Verarbeiten deiner Sommerfrüchte!</p>
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		<title>Wie kann man Avocados nachreifen lassen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[avocado]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das sicher: Du kaufst eine Avocado, freust dich auf cremige Guacamole oder ein leckeres Avocado-Toast – und dann ist sie steinhart. Kein bisschen nachgiebig, kein Aroma, einfach nur &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-avocados-nachreifen-lassen/">Wie kann man Avocados nachreifen lassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du kennst das sicher: Du kaufst eine Avocado, freust dich auf cremige Guacamole oder ein leckeres Avocado-Toast – und dann ist sie steinhart. Kein bisschen nachgiebig, kein Aroma, einfach nur grün und fest. Aber keine Sorge: Avocados gehören zu den sogenannten klimakterischen Früchten. Das bedeutet, sie reifen nach der Ernte weiter. Du kannst diesen Prozess sogar gezielt beeinflussen und mit ein paar einfachen Tricks wird deine Avocado in kurzer Zeit genussreif.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum reifen Avocados überhaupt nach?</strong></h3>



<p>Avocados produzieren – wie auch Äpfel oder Bananen – das Reifegas Ethylen. Dieses Gas sorgt dafür, dass die Frucht weicher wird, ihr Aroma entwickelt und sich die Schale dunkler färbt. Je mehr Ethylen in der Umgebung ist, desto schneller reift die Avocado. Genau hier kannst du ansetzen, wenn du den Reifeprozess beschleunigen möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Die klassische Methode: Papiertüte mit Apfel oder Banane</strong></h3>



<p>Der wohl bekannteste Trick: Lege deine Avocado zusammen mit einem Apfel oder einer Banane in eine braune Papiertüte oder wickele sie in Zeitungspapier ein. Warum das funktioniert? Sowohl Äpfel als auch Bananen geben besonders viel Ethylen ab und in der Tüte staut sich das Gas, sodass die Avocado schneller reift. Am besten lagerst du das Ganze bei Zimmertemperatur, nicht im Kühlschrank. Je nach Reifegrad kann es ein bis drei Tage dauern, bis die Avocado weich genug ist. Wenn du es noch etwas beschleunigen willst, gib zusätzlich einen Teelöffel <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-mehlsorten-gibt-es/">Mehl</a> mit in die Tüte, das bindet Feuchtigkeit und verhindert Schimmelbildung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Schnell, aber nicht ganz natürlich: Der Ofentrick</strong></h3>



<p>Du brauchst die Avocado sofort? Dann kannst du zur Express-Methode greifen und den Backofen benutzen. Heize ihn auf etwa 90° C vor, wickle die Avocado in Alufolie und lege sie für 10 bis 15 Minuten hinein. Die Wärme aktiviert das Ethylen in der Frucht und macht sie weicher. </p>



<p><strong>Aber Achtung: </strong>Diese Methode verändert auch Textur und Geschmack. Die Avocado wird zwar weich, aber nicht so aromatisch wie bei natürlicher Reifung. Für Guacamole oder puren Genuss ist sie dann weniger geeignet; für ein Sandwich oder als Füllung kann sie aber durchaus taugen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Noch schneller? Die Mikrowelle als Notlösung</strong></h3>



<p>Wenn du wirklich gar keine Zeit hast, kannst du die Avocado auch in der Mikrowelle nachreifen lassen. Dafür halbierst du sie, entfernst den Kern und legst die Hälften (mit Schale) auf einen Teller. Dann deckst du sie mit einem mikrowellengeeigneten Deckel ab und erhitzt sie bei niedriger Wattzahl für 30 Sekunden bis maximal 2 Minuten; je nach Härtegrad. Auch hier gilt: Die Konsistenz wird weicher, aber der Geschmack leidet. Diese Methode ist eher eine Notlösung, wenn du dringend eine weiche Avocado brauchst, etwa für ein schnelles Dressing oder als Brotaufstrich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Geduld zahlt sich aus: Natürlich nachreifen lassen</strong></h3>



<p>Wenn du Zeit hast, ist die beste Methode immer noch die natürliche. Lege die Avocado einfach bei Zimmertemperatur in eine Obstschale; optimalerweise neben andere reifende Früchte. So reift sie langsam, entwickelt ihr volles Aroma und behält ihre natürliche Textur.</p>



<p>Du kannst den Reifeprozess auch beobachten: Eine unreife Avocado ist hart, grün und glänzend. Mit der Zeit wird sie dunkler, die Schale bekommt eine leicht matte Oberfläche und gibt bei sanftem Druck nach. Wenn du sie leicht eindrücken kannst, ohne dass sie matschig wird, ist sie perfekt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Reife erkennen: </strong><strong>S</strong><strong>o geht’s</strong></h3>



<p>Du bist dir nicht sicher, ob deine Avocado reif ist? Hier ein paar einfache Tests:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Farbtest:</strong> Die Schale ist dunkelgrün bis fast schwarz (bei Hass-Avocados).</li>



<li><strong>Drucktest:</strong> Die Frucht gibt bei leichtem Druck mit dem Daumen nach, fühlt sich aber nicht matschig an.</li>



<li><strong>Stieltest:</strong> Entferne vorsichtig den kleinen Stielansatz. Ist das darunter liegende Fruchtfleisch hellgrün, ist die Avocado reif. Ist es braun, ist sie überreif.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was tun mit überreifen Avocados?</strong></h3>



<p>Du hast den perfekten Zeitpunkt verpasst und die Avocado ist schon zu weich? Kein Problem; auch überreife Avocados lassen sich noch verwenden. Du kannst sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zu Guacamole verarbeiten</li>



<li>in <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-smoothies-gesund/">Smoothies</a> mixen</li>



<li>als Gesichtsmaske nutzen</li>



<li>in Brownies oder Kuchen einarbeiten</li>



<li>mit Zitrone und Salz als Brotaufstrich genießen</li>
</ul>



<p><strong>Wichtig ist nur:</strong> Wenn sie unangenehm riecht, schimmelt oder sich schleimig anfühlt, solltest du sie lieber entsorgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Avocados richtig lagern, damit sie nicht zu schnell reifen</strong></h3>



<p>Wenn du mehrere Avocados gekauft hast, kannst du den Reifeprozess auch verlangsamen. Lagere unreife Avocados bei Zimmertemperatur, aber nicht in der Sonne. Sobald sie reif sind, kannst du sie in den Kühlschrank legen, dort halten sie sich noch zwei bis drei Tage.</p>



<p>Hast du eine Avocado angeschnitten, aber nicht ganz verbraucht? Dann lass den Kern in der Hälfte, beträufle das Fruchtfleisch mit Zitronensaft und wickle sie in Frischhaltefolie oder lege sie in eine luftdichte Dose. Lege sie in den Kühlschrank, so bleibt sie länger frisch und verfärbt sich nicht so schnell.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sonst noch interessant ist</h2>



<p>Avocados sind übrigens sehr gesund. Zusammen mit anderen Lebensmitteln sind sie auch gut bei Stress. Welche das noch sind, kannst du in <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-lebensmittel-sind-gut-bei-stress/">diesem Beitrag</a> nachlesen.</p>



<p>Und wenn du wissen möchtest, was ob du den Kern der Avocado essen kannst, schau dir <a href="https://www.fuchsmutter.de/avocadokern-essen-ja-oder-nein/">diesen Beitrag</a> an.</p>



<p>&#8230;und <a href="https://www.fuchsmutter.de/haarpflegekur-selbermachen-so-pflegst-du-deine-haare-nach-dem-sommer/">HIER</a> findest du eine wohltuende Haarkur mit Avocado, die dein strapaziertes Haar pflegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-avocados-nachreifen-lassen/">Wie kann man Avocados nachreifen lassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Sommersnacks ohne Zucker? So geht´s</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[früchte]]></category>
		<category><![CDATA[genießen]]></category>
		<category><![CDATA[genuss]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[picknick]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[zucker]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerfrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist da – mit heißen Tagen, lauen Abenden und Lust auf frische, leichte Snacks. Du möchtest zwischendurch naschen, ohne gleich in die Zuckerfalle zu tappen? Kein Problem! Es &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/">Sommersnacks ohne Zucker? So geht´s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Sommer ist da – mit heißen Tagen, lauen Abenden und Lust auf frische, leichte Snacks. Du möchtest zwischendurch naschen, ohne gleich in die Zuckerfalle zu tappen? Kein Problem! Es gibt eine Vielzahl an köstlichen Ideen, wie du dich auch ganz ohne raffinierten Zucker rundum verwöhnen kannst. Und das Beste daran? Mit ein wenig Vorbereitung kannst du dir tolle Sommersnacks ohne Zucker zaubern, die nicht nur lecker sind, sondern auch deinem Körper und Energiehaushalt etwas Gutes tun!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Frische Früchte – Natur pur, ganz ohne Schnickschnack</strong></h3>



<p><strong>Obst</strong> gehört zu den natürlichsten Naschereien überhaupt. Wassermelonen, Erdbeeren, Pfirsiche, Kirschen oder Heidelbeeren – sie alle liefern dir Süße direkt aus der Natur. Und ja, Früchte enthalten Fruchtzucker, aber in Kombination mit Ballaststoffen, Vitaminen und Wasser ist das eine andere Liga, als raffinierter Zucker.</p>



<p>Ein Klassiker für heiße Tage ist <strong>Obst am Stiel</strong>: Schneide Melonen, Kiwi oder Ananas in Stücke, stecke sie auf kleine Holzspieße und lege sie für eine halbe Stunde ins Gefrierfach. Das ergibt eine herrlich erfrischende Zwischenmahlzeit; auch ideal für das Freibad, Picknick oder den Balkon.</p>



<p>Du magst es ein bisschen cremiger? Dann mix dir ein <strong>Frozen-Frucht-Sorbet</strong>: Einfach gefrorene Bananenscheiben mit ein paar gefrorenen Beeren und einem Schuss pflanzlicher Milch im Mixer cremig pürieren – fertig ist deine „Nicecream“, ganz ohne Zuckerzusatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Nussige Kraftspender – süß und trotzdem zuckerfrei</strong></h3>



<p>Manchmal brauchst du etwas mit Biss. Wie wäre es mit selbstgemachten <strong>Energieballs</strong>? Du brauchst nur ein paar Datteln, Nüsse, Haferflocken und Gewürze wie Zimt oder Vanille. Mix alles in einem Hochleistungsmixer oder einer Küchenmaschine und forme kleine Kugeln daraus. Für mehr Abwechslung kannst du Kakao, Kokosraspeln oder sogar gefriergetrocknete Himbeeren oder andere klein geschnittene Trockenfrüchte untermischen. Diese kleinen Snacks liefern dir gesunde Fette, pflanzliches Eiweiß und jede Menge Energie; perfekt nach einem langen Tag am See oder einer kleinen Wanderung durch die Natur.</p>



<p>&#8230;solche Bällchen gibt es übrigens auch in herzhafter Form. Schau mal hier: <a href="https://www.geheimegerichte.de/herzhafte-bliss-balls/">Herzhafte Bliss Balls</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Snacks aus dem Ofen: </strong><strong>K</strong><strong>nusprig, herzhaft und ohne Reue</strong></h3>



<p>Auch wer es lieber herzhaft mag, kommt im Sommer auf seine Kosten. Probiere doch mal <strong>geröstete Kichererbsen</strong> als Knabbersnack. Einfach Kichererbsen aus dem Glas abgießen, gut abspülen, trocknen, mit etwas Olivenöl, Paprika oder Kreuzkümmel würzen und im Ofen bei 180° C etwa 30 Minuten rösten, bis sie knusprig sind.</p>



<p>Oder wie wäre es mit <strong>Grünkohlchips</strong>? Frische Grünkohlblätter in kleinere Stücken rupfen oder schneiden, mit etwas Olivenöl und Meersalz vermengen, kurz im Ofen backen – und schon hast du einen superleichten, mineralstoffreichen Snack für den Filmabend oder zum Sonnenuntergang auf der Terrasse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Selbstgemachte Eiswürfel mit Geschmack: </strong><strong>T</strong><strong>rinken &amp; snacken in einem</strong></h3>



<p>Im Sommer ist Trinken besonders wichtig. Doch nicht jeder mag pures Wasser. Ein Trick: Peppe dein Wasser mit <strong>selbstgemachten Eiswürfeln</strong> auf! Einfach kleine Stückchen von Erdbeeren, Gurken, Minzblättern oder Zitronenscheiben in die Eiswürfelform legen, mit Wasser auffüllen und einfrieren. Wenn die Würfel schmelzen, geben sie nach und nach Geschmack ab – ganz ohne Zucker, künstliche Aromen oder Farbstoffe. Und die kleinen Stücke darin? Kannst du natürlich mitessen.</p>



<p>Hier kannst du nachlesen, wie es geht: <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/">Sommerhit: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Kokosjoghurt mit Toppings: </strong><strong>C</strong><strong>remig &amp; gut für die Darmflora</strong></h3>



<p>Du willst einen schnellen Snack, der auch noch gut für deine Verdauung ist? Dann schnapp dir eine Schale <strong>Kokosjoghurt</strong>, gib ein paar frisch geschnittene Früchte dazu, vielleicht ein paar gehackte Nüsse oder Samen und fertig ist deine Mini-Mahlzeit. Du kannst auch Zimt, <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-kakaonibs/">Kakaonibs</a> oder ein paar Tropfen Vanilleextrakt hinzufügen.</p>



<p>Achte beim Kokosjoghurt auf eine ungesüßte Variante – viele Produkte enthalten von Haus aus Zucker. Eine pflanzliche Joghurtalternative mit lebenden Kulturen ist übrigens auch wunderbar für deine Darmgesundheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Gedörrtes Obst: </strong><strong>S</strong><strong>üß wie Bonbons, aber ganz natürlich</strong></h3>



<p>Wenn du doch mal Lust auf „Süßigkeiten“ hast, sind <strong>gedörrte Früchte</strong> eine ideale Alternative. Getrocknete Apfelringe, Mangostreifen oder Bananenchips lassen sich auch unterwegs super naschen und befriedigen deinen Appetit auf etwas Süßes. Achte dabei auf ungeschwefelte, ungesüßte Produkte oder trockne sie einfach selbst im Backofen bei niedriger Temperatur. Das dauert zwar ein paar Stunden, lohnt sich aber, und du weißt genau, was drin ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerzeit ist Genusszeit </h2>



<p>&#8230;und das darf auch ohne Zucker richtig lecker sein. Diese Snacks lassen sich leicht vorbereiten, schmecken herrlich frisch und unterstützen dich dabei, bewusster mit deiner Ernährung umzugehen. Hier findest du übrigens noch weitere Ratschläge: <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden – 4 Tipps</a></p>
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		<title>Smoothie-Bowls für den Winter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[bowl]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[smoothie]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smoothiebowls sind ein wahrer Genuss und eine gute Möglichkeit, den Tag gesund und energiereich zu starten. Meist kommen sie zwar im Sommer und mit entsprechenden Zutaten zum Einsatz, doch sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/smoothie-bowls-fuer-den-winter/">Smoothie-Bowls für den Winter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smoothiebowls sind ein wahrer Genuss und eine gute Möglichkeit, den Tag gesund und energiereich zu starten. Meist kommen sie zwar im Sommer und mit entsprechenden Zutaten zum Einsatz, doch sie eignen sich auch für den Winter. Mit saisonalen und nährstoffreichen Zutaten lassen sich köstliche Kreationen zaubern, die nicht nur gut schmecken, sondern auch viele Vitamine und Mineralstoffe liefern. Wenn du also mal Lust auf eine Abwechslung am Frühstückstisch hast, lass dich von unseren Rezepten inspirieren und genieße deine winterlichen Smoothie-Bowls!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Grundlagen einer Smoothiebowl</h4>



<p>Bevor wir zu den Rezepten kommen, wollen wir uns kurz die Grundlagen einer Smoothiebowl ansehen. Eine Smoothiebowl besteht aus einer Basis, die aus pürierten Früchten, Gemüse oder einer Kombination aus beiden besteht. Die Basis wird dann mit verschiedenen Toppings wie frischem Obst, Nüssen, Samen und „Superfoods“ garniert. Diese Kombination sorgt für eine angenehme Textur und vielfältige Geschmacksnoten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Smoothie-Bowls für den Winter: Ideen für die Basis</h4>



<p>Im Winter gibt es viele saisonale Zutaten, die sich hervorragend für die Basis deiner Smoothiebowl eignen. Hier sind einige Vorschläge:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Äpfel und Birnen</strong>: Diese klassischen Winterfrüchte sind reich an Ballaststoffen und Vitaminen. Sie verleihen der Mischung eine angenehme Süße und eine cremige Konsistenz.</li>



<li><strong>Kürbis</strong>: Kürbis ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch eine hervorragende Zutat für Smoothiebowls. Er enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und sorgt für eine cremige Textur.</li>



<li><strong>Rote Bete</strong>: Rote Bete ist reich an Antioxidantien und verleiht der Bowl eine wunderschöne, intensive Farbe. Ihr leicht erdiger Geschmack harmoniert gut mit süßen Früchten.</li>



<li><strong>Grünkohl und Spinat</strong>: Diese grünen Blattgemüse sind echte Nährstoffbomben. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe und eignen sich hervorragend für grüne Smoothies.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Smoothie-Bowls im Winter: Unsere Rezeptideen</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Rezept 1: Apfel-Zimt-Smoothiebowl</h4>



<p>Diese Smoothiebowl kombiniert den süßen Geschmack von Äpfeln mit der wärmenden Würze von Zimt. Sie ist perfekt für einen gemütlichen Wintermorgen.</p>



<p><strong>Zutaten für die Basis:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Äpfel, geschält und entkernt</li>



<li>1 Banane</li>



<li>1 TL Zimt</li>



<li>1 EL Haferflocken</li>



<li>200 ml pflanzliche Milch</li>
</ul>



<p><strong>Toppings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geschnittene Äpfel</li>



<li>Walnüsse</li>



<li>Zimt</li>



<li>Ahornsirup</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Äpfel, Banane, Zimt, Haferflocken und pflanzliche Milch in einen Mixer geben und glatt pürieren.</li>



<li>Die Mischung in eine Schüssel geben und mit den gewünschten Toppings garnieren.</li>



<li>Mit einem Schuss Ahornsirup verfeinern und genießen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Rezept 2: Kürbis-Protein-Smoothiebowl</h4>



<p>Diese Bowl ist nicht nur lecker, sondern auch eine gute Proteinquelle; perfekt für einen energiereichen Start in den Tag.</p>



<p><strong>Zutaten für die Basis:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>150 g Kürbispüree (gekochter und pürierter Kürbis)</li>



<li>1 Banane</li>



<li>1 EL Erdnussbutter</li>



<li>1 TL Zimt</li>



<li>1 TL Ahornsirup</li>



<li>1 Proteinpulver nach Wahl (z. B. Vanille)</li>



<li>200 ml pflanzliche Milch</li>
</ul>



<p><strong>Toppings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geschnittene Bananen</li>



<li>Chiasamen</li>



<li>Kürbiskerne</li>



<li>Zimt</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Kürbispüree, Banane, Erdnussbutter, Zimt, Ahornsirup, Proteinpulver und pflanzliche Milch in einen Mixer geben und glatt pürieren.</li>



<li>Die Mischung in eine Schüssel geben und mit den gewünschten Toppings garnieren.</li>



<li>Mit einer Prise Zimt bestreuen und genießen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Rezept 3: Rote Bete-Smoothiebowl</h4>



<p>Diese leuchtend rote Smoothiebowl ist nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch reich an Antioxidantien und Vitaminen.</p>



<p><strong>Zutaten für die Basis:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleine Rote Bete, geschält und gekocht</li>



<li>1 Apfel, geschält und entkernt</li>



<li>1 Banane</li>



<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>200 ml pflanzliche Milch</li>
</ul>



<p><strong>Toppings:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geschnittene Äpfel</li>



<li>Granatapfelkerne</li>



<li>Mandeln</li>



<li>Kokosraspeln</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rote Bete, Apfel, Banane, Zitronensaft und pflanzliche Milch in einen Mixer geben und glatt pürieren.</li>



<li>Die Mischung in eine Schüssel geben und mit den gewünschten Toppings garnieren.</li>



<li>Mit Kokosraspeln bestreuen und genießen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für die Zubereitung von Smoothiebowls</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Gefrorene Früchte verwenden</strong>: Gefrorene Früchte sorgen für eine besonders cremige Konsistenz und machen die Smoothiebowl erfrischend. Sind sie dir für den Winter zu kalt, kannst du auf frische Früchte zurückgreifen oder deine Smoothiebowl vor dem Garnieren für ein paar Sekunden in die Mikrowelle stellen.</li>



<li><strong>Superfoods hinzufügen</strong>: Ergänze deine Bowl mit Superfoods wie Chiasamen, Leinsamen, Goji-Beeren oder Spirulina, um zusätzliche Nährstoffe zu erhalten. Auch Nüsse, Nussbutter oder gesunde Öle (wie z.B. Leinöl) kannst du verwenden. Ebenso Granola oder Haferflocken.</li>



<li><strong>Experimentieren</strong>: Probiere verschiedene Kombinationen von Zutaten und Toppings aus, um neue Geschmacksrichtungen zu entdecken.<br><strong>Extra-Tipp:</strong> Wenn du mutig bist, kannst du auch mal versuchen, einen Esslöffel Kichererbsen (gekocht) mit zu pürieren. Das macht die Masse extracremig, liefert Proteine und hält lange satt. Keine Sorge, die Kichererbsen schmeckt man nicht raus.</li>



<li><strong>Ausgewogene Nährstoffe</strong>: Achte darauf, dass deine Smoothiebowl eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten enthält, um eine langanhaltende Sättigung zu gewährleisten.</li>
</ol>



<p><strong>Auch hier gibt es leckere Rezeptideen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/vitaminpower-salat-wohlbefinden-und-energie-fuer-den-winter/">Vitaminpower-Salat für den Winter</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-meal-prep-ideen-fuer-dein-fruehstueck/">5 Meal Prep Ideen für dein Frühstück</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-haferflocken-einweichen-oder-nicht/">Sollte man Haferflocken einweichen oder nicht?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/smoothie-bowls-fuer-den-winter/">Smoothie-Bowls für den Winter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[apfelmark]]></category>
		<category><![CDATA[apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[unterschied]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/">Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Apfelmus und Apfelmark sind zwei beliebte Apfelprodukte, die häufig in der Küche verwendet werden. Sie sehen ähnlich aus und haben einen ähnlichen Geschmack, doch es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den beiden. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede und die Verwendungsmöglichkeiten von Apfelmus und Apfelmark genauer unter die Lupe nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmus?</h2>



<p>Apfelmus ist ein süßes Püree aus gekochten Äpfeln, das oft mit Zucker und Gewürzen wie Zimt und Nelken verfeinert wird. Es wird hergestellt, indem die Äpfel geschält, entkernt und dann in Wasser oder Apfelsaft gekocht werden, bis sie weich sind. Anschließend werden die gekochten Äpfel püriert, um eine glatte Konsistenz zu erhalten. Apfelmus wird häufig als Dessert oder Beilage zu verschiedenen Gerichten serviert und ist auch eine beliebte Zutat in Backrezepten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Apfelmark?</h2>



<p>Apfelmark ist ebenfalls ein Püree aus Äpfeln, jedoch ohne Zusatz von Zucker oder Gewürzen. Es besteht also ausschließlich aus Äpfeln. Die Herstellung von Apfelmark ähnelt der von Apfelmus: Die Äpfel werden geschält, entkernt, gekocht und püriert. Da Apfelmark keinen Zucker enthält, ist es eine gesündere Alternative zu Apfelmus und eignet sich besonders gut für Menschen, die auf ihre Zuckeraufnahme achten möchten.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden – 4 Tipps</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährstoffunterschiede</h2>



<p>Ein wesentlicher Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark liegt im Nährstoffgehalt. Durch den Zusatz von Zucker im Apfelmus erhöht sich der Kaloriengehalt und der Zuckergehalt im Vergleich zu Apfelmark. Apfelmark hingegen behält die natürlichen Zucker der Äpfel bei und enthält keine zusätzlichen Kalorien aus Zucker. Beide Produkte liefern Vitamine und Ballaststoffe, doch Apfelmark ist in der Regel die kalorienärmere und nährstoffreichere Wahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendungsmöglichkeiten</h2>



<p>Sowohl Apfelmus als auch Apfelmark sind vielseitig einsetzbar, jedoch gibt es Unterschiede in ihren typischen Verwendungen:</p>



<p><strong>Apfelmus: </strong>Apfelmus wird oft als süße Beilage zu Pfannkuchen, Waffeln oder herzhaften Gerichten serviert. Es wird auch häufig in Backrezepten verwendet, um Feuchtigkeit und Süße zu verleihen. Ebenso kann es als Ei-Ersatz genutzt werden.</p>



<p><strong>Weiteres dazu findest du hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>



<p><strong>Apfelmark: </strong>Apfelmark ist eine gute Wahl für diejenigen, die eine natürliche und zuckerfreie Option suchen. Es kann als Zutat in Babybrei verwendet werden oder als Basis für Fruchtsoßen und -pürees dienen. Apfelmark ist auch eine hervorragende Zutat für vegane oder gesundheitsbewusste Backrezepte, da es Feuchtigkeit und natürliche Süße hinzufügt, ohne zusätzlichen Zucker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitsaspekte</h2>



<p>Da Apfelmus oft Zucker enthält, ist es wichtig, den Verzehr in Maßen zu halten, insbesondere für Menschen mit Diabetes oder solchen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten. Apfelmark ist die gesündere Wahl, da es keinen zusätzlichen Zucker enthält und somit weniger Kalorien hat. Es eignet sich gut für eine ausgewogene Ernährung und kann helfen, die tägliche Menge an Obst zu erhöhen.</p>



<p>Am besten ist es natürlich, wenn du dein Apfelmus selber kochst; so hast du die volle Kontrolle, was drin ist. Wie das geht, zeigt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Apfelmus selber kochen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-apfelmus-und-apfelmark/">Was ist der Unterschied zwischen Apfelmus und Apfelmark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sind Trockenfrüchte gesund?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/sind-trockenfruechte-gesund/</link>
					<comments>https://www.ratundwissen.de/sind-trockenfruechte-gesund/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[früchte]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trockenfrüchte sind aus unserer Ernährung kaum wegzudenken. Sie sind praktisch, haltbar und gelten als gesunder Snack für zwischendurch. Sie werden gerne pur geknabbert, landen in Smoothies, Bowls oder selbstgemachtem Granola, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-trockenfruechte-gesund/">Sind Trockenfrüchte gesund?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trockenfrüchte sind aus unserer Ernährung kaum wegzudenken. Sie sind praktisch, haltbar und gelten als gesunder Snack für zwischendurch. Sie werden gerne pur geknabbert, landen in Smoothies, Bowls oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/lecker-und-gesund-granola-selbermachen/">selbstgemachtem Granola</a>, peppen auch herzhafte Gerichte auf und sind oft Teil von fertigen Müslis. Doch wie gesund sind Trockenfrüchte wirklich? In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf die Vor- und Nachteile von Trockenfrüchten und geben Tipps, wie man sie am besten in eine ausgewogene Ernährung integriert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Vorteile von Trockenfrüchten</strong></h4>



<p>Trockenfrüchte werden aus vollständig gereiften Früchten hergestellt. Das bedeutet, dass das Obst sein Aroma vollständig entwickeln konnte, bevor es getrocknet wurde. Dies sorgt dafür, dass der Geschmack besonders intensiv ist und auch dafür, dass das Dörrobst einen höheren Nährwert hat, im Vergleich zu Früchten, die unreif geerntet werden, um den Transportweg zu überstehen.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil von Trockenfrüchten ist ihr hoher Gehalt an Ballaststoffen. Ballaststoffe sind bekannt dafür, dass sie förderlich für unsere Verdauung sind und das Sättigungsgefühl erhöhen. Dies kann besonders nützlich sein für Menschen, die auf ihr Gewicht achten möchten oder eine Diät verfolgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Trockenfrüchte: es gibt auch Nachteile</strong></h4>



<p>Trotz ihrer Vorteile haben Trockenfrüchte auch einige Nachteile. Der wohl größte ist der hohe Zuckergehalt. Durch den Wasserentzug während des Trocknungsprozesses konzentrieren sich die Inhaltsstoffe, einschließlich des Zuckers; daher sollten Trockenfrüchte nur in Maßen genossen werden. Das gilt insbesondere für Menschen, die an Diabetes leiden oder eine zuckerarme Ernährung anstreben.</p>



<p><strong>Lust auf mehr?</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden: 4 Tipps</a></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tipps für den Konsum von Trockenfrüchten</strong></h4>



<p>Um die Vorteile von Trockenfrüchten zu genießen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, empfiehlt es sich, wenn du folgende Punkte beachtest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Genuss in Maßen</strong>: Eine kleine Handvoll Trockenfrüchte (etwa 25 Gramm) kann eine der zwei empfohlenen Portionen Obst am Tag ersetzen.</li>



<li><strong>Ungeschwefelte Produkte wählen</strong>: Achte darauf, ungeschwefelte Trockenfrüchte zu kaufen, da das verwendete Schwefeldioxid B-Vitamine zerstören kann und bei manchen Menschen Allergien oder Asthma auslösen könnte.</li>



<li><strong>Bunte Vielfalt genießen</strong>: Es gibt eine breite Palette an Trockenfrüchten. Jede Sorte bringt ihre eigenen Vorteile mit sich, daher ist Abwechslung nicht nur geschmacklich, sondern auch ernährungsphysiologisch sinnvoll.</li>
</ol>



<p><strong>Extra-Tipp</strong>: Getrocknete Früchte eignen sich auch sehr gut als Süßungsmittel; zum Beispiel Datteln. Sie liefern eine Extraportion Süße für viele Gerichte, so dass du auf Industriezucker verzichten kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-trockenfruechte-gesund/">Sind Trockenfrüchte gesund?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Fruchtriegel selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-fruchtriegel-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[desserts]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[naschen]]></category>
		<category><![CDATA[nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fruchtriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch; und das nicht nur für Kinder. Allerdings enthalten die meisten Riegel, die du zu kaufen bekommst, auch immer eine ordentliche Menge an zugesetztem &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fruchtriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch; und das nicht nur für Kinder. Allerdings enthalten die meisten Riegel, die du zu kaufen bekommst, auch immer eine ordentliche Menge an zugesetztem Zucker. Das ist natürlich nicht sehr empfehlenswert. Aufgrund der Früchte hat man zwar das Gefühl, etwas Gesundes zu snacken, doch durch den Zuckergehalt stehen die meisten Riegel welchen aus Schokolade in Nichts nach. Wir zeigen dir hier, wie du ganz leicht Fruchtriegel selber machen kannst. Sie kommen ohne zugesetzten Industriezucker aus; die Süße kommt allein durch die Früchte. Bitte bedenke: auch Fruchtzucker ist Zucker, weshalb auch diese zuckerärmere Variante nur in Maßen genossen werden sollte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: das brauchst du</h4>



<p>Diese Mengen reichen für etwa <strong>30 Stück</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>50 g Datteln (ohne Stein)</li>



<li>50 g getrocknete Apfelringe oder getrocknete Aprikosen</li>



<li>25 g Rosinen</li>



<li>20 g gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse</li>



<li>50 g Haferflocken (fein)</li>



<li>30 g Sesamsamen</li>



<li>1 EL Leinsamen, frisch geschrotet*</li>



<li>1 EL Rapsöl</li>



<li>60 Backoblaten (5 cm Durchmesser)</li>
</ul>



<p>* Um von den gesundheitlichen Vorteilen von Leinsamen zu profitieren, solltest du sie immer möglichst direkt vor dem Verzehr schroten bzw. mahlen; sonst gehen durch die Lagerung die guten Inhaltsstoffe verloren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So bereitest du die Riegel zu</h4>



<p>1. Schneide die Datteln und Apfelringe (alt. Aprikosen) in sehr feine Würfel und gib sie in eine Schüssel. Gib die Rosinen dazu. Fülle 120 ml heißes Wasser in die Schüssel und lasse die Trockenfrüchte etwa 30 min. einweichen.</p>



<p>2. In der Zwischenzeit röstest du die Sesamsamen und die Walnüsse ohne Fett in einer beschichteten Pfanne. Achte darauf, häufig umzurühren, damit nichts anbrennt. Anschließend abkühlen lassen.</p>



<p>3. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine oder einem Mixer fein mahlen. Solltest du dazu eine Möglichkeit haben, lasse die Flocken ganz und gib dann ggf. etwas mehr Wasser dazu.</p>



<p>4. Eingeweichte Trockenfrüchte samt Einweichwasser pürieren. Dann die Masse mit Leinsamen, Sesam, Walnüssen und Haferflocken mischen. Das Öl dazugeben und alles gut vermengen, so dass eine geschmeidige Masse entsteht. Falls nötig, etwas Wasser dazugeben. Die Masse sollte gut formbar sein, aber nicht zu sehr kleben.</p>



<p>5. Nun einen Klecks Fruchtmasse auf eine Oblate geben und glattstreichen. Dann eine weitere Oblate oben drauf legen und alles leicht zusammendrücken. So verfahren, bis die Masse aufgebraucht ist.</p>



<p>6. Die Fruchtschnitten auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen bei 130° C (Umluft) ca. 20 min. backen. Achte darauf, dass die Masse nicht zu fest wird oder die Oblaten braun werden.</p>



<p>7. Nach Ablauf der Zeit das Blech aus dem Ofen nehmen und die Fruchtriegel abkühlen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: Varianten</h4>



<p>Probiere auch andere Zutaten, wenn du deine Fruchtschnitten herstellst. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende andere Nüsse.</li>



<li>Teste verschiedene Trockenfrüchte; wie etwa Pflaumen, Mangos oder Cranberries.</li>



<li>Mische weitere Zutaten unter, beispielsweise Kokosraspeln, Chiasamen oder Hanfsamen.</li>



<li>Wenn du keine Oblaten magst, lasse sie einfach weg und forme die Riegel nach Wunsch.</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<p>Und wenn du noch mehr Tipps suchst, wie du Zucker vermeiden kannst, schau dir gerne <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">DIESEN BEITRAG</a> an.</p>
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		<title>Was ist der Unterschied zwischen Blaubeeren und Heidelbeeren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beeren]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[heidelbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beeren gehören mit zu den gesündesten Obstsorten. Dabei gilt: je dunkler, desto besser, denn je dunkler die Beere, desto mehr Anthocyane sind enthalten. Sie geben den Früchten ihre Farbe und &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beeren gehören mit zu den gesündesten Obstsorten. Dabei gilt: je dunkler, desto besser, denn je dunkler die Beere, desto mehr Anthocyane sind enthalten. Sie geben den Früchten ihre Farbe und können für uns gesundheitliche Vorteile haben. Dazu zählen eine entzündungshemmende Wirkung und die Möglichkeit, freie Radikale im Körper abzufangen. Außerdem ist der <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">sekundäre Pflanzenstoff</a> gut, um das Immunsystem zu stärken, die Zellen zu schützen und so das Herz-Kreislauf-System zu schützen. Gut also, dass Blaubeeren bei vielen Menschen beliebt sind. Oder sind es Heidelbeeren? Die Begriffe werden oft oft synonym verwendet. Doch gibt es zwischen den beiden wirklich keine Unterschiede? Das schauen wir uns mal genauer an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blaubeere vs. Heidelbeere: ein botanischer Vergleich</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Gemeinsamkeiten:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Blaubeere und Heidelbeere bezeichnen dieselbe Pflanze, nämlich die wissenschaftlich genannte „Vaccinium“. Unter diese Bezeichnung dallen rund 500 verschiedene Arten, die alle zur Familie der Heidekrautgewächse gehören.</li>



<li>Bei denen, die im Handel erhältlich sind, handelt es sich vor allem um die Sorten „Vaccinium myrtillus“ und „Vaccinium corymbosum“. Dort lässt sich auch schon ein Unterschied erkennen: die Sorte „Myrtillus“ ist die europäische Heidelbeere, wohingegen „Corymbosum“ die amerikanische Blaubeere bezeichnet.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">Unterschiede:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Herkunft</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>„Heidelbeeren“ sind kleinere, europäische Wildfrüchte mit blauem Fruchtfleisch und färbendem Saft.</li>



<li>&#8222;Blaubeeren&#8220; sind größere, nordamerikanische Züchtungen mit weißem oder grünlichem Fruchtfleisch ohne färbenden Saft.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschmack und Konsistenz</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Heidelbeeren haben einen süßen und leicht säuerlichen Geschmack und sind etwas weicher als Blaubeeren.</li>



<li>Blaubeeren hingegen haben einen süßen Geschmack und sind etwas fester als Heidelbeeren.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vitamin C-Gehalt</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Die europäische Wald-Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) enthält mehr Vitamin C als die nordamerikanische Kultur-Heidelbeere (Vaccinium corymbosum).</li>



<li>Die Kultur-Heidelbeeren sind jedoch ertragreicher und bilden über viele Wochen zahlreiche Früchte aus.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p><strong>Noch mehr &#8222;Beeriges&#8220; findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/holunderbeeren-ernten-und-verarbeiten/">Holunderbeeren ernten und verarbeiten</a><br><a href="Erdbeeren: lecker und gesund">Erdbeeren: lecker und gesund</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/erdbeeren-richtig-waschen-so-gehts/">Erdbeeren richtig waschen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-blaubeeren-und-heidelbeeren/">Was ist der Unterschied zwischen Blaubeeren und Heidelbeeren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apfelkerne mitessen oder nicht?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[apfelkerne]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[giftig]]></category>
		<category><![CDATA[kerne]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Äpfel sind sehr gesund, daran besteht kein Zweifel. Oft bleibt das Kerngehäuse zurück und landet meist im Müll. Doch ist das nötig? Oder kann man die Apfelkerne mitessen? Liefern sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/">Apfelkerne mitessen oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Äpfel sind sehr gesund, daran besteht kein Zweifel. Oft bleibt das Kerngehäuse zurück und landet meist im Müll. Doch ist das nötig? Oder kann man die Apfelkerne mitessen? Liefern sie vielleicht ebenfalls gesundheitliche Vorteile? Wir haben nachgeforscht und die Vor- und Nachteile notiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Äpfel: gesund und lecker</h4>



<p>Äpfel sind das beliebteste Obst der Deutschen! Das ist gut, denn sie sind nicht nur lecker, sondern dank ihrer Inhaltsstoffe auch richtig gesund. Sie enthalten zum Beispiel viele Vitamine (vor allem A, B1, B2, C und E), Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie wertvolle Antioxidantien.</p>



<p><strong>Lies´ auch das hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Was sind Antioxidantien?</a></p>



<p>Doch die Kerne stehen im Verdacht, giftig zu sein, da sie Blausäure enthalten sollen und nicht verzehrt werden sollten. Stimmt das?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sind Apfelkerne giftig?</h4>



<p>Grundsätzlich ja. Sie enthalten den Stoff Amygdalin, der sich im Inneren der Kerne befindet. Beim Zerbeißen kann es sich im Körper zu giftiger Blausäure (Cyanid) umwandeln. Ein übermäßiger Verzehr von Blausäure kann zu schweren Vergiftungen führen, die sich durch Krämpfe, Erbrechen, Atemnot zeigen.</p>



<p>Aber: keine Panik! Das Amygdalin wird nur beim Zerkauen der Kerne freigesetzt. Wenn du die Apfelkerne mitessen möchtest, kannst du dies tun solange du sie nicht stark zerbeißt. Und selbst wenn du es tust, musst du nichts befürchten, da die Menge an Amygdalin in einem Apfel viel zu gering für eine Blausäure-Vergiftung ist! Die meisten Menschen empfinden das Kerngehäuse jedoch als störend, da es recht hart und manchmal auch scharfkantig sein kann. In Gerichten wie <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Bratapfelmarmelade</a>, <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratäpfeln</a> sowie Apfelmus oder -kompott oder auch im Obstsalat würde es stören. Für diese Zubereitungen entfernst du es am besten.</p>



<p>&#8230;und wenn du mal keine Idee hast, was du mit Apfelschalen machen sollst, hilft dir dieser Beitrag sicher weiter: <a href="https://www.fuchsmutter.de/apfelschalen-verwerten-3-tipps/">Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/">Apfelkerne mitessen oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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