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	<title>lecker Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann man gesunde Brotaufstriche selbermachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brot gehört einfach zu unserem Leben dazu. Egal, ob zum Frühstück, in der schnellen Mittagspause oder das klassische Abendbrot. Und egal, ob süß oder herzhaft belegt oder bestrichen – wir &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-gesunde-brotaufstriche-selbermachen/">Wie kann man gesunde Brotaufstriche selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Brot gehört einfach zu unserem Leben dazu. Egal, ob zum Frühstück, in der schnellen Mittagspause oder das klassische Abendbrot. Und egal, ob süß oder herzhaft belegt oder bestrichen – wir lieben eine gute Schnitte! Möglichkeiten gibt es genug, sein eigenes Brot zu gestalten, doch nicht alle sind auch gesund. Natürlich spricht nichts gegen so einen Genuss von Zeit zu Zeit, doch wenn du nicht auf deine Brote verzichten möchtest, probiere doch mal gesunde Brotaufstriche, die du ganz einfach selbermachen kannst! So bestimmst du, was reinkommt und wie es schmeckt und kannst mit richtig gutem Gewissen zugreifen! Hier findest du unsere Tipps und Inspirationen!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum selbstgemachte Aufstriche so besonders sind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstgemachte Brotaufstriche sind besonders: Es liegt nämlich ganz in deiner Hand, wie intensiv der Geschmack sein soll, wie cremig die Konsistenz wird und welche Zutaten du kombinierst. Es gibt keine versteckten Zusätze, keine Konservierungsstoffe, keine überflüssigen Zucker oder Fette. Stattdessen entsteht etwas, das genau zu dir passt, zu deinem Alltag, zu deiner Ernährung und zu deinem Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das Gefühl, im Supermarkt vor einem Regal voller Aufstriche zu stehen und trotzdem nichts zu finden, das dich wirklich anspricht oder dir schmeckt. Entweder ist zu viel drin, was du nicht möchtest, oder zu wenig von dem, was du suchst. Genau hier kannst du ansetzen und ein bisschen experimentieren; du kannst spielen, du kannst dich von saisonalen Zutaten inspirieren lassen und jeden Aufstrich so gestalten, dass er ein kleines Stück deiner Persönlichkeit trägt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Basis: Gute Zutaten und gute Ideen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gesunde Brotaufstriche beginnen immer mit guten Zutaten. Das bedeutet nicht, dass du teure Produkte kaufen musst, denn oft reichen einfache Lebensmittel, die du ohnehin zu Hause hast. Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen, Nüsse, Samen, frisches Gemüse, Kräuter, ein wenig Öl, Gewürze – mehr braucht es nicht. Die Kunst liegt darin, diese Zutaten so zu kombinieren, dass sie miteinander harmonieren und gleichzeitig spannend bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du wirst schnell merken, dass die meisten Aufstriche auf ähnlichen Grundprinzipien basieren. Eine cremige Basis, ein aromatischer Bestandteil, ein paar Gewürze und etwas, das dem Ganzen Charakter verleiht. Das kann ein Spritzer Zitronensaft sein, ein Hauch Knoblauch, ein Löffel Joghurt oder ein paar frische Kräuter. Je mehr du ausprobierst, desto intuitiver wird es.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gemüse als Hauptdarsteller</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gemüse eignet sich hervorragend für gesunde Brotaufstriche, weil es nicht nur Geschmack, sondern auch Farbe und Nährstoffe mitbringt. Ein Aufstrich aus gerösteter Paprika schmeckt intensiv und leicht süßlich, während ein Aufstrich aus Karotten eine warme, erdige Note hat. Auberginen werden cremig, sobald sie weich gebacken sind, und Zucchini lassen sich wunderbar mit Kräutern kombinieren. Es lohnt sich, das Gemüse vorher zu rösten, denn dadurch entwickeln sich Aromen, die du durch Kochen allein nicht erreichst. Die leichte Süße, die Röstaromen, die weiche Konsistenz – all das macht den späteren Aufstrich besonders rund. Du kannst das Gemüse anschließend pürieren, mit etwas Öl und Gewürzen verfeinern und schon hast du einen Aufstrich, der nicht nur gesund, sondern auch vielseitig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Hülsenfrüchte für Cremigkeit und Sättigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hülsenfrüchte sind wahre Alleskönner. Sie machen satt, liefern Proteine und sorgen für eine cremige Konsistenz, die viele gekaufte Aufstriche nur durch Zusatzstoffe erreichen. Kichererbsen sind der Klassiker, aber auch weiße Bohnen, Linsen oder Erbsen eignen sich hervorragend.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Aufstrich aus weißen Bohnen kann unglaublich mild und gleichzeitig aromatisch sein, besonders wenn du ihn mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian kombinierst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Linsen bringen eine leicht nussige Note mit und lassen sich gut mit Curry oder Kreuzkümmel verfeinern.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kichererbsen sind die perfekte Basis für Hummus, aber du kannst sie auch mit Tomaten, Spinat oder Avocado kombinieren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du zum Beispiel ein sehr einfaches, schmackhaftes Rezept:</strong> <a href="https://www.geheimegerichte.de/leckere-variante-erbsen-hummus-ohne-oel/">Erbsen-Hummus ohne Öl</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nüsse und Samen für Tiefe und Nährstoffe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nüsse und Samen bringen nicht nur Geschmack, sondern auch gesunde Fette und Mineralstoffe in deinen Aufstrich. Ein Löffel <strong>Tahini</strong> verleiht Cremigkeit und eine leicht bittere Note, die besonders gut zu süßlichem Gemüse passt. <strong>Cashews</strong> werden schön weich, wenn du sie einweichst und pürierst, und eignen sich hervorragend für cremige, fast schon sahnige Aufstriche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <strong>Sonnenblumenkerne</strong> sind eine tolle Basis. Sie sind günstig, vielseitig und lassen sich gut mit Kräutern oder Gewürzen kombinieren. Ein Aufstrich aus Sonnenblumenkernen, Knoblauch und Petersilie ist nicht nur gesund, sondern auch überraschend aromatisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuter und Gewürze als Geheimzutat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kräuter und Gewürze sind das, was einen Aufstrich wirklich besonders machen. Frische Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Koriander oder Dill bringen Frische und Farbe. Getrocknete Kräuter wie Oregano oder Majoran sorgen für mediterrane Noten. Gewürze wie Paprika, Kreuzkümmel, Kurkuma oder Curry können einen Aufstrich komplett verändern. Ein Hauch Chili bringt Schärfe, während Zitronensaft oder Essig für Frische sorgen. Du kannst auch mit süßen Komponenten spielen, etwa mit einem kleinen Löffel Honig oder einem Stückchen gebackener Süßkartoffel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Kunst der Konsistenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Brotaufstrich lebt nicht nur vom Geschmack, sondern auch von seiner Konsistenz. Manche mögen es cremig, andere etwas stückiger. Du kannst die Konsistenz leicht steuern, indem du mehr oder weniger Flüssigkeit hinzufügst; das kann Wasser sein, Öl, Joghurt oder auch das Kochwasser von Hülsenfrüchten. Auch die Art des Pürierens spielt eine Rolle. Ein Mixer macht den Aufstrich besonders glatt, während ein Pürierstab etwas mehr Struktur lässt. Du kannst auch einen Teil der Zutaten nur grob hacken und später unterheben, um mehr Biss zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aufstriche als Teil eines gesunden Alltags</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstgemachte Brotaufstriche sind nicht nur lecker, sondern auch ein guter und einfacher Weg, um mehr Nährstoffe in deinen Alltag zu integrieren. Sie eignen sich für Frühstück, Abendbrot, Snacks oder auch als Dip für Gemüse. Du kannst sie in Wraps verwenden, zu Ofenkartoffeln servieren oder als Basis für Sandwiches nutzen. Sie sind schnell gemacht, halten sich im Kühlschrank mehrere Tage und lassen sich gut vorbereiten. Dadurch hast du immer etwas Gesundes zur Hand, das dich satt macht und dir Energie gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreativität ohne Grenzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schöne am Selbermachen ist, dass es keine Regeln gibt. Du kannst Zutaten kombinieren, die du magst, und neue Geschmacksrichtungen entdecken. Vielleicht entsteht dabei ein Aufstrich, den du immer wieder machst, weil er genau deinen Geschmack trifft. Oder du probierst jede Woche etwas Neues aus und lässt dich überraschen. Je mehr du ausprobierst, desto leichter fällt es dir, eigene Rezepte zu entwickeln. Du wirst merken, welche Zutaten gut zusammenpassen, welche Gewürze harmonieren und wie du die Konsistenz so hinbekommst, wie du sie magst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim kreativen Ausprobieren!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lust auf mehr? Lies´ hier weiter zum</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/tag-des-butterbrotes/">Tag des Butterbrotes</a><br>Oder versuche dich mal daran, <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Knäckebrot selber zu machen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wie kann ich Trinkschokolade selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen ist es kalt, düster, grau und ungemütlich. Da ist es kein Wunder, wenn du dich nach etwas Warmem, Süßem und Wohltuendem sehnst. Für solche Momente ist selbstgemachte Trinkschokolade genau &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Draußen ist es kalt, düster, grau und ungemütlich. Da ist es kein Wunder, wenn du dich nach etwas Warmem, Süßem und Wohltuendem sehnst. Für solche Momente ist selbstgemachte Trinkschokolade genau das Richtige. Sie wärmt nicht nur deinen Körper, sondern auch deine Seele. Und das Beste: Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack zubereiten – mit dunkler Schokolade, Gewürzen, pflanzlicher Milch oder sogar als kleine Geschenkidee. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du Trinkschokolade selber machen kannst, worauf du achten solltest und welche Varianten besonders beliebt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist eigentlich Trinkschokolade?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trinkschokolade ist nicht dasselbe wie Kakao. Während du bei klassischem Kakao meist nur Kakaopulver mit Zucker und Milch vermischst, enthält Trinkschokolade echte Schokolade; also Kakaobutter, Kakaomasse und oft auch Vanille oder andere Zutaten. Dadurch wird sie intensiver, cremiger und vollmundiger. Du kannst sie pur genießen oder mit Gewürzen wie Zimt, Chili oder Kardamom verfeinern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Grundzutaten für deine Trinkschokolade</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst nicht viel, um loszulegen. Die Basis besteht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schokolade</strong>: Am besten Zartbitter oder Vollmilch, je nach Geschmack. Du kannst auch vegane Sorten verwenden.</li>



<li><strong>Milch</strong>: Kuhmilch oder pflanzliche Alternativen wie Hafer-, Mandel- oder Sojamilch.</li>



<li><strong>Kakaopulver</strong>: Für extra Tiefe und Farbe.</li>



<li><strong>Süße</strong>: Zucker, Ahornsirup, Agavendicksaft oder Dattelpaste.</li>



<li><strong>Gewürze</strong>: Zimt, Vanille, Muskat, Chili, Kardamom – je nach Lust und Laune.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst die Zutaten direkt im Topf vermischen oder eine feste Mischung vorbereiten, die du später in heißer Milch auflöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens:</strong> Für deine leckere heiße Schokolade kannst du auch super Reste verwenden. Mehr Tipps dazu findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten &#8211; 5 Ideen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Klassisches Rezept für Trinkschokolade</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommt ein einfaches Grundrezept für zwei Tassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>50 g Zartbitterschokolade</li>



<li>2 EL Kakaopulver</li>



<li>2 TL Zucker (oder Süße nach Wahl)</li>



<li>400 ml Milch (pflanzlich oder klassisch)</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>Optional: ½ TL Zimt oder Vanille</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Hacke die Schokolade grob und gib sie zusammen mit dem Kakaopulver und der Süße in einen kleinen Topf.</li>



<li>Gieße die Milch dazu und erhitze alles langsam bei mittlerer Hitze.</li>



<li>Rühre ständig, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist und sich alles gut verbunden hat.</li>



<li>Gib eine Prise Salz dazu, das hebt den Geschmack.</li>



<li>Optional kannst du jetzt Gewürze hinzufügen.</li>



<li>Gieße die Trinkschokolade in Tassen und genieße sie sofort.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst das Rezept auch verdoppeln oder variieren – zum Beispiel mit Kokosmilch, weißer Schokolade oder einem Schuss Espresso. Wenn du es besonders üppig willst, gib noch einen Klecks geschlagene Sahne als Topping oben drauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trinkschokolade am Stiel – als Geschenk oder Vorrat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besonders schöne Variante ist die Trinkschokolade am Stiel. Du bereitest kleine Schokoladenwürfel vor, die du später in heiße Milch einrührst. Sie eignen sich super als Mitbringsel oder kleine Geschenke, oder einfach für dich selbst an gemütlichen Wintertagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten für ca. 8 Portionen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 g Zartbitterschokolade</li>



<li>50 g Puderzucker</li>



<li>2 EL Kakaopulver</li>



<li>Holzstäbchen oder Löffel</li>



<li>Kleine Förmchen (z. B. Schnapsgläser oder Silikonformen)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schmelze die Schokolade über einem Wasserbad.</li>



<li>Rühre Puderzucker und Kakaopulver unter.</li>



<li>Fülle die Masse in kleine Förmchen.</li>



<li>Stecke ein Holzstäbchen oder einen Löffel hinein.</li>



<li>Optional: Bestreue die Oberfläche mit Mini-Marshmallows, Krokant oder Zimt.</li>



<li>Lass die Schokolade fest werden; am besten im Kühlschrank. Danach aus den Formen lösen.</li>



<li>Zum Zubereiten einfach in heiße Milch rühren und genießen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Variante ist nicht nur lecker, sondern auch hübsch anzusehen. Du kannst sie nett verpacken und mit einem Etikett versehen; perfekt für Weihnachten oder als kleines Dankeschön.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vegane Trinkschokolade – cremig und pflanzlich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auf tierische Produkte verzichten möchtest, kannst du Trinkschokolade ganz einfach vegan zubereiten. Wichtig ist, dass du eine pflanzliche Milch wählst, die sich gut aufschäumen lässt, zum Beispiel Haferdrink Barista oder Sojamilch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veganes Rezept für zwei Tassen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>40 g vegane Zartbitterschokolade</li>



<li>1 EL Kakaopulver</li>



<li>1 EL Ahornsirup oder Dattelpaste</li>



<li>400 ml Hafermilch</li>



<li>1 Prise Zimt oder Vanille</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Erwärme alles wie im klassischen Rezept und achte darauf, dass die Schokolade vollständig schmilzt. Du kannst auch ein bisschen Kokosöl oder Nussmus hinzufügen – das macht die Trinkschokolade besonders cremig.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trinkschokolade mit besonderen Aromen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du deine Trinkschokolade mit besonderen Zutaten verfeinern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Chili</strong>: Für eine feurige Note; passt besonders gut zu dunkler Schokolade.</li>



<li><strong>Kardamom</strong>: Orientalisch und warm, ideal für kalte Tage.</li>



<li><strong>Orangenzeste</strong>: Frisch und fruchtig, harmoniert mit Vollmilchschokolade.</li>



<li><strong>Espresso</strong>: Kräftig und aromatisch für eine Mocha-Variante.</li>



<li><strong>Kokosmilch</strong>: Exotisch und süß – besonders lecker mit weißer Schokolade.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch verschiedene Toppings ausprobieren, zum Beispiel vegane Sahne, geraspelte Schokolade, Zimtstaub oder kleine Kekse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Auch als Vorrat ein Genuss</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du öfter Lust auf heiße Schokolade hast, kannst du dir eine eigene Mischung vorbereiten. Dafür vermischst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>100 g Kakaopulver</li>



<li>100 g Puderzucker</li>



<li>100 g geraspelte Schokolade</li>



<li>1 TL Vanillepulver</li>



<li>Optional: Zimt, Kardamom, Salz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bewahre die Mischung in einem Glas auf und gib bei Bedarf 2 bis 3 EL in eine Tasse heiße Milch. So hast du immer eine schnelle Lösung parat. Lass es dir schmecken!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-dunkle-schokolade-gesuender/">Ist dunkle Schokolade gesünder?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-trinkschokolade-selber-machen/">Wie kann ich Trinkschokolade selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie gelingt das perfekte Erdbeer-Tiramisu?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-das-perfekte-erdbeer-tiramisu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiramisu ist ein absoluter Dessert-Liebling, aber hast du schon mal die sommerliche Version mit Erdbeeren probiert? Statt mit Kaffee und Kakao bekommst du hier eine frische, fruchtige Alternative, die perfekt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-das-perfekte-erdbeer-tiramisu/">Wie gelingt das perfekte Erdbeer-Tiramisu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Tiramisu ist ein absoluter Dessert-Liebling, aber hast du schon mal die sommerliche Version mit Erdbeeren probiert? Statt mit Kaffee und Kakao bekommst du hier eine frische, fruchtige Alternative, die perfekt für warme Tage ist. Egal, ob du Gäste beeindrucken oder einfach nur Lust auf ein leichtes, cremiges Dessert hast – dieses Erdbeer-Tiramisu wird dich garantiert begeistern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Erdbeer-Tiramisu eine tolle Alternative ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die klassische Tiramisu-Version mit Kaffee und Mascarpone ist zwar ein Genuss, aber manchmal darf es auch etwas leichter sein. Erdbeer-Tiramisu bringt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fruchtige Frische</strong>, die perfekt zum Sommer passt</li>



<li><strong>Keine starke Kaffeewürze</strong>, sodass es auch für Kinder ideal ist</li>



<li><strong>Cremigkeit ohne Schwere</strong>, durch eine Kombination aus Mascarpone und Joghurt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Zutaten für dein Erdbeer-Tiramisu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für etwa 4 bis 6 Portionen brauchst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Erdbeeren</li>



<li>250 g Mascarpone</li>



<li>200 g griechischer Joghurt (oder Naturjoghurt)</li>



<li>200 g Löffelbiskuits</li>



<li>100 ml Orangensaft (optional etwas Erdbeerpüree statt Orangensaft)</li>



<li>80 g Zucker</li>



<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>



<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>200 ml Sahne</li>



<li>Etwas Kakaopulver oder gehackte Pistazien zum Garnieren</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schritt-für-Schritt-Zubereitung</h3>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. <strong>Erdbeeren vorbereiten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Stücke schneiden.</li>



<li>Etwa 100 g Erdbeeren mit Zitronensaft und 20 g Zucker pürieren – das gibt eine leckere Fruchtsauce.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. <strong>Cremige Mascarpone-Joghurt-Mischung herstellen</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mascarpone mit Joghurt, Vanillezucker und dem restlichen Zucker verrühren, bis eine glatte Creme entsteht.</li>



<li>Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben; das sorgt für eine besonders luftige Konsistenz.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. <strong>Löffelbiskuits vorbereiten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Orangensaft in eine flache Schale geben und die Löffelbiskuits kurz darin wenden, damit sie leicht feucht, aber nicht durchweicht sind.</li>



<li>Alternativ kannst du die Löffelbiskuits mit der Erdbeersauce beträufeln, um das fruchtige Aroma noch mehr zu betonen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. <strong>Schichten des Tiramisus</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Schicht Löffelbiskuits in eine Form legen.</li>



<li>Etwas Erdbeersauce darüber verteilen.</li>



<li>Eine Schicht Mascarpone-Creme darauf geben.</li>



<li>Dann die geschnittenen Erdbeeren darüber verteilen.</li>



<li>Diese Schritte solange wiederholen, bis alles verbraucht ist.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">5. <strong>Kühlen und Servieren</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Erdbeer-Tiramisu mindestens <strong>4 Stunden oder über Nacht</strong> im Kühlschrank durchziehen lassen.</li>



<li>Vor dem Servieren mit Kakaopulver oder gehackten Pistazien bestreuen – das gibt eine schöne Optik und einen zusätzlichen Geschmackskick.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten und Extra-Tipps</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du dein Erdbeer-Tiramisu noch etwas abwandeln möchtest, hier ein paar kreative Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mit Minze</strong>: Frische Minzblätter geben dem Dessert eine erfrischende Note.</li>



<li><strong>Vegane Variante</strong>: Statt Mascarpone und Sahne kannst du Kokosjoghurt und aufgeschlagenes Aquafaba verwenden.</li>



<li><strong>Extra schokoladig</strong>: Statt Kakaopulver kannst du Schokoraspeln zwischen die Schichten und obenauf als Topping geben – am besten eignet sich weiße Schokolade. Der cremige Geschmack und die helle Optik passen sehr gut zum Tiramisu.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du noch mehr zum Thema Erdbeeren:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/erdbeeren-richtig-waschen-so-gehts/">Erdbeeren richtig waschen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-erdbeeren-gesund/">Sind Erdbeeren gesund?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kann-man-erdbeeren-einfrieren/">Kann man Erdbeeren einfrieren?</a></p>
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		<title>Wie kann ich Eiswürfel selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>
		<category><![CDATA[eiswürfel]]></category>
		<category><![CDATA[erfrischung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[getränke]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[trinken]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Erfrischenderes als ein kühles Getränk. Doch warum sich mit gewöhnlichen Eiswürfeln zufriedengeben, wenn man mit ein wenig Kreativität wahre Kunstwerke schaffen kann? &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Erfrischenderes als ein kühles Getränk. Doch warum sich mit gewöhnlichen Eiswürfeln zufriedengeben, wenn man mit ein wenig Kreativität wahre Kunstwerke schaffen kann? In diesem Beitrag zeigen wir die einige Möglichkeiten, wie du Eiswürfel selber machen kannst, die nicht nur „cool“ aussehen, sondern auch geschmacklich etwas zu bieten haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Basis: Klassische Eiswürfel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beginnen wir mit den Grundlagen. Um klassische Eiswürfel herzustellen, benötigst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Eiswürfelform</li>



<li>Wasser</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Fülle die Eiswürfelform mit Wasser und stellen sie ins Gefrierfach. Nach einigen Stunden hast du das perfekte Kühlmittel für deine Getränke. Ganz einfach gelingt dies übrigens mit Eiswürfelformen aus Silikon, da sich aus ihnen die Eisbrocken sehr leicht lösen lassen.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Extra-Tipp</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Ist dir schon mal aufgefallen, dass du, wenn du Eiswürfel nach der oben genannten Methode zubereitest, immer etwas <strong>trübe Würfel</strong> bekommst? In Restaurants oder Bars sind die Würfel in Getränken aber meist wunderschön klar und durchsichtig. Doch woran liegt das? Die trübe Färbung kommt daher, wenn sich im Wasser gelöste Gase befinden, die beim Gefrieren eingeschlossen werden oder kleine Bläschen bilden. Auch kann die Ursache sein, dass das Wasser so gefriert, dass sich keine großen Eiskristalle bilden können. All dies führt übrigens auch dazu, dass die trüben Würfel schneller schmilzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du auch lieber <strong>glasklare Eiswürfel</strong>? Dann ist die einfachste Methode, anderes Wasser zu benutzen; am besten gefiltertes stilles Wasser aus der Flasche. Dieses kochst du dann zwei Mal ab und lässt es danach jeweils abkühlen. Das Abkochen entfernt Luftblasen aus dem Wasser, so dass sich die Wassermoleküle beim Gefrieren besser miteinander verbinden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtige Eiswürfel – Perfekt für den Sommer</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gib deinen Getränken einen fruchtigen Kick mit Eiswürfeln, die echte Fruchtstücke enthalten. Hierfür benötigst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Früchte deinerWahl (z.B. Beeren, Zitronenscheiben, Kiwi- oder Melonenstücke, Granatapfelkerne)</li>



<li>Wasser</li>



<li>Eiswürfelform</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Schneide die Früchte in kleine Stücke, gib sie in die Eiswürfelform und füllen diese dann mit Wasser auf. Nach dem Gefrieren hast du dann Eiswürfel, die nicht nur optisch ein Highlight sind, sondern auch geschmacklich überzeugen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kräuter- und Blüteneiswürfel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kräuter und <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-blueten-kann-man-essen/">essbare Blüten</a> bieten eine wunderbare Möglichkeit, Eiswürfel aufzupeppen. Du brauchst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Frische Kräuter (z.B. Minze, Rosmarin, Basilikum)</li>



<li>Essbare Blüten (z.B. Gänseblümchen, Rosenblätter, Lavendel)</li>



<li>Wasser</li>



<li>Eiswürfelform</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lege die Kräuter und Blüten in die Eiswürfelform und füllen sie dann mit Wasser auf. Diese Eiswürfel sind besonders für Cocktails oder Eistees geeignet und sorgen für einen echten Wow-Effekt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eiswürfel aus Kaffee oder Tee</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gerne Eiskaffee oder Eistee trinkst, dann probier doch mal Eiswürfel aus Kaffee oder Tee. So vermeidest du, dass dein Getränk durch das Schmelzen von Eiswürfel verwässert wird. Du brauchst dazu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Starken, abgekühlten Kaffee oder Tee</li>



<li>Eiswürfelform</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Füllen die Eiswürfelform mit dem Kaffee oder Tee und friere diese ein. Ein Genuss für alle, die auch an heißen Tagen nicht auf ihren Lieblingskaffee oder -tee verzichten möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du übrigens noch ein paar Rezepte für erfrischende Getränke:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gelingt-der-perfekte-eiskaffee/">Wie gelingt der perfekte Eiskaffee?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/limonade-selbst-machen/">Limonade selber machen</a></p>
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		<title>Wie kann man Chutneys selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[chutney]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[haltbar machen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Wie kann man Chutneys selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Chutneys sind eine traditionelle Würzsauce aus der indischen Küche und sind in den meisten Fällen eine Mischung aus Früchten, Gemüse, Gewürzen, Essig und Zucker. Diese Zutaten werden zusammen eingekocht, bis sie eine dickflüssige Konsistenz erreichen. Chutneys können süß, sauer, scharf oder eine Kombination dieser Geschmacksrichtungen sein und dienen oft als Beilage oder Würzsoße zu einer Vielzahl von Gerichten, einschließlich Currys, Reisgerichten, Fleisch und Fisch. Im Ursprung wurden Chutneys entwickelt, um Lebensmittel länger haltbar zu machen; und im Laufe der Zeit haben sich etliche Varianten entwickelt, die mittlerweile eine beliebte Würzsauce zu allerlei Gerichten sind. Sie passen auch wunderbar zum Grillen, was zu dieser Jahreszeit besonders gern gemacht wird. Wenn du also mal eine leckere Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen oder Dips möchtest, probiere doch mal diese Rezepte aus. Hier haben wir drei Ideen, wie du würzige Chutneys selber machen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Chutneys selber machen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil von selbstgemachten Chutneys, beziehungsweise Saucen und Dips generell, ist, dass du genau weißt, was drin ist. Fertigprodukte enthalten fast immer viele Zusatzstoffe wie Konservierungs- oder Farbstoffe und viel Zucker. Viele haben zudem einen längeren Transportweg hinter sich, was nicht wirklich klimafreundlich ist. Außerdem sind Chutneys eine gute Möglichkeit, Lebensmittelreste zu verwerten, bevor sie einfach im Müll landen. Du kannst dafür nicht mehr ganz so frisches / knackiges Obst und Gemüse nehmen oder kleine Reste, für die du sonst keine Verwendung mehr hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig: </strong>damit sich deine Chutneys länger halten, fülle sie unbedingt in saubere, sterile Gläser. Wie du das machst, erklärt dir dieser Artikel: <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">Saubere Sache &#8211; so kannst du Gläser sterilisieren</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Chutneys selber machen: unsere Rezepte</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rhabarber-Zwiebel-Chutney</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 TL Rapsöl</li>



<li>160 g rote Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten</li>



<li>400 g geputzter Rhabarber, in Stücke geschnitten</li>



<li>16 Datteln ohne Kern, eingeweicht</li>



<li>4 TL Salz</li>



<li>160 ml Apfelessig</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rapsöl in einem Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln darin etwa drei Minuten anrösten, bis sie leicht bräunlich sind.</li>



<li>Die eingeweichten Datteln über einem Sieb abgießen und pürieren. Dann zusammen mit Salz, Apfelessig und Rhabarberstücken in den Topf geben.</li>



<li>Das Chutney mit mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.</li>



<li>Das Chutney ist fertig, wenn es eine dicke Konsistenz hat. Fülle es dann direkt in deine sterilisierten Gläser und verschließe sie. Auskühlen lassen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst zeitnah verzehren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Tomaten-Pflaumen-Chutney</h4>



<p class="wp-block-paragraph">(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Pflaumen</li>



<li>500 g Tomaten</li>



<li>200 g Schalotten</li>



<li>2 Chilischoten</li>



<li>4 Knoblauchzehen</li>



<li>2 unbehandelte Limetten</li>



<li>160 ml Balsamicoessig</li>



<li>16 Datteln</li>



<li>1 Prise Pfeffer</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>4 EL Olivenöl</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Datteln entkernen und in etwas Wasser einweichen.</li>



<li>Limetten heiß abwaschen und die Schale abreiben. Dann auspressen.</li>



<li>Pflaumen halbieren, den Stein entfernen und in größere Würfel schneiden.</li>



<li>Tomaten grob würfeln; dabei den Strunk entfernen.</li>



<li>Schalotten und Knoblauch schälen, dann fein würfeln. Chilischiten fein hacken.</li>



<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten mit Knoblauch und Chili ca. 3 Minuten anrösten.</li>



<li>Die Datteln pürieren und dann zusammen mit den Tomaten- und Pflaumenstücken in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>



<li>Limettenabrieb, Limettensaft und Balsamicoessig dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit es nicht anbrennt.</li>



<li>Hat es die gewünschte Konsistenz, noch heiß in sterile Gläser füllen und diese mit dem Deckel verschließen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Mango-Chutney</h4>



<p class="wp-block-paragraph">(für 2 Einmachgläser)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Mangos (ca. 500 g)</li>



<li>1 rote Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>1 Stückchen Ingwer (ca. 5 cm groß)</li>



<li>1 rote Chilischote</li>



<li>2 EL Rapsöl</li>



<li>70 g brauner Zucker</li>



<li>½ TL Zimt</li>



<li>¾ TL Currypulver</li>



<li>70 ml Weißweinessig</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mangos der Länge nach, am Kern entlang, halbieren. Dann die Hälften jeweils kreuzweise mit einem Messer an der Innenseite einschneiden. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen; oder die Schale nach innen umstülpen, so dass die Fruchtfleischwürfel leicht mit dem Messer abzuschneiden sind.</li>



<li>Zwiebel und Knoblauchzehen schälen. Zwiebel sehr fein würfeln; den Knoblauch pressen. Ingwer schälen und sehr fein reiben. Chilischote in dünne Ringe schneiden.</li>



<li>Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie leicht Farbe nehmen. Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und für 1 Minute mitrösten.</li>



<li>Zucker, Zimt und Currypulver hinzufügen und eine weitere Minute unter Rühren anrösten. Anschließend mit dem Weißweinessig ablöschen. Die Mangowürfel dazugeben, gut durchrühren und das Chutney nun ca. 35 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.</li>



<li>Dann noch heiß in sterile Gläser abfüllen und verschließen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch lecker:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-bananen-grillen/">Kann man Bananen grillen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selber machen: so geht´s</a></p>
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		<title>Was kann ich mit Spitzkohl machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-kann-ich-mit-spitzkohl-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[kohl]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
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		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
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		<category><![CDATA[saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[spitzkohl]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wintergemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzkohl gehört mit zu den klassischen Wintergemüsesorten. Er ist im Vergleich zu anderen Kohlsorten eher milder im Geschmack und hat weichere Blätter. Du kannst ihn vielseitig einsetzen, doch wenn du &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-kann-ich-mit-spitzkohl-machen/">Was kann ich mit Spitzkohl machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Spitzkohl gehört mit zu den klassischen Wintergemüsesorten. Er ist im Vergleich zu anderen Kohlsorten eher milder im Geschmack und hat weichere Blätter. Du kannst ihn vielseitig einsetzen, doch wenn du gar keine Idee hast, was du mit dem feinen Kohl machen sollst, bekommst du hier einen Vorschlag für eine leckere Spitzkohl-Pfanne!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ist Spitzkohl gesund?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Fall! Spitzkohl ist ein sehr gesundes Gemüse. 100 Gramm haben nur 20 Kilokalorien (kcal). Darüber hinaus enthält das Gemüse viele gesunde Inhaltsstoffe: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Vitamine B1 und B2 unterstützen den Körper bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten und spielen damit eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel.</li>



<li>Betakarotin ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Durch seine antioxidative Wirkung beugt er Zellschädigungen vor.</li>



<li>Kalium ist als Mineralstoff wichtig für die Funktion des Herz-Kreislaufsystems. Weiterhin enthält der Kohl einen hohen Anteil an Vitamin K, das für die Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielt.</li>



<li>Wie alle Kohlarten verfügt er zudem über einen hohen Ascorbigen-Gehalt. Daraus entwickelt sich beim Kochen Vitamin C. Vitamin C ist für zahlreiche Körperfunktionen wichtig. So wird es für den Aufbau von Knochensubstanz benötigt und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Zubereitung von Spitzkohl solltest du übrigens zu langes Kochen vermeiden, da das Gemüse sonst seinen zarten Geschmack einbüßt. Eine schonendere Form der Zubereitung hingegen ist kurzes Blanchieren oder Dünsten der Blätter. Aus diesem Grund eignet sich Spitzkohl gut als Zugabe für Eintöpfe oder Currys, bei denen du ihn recht am Schluss der Kochzeit zufügst; und auch als Rohkost (z.B. Krautsalat) ist er „spitze“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch dieser Beitrag könnte dich interessieren:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-kohl-gesund/">Ist Kohl gesund?</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Leckere Spitzkohl-Pfanne: die Zutaten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für unser Rezept braucht du gar nicht viel an Grundzutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spitzkohl</li>



<li>Gemüsebrühe</li>



<li>Paprikapulver, am besten „Geräucherte Paprika“ &#8211; Pulver</li>



<li>etwas Öl zum Anbraten</li>



<li>wenn du magst als Einlage noch ein paar Pilze oder Räuchertofu</li>



<li>Ein Klecks Crème fraîche oder Naturjoghurt on top schmeckt wunderbar.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Gericht ist Low Carb und in 30 Minuten zubereitet.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Die Zubereitung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angaben sind für 2 Portionen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleiner Spitzkohl (ca. 800 g)</li>



<li>2&nbsp;EL Olivenöl</li>



<li>optional 200 g Pilze (z.B. Champignons) oder Räuchertofu</li>



<li>500&nbsp;ml&nbsp;Gemüsebrühe</li>



<li>2 TL Paprikapulver (edelsüß)</li>



<li>2 TL geräuchtertes Paprikapulver</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Spitzkohl halbieren, Strunk entfernen in mundgerechte Stücke / breitere Streifen schneiden.</li>



<li>Die Pilze putzen und grob hacken / alternativ den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden.</li>



<li>Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Pilze oder Räuchertofu dazugeben und kurz anbraten, bis sich eine leichte Bräune bildet. Dann den Spitzkohl und die Gemüsebrühe hinzufügen.</li>



<li>Circa 10 min. köcheln lassen, bis der Spitzkohl gar aber noch ein wenig bissfest ist.</li>



<li>Mit Salz, Pfeffer und den Paprikapulvern abschmecken und genießen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wie mache ich Grillmarinade selber?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[grill]]></category>
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		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob du Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu grillen möchtest, die Marinade darf nicht fehlen! Sie verleiht dem Grillgut den passenden Geschmack. Der Vorteil, wenn du sie selber machst ist, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Wie mache ich Grillmarinade selber?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Egal, ob du Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu grillen möchtest, die Marinade darf nicht fehlen! Sie verleiht dem Grillgut den passenden Geschmack. Der Vorteil, wenn du sie selber machst ist, dass du weißt, was drin ist. Viele Fertigprodukte sind nicht empfehlenswert, da sie oft viel Zucker, Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Dies trifft auch auf bereits marinierte Grillstücke zu; häufig versteckt sich unter der (stark würzigen) Marinade auch nicht das beste Fleisch. Die Alternative: Grillmarinade selber machen! Wir haben hier 3 tolle Vorschläge für dich!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Grillmarinade Asia-Style</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 EL Sojasauce</li>



<li>2 EL Teriyakisauce</li>



<li>1 TL Reisessig</li>



<li>1 TL Korianderpulver</li>



<li>1 TL Knoblauchpulver</li>



<li>1/4 TL Chiliflocken</li>



<li>3 EL geröstetes Sesamöl</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zutaten gut miteinander vermengen und dein Grillgut darin mind. 30 Minuten marinieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passt gut zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hühnerfleisch</li>



<li>Schweinefleisch</li>



<li>Tofu</li>



<li>Gemüse wie Paprika, Zucchini, Auberginen</li>



<li>Fisch</li>



<li>Garnelen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mediterrane Grillmarinade</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Knoblauchzehen, geschält und gepresst</li>



<li>3 EL Olivenöl</li>



<li>½ Bio-Zitrone / den Saft</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>schwarzer Pfeffer nach Geschmack</li>



<li>1 EL Rosmarin, getrocknet</li>



<li>½ EL Thymian, getrocknet</li>



<li>Alternativ kannst du auch ein paar Zweige frischen Rosmarin und Thymian nehmen. Entferne sie dann vor dem Grillen, sonst verbrennen sie.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zutaten vermengen und das Grillgut darin einlegen. Je länger die Ziehzeit, desto intensiver der Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passt zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lamm</li>



<li>Rind</li>



<li>Hühnchen</li>



<li>Gemüse wie Zucchini, Paprika, Aubergine</li>



<li>Tofu</li>



<li>Fisch</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">BBQ-Marinade</h4>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Zwiebel, geschält und fein gehackt</li>



<li>2 Knoblauchzehen, geschält und gepresst</li>



<li>4 EL Sonnenblumenöl</li>



<li>2 EL brauner Zucker</li>



<li>100 ml Ketchup</li>



<li>3 TL Worcestersoße</li>



<li>100 ml Apfelessig</li>



<li>1 EL Senf</li>



<li>1 TL Chiliflocken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch kurz darin andünsten. Den Zucker dazugeben und unter Rühren kurz erwärmen, bis er karamellisiert. Ketchup, Worcestersauce und Apfelessig dazugeben, gut verrühren. Mit Senf und Chiliflocken abschmecken. Wenn du magst, gib noch eine Prise Rauchsalz dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passt gut zu:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spareribs</li>



<li>Steaks</li>



<li>Tofu</li>



<li>Hühnchen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lasse dein Grillgut über Nacht in der Marinade ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/grillanzuender-3-nachhaltige-alternativen/">Nachhaltige Grillanzünder</a></p>
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		<title>Kann man Wraps selbermachen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-wraps-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen und backen]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[mehl]]></category>
		<category><![CDATA[pfanne]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[teig]]></category>
		<category><![CDATA[wrap]]></category>
		<category><![CDATA[wraps]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Wraps sind einfach toll! Du kannst die dünnen Fladen ganz beliebig nach deinen Wünschen füllen, von süß bis herzhaft. Einziger Nachteil: die gekauften Packungen enthalten meist 6 oder 8 Wraps, und oft bleiben welche als Rest übrig. Gerade als Single oder auch als Paar ist es nicht immer einfach, die restlichen Fladen zeitnah zu benutzen, man möchte ja schließlich nicht ein paar Tage lang das gleiche essen. Da bietet sich die Alternative an: Wraps selbermachen! So kannst du ganz nach Bedarf so viele herstellen, wie du benötigst und frisch schmecken sie einfach auch am besten! Die Zubereitung ist nicht schwierig, los geht’s!</p>



<h5 class="wp-block-heading">Extra-Tipp</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die selbstgemachten Wraps schmecken direkt aus der Pfanne am allerbesten, also bereite sie direkt vor dem Essen zu. Am besten richtest du dir dann vorab auch schon die Füllung her und stellst sie bereit, dann kann es direkt losgehen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wraps selbermachen: so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für <strong>4 Stück</strong> benötigst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Weizenmehl oder Dinkelmehl (es geht auch Vollkorn)</li>



<li>20 ml Olivenöl</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>100 ml Wasser</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">1. Mehl, Öl, Salz und Wasser in eine Schüssel geben und mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem feuchten Tuch abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Den Teig in 4 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche jeweils dünn auf die Größe der Pfanne ausrollen (mit einem Nudelholz, einer Flasche oder ähnlichem).</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und die Wraps von beiden Seiten ohne Fett backen. Achtung, das geht recht schnell: ca. 30 Sekunden pro Seite.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ideen für Füllungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lecker ist alles, was dir schmeckt: ganz klassisch kommen oft Hummus, eine zerdrückte Avocado oder diverse Dips und Saucen zum Einsatz. Ebenso frische Salate und kleingewürfeltes Gemüse, geriebener Käse. Hülsenfrüchte passen auch immer gut, sowie frische Kräuter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine süße Variante eignen sich Erdnussbutter oder ein Schokoaufstrich, Bananen- oder Erdbeerscheiben, Kokosraspeln oder einfach etwas Marmelade.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Extra-Tipp</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Dünn belegt bzw. bestrichen, aufgerollt und dann in Scheiben geschnitten, machen sich die Wrap-Schnecken auch toll beim Picknick oder einem Buffet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auf Fladen stehst, interessiert dich das vielleicht auch:<br><a href="https://www.fuchsmutter.de/linsenpfannkuchen-ein-einfaches-rezept/">Linsenpfannkuchen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kichererbsen-omelette-lecker-gesund-vegan/">Kichererbsen-Omelette</a></p>
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