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	<title>haut Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie lässt sich die Haut im Herbst optimal pflegen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Tage werden kürzer, die Luft kühler. Du merkst es nicht nur an den fallenden Blättern, sondern auch an deiner Haut. Sie spannt häufiger, wird trockener, vielleicht sogar rau oder empfindlich. Der Herbst bringt viele schöne Seiten mit sich, aber für deine Haut ist er eine kleine Herausforderung. Die Umstellung von warmen, feuchten Sommertagen auf kühle, windige Herbstluft verlangt Aufmerksamkeit und Pflege. Du musst nicht gleich deine gesamte Pflegeroutine umstellen, aber ein paar gezielte Anpassungen helfen dir, deine Haut gesund und geschmeidig zu halten. Ob Gesicht, Hände oder Körper – jede Zone reagiert anders auf die veränderten Bedingungen. Und genau darum lohnt es sich, genauer hinzuschauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum deine Haut im Herbst anders reagiert</h3>



<p>Im Herbst sinkt die Luftfeuchtigkeit. Die Heizung läuft wieder, die Luft in Innenräumen wird trockener, draußen weht kühler Wind. Deine Haut verliert schneller Feuchtigkeit, weil die äußere Schutzschicht – der sogenannte Hydrolipidfilm – gestresst wird. Gleichzeitig produziert deine Haut weniger Talg, was die natürliche Rückfettung reduziert. Das Ergebnis: Die Haut wird trockener, empfindlicher und braucht mehr Unterstützung. Vielleicht spürst du das an spannenden Wangen, rissigen Lippen oder rauen Händen. Auch Juckreiz oder kleine Schüppchen können auftreten. Das ist kein Grund zur Sorge, aber ein Zeichen dafür, dass deine Haut jetzt mehr Aufmerksamkeit verdient.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reinigung – sanft statt scharf</h3>



<p>Im Sommer verträgt deine Haut oft etwas mehr. Du schwitzt, trägst Sonnencreme, bist viel draußen. Im Herbst solltest du bei der Reinigung etwas zurückhaltender sein. Aggressive Waschgels oder alkoholhaltige Tonics können die Haut zusätzlich austrocknen. Besser sind milde Reinigungsprodukte, die die Haut nicht entfetten. Du kannst zum Beispiel auf cremige Reinigungsmilch oder sanfte Waschlotions umsteigen. Auch Mizellenwasser eignet sich gut, wenn du wenig Make-up trägst. Wichtig ist, dass du dein Gesicht nicht mit heißem Wasser wäschst – lauwarm reicht völlig aus. Und nach der Reinigung solltest du die Haut nicht trocken rubbeln, sondern sanft abtupfen. Wenn du magst, kannst du einmal pro Woche ein mildes Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautschüppchen und hilft deiner Pflege, besser einzuziehen. Aber übertreibe es nicht – zu häufiges Peelen kann die Haut reizen.</p>



<p><strong>Weitere Infos findest du auch hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-oft-sollte-ich-ein-peeling-fuers-gesicht-benutzen/">Wie oft sollte man Peeling für´s Gesicht nutzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-ich-kaffeesatz-als-peeling-benutzen/">Kaffeesatz als Peeling benutzen</a><br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Feuchtigkeit: Das A und O</h3>



<p>Der wichtigste Schritt in deiner Herbstpflege ist die Feuchtigkeitsversorgung. Deine Haut braucht jetzt mehr davon, weil sie weniger selbst produziert. Du kannst mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagescreme beginnen, die Hyaluronsäure, Glycerin oder Aloe Vera enthält. Diese Stoffe helfen, Wasser in der Haut zu binden und die Schutzbarriere zu stärken.</p>



<p>Auch Seren sind eine gute Ergänzung. Sie enthalten konzentrierte Wirkstoffe und ziehen besonders tief ein. Du kannst morgens ein Feuchtigkeitsserum verwenden und abends ein beruhigendes Öl oder eine reichhaltige Nachtcreme. Je nach Hauttyp kannst du variieren – trockene Haut braucht mehr Fett, fettige Haut eher leichte Texturen.</p>



<p>Vergiss auch nicht deinen Körper. Nach dem Duschen ist die Haut besonders aufnahmefähig. Eine Körperlotion mit Urea, Sheabutter oder Mandelöl hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren. Du kannst sie direkt nach dem Abtrocknen auftragen, wenn die Haut noch leicht feucht ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lippen und Hände, die sensiblen Zonen</h3>



<p>Im Herbst leiden besonders die Lippen und Hände. Die Lippen haben keine Talgdrüsen und sind der trockenen Luft direkt ausgesetzt. Du kannst sie mit einem guten Lippenbalsam schützen – am besten mit natürlichen Ölen, Bienenwachs oder Panthenol. Verzichte auf Produkte mit Menthol oder künstlichen Duftstoffen, die die Haut zusätzlich reizen können.</p>



<p><strong>Wie wäre es hiermit?</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-mit-sheabutter-selbermachen/">Lippenpflege mit Sheabutter selber machen</a></p>



<p>Auch deine Hände brauchen jetzt mehr Pflege. Du wäschst sie oft, bist draußen unterwegs und kommst mit kalter Luft in Kontakt. Eine Handcreme mit Glycerin, Lanolin oder pflanzlichen Ölen hilft, die Haut geschmeidig zu halten. Du kannst tagsüber eine leichte Creme verwenden und abends eine reichhaltige Pflege auftragen. Wenn du unter extrem trockener Haut leidest, kann eine kleine „Kur“ über Nacht helfen: Trage dazu recht großzügig eine feuchtigkeitsspendende oder gut nachfettende Creme auf deine Hände auf und stecke sie über Nach in Baumwollhandschuhe.</p>



<p>Wenn du draußen unterwegs bist, lohnt sich auch ein Schutz durch Handschuhe. Sie halten nicht nur warm, sondern schützen die Haut vor Wind und Kälte. Besonders bei empfindlicher Haut oder Neigung zu Ekzemen ist das eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ernährung und Flüssigkeit – Pflege von innen</h3>



<p>Deine Haut wird nicht nur von außen beeinflusst, sondern auch von innen. Im Herbst neigst du vielleicht dazu, weniger zu trinken – weil du nicht schwitzt und weniger Durst verspürst. Aber gerade jetzt braucht dein Körper ausreichend Flüssigkeit, um die Hautzellen zu versorgen. Du kannst Wasser, Kräutertees oder verdünnte Säfte trinken. Auch Suppen und wasserreiches Gemüse wie Gurken oder Zucchini tragen zur Flüssigkeitszufuhr bei. Achte darauf, regelmäßig zu trinken, auch wenn du keinen Durst hast.</p>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Diese Tipps helfen dir, mehr Wasser zu trinken</a></p>



<p>Auch deine Ernährung spielt eine Rolle. Gesunde Fette, Vitamine und Mineralstoffe unterstützen die Hautregeneration. Besonders wichtig sind Vitamin A, C, E und Zink. Du findest sie in Nüssen, Samen, grünem Gemüse, Karotten, Beeren und Vollkornprodukten. Auch Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Walnüssen oder Chiasamen helfen, die Haut geschmeidig zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleine Rituale für große Wirkung</h3>



<p>Du musst keine aufwendige Pflegeroutine entwickeln, um deine Haut im Herbst zu unterstützen. Schon kleine Rituale können viel bewirken. Vielleicht gönnst du dir abends ein warmes Fußbad mit Lavendelöl, eine Gesichtsmaske am Wochenende oder ein paar Minuten Gesichtsmassage beim Eincremen.</p>



<p>Auch dein Schlaf spielt eine Rolle. In der Nacht regeneriert sich die Haut besonders intensiv. Wenn du gut schläfst, wirkt deine Haut frischer, glatter und widerstandsfähiger. Du kannst dein Schlafzimmer leicht kühlen, regelmäßig lüften und auf eine angenehme Schlafumgebung achten.</p>



<p>Wenn du magst, kannst du auch mit ätherischen Ölen arbeiten – zum Beispiel mit Rose, Sandelholz oder Neroli. Sie wirken beruhigend, pflegend und bringen eine kleine Wellness-Note in deinen Alltag.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleidung und Umgebung</h3>



<p>Auch deine Kleidung hat Einfluss auf deine Haut. Im Herbst trägst du wieder mehr Stoffe, die direkt auf der Haut liegen. Achte darauf, dass sie atmungsaktiv und weich sind. Wolle kann kratzen, Synthetik kann die Haut reizen. Baumwolle, Modal oder Bambusfasern sind angenehmer und hautfreundlicher.</p>



<p>Auch deine Umgebung spielt eine Rolle. Die Heizungsluft trocknet die Haut aus, besonders nachts. Du kannst mit Luftbefeuchtern arbeiten oder einfach eine Schale Wasser auf die Heizung stellen. Auch Zimmerpflanzen helfen, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren.</p>



<p><strong>Hier weiterlesen:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-lueften/">Richtig lüften</a></p>



<p>Wenn du viel Zeit am Bildschirm verbringst, achte auf regelmäßige Pausen. Die Bildschirmarbeit kann die Haut im Gesicht belasten, weil du dich weniger bewegst und die Durchblutung sinkt. Ein kurzer Spaziergang, ein paar Atemübungen oder einfach frische Luft helfen, die Haut wieder zu beleben.</p>
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		<title>Warum wird die Haut im Wasser schrumpelig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Egal, ob Badewanne, Schwimmbad oder Whirlpool: Du kennst sicher das Phänomen, dass irgendwann der Punkt kommt, an dem die Haut im Wasser schrumpelig wird. Besonders an den Fingerkuppen und Füßen lässt sich das beobachten. Die Haut wirkt aufgequollen, fast wie bei einer Rosine. Aber hast du dich schon mal gefragt, warum das eigentlich passiert? Ist das einfach nur Wasser, das sich in der Haut sammelt? Oder steckt mehr dahinter? Tatsächlich passiert dabei im Hintergrund ein komplexes Zusammenspiel aus Biologie, Osmose und sogar deinem Nervensystem. Was genau da vor sich geht, schauen wir uns jetzt mal an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Haut – dein Schutzschild mit vielen Schichten</h3>



<p>Bevor du verstehst, warum deine Haut schrumpelt, lohnt sich ein Blick auf ihren Aufbau. Deine Haut besteht aus mehreren Schichten: Ganz außen liegt die sogenannte Hornschicht, die aus abgestorbenen Hautzellen besteht. Sie schützt dich vor äußeren Einflüssen, vor Austrocknung und vor mechanischer Belastung. Diese Hornschicht ist an bestimmten Körperstellen besonders dick; zum Beispiel an den Fingern, den Handflächen und den Fußsohlen. Genau dort schrumpelt die Haut auch am stärksten, wenn du länger im Wasser bist. Das liegt daran, dass diese Bereiche mehr Hornzellen enthalten, die Wasser besonders gut aufnehmen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Osmose: Der natürliche Konzentrationsausgleich</h3>



<p>Ein wichtiger Begriff in diesem Zusammenhang ist Osmose. Dabei geht es um den Ausgleich von Konzentrationen zwischen zwei Flüssigkeiten, die durch eine halbdurchlässige Membran getrennt sind. In deinem Fall ist das die Haut, die mit Wasser in Kontakt kommt.</p>



<p>Die Zellen deiner Haut enthalten Salze und andere gelöste Stoffe. Wenn du in Süßwasser badest, ist die Konzentration dieser Stoffe außerhalb der Haut geringer als in den Zellen. Das Wasser versucht, diesen Unterschied auszugleichen und dringt in die Haut ein. Die Hornzellen saugen sich voll, quellen auf und die Haut beginnt, sich zu verformen. Das passiert nicht überall gleich. An Stellen mit dünner Haut, wie etwa am Bauch oder im Gesicht, bleibt die Oberfläche meist glatt. Dort ist die Hornschicht viel dünner und die Haut enthält mehr Talgdrüsen, die einen schützenden Fettfilm bilden. Dieser Film verhindert, dass Wasser so leicht eindringt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum schrumpelt die Haut nicht überall?</h3>



<p>Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum deine Finger schrumpeln, aber dein Rücken nicht. Die Antwort liegt in der Kombination aus Hautdicke, Hornzellendichte und Fettgehalt. An den Händen und Füßen ist die Haut besonders robust, weil sie viel leisten muss. Sie schützt dich beim Greifen, Tragen, Gehen und Stehen. Diese Hautstellen haben eine dickere Hornschicht, die mehr Wasser aufnehmen kann. Gleichzeitig sind dort weniger Talgdrüsen aktiv, sodass der Fettfilm fehlt, der das Eindringen von Wasser verhindern würde. Das Ergebnis: Die Haut quillt auf, wirft Falten und wirkt schrumpelig.</p>



<p>Am Bauch, an den Armen oder im Gesicht ist die Haut dünner, elastischer und besser geschützt. Dort bleibt sie auch nach langem Baden meist glatt. Du kannst das selbst beobachten, wenn du nach einem langen Bad deine Hautstellen vergleichst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das Nervensystem spielt mit</h3>



<p>Lange Zeit dachte man, dass die schrumpelige Haut einfach nur eine passive Reaktion auf Wasser ist. Aber Forscher haben herausgefunden, dass auch dein Nervensystem beteiligt ist. Wenn deine Haut längere Zeit im Wasser ist, senden deine Nerven Signale an die Blutgefäße in den Fingern und Zehen. Diese verengen sich, und die Haut wird leicht nach innen gezogen. Das führt dazu, dass sich die aufgequollene Hornschicht in Falten legt. Es ist also nicht nur das Wasser, sondern auch eine aktive Reaktion deines Körpers. Interessanterweise passiert das nur, wenn dein Nervensystem funktioniert. Bei Menschen mit bestimmten Nervenschäden schrumpelt die Haut im Wasser nicht – ein Hinweis darauf, wie komplex dieser Vorgang ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schrumpelige Finger als Vorteil</h3>



<p>Vielleicht denkst du, dass schrumpelige Haut einfach nur ein Nebeneffekt des Badens ist. Aber es gibt Hinweise darauf, dass diese Veränderung einen praktischen Nutzen hat. Die Falten auf den Fingerkuppen verbessern nämlich den Halt auf nassen Oberflächen. Du kannst besser greifen, rutschst weniger ab und hast mehr Kontrolle. Das ist besonders hilfreich in Situationen, in denen du mit Wasser zu tun hast; beim Fischen, beim Arbeiten im Regen oder beim Waschen. Manche Wissenschaftler vermuten sogar, dass sich dieser Effekt evolutionär entwickelt hat, um dir Vorteile in feuchten Umgebungen zu verschaffen.</p>



<p>Probiere es doch mal selbst aus: Greife mit trockenen Fingern ein nasses Glas und dann mit schrumpeligen Fingern. Du wirst merken, dass du mit Schrumpelhänden mehr Halt hast. Die Falten wirken wie kleine Rillen, die das Wasser ableiten und die Reibung erhöhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was passiert, wenn du zu lange im Wasser bleibst?</h3>



<p>Auch wenn schrumpelige Haut harmlos aussieht, solltest du nicht stundenlang im Wasser bleiben. Die aufgequollene Hornschicht verliert mit der Zeit ihre Schutzfunktion. Sie wird durchlässiger, empfindlicher und kann leichter verletzt werden. Außerdem trocknet die Haut nach dem Baden oft aus, weil der Fettfilm fehlt. Wenn du regelmäßig lange badest oder viel mit Wasser arbeitest, solltest du deine Haut besonders gut pflegen. Feuchtigkeitsspendende Cremes, rückfettende Lotionen und sanfte Reinigung helfen, die Hautbarriere zu erhalten. Auch Handschuhe beim Abwasch oder bei der Gartenarbeit können sinnvoll sein. Du kannst deine Haut auch mit natürlichen Ölen unterstützen – zum Beispiel mit Mandelöl, Jojobaöl oder Sheabutter. Sie helfen, den Fettfilm wieder aufzubauen und die Haut geschmeidig zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann schrumpelt die Haut besonders schnell?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nicht jedes Wasser wirkt gleich auf deine Haut. In Süßwasser schrumpelt sie schneller als in Salzwasser. Das liegt am Konzentrationsunterschied zwischen dem Wasser und deinen Hautzellen. Je größer dieser Unterschied, desto stärker ist der osmotische Effekt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch die Temperatur spielt eine Rolle. In warmem Wasser öffnen sich die Poren schneller, die Haut wird durchlässiger und saugt mehr Wasser auf. In kaltem Wasser passiert das langsamer, aber dafür kann die Haut schneller austrocknen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du also in einem warmen See badest, wirst du schneller schrumpelige Finger bekommen als in einem kühlen Pool. Und wenn du im Meer schwimmst, dauert es etwas länger, weil das Salzwasser dem Salzgehalt deiner Hautzellen näher kommt.</li>
</ul>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/warum-spannt-die-gesichtshaut-nach-dem-waschen/">Warum spannt die Gesichtshaut nach dem Waschen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/hausmittel-was-hilft-bei-trockener-haut/">Hausmittel: Was hilft bei trockener Haut?</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-wird-die-haut-im-wasser-schrumpelig/">Warum wird die Haut im Wasser schrumpelig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was hilft bei Sonnenbrand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-sonnenbrand/">Was hilft bei Sonnenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du wolltest nur kurz in der Sonne liegen, ein bisschen Vitamin D tanken, vielleicht ein Buch lesen oder einfach entspannen – und plötzlich ist deine Haut rot, heiß und spannt unangenehm. Ein Sonnenbrand ist schnell passiert, selbst wenn du eigentlich vorsichtig warst. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, wie du deiner Haut jetzt helfen kannst, sich zu beruhigen und zu regenerieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was passiert bei einem Sonnenbrand eigentlich?</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand ist nichts anderes als eine akute Entzündung der Haut, ausgelöst durch zu viel UV-Strahlung. Die UV-B-Strahlen dringen in die oberen Hautschichten ein und schädigen dort die Zellen. Dein Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion: Die Haut wird rot, warm, schwillt an und beginnt zu schmerzen. In schweren Fällen können sogar Blasen entstehen. Die Symptome treten meist erst einige Stunden nach dem Sonnenbad auf und erreichen ihren Höhepunkt nach etwa 24 Stunden. Je nach Schweregrad kann es mehrere Tage dauern, bis sich die Haut wieder beruhigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Erste Hilfe: </strong><strong>W</strong><strong>as du sofort tun kannst</strong></h3>



<p>Sobald du merkst, dass deine Haut zu viel Sonne abbekommen hat, heißt es: Raus aus der Sonne! Auch wenn der Sonnenbrand noch nicht sichtbar ist, solltest du dich sofort in den Schatten oder ins Haus begeben.</p>



<p><strong>Kühlen ist jetzt das A und O.</strong> Ein feuchtes, kühles Tuch auf der betroffenen Stelle kann Wunder wirken. Auch ein lauwarmes Bad mit einem Schuss Apfelessig oder Kamillentee beruhigt die Haut. Wichtig: Verwende kein eiskaltes Wasser oder Eis direkt auf der Haut – das kann die Haut zusätzlich reizen oder sogar zu Kälteschäden führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit</strong></h3>



<p>Nach dem Kühlen braucht deine Haut vor allem eines: Pflege. Trage eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein After-Sun-Gel auf; am besten mit Aloe Vera, Panthenol oder Calendula. Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, beruhigen die Haut und unterstützen die Heilung. Wenn du es natürlich magst, kannst du auch reines Aloe-Vera-Gel aus dem Reformhaus oder direkt aus der Pflanze verwenden. Einfach ein Blatt aufschneiden und das Gel vorsichtig auf die Haut auftragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Hausmittel, die wirklich helfen</strong></h3>



<p>Neben klassischen After-Sun-Produkten gibt es auch einige bewährte Hausmittel, die du wahrscheinlich eh zu Hause hast:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Quarkwickel:</strong> Quark wirkt kühlend und entzündungshemmend. Einfach auf ein Tuch streichen, auf die betroffene Stelle legen und nach 15 bis 20 Minuten wieder abnehmen. Danach die Haut sanft abtupfen, aber nicht reiben.</li>



<li><strong>Schwarzer Tee:</strong> Die Gerbstoffe im Tee beruhigen die Haut. Koche ein paar Beutel schwarzen Tee, lasse ihn abkühlen und lege die feuchten Beutel oder ein damit getränktes Tuch auf die Haut.</li>



<li><strong>Gurkenscheiben:</strong> Frisch aus dem Kühlschrank wirken sie kühlend und spenden Feuchtigkeit. Perfekt für Gesicht und Dekolleté.</li>



<li><strong>Kokosöl:</strong> Nach dem ersten Abkühlen kannst du Kokosöl auftragen. Es wirkt antibakteriell und pflegt die Haut, sollte aber nicht auf offene Blasen oder frische Verbrennungen kommen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was du besser vermeiden solltest</strong></h3>



<p>So verlockend es auch klingt: Bitte trage keine fetthaltigen Cremes oder Öle direkt nach dem Sonnenbrand auf. Sie können die Hitze in der Haut einschließen und die Entzündung verschlimmern. Auch Alkohol auf der Haut, etwa in Parfums oder bestimmten Lotionen, ist jetzt tabu. Und ganz wichtig: <strong>Nicht kratzen oder pellen</strong>, auch wenn die Haut später zu jucken beginnt oder sich schält. Das verzögert die Heilung und kann zu Narben führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Trinken nicht vergessen</strong></h3>



<p>Ein Sonnenbrand bedeutet für deinen Körper Stress – und Flüssigkeitsverlust. Deine Haut braucht jetzt besonders viel Wasser, um sich zu regenerieren. Also: Trinke ausreichend! Am besten stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee. Auch wasserreiche Lebensmittel wie Melone, Gurke oder Erdbeeren unterstützen die Regeneration von innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was tun bei starkem Sonnenbrand?</strong></h3>



<p>Wenn dein Sonnenbrand sehr schmerzhaft ist, Blasen bildet oder du dich allgemein unwohl fühlst (z. B. mit Fieber, Schüttelfrost oder Übelkeit), solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen. In solchen Fällen kann es sich um eine Verbrennung zweiten Grades handeln, und die gehört definitiv in professionelle Hände. Auch bei Kindern ist besondere Vorsicht geboten: Ihre Haut ist viel empfindlicher und reagiert schneller auf UV-Strahlung. Bei stärkeren Symptomen solltest du nicht zögern, eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt aufzusuchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Wie du Sonnenbrand in Zukunft vermeidest</strong></h3>



<p>Der beste Sonnenbrand ist der, den du gar nicht erst bekommst. Deshalb hier ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schatten suchen:</strong> Besonders zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist.</li>



<li><strong>Sonnenschutz verwenden:</strong> Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), großzügig auftragen und regelmäßig nachcremen – vor allem nach dem Schwimmen oder Schwitzen.</li>



<li><strong>Schützende Kleidung tragen:</strong> Hut, Sonnenbrille, luftige, langärmelige Kleidung; besonders bei längeren Aufenthalten im Freien.</li>



<li><strong>Langsam an die Sonne gewöhnen:</strong> Gerade im Frühling oder im Urlaub ist die Versuchung groß, sich direkt in die Sonne zu legen. Besser: Langsam steigern und die Haut an die Sonne gewöhnen.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/vitamin-d-alles-ueber-das-sonnenvitamin/">Vitamin D: Alles über das Sonnenvitamin</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-sonnenbrand/">Was hilft bei Sonnenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was hilft gegen trockene Ellenbogen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trockene Ellenbogen sind ein häufiges Problem, was sich besonders in den kalten Wintermonaten zeigt. Die Haut an den Ellenbogen ist von Natur aus dicker und somit mit weniger mit Talgdrüsen &#8230; </p>
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<p>Trockene Ellenbogen sind ein häufiges Problem, was sich besonders in den kalten Wintermonaten zeigt. Die Haut an den Ellenbogen ist von Natur aus dicker und somit mit weniger mit Talgdrüsen ausgestattet, was sie anfälliger für Trockenheit und Risse macht. Rauhe, schuppige Ellenbogen können nicht nur unangenehm sein, sondern auch unschön aussehen. In diesem Beitrag klären wir die Ursachen für die trockenen Hautstellen und zeigen dir bewährte Tipps und Hausmittel, die für weiche und geschmeidige Haut sorgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ursachen für trockene Ellenbogen</h4>



<p>Bevor es an die Lösungen geht, ist es zunächst wichtig, die möglichen Ursachen für trockene Ellenbogen zu verstehen. Es können beispielsweise folgende in Frage kommen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Witterungseinflüsse</strong>: Kälte, Wind und trockene Heizungsluft im Winter entziehen der Haut Feuchtigkeit und können zu Trockenheit führen.</li>



<li><strong>Häufiges Duschen oder Baden</strong>: Heißes Wasser und aggressive Seifen können die natürliche Schutzbarriere der Haut zerstören und zu Trockenheit beitragen.</li>



<li><strong>Mechanische Reibung</strong>: Das ständige Abstützen auf harten Oberflächen kann die Haut an den Ellenbogen beanspruchen und austrocknen.</li>



<li><strong>Ungenügende Pflege</strong>: Mangelnde Feuchtigkeitspflege und das Ignorieren der Ellenbogen in der täglichen Pflegeroutine können ebenfalls zu trockenen Stellen führen.</li>



<li><strong>Erkrankungen</strong>: Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis, sowie bestimmte systemische Erkrankungen wie Diabetes, können trockene Ellenbogen verursachen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps und Hausmittel gegen trockene Ellenbogen</h4>



<p>Kennst du den Grund oder die Gründe für trockene Ellenbogen, kannst du gezielt dagegen vorgehen. Hier haben wir einige Tipps für dich, was hilft:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßige Feuchtigkeitspflege</strong>: Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen trockene Ellenbogen ist die regelmäßige Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen. Produkte mit Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Urea, Hyaluronsäure oder Glycerin spenden der Haut intensiv Feuchtigkeit und pflegen sie nachhaltig.</li>



<li><strong>Natürliche Öle</strong>: Natürliche Öle wie Kokosöl, Olivenöl, Jojobaöl oder Mandelöl sind hervorragende Feuchtigkeitsspender. Trage das Öl großzügig auf die Ellenbogen auf und massiere es sanft ein. Am besten wirkt das Öl, wenn es über Nacht einwirken kann.</li>



<li><strong>Peeling</strong>: Ein regelmäßiges <a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Peeling</a> hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Du kannst ein sanftes Körperpeeling verwenden oder ein DIY-Peeling aus Zucker und Olivenöl herstellen. Massiere das Peeling in kreisenden Bewegungen auf die Ellenbogen und spüle es anschließend gründlich ab. Creme die Stellen im Anschluss ein.</li>



<li><strong>Schutz vor Kälte</strong>: Schütze deine Ellenbogen vor Witterungseinflüssen, indem du lange Ärmel trägst. Dies hilft, die Haut vor Austrocknung zu bewahren.</li>



<li><strong>Sanfte Reinigung</strong>: Verwende milde, pH-neutrale Reinigungsprodukte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen. Vermeide zu warmes oder heißes Wasser und dusche oder bade lieber lauwarm.</li>



<li><strong>Hydration von innen</strong>: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für eine gesunde Haut. Trinke täglich genügend Wasser, um deine Haut von innen heraus mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen.</li>



<li><strong>Ernährung</strong>: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist, kann ebenfalls zur Hautgesundheit beitragen. Achte besonders auf Lebensmittel, die Vitamin E, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und Zink enthalten, da diese Nährstoffe die Hautbarriere stärken und die Feuchtigkeitsversorgung unterstützen.</li>



<li><strong>Hautfreundliche Kleidung</strong>: Trage Kleidung aus weichen, natürlichen Materialien wie Baumwolle, um Reibung und Irritationen an den Ellenbogen zu vermeiden. Vermeide synthetische Stoffe, die die Haut zusätzlich reizen können.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbeugende Maßnahmen</h4>



<p>Um trockenen Ellenbogen langfristig vorzubeugen, können diese einfache Maßnahmen hilfreich sein:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßige Pflege</strong>: Integriere die Pflege deiner Ellenbogen in deine tägliche Routine. Verwende Feuchtigkeitscremes und Öle regelmäßig, um die Haut geschmeidig zu halten.</li>



<li><strong>Vermeid</strong><strong>e</strong><strong> Reibung</strong>: Vermeide es, deine Ellenbogen auf harten Oberflächen abzustützen. Lege ein weiches Kissen oder ein Handtuch unter, um die Haut zu schützen.</li>



<li><strong>Sanfte Produkte</strong>: Verwende milde Reinigungs- und Pflegeprodukte, die die Haut nicht reizen oder austrocknen.</li>



<li><strong>Schutz vor extremen Temperaturen</strong>: Schütze deine Haut vor extremen Temperaturen und Witterungseinflüssen, indem du geeignete Kleidung trägst.</li>



<li><strong>Regelmäßige Peelings</strong>: Peelings helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Achte jedoch darauf, die Haut nicht zu oft zu peelen, um Irritationen zu vermeiden; ein bis zwei Mal pro Woche mit einen sanften Peeling sind empfehlenswert.</li>
</ol>



<p><strong>Das könnte dich auch interessieren:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter: Das musst du beachten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-werde-ich-hornhaut-an-den-fuessen-los/">Wie werde ich Hornhaut an den Füßen los?</a></p>
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		<title>Hautpflege im Winter: was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kalten Wintermonate stellen unsere Haut vor besondere Herausforderungen. Kälte, trockene Heizungsluft und Wind entziehen ihr Feuchtigkeit und können zu Spannungen, Rötungen und sogar zu kleinen Rissen führen. Doch mit &#8230; </p>
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<p>Die kalten Wintermonate stellen unsere Haut vor besondere Herausforderungen. Kälte, trockene Heizungsluft und Wind entziehen ihr Feuchtigkeit und können zu Spannungen, Rötungen und sogar zu kleinen Rissen führen. Doch mit der richtigen Hautpflege kannst du deine Haut gut durch den Winter bringen und wir haben hier die passenden Tipps für dich!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum wird die Haut im Winter trockener?</strong></h2>



<p>Die Gründe für trockene Haut im Winter sind vielfältig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Niedrige Luftfeuchtigkeit:</strong> Die kalte Luft im Winter enthält weniger Feuchtigkeit als warme Luft. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit aus der Haut schneller.</li>



<li><strong>Trockene Heizungsluft:</strong> Heizungen entziehen der Raumluft Feuchtigkeit und trocknen so nicht nur unsere Schleimhäute, sondern auch die Haut aus.</li>



<li><strong>Häufiges Händewaschen:</strong> Regelmäßiges Händewaschen mit Seife entfernt den natürlichen Fettfilm der Haut und macht sie anfälliger für äußere Einflüsse.</li>



<li><strong>Wind und Kälte:</strong> Wind und Kälte reizen die Haut und können zu Rötungen und Spannungen führen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Hautpflege im Winter</strong></h2>



<p>Um deine Haut im Winter optimal zu schützen, solltest du deine Pflegeroutine anpassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reinigung:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende milde Reinigungsprodukte ohne Alkohol oder Duftstoffe.</li>



<li>Vermeide zu heißes Wasser, da es die Haut austrocknet.</li>



<li>Dusche nicht zu lange, auch wenn es verlockend ist, sich unter der Dusche aufzuwärmen. Tupfe deine Haut anschließend sanft trocken, statt kräftig zu reiben.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Feuchtigkeitspflege:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Trage regelmäßig eine reichhaltige Creme auf, die viel Feuchtigkeit spendet und einen Schutzfilm auf der Haut bildet.</li>



<li>Achte dabei auf Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Ceramide und natürliche Öle (z.B. Arganöl, Jojobaöl).</li>



<li>Creme oder öle dich nach jedem Duschen oder Baden ein, um die Feuchtigkeit in der Haut zu speichern.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Lipidschutz:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende eine fetthaltige Creme, um den natürlichen Fettfilm der Haut wiederherzustellen.</li>



<li>Produkte mit Panthenol oder Bisabolol wirken beruhigend und regenerierend.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Gesichtspflege:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Trage im Winter eine reichhaltige Gesichtscreme auf, die speziell für trockene Haut geeignet ist. Achte auch im Winter auf ein Produkt mit Lichtschutzfaktor.</li>



<li>Verwende eine Augencreme, um die empfindliche Hautpartie rund um die Augen zu pflegen.</li>



<li>Schütze deine Lippen mit einem Pflegestift vor dem Austrocknen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Körperpflege:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende eine reichhaltige Körperlotion oder -butter, um den ganzen Körper mit Feuchtigkeit zu versorgen.</li>



<li>Achte besonders auf die Pflege Ihrer Hände und Füße, da diese besonders schnell austrocknen.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Zusätzliche Tipps:</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Trinke ausreichend Wasser, um deine Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen. Wenn dir dies schwerfällt, greife zu (lauwarmen) ungesüßten Tees.</li>



<li>Vermeide wenn möglich lange Aufenthalte in überheizten Räumen.</li>



<li>Schütze deine Haut vor Wind und Kälte mit Kleidung aus natürlichen Materialien.</li>



<li>Denke über die Anschaffung eines Luftbefeuchters nach, den du in Räumen aufstellst, in denen du dich viel aufhältst; z.B. Büro, Wohnzimmer, Schlafzimmer.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hausmittel gegen trockene Haut</strong></h2>



<p>Neben handelsüblichen Pflegeprodukten können auch Hausmittel bei trockener Haut helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Honigmaske:</strong> Honig wirkt antibakteriell und feuchtigkeitsspendend. Trage eine dünne Schicht Honig auf dein Gesicht auf und lasse sie 15 Minuten einwirken. Wasche den Honig dann sanft mit lauwarmem Wasser ab.</li>



<li><strong>Avocado-Maske:</strong> Avocado ist reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen. Zerdrücke eine halbe Avocado und tragen sie auf dein Gesicht auf. Lasse die Maske 20 Minuten einwirken und nimm sie dann vorsichtig mit etwas Wasser ab.</li>



<li><strong>Sanfte Peelings:</strong> Regelmäßige Gesichtspeelings helfen, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, so dass Pflegeprodukte besser aufgenommen werden können. Achte dabei, sanfte Peelings zu benutzen, die du maximal ein oder zwei Mal pro Woche anwendest.</li>
</ul>



<p>Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, um deine Hautpflege im Winter einfacher zu gestalten. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Peelings selber herstellen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-bei-trockener-kopfhaut/">Was hilft bei trockener Kopfhaut?</a></p>
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		<title>Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die Frage, ob die angebrochene Tube vom letzten Jahr noch gut ist, oder nicht und wie lange Sonnencreme eigentlich haltbar ist. Eine weitere wichtige Rolle spielt dabei die richtige Sonnencreme. Worauf du achten solltest, kannst du übrigens in diesen Beiträgen lesen:</p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br>Und auch das ist interessant:<a href="https://www.fuchsmutter.de/haarpflege-im-sommer-das-ist-wichtig/"> Haarpflege im Sommer &#8211; das ist wichtig</a></p>



<p>Jetzt im Frühjahr ist unsere Haut noch recht blass und dadurch empfindlicher, deshalb solltest du sie gut schützen, wenn jetzt das schönere Wetter kommt. Im Winter reichen dazu meist Sonnencremes mit einem geringen Schutzfaktor oder Kombiprodukte, wie zum Beispiel eine Tagespflege, die einen LSF enthält.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</h4>



<p>Kurz gesagt: das kommt vor allem darauf an, ob sie bereits geöffnet ist, oder nicht. Eine bereits geöffnete Packung ist nicht mehr so lange haltbar, wie eine geschlossene. Beachte dazu auf jeden Fall das Etikett bzw. die Packungsrückseite: dort findet sich immer ein Symbol in Form einer kleinen Sanduhr und der Hinweis, wie lange das Produkt nach dem Öffnen haltbar ist.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Nach dem Öffnen mind. 6 Monate haltbar“</li>



<li>Oder es steht dort etwas wie „12M“, was bedeutet, dass die Haltbarkeit 12 Monate beträgt.</li>
</ul>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> Um es dir zu erleichtern, kannst du mit einem Sticker oder einem wasserfesten Stift auf der Packung notieren, wann du sie geöffnet hast.</p>



<p>Auch hier gilt: die Angabe ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum und die Creme ist auch danach noch in Ordnung – vorausgesetzt, sie wurde kühl und trocken gelagert und war nicht längere Zeit Sonne oder Hitze ausgesetzt (z.B. am Strand oder im Auto). Achte außerdem darauf, wie die Beschaffenheit der Creme ist: riecht sie unangenehm, hat sie sich verfärbt oder sich in ihre Bestandteile zersetzt, solltest du sie nicht mehr nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Probleme mit zu alter Sonnencreme</h4>



<p>Benutzt du ältere Sonnencreme, besteht die Gefahr, dass sie dich nicht ausreichend vor der Sonnen schützt. Außerdem wird immer mal wieder diskutiert, ob sie krebserregend sein könnte. Der Grund: der UV-Filter Octocrylen, der in vielen Sonnenschutzprodukten enthalten ist. Er soll nach längerer Zeit Benzophenon bilden, welches in Verdacht steht, krebserregend zu sein. Also Vorsicht. Mittlerweile gibt es aber auf vielen Packungen den Hinweis, dass das Produkt kein Octocrylen enthält, was es uns Verbrauchern natürlich einfacher macht.</p>



<p><strong>Fazit: </strong>schütze deine Haut vor der Sonne, wenn du Zeit im Freien verbringst. Im Winter reicht ein leichter Schutz, im Sommer oder im Urlaub achte auf einen höheren LSF. Benutze ältere, geöffnete Sonnencreme nur dann, wenn sie noch „in Ordnung“ scheint; aber keine jahrealte. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kaufe dir jedes Jahr neue Sonnencreme; mittlerweile gibt es sie auch in kleinen Packungen, so dass du am Ende nicht so viel wegwerfen musst.</p>



<ul class="wp-block-list"></ul>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich der pH-Wert?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-der-ph-wert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[haushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[kosmetik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Begriff begegnet uns im Alltag recht häufig, oft zu finden ist er zum Beispiel auf Kosmetikprodukten oder Putzmitteln. Doch was ist eigentlich der pH-Wert? Bestimmt hast du es sogar &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-der-ph-wert/">Was ist eigentlich der pH-Wert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Begriff begegnet uns im Alltag recht häufig, oft zu finden ist er zum Beispiel auf Kosmetikprodukten oder <a href="https://www.ratundwissen.de/tag/putzen/">Putzmitteln</a>. Doch was ist eigentlich der pH-Wert? Bestimmt hast du es sogar mal in der Schule gelernt, aber wieder vergessen. Deshalb kommt hier unsere einfache Erklärung.</p>



<p>Die Abkürzung &#8222;pH&#8220; steht für „pondus (oder potentia) Hydrogenii“ und bedeutet etwas wie „Gewicht des Wasserstoffs“. Er gibt die Konzentration der Wasserstoff-Ionen in einer Lösung an, und somit, wie sauer oder basisch sie ist. Die häufigsten gemessenen Werte liegen zwischen 0 und 14, weshalb man diese Skala benutzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Basisch, sauer, pH-Wert: darum geht´s</h4>



<p>Wie beschrieben, gibt die Konzentration der Wasserstoff-Ionen an, ob etwas „sauer“ oder „basisch“ ist. Dies geschieht mithilfe der Angabe des pH-Werts. Wir legen die Skala von 0 bis 14 zugrunde, wobei die Mitte, also 7, eine neutrale Lösung beschreibt. Alles darunter wird als (schwach bis stark) sauer bezeichnet, alles darüber als (schwach bis stark) basisch.</p>



<p>Der pH-Wert der menschlichen Haut liegt zum Beispiel bei ca. 5,5 und ist somit leicht sauer. Bestimmt kennst du den Begriff „Säureschutzmantel der Haut“, welcher uns vor äußeren Einflüssen schützt. Diesen Wert zu kennen ist hilfreich, wenn du nach der richtigen Pflege suchst. Ausserdem ist der pH-Wert entscheidend für die Entwicklung und das Wachstum von Lebewesen und Pflanzen. So benötigt manche Pflanze etwa einen bestimmten pH-Wert des Bodens, um richtig gedeihen zu können und auch für Fische ist der pH-Wert des Wassers in dem sie leben, sehr wichtig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So bestimmst du den pH-Wert</h4>



<p>Der pH-Wert lässt sich ganz leicht mit speziellen Farbindikatoren bestimmen. Du bekommst sie als kleine Messstäbchen aus dickerem Papier. Dieses Messstäbchen hältst du in die zu prüfende Lösung und beobachtest dann, wie es sich verfärbt. Bei einer sauren Lösung verfärbt sich das Stäbchen von orange bis rot, bei einer basischen von grün bis blau.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie oft sollte ich ein Peeling für´s Gesicht benutzen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-oft-sollte-ich-ein-peeling-fuers-gesicht-benutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peelings sind toll. Sie entfernen abgestorbene Hautschüppchen, regen die Durchblutung an und hinterlassen eine reine, strahlende Haut im Gesicht. Doch zu oft sollte man ein Peeling nicht benutzen, da es &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Peelings sind toll. Sie entfernen abgestorbene Hautschüppchen, regen die Durchblutung an und hinterlassen eine reine, strahlende Haut im Gesicht. Doch zu oft sollte man ein Peeling nicht benutzen, da es die Haut überfordern kann. Wie oft sollte ich es also benutzen?</p>



<p>Grob gesagt solltest du ein Peeling im Gesicht ein Mal pro Woche benutzen. Die Häufigkeit hängt allerdings von deinem Hauttyp ab und natürlich vom verwendeten Produkt. Ein reines, gröberes Peeling wirkt viel intensiver, als zum Beispiel eine Waschcrème mit leichtem Peeling-Effekt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ausnahme: das Enzympeeling</h4>



<p>Ein Enzympeeling ist eine sanfte Art, dein Gesicht zu peelen. Es ist für jeden Hauttyp geeignet. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um ein mechanisches Peeling, bei dem die Haut mit den winzig kleinen „Schleifpartikeln“ bearbeitet wird, sondern um ein chemisches Peeling. Die abgestorbenen Hautschuppen sind durch bestimmte Eiweißmoleküle verbunden, die durch die Enzyme im Peeling gespalten und gelöst werden. Hierdurch wird die Haut weniger gereizt, so dass du ein Enzympeeling problemlos zwei bis drei Mal die Woche benutzen kannst.</p>



<p>Wusstest du übrigens, dass sich auch<a href="https://www.ratundwissen.de/kann-ich-kaffeesatz-als-peeling-benutzen/"> Kaffeepulver als Peeling</a> nutzen lässt?</p>
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		<title>Warum spannt die Gesichtshaut nach dem Waschen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/warum-spannt-die-gesichtshaut-nach-dem-waschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bestimmt kennst du das Gefühl, dass die Gesichtshaut nach dem Waschen mit Wasser etwas spannt. Das passiert vor allem dann, wenn du nur Wasser benutzt, oder Reinigungsprodukte, die keine oder &#8230; </p>
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<p>Bestimmt kennst du das Gefühl, dass die Gesichtshaut nach dem Waschen mit Wasser etwas spannt. Das passiert vor allem dann, wenn du nur Wasser benutzt, oder Reinigungsprodukte, die keine oder nur wenig rückfettende Inhaltsstoffe haben.</p>



<p>Auch, wenn du dein Gesicht zu oft mit intensiven Reinigungsprodukten behandelst, kann es passieren. Dazu zählen vor allem Alkohol oder starke Tenside, wie sie zum Beispiel in Gesichtswässern oder stark reinigenden Produkten enthalten sind. Solche Produkte solltest du eher selten anwenden; je nach Hauttyp nur ein bis drei Mal die Woche. Bei zu häufigem Gebrauch kann es nämlich passieren, dass der Säureschutzmantel der Gesichtshaut angegriffen wird und wichtige Lipide ausgeschwemmt werden. Dadurch kann Feuchtigkeit schlechter gespeichert werden und gleichzeitig haben Bakterien und Schmutz freie Bahn und können besser in die Haut eindringen.</p>



<p>Wenn du also Probleme mit spannender Gesichtshaut nach dem Waschen hast, teste mal ein milderes Produkt und crème die Haut im Anschluss gut mit einer rückfettenden Crème ein. Bist du unsicher, welchen Hauttyp du hast, kannst du diesen beim Hautarzt oder einer guten Kosmetikerin bestimmen und dich beraten lassen.</p>
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		<title>Worauf muss ich bei Sonnencrème achten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonnencrème ist sehr wichtig und unverzichtbar für den Schutz unserer Haut; vor allem Sonnenbrand kann sie verhindern. Sonnenschutzmittel dienen dazu, die schädlichen UV-Strahlen zu reflektieren oder umzuwandeln, dies gelingt allerdings &#8230; </p>
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<p>Sonnencrème ist sehr wichtig und unverzichtbar für den Schutz unserer Haut; vor allem Sonnenbrand kann sie verhindern. Sonnenschutzmittel dienen dazu, die schädlichen UV-Strahlen zu reflektieren oder umzuwandeln, dies gelingt allerdings nicht vollständig. Aus diesem Grund solltest du die pralle Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr am besten meiden, dich im Schatten aufhalten und dich mit leichter Kleidung vor der Strahlung schützen, das ist schon mal ein sehr guter Schutz.</p>



<p>Sonnencrèmes beugen dem Verbrennen der Haut eine bestimmte Zeitlang vor. Entscheidend dafür ist der Lichtschutzfaktor (LSF): er gibt an, wie viel länger man nach dem Eincrèmen in der Sonne bleiben kann, ohne Sonnenbrand zu bekommen. Dafür ist auch der eigene Hauttyp entscheidend. Während Menschen mit einem dunkleren Hautton etwas länger in der Sonne bleiben könnten, sollten Menschen mit heller bis sehr heller Haut besonders vorsichtig sein und am besten gar nicht ohne Schutz in die Sonne gehen.</p>



<p>Beim Kauf und der Anwendung von Sonnencrème gibt es einiges, worauf du achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wähle den für deinen Hauttyp passenden Lichtschutzfaktor. Auskunft darüber gibt häufig die Herstellerangabe auf der Verpackung.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Sonnencrèmes mit bestimmten chemischen Filtern und / oder Duft- und Konservierungsstoffen können bei manchen Menschen Allergien auslösen. Wenn du von so einer Allergie weißt oder besonders empfindliche Haut hast, suche ein für dich passenden Produkt, am besten ohne Duftstoffe. Solche Produkte findest du häufig in Apotheken; dort kannst du dich auch entsprechend beraten lassen oder das Produkt vorab testen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Nutze möglichst keine (jahre)alte Sonnencrème, es kann nämlich sein, dass sie zu alt ist und deshalb keinen Schutz mehr bietet.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Sei großzügig beim Auftragen der Crème! Der angegebene Schutz kann nur gewährleistet werden, wenn du die Sonnencrème lückenlos und satt aufträgst, notfalls in mehreren Schichten.</li></ul>
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