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	<title>öl Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man pflegendes Körperöl selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Möchtest du deinem Körper etwas Gutes tun, brauchst du nicht unbedingt teure Produkte aus der Drogerie oder Parfümerie. Ein pflegendes Körperöl kannst du ganz einfach selbst herstellen. Es ist nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-pflegendes-koerperoel-selber-machen/">Wie kann man pflegendes Körperöl selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Möchtest du deinem Körper etwas Gutes tun, brauchst du nicht unbedingt teure Produkte aus der Drogerie oder Parfümerie. Ein pflegendes Körperöl kannst du ganz einfach selbst herstellen. Es ist nicht nur eine Wohltat für deine Haut, sondern auch ein kreatives Projekt, das dir Freude macht. Gerade jetzt im Winter freut sich unsere Haut über ein bisschen Extrapflege. Nutzt du ein Öl, das du selber hergestellt hast, kannst du frei entscheiden über Zutaten, Düfte und die Konsistenz. So entsteht ein Öl, das genau zu dir passt und deine Bedürfnisse erfüllt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Körperöl?</h3>



<p>Körperöl hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Cremes oder Lotionen. Es zieht tief in die Haut ein, versorgt sie mit wertvollen Fettsäuren und hinterlässt ein seidiges Gefühl. Besonders nach dem Duschen oder Baden ist Körperöl ideal, weil es die Feuchtigkeit einschließt und die Haut geschmeidig macht. Außerdem kannst du es vielseitig einsetzen – für Massagen, als Badezusatz oder sogar für die Haarspitzen.</p>



<p>Ein selbstgemachtes Körperöl ist frei von künstlichen Zusätzen, Konservierungsstoffen oder Duftstoffen, die deine Haut reizen könnten. Du entscheidest, ob es neutral bleibt oder ob du es mit ätherischen Ölen verfeinerst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Basis – Trägeröle</h3>



<p>Das Herzstück eines Körperöls sind die Trägeröle. Sie bilden die Grundlage und bestimmen die pflegenden Eigenschaften. Es gibt viele verschiedene Öle, die du verwenden kannst. Hier einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mandelöl</strong>: besonders mild und für empfindliche Haut geeignet</li>



<li><strong>Jojobaöl</strong>: zieht schnell ein und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt</li>



<li><strong>Kokosöl</strong>: wirkt antibakteriell und duftet angenehm</li>



<li><strong>Olivenöl</strong>: reich an Antioxidantien und sehr pflegend</li>



<li><strong>Traubenkernöl</strong>: leicht und ideal für Mischhaut</li>



<li><strong>Avocadoöl</strong>: nährstoffreich und besonders für trockene Haut geeignet</li>
</ul>



<p>Du kannst ein einzelnes Öl verwenden oder mehrere kombinieren. So entsteht eine Mischung, die genau auf deine Haut abgestimmt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Veredelung mit ätherischen Ölen</h3>



<p>Wenn du deinem Körperöl einen besonderen Duft und zusätzliche Wirkung geben möchtest, kannst du ätherische Öle hinzufügen. Sie sind hochkonzentriert und sollten sparsam dosiert werden; ein paar Tropfen reichen aus.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lavendelöl beruhigt die Haut und wirkt entspannend.</li>



<li>Zitrusöle wie Orange oder Zitrone erfrischen und beleben.</li>



<li>Rosmarin oder Pfefferminze regen die Durchblutung an.</li>



<li>Rose oder Jasmin schenken einen luxuriösen Duft.</li>
</ul>



<p>Achte darauf, nur hochwertige ätherische Öle zu verwenden und sie richtig zu dosieren. Für 100 Milliliter Körperöl genügen meist fünf bis zehn Tropfen.</p>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/duftendes-lavendeloel-selber-herstellen/">Lavendelöl selber herstellen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herstellung Schritt für Schritt</h3>



<p>Die Herstellung ist denkbar einfach. Du brauchst nur ein sauberes Gefäß, deine ausgewählten Öle und eventuell ätherische Öle.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wähle ein Trägeröl oder eine Mischung aus mehreren Ölen.</li>



<li>Miss die gewünschte Menge ab und fülle sie in eine saubere Flasche.</li>



<li>Gib einige Tropfen ätherisches Öl hinzu, wenn du möchtest.</li>



<li>Verschließe die Flasche und schüttle sie gut, damit sich alles vermischt.</li>



<li>Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum.</li>
</ol>



<p>Dein Körperöl ist sofort einsatzbereit. Bewahre es an einem kühlen, dunklen Ort auf, damit es lange haltbar bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Anwendung im Alltag</h3>



<p>Du kannst dein Körperöl auf verschiedene Arten nutzen. Am besten trägst du es direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf. So zieht es besonders gut ein und hinterlässt ein angenehmes Gefühl. Auch für Massagen ist es ideal. Es gleitet sanft über die Haut und macht die Massage noch wohltuender. Wenn du möchtest, kannst du spezielle Mischungen für entspannende oder belebende Massagen herstellen. Ein paar Tropfen im Badewasser verwandeln dein Bad in ein pflegendes Ritual. Deine Haut wird weich und duftend, ohne dass du danach noch viel tun musst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Besondere Mischungen</h3>



<p>Du kannst dein Körperöl ganz individuell gestalten. Hier einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Entspannendes</strong> Abendöl: Mandelöl mit Lavendel und Kamille</li>



<li><strong>Erfrischendes</strong> Morgenöl: Jojobaöl mit Zitrone und Minze</li>



<li><strong>Luxuriöses</strong> Pflegeöl: Avocadoöl mit Rose und Sandelholz</li>



<li><strong>Belebendes</strong> Sportöl: Traubenkernöl mit Rosmarin und Ingwer</li>
</ul>



<p>Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen, bis du deine Lieblingsmischung gefunden hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für die Herstellung</h3>



<p>Damit dein Körperöl wirklich pflegend und lange haltbar ist, solltest du ein paar Dinge beachten: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende nur saubere Flaschen und Utensilien, damit keine Keime ins Öl gelangen. Dunkle Glasflaschen sind ideal, weil sie das Öl vor Licht schützen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte auf die Qualität der Öle. Kaltgepresste, naturbelassene Öle sind am besten, weil sie ihre wertvollen Inhaltsstoffe behalten. Kaufe kleine Mengen, damit das Öl nicht zu lange lagert.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du empfindliche Haut hast, teste das Öl zuerst an einer kleinen Stelle. Manche ätherischen Öle können Hautreizungen verursachen, wenn sie zu stark dosiert sind.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Körperöl als Geschenk</h3>



<p>Ein selbstgemachtes Körperöl eignet sich auch wunderbar als Geschenk. Du kannst es in hübsche Flaschen füllen, mit Etiketten versehen und vielleicht mit einem kleinen Band dekorieren. So entsteht ein persönliches Geschenk, das zeigt, dass du dir Gedanken gemacht hast. Besonders schön ist es, wenn du die Mischung auf die Person abstimmst. Vielleicht mag sie Lavendel oder Zitrusduft, vielleicht braucht sie ein Öl für trockene Haut. Mit einem selbstgemachten Körperöl schenkst du nicht nur Pflege, sondern auch Aufmerksamkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit und DIY</h3>



<p>Ein DIY Körperöl ist nicht nur gut für dich, sondern auch für die Umwelt. Du vermeidest Plastikverpackungen, unnötige Zusatzstoffe und lange Transportwege. Du nutzt natürliche Zutaten und kannst die Flaschen immer wieder auffüllen. So wird Körperpflege zu einem nachhaltigen Ritual, das dir Freude macht und gleichzeitig Ressourcen schont.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Körperöl im Jahresverlauf</h3>



<p>Du kannst dein Körperöl auch an die Jahreszeiten anpassen. Im Winter braucht deine Haut mehr Schutz und reichhaltige Öle wie Avocado oder Olivenöl. Im Sommer sind leichte Öle wie Jojoba oder Traubenkernöl angenehmer. Auch die Düfte kannst du variieren. Warme, beruhigende Düfte im Winter, frische, belebende Düfte im Sommer.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere spannende Anleitungen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/festes-shampoo-selbermachen-so-gehts/">Festes Shampoo selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter: Was muss ich beachten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-ein-fusspeeling-selbermachen/">Fußpeeling selbermachen</a><br></p>
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		<title>Woran erkennt man, ob Öl abgelaufen ist?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öl gehört zu den Grundzutaten in jeder Küche. Ob du damit brätst, backst oder Salate verfeinerst, es ist vielseitig und unverzichtbar. Doch wie bei allen Lebensmitteln stellt sich die Frage, &#8230; </p>
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<p>Öl gehört zu den Grundzutaten in jeder Küche. Ob du damit brätst, backst oder Salate verfeinerst, es ist vielseitig und unverzichtbar. Doch wie bei allen Lebensmitteln stellt sich die Frage, wie lange Öl eigentlich haltbar ist und woran du erkennst, ob es abgelaufen ist. Gerade weil Öl oft in größeren Flaschen gekauft wird und nicht immer schnell verbraucht wird, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Hier erfährst du, worauf du achten solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Haltbarkeit von Öl</h3>



<p>Die Haltbarkeit von Öl hängt von der Sorte ab. Raffinierte Öle wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl sind durch den Herstellungsprozess länger haltbar, oft bis zu zwei Jahre. Kaltgepresste Öle wie Olivenöl oder Leinöl sind empfindlicher und sollten meist innerhalb von sechs bis zwölf Monaten verbraucht werden. Auch Nussöle wie Walnuss- oder Haselnussöl sind sehr anfällig und können schnell ranzig werden.</p>



<p>Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Flasche gibt dir eine Orientierung. Es bedeutet aber nicht, dass das Öl danach automatisch schlecht ist, sondern dass der Hersteller bis zu diesem Zeitpunkt die volle Qualität garantiert. Danach kann es noch genießbar sein, aber du solltest prüfen, ob es Anzeichen von Verderb gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geruch als wichtiges Signal</h3>



<p>Der Geruch ist eines der deutlichsten Zeichen dafür, ob Öl noch gut ist. Frisches Öl riecht neutral oder leicht nussig, je nach Sorte. Wenn du die Flasche öffnest und dir ein unangenehmer, stechender oder muffiger Geruch entgegenkommt, ist das Öl wahrscheinlich ranzig. Ranzigkeit entsteht durch Oxidation, also wenn das Öl mit Sauerstoff reagiert. Dieser Prozess verändert die Fettsäuren und führt zu einem unangenehmen Aroma. Wenn du dir unsicher bist, rieche bewusst und vergleiche mit einer frischen Flasche. Dein Geruchssinn ist ein zuverlässiger Helfer, um die Qualität zu beurteilen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschmack prüfen</h3>



<p>Auch der Geschmack verrät dir viel. Ein gutes Öl schmeckt mild, fruchtig oder nussig. Ist es schlecht, schmeckt es dagegen bitter, kratzig oder unangenehm. Wenn du einen kleinen Tropfen probierst und sofort das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt, solltest du das Öl nicht mehr verwenden. Gerade bei empfindlichen Ölen wie Leinöl ist der Geschmackstest wichtig, da sie schnell kippen können. Ein bitterer oder scharfer Geschmack ist ein klares Zeichen für Verderb.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aussehen und Farbe</h3>



<p>Die Optik kann ebenfalls Hinweise geben. Manche Öle verändern ihre Farbe, wenn sie schlecht werden. Sie wirken dunkler oder trüber. Auch Ablagerungen am Flaschenboden können ein Hinweis sein. Allerdings sind nicht alle Veränderungen automatisch ein Zeichen für Verderb. Manche Öle, wie Olivenöl, können bei Kälte ausflocken, ohne dass sie schlecht sind. Diese Flocken verschwinden wieder, wenn das Öl Raumtemperatur erreicht. Wenn du jedoch eine deutliche Verfärbung oder Trübung bemerkst, die nicht durch Temperatur erklärt werden kann, solltest du vorsichtig sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Konsistenz und Struktur</h3>



<p>Auch die Konsistenz kann sich verändern. Ein gutes Öl ist klar und flüssig. Wenn es dicklich, schleimig oder ungewöhnlich zäh wirkt, ist das ein Hinweis darauf, dass es nicht mehr frisch ist. Solche Veränderungen entstehen durch chemische Prozesse, die das Öl ungenießbar machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lagerung als entscheidender Faktor</h3>



<p>Ob Öl lange haltbar bleibt, hängt stark von der Lagerung ab. Wärme, Licht und Luft sind die größten Feinde. Wenn du Öl offen stehen lässt, beschleunigst du die Oxidation. Deshalb solltest du Öl immer gut verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort lagern. Der Kühlschrank ist für empfindliche Öle wie Leinöl oder Walnussöl eine gute Wahl. Olivenöl oder Sonnenblumenöl kannst du auch in einem Vorratsschrank aufbewahren, solange er nicht zu warm ist. Wenn du Öl in durchsichtigen Flaschen kaufst, achte darauf, es nicht in direktem Sonnenlicht stehen zu lassen. Dunkle Glasflaschen sind besser, weil sie das Öl vor Licht schützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gesundheitliche Aspekte</h3>



<p>Ranziges Öl ist nicht nur unangenehm im Geschmack, sondern auch gesundheitlich bedenklich. Durch die Oxidation entstehen Stoffe, die den Körper belasten können. Sie können die Zellen schädigen und das Risiko für Krankheiten erhöhen. Deshalb solltest du Öl, das verdorben ist, konsequent entsorgen. Es lohnt sich nicht, es weiter zu verwenden, auch wenn du ungern Lebensmittel wegwirfst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Typische Fehler im Umgang mit Öl</h3>



<p>Viele Menschen machen ähnliche Fehler, die dazu führen, dass Öl schneller schlecht wird. Ein häufiger Fehler ist, die Flasche offen stehen zu lassen. Schon wenige Tage können ausreichen, damit das Öl an Qualität verliert. Auch das Umfüllen in ungeeignete Behälter kann problematisch sein. Plastikbehälter sind oft nicht dicht genug und lassen Luft durch. Ein weiterer Fehler ist, Öl zu lange aufzubewahren. Wenn du weißt, dass du ein bestimmtes Öl selten nutzt, kaufe lieber kleinere Mengen bzw. Flaschen; so stellst du sicher, dass du es innerhalb der Haltbarkeit verbrauchst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Unterschiede zwischen den Ölsorten</h3>



<p>Jede Ölsorte hat ihre Eigenheiten. Olivenöl ist relativ stabil, solange es gut gelagert wird. Leinöl dagegen ist sehr empfindlich und sollte nach dem Öffnen innerhalb weniger Wochen verbraucht werden. Kokosöl ist durch seinen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren besonders lange haltbar und kann oft über Jahre genutzt werden, wenn es richtig gelagert wird. Wenn du verschiedene Öle nutzt, lohnt es sich, die Besonderheiten zu kennen. So kannst du besser einschätzen, wie lange sie haltbar sind und wann du sie prüfen solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Praktische Tipps für den Alltag</h3>



<p>Damit du nicht ständig unsicher bist, kannst du dir einfache Routinen angewöhnen. Schreibe das Öffnungsdatum auf die Flasche, damit du weißt, wie lange sie schon angebrochen ist. Prüfe regelmäßig Geruch und Geschmack, besonders bei empfindlichen Sorten. Lagere die Flaschen kühl und dunkel. Wenn du größere Mengen Öl kaufst, überlege, ob du sie in kleinere Flaschen umfüllen kannst. So reduzierst du den Kontakt mit Luft und verlängerst die Haltbarkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ölreste sinnvoll nutzen</h3>



<p>Manchmal hast du Öl, das zwar nicht mehr frisch genug für den Verzehr ist, aber noch nicht verdorben. Solche Reste kannst du für andere Zwecke nutzen. Manche Menschen verwenden altes Öl zum Einölen von Holzmöbeln oder Werkzeugen. <br><strong>Lese-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/olivenoel-fuer-die-holzpflege-ein-natuerliches-wundermittel/">Olivenöl für die Holzpflege</a></p>



<p>Auch als Basis für selbstgemachte Pflegeprodukte kann es dienen, solange es nicht ranzig ist. Ist das Öl jedoch eindeutig verdorben, solltest du es nicht mehr verwenden. Entsorge es über den Restmüll und nicht über den Abfluss, da es die Leitungen belasten kann.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/">Speiseöl richtig entsorgen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/woran-erkennt-man-ob-oel-abgelaufen-ist/">Woran erkennt man, ob Öl abgelaufen ist?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten verhindern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das Problem nicht: man brät Fleisch, Fisch, Gemüse oder ein anderes Bratgut in der Pfanne an und schnell bekommt das ganze Umfeld hunderte kleine Fettspritzer ab! Das ist &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-fettspritzer-beim-anbraten-verhindern/">Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten verhindern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p><br>Wer kennt das Problem nicht: man brät Fleisch, Fisch, Gemüse oder ein anderes Bratgut in der Pfanne an und schnell bekommt das ganze Umfeld hunderte kleine Fettspritzer ab! Das ist nicht nur lästig und sieht unschön aus, sondern kann auch, je nach Material, zu Verbrennungen führen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir deshalb einige Tricks, wie du Fettspritzer beim Anbraten verhindern kannst und was hilft, deine Küche sauber und sicher zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fettspritzer beim Anbraten verhindern</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Die richtige Pfanne wählen</h4>



<p>Die Wahl der Pfanne spielt eine entscheidende Rolle beim Anbraten. Verwende am besten eine Pfanne mit hohem Rand, um das Spritzen zu minimieren. Gusseiserne Pfannen sind besonders geeignet, da sie die Hitze gleichmäßig verteilen und ein intensives Anbraten ermöglichen. Eine Antihaftbeschichtung kann ebenfalls helfen, damit nichts anbackt, so dass unschöne Fettspritzer reduziert werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Temperatur kontrollieren</h4>



<p>Eine zu hohe Temperatur ist einer der Hauptgründe für Fettspritzer. Erhitze das Fett langsam und kontrolliere die Temperatur, bevor du das Bratgut hinzufügst. Ein guter Indikator dafür, dass das Fett die richtige Temperatur erreicht hat, ist ein leichtes Schimmern oder wenn sich kleine Bläschen um einen Holzlöffelstiel oder deinen Pfannenwender bilden. Wenn das Fett schon raucht, ist es definitiv zu heiß und kann zu starkem Spritzen führen. Abgesehen davon ist es nicht gut für unsere Gesundheit, so dass du das Öl am besten entsorgst und die Pfanne mit neuem Öl aufstellst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Trockenes Bratgut verwenden</h4>



<p>Feuchtigkeit ist ein weiterer Faktor, der zu Fettspritzern führt. Trockne das Bratgut – sei es Fleisch, Fisch, Tofu oder Gemüse – gründlich ab, bevor du es in die Pfanne gibst. Verwende dazu ein Papiertuch oder ein sauberes Küchenhandtuch. Achte darauf, dass auch eventuell vorhandene Marinaden gut abgetropft sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Fett sparsam dosieren</h4>



<p>Oft wird mehr Fett verwendet als nötig. Ein Esslöffel Öl oder Fett reicht in der Regel für das Anbraten aus. Verteile das Fett gleichmäßig in der Pfanne, indem du es mit einem Pinsel verstreust oder die Pfanne schwenkst. Zu viel Fett erhöht die Wahrscheinlichkeit von Spritzern und kann das Bratgut durchtränken. Eine andere Möglichkeit ist Sprühöl, welches du bereits fertig zu kaufen bekommst oder dir einfach selbst in eine geeignete Flasche umfüllst. So lässt sich das Öl sehr einfach in geringer Menge dosieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Pfanne nicht überladen</h4>



<p>Überlade deine Pfanne beim Anbraten nicht, sondern brate das Bratgut in kleinen Portionen an. Dadurch bleibt die Hitze gleichmäßig verteilt und die Bildung von Dampfwolken, die zu Spritzern führen können, wird reduziert. Zudem erhältst du so eine schönere Bräunung und knusprigere Ergebnisse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Pfannendeckel verwenden</h4>



<p>Ein einfacher, aber effektiver Trick ist die Verwendung eines Spritzschutzes oder Pfannendeckels. Diese speziellen Deckel haben kleine Löcher, die den Dampf entweichen lassen, aber das Fett am Spritzen hindern. Alternativ kannst du auch einen normalen Deckel verwenden, musst dann aber darauf achten, dass der Dampf regelmäßig entweichen kann, um Kondenswasser zu vermeiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Richtige Fettwahl</h4>



<p>Nicht jedes Fett eignet sich gleich gut zum Anbraten. Hoch erhitzbare Öle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Erdnussöl sind besser geeignet als Butter oder Olivenöl, die bei hohen Temperaturen schneller verbrennen und spritzen können. Achte darauf, dass du ein Öl mit einem hohen Rauchpunkt verwendest, um das Risiko von Fettspritzern zu minimieren. Mittlerweile findest du auch spezielle, gekennzeichnete „Bratöle“ im Handel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Langsam und vorsichtig hinzufügen</h4>



<p>Gib dein Bratgut langsam und vorsichtig in die Pfanne, anstatt es schwungvoll hineinzuwerfen. Halte das Bratgut nah über die Pfanne und lege es sanft hinein. So verhinderst du, dass das heiße Fett hochspritzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Rühren und Wenden</h4>



<p>Rühre und wende das Bratgut regelmäßig mit einem langen Kochlöffel oder einer Zange, um es gleichmäßig zu braten und Spritzer zu vermeiden. Vermeide es, das Bratgut zu oft zu bewegen, da dies ebenfalls zu Spritzern führen kann. Einmaliges Wenden reicht in der Regel aus, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Aufsaugen von überschüssigem Fett</h4>



<p>Nach dem Anbraten kannst du überschüssiges Fett mit einem Papiertuch oder einer Küchenrolle aufsaugen. Lege das Bratgut auf ein Stück Küchenpapier, um das restliche Fett aufzunehmen. Dies hilft nicht nur, Fettspritzer zu reduzieren, sondern macht das Gericht auch weniger fettig und somit gesünder.</p>



<p><strong>Weitere spannende Tipps findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kuechengeraete-reinigen-tipps-und-tricks/">Küchengeräte reinigen &#8211; Tipps und Tricks</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-ein-ceranfeld-reinigen/">Wie lässt sich ein Ceranfeld reinigen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-spuelen-das-solltest-du-beachten/">Richtig spülen: Das solltest du beachten</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-fettspritzer-beim-anbraten-verhindern/">Wie lassen sich Fettspritzer beim Anbraten verhindern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Knoblauchöl selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-knoblauchoel-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knoblauchöl ist ein vielseitiges und aromatisches Würzmittel, das du ganz einfach selber machen kannst. Ob für Pizza, Salat, Pasta oder Gemüse, Knoblauchöl verleiht deinen Gerichten eine besondere Note. Außerdem hat &#8230; </p>
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<p>Knoblauchöl ist ein vielseitiges und aromatisches Würzmittel, das du ganz einfach selber machen kannst. Ob für Pizza, Salat, Pasta oder Gemüse, Knoblauchöl verleiht deinen Gerichten eine besondere Note. Außerdem hat Knoblauch viele gesundheitliche Vorteile, wie zum Beispiel die Stärkung des Immunsystems, die Senkung des Blutdrucks und die Verbesserung der Haut. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Knoblauchöl selber machen kannst, welche Zutaten du brauchst und worauf du achten solltest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was du für Knoblauchöl brauchst</h4>



<p>Um Knoblauchöl selber zu machen, brauchst du nur zwei Zutaten: Knoblauch und Öl. Dabei kannst du das Öl deiner Wahl verwenden, zum Beispiel Olivenöl, Sonnenblumenöl oder Rapsöl. Je nach Geschmack kannst du auch noch Kräuter, Gewürze oder Chilis hinzufügen, um dein Knoblauchöl zu verfeinern. Für etwa 250 ml Knoblauchöl benötigst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Knoblauchzehen (oder mehr, je nach Intensität)</li>



<li>250 ml Öl</li>



<li>Optional: Kräuter, Gewürze, Chilis</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du Knoblauchöl selber machst</h4>



<p>Die Zubereitung von Knoblauchöl ist sehr einfach und schnell. Du musst nur die Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke schneiden oder pressen. Dann füllst du sie in ein sauberes, sterilisiertes Glas und gießt das Öl darüber, bis der Knoblauch vollständig bedeckt ist. Das Glas verschließt du fest und stellst es an einen kühlen, dunklen Ort. Nun musst du nur noch warten, bis das Öl den Knoblauchgeschmack angenommen hat. Das kann je nach Öl und Knoblauchmenge zwischen zwei Tagen und zwei Wochen dauern. Du kannst das Öl zwischendurch probieren und entscheiden, wann es dir am besten schmeckt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du das Würzöl am besten aufbewahrst</h4>



<p>Knoblauchöl ist lange haltbar, wenn du es richtig lagerst. Wichtig ist, dass der Knoblauch immer mit Öl bedeckt ist, damit er nicht schimmelt. Außerdem solltest du das Öl kühl und dunkel aufbewahren, zum Beispiel im Kühlschrank oder im Keller; so kannst du das Knoblauchöl mehrere Monate lang genießen. Wenn du das Öl fast aufgebraucht hast, kannst du auch immer wieder neues Öl nachgießen, um den Knoblauchgeschmack zu erhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie du Knoblauchöl verwendest</h4>



<p>Das aromatische Öl ist ein tolles Würzmittel für viele Gerichte. Du kannst es zum Beispiel über deine Pizza träufeln, um ihr einen extra Kick zu geben. Oder du kannst es für Salatsaucen, Dips, Marinaden oder Dressings verwenden. Auch für Pasta, Gemüsepfannen oder Aufläufe ist Knoblauchöl eine leckere Zutat. Du kannst es auch pur auf Brot genießen oder damit Knoblauchbutter herstellen. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!</p>



<p><strong>Weitere spannende Beiträge findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welches-speiseoel-eignet-sich-wofuer/">Welches Speiseöl eignet sich wofür?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">Rosmarinsalz selber machen</a></p>
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		<title>Welches Speiseöl eignet sich wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öle gibt es viele; aus verschiedenen Rohstoffen und mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Sie können Salate, warme Gerichte und auch Süßspeisen verfeinern oder zum Braten genutzt werden. Doch nicht jedes Öl &#8230; </p>
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<p>Öle gibt es viele; aus verschiedenen Rohstoffen und mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Sie können Salate, warme Gerichte und auch Süßspeisen verfeinern oder zum Braten genutzt werden. Doch nicht jedes Öl ist für jede Zubereitungsart geeignet. Manche sind besser für den Rohverzehr, andere vorwiegend für´s Braten geeignet. Worauf du achten solltest, und zu welches Speiseöl du am besten wählst, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei der Herstellung</h4>



<p>Speiseöle gibt es „<strong>kaltgepresst</strong>“ oder „<strong>raffiniert</strong>“. Bei der <strong>Kaltpressung</strong> werden die Samen, Früchte oder Kerne mechanisch gepresst, bis das Öl heraustritt; man bezeichnet sie auch als „nativ“. Der Vorteil ist, dass bei diesem Herstellungsverfahren neben einem intensiveren Geschmack auch viele Vitamine und andere gute Inhaltsstoffe erhalten bleiben; allerdings ist der Ölertrag geringer, weshalb kaltgepresste Öle meist teurer sind. Kaltgepresste Öle eignen sich besonders für kalte Speisen wie Salate, Dressings und Co. Der Nachteil liegt nämlich darin, dass sie nicht besonders hitzestabil sind (ca. 120° C bis 190° C). Es gibt auch einige kaltgepresste Öle, die gar nicht erhitzt werden sollten, wie zum Beispiel Leinöl. Dieses ist besonders reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren und gilt als sehr gesund.</p>



<p><strong>Raffinierte Öle</strong> sind größtenteils recht geschmacksneutral. Möchtest du also etwas zubereiten, was keinen Ölgeschmack bekommen soll, sind sie die bessere Wahl. Allerdings enthalten sie wenig Vitamine, wertvolle Fettsäuren und andere gute Inhaltsstoffe. Bei der Herstellung werden Samen, Früchte oder Kerne nicht nur gepresst, sondern auch hocherhitzt oder das Öl wird durch ein chemisches Verfahren gewonnen. Im Gegensatz zum kaltgepressten Öl ist hierbei der Ölertrag höher, doch durch das Erhitzen, das chemische Verfahren, das Raffinieren (Reinigen / Filtern) gehen Geschmack, Geruch und wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Vorteil: raffinierte Öle sind hitzebeständiger (bis 230° C).</p>



<p>Für sehr hohe Temperaturen, wie sie etwa zum Frittieren benötigt werden, gibt es spezielle „<strong>High-Oleic-Öle</strong>“. Sie werden aus besonderen Sonnenblumen-, Raps- oder Distelsorten hergestellt und können gut große Hitze vertragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorsicht, wenn es raucht</h4>



<p>Fängt ein Öl an zu rauchen, wurde es bereits zu stark erhitzt. Es kann dann zwar evtl. noch benutzt werden, allerdings besteht die Gefahr, dass sich bereits Acrolein gebildet hat, welches giftig ist. Dampft das heiße Öl stark, führt zu tränenden, gereizten Augen und einem Kratzen im Hals, sollte es besser entsorgt und nicht mehr verwendet werden.</p>



<p>Bei vielen Ölen findest du übrigens Hinweise auf Flasche oder Kanister, wie sie am besten zu verwenden sind und welche Temperatur sie vertragen. Hältst du dich daran, kann eigentlich wenig schiefgehen und du weißt hoffentlich nun, welches Speiseöl du nehmen sollst.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere spannende Infos zum Thems Öle:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingweroel-selber-herstellen/">Kann man Ingweröl selber herstellen?</a></p>
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		<title>Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Olivenöl ist ein absolut wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und auch bei uns für viele Speisen sehr beliebt! Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: es enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass es unterschiedliche Bezeichnungen auf den Flaschen gibt. Was sie zu bedeuten haben und wo genau die Unterschiede bei Olivenöl liegen, erklären wir dir jetzt.</p>



<p>Hier findest du übrigens einen ausführlichen Artikel über die Mediterrane Ernährung und warum sie so gesund und empfehlenswert ist: <a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: lecker und gesund</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewinnung von Olivenöl</h4>



<p>Bevor es an die unterschiedlichen Güteklassen geht, schauen wir kurz, wie Olivenöl überhaupt hergestellt wird. Dazu ein paar Fakten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt verschiedene Olivenölsorten, die jeweils spezifische Eigenschaften besitzen.</li>



<li>Die EU-Verordung 1308/2013 unterscheidet 8 Güteklassen und gibt auch an, welche davon zum Verzehr geeignet sind.</li>



<li>Es gibt hunderte Olivensorten! Gar nicht so leicht, da die passenden für das Öl zu finden. Wird ein Öl aus nur 1 Sorte Oliven hergestellt, nennt man es „sortenrein“.</li>



<li>Wird ein Öl durch mechanische Verfahren direkt aus den Oliven gewonnen, ist es „nativ“.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt drei Verfahren zur Gewinnung von Öl:</strong></h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mechanisch, durch Kaltpressung</li>



<li>Mechanisch, mit nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</li>



<li>Chemisch, mit Lösungsmitteln</li>
</ul>



<p>Die <strong>mechanische Gewinnung</strong> erfolgt bei Raumtemperatur und ohne den Einsatz von chemischen Lösungsmitteln; hieraus entsteht das „kaltgepresste Öl“. Dieses Verfahren dauert ca. 24 Stunden.<br><strong>Vorteil:</strong> umweltfreundlich und es kann ein sehr hochwertiges Olivenöl hergestellt werden.<br><strong>Nachteil</strong>: es dauert lange</p>



<p>Bei der Methode mit <strong>nicht temperaturgesteuertem Pressverfahren</strong> wird das Pressen durchgeführt, wenn die Oliven noch heiß sind.<br><strong>Vorteil</strong>: mehr Öl-Ertrag als bei der Kaltpressung. Der Säuregehalt des Öls liegt später bei weniger als 0,8 % und wird als „Extra Vergine“ eingestuft.<br><strong>Nachteil</strong>: das Öl ist nicht ganz so hochwertig, da bei der Gewinnung Antioxidantien und Polyphenole verloren gehen.</p>



<p>Bei der dritten Methode werden<strong> Lösungsmittel </strong>(z.B. Aceton, Hexan, Ethanol) eingesetzt, um aus dem frischen Trester (Oliven-Restmaterial nach der Pressung) das letzte bisschen Öl heraus zu lösen; so entsteht Tresteröl.<br><strong>Vorteil</strong>: höhere Ölmenge als bei den mechanischen Verfahren und auch günstiger<br><strong>Nachteil</strong>: erfordert speziell qualifiziertes Personal, ist nicht umweltfreundlich, kann die Arbeiter gesundheitlich beeinträchtigen, das Öl ist deutlich weniger hochwertig, als aus den anderen Verfahren gewonnenes</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterschiede bei Olivenöl: die Sorten</h4>



<p>Wie bereits beschrieben, entstehen durch unterschiedliche Gewinnungsverfahren unterschiedliche Öle mit speziellen Eigenschaften. Welche sind das?</p>



<p><strong>Olivenöl Extra Vergine</strong></p>



<p>Natives Olivenöl Extra Vergine wird ausschließlich im mechanischen Kaltpressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt muss unter 0,8 % liegen, was durch Labortests geprüft wird. Das Öl besitzt einen geringen Gehalt an Polyphenolen und Aldehyden. Es sollte in dunklen Glasflaschen aufbewahrt werden. Das Öl wird aus der ersten Pressung der Oliven gewonnen und sollte daher einen angenehmen, frischen Duft haben und leicht bitter und fruchtig schmecken.</p>



<p><strong>Olivenöl Vergine</strong></p>



<p>Öle, die als „Vergine“ gekennzeichnet sind, werden ebenfalls direkt aus dem Oliven im mechanischen Pressverfahren gewonnen. Der Säuregehalt liegt zwischen 0,9 und 3 %. Diese Tatsache und, dass bei Verkostungen minimale „Mängel“ festgestellt werden können, sorgen dafür, dass das Öl nicht als „Extra Vergine“ klassifiziert werden kann.</p>



<p><strong>Lampant-Öl / Olivenöl</strong></p>



<p>Es wird ebenfalls durch mechanisches Pressen gewonnen, weißt jedoch einen Säuregehalt von über 3 % auf und ist somit nicht genießbar. Es kann aber anderweitig genutzt werden, zum Beispiel zur Stromerzeugung. Oder es wird durch einen chemischen Prozess genießbar gemacht; hieraus entsteht „raffiniertes Olivenöl“. Es ist dann allerdings nicht wirklich hochwertig, auch wenn 3 % natives Öl zugesetzt werden.</p>



<p><strong>Oliventresteröl</strong></p>



<p>Die Rückstände der Oliven, die bei der Pressung entstehen, werden Trester genannt. In speziellen Anlagen kann er mithilfe von chemischen Verfahren zu Öl verarbeitet werden. Auch hier werden 3 % natives Olivenöl zugefügt, was es trotzdem nicht qualitativ aufwertet.</p>



<p>Nun weißt du hoffentlich, welche Unterschiede es bei Olivenöl gibt und für welches du dich beim nächsten Einkauf entscheiden sollst. </p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Ein gutes Olivenöl erkennt man am Geruch, am Geschmack und natürlich an der tollen grünlichen Farbe. Doch woher kommt die eigentlich? Sie entsteht bei der Verarbeitung und ist abhängig von den verwendeten Oliven. Diese besitzen je nach Reifegrad eine andere Farbe: je früher die Oliven geerntet werden, desto grüner sind sie, weil sie mehr Chlorophyll enthalten. </p>



<p>Hierdurch entsteht bei der Herstellung ein grünes bis tiefgrünes Öl. Reifere Oliven enthalten mehr Carotine, woraus ein grün-gelbes, gelbliches oder goldfarbenes Öl entsteht. Grüne Olivenöle sind im Geschmack eher schärfer und bitterer, wohingegen die gelblichen, goldenen milder schmecken.</p>
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		<title>Kann man Ingweröl selber herstellen?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingweröl gilt als gesunder Alleskönner und lässt sich innerlich und äusserlich anwenden. So soll es zum Beispiel die Durchblutung anregen, der Verdauung helfen oder gegen Verspannungen wirken. Man kann es &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingweroel-selber-herstellen/">Kann man Ingweröl selber herstellen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ingweröl gilt als gesunder Alleskönner und lässt sich innerlich und äusserlich anwenden. So soll es zum Beispiel die Durchblutung anregen, der Verdauung helfen oder gegen Verspannungen wirken. Man kann es fertig kaufen, doch sind diese Produkte teilweise minderwertig, weil sie gestreckt werden, oder relativ teuer, wenn sie qualitativ hochwertig sind. Gute Gründe, das Ingweröl selber herzustellen, auch im Sinne der Nachhaltigkeit.</p>



<p>Um das gesunde Ingweröl (250 ml) selber herzustellen, benötigt man</p>



<ul class="wp-block-list"><li>50 g Ingwer, ungeschält, gesäubert</li><li>250 ml naturbelassenes Öl, wie Jojobaöl, Olivenöl oder Sesamöl</li></ul>



<p>Die Ingwerknolle mit einer feinen Küchenreibe über einen kleinen Schüssel reiben und danach in eine kleine Flasche füllen. Das Öl hinzufügen, die Flasche gut verschließen und kräftig schütteln. Die Flasche sollte nun zwei bis drei Wochen an einem dunklen Ort stehen und täglich kurz durchgeschüttelt werden. Anschließend durch ein Haarsieb gießen und das fertige Ingweröl in eine dunkle Flasche füllen.</p>



<p>Für weitere Informationen zur Wirkung und Anwendung von Ingweröl schau doch gerne mal <a href="https://www.fuchsmutter.de/ingweroel-so-machst-du-das-gesunde-oel-selber/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a> vorbei.</p>
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		<title>Kann ich Massageöl selbermachen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Massage nach einem stressigen Tag kann wahre Wunder wirken und herrlich entspannen; ob selbst durchgeführt oder vom Partner. Ein passendes Massageöl lässt sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbermachen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-ich-massageoel-selbermachen/">Kann ich Massageöl selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Massage nach einem stressigen Tag kann wahre Wunder wirken und herrlich entspannen; ob selbst durchgeführt oder vom Partner. Ein passendes Massageöl lässt sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbermachen. Die Vorteile: es ist kostengünstiger, natürlicher und man kann es ganz nach seinen Wünschen aromatisieren. </p>



<p>Für das Massageöl gibt man 125 ml hochwertiges Öl (siehe Hinweis unten) in eine kleine Flasche und gibt 15 bis 30 Tropfen seines liebsten ätherisches Öls dazu, je nach Duftintensität. Die Flasche nun gut schütteln, so dass sich die Zutaten gut vermischen und schon kann die Massage beginnen. An Ölen eignen sich zum Beispiel Sonnenblumen- oder Olivenöl, besonders angenehm sind auch Kokosöl, Joboba- oder Mandelöl. Sie sollten am besten in Bioqualität und so wenig behandelt wie möglich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-ich-massageoel-selbermachen/">Kann ich Massageöl selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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