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	<title>haltbar machen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man unreife, grüne Tomaten nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du dein eigenes Gemüse anbaust, kennst du das sicher: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer, und im Garten hängen noch etliche Tomaten – leider &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-unreife-gruene-tomaten-nutzen/">Wie kann man unreife, grüne Tomaten nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Wenn du dein eigenes Gemüse anbaust, kennst du das sicher: Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer, und im Garten hängen noch etliche Tomaten – leider grün und hartnäckig unreif. Du hast sie liebevoll gepflegt, gegossen, vor Hagel und Schnecken beschützt, und jetzt willst du natürlich nicht, dass sie einfach verderben. Aber keine Sorge: Unreife Tomaten sind kein Grund zur Panik! Es gibt viele Möglichkeiten, wie du sie sinnvoll und lecker verwerten kannst. Wie zeigen dir einige Methoden, damit deine unreifen Tomaten nicht einfach auf dem <a href="https://www.fuchsmutter.de/komposthaufen-anlegen-so-gehts/">Kompost</a> landen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Tomaten manchmal nicht mehr reif werden</h3>



<p>Bevor du loslegst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Ursachen. Tomaten brauchen Wärme, Licht und Zeit. Wenn die Temperaturen unter 10° C fallen oder die Sonne sich rar macht, stellen viele Sorten das Reifen ein. Besonders spät gesetzte Pflanzen oder solche mit vielen Früchten kommen oft nicht mehr hinterher. Auch Krankheiten oder Nährstoffmangel können die Reifung bremsen. Aber das heißt nicht, dass die grünen Früchte nutzlos sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tomaten nachreifen lassen: So klappt’s</h3>



<p>Die einfachste Methode ist das Nachreifen. Du kannst unreife Tomaten drinnen lagern, am besten bei Zimmertemperatur. Lege sie in eine flache Schale, möglichst nebeneinander, und halte sie von direkter Sonne fern. Noch besser funktioniert es, wenn du einen Apfel oder eine Banane dazulegst – diese Früchte verströmen Ethylen, ein Reifegas, das die Tomaten schneller rot werden lässt.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong> Kontrolliere die Tomaten täglich. Entferne beschädigte oder matschige Exemplare sofort, damit sich keine Fäulnis ausbreitet. Nach einigen Tagen bis Wochen wirst du sehen, wie sich die Farbe verändert; von blassgrün über gelblich bis hin zu sattem Rot. Aber nicht alle Tomaten reifen gleich gut nach. Manche bleiben hart oder bekommen eine mehlig-wässrige Konsistenz. Für diese Fälle brauchst du Plan B.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grünes Gold: Unreife Tomaten in der Küche</h3>



<p>Unreife Tomaten haben einen ganz eigenen Geschmack: Herb, leicht säuerlich, manchmal mit einer grasigen Note. Sie enthalten weniger Zucker als reife Früchte, dafür mehr Säure und Pektin. Das macht sie ideal für herzhafte Gerichte, die ein bisschen Biss und Charakter vertragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. Gebratene grüne Tomaten</h4>



<p>Ein Klassiker aus dem Süden der USA, der auch bei uns wunderbar funktioniert. Schneide die Tomaten in dicke Scheiben, salze sie leicht und lasse sie kurz ziehen. Dann wälzt du sie in Mehl, Ei und Semmelbrösel – oder in einer Mischung aus Maismehl und Gewürzen für extra Crunch. In heißem Öl goldbraun braten, mit einem Dip servieren. Fertig ist ein Snack, der süchtig macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. Grüne Tomaten-Chutney</h4>



<p>Wenn du gerne Vorräte anlegst, ist ein Chutney aus grünen Tomaten ein Muss. Du brauchst dafür grüne Tomaten, Zwiebeln, Äpfel, Essig, Zucker und Gewürze wie Ingwer, Senfkörner und Chili. Alles klein schneiden, in einem großen Topf einkochen und heiß in Gläser füllen. Das Ergebnis ist ein süß-säuerlich-scharfer Begleiter zu Käse, Fleisch oder einfach aufs Brot.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. Salat aus grünen Tomaten</h4>



<p>Auch roh kannst du unreife Tomaten verwenden; vorausgesetzt, sie sind nicht zu hart oder bitter. Schneide sie in dünne Scheiben oder Würfel, mische sie mit roten Zwiebeln, frischen Kräutern, Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft. Ein bisschen Feta oder Mozzarella dazu, und du hast einen ungewöhnlichen, aber köstlichen Salat.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. Pasta mit grüner Tomatensauce</h4>



<p>Du kannst unreife Tomaten auch zu einer würzigen Sauce verarbeiten. Dafür werden sie grob gehackt und mit Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl und Kräutern wie Thymian oder Oregano geschmort. Ein Schuss Weißwein oder Gemüsebrühe rundet das Ganze ab. Die Sauce passt perfekt zu Pasta, Gnocchi oder auch als Basis für ein Ofengericht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einlegen, fermentieren, konservieren</h3>



<p>Wenn du viele grüne Tomaten hast und nicht alles sofort verbrauchen willst, lohnt sich das Haltbarmachen. Hier sind ein paar Methoden, die du ausprobieren kannst:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. Eingelegte grüne Tomaten</h4>



<p>Wie Gurken kannst du grüne Tomaten in Essig einlegen. Schneide sie in Scheiben oder Viertel, koche einen Sud aus Essig, Wasser, Zucker, Salz und Gewürzen (z. B. Dill, Senfkörner, Knoblauch), und fülle alles heiß in Gläser. Nach ein paar Wochen sind die Tomaten durchgezogen und schmecken wunderbar zu Brot, Käse oder als Beilage.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. Fermentierte grüne Tomaten</h4>



<p>Fermentation ist nicht nur gesund, sondern auch geschmacklich spannend. Du brauchst nur Wasser, Salz und ein luftdichtes Glas. Die Tomaten werden ganz oder in Stücken eingelegt, mit Salzlake bedeckt und bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Nach einigen Tagen beginnt die Gärung, und du bekommst ein probiotisches Superfood mit intensivem Aroma.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. Grüne Tomaten einfrieren</h4>



<p>Nicht ganz klassisch, aber möglich: Du kannst grüne Tomaten einfrieren; am besten in Scheiben oder gewürfelt. Sie eignen sich dann für Suppen, Eintöpfe oder als Basis für Saucen. Der Geschmack verändert sich etwas, aber die Säure bleibt erhalten, was vielen Gerichten gut tut.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Grüne Tomaten im Garten verwerten</h3>



<p>Auch im Garten kannst du unreife Tomaten sinnvoll nutzen. Wenn du sie nicht essen willst, kannst du sie kompostieren – aber bitte nicht, wenn sie krank oder von Schädlingen befallen sind. Alternativ kannst du sie als Saatgutquelle verwenden: Schneide eine reife oder halbreife Tomate auf, entnimm die Samen, trockne sie und bewahre sie für die nächste Saison auf. So schließt sich der Kreislauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Ideen jenseits der Küche</h3>



<p>Du bist eher der DIY-Typ? Dann kannst du grüne Tomaten auch außerhalb der Küche verwenden. Wie wäre es mit einem natürlichen Reinigungsmittel? Die Säure der Tomaten eignet sich zum Entfernen von Kalk oder Fett. Oder du nutzt sie für ein Peeling! Pürierte Tomaten mit Zucker und Öl vermischt, ergeben ein frisches Hautgefühl. Auch als Deko machen grüne Tomaten etwas her: In einer rustikalen Schale mit Herbstlaub und Kastanien wirken sie wie kleine grüne Edelsteine.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Entspannt bleiben! Grün ist nicht gleich schlecht</h3>



<p>Vielleicht bist du enttäuscht, dass deine Tomaten nicht rot geworden sind. Aber das muss nicht sein. Unreife Tomaten sind kein Makel, sondern eine Chance. Sie fordern dich heraus, neue Wege zu gehen, alte Rezepte zu überdenken und deinen kulinarischen Horizont zu erweitern. Und wer weiß – vielleicht wirst du nächstes Jahr sogar absichtlich ein paar grüne Tomaten ernten, einfach weil du weißt, was du damit anfangen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aber sind grüne Tomaten nicht giftig?</h2>



<p>Das ist eine berechtigte Frage, denn ja, unreife, grüne Tomaten enthalten tatsächlich <strong>Solanin</strong>, einen natürlichen Giftstoff, der z.B. auch in grünen Kartoffeln vorkommt. Solanin kann in größeren Mengen zu Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen führen. Aber: Die Dosis macht das Gift.</p>



<p>Hier ein paar wichtige Punkte, die du beachten solltest:</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Wie viel Solanin steckt in grünen Tomaten?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>In unreifen Tomaten ist der Solaningehalt höher, besonders in ganz grünen, festen Exemplaren.</li>



<li>Sobald die Tomaten anfangen zu reifen (gelblich oder leicht rötlich werden), sinkt der Solaningehalt deutlich.</li>



<li>Bei handelsüblichen grünen Tomaten-Sorten (z. B. „Green Zebra“) handelt es sich um reife Früchte mit grünem Fruchtfleisch – diese sind <strong>nicht</strong> giftig.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Was passiert beim Kochen?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Solanin ist <strong>hitzestabil</strong>, das heißt: Es wird durch Kochen, Braten oder Backen <strong>nicht vollständig zerstört</strong>.</li>



<li>Aber: Durch die Verarbeitung (z. B. Einlegen, Fermentieren, Schälen) kann der Solaningehalt reduziert werden.</li>



<li>Kleinere Mengen grüner Tomaten, vor allem in gekochter Form, sind für gesunde Erwachsene in der Regel <strong>unbedenklich</strong>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Wann solltest du vorsichtig sein?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du sehr viele grüne Tomaten roh essen willst – das ist keine gute Idee.</li>



<li>Für Kinder, Schwangere oder empfindliche Personen ist es besser, ganz grüne Tomaten zu vermeiden oder nur in kleinen Mengen und gut verarbeitet zu konsumieren.</li>



<li>Bitter schmeckende Tomaten solltest du grundsätzlich nicht essen – das kann ein Hinweis auf hohen Solaningehalt sein.</li>
</ul>



<p>Wenn du unsicher bist, kannst du unreife Tomaten lieber nachreifen lassen oder gezielt verarbeiten, z. B. zu Chutney oder eingelegt – da wird die Menge pro Portion ohnehin klein</p>



<p><strong>Lust auf mehr? Wie wäre es hiermit:</strong><br><a href="https://www.geheimegerichte.de/aromatische-tomaten-marmelade/">Aromatische Tomaten-Marmelade</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutneys selber herstellen</a><br></p>
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		<title>Wie kann ich Tomaten selber trocknen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tomaten sind ein tolles, gesundes und auch vielseitiges Gemüse. Mittlerweile sind sie zwar in Hülle und Fülle ganzjährig erhältlich, aber so richtig aromatisch schmecken sie vor allem im Sommer. Da &#8230; </p>
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<p>Tomaten sind ein tolles, gesundes und auch vielseitiges Gemüse. Mittlerweile sind sie zwar in Hülle und Fülle ganzjährig erhältlich, aber so richtig aromatisch schmecken sie vor allem im Sommer. Da bleibt die Frage: Wie kann man dieses besondere Aroma bewahren? Oder wie kannst du deine Tomaten aus dem eigenen Gemüsebeet haltbar machen, weil es gerade einfach so viele gibt, dass du sie gar nicht essen kannst? Der Tipp: Getrocknete Tomaten! So lässt sich der Geschmack wunderbar erhalten, du findest eine gute Verwendung für die leckeren Früchte und hast kleine Geschmacksbomben, die sich richtig gut in viele Gerichte integrieren lassen. Wie du deine Tomaten selber trocknen kannst, zeigen wir dir jetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welcher Typ bist du: Ofen oder Luft?</h2>



<p>Bevor du loslegst, musst du dich entscheiden: Willst du es schnell, oder lieber „romantisch“? Der Ofen ist praktisch, effizient und wetterunabhängig. Die Lufttrocknung hingegen ist mediterranes Lebensgefühl pur – langsamer, aber mit Stil.</p>



<p>Hier ein kleiner Vergleich:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Methode</th><th>Vorteil</th><th>Nachteil</th></tr></thead><tbody><tr><td>Backofen</td><td>Schnell, wetterunabhängig</td><td>Braucht Strom, Wärmeentwicklung</td></tr><tr><td>Lufttrocknung</td><td>Natürlich, energiearm</td><td>Braucht Zeit, gutes Wetter</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Du kannst auch beide Methoden kombinieren. Erst antrocknen, dann zu Ende dörren. Oder einfach ausprobieren, was für dich besser funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Tomaten eignen sich?</h2>



<p>Nicht jede Tomate wird gerne getrocknet. Manche sind zu saftig, andere zu groß. Am besten funktionieren Sorten mit festem Fruchtfleisch, wenig Wasser und viel Geschmack. Kirschtomaten sind ideal – süß, klein, und sie trocknen schnell. Auch Roma-Tomaten, Flaschentomaten oder San Marzano eignen sich gut. Wenn du große Fleischtomaten hast, schneide sie einfach in dünne Scheiben oder Spalten. Du kannst auch eine Mischung machen – verschiedene Sorten, Farben und Größen; so bekommst du eine bunte Vielfalt in deiner Vorratsdose.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">So trocknest du im Backofen</h2>



<p>Du willst sofort loslegen? Dann kommt hier die Ofenmethode. Ganz einfach und ohne Schnickschnack.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tomaten waschen, halbieren oder vierteln</li>



<li>Mit einem Teelöffel entkernen, wenn sie sehr saftig sind</li>



<li>Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen</li>



<li>Optional mit etwas Salz, Kräutern oder Knoblauch bestreuen</li>



<li>Ofen auf 80° C bis 100° C stellen, idealerweise mit Umluft</li>



<li>Klemme einen Holzlöffel in die Ofentür, damit Feuchtigkeit entweichen kann</li>



<li>Je nach Größe der Tomaten 6 bis 8 Stunden trocknen lassen</li>



<li>Ab und zu kannst du sie drehen und prüfen: Sie sollten elastisch, aber nicht mehr feucht sein</li>
</ul>



<p>Du kannst sie weich lassen, dann werden sie zu Halbgetrockneten. Oder vollständig trocken; so sind sie ideal für Vorrat und Weiterverarbeitung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lufttrocknung wie in Italien</h2>



<p>Du willst Dolce Vita für dein Fensterbrett? Dann versuche die Lufttrocknung. Sie braucht vor allem Geduld &#8211; und gutes Wetter! Aber dafür bekommst du ein bisschen mediterranes Flair nach Hause. So geht’s:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tomaten halbieren und entkernen</li>



<li>Auf Gitter, Netze oder Backroste legen – am besten etwas erhöht, damit die Luft zirkulieren kann</li>



<li>Mit einem Käsetuch abdecken, das schützt vor Insekten</li>



<li>An sonnigen, trockenen Tagen rausstellen auf Balkon, Terrasse, Fensterbank</li>



<li>Jeden Tag wenden, lüften, beobachten</li>



<li>Nach etwa 5 bis 7 Tagen sind sie fertig; was jedoch abhängig ist von Wetter und Luftfeuchte</li>
</ul>



<p>Wenn du magst, kannst du sie danach noch kurz im Ofen nachtrocknen – für Extra-Sicherheit und weniger Restfeuchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du mit getrockneten Tomaten machen kannst</h2>



<p>Du hast deine Tomaten erfolgreich getrocknet und fragst dich jetzt: Was tun damit? Hier kommen einige Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einfach knabbern: So wie Chips, aber gesünder</li>



<li>In Öl einlegen mit Rosmarin, Thymian, Knoblauch; und dann als Antipasti genießen</li>



<li>In Salaten, zu Pasta oder auf Pizza verwenden</li>



<li>In ein Pesto mixen; zum Beispiel mit Mandeln, Parmesan und Olivenöl</li>



<li>Als Basis für Tomatensalz oder Würzpulver nutzen</li>



<li>In Brotteig einarbeiten: Für mehr (fruchtiges) Aroma</li>



<li>Auf Sandwiches legen</li>



<li>Eine würzige Tapenade mit Oliven und Kapern daraus zaubern. Hier findest du ein Rezept: <a href="https://www.geheimegerichte.de/tapenade/">Tapenade selbermachen</a></li>
</ul>



<p>Wenn du Lust hast, mach aus ihnen kleine Mitbringsel. Ein Glas getrocknete Tomaten mit einem hübschen Etikett – deine Freunde werden dich lieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lagerung und Haltbarkeit</h2>



<p>Deine Tomaten sind trocken, wunderbar aromatisch – aber wie bewahrst du sie nun auf?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du sie ganz getrocknet hast, kannst du sie in einem Schraubglas oder einer luftdichten Dose aufbewahren. Dunkel, trocken, kühl halten sie mehrere Monate.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du sie halbgetrocknet hast, ist das Einlegen in Öl besser. Du musst hierbei aber unbedingt auf eine gute Hygiene achten. Die Tomaten sollten gut durchgetrocknet und das Glas sterilisiert sein. Im Kühlschrank gelagert halten sie etwa 1 bis 2 Wochen – manchmal auch länger, je nach Öl und Zutaten.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Oder du frierst sie ein. Funktioniert überraschend gut – besonders für Saucen und Suppen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tomaten selber trocknen mit Kindern: Kleine Küchenabenteuer</h2>



<p>Wenn du Kinder (oder Enkel) hast, kannst du das Trocknen als spannendes Mini-Projekt gestalten. Tomaten waschen, schnippeln, nebeneinander legen. Vielleicht kleine Gesichter legen aus Schnittlauch, Kräutern und Tomatenhälften. Du bekommst nicht nur Hilfe, sondern auch Spaß in die Küche. Und wenn ihr nach Tagen gemeinsam in das Glas mit den getrockneten Tomaten schaut, dann ist da ein kleines Stück Stolz. Ein Vorrat, selbst gemacht, selbst erlebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bonusideen für Tomatenliebhaber</h2>



<p>Du willst noch mehr aus deinen Tomaten machen? Dann hier ein paar ungewöhnliche, aber erprobte Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Getrocknete Tomaten in einer Kaffeemühle zerkleinern – als würziges Pulver über Käse und Pasta</li>



<li>In Streifen schneiden und mit gerösteten Nüssen mischen – als leckererSnack</li>



<li>Mit Butter mischden – für eine tomatige Kräuterbutter. Ein passendes Rezept findest du <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">HIER</a></li>



<li>Mit Zimt und Honig kombinieren – für eine orientalische Note</li>
</ul>



<p>Du kannst auch selbst bestimmen, wie weich oder fest sie werden. Ganz leicht getrocknete Tomaten schmecken unglaublich fruchtig – wie Sonne pur auf der Zunge.</p>
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			</item>
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		<title>Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-sommerfruechte-konservieren/">Wie lassen sich Sommerfrüchte konservieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du kennst das bestimmt: In den Sommermonaten platzt der Wochenmarkt fast vor reifen, süßen Früchten, oder deine Bäume und Sträucher im Garten hängen voll, das Angebot und die Vielfalt an frischem Obst sind im Moment einfach riesig &#8211; und du möchtest am liebsten alles mitnehmen. Aber was tun mit den ganzen Himbeeren, Aprikosen und Pfirsichen, wenn du nicht alles auf einmal essen kannst? Ganz einfach: Haltbar machen. So bleibt dir der Sommer noch lange erhalten – im Glas, im Gefrierschrank und sogar auf deinem Frühstücksbrot. Wir zeigen dir, auf welche Arten du die leckeren Sommerfrüchte konservieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum sich konservieren lohnt</strong></h2>



<p>Sommerfrüchte haben Charakter. Sie sind süß, aromatisch und&#8230; leider auch ziemlich schnell vergänglich. Wenn du sie nicht innerhalb weniger Tage verarbeitest, landen sie traurig und matschig im Biomüll. Durch das Haltbarmachen kannst du nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch Geschmacksmomente konservieren – für regnerische Herbsttage, den Winter-Blues oder einfach dann, wenn du Lust auf Sonne aus dem Vorratsschrank hast.</p>



<p>Außerdem weißt du genau, was drin steckt. Kein zusätzlicher Zucker, keine seltsamen Zusatzstoffe, sondern nur dein Lieblingsobst und vielleicht ein Hauch Zitrone oder Gewürz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorbereitung: Was du brauchst, bevor du loslegst</h2>



<p>Bevor du mit dem Konservieren beginnst, lohnt sich ein kleiner Check deiner Küche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Saubere Gläser</strong> mit Schraubdeckel oder Weckgläser mit Gummiring und Klammern</li>



<li><strong>Großer Kochtopf</strong> für Marmelade oder Kompott</li>



<li><strong>Sterilisierhilfe</strong> wie kochendes Wasser oder Backofen (So geht´s: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Gläser sterilisieren</a>)</li>



<li><strong>Schneidebrett, Messer, Trichter, Kochlöffel</strong></li>



<li><strong>Etiketten</strong> – denn du wirst nicht mehr wissen, was &#8222;die lila Matsche vom August&#8220; war…</li>
</ul>



<p>Und natürlich: Frisches Obst, das du idealerweise direkt nach dem Einkauf verarbeitest. Je reifer, desto aromatischer. Doch achte darauf, dass es noch nicht überreif ist, sonst wird&#8217;s schnell matschig oder gärig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Marmelade &amp; Fruchtaufstriche – süße Klassiker mit Twist</h2>



<p>Das Marmeladekochen ist fast schon meditativ – rühren, riechen, naschen. Klassisch verwendest du Gelierzucker (1:1 oder 2:1), aber es geht auch ohne: Mit Pektin aus Apfelschalen oder Zitrone, längerem Einkochen oder etwas Chia-Samen als natürliches Geliermittel.</p>



<p><strong>Wie wäre es mal mit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Himbeere-Rose</strong> – ein Hauch Rosenwasser verwandelt die Beere in ein Duftgedicht</li>



<li><strong>Pfirsich-Vanille mit Lavendel</strong> – klingt wie Provence, schmeckt auch so</li>



<li><strong>Zwetschge-Schoko</strong> – für den Herbstvorrat mit Suchtfaktor</li>
</ul>



<p>Du möchtest weniger Zucker? Dann versuch dich an Fruchtmus oder einem Kompott, das du einfrieren oder heiß in Gläser abfüllen kannst. Süß wird’s trotzdem, denn die Sommerfrüchte bringen das von Natur aus mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einkochen – Omas Methode, die immer noch <strong>super ist</strong></h2>



<p>Früchte einkochen heißt: Du füllst sie mit wenig Wasser, Zucker oder Saft in Gläser, verschließt sie und kochst sie bei etwa 80 bis 100° C im Wasserbad oder Backofen ein.</p>



<p><strong>Besonders gut geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kirschen</strong> – entsteint oder pur</li>



<li><strong>Aprikosen</strong> – halbiert mit Vanille</li>



<li><strong>Birnen und Pflaumen</strong> – mit Zimt oder Sternanis</li>
</ul>



<p>Du kannst auch Rum, Likör oder Kräuter dazugeben, das gibt Aroma und verlängert die Haltbarkeit. Und falls du Lust hast, edle Geschenke zu machen: Etikettiere die Gläser, binde eine Schleife drum, fertig ist dein selbstgemachtes Mitbringsel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen: Die Slow-Food-Variante</h2>



<p>Dörren ist Zen. Du schneidest Früchte in dünne Scheiben und lässt sie bei niedriger Temperatur (50 bis 70° C) über Stunden im Ofen oder Dörrautomaten trocknen. Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Feigen, sogar Melonen, alles ist erlaubt.</p>



<p><strong>Was du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geduld</li>



<li>Umluftofen oder Dörrautomat</li>



<li>Frischhalteboxen oder Schraubgläser zum Lagern</li>
</ul>



<p>Getrocknete Früchte sind perfekt fürs Müsli, als gesunder Snack oder zum Backen. Du kannst sie auch einweichen und für Kompott oder Energy Balls verwenden; sie sind also sehr vielseitig.</p>



<p><strong>Lies´ auch gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/sommersnacks-ohne-zucker-so-gehts/">Leckere Sommersnacks ohne Zucker</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einfrieren: Die schnelle Variante für Eilige</h2>



<p>Frische Früchte waschen, putzen, eventuell in Stücke schneiden, auf einem Tablett vorfrieren und dann in Behälter oder Beutel geben. So klebt nichts zusammen und du hast jederzeit griffbereite Fruchtsnacks.</p>



<p><strong>Am besten geeignet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beeren aller Art</li>



<li>Pfirsichspalten</li>



<li>Mangostücke</li>



<li>Trauben</li>



<li>Bananenscheiben (für Nicecream!)</li>
</ul>



<p><strong>Tipp: </strong>Du kannst die Früchte auch pürieren und in Eiswürfelformen einfrieren. So sind sie perfekt für Smoothies, Saucen oder Drinks.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Fermentieren – experimentierfreudig und gesund</strong></h2>



<p>Fermentation liegt im Trend – und das zu Recht. Diese Art des Haltbarmachens ist nämlich nicht nur lecker, sondern auch super gesund und gut für unseren Darm. Typischerweise mit Gemüse gemacht, ist es aber auch mit Früchten möglich. Du brauchst nur Salz oder Zucker, Wasser, ein sauberes Glas und ein bisschen Mut.</p>



<p>Ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronen fermentieren</strong> – klassisch nordafrikanisch für Tajine &amp; Co</li>



<li><strong>Frucht-Kimchi mit Pfirsich oder Apfel</strong> – pikant und spannend</li>



<li><strong>Wasserkefir mit Beeren</strong> – probiotisch, prickelnd und extrem lecker</li>
</ul>



<p>Fermentiertes braucht etwas Pflege, ist aber lange haltbar und voll mit gesunden Mikroorganismen. Und ein bisschen Küchen-Experiment darf ja ruhig sein, oder?</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentierter-ingwer-alter-brauch-mit-modernen-vorteilen/">Fermentierter Ingwer</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation: Die Geschmacksexplosion im Glas</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kombucha-das-fermentierte-wundergetraenk/">Kombucha &#8211; Das fermentierte Wundergetränk</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Fruchtessig, Sirup &amp; Co: Kleine Extras mit großem Effekt</h2>



<p>Wenn du mal zu viele Früchte hast, aber keine Lust auf Marmelade, versuch dich an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sirup: </strong>Zum Beispiel aus Holunder, Johannisbeeren oder Himbeeren. Mit Sprudel ein leckerer Sommerdrink!</li>



<li><strong>Fruchtessig: </strong>Beeren mit Essig ansetzen, ziehen lassen, abseihen. Ideal für Salate.</li>



<li><strong>Likör: </strong>Mit Alkohol und Zucker ansetzen, nach Wochen genießen. Tipp: Zwetschgenlikör mit Zimt!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerfrüchte konservieren: Etiketten, Lagerung &amp; Haltbarkeit</h2>



<p>Wenn dich das Konservier- und Einmachfieber gepackt hat, wirst du bald Gläser über Gläser haben. Damit du den Überblick behältst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datum und Inhalt auf Etiketten notieren: </strong>Am besten auch mit Besonderheiten (“wenig Zucker”, “mit Rum”)</li>



<li><strong>Kühl, dunkel und trocken lagern:</strong> Im Vorratsschrank oder Keller</li>



<li><strong>Regelmäßig checken: </strong>Bei Schimmel oder Gärung lieber entsorgen</li>
</ul>



<p>Die meisten Konserven halten sich 6 Monate bis 1 Jahr – getrocknete Früchte auch länger. Aber ganz ehrlich: Die besten Gläser sind sowieso spätestens im Dezember leer. Und nun viel Spaß beim Verarbeiten deiner Sommerfrüchte!</p>
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		<title>Kann man Kürbis einfrieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[herbst]]></category>
		<category><![CDATA[kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbis ist ein vielseitiges und leckeres Gemüse, das in vielen Herbst- und Wintergerichten verwendet wird. Doch was tun, wenn man mehr Kürbis hat, als man sofort verbrauchen kann? Eine gute &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürbis ist ein vielseitiges und leckeres Gemüse, das in vielen Herbst- und Wintergerichten verwendet wird. Doch was tun, wenn man mehr Kürbis hat, als man sofort verbrauchen kann? Eine gute Lösung ist das Einfrieren. In diesem Blogartikel erfährst du, wie du Kürbis einfrieren kannst, um ihn das ganze Jahr über zu genießen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Kürbis einfrieren?</h4>



<p>Das Einfrieren von Kürbis hat mehrere Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Längere Haltbarkeit</strong>: Frischer Kürbis hält sich im Kühlschrank nur etwa eine Woche. Durch das Einfrieren kannst du ihn jedoch mehrere Monate lang aufbewahren.</li>



<li><strong>Zeitersparnis</strong>: Wenn du Kürbis im Voraus vorbereitest und einfrierst, sparst du Zeit bei der Zubereitung von Mahlzeiten.</li>



<li><strong>Vielseitigkeit</strong>: Eingefrorener Kürbis kann in vielen Rezepten verwendet werden, von Suppen und Eintöpfen bis hin zu Kuchen und Brot.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbereitung des Kürbis</h4>



<p>Bevor du den Kürbis einfrierst, musst du ihn vorbereiten. Hier sind die Schritte, die du dabei beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Waschen</strong>: Wasche den Kürbis gründlich unter fließendem Wasser, um Verschmutzungen zu entfernen.</li>



<li><strong>Schälen und Entkernen</strong>: Schneide den Kürbis in der Mitte durch und entferne die Kerne und das faserige Innere. Schäle den Kürbis, wenn du eine Sorte verwendest, deren Schale nicht essbar ist.</li>



<li><strong>Schneiden</strong>: Schneide den Kürbis in kleine Stücke oder Würfel; die Größe der Stücke hängt davon ab, wie du den Kürbis später verwenden möchtest.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Methoden zum Einfrieren von Kürbis</h3>



<p>Es gibt verschiedene Methoden, um Kürbis einzufrieren. Hier sind einige der gängigsten:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Roh einfrieren</h4>



<p>Du kannst Kürbis roh einfrieren, indem du die vorbereiteten Stücke in Gefrierbeutel oder luftdichte Behälter gibst. Achte darauf, so viel Luft wie möglich aus den Beuteln zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden. Diese Methode eignet sich gut für Kürbissorten wie Hokkaido, deren Schale essbar ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kürbismus einfrieren</h4>



<p>Eine andere Möglichkeit ist, den Kürbis zu Mus zu verarbeiten, bevor du ihn einfrierst. Dazu kochst du die Kürbisstücke etwa 20 Minuten lang, bis sie weich sind, schüttest sie ab und pürierst sie dann. Das abgekühlte Mus kannst du in Gefrierbeutel oder Behälter füllen und einfrieren. Diese Methode ist ideal, wenn du den Kürbis später für Suppen oder Kuchen verwenden möchtest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps und Tricks</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Portionieren</strong>: Teile den Kürbis in Portionen auf, die du später leicht verwenden kannst. So musst du nicht den ganzen Kürbis auf einmal auftauen.</li>



<li><strong>Beschriften</strong>: Vergiss nicht, die Gefrierbeutel oder Behälter zu beschriften. Notiere das Einfrierdatum und den Inhalt, damit du den Überblick behältst.</li>



<li><strong>Blanchieren</strong>: Wenn du den Kürbis roh einfrieren möchtest, kannst du ihn vorher blanchieren. Das bedeutet, dass du die Kürbisstücke kurz in kochendes Wasser gibst und dann in Eiswasser abschreckst. Dies hilft, die Farbe und den Geschmack des Kürbis zu erhalten.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Verwendung von gefrorenem Kürbis</h4>



<p>Gefrorener Kürbis kann in vielen Rezepten verwendet werden. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Suppen</strong>: Gefrorener Kürbis eignet sich hervorragend für cremige Kürbissuppen.</li>



<li><strong>Eintöpfe</strong>: Füge gefrorene Kürbisstücke zu Eintöpfen und Currys hinzu.</li>



<li><strong>Backen</strong>: Verwende Kürbismus für Kuchen, Muffins oder Brot.</li>



<li><strong>Beilagen</strong>: Brate gefrorene Kürbisstücke als Beilage zu Fleischgerichten.</li>
</ul>



<p><strong>Hast du das hier schon entdeckt?</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-6-lebensmittel-solltest-du-nicht-einfrieren/">Diese 6 Lebensmittel solltest du nicht einfrieren</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/gefrierfach-abtauen-jetzt-ist-die-beste-zeit/">Gefrierfach abtauen: so geht es</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was muss man beim Einfrieren beachten?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-kuerbis-einfrieren/">Kann man Kürbis einfrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Gemüse selber einlegen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-gemuese-selber-einlegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[haltbar machen]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
		<category><![CDATA[konserven]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Einlegen von Gemüse ist eine traditionelle Methode, um frisches Gemüse haltbar zu machen und gleichzeitig köstliche Aromen zu kreieren. Diese Technik, die seit Jahrhunderten in vielen Kulturen praktiziert wird, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-gemuese-selber-einlegen/">Wie kann ich Gemüse selber einlegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Einlegen von Gemüse ist eine traditionelle Methode, um frisches Gemüse haltbar zu machen und gleichzeitig köstliche Aromen zu kreieren. Diese Technik, die seit Jahrhunderten in vielen Kulturen praktiziert wird, ist nicht nur praktisch, sondern auch unglaublich vielseitig. Ob Gurken, Paprika, Zucchini oder anderes Gemüse – die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Und das Beste: du kannst ganz einfach Gemüse selber einlegen. Du brauchst nicht viel Zubehör, wahrscheinlich hast du die meisten Dinge eh bereits zuhause. Also: Lass dich von unseren Rezepten inspirieren und zauber dir deine ganz eigenen, haltbaren Leckereien.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Gemüse einlegen?</h4>



<p>Das Einlegen von Gemüse bietet zahlreiche Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Längere Haltbarkeit</strong>: Durch das Einlegen wird das Gemüse konserviert und bleibt über Monate hinweg genießbar.</li>



<li><strong>Gesunde Snacks</strong>: Eingelegtes Gemüse ist eine gesunde Alternative zu industriell verarbeiteten Snacks.</li>



<li><strong>Vielfältige Aromen</strong>: Mit verschiedenen Gewürzen und Kräutern kannst du einzigartige Geschmackskombinationen kreieren.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit</strong>: Durch das Einlegen kannst du überschüssiges Gemüse verwerten und Lebensmittelverschwendung reduzieren.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Grundlegende Schritte zum Einlegen von Gemüse: Kurzform</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vorbereitung</strong>: Das Gemüse gründlich waschen und in die gewünschte Form schneiden.</li>



<li><strong>Sud herstellen</strong>: Eine Mischung aus Essig, Wasser, Zucker und Salz aufkochen. Je nach Geschmack können auch Gewürze wie Senfkörner, Pfefferkörner, Knoblauch und Kräuter hinzugefügt werden.</li>



<li><strong>Einmachgläser vorbereiten</strong>: Sterilisiere die Gläser, um sicherzustellen, dass das eingelegte Gemüse lange haltbar bleibt. <br>Wie du Gläser sterilisieren kannst, zeigt dir übrigens<a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/"> DIESER</a> Beitrag.</li>



<li><strong>Einlegen</strong>: Das vorbereitete Gemüse in die Gläser schichten und mit dem heißen Sud übergießen, bis alles bedeckt ist.</li>



<li><strong>Lagerung</strong>: Die Gläser fest verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens eine Woche ziehen lassen, bevor du das eingelegte Gemüse genießt.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Gemüse selber einlegen: Drei tolle Rezepte</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Eingelegte Gurken</h4>



<h5 class="wp-block-heading">Zutaten:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg kleine Gurken</li>



<li>1 Liter Wasser</li>



<li>500 ml Weißweinessig</li>



<li>100 g Zucker</li>



<li>2 EL Salz</li>



<li>1 TL Senfkörner</li>



<li>1 TL Pfefferkörner</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Bund Dill</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Gurken gründlich waschen und in Scheiben schneiden.</li>



<li>Wasser, Essig, Zucker und Salz in einem Topf aufkochen, bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben.</li>



<li>Senfkörner, Pfefferkörner, Knoblauchzehen und Dill in sterilisierte Einmachgläser geben.</li>



<li>Die Gurkenscheiben in die Gläser schichten und mit dem heißen Sud übergießen, bis alles bedeckt ist.</li>



<li>Die Gläser fest verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 2 Wochen ziehen lassen, so kann sich das Aroma gut entfalten.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">2. Süß-sauer eingelegte Paprika</h4>



<h5 class="wp-block-heading">Zutaten:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg bunte Paprika</li>



<li>500 ml Weißweinessig</li>



<li>500 ml Wasser</li>



<li>200 g Zucker</li>



<li>2 EL Salz</li>



<li>1 TL Senfkörner</li>



<li>1 TL Pfefferkörner</li>



<li>2 Lorbeerblätter</li>



<li>Optional: Füge noch in Scheiben geschnittene Knoblauchzehe(n) hinzu.</li>



<li>Optional: Gib ein paar Zweige frischen Thymian mit in die Gläser.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden.</li>



<li>Essig, Wasser, Zucker und Salz in einem Topf aufkochen, bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben.</li>



<li>Senfkörner, Pfefferkörner und Lorbeerblätter in sterilisierte Einmachgläser geben.</li>



<li>Die Paprikastreifen in die Gläser schichten und mit dem heißen Sud übergießen, bis alles bedeckt ist.</li>



<li>Die Gläser fest verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 1 Woche ziehen lassen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">3. Eingelegte Zucchini</h4>



<h5 class="wp-block-heading">Zutaten:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg Zucchini</li>



<li>500 ml Weißweinessig</li>



<li>500 ml Wasser</li>



<li>150 g Zucker</li>



<li>2 EL Salz</li>



<li>1 TL Senfkörner</li>



<li>1 TL Pfefferkörner</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 TL getrocknete italienische Kräuter</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden.</li>



<li>Essig, Wasser, Zucker und Salz in einem Topf aufkochen, bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben.</li>



<li>Senfkörner, Pfefferkörner, Knoblauchzehen und italienische Kräuter in sterilisierte Einmachgläser geben.</li>



<li>Die Zucchinischeiben in die Gläser schichten und mit dem heißen Sud übergießen, bis alles bedeckt ist.</li>



<li>Die Gläser fest verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 1 Woche ziehen lassen.</li>
</ol>



<p>Du siehst, es ist keine Zauberei, wenn du Gemüse selber einlegen möchtest. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten Appetit.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Alles über Fermentation</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Apfelmus selber machen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-gemuese-selber-einlegen/">Wie kann ich Gemüse selber einlegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann man Chutneys selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[chutney]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[haltbar machen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis sie eine dickflüssige Konsistenz erreichen. Chutneys können süß, sauer, scharf oder eine Kombination dieser Geschmacksrichtungen sein und dienen oft als Beilage oder Würzsoße zu einer Vielzahl von Gerichten, einschließlich Currys, Reisgerichten, Fleisch und Fisch. Im Ursprung wurden Chutneys entwickelt, um Lebensmittel länger haltbar zu machen; und im Laufe der Zeit haben sich etliche Varianten entwickelt, die mittlerweile eine beliebte Würzsauce zu allerlei Gerichten sind. Sie passen auch wunderbar zum Grillen, was zu dieser Jahreszeit besonders gern gemacht wird. Wenn du also mal eine leckere Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen oder Dips möchtest, probiere doch mal diese Rezepte aus. Hier haben wir drei Ideen, wie du würzige Chutneys selber machen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Chutneys selber machen?</h4>



<p>Der Vorteil von selbstgemachten Chutneys, beziehungsweise Saucen und Dips generell, ist, dass du genau weißt, was drin ist. Fertigprodukte enthalten fast immer viele Zusatzstoffe wie Konservierungs- oder Farbstoffe und viel Zucker. Viele haben zudem einen längeren Transportweg hinter sich, was nicht wirklich klimafreundlich ist. Außerdem sind Chutneys eine gute Möglichkeit, Lebensmittelreste zu verwerten, bevor sie einfach im Müll landen. Du kannst dafür nicht mehr ganz so frisches / knackiges Obst und Gemüse nehmen oder kleine Reste, für die du sonst keine Verwendung mehr hast.</p>



<p><strong>Wichtig: </strong>damit sich deine Chutneys länger halten, fülle sie unbedingt in saubere, sterile Gläser. Wie du das machst, erklärt dir dieser Artikel: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Saubere Sache &#8211; so kannst du Gläser sterilisieren</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Chutneys selber machen: unsere Rezepte</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rhabarber-Zwiebel-Chutney</strong></h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 TL Rapsöl</li>



<li>160 g rote Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten</li>



<li>400 g geputzter Rhabarber, in Stücke geschnitten</li>



<li>16 Datteln ohne Kern, eingeweicht</li>



<li>4 TL Salz</li>



<li>160 ml Apfelessig</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rapsöl in einem Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln darin etwa drei Minuten anrösten, bis sie leicht bräunlich sind.</li>



<li>Die eingeweichten Datteln über einem Sieb abgießen und pürieren. Dann zusammen mit Salz, Apfelessig und Rhabarberstücken in den Topf geben.</li>



<li>Das Chutney mit mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.</li>



<li>Das Chutney ist fertig, wenn es eine dicke Konsistenz hat. Fülle es dann direkt in deine sterilisierten Gläser und verschließe sie. Auskühlen lassen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst zeitnah verzehren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tomaten-Pflaumen-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Pflaumen</li>



<li>500 g Tomaten</li>



<li>200 g Schalotten</li>



<li>2 Chilischoten</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>



<li>2 unbehandelte Limetten</li>



<li>160 ml Balsamicoessig</li>



<li>16 Datteln</li>



<li>1 Prise Pfeffer</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Datteln entkernen und in etwas Wasser einweichen.</li>



<li>Limetten heiß abwaschen und die Schale abreiben. Dann auspressen.</li>



<li>Pflaumen halbieren, den Stein entfernen und in größere Würfel schneiden.</li>



<li>Tomaten grob würfeln; dabei den Strunk entfernen.</li>



<li>Schalotten und Knoblauch schälen, dann fein würfeln. Chilischiten fein hacken.</li>



<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten mit Knoblauch und Chili ca. 3 Minuten anrösten.</li>



<li>Die Datteln pürieren und dann zusammen mit den Tomaten- und Pflaumenstücken in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>



<li>Limettenabrieb, Limettensaft und Balsamicoessig dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit es nicht anbrennt.</li>



<li>Hat es die gewünschte Konsistenz, noch heiß in sterile Gläser füllen und diese mit dem Deckel verschließen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mango-Chutney</h4>



<p>(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Mangos (ca. 500 g)</li>



<li>1 rote Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Stückchen Ingwer (ca. 5 cm groß)</li>



<li>1 rote Chilischote</li>



<li>2 EL Rapsöl</li>



<li>70 g brauner Zucker</li>



<li>½ TL Zimt</li>



<li>¾ TL Currypulver</li>



<li>70 ml Weißweinessig</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mangos der Länge nach, am Kern entlang, halbieren. Dann die Hälften jeweils kreuzweise mit einem Messer an der Innenseite einschneiden. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen; oder die Schale nach innen umstülpen, so dass die Fruchtfleischwürfel leicht mit dem Messer abzuschneiden sind.</li>



<li>Zwiebel und Knoblauchzehen schälen. Zwiebel sehr fein würfeln; den Knoblauch pressen. Ingwer schälen und sehr fein reiben. Chilischote in dünne Ringe schneiden.</li>



<li>Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie leicht Farbe nehmen. Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und für 1 Minute mitrösten.</li>



<li>Zucker, Zimt und Currypulver hinzufügen und eine weitere Minute unter Rühren anrösten. Anschließend mit dem Weißweinessig ablöschen. Die Mangowürfel dazugeben, gut durchrühren und das Chutney nun ca. 35 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.</li>



<li>Dann noch heiß in sterile Gläser abfüllen und verschließen.</li>
</ol>



<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!</strong></p>



<p><strong>Auch lecker:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selber machen: so geht´s</a></p>
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		<title>Ist Tiefkühlgemüse gesund?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[essen]]></category>
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		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[haltbar machen]]></category>
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		<category><![CDATA[tiefkühlen]]></category>
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<p>Es ist praktisch, kostengünstig, schnell und einfach zu verwenden: die Rede ist von Tiefkühlgemüse. Außerdem hat es den Vorteil, dass es immer verfügbar ist, auch wenn die Gemüsesorte gerade keine Saison hat. Doch es steht auch immer in dem Ruf, kaum Vitamine und andere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe zu enthalten. Stimmt das wirklich oder nicht? Wir haben mal geschaut und beantworten dir nun die Frage, ob Tiefkühlgemüse gesund ist oder nicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verlust durch Lagerung</h4>



<p>Bei frischem Gemüse (und auch Obst) ist es so, dass es häufig lange Transportwege und Lagerzeiten hat. Das gilt besonders für nicht-saisonale Produkte, die von weiter entfernten Orten beschafft werden müssen; zum Beispiel Paprika im Dezember. Bis das Gemüse nach der Ernte hier im Supermarkt ankommt, hat es so einige Stationen hinter sich. Viele Vitamine und Mineralstoffe sind licht- und temperaturempfindlich, weshalb der Verlust recht hoch ist, je länger die Lebensmittel unterwegs sind. Beachte dazu die folgenden Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn möglich, kaufe dein Obst und Gemüse so regional wie möglich. Auch saisonale Produkte punkten mit deutlich besseren Nährwerten, da eben keine langen Lieferwege nötig sind.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vielleicht hast du die Möglichkeit, saisonales Gemüse direkt beim Erzeuger zu kaufen, wenn du z.B. einen Hofladen in der Nähe hast.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Versuche auch, beim Einkauf im Supermarkt darauf zu achten, zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln zu greifen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du magst, schau dir unseren Saisonkalender an, der kann dir sicher dabei helfen:</li>
</ul>



<p><a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Immer wissen, was es gerade gibt mit unserem Saisonkalender</a></p>



<p>Diese Nährstoffverluste treten beim Tiefkühlgemüse natürlich nicht auf, da sie meist sofort nach der Ernte verarbeitet werden; hier gibt es also möglicherweise sogar einen Vorteil gegenüber den frischen Produkten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tiefkühlgemüse besser als sein Ruf</h4>



<p>Das meiste Tiefkühlgemüse wird direkt nach der Ernte in der Nähe des Herkunftsortes verarbeitet. Dazu wird es kurz blanchiert, also mit heißem Wasser und Dampf erhitzt und dann sofort schockgefrostet. Durch das Schockfrosten entsteht eine dünne Eisschicht, die verhindert, dass Flüssigkeit und die Nährstoffe entweichen können; es besteht also ein geringer Verlust an Vitaminen und Mineralstoffen. Es gibt Studien die belegen, dass es oft kaum einen Unterschied zwischen frischem und tiefgekühltem Gemüse gibt, was den Vitamingehalt angeht; teilweise stand die Tiefkühlware sogar besser da.</p>



<p>Du siehst, Tiefkühlgemüse ist deutlich besser, als es vielleicht den Anschein hat, so dass du ruhigen Gewissens häufiger zugreifen kannst. Einzig der Geschmack und die Konsistenz können etwas anders sein, als bei frischen Produkten, das solltest du bedenken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was du beachten solltest</h4>



<p>Damit das Tiefkühlgemüse ein gesundes Produkt bleibt, beachte Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte beim Einkauf darauf, die Kühlkette möglichst nicht bzw. nicht zu lange zu unterbrechen. Lege das Produkt am besten als letztes in den Einkaufswagen, bevor es zur Kasse geht. Packe das Gemüse für den Transport in eine Kühltasche, wenn möglich sogar mit Kühlakkus (besonders im Sommer empfehlenswert).</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beachte auch die Qualität. Manchem Tiefkühlgemüse sind Aromen, Farbstoffe, Zucker oder Konservierungsstoffe beigesetzt, das macht sie dann nicht mehr ganz so gesund und empfehlenswert.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tiefkühlgemüse sollte möglichst in gefrorenem Zustand weiterverarbeitet werden, bzw. nicht lange an- oder aufgetaut aufbewahrt werden. Verarbeite es also am besten direkt aus dem Froster.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die Alternative: selbermachen</h4>



<p>Es ist natürlich auch möglich, dein Gemüse selber einzufrieren. Wenn du zum Beispiel etwas übrig hast vom Kochen, oder die eigene Ernte im Sommer sehr hoch war. Schneide das Gemüse dazu in Stücke in blanchiere es, indem du es kurz im heißen Wasser erhitzt und dann direkt in eine Schüssel mit Eiswasser gibst. Verpacke es danach möglichst luftdicht und bewahre es im Tiefkühler auf.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-tofu-einfrieren/">Kann man Tofu einfrieren?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was du beim Einfrieren beachten solltest</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-spargel-einfrieren/">Kann man Spargel einfrieren?</a></p>
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		<title>Was muss man beim Einfrieren beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn zu Weihnachten Gäste kommen, möchte man natürlich ein tolles Menü bieten und tischt ordentlich auf. Häufig hat man aber viel zu viel; besonders am zweiten Weihnachtstag, wenn man schon &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn zu Weihnachten Gäste kommen, möchte man natürlich ein tolles Menü bieten und tischt ordentlich auf. Häufig hat man aber viel zu viel; besonders am zweiten Weihnachtstag, wenn man schon sehr gesättigt ist und nicht mehr viel Hunger hat. Was also tun mit den ganzen Resten, wenn man sie nicht direkt verbrauchen kann oder möchte? Am besten ist es, sie einzufrieren, so bleiben sie länger haltbar und du hast für die nächste Zeit ein paar Portionen Essen oder einzelne Zutaten parat und musst sie nicht wegwerfen. Was du beim Einfrieren beachten solltest, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das solltest du beim Einfrieren beachten</h4>



<p>1. Die Lebensmittel, die eingefroren werden sollen, sollten vollständig abgekühlt sein. Entweder bei Raumtemperatur, oder, was noch besser ist, du hast sie vorher einige Zeit im Kühlschrank gelagert.</p>



<p>2. Die richtige Verpackung ist entscheidend. Nutze nur dafür ausgewiesene Dosen, Behälter oder Gefrierbeutel. Denke daran, dass die Lebensmittel luftdicht verpackt sein müssen. Gut geeignet sind eckige Dosen, da sie sich einfach stapeln lassen.</p>



<p>3. Fülle die Dosen oder Behälter bis kurz unter den Rand; bei Tüten streichst du überflüssige Luft hinaus. So kann das Gefriergut besser und schneller einfrieren. Achte darauf, dass alles luftdicht verschlossen ist, sonst bilden sich Eiskristalle, die den Geschmack des Essens negativ beeinflussen können.</p>



<p>4. Befülle deine Dosen und Tüten in passenden Portionen, die du dann auch komplett verbrauchst, wenn du sie wieder auftaust. Ein erneutes Einfrieren sollte nicht erfolgen.</p>



<p>5. Das Einfrieren sollte schnell gehen, das Auftauen dafür umso langsamer. Möchtest du etwas auftauen, lege es zunächst für mehrere Stunden (z.B. über Nacht) in den Kühlschrank.</p>



<p>6. Notiere dir das Einfrierdatum und ggf. den Inhalt, so hast du alles im Blick.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man einfrieren?</h4>



<p><strong>Fleisch </strong><br>Je geringer der Fettanteil, desto besser ist es für´s Einfrieren geeignet. Acht bei kleineren Stücken darauf, dass sie möglichst nah beieinander liegen; einzelne größere Stücke oder Scheiben trennst du am besten mit etwas Folie oder verpackst sie einzeln in Beuteln. Haltbarkeit: je nach Fettanteil 6 bis 12 Monate.</p>



<p><strong>Geflügel </strong><br>Kann ebenfalls problemlos eingefroren werden; es hält sich ca. 10 Monate. Taue es möglichst langsam auf und achte darauf, die dabei austretende Flüssigkeit zu entsorgen und die Stücke vor der Zubereitung mit heißem Wasser abzuspülen, das beugt der Gefahr einer Salmonelleninfektion vor.</p>



<p><strong>Fisch </strong><br>Möchtest du frischen Fisch einfrieren, handhabe es so, wie beim Fleisch: portionsweise und luftdicht verpackt. Auch hier ist die Haltbarkeit je nach Produkt 6 bis 12 Monate.</p>



<p><strong>Gemüse </strong><br>Alles, was viel Wasser enthält, ist nicht so gut zum Einfrieren geeignet; zum Beispiel Zucchini, Gurke, Radieschen oder auch Salate. Festere Sorten wie Möhre, Brokkoli, Kohlrabi, Bohnen und Co. sollten vor dem Einfrieren blanchiert werden.</p>



<p><strong>Obst </strong><br>Ist nur bedingt zum Einfrieren geeignet und sollte lieber frisch oder verarbeitet genossen werden. Viele Früchte enthalten zu viel Wasser und verlieren dann beim Auftauen ihren Geschmack oder werden matschig, so dass sie sich höchstens zum Pürieren oder für <a href="https://www.ratundwissen.de/sind-smoothies-gesund/">Smoothies</a> eignen.</p>



<p><strong>Brot</strong><br>Auch hier empfiehlt es sich, die Scheiben einzeln zu verpacken oder etwas dazwischen zu legen, so dass sie sich leicht einzeln entnehmen lassen.</p>



<p><strong>Fertig gekochte Gerichte</strong> können, wie oben beschrieben, am besten portionsweise eingefroren werden. Das Auftauen kann in der Mikrowelle, im Topf oder im Wasserbad erfolgen. Achte nur darauf, dass das Gericht dann vollständig durcherhitzt ist. Haltbarkeit: etwa 3 Monate.</p>
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