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	<title>backofen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann ich Kürbiskerne rösten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-kuerbiskerne-roesten/">Wie kann ich Kürbiskerne rösten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Zu dieser Zeit lieben wir Kürbis in der Küche! Kein Wunder, er ist nicht nur lecker und sehr vielseitig, sondern auch gesund. Leider landen die Kürbiskerne beim Verarbeiten meist im Müll! Dafür sind sie definitiv zu schade, denn auch sie stecken voller wertvoller Nährstoffe wie zum Beispiel Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Dadurch eignen sie sich super als gesunder Snack. Wirf die Kerne also beim nächsten Mal nicht gleich weg, sondern verarbeite sie weiter. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du die Kürbiskerne rösten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbereitung der Kürbiskerne</h4>



<p>Bevor du mit dem Rösten beginnen kannst, musst du die Kürbiskerne aus dem Kürbis entfernen und reinigen. Hier sind die Schritte im Detail:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Kerne entfernen</strong>: Schneide den Kürbis auf und entferne die Kerne mit einem Löffel. Achte darauf, so viel Fruchtfleisch wie möglich zu entfernen.</li>



<li><strong>Kerne reinigen</strong>: Gib die Kerne in ein Sieb und spüle sie unter fließendem Wasser ab, um das restliche Fruchtfleisch zu entfernen. Du kannst die Kerne auch in einer Schüssel mit Wasser einweichen und Fruchtfleisch und Fasern mit den Händen abreiben.</li>



<li><strong>Kerne trocknen</strong>: Lege die gereinigten Kerne auf ein Küchentuch oder Küchenpapier und lasse sie vollständig trocknen. Dies kann einige Stunden dauern, aber es ist wichtig, damit die Kerne beim Rösten knusprig werden.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Das Rösten der Kürbiskerne</h4>



<p>Sobald die Kürbiskerne trocken sind, kannst du mit dem Rösten beginnen. Hier ist eine einfache Methode, um die Kerne im Ofen zu rösten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Ofen vorheizen</strong>: Heize den Ofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vor.</li>



<li><strong>Kerne würzen</strong>: Gib die getrockneten Kürbiskerne in eine Schüssel und füge etwas Öl hinzu. Du kannst Olivenöl, Rapsöl oder ein anderes Öl deiner Wahl verwenden. Würze die Kerne nach Belieben mit Salz, Pfeffer oder anderen Gewürzen wie Paprika, Knoblauchpulver oder Curry.</li>



<li><strong>Kerne verteilen</strong>: Verteile die gewürzten Kürbiskerne gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Achte darauf, dass die Kerne nicht übereinander liegen, damit sie gleichmäßig rösten.</li>



<li><strong>Kerne rösten</strong>: Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen und röste die Kürbiskerne für etwa 15 bis 20 Minuten. Wende die Kerne nach der Hälfte der Zeit, damit sie gleichmäßig bräunen. Die Kerne sind fertig, wenn sie goldbraun und knusprig sind.</li>



<li><strong>A</strong><strong>bkühlen lassen</strong>: Nimm das Backblech aus dem Ofen und lasse die Kürbiskerne vollständig abkühlen. Bewahre die abgekühlten Kerne in einem luftdichten Behälter auf, damit sie knusprig bleiben.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Variationen und Geschmacksrichtungen</h4>



<p>Das Tolle am Rösten von Kürbiskernen ist, dass du sie nach Belieben würzen kannst. Hier sind einige Ideen für verschiedene Geschmacksrichtungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Süß</strong>: Mische die Kürbiskerne vor dem Rösten mit etwas Zimt und Zucker oder Honig für eine süße Variante.</li>



<li><strong>Scharf</strong>: Füge Cayennepfeffer oder Chiliflocken hinzu, um den Kernen eine scharfe Note zu verleihen.</li>



<li><strong>Kräuter</strong>: Verwende getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Oregano für eine herzhafte Variante.</li>



<li><strong>Asiatisch</strong>: Mische die Kerne mit Sojasauce, Sesamöl und etwas Ingwerpulver für einen asiatischen Geschmack.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Kürbiskerne rösten: Tipps und Tricks</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kerne gleichmäßig rösten</strong>: Achte darauf, die Kerne während des Röstens regelmäßig umzurühren, damit sie gleichmäßig bräunen.</li>



<li><strong>Aufbewahrung</strong>: Geröstete Kürbiskerne halten sich in einem luftdichten Behälter mehrere Wochen. Du kannst sie auch einfrieren, um ihre Haltbarkeit zu verlängern.</li>



<li><strong>Verwendung</strong>: Geröstete Kürbiskerne sind nicht nur ein leckerer Snack, sondern eignen sich auch hervorragend als Topping für Salate, Bowls, Suppen oder Müslis.</li>
</ul>



<p><strong>Weitere tolle Beiträge zum Thema Kürbis findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/herbstlicher-genuss-kuerbis-crumble/">Herbstlicher Genuss: Kürbis-Crumble</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/9-gruende-jetzt-mehr-kuerbis-zu-essen/">9 Gründe, mehr Kürbis zu essen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kuerbis-richtig-lagern/">Wie kann man Kürbis richtig lagern?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-kuerbis-gesund/">Ist Kürbis gesund?</a></p>
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		<title>Wie kann ich Energie sparen beim Backen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Energie ist mittlerweile teuer, doch deshalb auf´s Backen verzichten? Das muss nicht sein, wir haben hier einige Tipps, die zeigen, dass Energie sparen beim Backen gar nicht so schwierig ist. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-energie-sparen-beim-backen/">Wie kann ich Energie sparen beim Backen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Energie ist mittlerweile teuer, doch deshalb auf´s Backen verzichten? Das muss nicht sein, wir haben hier einige Tipps, die zeigen, dass Energie sparen beim Backen gar nicht so schwierig ist. So bist du gut vorbereitet für die kommende Weihnachtsbäckerei oder für alle weiteren Leckereien, die du gern im Backofen zubereitest. Hier sind unsere Tipps:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Energiesparendes Gerät kaufen</h4>



<p>Möchtest du Energie sparen, solltest du beim Kauf eines Backofens auf das Energiesparlabel achten; wie es zum Beispiel auch bei Kühlschranken ratsam ist. Das EU-Energielabel gibt Auskunft über die Energieeffizienzklasse und somit über den Energieverbrauch, was also direkten Einfluss auf die jährlichen Stromkosten hat. Hierbei gilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>A ist die beste Klasse, D die schlechteste.</li>



<li>Die Klasse A wird zusätzlich unterteilt in A+, A++, A+++. Je mehr „+“ angegeben sind, desto sparsamer ist das Gerät.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Backofen nicht vorheizen</h4>



<p>In den meisten Rezepten wird angegeben, dass man den Backofen vorheizen soll. Das wird aus dem Grund gemacht, dass eine exakte Backzeit angegeben werden kann. Jeder Ofen ist anders, doch wenn man das Backgut bei der angegebenen Temperatur in den Ofen stellt, kann die Zeit recht genau gemessen und angegeben werden. Allerdings ist das auch ganz schöne Stromverschwendung! Du kannst also ruhig direkt loslegen und musst nicht vorheizen – musst dann aber mit einer minimal längeren Backzeit rechnen, als im Rezept angegeben.</p>



<p>Hier noch ein interessanter Artikel dazu: <a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/">Muss man den Backofen vorheizen?</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Ungenutzte Bleche und Roste entfernen</h4>



<p>Üblicherweise bewahrt man seine Roste und Backbleche direkt im Ofen auf. Bevor du ihn benutzt, solltest du aber alle, die du nicht benötigst, entfernen. Andernfalls müssen sie mit aufgeheizt werden, was unnötig Energie kostet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Umluft statt Ober-/Unterhitze nutzen</h4>



<p>Bei vielen Rezepten wird gerne beides angegeben: Temperatur für Umluft und für Ober-/Unterhitze; wobei die für Umluft immer etwas geringer ist. Wenn du die Wahl hast, entscheide dich also lieber für Umluft. Hierbei wird die warme Luft gleichmäßig im Backofen verteilt, es reicht eine etwas geringere Temperatur, so dass sich Zeit und Energie sparen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Ofentür geschlossen halten</h4>



<p>Natürlich möchte man zwischendurch mal nachschauen, wie sich Kuchen, Kekse oder der Braten machen. Aber: durch jedes Öffnen der Tür entweicht Wärme, der Backofen muss nachheizen und das kostet! Versuche also, die Ofentür am besten geschlossen zu lassen und begutachte dein Backgut nur durch die Scheibe, bzw. öffne die Tür nur, wenn es unbedingt sein muss und schließe sie dann so schnell wie möglich wieder.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Restwärme nutzen</h4>



<p>Nur, weil du den Backofen ausschaltest, wird er ja nicht direkt kalt; er heizt noch einige Zeit nach, so dass du die Restwärme gut nutzen kannst. Schalte dazu den Ofen etwa 5 bis 10 Minuten früher aus, als im Rezept angegeben bzw. wenn du erkennen kannst, dass dein Gericht bald fertig ist.</p>



<p>Weiteres dazu findest du in diesem Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-restwaerme-effektiv-nutzen/">Restwärme effektiv nutzen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Alternativen nutzen</h4>



<p>Muss es der Backofen sein, wenn du nur ein paar Brötchen aufbacken möchtest? Hier kann es sinnvoller und energiesparender sein, den Toaster zu benutzen. Braucht es den Ofen, um Essensreste zu erwärmen? Nein, auch hier kannst du es schneller und günstiger haben, in dem du die Mikrowelle nutzt. Immer mehr Haushalte besitzen zudem eine <a href="https://www.fuchsmutter.de/heissluftfritteuse-reinigen-so-gehts/">Heißluftfritteuse</a>, die ebenfalls eine sparsame Alternative für manche Gerichte sein kann.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/pizzateig-grundrezept-so-wirds-lecker/">Pizzateig: unser Grundrezept</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">5 nachhaltige Alternativen zu Backpapier</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-duschen-sparen/">Wie kann ich beim Duschen sparen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-energie-sparen-beim-backen/">Wie kann ich Energie sparen beim Backen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Knäckebrot selbermachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Knäckebrot schmeckt zum Frühstück oder als knuspriger Snack zwischendurch. Süß bestrichen, herzhaft belegt oder einfach pur ist es bei vielen beliebt. Hast du es schon mal selbst gebacken? Wenn nicht, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Wie kann ich Knäckebrot selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Knäckebrot schmeckt zum Frühstück oder als knuspriger Snack zwischendurch. Süß bestrichen, herzhaft belegt oder einfach pur ist es bei vielen beliebt. Hast du es schon mal selbst gebacken? Wenn nicht, machen dir diese beiden einfachen Rezepte vielleicht Lust darauf, dein Knäckebrot selber zu machen. Der Vorteil liegt darin, dass du weißt, was drin ist, du es nach deinen Vorlieben zubereiten kannst und natürlich die Frische!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Knäckebrot selber machen: das „Klassische“</h4>



<p>Diese Menge reicht für 1 Backblech</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>70 g Mehl</li>



<li>70 g Haferflocken</li>



<li>70 g Körner und Samen (z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>3 EL Öl</li>



<li>200 ml Wasser</li>
</ul>



<p>1. Gib alle Zutaten in eine Schüssel und vermenge sie mit dem Schneebesen oder einem Löffel. Alternativ kannst du auch den Handmixer nehmen.</p>



<p>2. Lasse die Masse mindestens 30 Minuten ziehen; bis zu 2 Stunden gehen auch.</p>



<p>3. Verteile den Teig dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und streiche ihn glatt, so dass er möglichst überall gleichmäßig dick ist.</p>



<p>4. Backe dein Knäckebrot bei 170° C für ca. 20 min.</p>



<p>5. Nimm´ es dann heraus und schneide es schon mal in deine gewünschten Stücke vor. Das geht mit einem scharfen Messer oder auch einem Pizzaschneider.</p>



<p>6. Schiebe das Blech zurück in den Ofen und lasse es weitere 20 bis 30 min. backen; bis es knusprig-braun ist. Hole es heraus und lasse es gut abkühlen, bevor du es in Stücke brichst.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Variante: Knäckebrot selbermachen mit Kichererbsenmehl</h4>



<p>Für 1 Blech benötigst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>60 g Kichererbsenmehl</li>



<li>45 g Leinsamen</li>



<li>30 g Sonnenblumenkerne und / oder Kürbiskerne</li>



<li>1 EL Kokosöl, geschmolzen</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>250 ml kochendes Wasser</li>
</ul>



<p>1. Gib alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und mische sie.</p>



<p>2. Kokosöl und Wasser dazugeben und mit einem Schneebesen oder dem Handmixer vermengen.</p>



<p>3. Gib den Teig auf ein Backblech mit Backpapier. Leg´ ein zweites Blatt darüber und rolle die Masse dann mit einem Nudelholz glatt. Es sollte alles gleichmäßig dünn sein und ca. das ganze Backblech bedecken. Entferne dann das obere Blatt Backpapier.</p>



<p>4. Schiebe das Blech in den Ofen und lasse dein Knäckebrot bei 175° C etwa 20 min. backen; schneide es dann vor, wie bei oberen Rezept beschrieben, und backe es anschließend nochmals 15 bis 20 min.</p>



<p></p>



<p><strong>Weitere Ideen für´s Frühstück</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lecker-und-gesund-granola-selbermachen/">Granola selbermachen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/apfel-brot-auflauf/">Apfel-Brot-Auflauf</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-haelt-sich-brot-laenger-frisch/">Wie hält sich Brot länger frisch?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Wie kann ich Knäckebrot selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie kann ich ein Backblech reinigen ohne Schrubben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gerne backt oder den Ofen für allerlei leckere Gerichte nutzt, kennt wahrscheinlich das Problem: mit der Zeit wird das Backblech unansehnlich. Eingebrannte Speisereste hinterlassen ihre Spuren. Durch die Größe &#8230; </p>
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<p>Wer gerne backt oder den Ofen für allerlei leckere Gerichte nutzt, kennt wahrscheinlich das Problem: mit der Zeit wird das Backblech unansehnlich. Eingebrannte Speisereste hinterlassen ihre Spuren. Durch die Größe ist die Reinigung nicht ganz so leicht, und durch einfaches Spülen lassen sich die Verunreinigungen nicht gut entfernen. Doch hier kommen ein paar Tricks, wie du ein Backblech ohne Schrubben reinigen kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Backblech reinigen ohne Schrubben: das hilft</h4>



<p>Wie für viele andere Problemchen sind auch hier einige Hausmittel eine tolle Lösung. Der Vorteil; die meisten davon hast du bestimmt eh zuhause, sie sind günstig und sie belasten die Umwelt deutlich weniger. Hier zeigen wir dir, wie du dein Backblech reinigen kannst mit</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Salz</li>



<li>Natron / Backpulver</li>



<li>Gebissreiniger</li>
</ul>



<p>Bei Blechen aus empfindlichen Materialien (z.B. Aluminium) oder bei welchen, die email-beschichtet sind, solltest du vorsichtig sein und nicht mit groben, kratzigen Bürsten oder Schwämmen arbeiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Reinigung mit Salz</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Bestreue das kalte Backblech bzw. die verkrusteten Stellen großzügig mit Salz.</li>



<li>2. Schiebe es in den Ofen und stelle diesen auf 50° C.</li>



<li>3. Warte nun, bis sich das Salz bräunlich verfärbt (ca. 35 bis 60 min.).</li>



<li>4. Nimm´ das Blech heraus und schütte die Salzkruste herunter.</li>



<li>5. Reinige das Blech mit etwas warmem Wasser und Spülmittel.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Backblech reinigen mit Natron oder Backpulver</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Spüle das Blech und entferne so, alles was geht.</li>



<li>2. Gib´ auf das noch feuchte Backblech großzügig Natron oder Backpulver.</li>



<li>3. Lasse das Pulver einige Zeit einwirken; je nach Verschmutzung 10 bis 20 min.</li>



<li>4. Wasche es ab, die Verkrustungen sollten sich gelöst haben.</li>



<li>Alternativ kannst du mit Natron oder Backpulver sowie etwas Wasser eine dicke Paste anrühren. Diese gibst du dann auf hartnäckige Krusten und lässt sie längere Zeit, ggf. über Nacht einwirken. Anschließend abspülen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Alles sauber ohne Schrubben mit Gebissreiniger</h4>



<p>Er macht nicht nur das Gebiss sauber!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Löse die Tablette(n) in etwas warmem Wasser auf und gib die Flüssigkeit dann auf das Backblech.</li>



<li>2. Schiebe es in den Ofen, den du auf 100° C einstellst.</li>



<li>3. Nach ca. 60 min. nimmst du das Blech heraus und lässt es abkühlen.</li>



<li>4. Mit Wasser und etwas Spülmittel abwaschen.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens: </strong>wir haben noch viele weitere Tipps, wie du Natron im Haushalt nutzen kannst <a href="https://www.ratundwissen.de/?s=natron">HIER</a></p>
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		<title>Sollte man den Backofen vorheizen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bestimmt hast du es schon in vielen Rezepten gelesen, dass du den Backofen vorheizen solltest, während du das Essen vorbereitest. Doch ist das wirklich notwendig? Sollte man den Backofen vorheizen? &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/">Sollte man den Backofen vorheizen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bestimmt hast du es schon in vielen Rezepten gelesen, dass du den Backofen vorheizen solltest, während du das Essen vorbereitest. Doch ist das wirklich notwendig? Sollte man den Backofen vorheizen? Hier bekommst du die Antwort.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Backofen vorheizen?</h4>



<p>Die meisten Rezepte empfehlen das Vorheizen, damit eine genaue Angabe darüber gemacht werden kann, wann das Gericht fertig ist. Je nach Umgebungstemperatur und Modell des Backofens kann dies nämlich unterschiedlich lange dauern. Startet man aber mit einer festgelegten Temperatur, kann die Zubereitungszeit genau bestimmt werden. Der Nachteil liegt allerdings darin, dass beim Vorheizen bis zu 20 % Energie verloren gehen, und das völlig unnötig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Vorheizen ist nicht nötig</h4>



<p>Gerade in Zeiten des Energiesparens sollte man sich gut überlegen, ob man den Backofen vorheizt und somit Energie verschenkt. Bei manchen Gerichten ist es zwar nötig (zum Beispiel bei Soufflé, Biskuit- und Brandteig), doch im Regelfall ist es überhaupt nicht nötig. Aufläufe, Ofengemüse, Kuchen und Co. kommen gut ohne aus. Du solltest dich dann nur darauf einstellen, eventuell häufiger nachzuschauen, ob das Gericht schon fertig ist. Bei Kuchen hilft die Stäbchenprobe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Restwärme nutzen</h4>



<p>Wer das Energiesparen noch effektiver durchführen möchte, nutzt die Restwärme des Ofens: wenn du merkst, dass dein Gericht bald fertig ist (etwa 5 bis 10 Minuten), schalte den Ofen aus. Wozu du die Restwärme nutzen kannst, erfährst du in <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-restwaerme-effektiv-nutzen/">diesem Beitrag</a>.</p>
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		<title>Wie kann ich Restwärme effektiv nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
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<p>In Zeiten des Energiesparens sucht man nach jeder Alternative und Möglichkeit, mehr Energie einzusparen oder besser mit ihr umzugehen. Eine einfache Maßnahme ist es da, die Restwärme zu nutzen, die beim Betrieb von Backofen oder Herd entsteht. Hier ein paar Tipps, wie und wofür du die Restwärme effektiv nutzen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wasser erwärmen </strong><br>Das Essen ist gar und vom Herd genommen? Dann schalte ihn aus, stelle doch einfach einen neuen Topf auf die Platte und erwärme dir so etwas Wasser, das du zum Spülen oder Putzen benutzen kannst.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Gerichte zu Ende garen </strong><br>Klingt logisch, oder? Bei vielen Gerichten kannst du problemlos den Herd einige Zeit vorher ausschalten. Durch die Restwärme gart das Gericht dann zu Ende. Das gilt besonders für Eintöpfe und Suppen, aber auch für Beilagen wie Kartoffeln oder Nudeln. Auch bei der Zubereitung von Fisch und Fleisch kannst du es so handhaben; unter der Voraussetzung, dass das Lebensmittel später auch wirklich gar ist. Hier sollte die Zeitspanne nicht allzu lang sein.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Körnerkissen aufwärmen </strong><br>Hast du ein Gericht im Ofen zubereitet, kannst du die Restwärme wunderbar nutzen, um ein Wärmekissen aufzuheizen. Schalte den Ofen aus und lege ein Körnerkissen hinein, bis es die gewünschte Temperatur hat. Das kann auch mit Moorkompressen funktionieren, sofern es laut Herstellerangabe möglich ist.</li></ul>



<p>Übrigens: wie du ein Körnerkissen ganz einfach selbernähen kannst, erfährst du in <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-ein-waermekissen-selber-naehen/">diesem Beitrag</a>.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Warme Getränke zubereiten </strong><br>Für ein oder zwei Tassen Tee, Kakao oder ein anderes Heißgetränk benötigst du nicht viel Flüssigkeit, sodass du hierfür perfekt die Restwärme einer Herdplatte nutzen kannst. Gib Wasser oder Milch in einen kleinen Topf und warte ein paar Minuten.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Auftauen oder aufwärmen </strong><br>Hierfür bietet sich ebenfalls der Backofen an. Kleine Mengen an gekühlten Speisen oder tiefgefrorenen Lebensmitteln kannst du super mithilfe der Restwärme auftauen oder aufwärmen. Auch für Brot, welches du als Beilage zum Essen genießen möchtest, eignet sich diese Methode.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Brot rösten </strong><br>&#8230;oder Croutons zubereiten. Beides benötigt nicht viel Hitze, so dass du die Restwärme effektiv nutzen kannst, um eine leckere, knusprige Beilage zuzubereiten. Gibt etwas Öl in eine Pfanne und lege die Brotscheiben für ein paar Minuten zum Rösten hinein. Oder schneide sie vorab in Würfel und brate sie mit einem Schuss Olivenöl kross.</li></ul>



<p>Lies´ dir gern auch diesen Beitrag durch, in dem du erfährst, was du mit altem Brot noch alles machen kannst: <a href="https://www.fuchsmutter.de/altes-brot-verwerten/">Altes Brot verwerten</a></p>
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		<title>Wie reinigt man den Backofen mit Essig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 12:32:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-reinigt-man-den-backofen-mit-essig/">Wie reinigt man den Backofen mit Essig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Essig ist ein bewährtes natürliches Reinigungsmittel, das in keinem Haushalt fehlen sollte. Um den Backofen mit Essig zu reinigen, geht ihr ganz ähnlich vor wie bei dem Trick mit der Zitrone.</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Ihr stellt eine Schüssel mit einer Mischung aus Essig und Wasser in den Ofen. Wichtig ist, dass ihr eine hitzebeständige Schüssel dafür verwendet, zum Beispiel eine Auflaufform.</li><li>Den Ofen daraufhin für 45 Minuten auf 150 ⁰ C stellen.</li><li>Danach sollte sich der Schmutz problemlos lösen lassen.</li></ol>
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