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	<title>backen Archive | Ratundwissen.de</title>
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		<title>Was ist eigentlich Tapiokastärke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du schon mal von Tapiokastärke gehört? Oder ist sie dir in einer Zutatenliste aufgefallen? Sie klingt auch erstmal exotisch, ist aber gar nicht so speziell – dafür ein echtes &#8230; </p>
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<p>Hast du schon mal von Tapiokastärke gehört? Oder ist sie dir in einer Zutatenliste aufgefallen? Sie klingt auch erstmal exotisch, ist aber gar nicht so speziell – dafür ein echtes Multitalent in der Küche und darüber hinaus. Falls du dich schon mal gefragt hast, was es mit diesem weißen Pulver auf sich hat, bist du hier genau richtig. Tapiokastärke ist nicht nur ein beliebtes Verdickungsmittel, sie kann auch in glutenfreien Rezepten, als Basis für asiatische Desserts oder sogar außerhalb der Küche eingesetzt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist Tapiokastärke genau?</h3>



<p>Tapiokastärke wird aus der Maniokwurzel gewonnen, die vor allem in Südamerika und Asien angebaut wird. Die Stärke selbst ist geschmacksneutral, weiß und sehr fein. Sie kann in verschiedenen Formen vorkommen: Als reines Pulver, als kleine Perlen oder als größere Flocken. Besonders bekannt ist sie durch die Verwendung in Bubble Tea, bei dem die typischen schwarzen „Boba“-Perlen aus Tapioka gemacht sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie wird Tapiokastärke hergestellt?</h3>



<p>Die Herstellung erfolgt durch das Auswaschen und Trocknen der Stärke aus der Maniokwurzel. Dabei wird die Wurzel erst zu einem Brei verarbeitet und dann durch spezielle Verfahren die reine Stärke extrahiert. Diese wird anschließend getrocknet und gemahlen – so entsteht das feine Pulver, das du als Tapiokastärke kennst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wo wird Tapiokastärke verwendet?</h3>



<p>Diese Stärke findet in vielen Bereichen Anwendung. Sie ist vor allem in der glutenfreien Küche äußerst beliebt, aber auch in traditionellen Rezepten in Südamerika, Afrika und Asien spielt sie eine große Rolle. Hier einige Beispiele:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. <strong>Als Verdickungsmittel</strong></h4>



<p>In Saucen, Suppen und Desserts sorgt Tapiokastärke für eine angenehme, leicht seidige Konsistenz. Sie bindet Flüssigkeiten sehr gut und ist dabei oft effektiver als andere Stärken; wie zum Beispiel Maisstärke. Ein weiterer Vorteil: Sie bleibt auch nach dem Einfrieren stabil – perfekt für selbstgemachte Eiscreme oder gefrorene Saucen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. <strong>In der glutenfreien Bäckerei</strong></h4>



<p>Da Tapiokastärke kein Gluten enthält, wird sie häufig in glutenfreien Mehlmischungen verwendet. Sie sorgt für Elastizität im Teig und kann helfen, die typische trockene Konsistenz vieler glutenfreier Backwaren zu verbessern. Vor allem in Kombination mit anderen glutenfreien Mehlen wie Reis- oder Mandelmehl funktioniert sie wunderbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. <strong>Für asiatische Süßspeisen</strong></h4>



<p>Bubble Tea wäre ohne Tapiokastärke undenkbar! Die bekannten Perlen werden aus Tapioka hergestellt und sorgen für die typische Textur in dem beliebten Getränk. Tapiokamehl wird außerdem für brasilianische Käsebrötchen (<em>Pão de Queijo</em>) oder vietnamesische Süßspeisen verwendet, die eine leicht elastische Konsistenz haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. <strong>In industriellen Produkten</strong></h4>



<p>Tapiokastärke lässt sich nicht nur in der Küche einsetzen. Sie wird oft in Papier, Textilien und sogar in Kosmetikprodukten verwendet, weil sie eine gute Wasserbindung hat und als umweltfreundliche Alternative zu synthetischen Verdickungsmitteln gilt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie unterscheidet sich Tapiokastärke von anderen Stärken?</h3>



<p>Vielleicht fragst du dich, ob es einen Unterschied zwischen Tapiokastärke und anderen Stärken gibt. Tatsächlich hat sie einige besondere Eigenschaften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie ist feiner als Kartoffelstärke oder Maisstärke und macht Teige elastischer.</li>



<li>Sie verändert die Farbe von Speisen nicht – ideal für klare Saucen.</li>



<li>Sie bleibt auch bei niedrigen Temperaturen geschmeidig und verklumpt nicht so schnell wie manch andere Stärken.</li>



<li>Sie sorgt für eine weichere, elastischere Textur in Backwaren und Süßspeisen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für die Verwendung in der Küche</h3>



<p>Falls du dieses interessante Produkt mal ausprobieren möchtest, hier ein paar nützliche Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Als Verdickungsmittel:</strong> Die Stärke am besten erst mit etwas kaltem Wasser verrühren, bevor du sie in heiße Flüssigkeit gibst. So vermeidest du Klümpchen.</li>



<li><strong>Beim Backen:</strong> Mischt du Tapiokastärke mit anderen Mehlsorten, erhältst du eine bessere Konsistenz – etwa 10–20 % Tapiokastärke in einer glutenfreien Mehlmischung sind ideal.</li>



<li><strong>Für Süßspeisen:</strong> Falls du Tapiokaperlen verwenden möchtest, weiche sie vorher gut ein, damit sie beim Kochen die gewünschte Konsistenz bekommen. Nachfolgend findest du ein tolles Rezept für leckeren Tapioka-Pudding:</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Rezept: </strong><strong>Klassischer Tapioka-Pudding</strong></h3>



<p><strong>Zutaten:</strong><br>(für 2 bis 3 Portionen)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>60 g kleine Tapiokaperlen</li>



<li>500 ml Milch (bzw. Pflanzen- oder Kokosmilch für eine vegane Variante)</li>



<li>50 g Zucker</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>1 TL Vanilleextrakt</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Einweichen</strong>: Die Tapiokaperlen für etwa 30 Minuten in Wasser einweichen, dann abgießen.</li>



<li><strong>Erwärmen</strong>: Milch, Zucker und Salz in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen lassen.</li>



<li><strong>Kochen</strong>: Die eingeweichten Tapiokaperlen hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Perlen durchsichtig werden.</li>



<li><strong>Verfeinern</strong>: Den Vanilleextrakt hinzufügen und den Pudding noch ein paar Minuten weiter köcheln lassen, bis er leicht angedickt ist.</li>



<li><strong>Servieren</strong>: Den Pudding warm oder kalt genießen. Besonders lecker mit frischen Früchten, Honig oder gerösteten Kokosflocken als Topping.</li>
</ol>



<p>Falls du ihn etwas ausgefallener machen willst, kannst du ihn mit Kakao, <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-matcha/">Matcha</a> oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/zimt-alles-was-du-ueber-das-gewuerz-wissen-musst/">Zimt</a> verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/suesskartoffeln-ein-vielseitiges-superfood/">Süßkartoffeln: Ein vielseitiges Superfood</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/erfrischend-und-proteinreich-eis-aus-huettenkaese/">Erfrischend und proteinreich: Eis aus Hüttenkäse</a></p>
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		<title>Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
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		<category><![CDATA[feuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stockbrot gehört zu den absoluten Klassikern beim Grillen oder am Lagerfeuer. Es ist einfach zuzubereiten, macht Spaß und kann sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Ob beim Camping, im Garten oder als Highlight für eine Kinderparty – mit ein paar guten Rezepten wird dein Stockbrot garantiert ein Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Das Grundrezept für Stockbrot</h3>



<p>Bevor du dich an die süßen oder herzhaften Variationen wagst, brauchst du erst einmal ein solides Grundrezept. Dieses kannst du nach Belieben abwandeln.</p>



<p><strong>Zutaten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 g Mehl (Weizenmehl oder Dinkelmehl)</li>



<li>1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe</li>



<li>1 TL Salz</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>250 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>2 EL Öl</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Vermische das Mehl mit Salz und Zucker.</li>



<li>Löse die Hefe in lauwarmem Wasser auf und gib sie zusammen mit dem Öl zum Mehl.</li>



<li>Knete alles zu einem geschmeidigen Teig und lasse ihn abgedeckt mindestens eine Stunde gehen.</li>



<li>Sobald er schön aufgegangen ist, kannst du ihn in kleine Portionen teilen und um (saubere) Holzstöcke wickeln.</li>
</ol>



<p>Jetzt wird gegrillt! Halte den Teig über die Glut, aber nicht direkt in die Flammen. Drehe den Stock regelmäßig, damit das Brot gleichmäßig von allen Seiten bräunt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herzhafte Varianten – mehr Geschmack für dein Stockbrot</h3>



<p>Stockbrot muss nicht immer neutral bleiben – mit ein paar herzhaften Zutaten kannst du ihm das gewisse Extra verleihen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Kräuter-Knoblauch-Stockbrot</h4>



<p>Ein echter Klassiker für alle, die Würze lieben!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische gehackte Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Petersilie direkt in den Teig.</li>



<li>Gib eine gepresste Knoblauchzehe dazu, um den Geschmack zu intensivieren.</li>



<li>Optional kannst du geriebenen Parmesan einarbeiten – das sorgt für eine goldene Kruste.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Speck-Zwiebel-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante ist besonders lecker, wenn du deftiges Essen magst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide Speck und Zwiebeln in kleine Stücke und arbeite sie in den Teig ein.</li>



<li>Wenn du magst, kannst du auch etwas geriebenen Käse dazugeben.</li>



<li>Das Stockbrot bekommt dadurch eine knusprige und herzhafte Note.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Tomaten-Mozzarella-Stockbrot</h4>



<p>Für eine mediterrane Variante kannst du getrocknete Tomaten und Mozzarella verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide getrocknete Tomaten in feine Streifen.</li>



<li>Gib gewürfelten Mozzarella dazu, aber nicht zu viel, damit er nicht rausläuft.</li>



<li>Würze mit Oregano und Basilikum für ein echtes Pizza-Flair.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:26px">Süße Variationen – Naschkatzen aufgepasst!</h3>



<p>Auch als Dessert ist Stockbrot einfach unschlagbar. Hier sind einige süße Rezepte, die garantiert gut ankommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Schokoladen-Stockbrot</h4>



<p>Wenn du Schokolade liebst, wirst du diese Variante genial finden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermische etwas Kakaopulver mit dem Mehl für eine schokoladige Basis.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und stecke kleine Schokoladenstückchen in die Teigmasse.</li>



<li>Beim Grillen schmilzt die Schokolade und sorgt für einen herrlich cremigen Kern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Zimt-Zucker-Stockbrot</h4>



<p>Diese Variante erinnert an frisch gebackene Zimtschnecken!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mische eine großzügige Prise Zimt und etwas Vanillezucker unter den Teig.</li>



<li>Wickle den Teig um den Stock und bestreue das fertige Stockbrot mit Zucker und Zimt.</li>



<li>Wer es besonders saftig mag, kann das fertige Brot in geschmolzene Butter tunken.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Apfel-Walnuss-Stockbrot</h4>



<p>Für eine fruchtige Version kannst du geriebene Äpfel und gehackte Walnüsse verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die geriebenen Äpfel und die Nüsse direkt in den Teig.</li>



<li>Würze mit etwas Zimt und Muskat für eine warme, aromatische Note.</li>



<li>Besonders lecker wird es, wenn du das fertige Brot mit Honig beträufelst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für perfektes Stockbrot</h3>



<p>Damit dein Stockbrot gelingt, solltest du ein paar Dinge beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende stabile Holzstöcke aus Haselnuss oder Weide – diese sind hitzebeständig und leicht zu halten.</li>



<li>Der Teig sollte dünn um den Stock gewickelt werden, damit er gleichmäßig durchbackt.</li>



<li>Drehe den Stock regelmäßig, damit nichts verbrennt.</li>



<li>Wenn du kein Lagerfeuer hast, kannst du das Brot auch auf einem Grillrost über der Glut backen.</li>
</ul>



<p>Jetzt bist du perfekt vorbereitet für dein nächstes Stockbrot-Abenteuer – süß oder herzhaft, du hast die Wahl! Viel Spaß beim Grillen und Genießen!</p>



<p><strong>Weitere Leckereien findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommerrezept-melonensalat-mit-feta/">Melonensalat mit Feta</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/perfektes-sommerrezept-leckerer-zucchini-dip/">Leckerer Zucchini-Dip</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomaten-kraeuterbutter-selber-machen/">Tomaten-Kräuterbutter selbermachen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">Wie kann man Stockbrot selbermachen? Süß und herzhaft für dein Lagerfeuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Aquafaba?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/was-ist-aquafaba/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aquafaba ist eine wahre Wunderzutat, die in den letzten Jahren besonders in der veganen Küche für Aufsehen gesorgt hat. Der Begriff setzt sich aus den lateinischen Wörtern &#8222;aqua&#8220; (Wasser) und &#8230; </p>
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<p>Aquafaba ist eine wahre Wunderzutat, die in den letzten Jahren besonders in der veganen Küche für Aufsehen gesorgt hat. Der Begriff setzt sich aus den lateinischen Wörtern &#8222;aqua&#8220; (Wasser) und &#8222;faba&#8220; (Bohne) zusammen und beschreibt die dickflüssige Flüssigkeit, die übrig bleibt, wenn Kichererbsen oder andere Hülsenfrüchte gekocht werden. So bezeichnet man auch die Flüssigkeit in entsprechenden Konserven als Aquafaba. Diese unscheinbare Flüssigkeit, die oft im Abfluss landet, ist jedoch viel mehr als nur ein Nebenprodukt – sie hat erstaunliche Eigenschaften, die sie zu einem vielseitigen Ersatz für tierische Produkte wie Eiweiß machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Herkunft und Entdeckung</h4>



<p>Aquafaba wurde eher zufällig entdeckt. Während die Flüssigkeit aus Hülsenfrüchten jahrhundertelang in der traditionellen Küche verwendet wurde, geriet sie nie in den Fokus der modernen Kochkunst. Erst im Jahr 2014 begannen experimentierfreudige Köche und Bäcker zu erforschen, ob diese Flüssigkeit einen Ersatz für Eier darstellen könnte. Die Entdeckung, dass sich Aquafaba ähnlich wie Eiweiß aufschlagen lässt und eine stabile, luftige Konsistenz erreicht, revolutionierte die vegane Backkunst und brachte der Zutat weltweite Aufmerksamkeit.</p>



<p>Seitdem wird Aquafaba in der veganen und allergikerfreundlichen Küche gefeiert und hat den Weg in zahlreiche Rezepte gefunden, von Desserts bis hin zu herzhaften Gerichten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wissenschaftliche Eigenschaften</h4>



<p>Die bemerkenswerte Vielseitigkeit von Aquafaba beruht auf den löslichen Proteinen und Stärken, die beim Kochen der Hülsenfrüchte in das Wasser übergehen. Diese Stoffe verleihen der Flüssigkeit ihre strukturgebenden Eigenschaften, die es ermöglichen, sie wie Eiweiß zu verarbeiten. Besonders bemerkenswert ist ihre Fähigkeit, beim Aufschlagen eine stabile Schaumstruktur zu bilden, die sich perfekt für Rezepte wie Baiser oder Schlagsahne eignet; ähnlich Eischnee.</p>



<p>Aquafaba ist kalorienarm, enthält keine tierischen Bestandteile und ist von Natur aus glutenfrei. Dadurch eignet sie sich nicht nur für Veganer, sondern auch für Menschen mit Lebensmittelallergien oder -unverträglichkeiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verwendungsmöglichkeiten</h4>



<p>Aquafaba kann in vielen Rezepten verwendet werden, die traditionell Eier oder Eiweiß erfordern. Die häufigsten Anwendungen sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Eiersatz:</strong> Aquafaba kann als Eiweiß-Ersatz verwendet werden. Drei Esslöffel der Flüssigkeit entsprechen etwa einem Eiweiß. Auch ganze Eier lassen sich ersetzen, indem fünf Esslöffel verwendet werden. Da es geschmacksneutral ist, lassen sich sowohl herzhafte, als auch süße Gerichte damit herstellen; wie etwa Mousse au Chocolat.</li>



<li><strong>Backen:</strong> Beim Backen wird Aquafaba oft für die Herstellung von Baiser, Macarons und anderen luftigen Desserts verwendet. Sie kann auch in Kuchenrezepten verwendet werden, um die Struktur zu verbessern und Feuchtigkeit hinzuzufügen.</li>



<li><strong>Herzhafte Gerichte:</strong> Auch für herzhafte Speisen eignet es sich als Bindemittel; zum Beispiel für fleischlose Burger-Patties oder Falafel. Aquafaba kann auch zur Herstellung von Mayonnaise verwendet werden, indem es mit Öl und Zitronensaft emulgiert wird. Wenn du cremigen Hummus magst, ersezte mal das Olivenöl durch 3 bis 4 Esslöffel Kichererbsenflüssigkeit. Das spart Öl und macht den Dip herrlich locker und cremig.</li>



<li><strong>Schlagsahne-Ersatz:</strong> Mit einem Handmixer lässt sich Aquafaba zu einer cremigen Konsistenz aufschlagen, die als Sahnealternative verwendet werden kann. Durch die Zugabe von Zucker und Vanille entsteht eine leckere, vegane Schlagsahne.</li>



<li><strong>Cocktails:</strong> Aquafaba wird oft als Ersatz für Eiweiß in Cocktails wie dem klassischen Whiskey Sour verwendet, um eine schaumige Textur zu erzeugen.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeitsaspekte</h4>



<p>Ein weiterer Vorteil der Kichererbsenflüssigket ist die Nachhaltigkeit. Da es aus einem Nebenprodukt gewonnen wird, fördert es die Zero-Waste-Küche und reduziert Lebensmittelverschwendung. Statt die Flüssigkeit aus Kichererbsen aus der Dose wegzuschütten, kannst du sie also sinnvoll weiterverwenden. Dies macht Aquafaba nicht nur zu einer praktischen Zutat, sondern auch zu einer umweltfreundlichen Wahl.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für die Verwendung</h4>



<p>Die Verwendung von Aquafaba ist einfacher, als du vielleicht denkst. Hier sind einige Tipps, um das Beste aus dieser Zutat herauszuholen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Konsistenz prüfen:</strong> Aquafaba sollte eine leicht dickflüssige Konsistenz haben. Falls es zu dünn ist, kann es durch leichtes Einkochen konzentriert werden.</li>



<li><strong>Frisch oder aus der Dose:</strong> Die Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen ist oft praktischer, da sie direkt verwendbar ist. Selbstgemachtes Aquafaba aus gekochten Kichererbsen funktioniert ebenso gut, benötigt jedoch eine etwas längere Vorbereitung.</li>



<li><strong>Aufbewahrung:</strong> Aquafaba kann im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahrt werden. Alternativ kannst du es auch einfrieren und bei Bedarf auftauen.</li>



<li><strong>Aufschlagen:</strong> Um Aquafaba erfolgreich aufzuschlagen, solltest du sicherstellen, dass die Schüssel und das Rührgerät fettfrei sind, da Fett die Schaumstruktur beeinträchtigen kann.</li>
</ul>



<p>Hast du bereits Erfahrungen mit Aquafaba gemacht? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/huelsenfruechte-darum-sind-sie-so-gesund/">Hülsenfrüchte: Darum sind sie so gesund</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kichererbsen-omelette-lecker-gesund-vegan/">Rezept: Kichererbsen-Omelette</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie lässt sich beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-aquafaba/">Was ist Aquafaba?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie kann man Fruchtriegel selber machen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-fruchtriegel-selber-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fruchtriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch; und das nicht nur für Kinder. Allerdings enthalten die meisten Riegel, die du zu kaufen bekommst, auch immer eine ordentliche Menge an zugesetztem &#8230; </p>
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<p>Fruchtriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch; und das nicht nur für Kinder. Allerdings enthalten die meisten Riegel, die du zu kaufen bekommst, auch immer eine ordentliche Menge an zugesetztem Zucker. Das ist natürlich nicht sehr empfehlenswert. Aufgrund der Früchte hat man zwar das Gefühl, etwas Gesundes zu snacken, doch durch den Zuckergehalt stehen die meisten Riegel welchen aus Schokolade in Nichts nach. Wir zeigen dir hier, wie du ganz leicht Fruchtriegel selber machen kannst. Sie kommen ohne zugesetzten Industriezucker aus; die Süße kommt allein durch die Früchte. Bitte bedenke: auch Fruchtzucker ist Zucker, weshalb auch diese zuckerärmere Variante nur in Maßen genossen werden sollte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: das brauchst du</h4>



<p>Diese Mengen reichen für etwa <strong>30 Stück</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>50 g Datteln (ohne Stein)</li>



<li>50 g getrocknete Apfelringe oder getrocknete Aprikosen</li>



<li>25 g Rosinen</li>



<li>20 g gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse</li>



<li>50 g Haferflocken (fein)</li>



<li>30 g Sesamsamen</li>



<li>1 EL Leinsamen, frisch geschrotet*</li>



<li>1 EL Rapsöl</li>



<li>60 Backoblaten (5 cm Durchmesser)</li>
</ul>



<p>* Um von den gesundheitlichen Vorteilen von Leinsamen zu profitieren, solltest du sie immer möglichst direkt vor dem Verzehr schroten bzw. mahlen; sonst gehen durch die Lagerung die guten Inhaltsstoffe verloren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So bereitest du die Riegel zu</h4>



<p>1. Schneide die Datteln und Apfelringe (alt. Aprikosen) in sehr feine Würfel und gib sie in eine Schüssel. Gib die Rosinen dazu. Fülle 120 ml heißes Wasser in die Schüssel und lasse die Trockenfrüchte etwa 30 min. einweichen.</p>



<p>2. In der Zwischenzeit röstest du die Sesamsamen und die Walnüsse ohne Fett in einer beschichteten Pfanne. Achte darauf, häufig umzurühren, damit nichts anbrennt. Anschließend abkühlen lassen.</p>



<p>3. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine oder einem Mixer fein mahlen. Solltest du dazu eine Möglichkeit haben, lasse die Flocken ganz und gib dann ggf. etwas mehr Wasser dazu.</p>



<p>4. Eingeweichte Trockenfrüchte samt Einweichwasser pürieren. Dann die Masse mit Leinsamen, Sesam, Walnüssen und Haferflocken mischen. Das Öl dazugeben und alles gut vermengen, so dass eine geschmeidige Masse entsteht. Falls nötig, etwas Wasser dazugeben. Die Masse sollte gut formbar sein, aber nicht zu sehr kleben.</p>



<p>5. Nun einen Klecks Fruchtmasse auf eine Oblate geben und glattstreichen. Dann eine weitere Oblate oben drauf legen und alles leicht zusammendrücken. So verfahren, bis die Masse aufgebraucht ist.</p>



<p>6. Die Fruchtschnitten auf ein Backblech mit Backpapier legen und im Ofen bei 130° C (Umluft) ca. 20 min. backen. Achte darauf, dass die Masse nicht zu fest wird oder die Oblaten braun werden.</p>



<p>7. Nach Ablauf der Zeit das Blech aus dem Ofen nehmen und die Fruchtriegel abkühlen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fruchtriegel selber machen: Varianten</h4>



<p>Probiere auch andere Zutaten, wenn du deine Fruchtschnitten herstellst. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende andere Nüsse.</li>



<li>Teste verschiedene Trockenfrüchte; wie etwa Pflaumen, Mangos oder Cranberries.</li>



<li>Mische weitere Zutaten unter, beispielsweise Kokosraspeln, Chiasamen oder Hanfsamen.</li>



<li>Wenn du keine Oblaten magst, lasse sie einfach weg und forme die Riegel nach Wunsch.</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<p>Und wenn du noch mehr Tipps suchst, wie du Zucker vermeiden kannst, schau dir gerne <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">DIESEN BEITRAG</a> an.</p>
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		<title>Wie mache ich ein Bärlauch-Faltenbrot? Unser Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bärlauch ist richtig lecker und steht neben Spargel für den Frühling! Leider hat er nur kurz Saison, etwa von März bis spätestens Mai. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-ein-baerlauch-faltenbrot-unser-rezept/">Wie mache ich ein Bärlauch-Faltenbrot? Unser Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Bärlauch ist richtig lecker und steht neben Spargel für den Frühling! Leider hat er nur kurz Saison, etwa von März bis spätestens Mai. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, um mit dem schmackhaften Kraut ein paar tolle Rezepte auszuprobieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schmackhaften Bärlauch-Faltenbrot? Wir haben hier ein einfaches Rezept für dich, dass sicher nicht nur dich, sondern auch Familie und Gäste begeistern wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bärlauch-Faltenbrot: die Zutaten</h4>



<p>Dein Brot bereitest du aus einem einfachen Hefeteig zu. Bedenke also, dass er einige Zeit zum Gehen benötigt. Außerdem brauchst du Zutaten für ein Pesto, welches natürlich mit Bärlauch hergestellt wird. Dieses Pesto wird dann auf den ausgerollten Hefeteig aufgetragen, bevor er, in Falten gelegt, in eine Kastenform gegeben wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wozu passt das Bärlauch-Faltenbrot?</h4>



<p>Das Brot schmeckt am besten, wenn es noch leicht warm ist. Doch du kannst es natürlich auch später oder am nächsten Tag noch essen. Es passt zu Ofengemüse, zum Grillen, zu Spargel (zum Beispiel <a href="https://www.fuchsmutter.de/spargel-aus-dem-ofen-einfach-lecker-unkompliziert/">Ofenspargel</a>), als Bestandteil eines frühlingshaften Brunch oder Picknicks.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Rezept</h4>



<p>Für 1 Kastenform benötigst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>180 ml lauwarmes Wasser</li>



<li>½ Würfel frische Hefe</li>



<li>1 TL Zucker</li>



<li>500 g Mehl (z.B. Dinkel- oder Weizenmehl)</li>



<li>1 Prise Salz</li>



<li>7 EL Olivenöl</li>



<li>2 große Handvoll <a href="https://www.fuchsmutter.de/baerlauch-nuetzliche-tipps-und-rezepte/">Bärlauch</a></li>



<li>4 EL Parmesan / 2 EL Hefeflocken als vegane Alternative</li>



<li>2 EL Pinienkerne</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die Zubereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Hefe in das lauwarme Wasser hineinbröseln und den Zucker dazugeben. Umrühren und ein paar Minuten ziehen lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der Zwischenzeit Mehl, Salz und 2 EL Olivenöl in eine große Schüssel geben und mischen. Dann die Hefemischung hinzufügen und alles mit dem Handmixer (Knethaken) mehrere Minuten lang zu einem geschmeidigen Teig kneten. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Währenddessen das Pesto zubereiten. Dazu den Bärlauch waschen und grob hacken. Mit 5 EL Olivenöl, Parmesan / Hefeflocken, Pinienkernen und Salz und Pfeffer zu einem cremigen Pesto pürieren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach der Gehzeit des Teigs denn Backofen auf 200° C (Ober- / Unterhitze) vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn rechteckig ausrollen; so dass eine Fläche von ca. 45 x 30 cm entsteht. Mit dem Pesto bestreichen und dann in drei breite Streifen schneiden. Diese Streifen wie eine Zieharmonika faltenförmig zusammenlegen und aufrecht in die Kastenform stellen. Mit allen drei Streifen so verfahren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Backofen ca. 30 bis 35 min. knusprig backen.</li>
</ul>
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		<title>Wie lassen sich Reisreste verwerten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reis ist ein vielseitiges und gesundes Lebensmittel, das zu vielen Gerichten passt. Doch es passiert nicht selten, dass man zu viel Reis kocht, weil man sich mit der Menge verschätzt. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-reisreste-verwerten/">Wie lassen sich Reisreste verwerten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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<p>Reis ist ein vielseitiges und gesundes Lebensmittel, das zu vielen Gerichten passt. Doch es passiert nicht selten, dass man zu viel Reis kocht, weil man sich mit der Menge verschätzt. Oder es bleibt einfach so etwas übrig. Was also tun mit den Resten? Wegwerfen ist keine Option, es werden eh schon genug Lebensmittel verschwendet. Gut, dass es viele kreative Möglichkeiten gibt, Reisreste zu verwerten und daraus neue, leckere und einfache Gerichte zu zaubern. In diesem Blogbeitrag stellen wir dir fünf Ideen vor, wie du deinen Reis vom Vortag in eine köstliche Mahlzeit verwandeln kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Reispuffer mit Gemüse</h4>



<p>Reispuffer sind eine tolle Möglichkeit, Reisreste mit frischem Gemüse zu kombinieren. Dazu braucht es nicht viele Zutaten und du kannst nicht nur Reis-, sondern auch Gemüsereste verwerten, die du noch zuhause hast. Mische in einer Schüssel deinen Reis mit Ei, Mehl und wenn du magst etwas Reibekäse. Gib das klein gewürfelte Gemüse dazu (z.B. Mais, Paprika, Zucchini), würze mit Salz und Pfeffer. Die Mischung sollte leicht klebrig, aber nicht zu feucht sein; gib notfalls noch eine kleine Menge Mehl dazu. Forme mit Hilfe eines Esslöffels und den Händen kleine Puffer aus der Masse und brate sie in etwas Öl in der Pfanne goldbraun an.</p>



<p>Dazu passt ein leckeres Dressing mit Seidentofu: <a href="https://www.fuchsmutter.de/salatdressings-fuer-den-sommer-3-leckere-rezepte/">Rezept</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Gebratener Reis</h4>



<p>Gebratener Reis ist ein klassisches Gericht aus der asiatischen Küche, das sich perfekt zur Resteverwertung eignet. Dazu brauchst du nur gekochten Reis, Frühlingszwiebeln, Paprika, Erbsen, Schinken oder <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-tofusorten-gibt-es/">Tofu</a>, Erdnüsse, Sojasauce und Sambal Oelek. Das kleingeschnittene Gemüse und den Schinken oder Tofu in einer Pfanne anbraten, den Reis hinzufügen und alles gut vermischen. Zum Schluss mit Sojasauce und Sambal Oelek würzen. Mit gehackten Erdnüssen servieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Reissalat</h4>



<p>Reissalat ist ein erfrischender und gesunder Snack, den du ganz nach deinem Geschmack zubereiten kannst. Dazu benötigst du gekochten Reis, dein Lieblingsgemüse, zum Beispiel Tomaten, Gurken, Mais oder Karotten, und ein Dressing aus Joghurt, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kräutern. Alles zusammen in einer Schüssel vermischen bis zum Verzehr und kühl stellen. Alternativ schmecken auch gehackte Erdnüsse oder Cashews, Paprika, Chiliflocken, frischer Koriander, Apfelwürfel und ein leichtes Dressing mit Curry.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Reisdessert mit Früchten</h4>



<p>Reisdessert mit Früchten ist ein süßer und fruchtiger Nachtisch, der schnell und einfach zubereitet ist. Du brauchst nur gekochten Reis, Milch, Zucker, Vanillezucker, Zimt und etwas Obst, zum Beispiel Äpfel, Birnen, Bananen oder Beeren. Zuerst den Reis mit Milch, Zucker, Vanillezucker und Zimt in einem Topf aufkochen und bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Obst waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. In Schälchen füllen und mit dem Obst servieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Reis als Füllung</h4>



<p>Gekochter Reis lässt sich auch ganz toll als Füllung verwerten. Zum Beispiel für gefüllte Paprika, gefüllte Zucchini oder Auberginen. Mische ihn dazu einfach mit anderen Gemüsesorten und weiteren Zutaten und fülle die Masse dann in das ausgehöhlte Gemüse. Wenn du magst, gib noch etwas Reibekäse oder <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomatensauce-selber-kochen/">(Tomaten)Sauce</a> darüber und backe es im Ofen.</p>



<p>Mit diesen fünf Rezepten konnten wir dir hoffentlich ein paar Tipps geben, wie du ohne viel Aufwand deine Reisreste verwerten und etwas Leckeres daraus zubereiten kannst.</p>



<p><strong>Das ist auch interessant:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/muss-ich-reis-vor-dem-kochen-waschen/">Muss man Reis vor dem Kochen waschen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/welcher-reis-passt-zum-curry/">Welcher Reis passt zum Curry?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/reispapier-was-ist-das-und-wie-kann-man-es-verwenden/">Reispapier &#8211; was ist das und wie kann man es verwenden?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-reisreste-verwerten/">Wie lassen sich Reisreste verwerten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Wie setze ich Sauerteig an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sauerteig ist eine uralte Methode, um Brot zu backen, die viele Vorteile hat. Sauerteigbrot schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch bekömmlicher, länger haltbar und nährstoffreicher als Brot mit Hefe. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-setze-ich-sauerteig-an/">Wie setze ich Sauerteig an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sauerteig ist eine uralte Methode, um Brot zu backen, die viele Vorteile hat. Sauerteigbrot schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch bekömmlicher, länger haltbar und nährstoffreicher als Brot mit Hefe. Außerdem macht es Spaß, seinen eigenen Sauerteig zu pflegen und zu verwenden. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du deinen eigenen Sauerteig ansetzen kannst und was du dabei beachten solltest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Sauerteig?</h4>



<p>Sauerteig ist eine Mischung aus Mehl und Wasser, die durch natürliche Hefen und Milchsäurebakterien fermentiert wird. Diese Mikroorganismen verwandeln die Stärke im Mehl in Säuren, Alkohol und Kohlendioxid, die dem Brot Geschmack, Lockerung und Haltbarkeit verleihen. Sauerteig ist also ein lebendiger Organismus, der regelmäßig „gefüttert“ und gepflegt werden muss.</p>



<p>Sein eigenes Brot zu backen, wird immer beliebter. Die Ergebnisse überzeugen dabei allerdings nicht immer; doch mithilfe von Sauerteig kommt das Brot fast in Bäckerqualität aus deinem Ofen. Auch ist Sauerteigbrot für viele Menschen deutlich bekömmlicher, da durch den längeren Herstellungsprozess die im Getreide enthaltene Phytinsäure ganz natürlich abgebaut wird. Dadurch ist Sauerteig eine gute Alternative zu Hefe, die nicht jeder gut verträgt. Sauerteig kannst du ganz leicht selbst herstellen und vermehren. Du brauchst dazu nicht viele Zutaten, aber auf jeden Fall etwas Geduld!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie setze ich Sauerteig an?</h4>



<p>Um Sauerteig anzusetzen, brauchst du nur zwei Zutaten: Mehl und Wasser. Am besten eignet sich Roggenmehl, da es viele Enzyme und Mikroorganismen enthält, die den Gärprozess fördern. Du kannst aber auch Weizen- oder Dinkelmehl benutzen. Das verwendete Wasser sollte lauwarm und möglichst kalkarm sein. Du brauchst außerdem ein sauberes Glas oder eine Schüssel mit Deckel, einen Löffel und eine Küchenwaage.</p>



<p>Hier sind die Schritte, die du befolgen musst, um deinen Sauerteig anzusetzen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Tag: Wiege 20 g Mehl ab und gib es in das Glas oder die Schüssel. Füge 40 ml lauwarmes Wasser hinzu und verrühre alles zu einem glatten Brei. Decke das Gefäß mit einem Deckel (lose aufgelegt) oder einem Tuch ab und stelle es an einen warmen Ort. Optimal für den Gärungsprozess sind Temperaturen zwischen 25° C und 35° C. Lasse den Teig nun 24 Stunden ruhen. Extra-Tipp: Das Füllvermögen des Glases sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter betragen.</li>



<li>Tag: Öffne das Gefäß und schaue nach dem Teig. Er sollte kleine Bläschen an der Oberfläche haben und leicht säuerlich riechen. An diesen Zeichen kannst du erkennen, dass die Fermentation begonnen hat. Wenn nicht, keine Sorge, manchmal braucht es etwas länger. Gib dann wieder 20 g Mehl und 40 ml Wasser hinzu und verrühre alles gut. Decke das Gefäß wieder ab und stelle es zurück an den warmen Ort. Lasse den Teig abermals 24 Stunden ruhen.</li>



<li>Tag: Wiederhole den Schritt vom 2. Tag. Du solltest nun deutlich mehr Bläschen und einen stärkeren Geruch wahrnehmen. Der Teig wird auch flüssiger und klebriger. Das ist normal und zeigt, dass der Sauerteig aktiv ist.</li>



<li>Tag: Wiederhole den Schritt vom 2. Tag. Der Teig sollte nun sehr lebendig aussehen und aufgehen. Er ist nun fertig, um als Sauerteig verwendet zu werden. Du kannst ihn entweder direkt zum Backen benutzen oder im Kühlschrank aufbewahren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Wie pflegt man Sauerteig?</h4>



<p>Wenn du deinen Sauerteig nicht direkt zum Backen benutzt, musst du ihn im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält er sich mehrere Wochen, solange du ihn regelmäßig fütterst. Das bedeutet, dass du ihm alle 7 bis 10 Tage etwas Mehl und Wasser gibst, um ihn zu aktivieren. Dafür nimmst du den Sauerteig aus dem Kühlschrank und gibst ihm etwa die gleiche Menge Mehl und Wasser, wie er selbst wiegt. Als Beispiel: wenn du 100 g Sauerteig hast, gibst du ihm 100 g Mehl und 100 ml Wasser. Verrühre alles gut und lasse den Teig einige Stunden bei Zimmertemperatur stehen, bis er Bläschen bildet. Dann kannst du ihn wieder in den Kühlschrank stellen oder zum Backen verwenden.</p>



<p>Wenn du deinen Sauerteig zum Backen verwenden willst, solltest du ihn am besten einen Tag vorher aus dem Kühlschrank nehmen und füttern, damit er aktiv wird. Dann kannst du ihn nach deinem Rezept verarbeiten. Du solltest aber immer etwas Sauerteig übrig lassen, um ihn weiter zu pflegen. Wenn du mal eine längere Pause vom Backen machen willst, kannst du deinen Sauerteig auch einfrieren. Dann musst du ihn aber vor dem nächsten Gebrauch wieder auftauen und füttern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Brot backen mit deinem Sauerteigansatz</h4>



<p>Mit deinem fertigen Sauerteig kannst du nun Brot backen. Dies ist ein Grundrezept, welches zwei mittelgroße Brote ergibt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Liter Sauerteig (es kann auch etwas weniger sein)</li>



<li>400 ml Wasser</li>



<li>1 EL Salz</li>



<li>1 kg Mehl</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung</strong></p>



<p>Gib alle Zutaten in eine Schüssel und vermenge sie gut miteinander. Wenn der Teig beginnt, sich sich vom Schüsselrand zu lösen, kannst du ihn herausnehmen und daraus die Brotlaibe formen. Diese müssen nun für etwa zwei bis fünf Stunden ruhen, so dass sie aufgehen. Danach kannst du deine Brote für 45 bis 60 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180° C bis 200° C backen.</p>



<p>Immer wieder neuen Sauerteig anzusetzen, ist wie du siehst recht zeitaufwendig. Also behalte dir von deinem Sauerteigansatz am besten immer einen kleinen Teil und vermehre ihn. Hast du mit deinem ersten Ansatz dein Brot gebacken, kannst du den übrigen Sauerteig im Kühlschrank aufbewahren und ihn weiterhin pflegen, wie bereits oben beschrieben.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/altes-brot-verwerten/">Altes Brot verwerten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-haelt-sich-brot-laenger-frisch/">Wie hält sich Brot länger frisch?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Knäckebrot selbermachen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-setze-ich-sauerteig-an/">Wie setze ich Sauerteig an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Welche Mehlsorten gibt es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehl ist eines der wichtigsten Lebensmittel in der Küche. Ob für Brot, Kuchen, Pizza oder Nudeln, Mehl ist die Basis für viele leckere Gerichte. Doch Mehl ist nicht gleich Mehl. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-mehlsorten-gibt-es/">Welche Mehlsorten gibt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehl ist eines der wichtigsten Lebensmittel in der Küche. Ob für Brot, Kuchen, Pizza oder Nudeln, Mehl ist die Basis für viele leckere Gerichte. Doch Mehl ist nicht gleich Mehl. Es gibt verschiedene Mehlsorten, die sich in ihrer Herstellung, ihrem Nährstoffgehalt und ihrer Verwendung unterscheiden. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über die gängigsten Mehlsorten wissen musst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Mehl und wie wird es hergestellt?</h4>



<p>Mehl ist ein feines Pulver, das aus Getreidekörnern gemahlen wird. Die Getreidekörner bestehen aus drei Teilen: dem Mehlkörper, dem Keimling und der Schale. Der Mehlkörper ist der größte Teil des Korns und enthält vor allem Stärke und Eiweiß. Der Keimling ist der kleinste Teil und enthält Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Die Schale ist die äußere Hülle des Korns und enthält Ballaststoffe und weitere Mineralstoffe.</p>



<p>Je nachdem, wie viel von diesen Teilen im Mehl enthalten sind, unterscheidet man verschiedene <strong>Mehltypen</strong>. Die Mehltype wird durch eine Zahl auf der Verpackung angegeben, die den <strong>Mineralstoffgehalt pro 100 Gramm Mehl</strong> angibt. Je höher die Zahl, desto mehr Schalen- und Keimlinganteile sind im Mehl enthalten und desto dunkler und nährstoffreicher ist das Mehl. Umgekehrt gilt: Je niedriger die Zahl, desto weniger Schalen- und Keimlinganteile sind im Mehl enthalten und desto heller und feiner ist das Mehl. Aus gesundheitlichen Gründen ist es also ratsamer, wenn du zu den Sorten greifst, die einen möglichst hohen Anteil an Nährstoffen haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Mehlsorten gibt es?</h4>



<p>Neben der Mehltype gibt es auch verschiedene Mehlsorten, die sich nach der Getreideart richten, aus der das Mehl hergestellt wird. Die bekanntesten und häufigsten Mehlsorten sind Weizenmehl, Dinkelmehl, Roggenmehl und Vollkornmehl. Es gibt aber auch noch andere Mehlsorten, wie Reismehl, Gerstenmehl, Hafermehl oder Buchweizenmehl, die vor allem für spezielle Rezepte oder bei Unverträglichkeiten verwendet werden. Jede Mehlsorte hat ihre eigenen Eigenschaften, Vor- und Nachteile und eignet sich für unterschiedliche Zwecke. Hier bekommst du einen kurzen Überblick über die wichtigsten Mehlsorten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weizenmehl</strong>: Weizenmehl ist das meistverwendete Mehl in der Küche. Es wird aus Weizenkörnern gemahlen und hat einen neutralen Geschmack. Weizenmehl enthält viel Stärke und Gluten, ein Klebereiweiß, das dem Teig Elastizität und Volumen verleiht. Es eignet sich daher besonders gut für Teigwaren wie Nudeln, Brot, Pizza oder Gebäck. Es gibt verschiedene Weizenmehltypen, die sich in ihrer Feinheit und ihrem Mineralstoffgehalt unterscheiden. Die gängigsten sind:
<ul class="wp-block-list">
<li>Type 405: Das ist das feinste und hellste Weizenmehl. Es hat die besten Backeigenschaften und eignet sich für feines Gebäck, Kuchen, Kekse und Saucen.</li>



<li>Type 550: Das ist ein helles Weizenmehl, das für helle Brötchen und feinporige Teigwaren verwendet wird; es eignet sich aber auch für Brot.</li>



<li>Type 1050: Das ist ein dunkleres Weizenmehl, das für helle Weizen-Mischbrote, die aus Weizen- und Roggenmehl gebacken werden, verwendet wird. Du kannst daraus aber auch sehr gut <a href="https://www.fuchsmutter.de/pizzateig-grundrezept-so-wirds-lecker/">Pizzateig</a> herstellen.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dinkelmehl</strong>: Dinkelmehl ist eine gesunde Alternative zu Weizenmehl, denn es wird aus Dinkelkörnern gemahlen, die zu den Urgetreiden gehören. Dinkel hat einen kräftigeren und leicht nussigen Geschmack als Weizen und enthält mehr Vitamine und Mineralstoffe. Dinkelmehl hat aber etwas schlechtere Backeigenschaften als Weizenmehl; das bedeutet, dass du es im Teig besonders sorgfältig kneten musst. Für ein gutes Ergebnis benötigt dieser Teig mehr Flüssigkeit. Es eignet sich für Brot, Brötchen, Kekse und Kuchen. Die gängigsten Dinkelmehltypen sind:
<ul class="wp-block-list">
<li>Type 630: Das entspricht dem Weizenmehl Type 405 und eignet sich für feines Gebäck, Brötchen, Kekse und Kuchen.</li>



<li>Type 1050: Das entspricht dem Weizenmehl Type 1050 und eignet sich für dunklere Dinkel-Mischbrote.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Roggenmehl</strong>: Roggenmehl wird aus Roggenkörnern gemahlen und hat einen herben und würzigen Geschmack. Roggenmehl enthält weniger Stärke und Gluten als Weizenmehl, dafür mehr Ballaststoffe und Mineralstoffe. Roggenmehl eignet sich daher besonders gut für kräftige und saftige Brote, die lange frisch bleiben. Es wird oft mit Sauerteig oder Hefe angesetzt, um dem Teig Lockerung zu verleihen. Roggenmehl kannst du aber auch für Kuchen, Pfannkuchen oder Knäckebrot verwenden. Es gibt verschiedene Roggenmehltypen, die sich in ihrer Feinheit und ihrem Mineralstoffgehalt unterscheiden. Die gängigsten sind:
<ul class="wp-block-list">
<li>Type 997: Das ist das feinste und hellste Roggenmehl. Es eignet sich für helle Roggen-Mischbrote, die aus Roggen- und Weizenmehl gebacken werden (Roggenanteil mehr als 50%).</li>



<li>Type 1150: Das ist ein dunkleres Roggenmehl, das du gut für dunklere Roggen-Mischbrote oder reine Roggenbrote nutzen kannst.</li>



<li>Type 1800: Das ist das dunkelste und nährstoffreichste Roggenmehl. Es eignet sich für sehr kräftige Roggenbrote oder Schrotbrote.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vollkornmehl</strong>: Vollkornmehl ist das gesündeste Mehl, denn es wird aus dem vollen Korn gemahlen und enthält daher alle Bestandteile des Getreides. Vollkornmehl hat einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen. Vollkornmehl eignet sich für nahrhafte und sättigende Brote, die einen intensiven Geschmack haben. Es kann aus verschiedenen Getreidearten hergestellt werden, wie Weizen, Dinkel oder Roggen. Vollkornmehl hat keine Typenbezeichnung, da es immer den gleichen Mineralstoffgehalt hat.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wer die Wahl hat&#8230;</h4>



<p>Wie du siehst, gibt es viele verschiedene Mehlsorten, die sich in ihrer Herstellung, ihrem Nährstoffgehalt und ihrer Verwendung unterscheiden. Je nachdem, was du backen oder kochen möchtest, solltest du die passende Mehlsorte und Mehltype auswählen. So kannst du deine Gerichte nicht nur lecker, sondern auch gesund gestalten. Probier doch mal etwas Neues aus und experimentiere mit verschiedenen Mehlsorten. Du wirst überrascht sein, wie vielfältig Mehl sein kann!</p>
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		<title>Wie kann ich Energie sparen beim Backen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-energie-sparen-beim-backen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
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		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie ist mittlerweile teuer, doch deshalb auf´s Backen verzichten? Das muss nicht sein, wir haben hier einige Tipps, die zeigen, dass Energie sparen beim Backen gar nicht so schwierig ist. &#8230; </p>
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<p>Energie ist mittlerweile teuer, doch deshalb auf´s Backen verzichten? Das muss nicht sein, wir haben hier einige Tipps, die zeigen, dass Energie sparen beim Backen gar nicht so schwierig ist. So bist du gut vorbereitet für die kommende Weihnachtsbäckerei oder für alle weiteren Leckereien, die du gern im Backofen zubereitest. Hier sind unsere Tipps:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Energiesparendes Gerät kaufen</h4>



<p>Möchtest du Energie sparen, solltest du beim Kauf eines Backofens auf das Energiesparlabel achten; wie es zum Beispiel auch bei Kühlschranken ratsam ist. Das EU-Energielabel gibt Auskunft über die Energieeffizienzklasse und somit über den Energieverbrauch, was also direkten Einfluss auf die jährlichen Stromkosten hat. Hierbei gilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>A ist die beste Klasse, D die schlechteste.</li>



<li>Die Klasse A wird zusätzlich unterteilt in A+, A++, A+++. Je mehr „+“ angegeben sind, desto sparsamer ist das Gerät.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Backofen nicht vorheizen</h4>



<p>In den meisten Rezepten wird angegeben, dass man den Backofen vorheizen soll. Das wird aus dem Grund gemacht, dass eine exakte Backzeit angegeben werden kann. Jeder Ofen ist anders, doch wenn man das Backgut bei der angegebenen Temperatur in den Ofen stellt, kann die Zeit recht genau gemessen und angegeben werden. Allerdings ist das auch ganz schöne Stromverschwendung! Du kannst also ruhig direkt loslegen und musst nicht vorheizen – musst dann aber mit einer minimal längeren Backzeit rechnen, als im Rezept angegeben.</p>



<p>Hier noch ein interessanter Artikel dazu: <a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/">Muss man den Backofen vorheizen?</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Ungenutzte Bleche und Roste entfernen</h4>



<p>Üblicherweise bewahrt man seine Roste und Backbleche direkt im Ofen auf. Bevor du ihn benutzt, solltest du aber alle, die du nicht benötigst, entfernen. Andernfalls müssen sie mit aufgeheizt werden, was unnötig Energie kostet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Umluft statt Ober-/Unterhitze nutzen</h4>



<p>Bei vielen Rezepten wird gerne beides angegeben: Temperatur für Umluft und für Ober-/Unterhitze; wobei die für Umluft immer etwas geringer ist. Wenn du die Wahl hast, entscheide dich also lieber für Umluft. Hierbei wird die warme Luft gleichmäßig im Backofen verteilt, es reicht eine etwas geringere Temperatur, so dass sich Zeit und Energie sparen lassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Ofentür geschlossen halten</h4>



<p>Natürlich möchte man zwischendurch mal nachschauen, wie sich Kuchen, Kekse oder der Braten machen. Aber: durch jedes Öffnen der Tür entweicht Wärme, der Backofen muss nachheizen und das kostet! Versuche also, die Ofentür am besten geschlossen zu lassen und begutachte dein Backgut nur durch die Scheibe, bzw. öffne die Tür nur, wenn es unbedingt sein muss und schließe sie dann so schnell wie möglich wieder.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Restwärme nutzen</h4>



<p>Nur, weil du den Backofen ausschaltest, wird er ja nicht direkt kalt; er heizt noch einige Zeit nach, so dass du die Restwärme gut nutzen kannst. Schalte dazu den Ofen etwa 5 bis 10 Minuten früher aus, als im Rezept angegeben bzw. wenn du erkennen kannst, dass dein Gericht bald fertig ist.</p>



<p>Weiteres dazu findest du in diesem Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-restwaerme-effektiv-nutzen/">Restwärme effektiv nutzen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Alternativen nutzen</h4>



<p>Muss es der Backofen sein, wenn du nur ein paar Brötchen aufbacken möchtest? Hier kann es sinnvoller und energiesparender sein, den Toaster zu benutzen. Braucht es den Ofen, um Essensreste zu erwärmen? Nein, auch hier kannst du es schneller und günstiger haben, in dem du die Mikrowelle nutzt. Immer mehr Haushalte besitzen zudem eine <a href="https://www.fuchsmutter.de/heissluftfritteuse-reinigen-so-gehts/">Heißluftfritteuse</a>, die ebenfalls eine sparsame Alternative für manche Gerichte sein kann.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/pizzateig-grundrezept-so-wirds-lecker/">Pizzateig: unser Grundrezept</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">5 nachhaltige Alternativen zu Backpapier</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-duschen-sparen/">Wie kann ich beim Duschen sparen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-energie-sparen-beim-backen/">Wie kann ich Energie sparen beim Backen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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		<title>Kann man Marzipan selbermachen?</title>
		<link>https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
		<category><![CDATA[adventszeit]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[marzipan]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps und tricks]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald beginnt wieder die Adventszeit, in der viel und gern gebacken wird. Besonders Marzipan ist dann für viele Leckereien beliebt; sei es pur, für Pralinen, Kuchen oder Gebäck aller Art. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/">Kann man Marzipan selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bald beginnt wieder die Adventszeit, in der viel und gern gebacken wird. Besonders Marzipan ist dann für viele Leckereien beliebt; sei es pur, für Pralinen, Kuchen oder Gebäck aller Art. Die leckere Masse kannst du fertig kaufen; wobei es aber Qualitätsunterschiede gibt. Eine andere Möglichkeit ist, das Marzipan einfach selbst herzustellen. Das ist gar nicht so schwierig, wie es vielleicht scheint und ist auch für Kinder ein großer Spaß, wenn sie dabei mithelfen. Wie du Marzipan selbermachen kannst, zeigt dir dieses Rezept!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Marzipan – was ist das eigentlich?</h4>



<p>Wo genau die Wurzeln liegen, ist nicht ganz eindeutig geklärt. Das Marzipan könnte seinen Ursprung im orientalischen Raum haben, doch auch Lübeck spielt immer wieder eine Rolle; du kennst bestimmt das berühmte Lübecker Marzipan. Auf jeden Fall lässt es sich bis ins 15. Jahrhundert zurück verfolgen, wo es bereits eine beliebte, wenn auch teure Leckerei war. Wo auch immer es herkommt, Marzipan ist nach wie vor sehr beliebt; vor allem in der Weihnachtszeit.</p>



<p>Marzipanrohmasse besteht nur aus zwei Zutaten: gemahlenen Mandeln und Zucker. Für die industrielle Herstellung von Marzipan liegen im deutschen Lebensmittelrecht bestimmte Richtlinien zugrunde. Marzipanrohmasse darf zum Beispiel nicht mehr als 50 % Puderzucker enthalten; bei Edelmarzipan muss die Rohmasse mindestens 70 % betragen. Merke also: je geringer der Zuckeranteil, desto besser die Qualität des Marzipans.</p>



<p>Für die Herstellung werden die Mandeln zunächst mit heißem Wasser überbrüht und anschließend maschinell geschält, fein zerkleinert und mit dem Zucker vermischt und über Dampf geröstet. Durch die Zuführung von keimfreier Luft kühlt die Masse ab und sie kann dann portioniert und verpackt werden.</p>



<p>Geschmacksunterschiede und auch die Qualität ergeben sich aus der Qualität der Mandeln und dem Verhältnis von süßen zu bitteren Mandeln, sowie den übrigen Zutaten (z.B. Früchte, Rosenwasser, Alkohol, Gewürze). Wenn du Marzipan selbermachen möchtest, kannst du also ausprobieren, was dir am besten schmeckt und welche Zutaten du verwendest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Marzipan selbermachen: so geht’s</h4>



<p><strong>Du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Mandeln</li>



<li>8 bittere Mandeln (lasse sie weg, solltest du keine bekommen)</li>



<li>150 g Puderzucker (alternativ geht auch Honig)</li>



<li>2 EL Rosenwasser</li>
</ul>



<p><strong>So funktioniert es:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Mandeln und Bittermandeln mit kochendem Wasser überbrühen und kurz stehen lassen, so dass sich dann die Schalen leicht lösen lassen. Anschließend in einer Küchenmaschine möglichst fein zerkleinern / mahlen.</li>



<li>Mit Puderzucker und Rosenwasser vermengen, bis eine einheitliche Masse entsteht.</li>



<li>Direkt genießen oder weiterverarbeiten.</li>



<li>Gelagert werden sollte deine Marzipanmasse im Kühlschrank.</li>
</ul>



<p>Du kannst das Marzipan verwenden für Marzipan-Kartoffeln, Pralinen, Stollen oder Stollenkonfekt, als Bratapfel-Füllung, für Kuchen und Torten, kleine Figuren damit formen und noch vieles mehr. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann ich beim Backen ein Ei ersetzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/womit-kann-man-gelatine-ersetzen/">Womit kann man Gelatine ersetzen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-knaeckebrot-selbermachen/">Knäckebrot selbermachen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Backpapier &#8211; 5 nachhaltige Alternativen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/">Kann man Marzipan selbermachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ratundwissen.de">Ratundwissen.de</a>.</p>
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