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	<title>vegan Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Wie kann ich Trinkschokolade selber machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen ist es kalt, düster, grau und ungemütlich. Da ist es kein Wunder, wenn du dich nach etwas Warmem, Süßem und Wohltuendem sehnst. Für solche Momente ist selbstgemachte Trinkschokolade genau &#8230; </p>
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<p>Draußen ist es kalt, düster, grau und ungemütlich. Da ist es kein Wunder, wenn du dich nach etwas Warmem, Süßem und Wohltuendem sehnst. Für solche Momente ist selbstgemachte Trinkschokolade genau das Richtige. Sie wärmt nicht nur deinen Körper, sondern auch deine Seele. Und das Beste: Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack zubereiten – mit dunkler Schokolade, Gewürzen, pflanzlicher Milch oder sogar als kleine Geschenkidee. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du Trinkschokolade selber machen kannst, worauf du achten solltest und welche Varianten besonders beliebt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist eigentlich Trinkschokolade?</h3>



<p>Trinkschokolade ist nicht dasselbe wie Kakao. Während du bei klassischem Kakao meist nur Kakaopulver mit Zucker und Milch vermischst, enthält Trinkschokolade echte Schokolade; also Kakaobutter, Kakaomasse und oft auch Vanille oder andere Zutaten. Dadurch wird sie intensiver, cremiger und vollmundiger. Du kannst sie pur genießen oder mit Gewürzen wie Zimt, Chili oder Kardamom verfeinern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Grundzutaten für deine Trinkschokolade</h3>



<p>Du brauchst nicht viel, um loszulegen. Die Basis besteht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schokolade</strong>: Am besten Zartbitter oder Vollmilch, je nach Geschmack. Du kannst auch vegane Sorten verwenden.</li>



<li><strong>Milch</strong>: Kuhmilch oder pflanzliche Alternativen wie Hafer-, Mandel- oder Sojamilch.</li>



<li><strong>Kakaopulver</strong>: Für extra Tiefe und Farbe.</li>



<li><strong>Süße</strong>: Zucker, Ahornsirup, Agavendicksaft oder Dattelpaste.</li>



<li><strong>Gewürze</strong>: Zimt, Vanille, Muskat, Chili, Kardamom – je nach Lust und Laune.</li>
</ul>



<p>Du kannst die Zutaten direkt im Topf vermischen oder eine feste Mischung vorbereiten, die du später in heißer Milch auflöst.</p>



<p><strong>Übrigens:</strong> Für deine leckere heiße Schokolade kannst du auch super Reste verwenden. Mehr Tipps dazu findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten &#8211; 5 Ideen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Klassisches Rezept für Trinkschokolade</h3>



<p>Hier kommt ein einfaches Grundrezept für zwei Tassen:</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>50 g Zartbitterschokolade</li>



<li>2 EL Kakaopulver</li>



<li>2 TL Zucker (oder Süße nach Wahl)</li>



<li>400 ml Milch (pflanzlich oder klassisch)</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>Optional: ½ TL Zimt oder Vanille</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Hacke die Schokolade grob und gib sie zusammen mit dem Kakaopulver und der Süße in einen kleinen Topf.</li>



<li>Gieße die Milch dazu und erhitze alles langsam bei mittlerer Hitze.</li>



<li>Rühre ständig, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist und sich alles gut verbunden hat.</li>



<li>Gib eine Prise Salz dazu, das hebt den Geschmack.</li>



<li>Optional kannst du jetzt Gewürze hinzufügen.</li>



<li>Gieße die Trinkschokolade in Tassen und genieße sie sofort.</li>
</ol>



<p>Du kannst das Rezept auch verdoppeln oder variieren – zum Beispiel mit Kokosmilch, weißer Schokolade oder einem Schuss Espresso. Wenn du es besonders üppig willst, gib noch einen Klecks geschlagene Sahne als Topping oben drauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trinkschokolade am Stiel – als Geschenk oder Vorrat</h3>



<p>Eine besonders schöne Variante ist die Trinkschokolade am Stiel. Du bereitest kleine Schokoladenwürfel vor, die du später in heiße Milch einrührst. Sie eignen sich super als Mitbringsel oder kleine Geschenke, oder einfach für dich selbst an gemütlichen Wintertagen.</p>



<p><strong>Zutaten für ca. 8 Portionen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 g Zartbitterschokolade</li>



<li>50 g Puderzucker</li>



<li>2 EL Kakaopulver</li>



<li>Holzstäbchen oder Löffel</li>



<li>Kleine Förmchen (z. B. Schnapsgläser oder Silikonformen)</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schmelze die Schokolade über einem Wasserbad.</li>



<li>Rühre Puderzucker und Kakaopulver unter.</li>



<li>Fülle die Masse in kleine Förmchen.</li>



<li>Stecke ein Holzstäbchen oder einen Löffel hinein.</li>



<li>Optional: Bestreue die Oberfläche mit Mini-Marshmallows, Krokant oder Zimt.</li>



<li>Lass die Schokolade fest werden; am besten im Kühlschrank. Danach aus den Formen lösen.</li>



<li>Zum Zubereiten einfach in heiße Milch rühren und genießen.</li>
</ol>



<p>Diese Variante ist nicht nur lecker, sondern auch hübsch anzusehen. Du kannst sie nett verpacken und mit einem Etikett versehen; perfekt für Weihnachten oder als kleines Dankeschön.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vegane Trinkschokolade – cremig und pflanzlich</h3>



<p>Wenn du auf tierische Produkte verzichten möchtest, kannst du Trinkschokolade ganz einfach vegan zubereiten. Wichtig ist, dass du eine pflanzliche Milch wählst, die sich gut aufschäumen lässt, zum Beispiel Haferdrink Barista oder Sojamilch.</p>



<p><strong>Veganes Rezept für zwei Tassen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>40 g vegane Zartbitterschokolade</li>



<li>1 EL Kakaopulver</li>



<li>1 EL Ahornsirup oder Dattelpaste</li>



<li>400 ml Hafermilch</li>



<li>1 Prise Zimt oder Vanille</li>
</ul>



<p>Erwärme alles wie im klassischen Rezept und achte darauf, dass die Schokolade vollständig schmilzt. Du kannst auch ein bisschen Kokosöl oder Nussmus hinzufügen – das macht die Trinkschokolade besonders cremig.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trinkschokolade mit besonderen Aromen</h3>



<p>Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du deine Trinkschokolade mit besonderen Zutaten verfeinern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Chili</strong>: Für eine feurige Note; passt besonders gut zu dunkler Schokolade.</li>



<li><strong>Kardamom</strong>: Orientalisch und warm, ideal für kalte Tage.</li>



<li><strong>Orangenzeste</strong>: Frisch und fruchtig, harmoniert mit Vollmilchschokolade.</li>



<li><strong>Espresso</strong>: Kräftig und aromatisch für eine Mocha-Variante.</li>



<li><strong>Kokosmilch</strong>: Exotisch und süß – besonders lecker mit weißer Schokolade.</li>
</ul>



<p>Du kannst auch verschiedene Toppings ausprobieren, zum Beispiel vegane Sahne, geraspelte Schokolade, Zimtstaub oder kleine Kekse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Auch als Vorrat ein Genuss</h3>



<p>Wenn du öfter Lust auf heiße Schokolade hast, kannst du dir eine eigene Mischung vorbereiten. Dafür vermischst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>100 g Kakaopulver</li>



<li>100 g Puderzucker</li>



<li>100 g geraspelte Schokolade</li>



<li>1 TL Vanillepulver</li>



<li>Optional: Zimt, Kardamom, Salz</li>
</ul>



<p>Bewahre die Mischung in einem Glas auf und gib bei Bedarf 2 bis 3 EL in eine Tasse heiße Milch. So hast du immer eine schnelle Lösung parat. Lass es dir schmecken!</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-dunkle-schokolade-gesuender/">Ist dunkle Schokolade gesünder?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-trinkschokolade-selber-machen/">Wie kann ich Trinkschokolade selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Pflanzenmilch: Wie lange hält sie wirklich?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/pflanzenmilch-wie-lange-haelt-sie-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltstipp]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzenmilch]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
		<category><![CDATA[soja]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst vor dem Kühlschrank, greifst zur Hafermilch und fragst dich: Ist die noch gut? Sie riecht irgendwie&#8230; neutral. Oder doch komisch? Pflanzenmilch ist längst fester Bestandteil vieler Küchen geworden; &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/pflanzenmilch-wie-lange-haelt-sie-wirklich/">Pflanzenmilch: Wie lange hält sie wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du stehst vor dem Kühlschrank, greifst zur Hafermilch und fragst dich: Ist die noch gut? Sie riecht irgendwie&#8230; neutral. Oder doch komisch? Pflanzenmilch ist längst fester Bestandteil vieler Küchen geworden; egal, ob Hafer, Mandel, Soja oder Reis. Doch auch wenn sie oft als „haltbarer“ gilt als Kuhmilch, kann sie natürlich schlecht werden. Die Frage ist nur: Woran erkennst du das? Und wie kannst du die Haltbarkeit verlängern?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Ungeöffnet: </strong><strong>L</strong><strong>ange haltbar, aber nicht ewig</strong></h3>



<p>Industriell hergestellte Pflanzenmilch ist in der Regel pasteurisiert oder ultrahocherhitzt. Das bedeutet, sie wird stark erhitzt, um Keime abzutöten, und ist dadurch ungeöffnet mehrere Monate haltbar. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) findest du auf der Verpackung. Solange die Packung unversehrt ist und kühl sowie trocken gelagert wird, kannst du dich in der Regel auf dieses Datum verlassen.</p>



<p>Aber: Das MHD ist kein Verfallsdatum. Auch nach Ablauf kann die Milch noch genießbar sein – solange sie normal aussieht, riecht und schmeckt. Sobald sich die Verpackung allerdings aufbläht oder undicht ist, solltest du sie lieber entsorgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Geöffnet: </strong><strong>J</strong><strong>etzt wird’s kritisch</strong></h3>



<p>Sobald du die Packung öffnest, beginnt der Countdown. Luft, Bakterien und Temperaturschwankungen können die Milch schneller verderben lassen. Die meisten Hersteller empfehlen, geöffnete Pflanzenmilch innerhalb von 5 bis 7 Tagen aufzubrauchen. Manche Sorten, wie Hafer- oder Mandelmilch, halten sich im Kühlschrank sogar bis zu zwei Wochen; aber das ist keine Garantie.</p>



<p>Wichtig ist, dass du die Milch immer gut verschlossen und bei maximal 7° C lagerst. Je sauberer du beim Ausgießen arbeitest (kein direkter Kontakt mit dem Mund, schmutzigen Löffeln, usw.), desto länger bleibt sie frisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Woran erkennst du, dass Pflanzenmilch schlecht ist?</strong></h3>



<p>Im Gegensatz zu Kuhmilch wird Pflanzenmilch nicht sauer im klassischen Sinne. Das macht es manchmal schwieriger, zu erkennen, ob sie noch gut ist. Aber es gibt klare Warnsignale:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geruch</strong>: Riecht die Milch muffig, ranzig oder einfach „anders“ als gewohnt, solltest du vorsichtig sein.</li>



<li><strong>Konsistenz</strong>: Klümpchen, Schleim oder eine ungewöhnlich dickflüssige Textur sind ein klares Zeichen für Verderb.</li>



<li><strong>Farbe</strong>: Wenn sich die Farbe verändert hat oder die Milch trüb wirkt, lieber nicht mehr verwenden.</li>



<li><strong>Geschmack</strong>: Im Zweifel hilft ein kleiner Schluck. Schmeckt sie säuerlich, bitter oder unangenehm, ab damit in den Ausguss.</li>
</ul>



<p>Verlass dich auf deine Sinne – sie sind oft verlässlicher als jedes Datum auf der Verpackung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Unterschiede je nach Sorte</strong></h3>



<p>Nicht jede Pflanzenmilch verhält sich gleich. Hier ein kleiner Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hafermilch</strong>: Hält sich geöffnet meist 7 bis 10 Tage. Wird sie schleimig oder riecht leicht säuerlich, ist sie nicht mehr gut.</li>



<li><strong>Mandelmilch</strong>: Relativ stabil, aber bei Klümpchenbildung oder muffigem Geruch lieber entsorgen.</li>



<li><strong>Sojamilch</strong>: Wegen des höheren Eiweißgehalts etwas empfindlicher. Wenn sich die Packung aufbläht oder die Milch säuerlich riecht, Finger weg.</li>



<li><strong>Reismilch</strong>: Hat oft eine sehr dünnflüssige Konsistenz. Wenn sie plötzlich dick wird oder komisch riecht, ist sie verdorben.</li>



<li><strong>Kokosmilch</strong>: In der Dose oft länger haltbar, aber nach dem Öffnen schnell anfällig für Schimmel oder Gärung.</li>
</ul>



<p>Auch selbstgemachte Pflanzenmilch solltest du innerhalb von 3 bis 5 Tagen verbrauchen, da sie keine Konservierungsstoffe enthält.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>So verlängerst du die Haltbarkeit</strong></h3>



<p>Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dafür sorgen, dass deine Pflanzenmilch länger frisch bleibt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kühl lagern</strong>: Immer im Kühlschrank, am besten im unteren Fach.</li>



<li><strong>Sauber arbeiten</strong>: Kein direkter Kontakt mit dem Mund oder schmutzigen Utensilien.</li>



<li><strong>Nicht draußen stehen lassen</strong>: Auch wenn’s nur „kurz“ war – Wärme fördert das Bakterienwachstum.</li>



<li><strong>In Glas umfüllen</strong>: Wenn du größere Mengen selbst machst, lagere sie in sauberen, verschlossenen Glasflaschen.</li>



<li><strong>Reste einfrieren</strong>: Du brauchst nur einen Schuss für den Kaffee? Friere kleine Portionen in Eiswürfelformen ein.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was passiert, wenn du verdorbene Pflanzenmilch trinkst?</strong></h3>



<p>Keine Panik – ein kleiner Schluck verdorbener Pflanzenmilch ist in der Regel nicht gefährlich. Du wirst es wahrscheinlich sofort am Geschmack merken und sie ausspucken. Wenn du doch etwas mehr erwischt hast, kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Bauchschmerzen kommen. In den meisten Fällen ist das harmlos und geht schnell vorbei. Bei stärkeren Symptomen oder Unsicherheit solltest du aber ärztlichen Rat einholen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Kurz zusammengefasst</strong></h3>



<p>Pflanzenmilch ist ein tolles Produkt, aber eben auch ein sensibles. Wenn du sie richtig lagerst, auf deine Sinne achtest und nicht zu lange zögerst, kannst du sie bedenkenlos genießen. Und falls du dir mal unsicher bist: Lieber einmal zu viel wegschütten als zu wenig.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/hafermilch-selbst-machen/">Hafermilch selbermachen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/die-beliebtesten-milchalternativen/">Die beliebtesten Milchalternativen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-vegan-gleich-tierversuchsfrei/">Ist vegan gleich tierversuchsfrei?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/pflanzenmilch-wie-lange-haelt-sie-wirklich/">Pflanzenmilch: Wie lange hält sie wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Milchreis selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-milchreis-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[milchreis]]></category>
		<category><![CDATA[nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[reis]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milchreis ist ein klassischer Nachtisch und bei Jung und Alt beliebt. Du kannst ihn fertig kaufen, doch meist schmeckt er dann nicht so gut, enthält viele unnötige Zutaten und viel &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-milchreis-selber-machen/">Wie kann man Milchreis selber machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Milchreis ist ein klassischer Nachtisch und bei Jung und Alt beliebt. Du kannst ihn fertig kaufen, doch meist schmeckt er dann nicht so gut, enthält viele unnötige Zutaten und viel Zucker, oder die Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig. Also: einfach selber kochen! Das geht mit unserem Basisrezept ganz einfach, du wirst sehen. Wie du Milchreis selber machen kannst, zeigen wir dir jetzt!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Milchreis selber machen: so geht’s</h4>



<p>Beachte zunächst, dass Milchreis nicht mit klassischem Langkornreis zubereitet wird, sondern mit sogenanntem Rundkornreis, den man zum Beispiel auch für ein Risotto verwendet. Rundkornreis ist, wie der Name schon vermuten lässt, eher rundlich statt länglich geformt. Er besitzt außerdem mehr Stärke, die beim Kochen freigesetzt wird und dafür sorgt, dass die Gerichte schön cremig und sämig werden. Du kannst also im Supermarkt nach „Rundkornreis“ Ausschau halten oder nach Verpackungen, auf denen explizit „Milchreis“ steht.</p>



<p>Zum Kochen benötigst du nicht viel: Reis, Milch, Salz. Richte dich am besten nach der Faustregel, dass auf 1 Teil Reis 5 Teile Milch kommen; also z.B. 250 ml Milch bei 50 g Reis. Dazu eine Prise Salz. Sie sorgt dafür, dass die Milch nicht so schnell überkocht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Zubereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib deinen Reis, die Milch und das Salz in einen geeigneten Kochtopf. Achte darauf, dass er nicht zu klein ist, da der Reis ja noch quillt.</li>



<li>Lasse das ganze dann ein Mal aufkochen und reduziere dann die Hitze auf die niedrigste Stufe.</li>



<li>Nun kann der Reis langsam vor sich hin köcheln und dabei nach und nach die Flüssigkeit aufnehmen. Beachte, dass du regelmäßig umrührst, damit nichts anbrennt; besonders gegen Ende, da dann nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist.</li>
</ul>



<p>Wann der Milchreis fertig ist, hängt ein bisschen von deinem Geschmack ab: manche mögen ihn lieber etwas bissfester und „schlotziger“, andere lieber weicher und cremiger. Probiere ihn zwischendurch und bereite ihn so ganz nach deinen Wünschen zu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was tun, wenn was schiefgeht?</h4>



<p>Kurz nicht aufgepasst und dein Milchreis ist angebrannt? Kein Problem, fülle ihn einfach in einen anderen Topf um und rette so das meiste. Die angebrannten Körner bleiben im alten Topf zurück und verderben so nicht den Geschmack. Und solltest du zwischendurch feststellen, dass etwas Flüssigkeit fehlt, gib einfach in kleinen Mengen noch etwas Milch mit dazu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Milchreis: natürlich auch vegan möglich</h4>



<p>Milchreis lässt sich auch mit pflanzlicher Milch herstellen, das ändert nichts am Rezept. Du kannst Hafermilch, Sojamilch, Reisdrink, Mandel- oder Erbsenmilch nehmen; oder, um es etwas exotischer zu machen, cremige Kokosmilch aus der Dose benutzen. Beachte aber, wenn du Pflanzenmilch nutzt, dass sie schneller anbrennen kann, als Kuhmilch, da sie weniger Fett besitzt. Hier musst du also besonders häufig umrühren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Topping macht´s</h4>



<p>Milchreis ansich ist ja schon sehr lecker, doch richtig gut wird er erst mit verschiedenen Toppings! Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Stückchen (vegane) Butter on top</li>



<li>frisch geriebene Vanille</li>



<li>der Klassiker: Zimt-Zucker</li>



<li>frische Früchte, in Stücke geschnitten. Zum Beispiel Mango, Erdbeere, Kiwi, Heidelbeeen, Johannisbeeren…</li>



<li>eingekochte Früchte wie Kirschen (aus dem Glas); heiße Himbeeren oder weich geschmorte Äpfel</li>



<li>Rote Grütze</li>



<li>Apfelmus</li>



<li>Rosinen</li>



<li>Schokoraspeln</li>



<li>Pflaumenmus</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist Margarine immer vegan?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/ist-margarine-immer-vegan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf tierische Produkte verzichten möchte, findet immer mehr pflanzliche Alternativen in den Regalen. Als Butterersatz wird gerne Margarine genommen; doch auch hierbei gibt es einiges zu beachten, denn nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-margarine-immer-vegan/">Ist Margarine immer vegan?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer auf tierische Produkte verzichten möchte, findet immer mehr pflanzliche Alternativen in den Regalen. Als Butterersatz wird gerne Margarine genommen; doch auch hierbei gibt es einiges zu beachten, denn nicht immer ist Margarine vegan! Woran du das erkennst und worauf du achten solltest, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pflanzlich bedeutet nicht vegan</h4>



<p>Margarine besteht nur aus pflanzlichen Fetten! So haben es wohl die meisten Menschen im Kopf; doch leider stimmt das nicht in jedem Fall. Es gibt Zusatzstoffe, die tierischen Ursprungs sind und sich in der Margarine befinden können. Eine als „pflanzlich“ ausgewiesene Margarine darf tatsächlich bis zu 2 % tierische Fette enthalten. Achte in der Zutatenliste auf diese Stoffe:</p>



<p><strong>Omega 3 – Fettsäuren</strong><br>Einige Streichfettprodukte werden damit, mit gesunden Omega 3 – Fettsäuren angereichert zu sein. Diese werden aber vor allem aus Fischöl gewonnen und machen somit das Produkt nicht vegan. Eine Alternative ist Lein- oder Algenöl. Sind sie enthalten, ist das kein Problem.</p>



<p><strong>Zusatzstoff E471</strong><br>Dies sind Mono- und Diglyceride aus Speisefettsäuren und dienen in Streichfetten als Emulgator; helfen also dabei, fetthaltige und wässrige Bestandteile miteinander zu verbinden. E471 kann auf unterschiedliche Weise gewonnen werden und so kann der Zusatzstoff pflanzlichen, mineralischen, synthetischen oder eben tierischen Ursprungs sein. Da sich dies für uns als Verbraucher nicht eindeutig erkennen lässt, sollte man Produkte, die nicht eindeutig als vegan gekennzeichnet sind, lieber meiden.</p>



<p><strong>Vitamin D</strong><br>Auch mit Vitamin D wird oft geworben. In den meisten Fällen wird es aber aus Lanolin (Wollwachs) hergestellt und ist somit ein tierisches Erzeugnis.</p>



<p><strong>Molke</strong><br>Molke entsteht bei der Herstellung von Käse und wird gern als Säuerungsmittel bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet. Auch Molke kann Margarine zu einem nicht veganen Produkt machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Du siehst, selbst pflanzliche Margarine ist nicht immer vegan. Also Augen auf beim Kauf! Schaue dir genau die Zutatenliste an oder wähle die Produkte, die einwandfrei als „vegan“ gekennzeichnet sind.</p>
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		<title>Womit kann man Gelatine ersetzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gelatine steckt in so manchem Lebensmittel; auch dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet. Da sie tierischen Ursprungs ist, kommt sie für Veganer und auch Vegetarier nicht infrage. Wozu sie &#8230; </p>
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<p>Gelatine steckt in so manchem Lebensmittel; auch dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet. Da sie tierischen Ursprungs ist, kommt sie für Veganer und auch Vegetarier nicht infrage. Wozu sie gut ist, woraus sie besteht und wie man Gelatine ersetzen kann, erfährst du hier.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich Gelatine?</h4>



<p>Gelatine ist ein Eiweiß, welches aus tierischen Rohstoffen gewonnen wird; meist aus Schlachtabfällen, wie zum Beispiel Häuten oder Knochen. Hier in Europa wird sie vorwiegend aus Schweineschwarte hergestellt, kann aber auch von Rind oder Fisch kommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Worin kommt Gelatine vor?</h4>



<p>Gelatine hat die Eigenschaft, gut Wasser zu binden, eine cremige Konsistenz zu bilden, ist geschmacksneutral, natürlich, frei von Fett, Cholesterin und Purin, ist nicht allergieauslösend (bis auf Fischgelatine), ist perfekt geeignet zum Verdicken, Gelieren, Stabilisieren. Der häufigste Verwendungszweck ist im Lebensmittelbereich, wo sie als „Speisegelatine“ vorkommt. Außerdem gibt es die pharmazeutische Gelatine (Verwendung in Arzneien) und die fotografische Gelatine (Einsatz in der Fotografie) sowie weitere Anwendungen in Wirtschaft und Industrie. Als Endverbraucher kann man Gelatine in jedem Supermarkt kaufen, meist als Blattgelatine oder als Pulver.</p>



<p>Als Lebensmittelzutat landet Gelatine zum Beispiel in Torten und Tortenguss, Weingummi, Kaubonbons und anderen Süßwaren, Brotaufstrichen, Saucen und Dips, Desserts, Sülzprodukten oder fettreduzierten Produkten. Bei verpackten Lebensmitteln muss die Gelatine in der Zutatenliste aufgeführt werden – allerdings nicht, von welchem Tier sie stammt. Ausnahme: besteht sie aus Fisch, muss dies explizit angegeben sein, die Fisch allergieauslösend sein kann.</p>



<p>Gelatine wird nicht nur Lebensmitteln beigesetzt, sondern kann auch nur als Hilfsstoff dienen, zum Beispiel, um damit Säfte, Essige oder alkoholische Getränke wie Bier oder Wein zu klären. Da es sich hierbei nur um einen Hilfsstoff und nicht um einen Inhaltsstoff handelt, muss keine Deklaration erfolgen. Möchtest du auf Gelatine verzichten, achte bei den Flüssigkeiten auf das Vegan-Label.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Womit kann man Gelatine ersetzen?</h4>



<p>Um Gelatine zu ersetzen, hast du mehrere Möglichkeiten. Es eignen sich beispielsweise</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Agar Agar (Bindemittel aus Algen)</li>



<li>Speisestärke aus Mais- oder Reismehl</li>



<li>Kartoffelmehl</li>



<li>Pektin (Geliermittel aus Äpfeln, Zitrusschalen oder Zuckerrüben)</li>



<li>Guarkernmehl</li>



<li>Johannisbrotkernmehl</li>
</ul>



<p>Du solltest deine Alternative danach wählen, für welches Gericht du sie benötigst. Halte dich dabei unbedingt an die Mengen- und Zubereitungshinweise auf der jeweiligen Packung, dann kann nichts schiefgehen.</p>



<p>Auch interessant:<br><a href="https://www.ratundwissen.de/panieren-ohne-ei-wie-geht-das/">Panieren ohne Ei, wie geht das?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man bei Backen ein Ei ersetzen?</a></p>
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		<title>Was ist eigentlich Schellack?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-schellack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[läuse]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du bei Schellack an die alten Schallplatten denkst, liegst du richtig. Aber auch heutzutage begegnet er dir wahrscheinlich häufiger im Alltag als du glaubst. Doch was ist eigentlich Schellack &#8230; </p>
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<p>Wenn du bei Schellack an die alten Schallplatten denkst, liegst du richtig. Aber auch heutzutage begegnet er dir wahrscheinlich häufiger im Alltag als du glaubst. Doch was ist eigentlich Schellack und wo kommt er vor? Dieser Beitrag liefert die Antwort.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Shellack?</h4>



<p>Schellack, auch Plattlack, Tafellack oder Lackharz genannt, ist eine harzige Substanz. Sie entsteht aus den Ausscheidungen bestimmter Schildläuse. Die weiblichen Tiere bohren Bäume an, um sich von deren Pflanzensaft zu ernähren, und scheiden dann diese harzartige Substanz wieder aus. Mit ihr werden auch die bereits abgelegten Eier der Schildlaus geschützt. Im Laufe der Zeit sind so ganze Äste mit dem Harz überzogen. Die alten Tiere sterben nun ab und nach einigen Monaten schlüpft die neue Generation aus den Eiern. Dies ist der Zeitpunkt der Ernte: die Äste werden entfernt, einige Jungtiere werden am Leben gelassen, um die nächste Generation zu zeugen, der Rest wird verarbeitet. Dazu erhitzt man die Harzkruste, säubert und zermahlt sie anschließend. Dies ist die Grundlage von Schellack.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wo kommt Schellack vor?</h4>



<p>Wahrscheinlich in viel mehr Produkten, als du denkst! Schellack hat die Eigenschaft, Oberflächen einen schönen, seidigen Glanz zu verleihen. Außerdem ist er geruch- und geschmacklos, ist wasserunlöslich. Er gilt als unbedenklich, als Naturprodukt und wird oft als biologische Alternative zu giftigen Chemikalien gesehen. Hier einige Beispiel, wo Schellack verwendet wird:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in Möbelpolitur</li>



<li>bei der Lackherstellung für Musikinstrumente</li>



<li>als Basis für Tätowierfarben</li>



<li>als Überzug bei Kaugummis, Schokodragées, Pralinen, Zitrusfrüchten, Tabletten und anderen Medikamenten</li>



<li>als Klebstoff bei Zigaretten</li>



<li>im Kosmetikbereich, z.B. bei Nagellack, Haarspray, Wimperntusche, Crèmes; übrigens auch in Naturkosmetik!</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Veganer aufgepasst!</h4>



<p>Da nicht nur tierische Ausscheidungen, sondern während des Gewinnungsprozesses auch lebende Tiere „verarbeitet“ werden, ist Schellack<strong> nicht veganfreundlich</strong>. Zu erkennen ist er in der Zutatenliste unter der Bezeichnung „<strong>E904</strong>“. Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, achte bei den Produkten, die du kaufst, auf das Vegan-Siegel.</p>
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		<title>Panieren ohne Ei – wie geht das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/panieren-ohne-ei-wie-geht-das/">Panieren ohne Ei – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Manche Lebensmittel oder Gerichte benötigen einfach eine knusprige Panade! Egal, ob Schnitzel, Gemüse, Tofu, Fisch oder was auch immer du magst; die krosse Hülle ist das gewisse Extra. Normalerweise paniert man, indem man das Lebensmittel zunächst in Mehl wendet, dann durch ein verquirltes Ei zieht und es anschließend in Semmelbröseln wälzt. Das Ei verleiht hier die nötige Bindung; wie also soll Panieren ohne Ei funktionieren? Wir zeigen dir ein paar Alternativen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gründe für die ei-freie Variante</h4>



<p>Die Gründe, warum du ohne Ei panieren möchtest (oder musst) können sein, dass du zum Beispiel keine Eier verträgst; wie etwa aufgrund einer Allergie. Oder vielleicht hast du einfach keines im Haus, weil die Idee zum Panieren spontan am Sonntag Abend kam. Oder du ernährst dich vegan oder vegetarisch ohne Eier (lacto-vegetarisch). Wie auch immer, es gibt auf jeden Fall keinen Grund, auf eine knusprige Panade zu verzichten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Panieren ohne Ei: so geht’s</h4>



<p>Statt des Eis benötigst du eine andere, dickflüssige Alternative, die etwas Bindung verleiht. Hier bietet sich zum Beispiel Kondensmilch, leicht gesalzene Milch oder Sahne an; jeweils mit etwas Mehl verquirlt. Beim Panieren gehst du wie üblich vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. in Mehl wenden</li>



<li>2. durch die dickflüssige Alternative ziehen</li>



<li>3. in Bröseln wälzen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die vegane Variante</h4>



<p>Für Veganer kommen Sahne und Milch natürlich nicht infrage. Hier mischt du dir</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 EL Mehl mit</li>



<li>3 EL Wasser oder ungesüßter Pflanzenmilch</li>



<li>und etwas Salz und ggf. Gewürzen</li>



<li>Diese Mischung ersetzt das Ei.</li>



<li>Alternativ kannst du auch etwas Reis- oder Maismehl nehmen, oder Kichererbsenmehl.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Kreative Ideen zum Ausprobieren</h4>



<p>Wenn du magst, sei auch mal kreativer und probiere etwas Neues aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zerstoßene Cornflakes oder Haferflocken statt Semmelbröseln</li>



<li>oder, wenn es passt, Kokosraspeln</li>



<li>verschiedene Gewürze in der Trockenmischung</li>



<li>etwas Sojasauce im Eiersatz</li>
</ul>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann ich beim Backen ein Ei ersetzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-bedeutet-die-kennzeichnung-auf-eiern/">Was bedeutet die Kennzeichnung auf Eiern?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/panieren-ohne-ei-wie-geht-das/">Panieren ohne Ei – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Kann man Tofu einfrieren?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-tofu-einfrieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tofu ist ein leckeres und gesundes Lebensmittel, das immer beliebter wird. Wenn du dich schon immer gefragt hast, ob man Tofu einfrieren kann, dann findest du hier die Antwort. Und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-tofu-einfrieren/">Kann man Tofu einfrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tofu ist ein leckeres und gesundes Lebensmittel, das immer beliebter wird. Wenn du dich schon immer gefragt hast, ob man Tofu einfrieren kann, dann findest du hier die Antwort. Und solltest du noch weitere Infos zu Tofu suchen, schau dir gern mal diese Beiträge an:</p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-seidentofu/">Was ist Seidentofu?</a></p>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-tofusorten-gibt-es/">Welche Tofusorten gibt es?</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Tofu einfrieren: das solltest du beachten</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grundsätzlich kannst du alle gängigen Tofusorten einfrieren (Normalen Tofu, Seidentofu, Räuchertofu). Beachte aber, dass der Tofu durch das Einfrieren an Feuchtigkeit verliert und so später etwas weniger Gewicht auf die Waage bringt. Je höher der Wassergehalt, desto mehr verliert er.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durch das Einfrieren verändert sich je nach Sorte die Konsistenz: Naturtofu wird etwas fester, wohingegen Seidentofu etwas krümeliger wird und Räuchertofu sich kaum verändert. Die Kälte weitet die Poren des Tofus, was dazu führt, dass er sich nach dem Auftauen besser pressen lässt. So kann Marinade besser aufgenommen werden.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst den Tofu im ganzen Block in den Froster geben, oder bereits als vorgeschnittene Würfel oder Stücke, oder die Reste, wenn du mal keinen ganzen Block benötigst.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Haltbarkeit von eingefrorenem Tofu beträgt übrigens 6 Monate. Also notiere dir unbedingt das Einfrierdatum auf der Verpackung. Weitere Tipps zum Einfrieren findest du<a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/"> HIER</a></li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Tofu einfrieren und auftauen: so geht’s</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst den Tofu in seiner vorhanden Verpackung einfrieren, oder ihn in einen Gefrierbeutel oder eine nicht zu große Dose geben. Achte darauf, dass alles luftdicht verschlossen ist. Der Block ist nach ca. einem halben Tag durchgefroren.</li>



<li>Zum Auftauen solltest du dem Tofu etwas Zeit geben: lege ihn am besten erstmal über Nacht in den Kühlschrank und danach noch einige Zeit bei Raumtemperatur auftauen. Zu schnell sollte es nicht erfolgen, deshalb Finger weg von der Mikrowelle!</li>



<li>Ist der Tofu komplett aufgetaut, kannst du ihn ganz normal verarbeiten. Möchtest du ihn marinieren, empfiehlt es sich, ihn vorher gründlich zu pressen, so kann die Marinade besser aufgenommen werden.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-tofu-einfrieren/">Kann man Tofu einfrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie kann ich Lippenpflege selbermachen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kalte Jahreszeit, die unsere Haut besonders strapaziert, ist zwar noch nicht in Sicht, doch trotzdem freuen sich unsere Lippen auch jetzt über etwas Pflege. Viele Produkte, die du in &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-selbermachen/">Wie kann ich Lippenpflege selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kalte Jahreszeit, die unsere Haut besonders strapaziert, ist zwar noch nicht in Sicht, doch trotzdem freuen sich unsere Lippen auch jetzt über etwas Pflege. Viele Produkte, die du in der Drogerie kaufen kannst, enthalten Inhaltsstoffe, die eher nicht empfehlenswert sind (z.B. Paraffinum Liquidum) und Naturprodukte sind häufig recht teuer. Die Lösung: Lippenpflege einfach selbermachen! Dass das gar nicht so schwierig ist, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Für deine Lippenpflege brauchst du:</h4>



<ul class="wp-block-list"><li>2 EL Kokosöl</li><li>1 EL Bienenwachs / für die vegane Variante Carnaubawachs</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Lippenpflege selbermachen &#8211; so geht´s</h4>



<p>1. Gib Öl und Wachs in ein Glas und lasse es im Wasserbad langsam schmelzen, bis sich alles aufgelöst hat.<br><br>2. Wenn du dir unsicher bist, was die Konsistenz angeht, gib ein paar Tropfen auf einen kalten Teller und lasse sie abkühlen. Ist dir die Masse zu fest, gib noch etwas Öl dazu. Ist die Konsistenz zu weich, füge Wachs hinzu.</p>



<p>3. Die noch flüssige Masse in kleine Tiegel oder Schraubgläser füllen und abkühlen lassen.</p>



<p>Der Lippenbalsam sollte am besten innerhalb von ein paar Wochen verbraucht werden. Lagere deine fertigen Tiegel im Kühlschrank. Wenn du möchtest, dass der Balsam bis zu einem Jahr haltbar ist, füge ein paar Tropfen Vitamin E &#8211; Öl (Tocopherol) hinzu. Dadurch verzögert sich das Ranzigwerden des Öls.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-selbermachen/">Wie kann ich Lippenpflege selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Welche Tofusorten gibt es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tofu, auch Bohnenquark genannt, besteht aus Sojabohnen, Wasser und Gerinnungsmittel. Er stammt ursprünglich auch China und Japan, ist recht fett- und kalorienarm, besitzt kein Cholesterin und enthält viele gute Inhaltsstoffe, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-tofusorten-gibt-es/">Welche Tofusorten gibt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tofu, auch Bohnenquark genannt, besteht aus Sojabohnen, Wasser und Gerinnungsmittel. Er stammt ursprünglich auch China und Japan, ist recht fett- und kalorienarm, besitzt kein Cholesterin und enthält viele gute Inhaltsstoffe, wie diverse Vitamine und Mineralstoffe. Je nach Art der Herstellung unterschiedet sich die Konsistenz der verschiedenen Tofusorten. Manche werden auch noch weiterverarbeitet, um einen anderen Geschmack zu erhalten. Dies sind drei typische Tofussorten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Naturtofu </strong><br>Eher geschmacksneutral, er kann deshalb sehr vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel zum Braten, Backen, als Fleisch- oder Eiersatz, als Einlage für Suppen oder Eintöpfe.</li><li><strong>Räuchertofu</strong> <br>Besitzt eine festere Konsistenz und einen leicht rauchigen, würzigen Geschmack, welcher durch Räucherung über Buchenholz zustande kommt. Er kann sehr gut pur gegessen werden, auf Brot, im Salat und als Zugabe vieler herzhafter Gerichte.</li><li><strong>Seidentofu </strong><br>Sehr crèmig und weich von der Konsistenz, da er viel mehr Wasser enthält. Er ist recht geschmacksneutral und lässt sich vielseitig verwenden; für Dips und Saucen, in Smoothies und vor allem in Desserts und süßen Speisen.</li></ul>



<p>Wenn du weitere, ausführliche Infos zu Tofu suchst, schau dir gerne mal diesen Beitrag an:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.fuchsmutter.de/tofu-4-gaengige-sorten-und-wofuer-du-sie-benutzen-kannst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4 gängige Tofusorten und wie du sie nutzen kannst</a></li></ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-tofusorten-gibt-es/">Welche Tofusorten gibt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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