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	<title>tipps Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Airfryer: Was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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<p>Der Airfryer hat sich in vielen Küchen zu einem kleinen Alltagshelden entwickelt. Er steht da, kompakt und unscheinbar, und doch schafft er es, in erstaunlich kurzer Zeit knusprige Ergebnisse zu liefern, die früher nur mit viel Öl oder langen Backzeiten möglich waren. Vielleicht hast du dir gerade erst einen Airfryer gekauft oder spielst mit dem Gedanken, dir einen zuzulegen, und fragst dich, worauf du achten solltest, damit du das Beste aus diesem Gerät herausholst. Es lohnt sich, ein wenig tiefer einzutauchen und dich zu informieren, denn der Airfryer ist mehr als nur ein Mini-Backofen. Er hat seine Eigenheiten, seine Stärken, aber auch kleinen Tücken, die du kennen solltest, damit du lange Freude an ihm hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Klein, praktisch, überraschend vielseitig</h3>



<p>Ein Airfryer wirkt auf den ersten Blick wie ein Gerät, das nur für Pommes und Snacks geeignet ist. Doch sobald du ihn ein paar Mal benutzt hast, merkst du sicher, wie vielseitig er wirklich ist. Du kannst darin Gemüse rösten, Brot aufbacken, Fleisch garen, Fisch zubereiten, Aufläufe machen und sogar kleine Kuchen oder Brot backen. Die heiße Luft, die im Inneren zirkuliert, sorgt dafür, dass die Speisen gleichmäßig garen und eine schöne Bräunung bekommen, ohne dass du viel Öl benötigst.</p>



<p>Damit das gelingt, ist es wichtig, den Airfryer nicht zu überladen. Die Luft muss frei zirkulieren können, sonst wird das Ergebnis eher weich als knusprig. Es ist ein bisschen wie beim Backofen: Je mehr Platz die Lebensmittel haben, desto besser wird das Ergebnis. Du wirst schnell ein Gefühl dafür entwickeln, wie viel in deinen Korb passt, ohne dass die Qualität leidet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Vorbereitung der Lebensmittel</h3>



<p>Eine gute Vorbereitung der Zutaten ist entscheidend für das Ergebnis. Ein leichtes Einölen der Lebensmittel kann helfen, eine schöne Bräunung zu erreichen, auch wenn du insgesamt viel weniger Öl brauchst, als in einer Pfanne oder Auflaufform für den Backofen. Es reicht oft schon ein kleiner Sprühstoß oder ein dünner Film, den du mit den Fingern verteilst.</p>



<p>Auch die Größe der Garstücke spielt eine Rolle. Gleichmäßig geschnittene Zutaten garen viel besser . Das klingt banal, macht aber einen großen Unterschied. Kartoffelspalten, die unterschiedlich dick sind, werden nie gleichzeitig fertig, zum Beispiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Temperatur und die Garzeit</h3>



<p>Der Airfryer arbeitet schneller als ein Backofen, und das ist einer seiner größten Vorteile. Du musst ihn nicht lange vorheizen, und viele Gerichte sind in der Hälfte der Zeit fertig. Trotzdem lohnt es sich, die Temperatur nicht zu hoch einzustellen. Viele Geräte bräunen sehr schnell, sodass die Oberfläche dunkel wird, bevor das Innere gar ist. Eine moderate Temperatur sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis. Du kannst später immer noch ein paar Minuten hinzufügen, um mehr Knusprigkeit zu erreichen. Es ist besser, sich langsam heranzutasten, als zu riskieren, dass das Essen außen verbrennt und innen roh bleibt. Einige Tipps dazu findest du aber auch meist in der Gebrauchsanleitung des Geräts.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schütteln und Wenden</h3>



<p>Ein Airfryer ist kein Gerät, das du einfach einschaltest und dann vergisst. Er braucht ein wenig Aufmerksamkeit, damit die Ergebnisse perfekt werden. Besonders bei Pommes, Gemüse oder kleinen Stücken lohnt es sich, den Korb zwischendurch zu schütteln bzw. das Gargut durchzurühren. Dadurch werden die Lebensmittel gleichmäßiger gebräunt und garen besser. Bei größeren Stücken wie Fleisch oder Fisch ist es sinnvoll, sie während der Garzeit ein Mal zu wenden. Das sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und verhindert, dass eine Seite zu trocken wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Reinigung: Einfacher als gedacht</h3>



<p>Viele Menschen haben Sorge, dass ein Airfryer aufwendig oder kompliziert zu reinigen ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die meisten Körbe und Einsätze sind beschichtet und lassen sich leicht abwischen. Es hilft, den Korb nach dem Abkühlen sofort zu reinigen, damit sich keine Reste festsetzen. Warmes Wasser und ein mildes Spülmittel reichen völlig aus. Achte darauf, keine scharfen Schwämme oder Bürsten zu verwenden, damit die Beschichtung nicht beschädigt wird. Auch das Innere des Geräts solltest du regelmäßig auswischen, damit sich keine Fettspritzer ansammeln. Eine saubere Maschine arbeitet effizienter und hält länger.</p>



<p><strong>Weitere Tipps dazu findest du in diesem Beitrag:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/heissluftfritteuse-reinigen-so-gehts/">Airfryer richtig reinigen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der richtige Standort in der Küche</h3>



<p>Ein Airfryer braucht Platz, damit die Luft gut zirkulieren kann. Stelle ihn nicht direkt unter einen Hängeschrank, denn die heiße Luft, die aus dem Gerät strömt, kann die Oberfläche beschädigen. Ein freier Platz auf der Arbeitsfläche ist die bessere Wahl. Achte außerdem darauf, dass das Gerät stabil steht und dass du den Korb leicht herausziehen kannst. Es lohnt sich auch, eine hitzebeständige Unterlage zu verwenden, besonders wenn deine Arbeitsplatte empfindlich ist; so schützt du auch deine Küche.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Vielfalt der Rezepte entdecken</h3>



<p>Wenn du erstmal etwas in die Welt der Heißluftfritteusen eingetaucht bist, wirst du merken, wie vielseitig sich dieses Gerät nutzen lässt. Du kannst klassische Gerichte ausprobieren, aber auch neue Kombinationen entdecken. Gemüse wird im Airfryer besonders aromatisch, weil es leicht karamellisiert. Brot bekommt eine knusprige Kruste, ohne auszutrocknen. Fleisch bleibt saftig, weil die heiße Luft es schnell umschließt. Es macht Spaß, mit verschiedenen Zutaten zu experimentieren. Du wirst merken, dass manche Lebensmittel besser funktionieren als andere. Manche Dinge brauchen etwas mehr Öl, andere gar keins. Manche Gerichte gelingen auf Anhieb, andere brauchen ein wenig Feintuning. Doch genau das macht den Reiz aus. Mittlerweile gibt es ganze Kochbücher oder Rezeptblogs, die dir Inspiration liefern können.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Es gibt allerdings auch Grenzen</strong></h3>



<p>So vielseitig ein Airfryer auch ist, er hat seine Grenzen. Sehr flüssige Gerichte eignen sich nicht gut, weil die heiße Luft sie ungleichmäßig erhitzt. Auch große Mengen sind schwierig, weil der Korb begrenzt ist. Für Familienessen oder große Portionen ist der Backofen oft praktischer. Es ist hilfreich, den Airfryer als Ergänzung in der Küche zu sehen, nicht als Ersatz für alles. Er ist ideal für schnelle Gerichte, kleine Portionen und knusprige Ergebnisse. Doch er ersetzt nicht jede Kochmethode und kann nicht für jede Art von Gericht eingesetzt werden.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/mikrowelle-reinigen-so-strahlt-die-kuechenhilfe-wieder/">Mikrowelle richtig reinigen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-beschichtete-pfannen-schlecht/">Sind beschichtete Pfannen schlecht?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-geruch-aus-dem-kuehlschrank-entfernen-tipps-und-tricks/">Geruch aus dem Kühlschrank entfernen</a></p>
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		<title>Wie wäscht man Leinen richtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[haltbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leinen ist ein wunderbares Material – es fühlt sich angenehm leicht an, ist atmungsaktiv und wirkt edel. Außerdem ist es natürlich und nachhaltig. Doch damit es lange schön bleibt, braucht &#8230; </p>
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<p>Leinen ist ein wunderbares Material – es fühlt sich angenehm leicht an, ist atmungsaktiv und wirkt edel. Außerdem ist es natürlich und nachhaltig. Doch damit es lange schön bleibt, braucht es die richtige Pflege. Vielleicht hast du dich schon gefragt: Wie wäscht man Leinen richtig, ohne dass es einläuft, hart wird oder seine Struktur verliert? Hier erfährst du alles, was du wissen musst, um deine Lieblingsstücke aus optimal zu pflegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist Leinenstoff?</h2>



<p>Leinen ist ein Naturstoff, der aus den Fasern der <strong>Flachspflanze</strong> gewonnen wird. Die Fasern werden durch ein aufwendiges Verfahren aus dem Stängel der Pflanze extrahiert, versponnen und zu Stoff verarbeitet.</p>



<p>Der Stoff gilt als <strong>umweltfreundlich und nachhaltig</strong>, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wenig Wasser</strong> für den Anbau benötigt wird (deutlich weniger als Baumwolle).</li>



<li><strong>Keine künstlichen Düngemittel</strong> erforderlich sind, da Flachs von Natur aus robust ist.</li>



<li><strong>Hohe Langlebigkeit</strong> gegeben ist. Leinen ist extrem strapazierfähig und wird mit der Zeit sogar weicher, statt sich abzunutzen.</li>



<li><strong>Kompostierbar und biologisch abbaubar</strong> ist, da es sich um eine reine Naturfaser handelt.</li>
</ul>



<p>Ein echt nachhaltiges Material, das nicht nur schön, sondern auch ressourcenschonend ist!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum ist Leinen so besonders?</h3>



<p>Leinen hat einige Eigenschaften, die es von anderen Stoffen unterscheidet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es ist robust und langlebig.</li>



<li>Es nimmt Feuchtigkeit schnell auf und gibt sie wieder ab.</li>



<li>Es hat eine natürliche Knitteroptik, die ihm seinen charakteristischen Charme verleiht.</li>



<li>Es wird mit jeder Wäsche weicher und angenehmer auf der Haut.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Waschtemperatur für Leinen</h3>



<p>Leinen verträgt Wasser gut, aber zu heiß darf es nicht werden. Deshalb solltest du es idealerweise bei <strong>30 </strong><strong>bis </strong><strong>40° C</strong> waschen. Hier noch weitere Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bei leichter Verschmutzung:</strong> 30° C reichen völlig aus.</li>



<li><strong>Bei stärkeren Flecken:</strong> 40° C ist immer noch sicher für die Fasern, aber hilft, Schmutz besser zu lösen.</li>



<li><strong>Nicht heißer als 60° C:</strong> Das kann die Fasern beschädigen oder das Material einlaufen lassen.</li>
</ul>



<p>Falls dein Leinenstück besonders empfindlich ist, lohnt es sich, die Pflegehinweise auf dem Etikett zu beachten.</p>



<p><strong>Weitere Tipps findest du hier: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/was-bedeuten-die-waschsymbole/">Was bedeuten die Waschsymbole?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welches Waschmittel eignet sich am besten?</h3>



<p>Da Leinen eine Naturfaser ist, solltest du ein mildes Waschmittel verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Flüssigwaschmittel oder Feinwaschmittel</strong> sind ideal, weil sie sanfter zu den Fasern sind.</li>



<li><strong>Kein Vollwaschmittel mit Bleichmitteln</strong> – das kann die Struktur angreifen.</li>



<li><strong>Ökologische oder sanfte Waschmittel</strong> eignen sich besonders gut, um die Fasern natürlich geschmeidig zu halten.</li>
</ul>



<p>Falls dein Stück empfindlich ist, kannst du auch ein wenig Essig ins Weichspülerfach geben – das macht die Fasern weicher und verhindert ein zu starkes Knittern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Leinen in der Waschmaschine oder von Hand waschen?</h3>



<p>Grundsätzlich kannst du Leinen problemlos in der Waschmaschine waschen, wenn du ein schonendes Programm wählst. Falls du besonders feine oder empfindliche Leinenstoffe hast, kannst du sie aber auch per Hand waschen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schonwaschgang oder Feinwäsche</strong> ist die beste Wahl.</li>



<li><strong>Wenig schleudern.</strong> Am besten nur bei niedriger Drehzahl (max. 600 Umdrehungen), damit das Material nicht zu stark strapaziert wird.</li>



<li><strong>Handwäsche:</strong> Leinen mit lauwarmem Wasser vorsichtig durchkneten und nicht zu lange einweichen lassen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen: So bleibt Leinen weich</h3>



<p>Damit Leinen nicht unnötig steif wird, solltest du es <strong>nicht im Trockner</strong> trocknen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Am besten breitest du es <strong>flach auf einem Wäscheständer aus</strong> oder hängst es <strong>leicht feucht auf</strong>, damit es sich natürlich aushängt.</li>



<li><strong>Direkte Sonne vermeiden:</strong> Sie kann die Fasern austrocknen und brüchig machen.</li>



<li>Falls du es weich haben möchtest, kannst du es kurz im Trockner auf <strong>niedriger Stufe</strong> antrocknen lassen, aber nicht komplett durchlaufen lassen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Leinen bügeln oder lieber knitterig lassen?</h3>



<p>Eines der Markenzeichen von Leinen ist die typische Knitteroptik. Falls du das Material glatt haben möchtest, kannst du es bügeln – aber am besten, wenn es noch leicht feucht ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auf mittlerer Stufe bügeln</strong>, am besten mit Dampf.</li>



<li>Falls das Bügeleisen nicht reicht, kannst du das Leinen mit etwas Wasser besprühen.</li>



<li>Falls du die Knitteroptik magst, kannst du das Bügeln auch weglassen und das Leinen einfach trocknen lassen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für besonders lange Haltbarkeit</h3>



<p>Wenn du deine Leinenstücke richtig pflegst, bleiben sie über viele Jahre schön. Hier sind ein paar zusätzliche Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nicht zu oft waschen:</strong> Leinen braucht nicht ständig eine Wäsche; oft reicht ein Auslüften.</li>



<li><strong>Farbiges Leinen getrennt waschen:</strong> Dunkle Farben können leichter ausbleichen, also lieber separat waschen.</li>



<li><strong>Nicht zu stark schleudern:</strong> Niedrige Schleuderzahlen helfen, die Fasern zu schonen.</li>



<li><strong>Sanfte Fleckenentfernung:</strong> Falls du Flecken hast, verwende eine Mischung aus Wasser und Natron, anstatt aggressive Reiniger zu nehmen.</li>
</ul>



<p>Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, deine Stücke aus Leinen richtig zu waschen und somit lange schön zu erhalten. Dieses tolle Material ist wirklich sehr robust und langlebig, solange man die richtige Pflege anwendet.</p>



<p><strong>Weitere Tipps findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sportkleidung-waschen-5-einfache-tipps/">Sportklamotten waschen: 5 einfache Tipps</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-lavendel-waschmittel-fuer-helle-waesche/">DIY: Lavendel-Waschmittel für helle Wäsche</a></p>
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		<title>Neue Sandalen einlaufen? So vermeidest du Blasen und Druckstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast dir gerade ein neues Paar Sandalen gegönnt, und die Vorfreude auf sonnige Spaziergänge, Strandtage und laue Sommerabende ist groß. Doch kaum trägst du sie das erste Mal, zwickt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/neue-sandalen-einlaufen-so-vermeidest-du-blasen-und-druckstellen/">Neue Sandalen einlaufen? So vermeidest du Blasen und Druckstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du hast dir gerade ein neues Paar Sandalen gegönnt, und die Vorfreude auf sonnige Spaziergänge, Strandtage und laue Sommerabende ist groß. Doch kaum trägst du sie das erste Mal, zwickt es hier und drückt dort – der Klassiker! Damit deine neuen Schmuckstücke nicht zur Tortur werden, sondern sich wie eine zweite Haut anfühlen, gibt es einige bewährte Methoden, die helfen. Hier bekommst du Tipps, wie du neue Sandalen einlaufen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum müssen Sandalen überhaupt eingelaufen werden?</h3>



<p>Neue Sandalen sind oft noch etwas steif. Das Material braucht Zeit, um sich deiner Fußform anzupassen. Gerade Leder kann anfangs recht hart sein und erst durch regelmäßiges Tragen geschmeidig werden. Außerdem können ungewohnte Riemen oder Schnallen an empfindlichen Stellen drücken und zu Blasen führen. Im Gegensatz zu anderen Schuhen, in denen wir Socken oder Strümpfe tragen, die unsere Haut schützen, gibt es die Möglichkeit bei offenen Schuhen nicht. Die gute Nachricht: Mit ein wenig Geduld kannst du das Problem umgehen!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 1: Zuhause anfangen</h3>



<p>Bevor du deine Sandalen auf einen langen Spaziergang ausführst, solltest du sie zunächst in der Wohnung tragen. Zieh sie immer mal wieder für kurze Zeit an – vielleicht beim Kochen oder während du auf der Couch sitzt. So können sich deine Füße langsam an das neue Schuhwerk gewöhnen, ohne übermäßig belastet zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 2: Socken-Trick für weiches Material</h3>



<p>Ja, es mag seltsam aussehen, aber dicke Socken helfen enorm! Zieh ein Paar dicke Socken an und trage deine Sandalen damit in der Wohnung. Dadurch weitet sich das Material sanft, ohne dass deine Haut direkt beansprucht wird. Gerade bei Leder funktioniert diese Methode wunderbar, da es so schneller geschmeidig wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 3: Gezielt weiche Stellen schaffen</h3>



<p>Wenn sich ein bestimmter Riemen oder eine harte Stelle als Problemzone herausstellt, kannst du gezielt nachhelfen. Bei Ledersandalen funktioniert es oft, das Material mit etwas warmem Wasser leicht anzufeuchten und dann mit den Fingern zu kneten. Alternativ kannst du Lederpflege oder spezielle Schuhdehner verwenden, um es geschmeidiger zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 4: Pflaster und Schutzmaßnahmen</h3>



<p>Bevor du die Sandalen das erste Mal draußen trägst, kannst du an bekannten Druckstellen (zum Beispiel an den Fersen oder Zehen) vorbeugend Blasenpflaster oder spezielle Gel-Pads anbringen. Diese verhindern Reibung und helfen dir, das Einlaufen ohne Schmerzen zu überstehen. Das sieht zwar, gerade bei sehr offenen Schuhen, nicht so schön aus, kann aber in der ersten Zeit gut helfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 5: <strong>Neue Sandalen einlaufen</strong>: Langsam steigern</h3>



<p>Wenn sich deine Sandalen nach den ersten Tagen etwas besser anfühlen, kannst du die Tragezeit langsam erhöhen. Geh erst kürzere Strecken und steigere dich nach und nach. So kann sich das Material anpassen, ohne dass du dir Blasen holst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 6: Natürliche Methoden zum Dehnen</h3>



<p>Wenn deine Sandalen an manchen Stellen einfach zu eng sind, kannst du sie sanft dehnen. Eine beliebte Methode ist das Einfrieren: Fülle kleine Plastiktüten mit Wasser, lege sie in die Sandalen und stelle das Ganze über Nacht ins Gefrierfach. Durch das gefrierende Wasser dehnen sich die Schuhe sanft aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Schritt 7: Geduld zahlt sich aus</h3>



<p>Das Wichtigste beim Einlaufen neuer Sandalen ist, nicht sofort aufzugeben. Nach ein paar Tagen sollten sie sich schon viel bequemer anfühlen. Und sobald sie sich deinem Fuß perfekt angepasst haben, wirst du sie lieben!</p>



<p>Wir hoffen, diese Tipps helfen dir dabei, möglichst schnell Freude an deinem neuen Schuhwerk zu haben und den Sommer mit deinen Sandalen genießen zu können.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/korksandalen-reinigen-so-bleiben-deine-lieblingsschuhe-schoen-und-gepflegt/">Korksandalen reinigen </a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-werde-ich-hornhaut-an-den-fuessen-los/">Wie werde ich Hornhaut an den Füßen los?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-geschwollene-fuesse/">Was hilft bei geschwollenen Füßen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/neue-sandalen-einlaufen-so-vermeidest-du-blasen-und-druckstellen/">Neue Sandalen einlaufen? So vermeidest du Blasen und Druckstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was sind eigentlich Ballaststoffe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ballaststoffe sind unverdauliche Faserstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln, die viele positive Effekte auf unseren Körper haben. Sie sättigen, fördern die Verdauung, senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel und beugen verschiedenen Krankheiten vor. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Was sind eigentlich Ballaststoffe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ballaststoffe sind unverdauliche Faserstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln, die viele positive Effekte auf unseren Körper haben. Sie sättigen, fördern die Verdauung, senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel und beugen verschiedenen Krankheiten vor. Doch welche Lebensmittel sind besonders ballaststoffreich und wie viel sollte man davon essen? Wir erklären es dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die zwei Arten von Ballaststoffen</h4>



<p>Ballaststoffe lassen sich in zwei Gruppen einteilen: <strong>lösliche</strong> und <strong>unlösliche</strong> Ballaststoffe. Beide haben unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich gegenseitig.</p>



<p><strong>Lösliche Ballaststoffe</strong> können Wasser binden und bilden im Magen-Darm-Trakt eine gelartige Masse. Sie verlangsamen die Aufnahme von Zucker und Fett aus der Nahrung und senken auf diese Art den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Außerdem fördern sie das Wachstum von nützlichen Bakterien im Darm, die zum Beispiel für die Immunabwehr und die Synthese von Vitaminen wichtig sind. Lösliche Ballaststoffe kommen vor allem in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Haferflocken und Leinsamen vor.</p>



<p><strong>Unlösliche Ballaststoffe</strong> können kein Wasser binden und bleiben im Magen-Darm-Trakt unverändert. Sie erhöhen das Volumen des Stuhls und beschleunigen die Darmpassage. Sie helfen somit, Verstopfung, Hämorrhoiden und Darmkrebs vorzubeugen. Unlösliche Ballaststoffe finden sich vor allem in Vollkornprodukten, Nüssen, Samen und Schalen von Obst und Gemüse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Vorteile von Ballaststoffen für die Gesundheit</h4>



<p>Ballaststoffe haben zahlreiche positive Effekte auf unsere Gesundheit, die auch wissenschaftlich belegt sind. Hier sind einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ballaststoffe sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und helfen so, das Körpergewicht zu regulieren. Sie reduzieren auch den Appetit auf Süßes und Fettiges, indem sie den Blutzuckerspiegel stabilisieren.</li>



<li>Sie senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sie den Cholesterinspiegel und den Blutdruck senken. Sie verhindern auch die Bildung von Blutgerinnseln, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.</li>



<li>Ballaststoffe sind sehr gut für unsere Darmgesundheit, da sie die Darmflora unterstützen und Entzündungen hemmen. Sie beugen auch Darmkrebs vor, indem sie krebserregende Stoffe aus dem Darm entfernen.</li>



<li>Sie verbessern die Verdauung, indem sie die Darmbewegung anregen und Verstopfungen lösen. Dadurch, dass sie die Darmwand beruigen, vermeiden sie Blähungen, Durchfall und wirken positiv auf das Reizdarmsyndrom. </li>



<li>Ballaststoffe stärken das Immunsystem, indem sie die Produktion von Antikörpern und Abwehrzellen fördern. Sie schützen auch vor Infektionen, da sie das Ausscheiden von schädlichen Bakterien und Viren aus dem Darm erleichtern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die empfohlene Zufuhr von Ballaststoffen</h4>



<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Die meisten Menschen in Deutschland erreichen diese Menge jedoch nicht und nehmen nur etwa 20 Gramm pro Tag oder sogar weniger zu sich. Um die empfohlene Zufuhr zu erreichen, kannst du folgende Tipps beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte. Vollkornbrot, -nudeln, -reis und -flocken enthalten mehr Ballaststoffe als die raffinierten Varianten.</li>



<li>Nimm´ täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu dir; gerne so bunt und vielfältig, wie möglich. Verzehre sie am besten (und wenn möglich) mit Schale, da sie besonders viele Ballaststoffe enthält. Auch Trockenfrüchte sind eine gute Quelle, da sie eine konzentrierte Menge an Ballaststoffen enthalten. Beachte aber, dass sie oft auch sehr zuckerreich sind.</li>



<li>Integriere Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen oder Erbsen in deine Ernährung. Sie sind reich an Ballaststoffen und Proteinen und eignen sich als Beilage, Salat, Suppe oder Eintopf.</li>



<li>Verwende Nüsse, Samen und Kerne als Snack oder zum Verfeinern von Speisen. Sie liefern nicht nur Ballaststoffe, sondern auch gesunde Fette, Mineralstoffe und <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a>.</li>



<li>Trinke ausreichend Wasser, um die Ballaststoffe aufzuquellen und die Verdauung zu erleichtern. Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es sein, mehr bei sportlicher Betätigung oder Hitze.</li>
</ul>



<p><strong>Hier findest du weitere wertvolle Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/huelsenfruechte-darum-sind-sie-so-gesund/">Hülsenfrüchte: darum sind sie so gesund</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Tipps, um mehr Wasser zu trinken</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung: gesund und lecker</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Was sind eigentlich Ballaststoffe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Was bedeuten die Waschsymbole?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So ziemlich jedes Kleidungsstück besitzt ein Etikett, auf dem neben Herstellungsland, Größe und Material auch die Waschsymbole angegeben sind. Meist achtet man beim Kauf gar nicht auf die Angaben, weshalb &#8230; </p>
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<p>So ziemlich jedes Kleidungsstück besitzt ein Etikett, auf dem neben Herstellungsland, Größe und Material auch die Waschsymbole angegeben sind. Meist achtet man beim Kauf gar nicht auf die Angaben, weshalb es passieren kann, dass man später nicht weiß, wie das Stück richtig zu waschen ist, weil man das Symbol nicht kennt. Kein Wunder, denn die Anzahl der verschiedenen Zeichen ist groß. Was bedeuten die Waschsymbole genau und wozu sind sie eigentlich gut? Das klären wir in diesem Beitrag; denn die Angaben stehen dort nicht ohne Grund.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Darum gibt es Waschsymbole</h4>



<p>Die Waschsymbole sollen uns helfen, das Kleidungs- oder Accessoirestück richtig zu pflegen. Manche Symbole kann man dabei eher vernachlässigen, da sie nicht so wichtig sind. Andere hingegen sollte man unbedingt kennen; denn nur mit der richtigen Pflege gibt es eine Garantie, dass das Stück Farbe und Form behält und das Material keinen Schaden nimmt (z.B. bei empfindlicher Wolle und Seide).</p>



<p>Es gibt 5 Basis-Symbole. Und zwar zu den Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Waschen</li>



<li>Bleichen</li>



<li>Trocknen</li>



<li>Bügeln</li>



<li>Chemische Reinigung</li>
</ul>



<p>Diese sind immer in der gleichen Reihenfolge aufgeführt; sie sind allerdings weltweit nicht unbedingt einheitlich und können abweichen. In der Regel sind die Waschsymbole auf dem innen angenähten Etikett zu finden; alternativ können sie sich aber auch auf einem separaten Etikett befinden. Leider sind manche Etiketten sehr groß oder lang und können störend sein. Bevor du es allerdings abschneidest, merke dir, wie das Kleidungsstück gewaschen werden kann bzw. bewahre dir das Etikett auf, mit einem Vermerk, wozu es gehört.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was bedeuten die Waschsymbole?</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026201_640-300x300.jpg" alt="Waschsymbole" class="wp-image-1750" srcset="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026201_640-300x300.jpg 300w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026201_640-150x150.jpg 150w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026201_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Waschsymbole / Quelle: www.pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<p>Dieses steht für das Waschen; es zeigt eine Art Wanne. Es bedeutet, dass die Kleidung sowohl von Hand als auch in der Waschmaschine gewaschen werden kann. Ist hier <strong>zusätzlich eine Hand</strong> dargestellt, darf das Stück nur per Handwäsche gereinigt werden! Zusätzlich zum Wannensymbol ist häufig noch die Gradzahl angegeben; zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>30 Grad</li>



<li>40 Grad</li>



<li>60 Grad</li>



<li>95 Grad</li>
</ul>



<p>Außerdem können sich unter der Wanne ein oder mehrere<strong> Balken</strong> befinden. Sie geben an, dass das Wäschestück möglichst schonend behandelt werden sollte; zum Beispiel bei empfindlichen Materialien. Hier kannst du das Schon- oder Pflegeleicht-Programm wählen. Ist der kleine Waschzuber <strong>durchgestrichen</strong>, darf das Kleidungsstück nicht gewaschen werden und ist ein Fall für die chemische Reinigung. Häufig finden sich unter den Waschsymbolen jedoch auch noch schriftliche Hinweise, was beim Waschen oder Reinigen zu beachten ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026164_640-300x300.jpg" alt="Waschsymbole" class="wp-image-1751" srcset="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026164_640-300x300.jpg 300w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026164_640-150x150.jpg 150w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026164_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Waschsymbole / Quelle: www.pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<p>Das <strong>Dreieck</strong> steht für das Bleichen der Kleidung. In vielen Waschmitteln steckt auch Bleichmittel drin, welches aber nicht für jede Wäsche geeignet ist. Beim Symbol gibt es verschiedene Ausführungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein leeres Dreieck: es kann mit Chlor oder Sauerstoff (heute üblicher) gebleicht werden</li>



<li>Dreieck mit zwei Linien: es darf nur mit Sauerstoff gebleicht werden</li>



<li>Dreieck mit den Buchstaben „CL“: es darf mit Chlor gebleicht werden</li>



<li>ein durchgestrichenes Dreieck: das Kleidungsstück sollte nicht gebleicht werden</li>
</ul>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026180_640-300x300.jpg" alt="Waschsymbole" class="wp-image-1752" srcset="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026180_640-300x300.jpg 300w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026180_640-150x150.jpg 150w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026180_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Waschsymbole / Quelle: www.pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<p>Das <strong>Quadrat</strong> steht für das Trocknen. Auch hier gibt es mehrere Ausführungen, die vorwiegend für die maschinelle Trocknung gelten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Quadrat mit Kreis: trocknergeeignet</li>



<li>Quadrat mit Kreis und Punkt: trocknergeeignet, jedoch im Schonprogramm</li>



<li>Quadrat mit Kreis und zwei Punkten: trocknergeeignet im Standardprogramm</li>



<li>Quadrat mit Kreis und drei Punkten: trocknergeeignet auch für höhere Temperaturen</li>



<li>Durchgestrichenes Quadrat: maschinelle Trocknung ist nicht erlaubt</li>
</ul>



<p>Das nächste Zeichen ist das <strong>Bügeleisen</strong>. Auch hierzu steht oft ein kurzer Infosatz auf dem Etikett; zum Beispiel, wenn das Kleidungsstück auf links gebügelt werden sollte, welche Temperatur optimal wäre oder ob Dampf eingesetzt werden kann. Die verschiedenen Varianten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>leeres Bügeleisen: das Kleidungsstück darf gebügelt werden</li>



<li>Bügeleisen mit einem Punkt: Bügeln bis zu einer Temperatur von 110° C möglich, jedoch kein Dampf</li>



<li>Bügeleisen mit zwei Punkten: Bügeln bis zu einer mittleren Temperatur von 150° C möglich, auch mit Dampf</li>



<li>Bügeleisen mit drei Punkten: Bügeln bis zu einer hohen Temperatur von 200° C möglich, auch mit Dampf</li>



<li>durchgestrichenes Bügeleisen: Bügeln nicht erlaubt; zum Beispiel bei sehr empfindlichen Materialien</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026170_640-300x300.jpg" alt="Waschsymbole" class="wp-image-1755" srcset="https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026170_640-300x300.jpg 300w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026170_640-150x150.jpg 150w, https://www.ratundwissen.de/wp-content/uploads/2023/11/laundry-1026170_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Waschsymbole / Quelle: www.pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<p>Der<strong> Kreis</strong> steht für die chemische Reinigung. Diese Kleidungsstücke lassen sich normalerweise nicht selbst zuhause reinigen; zum Beispiel Jacken, Mäntel, Anzüge, aber auch Teppiche und ähnliche Wohntextilien. Die genauen Bedeutungen musst du nicht unbedingt kennen, da du das Stück ja nicht selbst reinigst. Beachte nur, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein leerer Kreis für die Möglichkeit der chemischen Reinigung steht</li>



<li>und ein durchgestrichener Kreis diese Möglichkeit ausschließt</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/waschmittel-richtig-dosieren-4-tipps/">Waschmittel richtig dosieren</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sportkleidung-waschen-5-einfache-tipps/">Sportkleidung richtig waschen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-mikroplastik-beim-waschen-vermeiden/">Mikroplastik beim Waschen vermeiden</a></p>
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		<item>
		<title>Kann man Silicagel weiter benutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
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		<category><![CDATA[hausmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Silicagel – das kennst du ganz sicher: es sind diese kleinen Tütchen, die man bei sehr vielen Produkten findet, meist in der Umverpackung. Beispielsweise bei Schuhen, Kleidung, Elektrogeräten, Sportkleingeräten, teilweise &#8230; </p>
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<p>Silicagel – das kennst du ganz sicher: es sind diese kleinen Tütchen, die man bei sehr vielen Produkten findet, meist in der Umverpackung. Beispielsweise bei Schuhen, Kleidung, Elektrogeräten, Sportkleingeräten, teilweise auch Lebensmitteln, Kleinmöbeln, Deko, Coronatests oder Schmuck. Doch was ist das überhaupt und kann man das Silicagel weiter benutzen? Wir haben mal nachgeforscht!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Silicagel überhaupt?</h4>



<p>Die kleinen weißen Tütchen sind mit Silicagel (Siliciumdioxid) gefüllt; einem Kieselgel, das sehr stark feuchtigkeitsbindend ist. So sollen sie verhindern, dass Produkte auf ihrem Transportweg oder bei der Lagerung Schaden durch Feuchtigkeit nehmen. Das am häufigsten verwendete Kieselgel ist zwar nicht gesundheitsgefährdend, trotzdem sollte man dem Hinweis „Do not eat“ (nicht essen) Folge leisten. Fast immer findet sich auch der Aufdruck „Throw away“, also „Wirf es weg“ auf den Beutelchen. Das kann man machen, und so wird es wohl auch in den meisten Fällen passieren; doch du kannst sie auch sammeln und das Silicagel weiter benutzen. Am besten bewahrst du sie in einer geschlossenen Dose an einem trockenen Ort auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hier ein paar Ideen, wie du Silicagel weiter benutzen kannst:</h4>



<p><strong>Das Handy retten</strong><br>Wohl der Klassiker! Dein Handy ist nass geworden oder sogar ins Wasser gefallen? Trockne es ab, so gut es geht und lege es dann in eine flache Dose mit möglichst vielen Silicabeuteln. Sie helfen dabei, die Feuchtigkeit zu binden. Dieser Trick ist auch gut anzuwenden, wenn du in sehr heiß-feuchte Gebiete reist, in denen hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Lagere dein Gerät dann so oft wie möglich in der Dose mit den Tütchen. Das ist auch ein guter Tipp für Kameras und Objektive.</p>



<p><strong>Schuhe erfrischen</strong><br>Was beim Handy klappt, funktioniert auch bei nass gewordenen Schuhen! Lege ein paar Silicabeutel hinein und lasse sie, am besten über Nacht, ihre Arbeit tun. Das hilft übrigens auch gegen unangenehme Gerüche.</p>



<p>Apropos Gerüche: <strong>Turnbeutel oder Sporttaschen</strong> riechen auch gerne mal unangenehm, weil die verschwitzen Klamotten einfach so hineingeworfen werden. Waschen lassen sich die Taschen oft schlecht, also probier es doch mal mit ein paar Silicagelen.</p>



<p><strong>Schutz für Fotos und Dokumente</strong><br>Möchtest du alte Fotos oder wertvolle Dokumente möglichst schadfrei in einer Box oder Kiste aufbewahren, lege ein paar Silicatütchen dazu. Sie verhindern, dass Fotos aneinander kleben oder Papiere Stockflecken bekommen oder sogar schimmeln.</p>



<p><strong>Gutes Klima für die Reiseapotheke</strong><br>Medikamente benötigen oft bestimmte Lagerbedingungen; vor allem sollten sie nicht zu starker Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Lege also einfach ein paar Tütchen mit in deine Medikamententasche.</p>



<p>&#8230;und wenn du wissen möchtest, was alles hineingehört, schau dir gern diesen Beitrag an:</p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/was-gehoert-in-die-reiseapotheke/">Was gehört in die Reiseapotheke?</a></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kieselgel regenerieren: so funktioniert´s</h4>



<p>Haben die Silicagele ihre Arbeit getan, verdunstet die aufgenommene Feuchtigkeit mit der Zeit von selbst wieder. Wenn es schneller gehen soll, kann du die Tütchen auf einem Backblech ausbreiten und bei max. 80° C im Backofen trocknen lassen; prüfe zwischendurch, ob sie schon trocken sind. Stelle die Temperatur nicht zu hoch, sonst könnten sie Schaden nehmen.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lange-ist-sonnencreme-haltbar/">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, ist nicht nur im Urlaub wichtig, sondern immer sinnvoll, um seine (Haut)Gesundheit lange zu erhalten. Wie jedes Jahr stellt man sich wahrscheinlich die Frage, ob die angebrochene Tube vom letzten Jahr noch gut ist, oder nicht und wie lange Sonnencreme eigentlich haltbar ist. Eine weitere wichtige Rolle spielt dabei die richtige Sonnencreme. Worauf du achten solltest, kannst du übrigens in diesen Beiträgen lesen:</p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/worauf-muss-ich-bei-sonnencreme-achten/">Worauf muss ich bei Sonnencreme achten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-sind-die-verschiedenen-hauttypen/">Was sind die verschiedenen Hauttypen?</a><br>Und auch das ist interessant:<a href="https://www.fuchsmutter.de/haarpflege-im-sommer-das-ist-wichtig/"> Haarpflege im Sommer &#8211; das ist wichtig</a></p>



<p>Jetzt im Frühjahr ist unsere Haut noch recht blass und dadurch empfindlicher, deshalb solltest du sie gut schützen, wenn jetzt das schönere Wetter kommt. Im Winter reichen dazu meist Sonnencremes mit einem geringen Schutzfaktor oder Kombiprodukte, wie zum Beispiel eine Tagespflege, die einen LSF enthält.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist Sonnencreme haltbar?</h4>



<p>Kurz gesagt: das kommt vor allem darauf an, ob sie bereits geöffnet ist, oder nicht. Eine bereits geöffnete Packung ist nicht mehr so lange haltbar, wie eine geschlossene. Beachte dazu auf jeden Fall das Etikett bzw. die Packungsrückseite: dort findet sich immer ein Symbol in Form einer kleinen Sanduhr und der Hinweis, wie lange das Produkt nach dem Öffnen haltbar ist.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Nach dem Öffnen mind. 6 Monate haltbar“</li>



<li>Oder es steht dort etwas wie „12M“, was bedeutet, dass die Haltbarkeit 12 Monate beträgt.</li>
</ul>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> Um es dir zu erleichtern, kannst du mit einem Sticker oder einem wasserfesten Stift auf der Packung notieren, wann du sie geöffnet hast.</p>



<p>Auch hier gilt: die Angabe ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum und die Creme ist auch danach noch in Ordnung – vorausgesetzt, sie wurde kühl und trocken gelagert und war nicht längere Zeit Sonne oder Hitze ausgesetzt (z.B. am Strand oder im Auto). Achte außerdem darauf, wie die Beschaffenheit der Creme ist: riecht sie unangenehm, hat sie sich verfärbt oder sich in ihre Bestandteile zersetzt, solltest du sie nicht mehr nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Probleme mit zu alter Sonnencreme</h4>



<p>Benutzt du ältere Sonnencreme, besteht die Gefahr, dass sie dich nicht ausreichend vor der Sonnen schützt. Außerdem wird immer mal wieder diskutiert, ob sie krebserregend sein könnte. Der Grund: der UV-Filter Octocrylen, der in vielen Sonnenschutzprodukten enthalten ist. Er soll nach längerer Zeit Benzophenon bilden, welches in Verdacht steht, krebserregend zu sein. Also Vorsicht. Mittlerweile gibt es aber auf vielen Packungen den Hinweis, dass das Produkt kein Octocrylen enthält, was es uns Verbrauchern natürlich einfacher macht.</p>



<p><strong>Fazit: </strong>schütze deine Haut vor der Sonne, wenn du Zeit im Freien verbringst. Im Winter reicht ein leichter Schutz, im Sommer oder im Urlaub achte auf einen höheren LSF. Benutze ältere, geöffnete Sonnencreme nur dann, wenn sie noch „in Ordnung“ scheint; aber keine jahrealte. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kaufe dir jedes Jahr neue Sonnencreme; mittlerweile gibt es sie auch in kleinen Packungen, so dass du am Ende nicht so viel wegwerfen musst.</p>



<ul class="wp-block-list"></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie werden Lederschuhe weich?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-werden-lederschuhe-weich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Da freut man sich über ein neues Paar Schuhe, doch das Leder ist noch so hart und unangenehm am Fuß – und nichts ist schlimmer, als drückende Schuhe! Also muss Abhilfe her! Im Vergleich zu anderen Materialien lässt sich Leder relativ gut weich machen. Wie genau deine neuen Lederschuhe weich werden, verraten dir diese Tipps!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wissenswertes über Lederschuhe</h4>



<p>Die meisten Lederschuhe sind aus Rindsleder, welches recht dick und fest ist. Es gibt also nicht so viel Spielraum, es zu weiten oder zu dehnen. Würde man es unter einem Mikroskop betrachten, würde man feststellen, dass das Leder ein Geflecht aus sehr feinen Fasern ist, die sehr stark miteinander vernetzt sind. Genau aus diesem Grund hat Leder eine hohe Festigkeit und ist sehr robust, was es davor schützt, schnell zu reißen. Damit die Schuhe besser am Fuß sitzen, gibt es deshalb zwei übliche Methoden, um die Lederschuhe weich zu bekommen: dieses Geflecht aus Fasern zu dehnen oder es beweglicher zu machen.</p>



<p>Dazu kann das Leder „gelockert“ werden, wie durch Klopfen oder Walken. Hierbei entstehen viele kleine Risse im Fasergewebe, wodurch das Leder weicher und flexibler wird – dies sollte allerdings nur von einem Profi gemacht werden; bzw. findet meist nicht am fertigen Produkt statt, sondern vorab, wenn das Material bearbeitet wird.</p>



<p>Die zweite Möglichkeit ist das Verformen des Leders, wenn es nass ist. Durch die Feuchtigkeit quillen die Fasern etwas auf, so dass sich das Leder in eine andere Form bringen lässt. Trocknet es dann, behält es diese Form bei. Auch dies geschieht eher während es Verarbeitungs- oder Herstellungsprozesses. Trotzdem können wir uns diese Technik gut zunutze machen, wenn wir unsere Lederschuhe weich bekommen möchten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So bekommst du deine Lederschuhe weich</h4>



<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, also probiere aus, was sich für dich am besten anfühlt bzw. am ehesten mit deinen Schuhen funktioniert.</p>



<p>Wenn du Schuhe hast, die nur ein bisschen drücken, reicht es, sie <strong>einzulaufen</strong>, so dass sie sich deinem Fuß anpassen. Dazu trägst du am besten dicke Socken und läuft ca. 1 Stunde mit den Schuhen. Eventuell musst du den Vorgang noch ein, zwei Mal wiederholen. Achte aber darauf, nicht zu dicke Socken zu tragen, sonst könnte das Leder überdehnt werden und die Schuhe sind dir später zu groß!</p>



<p>Wie oben erklärt, ist auch Feuchtigkeit hilfreich. Deshalb kannst du die dicken <strong>Socken vorab anfeuchten</strong>. Das ist vielleicht nicht so angenehm zu tragen, hilft aber, das Leder besser anpassbar zu machen.</p>



<p>Apropos Feuchtigkeit: sicher hast du schon von dem Tipp gehört, in die Schuhe hinein zu <strong>„pinkeln“.</strong> Dass das hilft, ist allerdings eher ein Mythos. Feuchtigkeit ist zwar gut, aber hier ist Wasser völlig ausreichend – und zudem hygienischer und angenehmer.</p>



<p>Abstand halten solltest du von anderen Flüssigkeiten, wie Alkohol (dadurch verliert das Leder seine Geschmeidigkeit) oder Fetten (dringen nicht tief genug in das Fasergeflecht ein, helfen also gar nicht). Fette und Öle sind gut als Imprägnierung, aber helfen nicht beim Weichmachen.</p>



<p><strong>Rückfettende Produkte</strong> wie spezielle Sprays oder Öle können helfen, die Schuhe weicher zu bekommen. Sie liefern die hilfreiche Feuchtigkeit für die optimale Anpassung und durch die Rückfettung bleiben die Schuhe später schön geschmeidig.</p>



<p>Voraussetzung ist natürlich, dass die Schuhe generell der Passform deiner Füße entsprechen. Zu kleine Schuhe oder welche, die überhaupt nicht zu deiner Fußform passen, passen eben nicht, da hilft auch kein Weichmachen. Und ansonsten ist einfach ein bisschen Geduld gefragt, bis die Schuhe richtig eingelaufen sind.</p>
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		<title>Was tun gegen tränende Augen beim Zwiebelschneiden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das kennt wohl jeder, der schon mal gekocht hat: man schneidet eine Zwiebel und schon fangen die Augen an, zu tränen. Unangenehm. Doch es gibt ein paar Tricks, die gegen &#8230; </p>
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<p>Das kennt wohl jeder, der schon mal gekocht hat: man schneidet eine Zwiebel und schon fangen die Augen an, zu tränen. Unangenehm. Doch es gibt ein paar Tricks, die gegen tränende Augen beim Zwiebelschneiden helfen. Keine Sorge, du musst nicht zur Taucherbrille greifen, es geht auch anders.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kurz vor dem Schneiden das Brettchen, Messer und die Hände kurz unter<strong> fließendes Wasser</strong> halten.<br></li><li>Die Zwiebel schälen (äußere Schicht entfernen) und vor dem Schneiden ein paar Minuten in eine <strong>Schüssel mit Wasser</strong> legen.<br></li><li>Immer ein möglichst <strong>scharfes Messer</strong> verwenden, da stumpfe Klingen mehr drücken, als schneiden, wodurch mehr reizende Stoffe freigesetzt werden.<br></li><li>Mund zu! Beim Schneiden möglichst nicht reden, den <strong>Mund geschlossen</strong> halten und durch die Nase atmen. Oft liest man den Tipp, Wasser oder ein Streichholz in den Mund zu nehmen. Das hat den gleichen Effekt, ist aber eher umständlich, unangenehm und vor allem unnötig. Es geht allein darum, den Mund geschlossen zu halten.<br></li><li>Nutze einen <strong>Gemüsehobel</strong>. Auch er hat scharfe Schnittkanten, die die Zwiebel leicht durchschneiden ohne sie zu quetschen.<br></li><li>Alternativ kannst du eine <strong>Küchenmaschine</strong> nutzen, so dass alles abgedeckt ist und du die Zwiebel nur vorab von ihrer Schale befreien musst.</li></ul>



<p>Probiere aus, welcher Trick gegen tränende Augen beim Zwiebelschneiden für dich am besten funktioniert. Kennst du noch einen? Teile ihn uns gern mit in den Kommentaren.</p>



<p>Nun weißt du, was du gegen tränende Augen tun kannst. Und wenn du dann noch wissen möchtest, wie du den Zwiebelgeruch an den Händen loswirst, lies´ dir unbedingt <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-bekomme-ich-zwiebel-und-knoblauchgeruch-von-den-haenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesen Artikel</a> durch.</p>
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		<title>Wie kann ich meinen Balkon schön und gemütlich gestalten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[balkon]]></category>
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<p>Ein Balkon verkommt leider viel zu oft als Abstellkammer, dabei solltest du deine kleine Oase als einen ganz besonderen Ort sehen, und ihn sozusagen als zusätzliches Zimmer betrachten. Dabei muss das gar nicht so aufwendig sein, schon mit ein paar einfachen Tricks kannst du deinen Balkon schön und gemütlich gestalten. Hierbei kannst du selbst entscheiden, was du magst: eine grüne Wohlfühloase mit vielen Pflanzen, vielleicht auch etwas selbst angebautem Gemüse und Kräutern, oder stylische Lounge mit Blick über die Stadt? Mach´ dir vorab am besten Gedanken, was dir wichtig ist und in welche Richtung es gehen soll, erstelle dir eine Liste oder eine Mindmap, male dir deinen Traumbalkon auf, und begib dich dann auf die Suche nach den passenden Accessoires für dein neues Outdoor-Wohnzimmer. Hier ein paar Tipps:</p>



<p><strong>Outdoortextilien </strong><br>Ob Teppiche, Polster oder Kissen – spezielle Textilien für den Aussenbereich schaffen sofort Gemütlichkeit und eine heimelige Atmosphäre.</p>



<p><strong>Sichtschutz </strong><br>Wenn du lieber für dich bist oder neugierige Nachbarn hast, schaffe dir etwas Privatsphäre, zum Beispiel durch spezielle Sichtschutz-Elemente aus dem Baumarkt, hohe, wuchernde Pflanzen oder einen Sonnenschirm.</p>



<p><strong>Passende Möbel</strong> <br>Ein halbrunder Tisch findet selbst auf kleinem Raum ein Plätzchen. Hohe Regale oder Pflanzenständer sehen schön aus, stehen aber nicht im Weg. Alternativ können sich auch hängend angebracht werden. Angesagt und schnell „gebaut“ sind Möbel aus Paletten. Mit ein paar dicken Kissen darauf werden sie zur gemütlichen Sitzgelegenheit.</p>



<p><strong>Dekoration und</strong> <strong>Licht </strong><br>Blumentöpfe, Bilderrahmen, kleine Wandregale, Kerzenständer oder -gläser: ob im Vintagestil oder modern, sie geben dem Balkon das gewisse Etwas. Lichterketten, Kerzen oder Solarlampen sorgen für stimmungsvolle Beleuchtung.</p>
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