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	<title>schnupfen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Sind Stofftaschentücher hygienisch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher waren Stofftaschentücher gang und gäbe; es gab ja auch nicht wirklich Alternativen. Erst mit der Zeit kamen die Papiertaschentücher auf und wurden immer beliebter. Doch in der heutigen Zeit, &#8230; </p>
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<p>Früher waren Stofftaschentücher gang und gäbe; es gab ja auch nicht wirklich Alternativen. Erst mit der Zeit kamen die Papiertaschentücher auf und wurden immer beliebter. Doch in der heutigen Zeit, in der es immer mehr um Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Müllvermeidung geht, stellt man sich doch die Frage, ob Taschentücher aus Stoff nicht doch eine gute Wahl sind. Bleibt nur die Frage, ob Stofftaschentücher hygienisch sind? In diesem Beitrag schauen wir uns mal die Vor- und Nachteile von Stofftaschentüchern an, vergleichen sie mit den herkömmlichen Papiertaschentüchern und geben Tipps zur richtigen Nutzung und Pflege.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stofftaschentücher: Die Vorteile</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaltigkeit</strong>: Einer der größten Vorteile von Stofftaschentüchern ist ihre Umweltfreundlichkeit. Papiertaschentücher werden meist aus Holzfasern hergestellt, was zur Abholzung von Wäldern beiträgt. Auch werden sie meist nur ein oder zwei Mal verwendet. Stofftaschentücher hingegen können immer wieder verwendet werden und reduzieren somit den Müll und den Ressourcenverbrauch.</li>



<li><strong>Kostenersparnis</strong>: Stofftaschentücher können bei richtiger Pflege jahrelang halten. Im Vergleich zu Einwegtaschentüchern, die ständig nachgekauft werden müssen, stellen sie eine kostengünstige Alternative dar.</li>



<li><strong>Weichheit und Komfort</strong>: Viele Menschen empfinden Stofftaschentücher als weicher und angenehmer auf der Haut als Papiertaschentücher. Gerade bei häufigem Gebrauch, etwa bei Erkältungen oder Allergien, können Stofftaschentücher die Haut weniger reizen.</li>



<li><strong>Stil und Individualität</strong>: Stofftaschentücher gibt es in vielen verschiedenen Farben, Mustern und Materialien. Sie können ein stilvolles Accessoire sein und Individualität ausdrücken.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Hygienische Aspekte von Stofftaschentüchern</h4>



<p>Natürlich spielt die Hygiene von Stofftaschentüchern eine wichtige Rolle, wenn es um deren Nutzung geht. Hier sind einige Punkte, die du beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Waschbarkeit</strong>: Stofftaschentücher müssen regelmäßig gewaschen werden, um hygienisch zu bleiben. Es wird empfohlen, sie nach jedem Gebrauch bei hoher Temperatur (mindestens 60° C) zu waschen, um Bakterien und Viren abzutöten. Bei Bedarf können auch desinfizierende Waschmittel (oder Hygienespüler) verwendet werden.</li>



<li><strong>Mehrfachnutzung</strong>: Ein Nachteil von Stofftaschentüchern ist, dass sie während des Tages mehrmals benutzt werden, bevor sie gewaschen werden. Dies kann dazu führen, dass sich Keime und Bakterien ansammeln. Daher ist es wichtig, die Hände regelmäßig zu waschen, besonders nach dem Gebrauch eines Stofftaschentuchs.</li>



<li><strong>Richtige Lagerung</strong>: Stofftaschentücher sollten sauber und trocken gelagert werden. Feuchte oder schmutzige Taschentücher sollten nicht in der Hosentasche oder Handtasche aufbewahrt werden, da dies die Vermehrung von Bakterien begünstigen kann. Eine separate kleine Tasche oder ein Behälter für benutzte Taschentücher kann hier helfen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Vergleich mit Papiertaschentüchern</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Einwegprodukt</strong>: Papiertaschentücher sind Einwegprodukte, die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden. Dies kann hygienischer sein, da die Keime sofort entfernt werden. Allerdings führt der hohe Verbrauch zu mehr Müll und Umweltbelastung.</li>



<li><strong>Hygiene</strong>: Papiertaschentücher gelten als hygienischer, da sie Keime nach einmaligem Gebrauch entfernen. Sie bieten sich besonders bei akuten Infektionen oder für Menschen mit einem schwächeren Immunsystem an.</li>



<li><strong>Umweltbelastung</strong>: Der Verbrauch von Papiertaschentüchern ist ressourcenintensiv. Die Herstellung erfordert Holz, Wasser und Energie, und die Entsorgung führt zu zusätzlichem Müll.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps zur Nutzung von Stofftaschentüchern</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Mehrere Taschentücher mitnehmen</strong>: Um die Hygiene zu gewährleisten, ist es ratsam, mehrere Stofftaschentücher dabei zu haben. So kann man immer ein frisches Taschentuch verwenden.</li>



<li><strong>Regelmäßig wechseln</strong>: Stofftaschentücher sollten regelmäßig gewechselt und gewaschen werden. Ein täglicher Wechsel und eine gründliche Reinigung bei hoher Temperatur sind empfehlenswert.</li>



<li><strong>Hände waschen</strong>: Nach dem Gebrauch eines Stofftaschentuchs sollten die Hände gründlich gewaschen oder desinfiziert werden, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden.</li>



<li><strong>Separate Aufbewahrung</strong>: Benutzte und saubere Taschentücher sollten getrennt aufbewahrt werden. Eine kleine Tasche oder ein separater Behälter für benutzte Taschentücher kann für bessere Hygiene sorgen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Also was ist nun besser?</h4>



<p>Stofftaschentücher bieten zahlreiche Vorteile, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Kostenersparnis. Sie sind umweltfreundlicher und können bei richtiger Pflege jahrelang verwendet werden. Allerdings erfordert die Nutzung von Stofftaschentüchern mehr Aufmerksamkeit in Bezug auf die Hygiene. Regelmäßiges Waschen bei hoher Temperatur, häufiges Wechseln und gründliches Händewaschen sind entscheidend, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden.</p>



<p>Im Vergleich zu Papiertaschentüchern sind Stofftaschentücher weniger praktisch, aber sie bieten eine umweltfreundliche Alternative. Letztlich hängt die Wahl zwischen Stoff- und Papiertaschentüchern von persönlichen Vorlieben und Hygienebedürfnissen ab. Wenn du Wert auf Nachhaltigkeit legst und bereit bist, etwas mehr Aufwand in die Pflege zu investieren, sind Stofftaschentüchern eine gute Wahl.</p>



<p><strong>Weitere spannende Beiträge findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/richtig-haende-waschen-wie-geht-das/">Hände richtig waschen: So geht´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-viren-im-haushalt/">Was hilft gegen Viren im Haushalt?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero Waste Tipps für den Winter</a></p>



<p></p>
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		<title>Welche Hausmittel helfen bei Erkältung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Erkältung machen uns Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, verschleimte Bronchien und verstopfte Nebenhöhlen zu schaffen. Die meisten Medikamente können die Symptome zwar etwas dämpfen, aber leider nicht heilen. Eine Erkältung &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer Erkältung machen uns Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, verschleimte Bronchien und verstopfte Nebenhöhlen zu schaffen. Die meisten Medikamente können die Symptome zwar etwas dämpfen, aber leider nicht heilen. Eine Erkältung samt allen Unannehmlichkeiten verschwindet zwar von ganz allein, aber mit ein paar einfachen Tricks können wir uns die Genesungszeit erleichtern. Neben möglichst viel Ruhe und ausreichender Flüssigkeitszufuhr gibt es ein paar Hausmittel bei Erkältung, die uns gute Dienste tun.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Inhalieren für die Atemwege</h4>



<p>Das Inhalieren mit verschiedenen Zusätzen kann eine wahre Wohltat sein. Es wärmt nicht nur die Nase und das Gesicht, sondern kann auch gegen trockene, gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase und Nebenhöhlen helfen. Außerdem bewirkt der warme Wasserdampf, dass die Schleimhäute besser durchblutet werden, was sie widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger macht. So ist Inhalieren nicht nur während einer Erkältung sinnvoll und hilfreich, sondern im Winter generell eine gute Möglichkeit, Erkrankungen vorzubeugen.</p>



<p>Weitere Infos zum Inhalieren findest du <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-inhalieren/">HIER</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gurgeln hilft bei Halsschmerzen</h4>



<p>Ein kratzender Hals kann so richtig unangenehm sein. Hier kann regelmäßiges Gurgeln Abhilfe schaffen. Wirksam sind Mittel mit <strong>Salbei</strong>, zum Beispiel Salbeitee. Doch auch <strong>Malve oder Süßholz</strong> können helfen. Alternativ kannst du eine <strong>Salzlösung</strong> herstellen und damit gurgeln: löse einen halben Teelöffel Salz in 250 ml Wasser auf und gurgle 5 bis 6 Mal am Tag für je 1 bis 2 Minuten damit. Das Salz kann überschüssige Flüssigkeit aus dem entzündeten Gewebe ziehen, was die Schmerzen lindert. Auch kann sich durch das Salzwasser unangenehmer Schleim im Rachenbereich lösen.</p>



<p>Eine weitere Hilfe können <strong>Kohlwickel</strong> sein. Wie das geht, erfährst du in <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-kohlwickel/">diesem Beitrag</a>.</p>



<p>Oder du versuchst es mal mit<a href="https://www.fuchsmutter.de/hustensaft-aus-zwiebeln-selbst-machen/"> <strong>Zwiebelsaft</strong></a>, der ebenfalls ein bewährtes Hausmittel bei Erkältung ist. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Hilfe bei Husten</h4>



<p>Auch bei Husten gibt es diverse Hausmittel, die helfen können.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Blätter und Blüten der <strong>Kapuzinerkresse</strong> beispielsweise, oder <strong>Meerrettich</strong>. Beide enthalten Senföle, die antibakteriell und antientzündlich wirken können. Allerdings müssen die Stoffe in größerer Menge eingenommen werden, meist in Tablettenform, was manchen Menschen allerdings auf den Magen schlagen kann.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Etwas verträglicher ist es, einen Hustensaft aus <strong>Honig und Meerrettich </strong>herzustellen. Dazu frischen Meerrettich fein reiben und in ein Glas geben. Dann ordentlich Honig dazugeben und über Nacht durchziehen lassen. Am nächsten Tag teelöffelweise zu sich nehmen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thymian</strong> ist nicht nur ein leckeres Gewürz, sondern auch ein echter Klassiker, wenn es um Gesundheit geht. Er enthält ätherische Öle, die entspannend auf Bronchien und Schleimhäute wirken können. Außerdem wirkt er antibakteriell, entzündungshemmend, entkrampfend und schleimlösend. Das macht Thymian zu einem beliebten Mittel gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Du kannst ihn als Tee genießen oder ihn zum Inhalieren nehmen. Ob er frisch oder getrocknet ist, spielt hierbei keine Rolle.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Mit Pflanzen gegen Fieber</h4>



<p><strong>Mädesüß, Pfefferminze und Weidenrinde</strong> können, als Tee aufgebrüht, gegen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen helfen. Weidenrinde enthält Salicylsäure, was eine natürliche Vorstufe von Acetylsalicyclsäure ist, was man auch als Aspirin kennt.</p>



<p>Ein weiterer Hausmittel-Klassiker gegen Fieber sind <strong>Wickel</strong>; meist an den Waden. Dazu tränkst du ein paar Naturfasertücher mit kalten Wasser, drückst sie etwas aus und legst sie dann um die Waden. Bedecke die Stellen dann mit eine, trockenen Tuch, z.B. einem Handtuch. Lasse sie solange drauf, bis sie warm werden.</p>



<p>Achte außerdem auf möglichst viel Ruhe und Entspannung und trinke viel! Trockene Schleimhäute sind anfälliger für Viren und Bakterien. Greife zu Wasser und ungesüßtem Tee.</p>



<p><strong>Diese Beiträge können auch hilfreich sein:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Tipps, um mehr Wasser zu trinken</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/immunsystem-staerken-mit-wechselduschen/">Immunsystem stärken mit Wechselduschen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welcher-tee-hilft-bei-erkaeltung/">Welcher  Tee hilft bei  Erkältung?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-oxymel/">Was ist Oxymel?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-dauert-eine-erkaeltung/">Wie lange dauert eine Erkältung?</a></p>
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		<title>Was hilft bei Heuschnupfen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-heuschnupfen/">Was hilft bei Heuschnupfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kribbelnde oder laufende Nase, Halskratzen, juckende Augen: die fliegenden Pollen haben im Moment wieder Hochsaison und machen immer mehr Menschen zu schaffen. Manche leiden stark darunter, dann ist es in jedem Falle sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen, der evtl. spezielle Behandlungsmaßnahmen empfehlen kann. Leichtere Beschwerden kann man auch gut selbst in den Griff bekommen und nicht immer sind dazu Medikamente nötig. Deshalb gibt es hier ein paar Tipps, was schnell bei Heuschnupfen hilft, so dass man besser durch die Zeit kommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was passiert bei Heuschnupfen?</strong></h4>



<p>Bei Heuschnupfen funktioniert unser Immunsystem nicht richtig: es sieht harmlose Pollen als bedrohliche Krankheitserreger an und beginnt, sie zu bekämpfen. So ist es nicht nur bei Pollen, sondern auch bei allen anderen allergieauslösenden Stoffen, mit denen wir in unserem Alltag in Kontakt kommen können. Das Problem: die winzig kleinen Pollen sind besonders im Frühjahr und Sommer überall, man kann ihnen kaum entgehen. Das macht es nicht einfacher, sich zu schützen. Auch der Klimawandel trägt dazu bei: durch höhere Temperaturen produzieren viele Pflanzen vermehrt Pollen, um so ihr Überleben zu sichern; weil es beispielsweise immer mehr Dürreperioden gibt, die den Pflanzen zusetzen. Dieser „Stress“ der Pflanzen bewirkt ausserdem, dass die Pollen aggressiver werden, wie Forscher herausfanden. Ein Grund mehr, sich mehr mit dem Thema<a href="https://www.ratundwissen.de/tag/nachhaltigkeit/"> Nachhaltigkeit</a> auseinander zu setzen und ein paar hilfreiche Mittel zu kennen, die schnell bei Heuschnupfen helfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was tun gegen Pollen in der Wohnung?</strong></h4>



<p>Nicht nur draußen sind sie aktiv, Pollen gelangen automatisch in unsere Wohnung. Wir bringen sie über unsere Kleidung oder Haare mit hinein oder sie gelangen durch kleine Ritzen überall hin. Was kann man dagegen tun? Hier ein paar Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ziehe deine Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer aus, sondern möglichst im Flur, und laufe nicht damit durch die ganze Wohnung.</li>



<li>Wenn du viel draußen unterwegs bist, wasche dir abends die Haare oder bürste sie wenigstens gründlich aus, so dass möglichst wenig Pollen auf deinem Kopfkissen landen.</li>



<li>in der Pollenhochzeit solltest du die Bettwäsche möglichst häufig wechseln, mindestens ein Mal pro Woche. Trockne sie nicht draußen!</li>



<li>Das gilt auch für andere Wäsche: trockne sie lieber im Inneren.</li>



<li>Lasse das Schlafzimmerfenster nachts geschlossen.</li>



<li>Kümmere dich jetzt noch gründlicher um die regelmäßige Reinigung von Böden, Teppichen, Polstermöbeln und sauge sie oft ab. Es gibt dafür spezielle Filter für den Staubsauger (HEPA-Filter).</li>



<li>Wische die Möbeloberflächen regelmäßig feucht ab.</li>



<li>Denke darüber nach, dir einen Luftfilter zu besorgen, der die Pollen aus der Luft entfernt.</li>
</ul>



<p><strong>Wenn du lüftest, beachte Folgendes:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wohnst du in der Stadt, lüfte am besten morgens, da die Pollen eher abends fliegen.</li>



<li>lebst du auf dem Land, erledige es besser abends, da soll es umgekehrt sein.</li>
</ul>



<p>Das muss nicht immer stimmen, ist aber einen Versuch wert. Beachte außerdem das Wetter: bei starkem Wind lasse das Fenster lieber geschlossen. Natürlich spielt auch eine Rolle, welche Pflanzen sich in deiner Wohnumgebung befinden. Hast du Pollenschleudern vor dem Fenster, lüfte besser gar nicht oder nur ganz kurz.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nasendusche, Tropfen und Co.</strong></h4>



<p>Um dir bei körperlichen Beschwerden Erleichterung zu verschaffen, gibt es auch ein paar Dinge, die du tun kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Regelmäßig eine <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eine-nasendusche/">Nasendusche</a> benutzen. Sie entfernt Fremdstoffe und befeuchtet die Schleimhäute.</li>



<li>Tropfen helfen bei juckenden Augen.</li>



<li>Ein abschwellendes Nasenspray benutzen. Was du dabei beachten solltest, haben wir bereits in <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-sollte-ich-nasenspray-richtig-anwenden/">diesem Beitrag</a> erklärt.</li>



<li>Oder, wenn es gar nicht mehr geht, Antihistaminika nehmen, sie lindern die Beschwerden. Lass dich dazu gern in der Apotheke beraten.</li>



<li>Und, wie gesagt, wenn du extrem starke Beschwerden hast, konsultiere unbedingt einen Arzt und besprich es mit ihm.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-heuschnupfen/">Was hilft bei Heuschnupfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie sollte ich Nasenspray richtig anwenden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn einen eine fiese Erkältung erwischt hat, greifen viele Menschen zu Nasenspray. Es soll dabei helfen, dass die Nasenschleimhäute abschwellen und man so besser Luft bekommt. Das ist zwar sehr &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-sollte-ich-nasenspray-richtig-anwenden/">Wie sollte ich Nasenspray richtig anwenden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn einen eine fiese Erkältung erwischt hat, greifen viele Menschen zu Nasenspray. Es soll dabei helfen, dass die Nasenschleimhäute abschwellen und man so besser Luft bekommt. Das ist zwar sehr praktisch, jedoch gibt es einiges, was man bei der Benutzung beachten sollte. Wie du Nasenspray richtig anwenden kannst, erklärt dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was passiert bei einem Schnupfen?</h4>



<p>Unsere Nase ist mit Schleimhäuten versehen, die unsere Atemluft erwärmen, kleinste Partikel aus ihr herausfiltern und die Schleimhäute befeuchten. Die feinen Flimmerhärchen sind für den Abtransport von Fremdstoffen zuständig. Gerade im Winter passiert es aber häufig, dass sich doch Erkältungsviren ihren Weg hinein bahnen und es zu einem Schnupfen kommt. Hierbei produzieren die Schleimhäute vermehrt Sekret und schwellen an, was zu dem Gefühl führt, die Nase sei „verstopft“.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So wirken abschwellende Nasensprays</h4>



<p>Sprays mit Inhaltsstoffen wie Xylometazolin oder Oxymetazolin können helfen, dass die Schleimhäute abschwellen. Sie bewirken, dass sich die feinen Blutgefäße der Nasenschleimhaut zusammenziehen, wodurch die Blutzufuhr verringert wird, was zur Abschwellung des Gewebes und somit leichterem Atmen führt. Doch Achtung, diese Sprays sollten nicht übermäßig genutzt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>pro Tag höchtens drei Mal, wobei es hilfreich ist, den letzten Sprühstoß für Abends aufzubewahren und ihn direkt vor dem Schlafengehen zu nutzen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Außerdem sollten sie nicht länger als 1 Woche benutzt werden, da sie tatsächlich zu einer Abhängigkeit führen können!</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie entsteht eine Abhängigkeit von Nasenspray?</h4>



<p>Nutzt man die abschwellenden Sprays zu oft und / oder zu lange, gewöhnt sich die Nase an die Wirkstoffe und es kann passieren, dass die Schleimhaut erneut anschwellen, sobald die Wirkung des Sprays nachlässt: so entsteht ein echter Teufelskreis. Bei längerfristigem Gebrauch kann das dann dazu führen, dass die Nasenschleimhäute ihre natürliche Abwehrfunktion nicht mehr richtig ausführen kann, was das Risiko für Infektionen erhöht. Auch kann es zu Schäden an den Schleimhäuten kommen. Aus diesen Gründen ist es wichtig, abschwellende Nasensprays nur sehr selten zu benutzen und es lieber mit anderen Methoden zu versuchen.</p>



<p><strong>Unser Tipp</strong>: greife tagsüber lieber zu Nasenspray mit Meersalz(wasser), auch diese befeuchten die Nasenschleimhaut und erleichtern das Atmen. Die meisten enthalten zusätzlich noch pflegende Stoffe für die gereizte Haut. Ist die Nase nicht mehr ganz so schlimm verstopft, kann die regelmäßige Verwendung einer <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eine-nasendusche/">Nasendusche</a> oder das <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-inhalieren/">Inhalieren</a> helfen. Viel trinken und frische Luft sind ebenfalls hilfreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-sollte-ich-nasenspray-richtig-anwenden/">Wie sollte ich Nasenspray richtig anwenden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie lange dauert eine Erkältung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Kennst du dieses Sprichwort: „Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage, geht drei Tage.“? Doch wie es bei solchen „Weisheiten“ häufig der Fall ist, enthalten sie nicht immer die volle Wahrheit. Aus diesem Grund haben wir uns mal schlau gemacht und geschaut, wie lange eine Erkältung eigentlich wirklich dauert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange dauert eine Erkältung?</h4>



<p>Eine Erkältung, also ein grippaler Infekt, dauert tatsächlich in der Regel sieben bis zehn Tage an; weshalb das Sprichwort nicht von ungefähr kommt. Wie lange man aber damit zu kämpfen hat, ist von einigen Faktoren abhängig. Hier einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Art der Viren.</strong> Es gibt mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren. Je nach dem, welche am Werk sind, kann die Erkältung schneller vorüber sein, oder sich in die Länge ziehen.</li><li><strong>Ausgangssituation</strong>. Hier spielt das Alter und der Gesundheitszustand eine Rolle. Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit einer Immunschwäche sind meist stärker und häufiger betroffen.</li><li><strong>Verhalten. </strong>Wer krank ist, sollte sich schonen; das gilt auch bei grippalen Infekten. Viel Ruhe und wenig körperliche Anstrengung sind hier auf jeden Fall empfehlenswert, da sie zur schnelleren Genesung verhelfen.</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Ablauf einer Erkältung</h4>



<p><strong>1 bis 3 Tage</strong> nach der Ansteckung beginnt die Erkältung mit einem Kratzen im Hals, Frieren, eventuell auch Kopf- und Gliederschmerzen und einem Gefühl von Mattheit. Zeitnah fängt dann auch meist die Nase an zu laufen. Jetzt ist das Immunsystem bereits in vollem Gange und tut alles, um die Erreger zu bekämpfen.</p>



<p><strong>Tag 4 bis 6</strong>: jetzt kommen meist Schlappheit, Müdigkeit, Kopfdruck, verstopfte Nase und Nebenhöhlen dazu, auch leichtes Fieber kann auftreten. Häufig begleitet wird das Ganze von Reizhusten. Das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren.</p>



<p><strong>Ab Tag 7</strong>: langsam ist man über den Berg und die Beschwerden klingen allmählich ab; wobei der Husten oft noch ein paar Tage bleibt. Man fühlt sich zwar schon besser oder hat dieses Gefühl, dass das Schlimmste vorbei ist, doch sollte man es trotzdem noch etwas ruhiger angehen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lässt sich eine Erkältung verkürzen?</h4>



<p>Auch hier gibt es wieder ein schlaues Sprichwort: „ Mit Behandlung dauert eine Erkältung eine Woche, ohne Behandlung sieben Tage.“; wobei das in diesem Fall absolut wahr ist. Man kann zwar Medikamente einnehmen, die dann die Symptome lindern, doch wirklich verkürzen kann man die Zeit einer Erkältung nicht. Es gibt aber einiges, was man auf jeden Fall machen sollte und einiges, was helfen kann, sich besser zu fühlen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wichtig sind wirklich <strong>viel Ruhe </strong>und so wenig körperliche Anstrengung wie möglich. Ist man schon auf dem Weg der Besserung und fühlt sich einigermaßen fit, kann ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft aber nicht schaden.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Viel trinken!</strong> Wasser und ungesüßte Tees helfen, die Schleimhäute feucht zu halten, so dass die Erreger sich schlechter dort ausbreiten können. Bei Fieber hilft das Trinken, die durch das Schwitzen verlorene Flüssigkeit wieder zuzuführen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Inhalieren</strong> hilft gegen eine verstopfte Nase und gereizte Nebenhöhlen. Auch dadurch werden die Schleimhäute besser befeuchtet und festsitzender Schleim wird gelöst.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Wer nicht ohne auskommt, kann sich in der Apotheke diverse Produkte kaufen, die gegen Halsweh, Husten oder Verschleimung helfen. Diese können aber leider nicht die Zeit der Erkältung verkürzen. Allerdings sind die meisten <strong>Hausmittel genau so gut</strong>, wenn nicht noch besser gegen Erkältung: Gurgeln, <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-inhalieren/">Inhalation</a>, ein Löffel Honig oder selbstgemachter <a href="https://www.ratundwissen.de/hilft-zwiebelsaft-gegen-husten/">Zwiebelsaft </a>gegen Husten, <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eine-nasendusche/">Nasendusche</a>, ein Halswickel; probiere aus, was dir guttut.</li></ul>
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		<title>Welche Hausmittel helfen bei Schnupfen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/welche-hausmittel-helfen-bei-schnupfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 10:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem einfachen Schnupfen muss man nicht direkt in die Apotheke rennen – es gibt einige bewährte Hausmittel, die die Beschwerden von Schnupfen lindern können. Folgende Hausmittel helfen gegen Schnupfen: &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-hausmittel-helfen-bei-schnupfen/">Welche Hausmittel helfen bei Schnupfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Bei einem einfachen Schnupfen muss man nicht direkt in die Apotheke rennen – es gibt einige bewährte Hausmittel, die die Beschwerden von Schnupfen lindern können.</p>



<p><strong>Folgende Hausmittel helfen gegen Schnupfen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ingwer (Pur oder als Tee)</li><li>Wärme (Durch eine Rotlichtlampe, ein heißes Bad oder eine warme Suppe)</li><li><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-inhalieren/">Inhaieren </a>(Wasserdampf, versetzt mit Kamille oder Eukalyptus, wirkt besonders beruhigend auf die Schleimhäute)</li><li>&nbsp;Nasenspülung (Mit einer Salzlösung)</li></ul>
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